Mit sichtlicher Ungeduld blüht in Hallein-Burgfried ein kleiner Birnbaum dem kommenden Winter und Frühling entgegen. Eine Woche vor Beginn des Novembers hat er sich noch ein Blütenkleid verpasst. Wie auf den Fotos ersichtlich, ist dieser Blüten-Kraftakt auf eine längere Zeitperiode angelegt. Denn einerseits haben bereits zahlreiche Blüten ihre Blütenblätter abgeworfen, andererseits stehen noch zahlreiche Blüten als Knospen erst vor ihrer Blüte. Wenn hier die ersten großen, süßen, saftigen, rotbackigen Birnen Anfang oder Mitte Februar 2021 reif sind, dann ist der SALZSCHREIBER pünktlich zur Stelle. Aber nicht nur, um hier zu fotografieren… – (Text und Fotos: OST).

                                   <<zurück zum Ressortanfang PLUS & MINUS>>


Gesprächsrunde auf der Halleiner Stadtbrücke zwischen SALZSCHREIBER-Fotograf und vier Jugendlichen. Fotograf: ,,Weshalb halten Sie nicht zumindest einen Meter Abstand?‘‘ Vierergruppe: ,,Warum denn dös?‘‘ Fotograf: ,,Wegen der Ansteckungsgefahr!‘‘ Vierergruppe: ,,Mia Via san pumperlgsund!‘‘ Fotograf: ,,Schon seit 8 Monaten wird überall vor Corona gewarnt!‘‘ Vierergruppe: ,,Wos is denn des?‘‘ Fotograf: ,,Wohl noch nie etwas von Corona gehört? Vierergruppe: ,,Corona? Careno? Curani? Cacarona? Cicirona? No nia g‘hört!‘‘ Fotograf: ,,Noch nie etwas darüber gelesen?‘‘ ,,Mia brauchn koa Tseidung, koa Magatsin, koa Ilusdriade, koa Biachl, koa Indanätt!‘‘ Fotograf: ,,Dann ist ja wohl alles klar!‘‘ – (Text und Foto: OST).

                                   <<zurück zum Ressortanfang PLUS & MINUS>>


Vom Pfannhauser-Steg auf die Pernerinsel kommend, bietet sich für alle, welche die Alte Saline auf deren rechter Seite umgehen, ein völlig unverständliches, unerfreuliches Bild. Beginnend bei der ersten südwestlichen Gebäudeecke, zieht sich entlang der südlichen Fassade der Alten Saline ein unerklärlicher Schotterstreifen, der ständig einen unerfreulichen Anblick bietet. Das Schottermaterial gelangt immer wieder über seinen eigentlichen Bereich hinaus auf den angrenzenden Asphalt, was einen reichlich unschönen Anblick ergibt. Außerdem ist die Schotterfläche für alle Raucher, die keine Manieren haben – und es gibt bekanntlich davon eine erschreckend hohe Anzahl – eine willkommene Entsorgungsfläche für den Rest ihrer ausgerauchten Zigaretten. Denn die unappetitlichen Zigarettenreste fallen in der Schotterfläche weniger unangenehm ins Auge als auf dem Asphalt. Diese unerfreuliche Schotterfläche gehört beseitigt und durch einen Natursteinplatten-Belag ersetzt. Die Fläche lediglich zu asphaltieren, wäre ein moralisches Verbrechen gegenüber der denkmalgeschützten Alten Saline. – (Text und Fotos: OST).

                                   <<zurück zum Ressortanfang PLUS & MINUS>>


Zwei wagemutige Grünlinge haben sich eine senkrechte Gebäudewand in der Halleiner Kuffergasse als Standort auserkoren. (Dazu unser 1. Foto oben). Die Samen der zwei Wackeren fanden in winzigen Verputz-Sprüngen genügend Lebensraum, um sich dort weiterentwickeln zu können. Die weitere Zukunft sieht indessen unter Umständen düster aus. Wenn sich hier zwei Stämme mit entsprechendem Wurzelwerk entwickeln (dazu unser 2. Foto oben), dann werden Verputzteile und Ziegel aus der Gebäudemauer herausgebrochen. Die Mauer stürzt in weiterer Folge ein. Damit ist auch die Stabilität des unbewohnten Gebäudes mit Dachstuhl und drei Mauern angeschlagen. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis die Medien über einen Gebäude-Einsturz in Hallein berichten werden. So weit sollte es aber doch nicht kommen. Es steht genügend Zeit zur Verfügung, um die tapferen Grünlinge umzusiedeln, damit sie an ihrem neuen Standort eine sichere Zukunft erhalten. – (Text und Fotos: OST).

                                   <<zurück zum Ressortanfang PLUS & MINUS>>


Im Bereich des salzachseitigen Endes der Metzgergasse bildet seit Jahren eine permanent angehäufte Steineansammlung einen unschönen Anblick. (1. Foto oben). Die Abgrenzung zum Nachbargrundstück erfolgt durch eine unschöne Holzkonstruktion. Diese verdeckt zu allem Überfluss eine sehr schöne Metallkonstruktion. Ein Teil von dieser ist noch auf dem vorletzten Foto zu sehen. Wie schön diese Metallkonstruktion tatsächlich ist, zeigt unser letztes Foto, welches vom Nachbargrundstück aus aufgenommen wurde. Man kann sich vorstellen, welchen Anblick die Metzgergasse in diesem Bereich bieten würde, wenn auch alle anderen Anrainer ihre Steinplatten, Möbel oder Metallgegenstände auf diese Weise ablagern würden. – (Text und Fotos: OST).

                                   <<zurück zum Ressortanfang PLUS & MINUS>>


Mauern sind absolut notwendig. Wie hier auf dem 1. Foto oben zu sehen ist, sichert die Salzach-Ufermauer den Bestand der Pernerinsel. Aber Mauern sind auch völlig überflüssig. Wie hier im Bild zu sehen, wenn sie keine Funktion mehr besitzen, lediglich die Pernerinsel verschandeln und an ihrer Innenseite nur noch dazu dienen, damit sich total verblödete Zeitgenossen mit ihren Farbschmierereien austoben können. (Dazu unser 2. Foto oben). Im Interesse einer längst fälligen Entrümpelung der Pernerinsel, gehört diese Mauer schleunigst abgetragen. Wenn diese schreckliche Mauer noch irgend einen Sinn, noch irgend einen Wert, noch irgend eine Bedeutung hätte, dann hätte die Stadt Hallein längst schon die Farbschmierereien an der Mauer entfernen müssen. Tatsächlich aber haben hier die Farbschmierer schon seit Jahren, unverständlicher Weise, völlige Narrenfreiheit. – (Text und Foto: OST).

                                   <<zurück zum Ressortanfang PLUS & MINUS>>


Halleins mit Abstand ältestes Fachgeschäft, das herrliche Spielwaren-Fachgeschäft Oedl in der Halleiner Fußgängerzone, hat auch den Teddybären eine Atemschutzmaske verordnet. Die Bärchen trugen es mit beispielhafter Fassung, im Gegensatz zu jenen leichtsinnigen Mitbürger/innen, die glauben, immer wieder auf die Gesichtsmaske verzichten zu können. Das Spielwaren-Fachgeschäft Oedl liefert dazu auch noch ein nachahmenswertes Beispiel für alle anderen Geschäfte in Hallein – mit der grandiosen Warenpräsentation vor dem Geschäft. Die Einkaufsstadt Hallein wäre für die Kunden noch wesentlich attraktiver, wenn sich der Großteil der Geschäfte in der Altstadt ein Beispiel am großen Vorbild Spielwaren-Fachgeschäft Oedl nehmen würde. Mit verstärkter Warenpräsentation vor den Geschäften wäre eine traumhafte Atmosphäre in der Stadt Hallein sichergestellt. Die Kunden und die Geschäftsinhaber würden von solchen Aktivitäten gleichermaßen profitieren. – (Text und Foto: OST).

                                   <<zurück zum Ressortanfang PLUS & MINUS>>


Der SALZSCHREIBER wies schon vor längerer Zeit darauf hin, dass das Fenster der Herrentoilette neben dem Seniorenwohnhaus, von außen besonders freizügige Einblicke ermöglicht. Deshalb unterbreitete der SALZSCHREIBER den Vorschlag, man sollte die durchsichtige Fensterscheibe durch eine Milchglasscheibe ersetzen. Das ist natürlich nicht geschehen, deshalb griff ein sensibler Toiletten-Benützer inzwischen zur Selbsthilfe und verklebte die durchsichtige Fensterscheibe mit Papier, welches freilich allmählich, wie auf dem oben stehenden Foto ersichtlich, die Glasscheibe wieder freigibt. Aufgrund jahrelanger Nicht-Reaktionen auf gutgemeinte Vorschläge, ist freilich auch hier Ähnliches zu erwarten. Die Toilettenscheibe muss also wohl noch öfters zugeklebt werden… – (Text & Foto: OST).

                                   <<zurück zum Ressortanfang PLUS & MINUS>>


An der Außenseite der Halleiner Stadtpfarrkirche sowie an der Innenseite der einstigen Friedhofsmauer entlang der Pfarrgasse (dazu unsere Fotos) wurden einst zahlreiche Marmor-Epitaphe eingemauert. Sie stammen größtenteils aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Seit damals sind sie, gewissermaßen als Objekte  eines Freiluftmuseums, der Witterung mit Hitze und Kälte, mit Regen, Schnee und Hagel ausgesetzt. Diese grobe Inanspruchnahme ist deutlich erkennbar. Das Marmormaterial wirkt wie abgeschliffen, Inschriften sind nur noch schwer oder überhaupt nicht mehr zu entziffern. Entlang der einstigen Friedhofsmauer löst sich dieses Problem jedoch von selbst – entsprechender Wildwuchs überdeckt immer mehr und mehr die geschundenen Marmorobjekte. – (Text und Fotos: OST).

                                   <<zurück zum Ressortanfang PLUS & MINUS>>


Die Heidebrücke ist noch bis November aufgrund der laufenden Sanierungs-Arbeiten gesperrt. Bisher war die Brücken-Baustelle durch Gitter abgesperrt bzw. gesichert. Seit kurzem aber zeigt man sich jungmädchenhaft schamhaft und verbirgt sich hinter einer zusätzlich angebrachten, undurchsichtigen, blauen Plastik-Abschirmung. Was auch immer der höhere Sinn einer derartigen Maßnahme sein mag, sie hinderte uns nicht daran, wie schon wiederholt, an der Brücken-Baustelle zu fotografieren. Und wir werden dies auch weiterhin tun. – (Text und Fotos: OST).

                                   <<zurück zum Ressortanfang PLUS & MINUS>>


Mitten in der Halleiner Altstadt, hinter dem verrottetsten und schäbigsten Gittertor-Schloss unseres Sonnensystems (1. Foto oben), tut sich ein Zugang zur Salzach auf. Dessen nördliche Seitenmauer (2. Foto oben), bildet das südliche Ende der mit schönem grünen Rasen bedeckten Gartenfläche des Keltenmuseums. Diese Mauer zeigt sich indessen über weite Teile baufällig, wie unsere Fotos 3 bis 7 oben es einprägsam zeigen. Um noch größere Schäden und damit noch höhere Instandsetzungs-Kosten zu vermeiden, sollte baldmöglichst mit Reparatur-Maßnahmen begonnen werden. Vielleicht ist es sogar möglich, im Laufe der Arbeiten auch das schäbige Gittertor-Schloss zu entsorgen… – (Text und Fotos: OST).

                                   <<zurück zum Ressortanfang PLUS & MINUS>>


So schaut das Leistungsregister einer extremen, insgeheim bewunderten Minderheit unter den Auto-Lenkerinnen und Auto-Lenkern aus: Baum angefahren, Gartenzaun zerstört, Hund niedergefahren, Auto frontal abgeschossen, Pferdegespann touchiert, Lichtleitungsmast umgelegt, Hauswand durchbrochen. Es ist kaum zu glauben, aber in dieser Aufzählung fehlt noch ,,Vogel überfahren‘‘. Tatsächlich wurde etwa eineinhalb Meter neben dem Fußgänger-Übergang an der Neualmerstraße kurz vor der Almbrücke einer unserer gefiederten Freunde zielsicher von einem Auto überrollt. Das unschöne Ergebnis ist auf unserem Foto oben festgehalten. Dazu stellt sich natürlich sofort die Frage, wäre der Gefiederte am Leben geblieben, wenn er den Fußgänger-Übergang benützt hätte? Damit sind wir wieder mit einer der großen Fragen unseres Daseins konfrontiert, auf die es niemals eine Antwort geben wird… (Text und Foto: OST).

                                   <<zurück zum Ressortanfang PLUS & MINUS>>


Alois Frauenhuber wertet alljährlich die Stadt Hallein mit wichtigen Veranstaltungen auf. Auch heuer, trotz der Corona-Pandemie, die rundum bereits bedeutende Veranstaltungen verhinderte, führte Alois Frauenhuber unberirrbar zwei wichtige Veranstaltungen erfolgreich durch: Die Italienischen Tage und den Kunsthandwerksmarkt. Das Ausweichen mit den beiden Veranstaltungen auf die Pernerinsel, war angesichts der herrschenden Corona-Krise ursprünglich nur als nur Notmaßnahme gedacht. Mittlerweile, nach dem gelungenen Ablauf auf der Pernerinsel, überlegt Alois Frauenhuber, ob er mit seinen beiden Erfolgs-Veranstaltungen in Zukunft nur noch die Pernerinsel belegen soll. Dort kommen die Märkte optisch wesentlich besser zur Geltung und es ist nicht erforderlich, auf eine Vielzahl von Erschwernissen und Behinderungen, wie sie in der Altstadt gegeben sind, Rücksicht zu nehmen. Um Alois Frauenhuber in diesen Überlegungen zu bestärken, wurde er zum Abschluss des Kunsthandwerksmarktes einstimmig zum Pernerinsel-König gekrönt, dazu unser oben stehendes Foto. Nicht mit einer billigen Krone aus Gold – der Goldpreis beträgt pro Unze derzeit nur noch ärmliche 2.000 Euro – sondern mit einer unbezahlbaren Krone, geadelt mit Edelrost, so wie die Baum-Behälter in der Altstadt und der Salinensteg, der beim Keltenmuseum den Zugang zur Pernerinsel ermöglicht. – (Text und Foto: Odo Stierschneider)

                                   <<zurück zum Ressortanfang PLUS & MINUS>>


Das zurückliegende Hochwasser leistete im Stadtgebiet von Hallein an den Salzachufer-Verbauungen deutlich erkennbare Reinigungsarbeit. Die hellen Streifen markieren den Bereich des Hochwassers. Dieser bleibt normalerweise trocken und vergraut, so wie die darüber liegenden Böschungsteile. Es wird einige Zeit dauern, bis das helle Weiß wieder verschwunden ist – zumindest bis zum nächsten Hochwasser. Das 1. FOTO oben zeigt die Pernerinsel-Böschung  auf Höhe des Pernerinsel-Parkplatzes. Die weißen Steinreihen der Böschung geben hier auch ihr Geheimnis preis: Sie wurden einst weiß angestrichen! Dort wo die Farbe bereits abgeblättert ist, ist der dunkle natürliche Farbton der Böschungsmauer-Steine sichtbar. Das 2. FOTO  zeigt die Naturstein-Uferverbauung der Kleinen Salzach auf Höhe es Seniorenwohnhauses. Auch hier ist die Reinigungskraft des Hochwassers gut zu erkennen. (Text und Fotos: OST).

                                   <<zurück zum Ressortanfang PLUS & MINUS>>


Die Stadt Hallein ist sichtlich bemüht, die kleinen Grünflächen in der Altstadt, immer wieder durch beeindruckenden Blumenschmuck zu verschönern. Dies erfolgt mit gelungenen Ergebnissen unter anderem rund um den historischen Stadtbrunnen auf dem Molnarplatz, auf dem Pflegerplatz (dazu unsere beiden FOTOS oben) gegenüber dem Keltenmuseum, oder auf dem Schifferplatz vor dem letzten erhaltenen historischen Salinengebäude im Norden der Altstadt. Auch mit großen Blumenbehältern wie auf der Pernerinsel wird Farbe in die Stadt Hallein gebracht. Mehr wichtiges Baum-Grün wurde durch die Neupflanzungen auf dem Pfannhauserplatz vor dem Keltenmuseum in die Stadt gebracht und erfreuliches Gebüsch-Grün liefern die in den großen Rostlook-Behältern wachsenden Grün- und Sauerstoff-Lieferanten. Auf dem Pflegerplatz sollten keine Autos mehr zwischen dem schönen Buschwerk parken, dafür könnten zumindest zwei zusätzliche Behälter mit Gebüschen aufgestellt werden. Der damit verbundene, absolut lächerliche Verlust an Parkplätzen, wird nur von solchen Typen dramatisiert, welche allen Ernstes die Asphaltierung aller Grünflächen in Hallein zwecks Gewinnung zusätzlicher Parkplätze fordern… – (Text und Fotos: OST).

                                   <<zurück zum Ressortanfang PLUS & MINUS>>


Bekanntlich wurden einst ganze Dörfer von Pflanzenwuchs überwuchert, nachdem sie von ihren Bewohnern aus unterschiedlichsten Gründen wie Naturkatastrophen, Feindeinwirkung oder Massen-Erkrankungen verlassen worden waren. Wie wirksam dies funktioniert, führt uns eine winzige tapfere Birke auf dem Pfeiler des Fußgängersteges zwischen Seniorenheim und Pernerinsel vor Augen, die sich auf einem völlig hoffnungslos erscheinenden Standort entwickeln konnte (Dazu das 1. FOTO oben). Da stellt sich natürlich sofort die Frage, wie es hier in Zukunft weitergeht. Wächst die Birke immer weiter und sprengt sie eines Tages den Brückenpfeiler (ähnlich wie auf unserem 2. Foto) oder wird sie vorher noch von ihrem Standort verbannt? Einfach herausgerissen und gleich in das darunter fließende Wasser der Salzach geworfen? Oder fachgerecht von ihrem Standort entfernt und an einem neuen, sicheren Ort eingepflanzt? Die unrühmlichen Vorkommnisse mit einem kleinen Blauglockenbaum bei der früheren Bezirks-Hauptmannschaft (der SALZSCHREIBER berichtete), lassen jedenfalls das Schlimmste befürchten. – (Odo Stierschneider. Foto: OST).

                                   <<zurück zum Ressortanfang PLUS & MINUS>>


Am Beginn der Ederstraße, im Bereich gegenüber dem Café Mikl, bröckelt der Fassadensockel eines beliebten Dienstleistungs-Geschäftes. Nachdem das Ganze im Vergleich zur gesamten Länge der Geschäfts-Fassade erfreulicher Weise nur als geringfügig bezeichnet werden kann, sollte es kein existenzbedrohendes Unterfangen sein, hier wieder für Ordnung zu schaffen. Die Beseitigung solch unerfreulicher Kleinigkeiten trägt wesentlich zu einem gefälligen Erscheinungsbild der Einkaufsstadt Hallein bei. Der SALZSCHREIBER wird sich freuen, wenn er über das positiv veränderte Aussehen dieses ramponierten Fassadensockels berichten kann. – (Text und Foto: OST).

                                   <<zurück zum Ressortanfang PLUS & MINUS>>


Das oben stehende Foto zeigt die Schloßstraße, die vom Einkaufsmarkt Merkur zum Halleiner Freibad führt. Fußgänger haben es hier schwer, für Mütter mit Kinderwagen ist der Gehweg neben der Sperrlinie überhaupt nicht mehr passierbar. Ein absolut unhaltbarer Zustand. Wenn hier ein Fußgänger wegen Platzmangels von einem Auto erfasst wird, dann ist der Grundbesitzer fällig, dem die ungehindert sprießende Hecke gehört. Solch negative Beispiele finden sich in allen Halleiner Stadtteilen. Deshalb der Appell an die Heckenbesitzer: Rechtzeitig das wuchernde Grün zurückschneiden, bevor ein folgenreicher Unfall passiert! – (Text und Foto: OST).

                                   <<zurück zum Ressortanfang PLUS & MINUS>>


Der SALZSCHREIBER berichtete: Die riesige Griestor-Salzachbucht, ein einzigartiges architektonisches Wunderwerk, wird zusehends durch grünen Wildwuchs überwuchert. Der neu gestaltete Gruber-Platz zwischen Stadtpfarrkirche und ,,Stille-Nacht‘‘-Museum entfaltet sich immer mehr zur grünen Gruber-Wiese. Der Gehsteig rund um die ehemalige, derzeit leer stehende Bezirkshauptmannschaft wird immer mehr von Grünwuchs in Besitz genommen. Die Gebäudefront an der Westseite der Schwarzstraße weist mehrere Regenwasserrohre auf, die alle neben dem Gehsteig ins Erdreich verlaufen. Hier entstanden markante Grün-Bereiche. Die Reaktion auf das alles: NulI. Die Grün-Stadt Hallein wird also immer mehr überwuchert.

Der SALZSCHREIBER berichtete im Vorjahr auch darüber, dass vor dem Eingang zur  ehemaligen Bezirkshauptmannschaft, am Rand zwischen Fahrbahn und Gehsteig, ein junger, knapp mannshoher Blauglocken-Baum, sein prachtvolles Blätterkleid entfaltet hatte – ein kleines, aber sehr berührendes Naturwunder. In dem Beitrag wurde darauf hingewiesen, dass der Blauglocken-Baum in nur wenigen Jahren eine hinreißende und begeisternde Blütenpracht entfalten werde. So war eigentlich zu erwarten, dass man für den Blauglockenbaum eine kleine, asphaltfreie Fläche schaffen würde. Doch die Reaktion auf den Bericht im SALZSCHREIBER fiel doch wenig anders aus als zu erwarten  war. Noch am gleichen Tag wurde der Blauglocken-Baum von geistig unterversorgten Baummördern beseitigt.

ZU DEN OBEN
STEHENDEN FOTOS

Im Bereich der ehemaligen Bezirkshauptmannschaft, nur wenige Meter entfernt von der Stelle, an der einst der Blauglockenbaum stand (FOTO 1) und schon in wenigen Jahren eine unfassbare Blütenpracht (FOTO 2) entfaltet hätte, wuchert am Gehsteig (FOTOS 3 bis 6) Grünwuchs in peinlicher Dimension, der stellenweise schon zum Blumenpflücken einlädt. Warum die vorhin erwähnten Baummörder nicht auch den unerfreulichen Grünwuchs beseitigten, ist für geistig normal versorgte Bewohner der Stadt Hallein absolut unverständlich. – (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

                                   <<zurück zum Ressortanfang PLUS & MINUS>>


Ein massiver Beton-Pflanzentrog neben dem Eingang in das Bahnhofs-Gebäude. Ganz links ein niedlicher Buchsbaum. Im größeren, restlichen Teil des Pflanzentrogs herrschen abstoßender Pflanzen-Horror und Pflanzen-Chaos. Wahrlich keine besonders positive Werbung für das in unmittelbarere Nähe gelegene Bahnhofs-Restaurant. Und: Alle Besucher der Stadt, die mit der Bahn anreisen, erhalten hier gleich einen sehr speziellen ersten Eindruck von der Stadt Hallein. Um dieses für Hallein peinliche Ärgernis zu beseitigen, müsste Blumen-Tannenberger beauftragt werden, hier professionell für passenden Blumenschmuck zu sorgen. Als Auftraggeber sollten der Fremdenverkehrsverband und die Stadtgemeinde in Erscheinung treten, die sich auch die Kosten teilen müssten. Sollte der finanzielle Aufwand dafür angesichts der überall ins Haus stehenden Corona-Belastungen zu hoch sein, dann ist der SALZSCHREIBER bereit sich hier anzuschließen und er wird ein Drittel der Kosten übernehmen. – (Odo Stierschneider. Foto: OST).

                                   <<zurück zum Ressortanfang PLUS & MINUS>>


Einen ungewöhnlichen Anblick bietet derzeit die Alm unterhalb der Heidebrücke. Falls ein Brückenbau-Arbeiter während der Sanierungs-Arbeiten
in den Fluß stürzt und abgetrieben wird, findet er an einer Reihe von Rettungsringen, welche die Alm überspannen, die Chance, sich festzuhalten. Dazu das 1. oben stehende Foto. Jedoch gelten gewerkschaftliche Errungenschaften in Hallein mittlerweile auch für Rettungsringe. An Samstagen, Sonntagen und Feiertagen werden sie deshalb aus dem Wasser hochgezogen und können ein unbeschwertes Dasein genießen. Dazu das 2. oben stehende Foto. –
(Text und Fotos: Odo Stierschneider)

                                   <<zurück zum Ressortanfang PLUS & MINUS>>


Wer vom Pernerinsel-Parkplatz kommend, nahezu den Salinensteg erreicht hat, möge doch einen Blick hinüber auf das andere Salzachufer auf die Gebäudezeile entlang des Flusses werfen – nur ein wenig flussabwärts des Keltenmuseums gelegen. Dort wird man eine ungewöhnliche Form der Fassaden-Begrünung entdecken. Das hübsche zweifache Grün entfaltete sich, offensichtlich schwindelfrei, in respektabler Höhe an den Regen-Abflussrohren, knapp unter der Fensterreihe des Dachboden-Geschoßes. Die Gefahr, von Blindwütigen abgeholzt zu werden, ist an diesem extremen Standort relativ gering. Falls professionelle Holzfäller mit Hilfe einer Drehleiter hinterhältig einen Doppelmord planen, so sind sie zum Scheitern verurteilt, denn zwischen der Gebäudefassade und der Salzach-Ufermauer verläuft nur ein schmaler Fußweg. Kein Platz also für den Aufmarsch von schweren technischen Geräten. (Text und Foto: OST)

                                   <<zurück zum Ressortanfang PLUS & MINUS>>


Der Montag, 6. Juli 2020, startete so wie alle anderen Tage auch, um 0,00 Uhr und endete 24 Stunden später um 24 Uhr. Laut Wetter-Prognose im Internet (siehe Abbildung oben) sollten entweder 90 Prozent der 24 Montags-Stunden in Hallein verregnet sein oder man musste während des ganzen Montags über mit 90prozentiger Wahrscheinlichkeit mit Regen rechnen. Bei 90 Prozent fehlen nur noch 10 Prozent zum 100prozentigen Dauerregen. Doch die Wetterfrösche hatten sich geirrt. Denn: Von Montag 0 Uhr bis 1 Uhr früh herrschte über Hallein eine einigermaßen klare Vollmondnacht. Von 1 Uhr früh bis 2 Uhr gab es keinen Niederschlag. Von 2 bis 3 Uhr blieb alles trocken. Von 3 bis 4 Uhr kein Regen in Sicht. Von 4 bis 5 Uhr blieb alles ohne Niederschlag. Von 5 bis 6 Uhr fiel kein einziger Regentropfen. Die Morgenstunden bescherten den Frühaufstehern ein erfreuliches Bild: vom Tennengebirge bis zum Gaisberg und von den beiden Barmsteinen bis zum Schlenken, herrschte klare Sicht. Also kein Regen von 7 bis 8 Uhr, auch nicht von 8 bis 9 Uhr und am Vormittag ging es in der gleichen Art weiter: Kein Regen von 9 bis 10 Uhr, von 10 bis 11 Uhr und von 11 bis 12 Uhr auch nicht. Ungestörte Sicht auf die Berge rundum in allen Himmels-Richtungen. Die erste Hälfte des Tages, also 50 Prozent des Montags, blieb somit ohne jeden Niederschlag. Total Trocken. Staubtrocken. Trotz der 90-Prozent-Niederschlags-Vorhersage.

Die erste Stunde der zweiten Montags-Tageshälfte bot genau das gleiche Bild: von 12 bis 13 Uhr gab es keinen Regentropfen, obwohl die Bewölkung erheblich zugenommen hatte. Noch immer gab es klare Sicht auf die schöne Berglandshaft rundum. Dies änderte sich auch nicht zwischen 13 und 14 Uhr. Alles blieb trocken, obwohl die Berge allmählich hinter den Wolken verschwanden. Auch von 14 bis 15 Uhr, gab es trotz deutlicher Wetter-Verschlechterung, noch keinen Niederschlag. Erst gegen Ende der darauffolgenden Stunde von 15 bis 16 Uhr, fielen schließlich die ersten Tropfen, die sich aber gehörig Zeit ließen, um in einen dürftig-schwachen Regen überzugehen. ein. Damit waren vorerst 16 Stunden der insgesamt 24 Montags-Stunden ohne Niederschlag geblieben. Trotz der 90prozentigen Regen-Vorhersage durch die Internet-Wetterfrösche. Das Regen-Getröpfel hielt gerade mal zwei Stunden durch, bis knapp vor 18 Uhr. Dann herrschte bereits wieder Regenpause – freilich nur eine halbe Stunde lang. Dann tröpfelte es wieder ein wenig vor sich hin. Um 18,30 Uhr breitete sich vom Göllmassiv kommend, schwächelnder Regen bis 21 Uhr aus. Doch dann, während der letzten drei Montags-Stunden bis 24 Uhr, blieben die himmlischen Schleusen wieder geschlossen. Die Endbilanz der 90prozentigen Regen-Vorhersage: 19 Stunden (etwa 80 Prozent) von 24 Stunden blieben ohne Regen, 5 Stunden verzeichneten nur schwachen Niederschlag. Damit kommen wir zum versöhnlichen Abschluss: Natürlich wissen wir die erfolgreiche Arbeit der professionellen Wetter-Spezialisten zu schätzen, die uns in der Regel zuverlässige Wetter-Vorhersagen liefern. Gehen die Voraussagen einmal auffällig in die falsche Richtung, dann gibt es Futter für die Medien. Freilich nur sehr sporadisch – der SALZSCHREIBER widmet sich seit seinem Bestehen hier zum ersten Mal einer unzutreffenden Wetterprognose für die Stadt Hallein. – (Odo Stierschneider. Foto: OST).

                                   <<zurück zum Ressortanfang PLUS & MINUS>>


Im Eingangsbereich und im Foyer des Keltenmuseums, lenken die auffällig und stilgerecht gestalteten, Hinweise ,,Abstand halten‘‘ (siehe oben), unweigerlich die Aufmerksamkeit auf sich. Sie kleben auf dem Boden, wodurch ihnen kein Besucher und keine Besucherin des Keltenmuseums entgehen kann. Abstand halten wo es geht, ist auch jetzt, nach den jüngsten Lockerungen und Erleichterungen der behördlich auferlegten Corona-Zwänge, immer noch eine Frage der Besonnenheit und Intelligenz jedes Einzelnen. Es ist nach wie vor durchaus angebracht, vorausschauende Vorsicht walten zu lassen. Dazu eine hilfreiche Überlegung. Bekanntlich befällt das Virus auch Personen,  ohne dass diese etwas davon bemerken, aber sie verbreiten dennoch die winzigen Ungeheuer. Jede fremde Person, die uns nahe kommt, ist deshalb in Zeiten wie diesen noch immer ein potentieller Viren-Träger und -Verbreiter. Deshalb sind die Hinweise ,,Abstand halten‘‘ im Keltenmuseum für uns den ganzen Tag über von brennender Aktualität, egal wo wir uns auch gerade befinden.(Text und Foto: OST).

                                   <<zurück zum Ressortanfang PLUS & MINUS>>


Die Szenerie gehört eigentlich in einen humorvollen Film eingebaut: Ein Autofahrer steuert einen gebührenpflichtigen Parkplatz an. Er zieht die Gebührenkarte, und schon öffnet sich der Schranken. Gewohnheitsmäßig steuert der Autolenker die nördlich gelegenen Parkplätze an. Doch dann folgt die Überraschung. Etwa ein Dutzend aufgestellter Parkverbotstafeln verbietet das Parken auf dem Gebührenparkplatz – eine davon ist auf dem oben stehenden Foto abgebildet. Das Verbot gilt für die nördlichen Parkplätze auf der Pernerinsel. Während der SALZSCHREIBER fotografiert, diskutieren mehrere Autobesitzer lebhaft das unerwartete Parkverbot, ohne dessen Ursache erforschen zu können. Damit sind wir schon am Kern des Geschehens. Wenn schon an einem Gebühren-Parkplatz, aus welchen Gründen auch immer, ein teilweises Parkverbot verhängt werden muss, dann wäre es ein Akt der Höflichkeit gegenüber den Parkplatz-Benützern, wenn auf einer Hinweistafel im Einfahrtsbereich, die Begründung  für diese Maßnahme kundgetan wäre. Dann wäre auch durchwegs das Verständnis für das Parkverbot gegeben. Im aktuellen Fall geht es um Erneuerungs- und Sanierungs-Arbeiten an der Schotterfläche des betroffenen Parkplatz-Abschnittes. (Text und Foto: OST).

                                   <<zurück zum Ressortanfang PLUS & MINUS>>


Auf den Plakatwänden in Hallein ist die umfassende Tristesse am Veranstaltungssektor auf markante Weise sichtbar. Alle kundgemachten Veranstaltungen stammen noch aus der unbekümmerten und frohgestimmten Zeit, als der Begriff Corona überall nur hilfloses Schulterzucken ausgelöst hätte. Mittlerweile sind wir reicher an Wissen über das Scheusal Corona und ärmer an öffentlichen Veranstaltungen geworden. Erst allmählich tritt wieder die Wende zu den normalen Vor-Corona-Verhältnissen ein. Dazu unsere oben stehenden Fotos. Seit Corona gab es keine Plakat-Ankündigungen von öffentlichen Veranstaltungen mehr, die Plakat-Altbestände (1. Foto) verrotteten sichtlich. Die letzten Ankündigungen (2. und 3. Foto) reichen weit zurück. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt. Und so gelang es uns, einen ersten Lichtblick, ein aktuelles Veranstaltungs-Plakat (4. Foto) mit der Kamera festzuhalten. Kein Zweifel, das normale Leben kehrt erkennbar wieder zu uns zurück. – (Text und Fotos: OST).

                                   <<zurück zum Ressortanfang PLUS & MINUS>>


Die schönen Sommertage Mitte Juni 2020, rücken die Corona-Krise immer weiter in den Hintergrund, dafür gewinnt das normale städtisch pulsierende Leben auch in der schönen Halleiner Altstadt immer mehr an Energie. Weitere Corona-Einschränkungen  fallen in den kommenden Tagen, die Normalität setzt sich erfreulicher Weise immer stärker durch. Unsere oben stehenden Fotos vom 13. Juni 2020, könnten auch aus dem Juni des Vorjahres stammen, als der Begriff Corona noch völlig unbekannt war. Vor den beiden Eis-Geschäften in der Thunstraße (1. Foto oben) und auf dem Bayrhamerplatz (2. Foto oben) bilden sich die gewohnten Eistiger-Schlangen und auch sonst ist endlich wieder normales reges Leben (Fotos 3 und 4) festzustellen. Weiteres Zeichen der Corona-Entspannung: Es gibt wieder erste Ausstellungen im Kultur-Bereich. So in der Galerie Pro Arte auf dem Schöndorferplatz und in der Creativ Werkstatt im historischen Colloredo-Sudhaus. (Text und Fotos: OST).

                                   <<zurück zum Ressortanfang PLUS & MINUS>>


PLUS: Ein herrlicher, farbenfroher Blütenkranz (siehe 1. Foto oben), schmückt derzeit das Schaugrab Franz Xaver Grubers vor dem Halleiner ,,Stille Nacht‘‘-Museum. Alljährlich erinnert damit die Stadt Hallein an den Todestag Grubers, der vor 157 Jahren am 6. Juni in Hallein verstarb. In dem Museums-Gebäude verbrachte der weltberühmte Komponist des unsterblichen Weihnachtsliedes ,,Stille Nacht‘‘ 27 Jahre, da er in der gegenüber liegenden Stadtpfarrkirche als Organist und Chorleiter tätig war. Außerdem schuf Franz Xaver Gruber in seiner Halleiner Zeit ein bemerkenswertes Gesamtwerk verschiedenster Kompositionen.

MINUS: Hinter dem prächtigen Kranz wird das üppig ergrünte Schaugrab Grubers sichtbar. (Dazu unser 2, Foto oben). Dessen tatsächliche Grabstätte befindet sich in der engeren Umgebung, der genaue Standort ist jedoch unbekannt. Das prachtvolle Grün der kleinen, bescheidenen Grabanlage, lässt freilich den Verdacht aufkommen, dass man damit eine Dauerlösung anstrebt, um einer lästigen regelmäßigen Grabpflege, die sich angesichts der Bedeutung Grubers bisher ohnehin nur äußerst unerfreulich, enttäuschend und nichtssagend gestaltete, endlich zu entkommen. Für eine endgültige Lösung könnte die derzeitige schöne Grünumrandung erhalten bleiben. Der Mittelteil jedoch, müsste mit in den allerschönsten Farben leuchtenden Blumen, regelmäßig neu gestaltet werden. – (Text und Fotos: Odo Stierschneider).

                                   <<zurück zum Ressortanfang PLUS & MINUS>>


In der Schwarzstraße, gegenüber dem Bezirksgericht Hallein, sorgt die Natur völlig kostenlos für einen reizvollen Anblick. Dort wo zwei Regenwasser-Abflussrohre in den Asphalt des Gehsteiges eintauchen, bildete sich ein kleiner geschützter Bereich an der Hausfassade, in dem nun ein blau eingefärbtes Blüten-Sternwunder das Auge erfreut (dazu das 1. Foto oben). Wie lange dieses unerwartete Blütenwunder, umgeben von einer grauschwarzen Asphaltwüste, bestehen bleibt, hängt von jenen intelligenten Zeitgenossen ab, die immer nur zerstören, zerbrechen und zertreten können. So wie jene Geistesgestörten, die vor der ehemaligen Bezirkshauptmannschaft einen berauschend prachtvoll aus einer Asphalt-Spalte neben dem Gehsteig entstandenen Blauglockenbaum (dazu das 2. Foto oben) völlig schwachsinnig niedertraten und ausrissen. Der Baum hätte dort den gesamten Bereich auf hinreißende Art aufgewertet – aber was soll’s? Gegen geistig nur unzureichend Ausgestattete, ist eben immer noch kein Kraut gewachsen. – (Text und Foto: OST)

                                   <<zurück zum Ressortanfang PLUS & MINUS>>


Seit 4. April 2020 sind in der Halleiner Kuffergasse durch den Reinhalteverband Sanierungs-Arbeiten an der Wasserleitung im Gange. Die Arbeiten sollen plangemäß am 5. Juni 2020 abgeschlossen werden. Die Baustelle war für den Kraftfahrzeug-Verkehr gesperrt, an den Wochenenden war jedoch immer wieder die Durchfahrt möglich. Fußgänger konnten zu jeder Zeit ungehindert die Baustelle passieren. Bürgermeister Stangassinger weist darauf hin, dass auch weiterhin zahlreiche, wichtige Instandhaltungen und Investitionen in der Stadt notwendig sind, wie etwa die Brücken-Sanierungen, der Brandschutz, der Hochwasser-Schutz oder der dringend nötige Ausbau der Kinder-Betreuung und der Schulausbau in Rif. Aufgrund der Corona-Krise und der prognostizierten budgetären Belastungen wird sich die Stadt allerdings nur auf die dringendst notwendigen Projekte, wie Kinder-Betreuung und Brücken-Sicherheit konzentrieren können. „Wir schaffen heuer 25 neue Kindergarten-Plätze für unsere kleinen Mitbürgerinnen und Mitbürger in Gamp. Wir werden auch die Heidebrücke um 1,8 Millionen Euro sanieren, um weiterhin deren Sicherheit zu gewährleisten‘‘, so das Stadtoberhaupt. – (Presse-Aussendung Stadt Hallein. Fotos: Odo Stierschneider).

                                   <<zurück zum Ressortanfang PLUS & MINUS>>


Die neue Gastronomie-Terrasse in der Gebäude-Ecke von Stadtkrug- und Frank-Gebäude neben dem Bayrhamerplatz, wird nun schrittweise immer mehr verbessert. Seit der ersten Veröffentlichung im SALZSCHREIBER, – siehe Ressort AKTUELLES, – wurde der Bereich nun mit ,,Gastgarten Stadtkrug‘‘ beschildert und der Gastgarten mit großzügig dimensionierten Sonnenschirmen ausgestattet. Weiters wurden die vom Vorbesitzer sträflich vernachlässigte Betonmauer und der kleine Betonpfeiler neben der Aufgangstreppe zum Gastgarten gesäubert und wirken gleich wesentlich freundlicher. Auch der Getränke-Automat an der zum Bayrhamerplatz weisenden Fassade des Stadtkrug-Gebäudes wurde gastfreundlicher. Er wurde zu beiden Seiten durch neu angebrachte Getränke-Abstellflächen aufgewertet und damit auch bedienungsfreundlicher. – (Text und Fotos: OST).

                                   <<zurück zum Ressortanfang PLUS & MINUS>>

                                                   <<Weitere Beiträge>>

Impressum