Der Bürgermeister der Stadt Hallein, Alex Stangassinger, eröffnete am 1. März 2024 offiziell den neuen Kindergarten Gries. Dazu veröffentlichte er im Internet den folgenden, erfreulichen Beitrag:

 

Bereits seit 8. Jänner sind die Kinder und die Pädagoginnen übersiedelt! 32 Krabbelgruppenkinder und 150 Kindergartenkinder haben im Kindergarten Gries Platz und finden einen neuen, modernen, klimafreundlichen und nachhaltigen Bildungsort vor.

 

Parallel dazu wird gerade der Kindergarten in der Altstadt saniert. Dieser wird im Herbst wieder eröffnet. Auch dort entstehen moderne Kindergartenplätze.

 

Der Ausbau der Kindergärten war eine der zentralen Aufgaben der letzten Jahre. Über 300 neue Plätze haben wir geschaffen und mittlerweile bekommt jedes Kindergartenkind einen Platz in unseren öffentlichen Kindergärten.

 

Erfahrene und verantwortungsbewusste Pädagoginnen und Pädagogen kümmern sich in unserer Stadt liebevoll um unsere Kleinsten, worauf ich auch besonders stolz bin. – (Bürgermeister Stangassinger. Fotos: OSt.)

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Mitten im Halleiner Stadtzentrum stehen großzügig dimensionierte Geschäftsauslagen leer (dazu die beiden Fotos oben), die bei den Konsumenten natürlich einen schlechten Eindruck hinterlassen. Das ist sehr bedauerlich, denn es gibt immer wieder Geschäftsinhaber, die über ihre viel zu kleinen Auslagen unglücklich sind und sich über größere Auslagenflächen freuen würden. Deshalb sollten die Eigentümer der leerstehenden Auslagen in diesen einen Hinweis anbringen, dass sie zu vermieten sind. Füllt sich auf diese Art wieder eine große Auslagenfront mit attraktiven Angeboten, dann ist folgenden Beteiligten geholfen: Erstens den Besitzern der leeren Auslagen. Zweitens den neuen Benützern der Auslagen. Drittens allen Freunden der Stadt Hallein, die sich über die leeren Auslagen ärgern. Viertens der Einkaufsstadt Hallein, die durch die nun belegten Auslagen wieder um ein Stück attraktiver geworden ist. Fünftens allen, die nach Hallein einkaufen gehen oder fahren wollen.  – (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Im Internet kritisiert der Halleiner Bürgermeister Alex Stangassinger die neue Bürgerliste mit Ex-ÖVP-Mitglied Klaus Weickl an der Spitze.  Wir zitieren:

 

Leider ist es zur Mode geworden, mit Strafanzeigen den politischen Konkurrenten zu diskreditieren.

 

Die neue Bürgerliste mit Klaus Weickl als Ex-ÖVP-Mitglied ist Trittbrettfahrer dieser ÖVP-Politik, wo Unterstellungen, Anzeigen und Anpatzereien an der Tagesordnung sind.

 

Es überrascht nicht, dass das jetzt kurz vor der Wahl passiert. Aber alles hat seine Grenzen!

 

Deshalb habe ich meinen Anwalt damit beauftragt eine Abmahnung und eine Unterlassungserklärung an diese Gruppe zu übermitteln.

 

Es ist ja nicht das erste Mal, dass erfolgreiche Bürgermeister auf diese Weise angegriffen werden.

 

Ich lehne diese Art der Politik dezidiert ab.

 

Es ist aber leider hinzunehmen, dass es sogar in der Gemeindepolitik mittlerweile gängige Praxis ist, dass nicht nur die ÖVP, sondern auch deren Ableger, die neue Bürgerliste, diese Art der Politik verfolgen. – (Bgm. Stangassinger.)

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In vier Monaten -- und mit jedem Tag wird diese Frist kürzer – findet in Hallein wieder das traditionelle Stadtfest statt. Auf insgesamt neun Bühnen in der Altstadt, präsentiert sich bei freiem Eintritt das Halleiner Stadtfest mit Festivalcharakter. Halleiner Vereine werden für die Verköstigung und für diverse Show-Einlagen sorgen. Halleins Bürgermeister Stangassinger präsentiert dieses Veranstaltungs-Highlight auf seiner Homepage. Wir zitieren:                 

 

In Hallein spielt‘s Granadamusik!

 

Nun hat der TVB Hallein das neue Stadtfest-Programm vorgestellt.

 

Gute Laune ist dabei garantiert, denn als Headliner tritt diesmal Granada auf dem Kornsteinplatz auf.

 

Lokale, nationale und internationale Bands, auf neun Bühnen im Altstadtbereich, bei freiem Eintritt mit Festivalcharakter - so präsentiert sich das Halleiner Stadtfest Jahr für Jahr.

 

Qualität ist dabei unglaublich wichtig, genauso wie Kontinuität - weshalb sowohl neue hochkarätige Bands wie auch altbekannte Stadtfest-Bands für Stimmung sorgen werden.

 

Ganz besonders erfreulich immer wieder die rege Teilnahme der Vereine, die für die Verköstigung wie auch für diverse Show-Einlagen sorgen werden.

 

Ich freue mich schon riesig.

 

Seid dabei: 29. Juni, Altstadt Hallein! – (Bgm. Stangassinger)

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Im Internet veröffentlichte der Bürgermeister der Stadt Hallein, Alex Stangassinger, einen besonders interessanten und reichhaltigen Beitrag, der ein wenig erahnen lässt, mit welch umfangreichen Anforderungen das Stadtoberhaupt tagtäglich konfrontiert ist. Wir zitieren:

 

Wir informieren, wir zeigen auf, wir finden Lösungen auf Herausforderungen und versuchen immer, uns bestmöglich weiterzuentwickeln.

 

Wir binden große Teile der Bevölkerung in zahlreiche unserer Entscheidungen mit ein. Unabhängig von Partei, Religion oder sonst etwas.

 

Besonders freuen mich der Verkehrsgipfel für die Altstadt, woraus die Verkehrsberuhigung und mehr Sitzgelegenheiten entstanden sind; der Bürgerbeteiligungsprozess Pernerinsel; und jetzt der Beteiligungsprozess in Rif und Rehhof!

 

Doch nicht nur das:

 

Pumptrack und Skatepark

 

Der Treffpunkt Burgfried-Süd

 

Schulstraßen

 

Neue Öffnungen beim Salzachufer

 

Calisthenics im Pfleggarten, Tischtennis im Stadtpark, neuer Spielplatz in der Winklerstraße, neue Spielgeräte in Neualm

 

All das waren Anliegen von euch.

 

Größere Baulandwidmungen gibt es übrigens nur mehr, wenn die Stadtgemeinschaft einen Vorteil erhält. So funktioniert sinnvolle Stadtentwicklung gemeinsam mit den Menschen vor Ort.

 

Über tausend Sprechstunden und mehrere tausend Bürger- und Bürgerinnen-Gespräche später kann ich mich jeden Abend guten Gewissens in den Spiegel schauen und bin stolz, so viel gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern, auch über Parteiinteressen hinweg, gestaltet und entwickelt zu haben.

 

Das gefällt manchen Parteien oder manchen mit Einzelinteressen nicht immer.

 

Aber ich bin immer einer gewesen, dem die Stadt und die vielen Menschen am Herzen liegen. Und all diese Projekte gehen auf viele dieser Menschen zurück. Und von meiner Seite wird sich daran nichts ändern: Gute Ideen sind immer willkommen -- egal woher sie kommen. Transparenz und Bürgernähe -- das war immer unser Motto!

 

Wir informieren, wir zeigen auf, wir finden Lösungen auf Herausforderungen und versuchen immer, uns bestmöglich weiterzuentwickeln.

 

Wir binden große Teile der Bevölkerung in zahlreiche unserer Entscheidungen mit ein. Unabhängig von Partei, Religion oder sonst etwas.

 

Besonders freuen mich der Verkehrsgipfel für die Altstadt, woraus die Verkehrsberuhigung und mehr Sitzgelegenheiten entstanden sind; der Bürgerbeteiligungsprozess Pernerinsel; und jetzt der Beteiligungsprozess in Rif und Rehhof!

 

Doch nicht nur das:

 

Pumptrack und Skatepark

 

Der Treffpunkt Burgfried-Süd

 

Schulstraßen

 

Neue Öffnungen beim Salzachufer

 

Calisthenics im Pfleggarten, Tischtennis im Stadtpark, neuer Spielplatz in der Winkler-Straße, neue Spielgeräte in Neualm. All das waren Anliegen von euch.

 

Größere Baulandwidmungen gibt es übrigens nur mehr, wenn die Stadtgemeinschaft einen Vorteil erhält. So funktioniert sinnvolle Stadtentwicklung gemeinsam mit den Menschen vor Ort.

 

Über tausend Sprechstunden und mehrere tausend Bürger- und Bürgerinnen-Gespräche später, kann ich mich jeden Abend guten Gewissens in den Spiegel schauen und bin stolz, so viel gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern, auch über Parteiinteressen hinweg, gestaltet und entwickelt zu haben.

 

Das gefällt manchen Parteien oder manchen mit Einzelinteressen nicht immer.

 

Aber ich bin immer einer gewesen, dem die Stadt und die vielen Menschen am Herzen liegen. Und all diese Projekte gehen auf viele dieser Menschen zurück. Und von meiner Seite wird sich daran nichts ändern: Gute Ideen sind immer willkommen -- egal woher sie stammen. – (Bgm. Stangassinger. Foto: OSt.)

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Am Freitag, 23. Februar 2024, konnten wir uns wieder über einen informativen Hallein-Beitrag der engagierten Journalistin Daniele Pabinger in den ,,Salzburger Nachrichten‘‘ freuen. Sie stellte fest, dass für das Gebäude des Halleiner Stadtkinos bzw. Theaters im nächsten Jahr 2025 der 100. Geburtstag fällig wird. Unter dem Titel ,,Halleiner Aushängeschild trägt die Handschrift von Tesar‘‘ veröffentlichte die großartige SN-Kultur-Klauberin Pabinger einen Beitrag, welchen wir anschließend ungekürzt zum Abdruck bringen.

Ein markanter Blickpunkt am Halleiner Salzachufer ist seit bald 100 Jahren das Stadtkino & Theater Hallein. Architekt Heinz Tesar gab ihm sein Aussehen, das Gebäude steht nun auch als Erinnerung an den bekannten österreichischen Architekten, der im Jänner im Alter von 84 Jahren gestorben ist. 1992/1993 wurde das Haus nach seinen Plänen umgestaltet – es bekam eine Schaufassade mit dem großen Glasfenster und Glasportal, dem halbrunden Balkon über dem Eingang und der offenen Dachterrasse.

Denkmalschützer Ronald Gobiet sagte damals den SN, mit Tesar habe sich ein Architekt gefunden, ,,der sich mit der Halleiner Bausubstanz beschäftigt und sich über die Eingliederung des Kinogebäudes in das Stadtbild Gedanke gemacht hat.‘‘

Prägnant wirkte aber auch der ursprüngliche Bau des Halleiner Stadttheaters aus 1925. Die Planer waren nach Angaben der Architekturplattform archinform.net Wunibald Deininger und Martin Knoll. Im Stil der neuen Sachlichkeit errichteten sie ein zurückgenommenes Gebäude, das sich in seiner Kubatur an den Gewerbebauten orientierte. Ein Bild aus dem Keltenmuseum zeigt die auffälligen grafischen Strukturelemente. Der Otto-Wagner-Schüler Deininger setzte nicht nur bei diesem Bau moderne Akzente, sondern etwa auch mit der Polizeikaserne am Rudolfsplatz in Salzburg.

Nach Informationen der Homepage des Stadtkinos & Theaters erfolgte 1950 ein Umbau: ,,In den nächsten Jahrzehnten erfolgten jedoch keine bedeutenden Investitionen und das Gebäude begann zu verfallen.‘‘ Heinz Tesar öffnete das Gebäude dann Anfang der 1990er-Jahre nach außen. Es war die Zeit, in der Hallein sich unter der Ägide von Bürgermeister Franz Kurz (SPÖ) von der Industriestadt zur Kulturstadt wandelte. Tesar gab aber auch dem Keltenmusum weiter flußabwärts eine neue Form, er verband zwei Gebäudeteile mit einem minimalistischen Zubau.

Im Nachruf auf Heinz Tesar schrieb das Architektur-Zentrum Wien (AZW): ,,Tesar definierte Architektur als ein in sich ruhendes Behältnis von Luft, Licht, Körper, Materialität und Raum‘‘. – (Foto und Text: Daniele Pabinger).

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Odo Stierschneider verbrauchte eine Unzahl von Bleistiften, Farbstiften, Füllfedern und Kugelschreibern in seinen nun am 1. März 2024 vollendeten 85 Lebensjahren. In der Realschule in Salzburg war er stets Klassenbester im Aufsatzschreiben und als er in der Druckerei des ,,Berchtesgadener Anzeigers‘‘ den Beruf des Druckers erlernte, war er stets Klassenbester in der Salzburger Berufsschule beim Schreiben von Aufsätzen. Als er von seinen Eltern die ,,Halleiner Zeitung‘‘ übernahm, war es für ihn immer ein großes Vergnügen, Berichte über die verschiedensten Ereignisse in der Stadt Hallein zu verfassen. Jahrzehnte später, nach Einstellung der ,,Halleiner Zeitung‘‘, gründete er im Internet den ,,Salzschreiber‘‘, dessen großes Thema natürlich wieder das Geschehen in der Stadt Hallein ist, welches unter den Themenbereichen Aktuelles, Kultur, Plus & Minus, Visionen und Satire präsentiert wird. ,,So lange ich eine Füllfeder oder einen Bleistift halten und eine Computer-Tastatur bedienen kann, so lange wird es den ,,Salzschreiber‘‘ geben, betont wohlgelaunt Odo Stierschneider: ,,Vielleicht werde ich 90 Jahre oder gar 95 Jahre alt, wir werden es ja sehen. Aber ganz bestimmt werde ich mit größter Freude meinen 100. Geburtstag feiern!‘‘ Dazu halten wir natürlich die Daumen… – (Text und Foto: Bernhard Schreiber).

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Die Pangrazgasse verbindet, als vielbenütze Abkürzungsmöglichkeit für Fußgänger, im Zentrum der Halleiner Altstadt, den Unteren Markt mit dem Florianiplatz. Gleich am Beginn am Unteren Markt, gleicht sie einem kleinen Tunnel, da sie hier durch ein großes Gebäude führt. Dieser Gebäudedurchgang schockiert durch seine schäbigen Wände, von denen die Farbe abbröckelt. Ein äußerst unerfreulicher Anblick an einem der belebtesten Punkte der Stadt Hallein. Eine grandiose Peinlichkeit, eine blamable Schande für die zweitgrößte Stadt des Bundeslandes Salzburg. Gleich am Beginn der Durchfahrt Richtung Florianiplatz schockieren schadhafte Flächen in der Größe von mehreren Quadratmetern. Dazu unsere ersten beiden Fotos oben. Und zahlreiche kleinere Schadstellen folgen. Dazu unsere Beispielfotos 3 und 4 oben. Das Ganze interlässt einen verheerenden Eindruck, der das Ansehen der Stadt Hallein unnötig schädigt. Die Stadt Hallein müsste sich unbedingt mit dem Hausbesitzer in Verbindung setzen, um auf eine Sanierung der die Stadt Hallein schädigenden Schadstellen zu drängen. Ist der Hausbesitzer derzeit in finanziellen Schwierigkeiten, müsste die Stadt Hallein auf verschiedene Art und Weise wie etwa Vorfinanzierung dazu beitragen, dass diese überfällige Sanierung dennoch so rasch wie möglich durchgeführt wird. Der wieder in Ordnung gebrachte Pangraz-Durchgang bedeutet jedenfalls einen wichtigen Schandfleck weniger in der Altstadt von Hallein. – (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Zwei undiskutable Schandmale verschandeln seit Jahrzehnten (!) den ohnehin auf ein Minimum geschrumpften Halleiner Stadtpark. Wer den Mini-Park von der Kleinen Salzach aus in Richtung Almbrücke durchquert, kommt alsbald an einem wilden, teilweise überwachsenen Erdhaufen vorbei (dazu unser 1. Foto oben.) Wozu dieser dienen soll, das konnte der ,,Salzschreiber‘‘ nirgendwo erfragen. Gleich daneben befindet sich ein breiter Trampelpfad (dazu unser 2. Foto oben), der gesetzwidrig angelegt wurde und mittlerweile von allen benützt wird, die zu faul sind, um die regulären Parkwege einzuhalten. Eine Schande, wie hier mit öffentlichem Eigentum umgegangen wird. Eigentlich würde man erwarten, dass der auf ein Minimum geschrumpfte Stadtpark von seinen Benützern sorgsam und rücksichtsvoll behandelt wird. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Viel zu viele negative Elemente toben sich ohne jede Rücksichtnahme im geschundenen Minipark aus. Der Stadtpark müsste umfassend neugestaltet werden, vielleicht scheuen sich dann die verblödeten Vandalen, in einem gepflegten Umfeld neuerlich aktiv zu werden. – (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Am 10. März werden im Bundesland Salzburg mit insgesamt 119 Gemeinden die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie die Gemeindevertretungen neu gewählt. Abgeben kann man die Stimme in einem von landesweit 521 Wahllokalen oder per Brief. Anträge für Wahlkarten können bereits gestellt werden. Hier der Überblick über die wichtigsten Informationen für die nahezu 440.000 Wahlberechtigten. Eines steht jetzt schon fest: Es ist eine Rekordwahl. Mit 439.785 Wahlberechtigten ist es die zahlenmäßig größte Wahl in der Geschichte Salzburgs. Denn wie bei der Europawahl, die ebenfalls heuer stattfindet, dürfen neben österreichischen auch Bürgerinnen und Bürger anderer EU-Staaten mit Wohnsitz im Bundesland Salzburg wählen. Auf unserem Foto der Halleiner Bürgermeister Alex Stangassinger, dem man die besten Chancen für eine Wiederwahl gibt.

 

DIE MEISTEN WAHLLOKALE
ÖFFNEN UM 7 UHR

521 Wahllokale werden bei den Gemeindewahlen am 10. März 2024 für die Salzburgerinnen und Salzburger offenstehen. Mit 154 gibt es die meisten in der Landeshauptstadt. In den allermeisten der 119 Gemeinden im Bundesland können die Bürgerinnen und Bürger zwischen 7.00 Uhr und 16.00 Uhr die Zusammensetzung ihrer Gemeindestube mitentscheiden und ihren Bürgermeister oder ihre Bürgermeisterin wählen.

 

​WAHLKARTEN WURDEN NACH
DEM 12. FEBRUAR VERSCHICKT

 

Wurde eine Wahlkarte beantragt, darf nur noch mit dieser gewählt werden. Ausgegeben und verschickt wurden die Unterlagen -- sie bestehen aus Wahlkarte, Wahlkuvert und Stimmzettel -- rund um den 12. Februar, da ab diesem Zeitpunkt die Stimmzettel – mit den antretenden Parteien und Kandidaten – fertig sind. Es kann mit der Wahlkarte auch direkt im Gemeindeamt gewählt werden. Um gezählt zu werden, muss die Briefwahlstimme bis zum Schließen des letzten Wahllokals der eigenen Gemeinde bei der zuständigen Gemeindewahlbehörde eingetroffen sein. Die Wahlkarte kann am Wahltag auch in einem geöffneten Wahllokal der eigenen Gemeinde abgegeben werden sowie persönlich, über einen Boten oder per Post übermittelt werden.

 

LAND SALZBURG BIETET
ZUR GEMEINDEWAHL LAUFEND INFOS

 

Das Land Salzburg wird nicht nur vor der Gemeindewahl am 10. März 2024 volles Service und alle Informationen bieten, auch am Wahltag selbst wird umfassend informiert. Die wichtigsten Kanäle des Landes: www.salzburg.gv.at, Land Salzburg App und Land Salzburg Ticker sowie die Social-Media-Kanäle des Landes. Das Service ist kostenlos für alle Bürgerinnen und Bürger und die Gemeinden -- damit zeitgleich für die Medien. – (Landeskorrespondenz. Foto: Stadtgemeinde.)

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Die vielfach dokumentierte Tatsache: Die Stadt Hallein wird von einem allseits geliebten, geschätzten, bewunderten und verehrten Kotbach durchflossen. Dessen Name wird allgemein offenbar als ein strahlendes, beispielgebendes Wunder angesehen. Damit ist es auch nachvollziehbar, wieso weder die Halleiner Stadtpolitiker noch die Halleiner Stadtbewohner mit aller Macht gegen die für alle Nicht-Halleiner widerwärtige und abstoßende Bezeichnung ankämpfen. Anregungen und Vorschläge, wie man dem ekelerregenden Kotbach endlich einen allgemein gefälligen Namen geben könnte, werden angefeindet, abgelehnt, zurückgewiesen und bleiben unbeachtet. Wieso ist die Stadt Hallein so sehr auf den grauenvollen Namen Kotbach fixiert? Wieso wurde der entsetzliche Name Kotbach nicht schon längst zu einer wesentlich erträglicheren Bezeichnung abgeändert? Sind die dafür Zuständigen in den Kotbach hoffnungslos verliebt und vernarrt? Ginge ihnen in Kotallein (früher Hallein) etwas Großes und Unersetzliches ab, wenn es hier keinen Kotbach mehr gäbe?

 

Dies gibt natürlich Anlass zu Befürchtungen der schlimmsten Art. Die Kotbach-Befürworter, die Kotbach-Fans, die Kotbach-Anhänger, die Kotbach-Freunde, die Kotbach-Begeisterten, die Kotbach-Beseligten, sie alle haben sich zu einer Kotbach-Verteidigungsgemeinschaft zusammengerottet. Diese hat sich zum Ziel setzt, die drei aus ihrer Sicht herrlichen, wundersamen, begeisternden, hinreißenden und zutiefst beeindruckenden Buchstaben K – O – T überall in der Stadt Hallein sichtbar werden zu lassen. Der Anfang wurde mit den wichtigsten Plätzen der Stadt Hallein gemacht. Der Bayrhamerplatz wurde zum Kothamerplatz, der Kornsteinplatz zum Kotsteinplatz und der Schöndorferplatz zum Kotdorferplatz. Das Parken ist für Autos in der Altstadt nur noch in Kot-Parkzonen erlaubt. Die Fußgängerzone wurde in Kotzone umbenannt. Die Stadtbrücke wird zur Kotbrücke. Der Stadtpark wird nur noch als Kotpark bezeichnet, das Freibad als Kotbad und die beiden Barmsteine als großer und kleiner Kotstein.

Man erkennt, wie wichtig es wäre, den grauenvollen und widerwärtigen Namen Kotbach endlich gegen eine freundlichere, zur Halleiner Altstadt passenden Bezeichnung auszutauschen. Die Stadtgemeinde könnte die Bewohner zu einem Namen-Wettbewerb einladen. Ob Stadtbach oder Keltenbach, ob Halleinbach oder Salzbach – der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Und eines ist sicher: der entsetzliche Name Kotbach gehört endlich aus der stimmungsvollen Halleiner Altstadt entfernt! Weg mit dieser Scheußlichkeit! Jetzt sind die Halleiner Stadtpolitiker aufgefordert, in dieser wichtigen Angelegenheit engagiert und ideenreich aktiv zu werden! – (Odo Stierschneider. Foto: OSt.)

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Die Halleiner Stadtpolitiker wussten es schon immer, was vom Amtsgeheimnis oder von der Amtsverschwiegenheit zu halten ist. Deshalb ließen sie oberhalb der Fassade ihres Rathauses den markanten und wegweisenden Ausspruch anbringen: ,,Was hier geschieht, jeden geht’s an…‘‘ Seit 1925 wird das altmodische Amtsgeheimnis in Österreich gehegt und gepflegt, gefüttert und gestreichelt und ist seit damals auch verfassungsrechtlich festgenagelt. Doch damit ist nun endgültig Schluss. Dazu tat Halleins Bürgermeister Alex Stangassinger einen markanten Ausspruch: ,,Die Bevölkerung soll wissen, was im Rathaus mit ihrem Steuergeld passiert. Wir haben nichts zu verheimlichen. Ich hoffe, dass alles möglichst genau geregelt wird.‘‘ Im Zusammenhang mit der Abschaffung des Amtsgeheimnisses wird auch die Frage aktuell, ob in Zukunft auch die Sitzungen der Gemeindevorstehung öffentlich werden. – (Odo Stierschneider. Foto: OSt.)

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Dem Kindergarten in Oberalm stattete Landeshauptmann-Stellvertreterin Marlene Svazek einen Besuch ab. Die Elementarbildungs-Einrichtung in der Tennengauer Gemeinde legt unter anderem großen Wert auf die Sprachförderung, so zum Beispiel durch Vorlesen, sowie auf Integration und Inklusion. (Dazu unser Foto oben: Mit dabei waren Bürgermeister Hans-Jörg Haslauer und die Leiterin des Kindergartens Nikola Fürhacker.) Landeshauptmann-Stellvertreterin Marlene Svazek betonte anlässlich ihres Besuches in Oberalm: „Es kann gar nicht früh genug damit begonnen werden, Kinder zu fördern und sie auf den ersten Schritten zu begleiten. Gemeinsam spielerisch lernen, Erfahrungen sammeln und elementare Kulturtechniken zu üben und dabei auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder einzugehen – das ist hier im Kindergarten Oberalm mit seinen zahlreichen Angeboten möglich“, so Svazek. Den Kindergarten in der Oberalmer Florianigasse besuchen derzeit 158 Kinder. Sie sind in Kleinkindgruppen für die Ein- bis Dreijährigen, in Kindergartengruppen für die Drei- bis Sechsjährigen und in alterserweiterten Gruppen eingeteilt. Der Kindergarten wurde 1953 im alten Gemeindeamt eröffnet. Von 1980 bis 1982 erfolgte der Neubau in der Florianigasse. Bis heute gibt es regelmäßige Erweiterungen und neue Angebote. – (Text und Foto: Salzburger Landeskorrespondenz).

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In knapp einem Monat werden alle Halleinerinnen und Halleiner, alle Tennengauer und alle Salzburgerinnen und Salzburger an die Wahlurne gerufen. Es geht dabei um die Wahl der Bürgermeister und der Gemeinde-Vertretungen. Dazu veröffentlichte Halleins Bürgermeister einen ersten, wichtigen Beitrag zu dieser, die Geschicke der Gemeinden in den nächsten Jahren bestimmenden Wahl. Wir zitieren nun das Halleiner Stadtoberhaupt:    

Am Sonntag, dem 10. März 2024, finden die allgemeinen Wahlen der Gemeindevertretungen bzw. Gemeinderäte und der Bürgermeisterinnen bzw. Bürgermeister in den Gemeinden des Bundeslandes und in der Landeshauptstadt Salzburg statt.

 

Was für ein Auftakt, was für eine Energie!

 

Gestern sind mein Team und ich offiziell in den Wahlkampf gestartet.

 

Bald hat jedes Kind in unserer Stadt einen Platz im Kindergarten und nicht auf der Warteliste.

 

Wir haben kostenloses Mittagessen für die Kinder am Programm, deren Eltern wirtschaftlich nicht so gut dastehen. Warmes Essen gegen soziale Kälte eben.

 

Wir modernisieren mittlerweile die dritte Schule - Nummer 4 und 5 folgen bald.

 

Wir arbeiten seit fünf Jahren tagtäglich daran, das Leben in der Stadt gemeinsam mit den Bürgerinnen besser zu machen.

 

Und jetzt vor der Wahl kommen alle anderen daher und wissen alles besser - aber fünf Jahre lang hat man nichts von denen gehört.

 

Man wollte mir Bombenteppiche legen und Vernichtungsschläge setzen. Doch wir haben uns nicht einschüchtern und schon gar nicht unterkriegen lassen.

 

95 Prozent aller Beschlüsse waren einstimmig - und wenn, war fast nur die ÖVP dagegen. Ist auch klar, wenn man gefühlt mehr Anzeigen als konstruktive Anträge einbringt. Die ÖVP hat sogar dagegen gestimmt, dass die Kinder eine Möblierung im Kindergarten bekommen. Kann sich jeder selbst ein Bild machen, wer hier das Klima vergiftet.

 

Aber: Unsere Stadt demonstriert Solidarität, unsere Stadt lebt Zusammenhalt - das haben wir beim Hochwasser gesehen. Und wir stehen geschlossen dafür ein, dass die Anpatzerpolitik und Listen mit Einzelinteressen nicht unser Gemeinwohl zerstören.

 

Am 10. März entscheidet die Bevölkerung. Und wie bisher ist jeder und jede herzlich eingeladen, die Zukunft unserer Stadt gemeinsam zu gestalten.

 

Und Hallein bleibt besser! -- (Text und Foto: Bürgermeister Stangassinger.)

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Der Bürgermeister der Stadt Hallein, Alexander Stangassinger, tritt im Internet mit einem wichtigen Problem-Thema an die Öffentlichkeit. Es geht um die Blechlawine im Straßenverkehr, die den Verkehr durch den Tennengau von Puch bis Golling und speziell in Hallein erstickt – besonders am Wochenende. Deshalb wird die Halleiner Altstadt heute Freitag und morgen Samstag mit einem kleinen Fest gesperrt. Dazu zitieren wir nachstehend Bürgermeister Stangassinger:

 

Z'samm-sitzen statt Stau-stehen -- mit guter Musik und mit dem Frühschoppen- Programm auf den Fotos oben.  Gemeinsam als Bürgerinnen und Bürger der Stadt Hallein -- aber eigentlich von Puch bis Golling – wird ab Freitag, in Hallein ein Zeichen gesetzt.

 

Die Blechlawine überrollt uns immer wieder. So schlimm wie letzten Samstag war es aber noch nie. Und auch für das kommende Wochenende ist massive Überlastung angesagt.

 

Unser Straßennetz kollabiert unter dieser Lawine. Von Puch bis Golling und ebenso im Pinzgau sind die Bürgerinnen und Bürger verzweifelt.

 

Was können wir als Stadt Hallein tun?

 

Wir haben bereits die Verordnung am Riedlweg.

 

Wir haben heute das Fahrverbot Sonnenscheinweg erlassen.

 

Und wir sperren die Altstadt mit einem kleinen „Fest“ -- Markt und Anrainer ausgenommen.

 

Heute von 14-17 Uhr spielt DJ BLAGO auf dem Kornsteinplatz chillige Musik.

 

Und am Samstag gibt es ab 10.30 Uhr einen Würstel-Frühschoppen mit Musikbegleitung.

 

Und Samstag ab 12.30 Uhr sorgt DJ Bernd Laimer als Halleiner DJ noch für einen gemütlichen Nachmittag bis zirka 16 oder 17 Uhr.

 

Ein Hinweis muss noch sein: Es ist kein Thema für den Gemeindewahlkampf -- die Staus sind ein Problem, das alle betrifft: Egal wo man politisch steht, im Stau stehen alle gleich.

 

Stellvertretend für alle Stadtteile und gemeinsam mit allen, wollen wir gemütlich zusammensitzen und ein Zeichen setzen. Seid alle mit dabei! Gemeinsam haben wir schon Vieles geschafft! – (Text und Fotos: Bgm. Stangassinger).

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Faschings-Dienstag, 13. Februar 2024, am Ende des Faschingstrubels 2024 auf dem Bayrhamerplatz in Hallein. Gleich auf unserem ersten Foto oben das Raubtier, der Löwen-Tiger, der Tiger-Löwe, der König von Hallein: Bürgermeister Alex Stangassinger nur in seinem Raubtier-Fell, welches er ansonsten im Laufe des Jahres stets unter seiner Kleidung gekonnt zu verbergen weiß. Die weiteren Fotos entstanden auf dem überfüllten Bayrhamerplatz und auf den umliegenden Straßenabschnitten.  Es war ein herrlicher und fröhlicher Faschings-Dienstag-Trubel mit zahlreichen Maskierten. Mittlerweile büßen die zahllosen Faschings-Sünderinnen und Faschings-Sünder total entkräftet und abgeschlafft, unter einer dicken Aschendecke des Aschermittwochs vergraben, ihre zahlreichen Faschingssünden gegen Moral und Anstand, gegen gute Sitten und gegen alle Gesetze. Nun heißt es ein ganzes Jahr lang neue Kräfte sammeln für den bevorstehenden Faschingsrummel im nächsten Jahr – denn dieser kommt ganz bestimmt! Versprochen! – (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Normaler Weise mangelt es in den ,,Tennengauer Nachrichten‘‘ an reichhaltiger Berichterstattung über die Bezirkshauptstadt des Tennengaues bzw. die zweitgrößte Stadt des Bundeslandes Salzburg. Doch in der Ausgabe vom 8. Februar 2024 war alles anders. Unter dem Titel ,,Wir in Hallein‘‘ präsentierten die ,,TN‘‘ gleich auf 5 Seiten hintereinander acht Beiträge aus der Stadt Hallein! Wir führen nachstehend die Titel und Untertitel der einzelnen Artikel an. Erstens: ,,Bürger von Rif-Rehhof gestalten mit‘‘. Letzte Woche Donnerstag fand im Gemeindezentrum Rif der Auftakt für den Bürgerbeteiligungs-Prozess Rif/Rehhof statt. Ziel ist es, einen klaren Handlungs-Leitfaden für die Stadtpolitik zu entwickeln. – Zweitens: ,,Andrea Bernhofer übernimmt Schülerhilfe.‘‘ Vorgänger (und Schwiegervater) Hermann Bernhofer hält im TN-Gespräch Rückschau. – Drittens: ,,Pfarre startet ,offenen Mittagstisch‘ am Valentinstag.‘‘ Das Pfarrzentrum St. Josef lädt zum gemeinsamen Mittagessen. – Viertens: ,,Geschichte der Stadt spielerisch erkunden.‘‘ Rätsel lösen, um die wahre Historie der Bezirkshauptstadt Hallein kennen zu lernen. – Fünftens: ,,Kicker und Boxer machen gemeinsame Sache.‘‘ Die Fußballer des UFC Hallein sind mit dem Boxclub ASKÖ Hallein eine Partnerschaft eingegangen. – Sechstens: ,,Das Coderdojo: Wo Kinder lernen konnten, Computer zu programmieren.‘‘ 14 junge Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren beim kostenlosen Programmier-Workshop in der HTL. – Siebentens: ,,Halleiner Zero-Waste-Ansatz.‘‘ Zellstoffproduzent AustroCel aus Hallein ist die größte reststoffbasierte Bio-Raffinerie Österreichs und deckt etwa 1 Prozent des österreichischen Benzinbedarfs aus Reststoffen der Produktion. – Achtens: ,,Feuerwehr Hallein hat eine neue Führung.‘‘ Am 31. Jänner 2024 wurde Bernhard Wass mit 87,63 % zum neuen Ortsfeuerwehr-Kommandanten gewählt. – Wir werden sehen, wie sich die Hallein-Berichterstattung in den ,,Tennengauer Nachrichten‘‘ weiterentwickelt. Die erfreulichste Lösung wäre natürlich ab sofort in jeder Ausgabe der ,,TN‘‘ unter dem Titel ,,Wir in Hallein‘‘ mehrere Seiten Berichterstattung über Hallein. Wahrscheinlich aber folgen in den nächsten ,,TN‘‘-Ausgaben Beiträge über die anderen Gemeinden im Tennengau wie etwa ,,Wir in Golling‘‘, oder ,,Wir in Abtenau‘‘ oder ,,Wir in Oberalm‘‘. Wenn alle Gemeinden im Tennengau berücksichtigt wurden, könnte wieder mit ,,Wir in Hallein‘‘ eine neue Runde gestartet werden. – (Odo Stierschneider. Foto: OSt.)

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Die seit dem Jahr 1877 unter dem Motto ,,Fortschritt aus Tradition – Versichert bei Freunden‘‘ aktiv tätige ,,Tennengauer Versicherung‘‘ gab heuer 2024 für ihre Kunden und Freunde einen im großzügigen Format DIN A3 gestalteten Wandkalender heraus, der sich den Brücken im Tennengau widmet. Es handelt sich dabei nicht um große, mächtige Autobahn- oder Eisenbahnbrücken, sondern um stets idyllisch gelegene, schmale Brücken oder Stege, umgeben von der Traumlandschaft des Tennengaues. Auf den 12 Monatsblättern des Jahres werden folgende 12 Brücken auf hervorragenden Fotos vorgestellt. Jänner:  Brücke am Weg zur Mühle Scheffau. Februar: Fußgängersteg in Abtenau-Voglau. März: Brücke in Krispl-Gaissau. April: Salzachbrücke in Kuchl. Mai: Brücke in Rußbach-Rinnberg. Juni: Brücke in Annaberg-Aualm. Juli: Fußgängersteg in Oberalm beim Hammerwirt. August: Salinensteg in Hallein. September: Steg in Urstein. Oktober: Adnet, alte Krispler Landesstraße. November: Bad Vigaun, Römerbrücke. Dezember: Brücke an der Hellwengstraße in St. Koloman. Das obenstehende Foto zeigt eine der romantischen Brücken über die Taugl. --  (Odo Stierschneider. Foto: OSt.)

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Da staunte sogar Halleins Bürgermeister Alex Stangassinger, wie groß das Interesse der Bevölkerung an der weiteren Entwicklung der beiden Halleiner Stadtteile Rif und Rehhof ist. Denn mehr als 500 Personen nahmen an der Präsentation über die Zukunft der beiden nördlichen Stadtbezirke teil. Und der Bürgermeister versichert in einem Beitrag im Internet: ,,Kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen sollen auf lange Zeit zur Aufwertung der beiden Ortsteile beitragen.“ Nachstehend die Darlegungen von Bürgermeister Stangassinger zum künftigen Beteiligungsprozess in Rif und Rehhof:

 

,,Also das war wirklich sensationell.

 

Über 500 Personen haben sich dem Beteiligungsprozess für die Zukunft von Rif und Rehhof angeschlossen. Dieser Andrang und dieses Engagement sind sensationell und zeigen: die Stadt Hallein geht einen richtigen Weg.

 

Ich war als Gastgeber vor Ort und habe zahlreiche tolle Gespräche führen können. Beteiligt habe ich mich nicht: denn dieser Prozess ist kein politischer Prozess -- es ist ein Prozess der Rifer und Rehhofer FÜR die Politik.

 

Die Experten sind nämlich alle aus Rif und Rehhof. Nur vor Ort weiß man im Detail, wie gut das Leben dort ist und wie es trotzdem verbessert werden kann.

 

Darum hat die Stadtgemeinde diesen Prozess eingeleitet. Und die Stadtgemeinde bekommt am Ende dieses Prozesses einen Maßnahmenkatalog.

 

Kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen sollen auf lange Zeit zur Aufwertung der beiden Ortsteile beitragen.

 

Wie gesagt: Nicht die Politik sagt, was Rif und Rehhof brauchen -- sondern die Bewohnerinnen und Bewohner vor Ort liefern die Grundlage für politische Entscheidungen.

 

Ich freue mich auf die weiteren Prozessschritte in den nächsten Monaten und vor allem auf die Endpräsentation. Und ich verspreche, wie bei der Pernerinsel, Schritt für Schritt die Maßnahmen abzuarbeiten.

 

Soviel Beteiligung ist wirklich toll! Danke Rif. Danke Rehhof.

 

Und Danke auch an Sarah Untner und Team für die professionelle Abwicklung. Sarah ist ein echter Profi und hat mit ihrer Mannschaft allein im Jahr 2023 ganze 18 Gemeinden in Salzburg und Oberösterreich mit modernen Beteiligungsprozessen begleitet, wo sich alle einbringen können.

 

Und Danke natürlich an Adi Aschauer für seine tollen Bilder!“
                                                                        (Bgm. Stangassinger. Fotos: Aschauer).

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Mindestens drei Mal können die Salzburgerinnen und Salzburger im Jahr 2024 ihre Stimme abgeben. Der Startschuss folgt bereits am 10. März. Dann finden die Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen statt, eventuelle Stichwahlen sind für 24. März angesetzt. Anfang Juni folgt die Wahl zum Europäischen Parlament und nach derzeitigem Stand wählt Österreich im Herbst auch noch einen neuen Nationalrat. ​Für das Team des Referats Wahlen und Staatsbürgerschaft des Landes Salzburg bedeuten die drei Wahlgänge ein intensives Arbeitsjahr. Deren Leiter Michael Bergmüller blickt dem Superwahljahr aber sehr gelassen entgegen. „Wir sind vorbereitet, vor allem die Organisation für die Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen sind bereits voll angelaufen. Die Zusammenarbeit mit den Kommunen ist dabei sehr gut“, so Bergmüller.

 

Am 10. März 2024, wählen die Salzburgerinnen und Salzburger ihre neuen Vertretungen auf Gemeindeebene sowie die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister. Zwei Wochen später folgt dann noch die Stichwahl um das höchste Amt im Ort. „Am Montag, dem 15. Jänner 2024, um 13.00 Uhr müssen alle Wahlvorschläge bei den Gemeindewahlbehörden eingebracht sein, wer das nicht schafft, steht nicht am Wahlzettel. Ab Mitte Februar werden dann die Wahlkarten verfügbar sein“, so Michael Bergmüller.

 

Am 9. Juni wählt Österreich und somit auch Salzburg die nationalen Abgeordneten für das Europaparlament. 2019 konnten 396.227 Männer und Frauen aus Salzburg bei der Europawahl mitentscheiden. 229.112 gaben auch eine Stimme ab, die Wahlbeteiligung lag bei 57,8 Prozent. In Salzburg wurde am 26. Mai 2019 die ÖVP mit 43,1 Prozent stärkste Kraft. Die SPÖ erreichte 18,2 Prozent, die FPÖ 14,5 Prozent, GRÜNE 14,1 Prozent und NEOS 8,3 Prozent. Die Salzburgerin Karoline Edtstadler (ÖVP) war vom 2. Juli 2019 bis zum 6. Jänner 2020 Mitglied des EU-Parlaments.

 

Spätestens im Herbst wählt Österreich die 183 Sitze im Nationalrat neu. Derzeit kommen acht Mandatare aus Salzburg. Fünf stellt die ÖVP, je einen Sitz hat SPÖ, FPÖ und GRÜNE. Bei der Nationalratswahl 2019 konnten zwischen Abtenau und Zell am See 395.640 Personen mitbestimmen. 302.123 Personen gaben ihre Stimme auch ab, die Wahlbeteiligung lag bei 76,4 Prozent. Mit 46,4 Prozent wurde die ÖVP am 29. September 2019 mit Abstand die stärkste Kraft in Salzburg. Die SPÖ erreichte 16,4 Prozent, die FPÖ 13,7 Prozent, GRÜNE 12,6 Prozent und NEOS 8,4 Prozent.

 

Das Land Salzburg wird die Bevölkerung in den kommenden Monaten umfassend über die Gemeinde- sowie Bürgermeisterwahl, EU-Wahl sowie Nationalratswahl in Punkto Fristen, Daten und Fakten und vieles mehr informieren. Landeskorrespondenz, Homepage, Land Salzburg App, Land Salzburg Ticker und die Social-Media-Kanäle werden laufend aktualisiert, sobald es neue, wichtige Informationen für die Wählerinnen und Wähler gibt. – (Mario Scheiber. Fotos: Kern und Neumayr).

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Als die einstige Macht der Salzburger Erzbischöfe bis in das Halleiner Salzbergwerk reichte, da nahmen sie auch die noch unbewohnte Pernerinsel in Hallein in ihren Besitz. Es wurde eine kleine Kirche errichtet und die ganze Insel wurde mit einer Mauer umgeben, deren umfangreiche Restbestände noch heute die Pernerinsel verschandeln. Hier konnten die Kirchenherren, unbelästigt durch die Halleiner, ungestört umher spazieren, wenn sie in Hallein und auf dem Dürrnberg ihre Aufgaben erledigt hatten. Wie man auf dem Foto oben erkennt, war die Pernerinsel tatsächlich völlig unverbaut, bis auf die kleine Kirche und die unschöne Mauer, die den Erzbischof bei seinen Spaziergängen vor lästigen Blicken der Halleiner schützte. Das heutige Erscheinungsbild der Pernerinsel wäre wesentlich reizvoller, wenn endlich die scheußlichen Mauern entfernt würden. Teilweise ist dies bereits geschehen und das grauenhafte Mauernwerk wurde richtiger Weise durch gefällige Metallgitter ersetzt. Wie lange wird es wohl noch dauern, bis die letzte Mauer entfernt ist? Wir fürchten, dies dauert noch lange. Verdammt lange! – (Odo Stierschneider. Foto: OSt.)

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Wer rund um Hallein auf schmalen gepflasterten Wegen unterwegs ist, die nur mit Mühe auch mit einem Auto befahren werden können, erkennt, dass hier immer wieder Autolenker unterwegs sind, die rücksichtslos und brutal auch in die angrenzenden Wiesen hineinfahren und dort entsprechenden Schaden anrichten. Erstaunlich: Offenbar fühlen sich gerade die miserabelsten Fahrer von schmalen Fahrbahnen besonders angezogen – anders sind unsere obenstehenden Fotos nicht erklärbar. Um derartigen Unfug zu unterbinden, bieten sich für die betroffenen Wiesenbesitzer wohl nur zwei Möglichkeiten an. Entweder sie heben direkt neben dem Asphalt einen abschreckenden Graben aus oder sie streuen auf einem Streifen neben dem Asphalt erhebliche Mengen Splitt, der ein Ausweichen auf den Wiesengrund möglich macht. – Die beiden letzten Fotos bedürfen noch einer Erklärung: Hier kam ein Autofahrer von der schmalen Asphaltfahrbahn ab, bremste scharf und blieb stehen. Das Weiterfahren wurde zu Problem, die Reifen auf dem Wiesengrund drehten sich lediglich durch und schleuderten reichlich Erdreich auf die Asphaltbahn. – (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Am 31. Jänner 2024 konnten Ortsfeuerwehrkommandant Brandrat Josef Tschematschar, Ortsfeuerwehrkommandant-Stellvertreter HBI Josef Nocker, Löschzugskommandant BI Manfred Schörghofer und Löschzugskommandant-Stellvertreter VI Thomas Putz, gemeinsam mit dem Team Öffentlichkeitsarbeit, den Jahresbericht 2023 der Feuerwehr Hallein an Bürgermeister Alexander Stangassinger übergeben und somit der Öffentlichkeit präsentieren. In diesem Bericht wird das vergangene Jahr der Feuerwehr Hallein und des Löschzuges Bad Dürrnberg in Zahlen, Texten und Bilder eindrucksvoll zusammengefasst.

 

Bis Ende November hatte es den Anschein, dass das Einsatzgeschehen einem durchschnittlichen Jahr entsprechen werde. Es galt Brandeinsätze zu bekämpfen. Zu Jahresbeginn wurde die Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand mit Menschenrettung in einem Mehrparteienhaus in den Ortsteil Rif alarmiert. Auch Einsätze mit gefährlichen Stoffen nahmen wieder weiter zu. Die Taucheinsatzgruppe wurde zu mehreren Einsätzen sowie Übernahme der Tauchdienstbereitschaft für die Berufsfeuerwehr Salzburg alarmiert. Hochwasserschutzmaßnahmen mussten aufgrund von Niederschlagsprognosen samt stark steigender Pegelstände aktiviert werden. Die zahlreichen technischen Einsätze (Türöffnung Notfall, Personenrettung aus Lift etc.) unterstrichen wiederum, dass eine Feuerwehr mehrmals wöchentlich mit derartigen Einsätzen konfrontiert ist. Und dann kam der Schnee im Dezember. Schneelasteinsätze und Sturmeinsätze durch Tief „Zoltan“ bedeuteten für die Mitglieder des Löschzuges Bad Dürrnberg und der Hauptwache Hallein eine hohe Einsatzfrequenz. Mehrere kurz aufeinanderfolgende Brandeinsätze, auch mit verletzten Personen, erforderten Interventionen der Feuerwehr. Auch bei überörtlichen Einsätzen galt es wieder die Kompetenzen der Feuerwehr unter Beweis zu stellen.

 

Insgesamt wurden von der Hauptwache Hallein und dem Löschzug Bad Dürrnberg 470 Hilfeleistungen bewältigt! Diese unterteilen sich in 43 Brand-, 352 technische Einsätze, 18 Brandsicherheitswachen und 57 Fehl- und Täuschungsalarme. Alles in Allem wurden von den Mitgliedern der Feuerwehr Hallein (Hauptwache und Löschzug Bad Dürrnberg) 27.639 Stunden „freiwillig“ und „unentgeltlich“ geleistet! Alleine für den Bereich der Ausbildung wurden über 8.000 Stunden aufgewendet um für den Ernstfall gerüstet zu sein! – Das obenstehende Foto zeigt Mitglieder der Halleiner Feuerwehr mit Bürgermeister Alex Stangassinger in ihrer Mitte. Die Herren halten den imponierenden Jahresbericht 2023 der Feuerwehr Hallein in gedruckter Form in ihren Händen. – (Bericht und Foto: FFW Hallein.)

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Bei der Wahl der Bürgermeister und Gemeindevertretungen am 10. März 2024 sind in Salzburg so viele Personen wie noch nie wahlberechtigt. Wahlberechtigt am 10. März sind 439.785 Personen, das sind um 5.523 (1,3 Prozent) mehr als bei der Gemeindewahl 2019, die ebenfalls am 10. März stattfand. Die meisten Wahlberechtigten 2024 gibt es im Flachgau (125.470), gefolgt von der Stadt Salzburg (112.733), dem Pinzgau (71.862), dem Pongau (65.209), dem Tennengau (47.386) und dem Lungau (17.125). 53.734 sind Bürgerinnen und Bürger anderer EU-Mitgliedstaaten mit Wohnsitz in Salzburg, ein Anteil von 12,2 Prozent an der Gesamtzahl der Wahlberechtigten.

 

521 Wahllokale stehen am 10. März für die Stimmabgabe bereit. Wer an diesem Tag seine Stimme nicht im Wahllokal abgeben kann, hat die Möglichkeit, dies mit einer Wahlkarte zu erledigen. Sie kann bei der Gemeinde beantragt werden, wo man als wahlberechtigt eingetragen ist. Dies ist persönlich oder per Post, per E-Mail oder über die Internetseite der Gemeinde möglich. Hier folgt nun die Auflistung der Wahllokale im Tennengau.

 

ABTENAU

 

Marktgemeindeamt, Markt 1, 8 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Mittelschule, Markt 130, 8 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Volksschule Markt, Markt 205, 8 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Volksschule Voglau, Pichl 27, 8 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Mittelschule, Markt 130, 8 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Seniorenwohnheim, Markt 25, 8 bis 11 Uhr, barrierefrei

 

ADNET

 

Gemeindeamt, Eingang links Sitzungssaal 1. Stock, Adnet 18, 8 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Pfarrhof, Adnet 10, 8 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Mittelschule, Adnet 203, 8 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

ANNABERG

 

Amtsgebäude, Annaberg 32, 8 bis 16 Uhr

 

LUNGÖTZ

 

Volksschule Lungötz, Neubach 36, 8 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

BAD VIGAUN

 

Mittelschule, Landstraße 300, 7.30 bis 14 Uhr, barrierefrei

 

GOLLING

 

Gemeindeamt, Markt 80, 7 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Gasthof Brunnerwirt, Obergäu 32, 7 bis 16 Uhr

 

Vereinsheim Golling, Markt 106, 7 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

HALLEIN

 

Mittelschule Hallein-Stadt, Lindorferplatz 7, 7 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Sonderschule Hallein, Griesmeisterstraße 1, 7 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

HTBLA Hallein, Davisstraße 5, 7 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Mittelschule Burgfried Zwischentrakt, Döttlstraße 20, 7 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Kindergarten Burgfried Süd, Fallnhauserhofstraße 2, 7 bis 16 Uhr

 

Straßenmeisterei, Wiestal-Landesstraße 31, 7 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Europastraße, Europastraße 26, 7 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Wirtschaftshof, Neualmerstraße 21, 7 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Pfarrzentrum Neualm, Sikorastraße 20a, 7 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Volksschule Neualm, Sikorastraße 11, 7 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Kirche Rehhof, Kirchenstraße 2, 7 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Volksschule Rif-Rehhof, Wiesenbrunnweg 7, 7 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Gemeindezentrum Rif, Rifer Hauptstraße 37, 7 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Tagesbetreuung Rif, Rifer Hauptstraße 69, 7 bis  16 Uhr, barrierefrei

 

Volksschule Bad Dürrnberg, Rupertusplatz 3, 7 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Seniorenwohnhaus, Pernerweg 2, 8 bis 10 Uhr, barrierefrei

 

KRISPL

 

Gemeindezentrum, Gaißau 200, 7 bis 14 Uhr, barrierefrei

 

KUCHL

 

Mehrzweckhaus, Markt 24a, 7.30 bis 14 Uhr, barrierefrei

 

Volksschulgebäude links, Markt 54, 7.30 bis 14 Uhr, barrierefrei

 

Volksschulgebäude rechts, Markt 54, 7.30 bis 14 Uhr, barrierefrei

 

Mittelschulgebäude links, Markt 235, 7.30 bis 14 Uhr, barrierefrei

 

Kindergartengebäude, Markt 288, 7.30 bis 14 Uhr, barrierefrei

 

Mittelschulgebäude rechts, Markt 235, 7.30 bis 14 Uhr, barrierefrei

 

OBERALM

 

Gemeindeamt, Halleiner Landesstraße 51, 8 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Volksschule, Mauerhofweg 5, 8 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Seniorenresidenz Schloss Kahlsperg, Kahlspergstraße 24, 8 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

PUCH

 

Gemeindeamt, Halleiner Landesstraße 111, 8 bis 15 Uhr, barrierefrei

 

Volksschule Puch, Schulstraße 44, 8 bis 15 Uhr, barrierefrei

 

Volksschule St. Jakob, Sankt Jakob Dorf 5, 8 bis 15 Uhr, barrierefrei

 

Fachhochschule Salzburg, Urstein Süd 1, 8 bis 15 Uhr, barrierefrei

 

Seniorenwohnhaus, Generationenweg 1, 8 bis 15 Uhr, barrierefrei

 

RUSSBACH

 

Amtsgebäude, Rußbachsaag 22, 7 bis 15 Uhr, barrierefrei

 

ST. KOLOMAN

 

Gemeindeamt, Am Dorfplatz 29, 7 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

SCHEFFAU

 

Gemeindeamt, Scheffau am Tennengebirge 50, 7 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

                                                     (Landeskorrespondenz. Foto: Odo Stierschneider)

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Wie kommt eine moderne, vor 15 Jahren für Riedersbach geschaffene Roststahl-Plastik nach Hallein? Sie steht, völlig beziehungslos, als Fremdkörper auf der Pernerinsel neben den Salinensteg. Und nicht nur das. Sie ist mittlerweile bei Sturm eine tödliche Gefahr für alle, die sich in ihrer Nähe befinden. Denn von den vier Befestigungsschrauben erfüllt nur noch eine einzige (!) und letzte (!) ihren Zweck. Die andern drei Schrauben haben mittlerweile ihre Befestigungsmutter und damit ihren Sinn und Zweck verloren. Man möchte gar nicht daran denken, dass hier bei Sturm Personen vorbeigehen – dies könnte, wenn sich eine Sturmböe in der Roststahl-Plastik verkrallt und diese zu Boden wirft, mit einer Katastrophe enden. Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder wird die rostige Plastik so rasch wie möglich entfernt – die beste Lösung -- oder es werden so rasch wie möglich die fehlenden Muttern samt Beilagscheiben wieder ergänzt – die zweitbeste Lösung. Die allerbeste Lösung: Diese zu Hallein völlig beziehungslose Arbeit gehört dahin, wofür sie gefertigt wurde: Wieder nach Riedersbach. 1. FOTO oben: Das Foto zeigt die Roststahl-Plastik, von der nicht klar ist, was sie genau darstellt. Zehn vom ,,Salzschreiber‘‘ dazu befragte Personen wussten dazu keine Antwort. 2. FOTO: Ein Hinweisschild verweist darauf, dass die Rost-Plastik eigentlich nach Riedersbach gehört. 3. FOTO: Von den 4 Befestigungsschrauben erfüllt nur noch eine einzige (ganz rechts im Bild) ihre Aufgabe. Die anderen 3 haben ihre Muttern verloren. Wehe, wenn sich bei Sturm jemand neben der Roststahlplastik aufhält. -- (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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In einer Sonntagsausgabe der ,,Kronenzeitung‘‘, war die 16seitige Beilage ,,Panorama‘‘ den Städten Hallein und St. Johann gewidmet. Dies verblüffte, zumindest mit Blick auf Hallein, denn die zweitgrößte Stadt des Bundeslandes Salzburg ist wohl eher ein Stiefkind der ,,Krone‘‘-Berichterstattung. Von Seite 3 bis Seite 10 (die Seite 9 war eine Werbungsseite, die nichts mit Hallein zu tun hatte), erstreckten sich die Berichte aus der Stadt Hallein mit zahlreichen Fotos. Für Verwunderung sorgte indessen die Titelseite des ,,Krone‘‘-Panoramas. Die Titelzeilen ..Hallein & St. Johann im Porträt‘‘ waren in ein riesiges Foto von der Stadt Salzburg (!) einkopiert, obwohl überhaupt nichts aus der Landeshauptstadt berichtet wurde! Siehe Foto oben. Jeder macht mal Fehler, hin und wieder trifft es eben auch die ,,Krone‘‘-Berichterstatter.

Auf Seite 3 eine tolle Luftaufnahme der Stadt Hallein mit der Pernerinsel in der Mitte,  auf der rechten Seite  die Altstadt und links die Neustadt, getrennt durch die Salzach. Auch hier wurde wieder deutlich sichtbar, wie sehr die Pernerinsel als Autoparkplatz missbraucht wird. 2 Inserate ergänzten diese Seite. – Die Seite 4 enthielt auf der oberen Hälfte einen Beitrag zum Thema ,,Die Stadt Hallein und der Tourismusverband Hallein präsentieren das neue Veranstaltungsformat ,Hallein liebt‘. Darunter eine Werbeanzeige und ein kurzer Beitrag zum Thema ,,Stadtgemeinde Hallein bietet Klimatickets zum Ausleihen‘‘, kostenlose Tickets für das Bundesland Salzburg. – Die Seite 5 enthielt eine Werbeseite für den neuen Kindergarten Gries. – Die obere Hälfte der Seite 6 bot einen Beitrag mit Foto unter dem Titel ,,Kreative Projekte aus der Modeschule.‘‘ Darunter eine halbseitige Werbeeinschaltung. – Die Seite 7 bot in der oberen Hälfte einen Bildbericht zum Thema ,,Pumptrack und Boulderhalle sorgen für sportliche Freizeitgestaltung‘‘. In der unteren Hälfte dieser Seite gab es zwei Werbeeinschaltungen. – Die Seite 8 bot auf der oberen Hälfte einen Bericht über den Guglhof, darunter gab es zwei Werbeeinschaltungen aus Kaltenhausen. – Die Seite 9 bot auf der oberen Hälfte unter dem Titel ,,Hallein: Stark in der Bildung‘‘ einen Beitrag zur Aus- und Weiterbildung junger Menschen. Darunter ein halbseitiges Inserat der Modeschule Hallein. – Die Seite 10 bot schließlich auf der oberen Hälfte einen Beitrag über eine Pistenskitour zum Zinkenkogel und zum Zinkenstüberl sowie über die Burgruine Gutrat. Die untere Hälfte dieser letzten Hallein-Seite enthält einen Beitrag zum Thema ,,La Sportiva Mountain Attack Team‘‘, unter anderem vom Halleiner Roland Kurz gegründet. – (Odo Stierschneider. Foto: OSt.)

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Von pfleglichem Umgang mit der Halleiner Altstadt ist auf unseren Fotos nichts zu bemerken. Auf dem Bayrhamerplatz, einer der wichtigsten Stadtpätze in Hallein, türmte sich ein Abfallhaufen, welcher ein widerwärtiges Gemisch aus verdrecktem Altschnee und diversen Abfällen bildete. Dass ein derartig abschreckendes Objekt mitten im Stadtzentrum der Stadt Hallein, welches der ,,Salzschreiber‘‘ von allen vier Seiten fotografierte, nicht sofort beseitigt wurde, ist höchst unerfreulich, denn der gesamte Bayrhamerplatz wurde dadurch in Mitleidenschaft gezogen. So hoffen und so wünschen wir uns im Interesse der Stadt Hallein, dass dieser verzögerte Abtransport von widerwärtigem Material ein Einzelfall bleibt. – (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Zur Sicherheit aller Besucher der Pernerinsel, wurde diese rundum gegen das Salzachwasser abgesichert. Auf zweierlei Art. Die älteren Sicherheits-Aktivitäten bestanden im Bau von grässlichen Mauern rund um die Pernerinsel. Dazu unser 1. Foto oben. In neuerer Zeit ist man von dieser Art der Pernerinsel-Verschandelung abgekommen und hat sich richtiger Weise zur Errichtung von Gittern entschlossen, die den Mauern optisch in jeder Hinsicht überlegen sind. Dazu unser 2. Foto oben. Aber noch bestehen ausgedehnte Mauernstrecken, welche die Pernerinsel massiv verschandeln und längst schon ebenfalls durch Gitter hätten ersetzt werden müssen. Und da beginnt das Problem. Statt den Mauern-Horror endlich zu beseitigen, werden noch immer auf reichlich unschöne Art, Schäden an den Mauren ausgebessert, anstatt sie endlich zu beseitigen. Die Mauern sind scheußlich und grauenhaft und verschandeln die Pernerinsel, wo immerhin auch Aufführungen der Salzburger Festspiele stattfinden, auf entsetzliche Art und Weise. Das unerfreuliche Mauernproblem müsste endlich von der Stadt Hallein aufgegriffen und zu einem positiven Ende geführt werden. – (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Was bereits in den Bezirkshauptmannschaften St. Johann und Salzburg Umgebung gilt, wird ab 1. Februar 2024 auch für die Bezirkshauptmannschaften Hallein, Tamsweg und Zell am See eingeführt: die einheitliche Telefonvorwahl +43 5 7599.

 

Ab 1. Februar werden alle Bezirkshauptmannschaften auf die einheitliche Vorwahl +43 5 7599 umgestellt.

 

Mit der Umstellung auf die Vorwahl +43 5 7599 für die Bezirkshauptmannschaften des Tennengaus, des Lungaus und des Pinzgaus ab 1. Februar 2024 bleiben die bisherigen vierstelligen Durchwahlen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gleich. Bereits seit dem Vorjahr umgestellt sind die Bezirkshauptmannschaften St. Johann und Salzburg Umgebung.

 

Die neuen Telefonnummern (sie führen jeweils zur Vermittlung):

 

BH Hallein +43 5 7599--60

 

BH Salzburg Umgebung +43 5 7599–57

 

BH St. Johann +43 5 7599–62

 

BH Tamsweg +43 5 7599–65

 

BH Zell am See +43 5 7599-67

 

Die Bezirkshauptmannschaften Hallein, Tamsweg und Zell am See sind bis 30. Juni 2024 auch noch unter der alten Rufnummer erreichbar. Danach verweist bis zum Jahresende eine Tonbandansage auf die neue Rufnummer.  (Landeskorrespondenz. Foto: OSt.)

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Am Sonntag, 10. März 2024, finden die Gemeindevertretungs- und Gemeinderatswahlen sowie Bürgermeisterinnen- und Bürgermeisterwahlen statt. Es wird aufgrund des allgemeinen, gleichen, unmittelbaren, geheimen, persönlichen und freien Verhältniswahlrechts gewählt.

 

DIE WAHLLOKALE IM TENNENGAU:

 

ABTENAU

 

Marktgemeindeamt, Markt 1, 8 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Mittelschule, Markt 130, 8 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Volksschule Markt, Markt 205, 8 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Volksschule Voglau, Pichl 27, 8 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Mittelschule, Markt 130, 8 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Seniorenwohnheim, Markt 25, 8 bis 11 Uhr, barrierefrei

 

ADNET

 

Gemeindeamt, Eingang links Sitzungssaal 1. Stock, Adnet 18, 8 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Pfarrhof, Adnet 10, 8 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Mittelschule, Adnet 203, 8 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

ANNABERG-LUNGÖTZ

 

Amtsgebäude, Annaberg 32, 8 bis 16 Uhr

 

Volksschule Lungötz, Neubach 36, 8 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

BAD VIGAUN

 

Mittelschule, Landstraße 300, 7.30 bis 14 Uhr, barrierefrei

 

GOLLING

 

Gemeindeamt, Markt 80, 7 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Gasthof Brunnerwirt, Obergäu 32, 7 bis 16 Uhr

 

Vereinsheim Golling, Markt 106, 7 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

HALLEIN

 

Mittelschule Hallein-Stadt, Lindorferplatz 7, 7 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Sonderschule Hallein, Griesmeisterstraße 1, 7 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

HTBLA Hallein, Davisstraße 5, 7 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Mittelschule Burgfried Zwischentrakt, Döttlstraße 20, 7 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Kindergarten Burgfried Süd, Fallnhauserhofstraße 2, 7 bis 16 Uhr

 

Straßenmeisterei, Wiestal-Landesstraße 31, 7 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Europastraße, Europastraße 26, 7 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Wirtschaftshof, Neualmerstraße 21, 7 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Pfarrzentrum Neualm, Sikorastraße 20a, 7 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Volksschule Neualm, Sikorastraße 11, 7 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Kirche Rehhof, Kirchenstraße 2, 7 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Volksschule Rif-Rehhof, Wiesenbrunnweg 7, 7 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Gemeindezentrum Rif, Rifer Hauptstraße 37, 7 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Tagesbetreuung Rif, Rifer Hauptstraße 69, 7 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Volksschule Bad Dürrnberg, Rupertusplatz 3, 7 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Seniorenwohnhaus, Pernerweg 2, 8 bis 10 Uhr, barrierefrei

 

KRISPL

 

Gemeindezentrum, Gaißau 200, 7 bis 14 Uhr, barrierefrei

 

KUCHL

 

Mehrzweckhaus, Markt 24a, 7.30 bis 14 Uhr, barrierefrei

 

Volksschulgebäude links, Markt 54, 7.30 bis 14 Uhr, barrierefrei

 

Volksschulgebäude rechts, Markt 54, 7.30 bis 14 Uhr, barrierefrei

 

Mittelschulgebäude links, Markt 235, 7.30 bis 14 Uhr, barrierefrei

 

Kindergartengebäude, Markt 288, 7.30 bis 14 Uhr, barrierefrei

 

Mittelschulgebäude rechts, Markt 235, 7.30 bis 14 Uhr, barrierefrei

 

OBERALM

 

Gemeindeamt, Halleiner Landesstraße 51, 8 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Volksschule, Mauerhofweg 5, 8 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

Seniorenresidenz Schloss Kahlsperg, Kahlspergstraße 24, 8 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

PUCH

 

Gemeindeamt, Halleiner Landesstraße 111, 8 bis 15 Uhr, barrierefrei

 

Volksschule Puch, Schulstraße 44, 8 bis 15 Uhr, barrierefrei

 

Volksschule St. Jakob, Sankt Jakob Dorf 5, 8 bis 15 Uhr, barrierefrei

 

Fachhochschule Salzburg, Urstein Süd 1, 8 bis 15 Uhr, barrierefrei

 

Seniorenwohnhaus, Generationenweg 1, 8 bis 15 Uhr, barrierefrei

 

RUSSBACH

 

Amtsgebäude, Rußbachsaag 22, 7 bis 15 Uhr, barrierefrei

 

ST. KOLOMAN

 

Gemeindeamt, Am Dorfplatz 29, 7 bis 16 Uhr, barrierefrei

 

SCHEFFAU

 

Gemeindeamt, Scheffau am Tennengebirge 50, 7 bis 16 Uhr, barrierefrei

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Anlässlich des Tages der Elementarpädagogik, kritisiert Halleins Bürgermeister Alex Stangassinger im Internet die Politik auf Bundes- und Landesebene, die in den zurückliegenden Jahren viel zu geringe Aktivitäten zugunsten der Kinder und der Pädagoginnen entfaltet hat. Wir zitieren nachstehend den Bürgermeister der Stadt Hallein:

 

Wenn ich mir aber anschaue, wie wenig hier in der Bundes- und Landespolitik für die Kinder und Pädagoginnen in den vergangenen Jahren gemacht wurde, dann wird mir ganz anders.

 

Zu wenige Pädagoginnen

 

Zu wenige Kindergärten

 

Zu wenig Förderungen beim Kindergartenbau

 

Der Gratis-Kindergarten des Landes war eine Mogelpackung -- die Gemeinden fangen nämlich den Großteil der Kosten auf.

 

Umso mehr freut es mich, dass wir in Hallein über 300 neue, öffentliche Kindergartenplätze geschaffen haben.

 

Umso mehr freut es mich, dass wir den Gratis-Kindergarten nicht nur für 20 Stunden, sondern für über 30 Stunden anbieten.

 

Umso mehr freut es mich, dass wir für Ganztagskinder einheitliche, leistbare Preise anbieten.

 

Umso mehr freut es mich, dass wir trotz geringer Förderungen einen komplett neuen, modernen Kindergarten gebaut haben.

 

Uns in Hallein sind Kinder, Pädagoginnen und die Eltern eben wirklich etwas wert.

 

Und Hallein bleibt besser!                                          (Bürgermeister Stangassinger)

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Amtsärztliche Untersuchungen, Baurecht, Kinder- und Jugendhilfe, Pyrotechnik, Soziales, Verwaltungsstrafverfahren, Wahlen oder auch das Wasserrecht. Das sind nur acht Beispiele der umfangreichen Aufgaben, welche die insgesamt drei Salzburger Bezirkshauptfrauenschaften und die zwei Bezirkshauptmannschaften täglich für die Bevölkerung im Land erfüllen. Man erkennt: die Bezirkshauptfrauen sind in unserem Bundesland bereits in der Überzahl! Da erscheint es überfällig, dass die weiblich geführten Bezirks-Spitzenbehörden in Bezirkshauptfrauenschaft umbenannt werden. Die Spitzen der Behörden haben sich am 24. Jänner auf Einladung von Landeshauptmann Wilfried Haslauer zur Vernetzung im Chiemseehof getroffen. Dazu unser obenstehendes Foto: Landeshauptmann Wilfried Haslauer mit den drei Bezirkshauptfrauen Monika Vogl (Hallein), Michaela Rohrmoser (Tamsweg), Karin Gföllner (Salzburg-Umgebung) sowie mit den zwei Bezirkshauptmännern Bernhard Gratz (Zell am See) und Harald Wimmer (St. Johann).

 

Die Bezirkshauptmannschaften bzw. Bezirkshauptfrauenschaften Salzburg-Umgebung, Hallein, St. Johann im Pongau, Zell am See sowie Tamsweg sind für die Salzburgerinnen und Salzburger der erste Ansprechpartner in punkto Landesverwaltung. „Sie sind sozusagen die Visitenkarte des Landes in den Regionen und erfüllen mit den rund 750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wichtige Aufgaben für die Menschen vor Ort. Der regelmäßige Austausch mit den Spitzen im Bezirk ist für mich wichtig, auch um zu erfahren, wie man die Kolleginnen und Kollegen in der Verwaltung noch besser unterstützen kann“, betonte Landeshauptmann Wilfried Haslauer beim heutigen Vernetzungstreffen. – (Text und Foto: Pressedienst des Landes).

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Es stehen uns auch in Hallein wieder Wahlen bevor. Halleins Bürgermeister Alex Stangassinger nimmt dazu im Internet auf umfassende Art und Weise Stellung. Wir zitieren nachstehend aus den Darlegungen des Halleiner Stadtoberhauptes:

 

Liebe Halleinerinnen und Halleiner!

 

Uns allen steht Wahlkampf bevor. Ein Wettbewerb der Ideen ist gut für unsere Stadt und die Demokratie. Wahlen sind dabei das Herzstück.

 

Anderseits ist Wahlkampfzeit leider Gerüchtezeit und Schmutzkübelzeit.

 

Dazu vier Beispiele:

 

1️. Wir passen die Gebühren nicht ÜBER, sondern UNTER der Inflation an. Letztes Jahr nur um 3 Prozent, heuer um 6 Prozent - die Inflation der letzten Jahre lag deutlich über 9 Prozent.

 

2️. Wir sperren den Wirtschaftshof in Rif nicht zu. Ganz im Gegenteil: Wir halten das Angebot aufrecht. Und neue gesetzliche Vorgaben federn wir in Rehhof mit einer Erweiterung ab. Also: Mehr Angebot in unmittelbarer Nähe.

 

3️. Der Forstgarten wird nicht verbaut und das war nie der Plan der Stadt: Wir haben uns dort klar zum Grünland bekannt und haben Interesse, dort gemeinsam mehr naturbelassenen Freiraum für die Menschen zu ermöglichen.

 

4️. Es gibt kein ständiges Hick-Hack oder Schlammschlachten. Alle positiven Projekte für unsere Stadt wurden mit großen Mehrheiten beschlossen. So geht gemeinsames Arbeiten!

 

Diese Anpatzerei ist schade und die „Arbeit“ mit Gerüchten und falschen Behauptungen ist eine Schande.

 

Ich arbeite weiter demütig und transparent mit Ideen für die Menschen. An Schmutzkübeln beteilige ich mich nicht.

 

Für alle von euch habe ich ein Angebot: Wer mit Gerüchten konfrontiert wird, kann mir jederzeit schreiben und ich werde mit Fakten gegen Fake-News antworten.

 

Wir pflegen seit fast 5 Jahren einen Stil, der transparent und offen ist. Der Stil ist auch ehrlich kritisch, auf den Punkt gebracht und sicher auch manchmal überspitzt. Ja, ich nehme mir nicht immer ein Blatt vor den Mund: Aber eben immer ehrlich und fair.

 

Wir konzentrieren uns auf die inhaltliche Arbeit für unsere Stadt. Wir haben unsere Pläne und diese auch umgesetzt. Wir arbeiten FÜR die Menschen und nicht GEGEN die Menschen.

 

Wir leben den Wettbewerb der Ideen -- und wir lieben die Demokratie. Darum freue ich mich letztlich auf den „Wahlkampf“ und bin sicher: Sieger werden nicht durch Gerüchte, Schmutzkübel und Anpatzereien gekürt -- es werden die Ideen sein, die die Menschen von der richtigen Wahl überzeugen. – (Text und Foto: Bgm. Stangassinger.)

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Durch die Bezirkshauptstadt des Tennengaues, Hallein, rinnt ein Kotbach. Ekel! Kotz! Würg! Durch die zweitgrößte Stadt des Landes Salzburg, Hallein, rinnt ein Kotbach. Ekel! Kotz! Würg! Durch die Altstadt der Stadt Hallein rinnt ein Kotbach. Ekel, Kotz, Würg! Dokumentiert auf zahlreichen Landkarten. Ekel! Kotz! Würg! Doch kein Bewohner der Stadt Hallein wird dagegen aktiv. Ekel! Kotz! Würg! Und kein Politiker der Stadt Hallein, egal welcher Partei, hat jemals etwas gegen den Kotbach mitten in der Stadt Hallein unternommen. Ekel! Kotz! Würg! Auch kein Hausbesitzer, dessen Gebäude unmittelbar neben dem Kotbach steht, hat sich gegen den Kotbach gewehrt. Ekel! Kotz! Würg!  Um das schreckliche Wort Kotbach etwas abzumildern, wird er gerne altmodisch als Kothbach geschrieben. Ekel! Kotz! Würg! Wohl um zu dokumentieren, wie lange schon der Kotbach den Ruf der Stadt Hallein beschädigt? Ekel! Kotz! Würg! Es wäre also höchste Zeit, gegen den Kotbach in der Halleiner Altstadt etwas zu unternehmen. Ekel, Kotz! Würg! Vermutlich bei der Landesregierung müssten Informationen eingeholt werden, wie man den schrecklichen Kotbach endlich loswird. Ekel! Kotz! Würg! Und dann geht es darum, endlich, endlich einen neuen Namen für den schrecklichen Kotbach zu finden. Jubel! Triumph! Sieg! – Foto: (Odo Stierschneider. Foto: OSt.)

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Halleins Bürgermeister Alex Stangassinger setzt sich auf Facebook mit den bevorstehenden Wahlen auseinander. Wir zitieren:

 

Liebe Halleinerinnen und Halleiner!

 

Uns allen steht Wahlkampf bevor. Ein Wettbewerb der Ideen ist gut für unsere Stadt und die Demokratie. Wahlen sind dabei das Herzstück.

 

Anderseits ist Wahlkampfzeit leider Gerüchtezeit und Schmutzkübelzeit. Dazu vier Beispiele:

 

1️. Wir passen die Gebühren nicht ÜBER, sondern UNTER der Inflation an. Letztes Jahr nur um 3 Prozent, heuer um 6 Prozent - die Inflation der letzten Jahre lag deutlich über 9 Prozent.

 

2️. Wir sperren den Wirtschaftshof in Rif nicht zu. Ganz im Gegenteil: Wir halten das Angebot aufrecht. Und neue gesetzliche Vorgaben federn wir in Rehhof mit einer Erweiterung ab. Also: Mehr Angebot in unmittelbarer Nähe.

 

3️. Der Forstgarten wird nicht verbaut und das war nie der Plan der Stadt: Wir haben uns dort klar zum Grünland bekannt und haben Interesse, dort gemeinsam mehr naturbelassenen Freiraum für die Menschen zu ermöglichen.

 

4️. Es gibt kein ständiges Hick-Hack oder Schlammschlachten. Alle positiven Projekte für unsere Stadt wurden mit großen Mehrheiten beschlossen. So geht gemeinsames Arbeiten!

 

Diese Anpatzerei ist schade und die „Arbeit“ mit Gerüchten und falschen Behauptungen ist eine Schande.

 

Ich arbeite weiter demütig und transparent mit Ideen für die Menschen. An Schmutzkübeln beteilige ich mich nicht.

 

Für alle von euch habe ich ein Angebot: Wer mit Gerüchten konfrontiert wird, kann mir jederzeit schreiben und ich werde mit Fakten gegen Fake-News antworten.

 

Wir pflegen seit fast 5 Jahren einen Stil, der transparent und offen ist. Der Stil ist auch ehrlich kritisch, auf den Punkt gebracht und sicher auch manchmal überspitzt. Ja, ich nehme mir nicht immer ein Blatt vor den Mund: Aber eben immer ehrlich und fair.

 

Wir konzentrieren uns auf die inhaltliche Arbeit für unsere Stadt. Wir haben unsere Pläne und diese auch umgesetzt. Wir arbeiten FÜR die Menschen und nicht GEGEN andere.

 

Wir leben den Wettbewerb der Ideen - und wir lieben die Demokratie. Darum freue ich mich letztlich auf den „Wahlkampf“ und bin sicher: Sieger werden nicht durch Gerüchte, Schmutzkübel und Anpatzereien gekürt - es werden die Ideen sein, die die Menschen von der richtigen Wahl überzeugen. – (Bürgermeister Stangassinger).

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„Kürzlich konnte ich, Simon Heilig-Hofbauer, mir bei einem Besuch in Puch ansehen, was das in der Praxis bedeutet. In kaum einer Salzburger Gemeinde werden so viele Parkplätze bei der Errichtung von Wohnungen vorgeschrieben wie in Puch. Laut der sogenannten Stellplatzverordnung der Gemeinde sind es aktuell bei größeren Wohnungen vier (!) Parkplätze pro Wohneinheit. Beim Bauprojekt Trilogie und der nebenan gelegenen ehemaligen Weberei wurden in den letzten Jahren insgesamt 30 Wohnungen neu errichtet, für die sage und schreibe 102 Parkplätze gebaut werden mussten. So wird Wohnen unnötig teuer, Boden zubetoniert und die Abhängigkeit vom Auto gefördert!

 

DAS GEHT AUCH ANDERS!

 

Um das abzustellen, haben wir im Landtag einen entsprechenden Antrag für eine Änderung des Salzburger Bautechnikgesetzes eingebracht. Denn viele Parkplätze, die wie in Puch teuer auf der grünen Wiese errichtet werden mussten, stehen jetzt leer. Bei einer guten Öffi-Anbindung und fußläufiger Erreichbarkeit von Kindergarten, Schule, Apotheke, Ärztezentrum, Apotheke & Co reichen auch deutlich weniger Stellplätze. Und weniger Auto bedeutet dann mehr Lebensqualität!

 

Wir fordern daher eine fixe gesetzliche Obergrenze für die Errichtung von Parkplätzen. Denn der Pucher ÖVP-Bürgermeister hat auf unsere Kritik hin ausgerichtet, dass er seinen extremen Stellplatzschlüssel sicher nicht ändern wird. Statt mindestens 1,2 Stellplätze vorzuschreiben, wie das aktuell der Fall ist, sollen den Gemeinden fixe Höchstzahlen vorgegeben werden, die sie dann abgestimmt auf die örtlichen Bedingungen weiter unterschreiten können.

 

Was sagst du zu unserem Vorschlag? Schreibe mir!“

 

Simon Heilig-Hofbauer

 

Grüner Verkehrssprecher

simon.hofbauer@gruene.at                                              (Facebook Simon Hofbauer)

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Auch der Halleiner Bürgermeister Alex Stangassinger war zu Gast beim Neujahrstreffen der Wirtschaftskammer. Im Internet berichtete er darüber und betonte, dass die Stadt Hallein einen wichtigen Wirtschaftspartner und Wirtschaftsfaktor in der Region darstellt. Nachstehend zitieren wir das Stadtoberhaupt der Stadt Hallein:

 

,,Es war ein sehr netter, informativer und geselliger Abend beim Neujahrstreff der Wirtschaftskammer. Die Stadt Hallein ist ja dank zahlreicher Investitionen ein wichtiger Wirtschaftspartner und Wirtschaftsfaktor in der Region: Brücken sanieren, Gebäude revitalisieren, Kindergärten bauen, Straßensanierungen - davon profitiert einerseits die Bevölkerung, denn jede unserer Investitionen ist ein Mehrwert für die Menschen in unserer Stadt und wertet unsere Stadt auf. Und natürlich profitiert auch die Wirtschaft durch die Investitionen der Stadt Hallein. Gemeinden und ihre Investitionen sind ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor - und das wird bei uns auch in den nächsten Jahren so sein. Denn dank unserer nachhaltigen Finanzpolitik und durch den Aufbau unserer Rücklagen sind wir auch in dieser Krisenzeit in der Lage, kräftig zu investieren und gleichzeitig viele soziale Akzente zu setzen. Und eines ist klar: Ich werde solange ich darf, als Bürgermeister tatkräftig und demütig für die Menschen daran arbeiten, unsere Stadt Hallein als sozialen und wirtschaftlichen Vorreiter in unserer Region voranzutreiben. Und immer daran denken: Hallein bleibt besser!‘‘ – (Odo Stierschneider. Foto: Stadtgemeinde).

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Je kleiner eine öffentliche Parkanlage ist, desto gepflegter tritt sie in Erscheinung. Diese bekannte Regel gilt überall -- nur nicht in Hallein. Der dürftige Stadtpark-Rest entlang der Kleinen Salzach (dazu unser 1. Foto oben), fällt mit Details ins Auge, die mit einer gepflegten Anlage nicht das Geringste zu tun haben. Dazu nur zwei Beispiele. 1. In der ganzen Stadt Hallein gibt es keine derart in ihrer Substanz zerstörten Asphaltwege wie ausgerechnet im Stadtpark. Einer der Hauptwege durch diesen kleinen Park ist auf unserem 2. Foto abgebildet. Er verliert sichtlich seinen Asphaltbelag, dafür ist beidseitig auch der Rasen brutal weggetrampelt – der Beweis für die Rücksichtslosigkeit zahlreicher Parkbenützer. 2. Im Rasenbereich wird außerdem hemmungslos Fußball gespielt – die nackten, reichlich unschönen Flächen sind der unerfreuliche Beweis dafür (dazu unser 3. Foto oben). Es sind jedenfalls umfangreiche Arbeiten notwendig, um diese Zerstörungen im Stadtpark zu beseitigen. Vielleicht haben die Park-Rowdies in einer perfekt sanierten Parkanlage dann doch entsprechende Hemmungen, um wieder mit ihren zerstörerischen Blödheiten zu beginnen? – (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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1. Nachdem die Halleiner Stadtpfarrkirche nicht im Zentrum der Stadt, sondern an ihrem westlichen Rand errichtet wurde, glaubte man, die Turmuhren nicht wie gewohnt in der Mitte des Turmes, sondern zwei Uhren ganz außen, an der ostwärts gerichteten Kirchturmecke montieren zu müssen. Wer sich jedoch nördlich oder südlich der Kirche befindet, erblickt nur ein einziges, brutal und unschön ganz am Rand des Turmes klebendes Uhren-Ziffernblatt – ein reichlich erbärmlicher Anblick, wie unser erstes Foto oben leider eindrucksvoll beweist. Wer genau gegenüber, also hinter den Ziffernblättern zum Kirchturm hinaufblickt, sieht überhaupt keine Uhr – ein reichlich eigenartiger und unglücklicher Tatbestand.

 

2. Der Kirchturm (Foto 2) macht an seiner Außenseite einen unfertigen Eindruck. Die grobe Oberflächen-Riffelung scheint deshalb angebracht worden zu sein, um einem schönen Fassaden-Verputz ausreichend Halt zu bieten. Doch dieser Verputz, er kummt net, kummt net, kummt net …

 

3. Am Oberen Markt in der Halleiner Altstadt, hielten die erfreulichen Stadtplaner-Ideen leider der Wirklichkeit nicht Stand. An Stelle der geplanten 8 Stufen (Foto 3) wurden tatsächlich gerade mal 3 Stufen und eine höhere Sitzstufe realisiert (Foto 4). Aus den vorgesehenen, bezaubernden vier Wasserstrahlen wurde in Wirklichkeit – absolut Null und Nichts. Man erkennt, auch gute Ideen für eine reizvolle Verbesserung des Halleiner Stadtbildes, werden bedauerlicher Weise immer wieder leichtfertig und Hallein-feindlich abgewürgt.

4. Das letzte historische Halleiner Stadttor (Foto 5), längst schon Griestor genannt – ein wichtiges Relikt aus der Zeit der zur Verteidigung errichteten Stadtmauern – zeigt sich gerade bei seiner großen Durchfahrts-Öffnung schon seit Jahren (!) brutal verschmiert statt gepflegt sowie auch noch beschädigt statt saniert. Ein peinliches und unverständliches Beispiel dafür, wie skandalös in Hallein mit historisch wertvollen Bauwerken umgegangen wird.

5. Unser 6. Foto vermittelt echte Festspiel-Atmosphäre. Man erkennt auf den ersten Blick: Hier sind die weltberühmten Salzburger Festspiele präsent! Auf eine sehr spezielle Halleiner Art und Weise wurde die extrem wichtige Fassade, hinter der die Salzburger Festspiele in Szene gehen, architektonisch und künstlerisch, mit einem Unterstand für Autos, ungemein wertvoll gestaltet. (Oder sehen Sie dies vielleicht ganz anders?) Dazu erübrigt sich wohl jeder weitere Kommentar. – Weitere unerfreuliche Beispiele folgen!
-- (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Im Internet kommentiert der Halleiner SPÖ-Bürgermeister Alexander Stangassinger die derzeit stattfindende Arbeiterkammerwahl. Wir zitieren:

 

„Aktuell läuft die AK-Wahl. Es ist kein Geheimnis, dass ich voll und ganz hinter Präsident Peter Eder - Team FSG stehe.

 

Aus voller Überzeugung, denn Peter und sein Team arbeiten mit voller Kraft für meine Ideale: Faire Löhne, faire Arbeitsbedingungen, faire Mieten und vieles mehr.

 

Die Arbeiterkammer Salzburg ist das Bollwerk der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in unserem Land und ein Garant dafür, niemanden in dieser immer schwieriger werdenden Arbeitswelt im Stich zu lassen.

 

Und darum ist auch die Wahl hierzu eine enorm wichtige, für alle Arbeitnehmer:innen.

 

Darum auch mein Aufruf: Nehmt euer Wahlrecht wahr - gerade in dieser Zeit, wo Inflation, Krisen und Unsicherheiten die Arbeitswelt prägen.

 

Und eine Stimme für Peter Eder und sein FSG-Team ist mit Sicherheit eine Stimme für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer‘‘. – (Odo Stierschneider. Foto: STGH).

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Ob auf dem historischen Kirchturm der Halleiner Stadtpfarrkirche, der bekanntlich einstürzte oder auf dem jetzigen Turm, der aufgrund seiner eigenwilligen und unglücklichen Oberflächengestaltung einen halbfertigen Rohbau-Eindruck hinterlässt, die Ziffernblätter der Kirchturmuhren wirkten stets wie ein aufgesetzter Fremdkörper. Unerfreuliche Sparmaßnahmen führten dazu, dass jeweils nur an den beiden Turmseiten, die vom Halleiner Stadtzentrum aus zu sehen waren, auch Uhren-Ziffernblätter montiert wurden. Die beiden anderen Turmseiten blieben jeweils leer. Der nach seinem Einsturz wieder aufgebaute Turm, wies bezüglich der beiden Ziffernblätter noch eine spezielle Eigentümlichkeit auf. Die Ziffernblätter wurden nicht mehr in der Turmmitte montiert, sie wurden vielmehr gegen jene Turmkante zusammengeschoben, die auf das Halleiner Stadtzentrum hin ausgerichtet ist. Dazu das zweite, dritte und vierte Foto oben. Eine unschöne Gestaltungs-Variante, die dazu führte, dass nun die beiden Ziffernblätter an der Turmkante Richtung Stadtzentrum aneinanderkleben, eine optisch völlig misslungene Lösung. Dafür ist nun jeweils mehr als die Hälfte der beiden Uhren-Turmseiten leer, völlig leer sind auch die beiden uhrenlosen Turmseiten. Insgesamt ein reichlich unschöner Anblick. – (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Oft wochenlang erscheinen in den ,,Salzburger Nachrichten‘‘ keine Meldungen aus der zweitgrößten Stadt des Landes Salzburg, aus der Bezirkshauptstadt Hallein. Umso größer daher am Montag, 8. Jänner 2024, die Überraschung, als in der kleinformatigen SN-Lokalbeilage sowohl die ganze Titelseite (,,Kommunisten wollen in Hallein zur Wahl antreten‘‘) als auch die gesamte Seite 4 (,,KPÖ will Hallein-Liste diese Woche fixieren“) einem einzigen Thema aus der Stadt Hallein gewidmet waren. Dass ausgerechnet die Kommunisten für diese Berichterstattungs-Explosion aus Hallein verantwortlich waren, ist zwar weder schmeichelhaft für die SN noch für Hallein, aber wer weiß, vielleicht war dies der Start zu einer neuen Hallein-Nachrichtenwelle in den ,,Salzburger Nachrichten‘‘. Wie auch immer, in dem so großzügig angekündigten und platzierten SN-Beitrag über die Halleiner Kommunisten ging es darum, dass diese bei der Gemeindevertretungs- und Bürgermeister-Wahl am 10. März 2024 antreten wollen. Seit Jahresbeginn sammelt deshalb die KPÖ in Hallein Unterschriften, von denen 240 nötig sind, damit die Kommunisten auch in Hallein mit Gymnasiallehrerin Karin Lindorfer auf dem Wahlzettel stehen werden. Parteichef Kay-Michael Dankl ist optimistisch, dass sich ein Antreten in Hallein ausgeht. Hallein wäre dann mit Salzburg und Wals-Siezenheim die dritte Gemeinde, in der die KPÖ zur Wahl antritt. Das Ziel ist der Einzug in den Halleiner Gemeinderat. – (Odo Stierschneider. Foto: SN/KPÖPLUS/KURZ).

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Höchst unerfreulich: Die schadhaften, völlig unzeitgemäßen Ufermauern auf der Pernerinsel werden nicht abgetragen, sondern völlig unrichtig, immer wieder ausgebessert. Dabei gab es schon vor Jahrzehnten erste Bemühungen, nicht mit den grauenhaften Mauern, sondern mit zeitgemäßen Gittern die Ufer der Pernerinsel zu sichern. (Dazu 2 Beispiele auf unseren Fotos oben: Statt die grässlichen, schadhaften Mauern zu entfernen, werden sie immer wieder ausgebessert. Die Mauern gehören entfernt und wie auf dem letzten Foto durch Gitter ersetzt.) Die entsetzlichen Schand-Mauern zerstören nur das Erscheinungsbild der Pernerinsel, auf der bekanntlich sogar die Salzburger Festspiele stattfinden. Es müsste endlich eine entsprechende Initiative der Stadt Hallein geben, um die Pernerinsel von den grauenvollen Ufermauern zu befreien und durch passendes Schutzgitter zu ersetzen. Die ganze Pernerinsel wäre dadurch optisch erheblich aufgewertet. Deshalb der Appell an die Stadtgemeinde Hallein, nicht mehr die ruinösen Mauern aufwendig auszubessern, sondern endlich den ganzen Mauern-Wahnsinn zu beseitigen und durch formschöne Schutzgitter zu ersetzen. Das gesamte Erscheinungsbild der Pernerinsel wäre dadurch aufgewertet – ein wichtiger Schritt zu einer immer schöneren und attraktiveren Stadt Hallein! – (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Zu den zahlreichen Aufgaben, welche der Bürgermeister der Stadt Hallein zu bewältigen hat, gehört auch die Errichtung von Kindergärten. Das jüngste Beispiel dazu: der neue Kindergarten Gries. Die Pädagoginnen und die Kinder freuen sich natürlich sehr, hier ein neues Zuhause gefunden zu haben. Halleins Bürgermeister Alexander Stangassinger besuchte den neuen Kindergarten und konnte sich persönlich davon überzeugen, dass hier alle zufrieden sind. Dazu veröffentlichte das Halleiner Stadtoberhaupt einen Beitrag im Internet, den wir nachstehend wiedergeben:

 

Ich freue mich einfach irrsinnig, dass heute die Kinder und Pädagoginnen in den neuen Kindergarten Gries eingezogen sind.

 

Ich habe heute Vormittag allen einen Besuch abgestattet und war glücklich, so viele zufriedene Stimmen zu hören und zufriedene Gesichter zu sehen.

 

In den nächsten Wochen, nachdem sich Kids und Pädagoginnen eingelebt haben, wird es einen Tag der offenen Tür geben, genauso wie eine feierliche Eröffnung.

 

Jetzt zählt aber erst einmal, dass sich alle gut im neuen, modernen Kindergarten einfinden und einleben.

 

Viel Spaß den Kids, viel Erfolg den Pädagoginnen und für alle zur Info: Wir sind bereits dabei, den Kindergarten Altstadt auf Vordermann zu bringen und auch dort eine sanierte, moderne Bildungseinrichtung zu gestalten.

 

Ganz nach meinem Motto: Und Hallein bleibt besser! – (Text und Foto: Bgm. Stangassinger)

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Die unerfreuliche Verkehrslawine auf unseren Straßen, veranlasste auch den Halleiner Bürgermeister Anton Stangassinger, in Golling an einer Demonstration gegen diese unzumutbare Verkehrssituation teilzunehmen. Dazu veröffentlichte der Bürgermeister auf Facebook den nachfolgenden Beitrag:

 

Gemeinsam MIT den Betroffenen und vor allem FÜR die Menschen in unserer Region: Wir haben uns in Golling der Demonstration gegen die Verkehrslawine angeschlossen.

Warum? Weil wir hinter den Menschen stehen, die unter dem Reiseverkehr leiden. Und das sind hauptsächlich die Bewohner von Golling. Aber auch die Menschen aus Kuchl, aus Hallein, aus Niederalm, aus Oberalm und Puch bis in den Pongau hinein.

 

Alle diese Menschen ertragen die Blechlawine nicht mehr. Und ich muss es auch hier wiederholen: Wenn der Verkehrslandesrat sagt, er kann nichts machen, dann frage ich mich, wozu wir einen Verkehrslandesrat brauchen?

Es gilt über alle Gemeinde- und Parteigrenzen hinweg Lösungen zu finden. 400 Menschen haben sich für alle betroffenen Gemeinden stark gemacht! Danke an die Organisatorinnen und Organisatoren sowie an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

 

Und ich wiederhole noch etwas: Wenn der Verkehrslandesrat meint, er müsse die Gemeinden im Stich lassen und er begrüße es, dass die Gemeinden selbst aktiv werden dann kann ich nur sagen: Glauben Sie uns, wir werden uns gegen Ihre Tatenlosigkeit und diese Blechlawine zu wehren wissen! – (Bgm. Stangassinger. Foto: SPÖ Golling).

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Man würde annehmen, dass der ohnehin winzig kleine Halleiner Minipark an der Kleinen Salzach besonders gepflegt wird und dass sich seine Besucher besonders rücksichtsvoll und verständnisvoll darin bewegen. Doch genau das Gegenteil ist allzu oft der Fall. Radfahren ist im Halleiner Stadtpark aus guten Gründen verboten. Dies wird auf Hinweisschildern auch kundgetan. Sicherheitshalber sind die Eingänge zum Stadtpark so verrammelt, dass man mit dem Fahrrad nicht auf das Parkgelände fahren kann. Man muss absteigen, um das Fahrrad durch die Einfahrts-Hindernisse zu schieben. Und auch drinnen im Park muss das Fahrrad geschoben werden. Woran sich freilich kaum ein Radfahrer hält und somit im Park drinnen einfach weiterfährt. Ganz schlaue Radfahrer umfahren das Einfahrtshindernis, indem sie rücksichtslos durch die Wiese daneben fahren – dazu unser Foto oben. So entstand schließlich der schmale Radfahrer-Schandweg neben dem offiziellen Parkeingang, ein höchst unerfreuliches Zeichen für die Rücksichtslosigkeit allzu vieler Radfahrer. Es dauerte Jahre, bis endlich eine offizielle Reaktion erfolgte. Der unerlaubte Abkürzungsweg wurde an seinem Ende im Park durch Holzlatten blockiert, doch eigentlich gehört eine Sperre schon unmittelbar neben dem Uferweg der Kleinen Salzach, sodass die flotten Radfahrer erst gar nicht auf den Gedanken kommen, in die wilde Umfahrung hinein zu fahren. Außerdem gehört natürlich der gesetzwidrige Umfahrungsweg mit Rasenziegel oder unter Einsatz von Rasensamen wieder begrünt, so dass hoffentlich künftig niemand mehr auf die Idee kommt, dass man hier mit dem Rad gesetzwidrig die Radfahrersperre einfach umfahren könnte. – (Odo Stierschneider. Foto: OSt.)

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Im Bundesland Salzburg werden täglich nahezu 570 Alkotests, landesweit also alle drei Minuten, von der Polizei durchgeführt. Somit hatte auch jener 26jährige Autofahrer keine Chance zu entkommen, der alkoholisiert mit überhöhter Geschwindigkeit in Hallein-Rif unterwegs war. Bei der Kontrolle durch die Polizei stellte sich heraus, dass der Angehaltene mit sage und schreibe 4,14 Promille unterwegs war! Werte über 4 Promille haben ausgesprochenen Seltenheitswert. Die hohe Alkoholisierung war dem Mann jedoch nicht anzumerken, da er sich völlig unauffällig verhielt. Der Polizei gegenüber erklärte er seine enorme Alkoholisierung völlig unglaubwürdig mit zu massivem Bierkonsum. Tatsächlich aber dürfte er wesentlich schärfere Alko-Getränke zu sich genommen haben. Dem Betrunkenen wurden die Fahrzeugschlüssel abgenommen. Die Abnahme des Führerscheins war jedoch nicht möglich, da der Alkolenker gar keinen Führerschein besaß! – (Odo Stierschneider. Foto: Anti-Alkoholiker-Verein No-Alko-No).

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Mit 1. Juli 2023 trat die gebürtige Halleinerin Monika Vogl ihr Amt als erste Bezirkshauptfrau des Tennengaus an. Damit wird die Hälfte der Salzburger Bezirksverwaltungsbehörden von Frauen geleitet. Auf den Pinzgauer Helmut Fürst, der nach knapp 13 Jahren als Bezirkshauptmann des Tennengaus in Pension gegangen ist, folgt wieder eine Persönlichkeit mit "Pinzgauer Vergangenheit" - diesmal allerdings eine waschechte Halleinerin. 15 Jahre lang war die promovierte Juristin Monika Vogl in der Bezirkshauptmannschaft Zell am See als Gruppenleiterin Umwelt und Forst sowie als Stellvertreterin des Bezirkshauptmannes tätig gewesen, seit Februar 2021 leitete die heute 58-Jährige beim Land Salzburg das Referat für Jugend, Familie, Integration und Generationen. ,,In Zell am See konnte ich schon viele Einblicke in die Aufgabe gewinnen und aus der Tätigkeit als Referatsleiterin bringe ich viel aus dem gesellschaftlichen Bereich mit. Zu dem beruflichen Interesse kommt aber auch, dass ich aus Hallein stamme und mich diesem Bezirk verbunden fühle", so Monika Vogl.

 

Nach der Matura am Halleiner Gymnasium sowie Jusstudium und Gerichtspraxis in Innsbruck sammelte Monika Vogl Erfahrungen in der Schuldenberatungsstelle und als Personalchefin bei Tiroler Loden, bevor es sie zur Familiengründung in den Pinzgau verschlug - und später in die örtliche Bezirkshauptmannschaft: "2006 war die Karenz meines dritten Kindes vorbei und es gab eine freie Halbtagsstelle bei der BH, das war für mich ein guter Wiedereinstieg. Zudem hatte ich schon an der Universität einen Schwerpunkt in öffentlichem Recht, also Verfassungs- und Verwaltungsrecht."

 

Monika Vogl ist die erste Frau an der Spitze der Bezirkshauptfrauenschaft Hallein und überhaupt erst die vierte Bezirkshauptfrau im Land Salzburg: ,,Es freut mich sehr, die erste Bezirkshauptfrau in Hallein sein zu dürfen, und dass nun die Hälfte der Bezirksverwaltungsbehörden im Land Salzburg von Frauen geleitet wird mit Karin Gföllner im Flachgau und Michaela Rohrmoser im Lungau. Mir ist aber auch bewusst, dass ich glücklicherweise sehr oft in meiner Laufbahn auf Menschen getroffen bin, die mich gefördert und unterstützt haben. Auch Familie und Beruf ließen sich immer vereinbaren. Als Bezirkshauptfrau möchte ich meinen Beitrag dazu leisten, dass sich diese positive Entwicklung fortsetzt.“ Alle freuen sich, dass mit Monika Vogl eine großartige Bezirkshauptfrau in Hallein tätig ist. Jetzt fehlt nur noch die Umbenennung der Bezirksbehörde in Bezirkshauptfrauenschaft. Alles andere wäre eine grandiose Fehlentscheidung und eine unfassbare Beleidigung aller Frauen. Die ersten beiden Fotos oben zeigen, dass die Beschriftungen an der Außentafel und an der Eingangsfront in die Bezirkshauptfrauenschaft noch geändert werden müssen. Das große BH an der Fassade der Bezirksbehörde ist von den notwendigen Änderungen nicht betroffen. -- (Odo Stierschneider. Fotos: Ost.)

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Der ,,Salzschreiber‘‘ hat eine erfreuliche, ganz unterschiedliche und bemerkenswerte Flut von Neujahrswünschen verschiedenster Art erhalten und dankt dafür seinen Leserinnen und Lesern natürlich sehr herzlich. Das Ehepaar Biljana und Ernst Kronreif, Besitzer des bekannten und beliebten Gasthofes Hohlwegwirt, auf dem Foto oben, hat dem ,,Salzschreiber‘‘ ganz besondere Wünsche für das neue Jahr 2024 übermittelt, die wir nachstehend, mit den besten Grüßen und Wünschen, an unsere Leserschaft weitergeben:

 

Wir wünschen Zeit!
Zeit zum Leben,
Zeit zum Lachen,
Zeit zum Schenken,
Zeit zum Feiern und
Zeit zum Genießen.

 

Einen guten Rutsch
und ein gesundes, zauberhaftes
Neues Jahr 2024!

 

Herzlichst von
Biljana und Ernst Kronreif
vom Gasthof Hohlwegwirt
in
Hallein-Taxach

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Je nach Schneelage – hier gibt es auch in diesem Winter Probleme -- werden die Futterstellen in Salzburgs Gärten oder auf den Balkonen besonders im Winter gerne und oft von den verschiedensten Vögeln aufgesucht. Man kann beim Füttern nicht sehr viel falsch machen. Ein paar grundlegende Dinge sind aber zu beachten, damit die Tiere gesund bleiben und wir weiterhin die Vielfalt der heimischen Arten aus nächster Nähe beobachten können.

 

Richtiges füttern der Vögel ist auch im Winter nicht schwer. Wichtig sind: geeignetes Futter und ein sauberes Vogelhaus. Dann kommt auch die Blaumeise gut durch die kalte Jahreszeit.

 

Am wichtigsten beim Vögel füttern im Winter ist die Wahl der Futterstelle. Das Vogelhaus sollte so beschaffen sein, dass die Tiere sich nicht ins Futter setzen können. Sollten die Körner, Samen, Beeren, Flocken, Getreideschrot, Früchte oder Meisenknödel mit Vogelkot in Berührung kommen, könnten Krankheiten oder Seuchen übertragen werden – mit schlimmen Folgen für die gefiederten Gäste im Garten.

 

Für Landeshauptmann-Stellvertreterin Marlene Svazek ist die Futterstelle im Garten „eine einfache aber hervorragende Möglichkeit die heimische Artenvielfalt aus nächster Nähe beobachten zu können. Wenn wir dabei auf ein paar Hinweise der Experten achten, ist das auch eine echte Hilfe, damit die Tiere besser durch den Winter kommen“, so Svazek.

 

Susanne Stadler, Vogelexpertin des Landes Salzburg, gibt im Interview mit dem Landes-Medienzentrum (LMZ) die wichtigsten Tipps zum Vögel füttern im Winter.

 

Landes-Medienzentrum: Was kann man falsch machen beim Vögel füttern?

 

Susanne Stadler: Im Grunde nicht viel. Das Futter muss sauber und trocken sein, am besten sind Futtersilos geeignet, wo die Vögel am Rand sitzen und das Futter raus rieselt. Das Futterhaus außerdem regelmäßig mit heißem Wasser und Bürsten reinigen. Und die Vogelhäuser nicht nahe an Glasscheiben dafür in der Nähe von Bäumen oder Sträuchern und vor Katzen gesichert aufhängen.

 

LMZ: Welches Futter brauchen die Vögel?

 

Susanne Stadler: Manche Arten wie Meisen, Buchfinken, Gimpel und Zeisig fressen Körner. Andere wie Rotkehlchen, Amsel oder Zaunkönig brauchen Weichfutter wie Haferflocken und Früchte. Sie sind unterm Jahr Insektenfresser. Man bietet am besten für beide Arten etwas an, es gibt auch Mischfutter zu kaufen.

 

LMZ: Sind auch die beliebten Meisenknödel geeignet?

 

Susanne Stadler: Ja schon, nur die Sackerl oder Netze rundherum sind nicht ideal. Darin können sich die Vögel verfangen und verletzen. Besser man gibt sie in eigene Behälter. Was gar nicht geht sind gewürzte Speisereste, Zucker oder auch Speckschwarten.

 

LMZ: Was kann man im Garten sonst noch tun für Vögel?

 

Susanne Stadler: Dafür sorgen, dass Laub am Boden liegen bleibt und Insekten darunter zu finden sind oder einfach ein wenig Obst und Früchte auf Bäumen und Sträuchern sowie Samen auf Wildkräutern lassen. Nur nicht zu sehr aufräumen. Ein ,,schlampiger‘‘ Garten ist am besten für die Tiere. – (Foto und Text: Landes-Pressedienst.)

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In der zweitgrößten Stadt des Landes Salzburg, also in der Bezirkshauptstadt des Tennengaus, also unverkennbar in der Stadt Hallein, waren die beiden Feiertage Sonntag, 31. Dezember 2023 und Montag, 1. Jänner 2024 durch ein auffälliges Fehlen von Fußgängern und Autos gekennzeichnet. Wenn man sich an diesen beiden Tagen in der Halleiner Altstadt aufhielt, war dies besonders intensiv zu bemerken. Der ,,Salzschreiber‘‘ fotografierte die wichtigsten autofreien und menschenleeren Plätze und Straßenzüge in der Halleiner Altstadt, dazu unsere obenstehenden Fotos.

Das erste Foto oben zeigt den Bahnhofsbereich von Hallein ohne Menschen und ohne fahrende Autos. Das zweite und dritte Foto zeigen den Bereich rund um die Bezirkshauptmannschaft, ebenfalls ohne Autoverkehr und ohne Passanten. Auf dem vierten Foto die Gebäude-Unterführung neben der Bezirkshauptmannschaft mit Blick Richtung Almbrücke und Neualm, Passanten oder fahrende Autos sind nicht zu sehen. Das 5. Foto oben zeigt den Beginn der Bahnhofstraße unweit der Stadtbrücke, auf der Straße fahren keine Autos und die Gehsteige sind menschenleer. Auf dem 6. Foto ein Blick in die Davisstraße ohne Auto- und Fußgängerverkehr. Auf dem 7. und 8. Foto ein Blick auf die Stadtbrücke. Auch hier gilt: Keine Passanten und keine Autos. Das 9. Foto zeigt einen Blick von der Thunstraße in Richtung Bayrhamerplatz. Es gibt keine Passanten, das sichtbare Auto fährt nicht sondern wurde abgestellt. Das 10. Foto zeigt einen Blick vom Bayrhamerplatz Richtung Firma Grundtner, keine Passanten und keine Autos sind zu sehen. Die Fotos 11 und 12 zeigen eine Hauptschlagader der Halleiner Altstadt, die wichtige Verbindung zwischen Unterem und Oberem Markt. Auch hier das gleiche Bild: keine Fußgänger, keine Autos. Auf dem 13. Foto die Burg des regierenden Bürgermeisters Alexander Stangassinger, das Halleiner Rathaus auf dem Schöndorferplatz. Auch hier gilt: Keine Menschen und keine Autos unterwegs. Das 14. Foto entstand auf dem Kornsteinplatz, auch hier das gleiche Bild:  Weder Fußgänger noch Autos sind hier zu sehen. Das 15. und letzte Foto zeigt den Florianiplatz. Auch hier gibt es keine Fußgänger und keine fahrenden Autos. – (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Der Bürgermeister der Stadt Hallein Alex Stangassinger, veröffentlichte im Internet anlässlich des Jahreswechsels 2023 / 2024 ein herzlich formuliertes Schreiben an die Bevölkerung der zweitgrößten Stadt des Landes Salzburg. Wir zitieren:    

 

Als Euer Bürgermeister möchte ich den ersten Tag 2024 nutzen, um Euch allen ein glückliches, gesundes und erfolgreiches neues Jahr zu wünschen. Möge 2024 ein Jahr voller positiver Überraschungen, persönlicher Erfolge und unvergesslicher Momente mit Euren Liebsten sein.

 

Wir stehen vor einem Jahr voller Möglichkeiten und Chancen, unsere wunderschöne Stadt Hallein weiter zu gestalten und zu bereichern. Lasst uns gemeinsam daran arbeiten, unsere Gemeinschaft noch stärker, lebendiger und vielfältiger zu machen.

 

Ich freue mich darauf, zusammen mit Euch die Herausforderungen des neuen Jahres anzugehen und die Gelegenheiten zu nutzen, um unsere Stadt noch schöner, moderner und lebenswerter zu machen.

 

Und: Hallein bleibt besser!

 

Auf ein wundervolles Jahr 2024!

 

Euer Bürgermeister Alex Stangassinger

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Halleins Bürgermeister Alexander Stangassinger findet im Internet klare und deutliche Worte zur allgemeinen Verkehrslage rund um Weihnachten. Wir zitieren:

 

Golling, Kuchl und wir in Hallein ersticken im Stau. Trotz Kontrollen an den Abfahrten. Trotz der Verordnung des Landes. Trotz der „Traffic Manager“.

 

Ich frage mich: Die ASFINAG kassiert die Maut, vermeldet Rekordgewinne und wir haben den Stau? Wie lange wollen Landesrat Schnöll und Verkehrsministerin Gewessler noch dabei zusehen? Dabei, wie Halleins Haupt- und Nebenstraßen komplett blockiert sind bis sich letztlich alles stundenlang und kilometerweit durch Kuchl und Golling staut?

 

Und allen, die meinen, dass wir eine Stadtpolizei haben, die kontrollieren könnte, möchte ich folgendes mitgeben: Sind die Autos einmal in unserer Stadt, kriegen wir sie nicht mehr raus. Jede Kontrolle bei Kreisverkehren verschlimmert das Problem noch.

 

Und zudem wird die Stadt Hallein nicht die nächste Aufgabe vom Land übernehmen, nur weil man dort nicht in der Lage ist, die Verkehrslawine im Keim zu ersticken. Einerseits, weil wir es nicht können und anderseits, weil es Verantwortung des Landes ist.

 

Das einzige Mittel sind Blockabfertigungen am Walserberg. Was anderes ist vollkommen unrealistisch. Und zudem muss dann am Walserberg der Ausweichverkehr über die Gemeinden verhindert werden.

 

Der Verkehr soll sich dort stauen, wo er herkommt: Auf der Autobahn in Deutschland. Und auch dort kann man spätestens an den Grenzstraßen dafür sorgen, dass die Autos genau dorthin wieder zurückfahren.

 

Ich verstehe die Sorgen der Halleiner Bevölkerung und auch die Sorgen der Menschen in Golling und Kuchl. Die Gemeindevertreter und Gemeindevertreterinnen in Kuchl und Golling haben meine vollste Unterstützung und auch ich schrecke vor weiteren Schritten nicht zurück.

 

Die Bürgerinnen und Bürger leiden genug. Das muss ein Ende haben! – (Text und Foto: Bgm. Stangassinger).

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Der neue Teilnehmerrekord beim LeseSommer 2023 zeigt, dass Salzburgs Kinder und Jugendliche sehr gerne lesen. 5.680 Mädchen und Burschen haben während den Sommerferien bei der kostenlosen Aktion mitgemacht, rund 600 mehr als noch 2022. Erstmals waren mehr als 80 Bibliotheken in allen Bezirken bei der Initiative dabei. Den Hauptpreis, ein Tablet, hat heuer die achtjährige Anna Lena Erlfelder aus der Tennengauer Gemeinde Annaberg-Lungötz gewonnen. LR Daniela Gutschi überreichte den Hauptpreis an Anna Lena Erlfelder. Mit dabei Herlinde Lugstein (Land Salzburg), Helmut Erlfelder (Vater), Markus Wiedhölzl (Salzburg AG) und Martina Windhofer (Büchereileiterin Annaberg-Lungötz).

 

Unzählige spannende Bücher und Geschichten haben die 5.680 jungen Salzburgerinnen und Salzburger während der Sommerferien gelesen. Alle bis 14 Jahre konnten mit dem Sammelpass an der Verlosung teilnehmen. Voraussetzung waren sechs gelesene oder vorgelesene Bücher oder drei Besuche in einer der 82 teilnehmenden Bibliotheken. Wie schon in den vergangenen Jahren, waren dabei Mädchen mit 53,5 Prozent die eifrigere Gruppe.

 

Anna Lena Erlfelder, sie ist acht Jahre jung und lebt in Annaberg-Lungötz, hat 2023 den von der Salzburg AG gesponserten Hauptpreis gewonnen. Landesrätin Daniela Gutschi überreichte vor wenigen Tagen das neue Tablet an die glückliche Gewinnerin: „So viele Mädchen und Burschen wie noch nie haben am LeseSommer teilgenommen. Es freut mich sehr, dass diese tolle Aktion derart von den Kindern und Jugendlichen angenommen wird und sie beweisen, dass Lesen absolut ‚in‘ ist“, so Gutschi.

 

Den LeseSommer gibt es bereits seit elf Jahren, seither ist die Salzburg AG Partner. „Die steigenden Zahlen der Initiative zeigen, dass die Mädchen und Burschen gerne lesen. Daher werden wir auch nächstes Jahr die Aktion tatkräftig unterstützen und den Hauptpreis sponsern“, sagt Markus Wiedhölzl vom heimischen Energieunternehmen, das den LeseSommer im Rahmen des Salzburger Bildungsnetzes unterstützt. Neben dem gesponserten Tablet wurden unter den 5.680 Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch Karten für die Skybox in der Red Bull Arena, Buchgutscheine zwischen 20 und 40 Euro oder auch Tonieboxen verlost. – (Text und Foto: Landeskorrespondenz).

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Unsere ersten drei Fotos oben entstanden im Gebüsch, welches entlang des obersten Randes der bekannten Salzachbucht wächst und durch Abfälle verschandelt wird. Das vierte Foto zeigt einen Blick in die Mitte der Sitzreihen rund um die Salzachbucht. Am Ende der Sitzreihen in der Mitte – schon wieder jede Menge von Abfällen. Die restlichen Fotos zeigen einige der Abfälle aus der Nähe – das Ganze ist ein einziger Skandal. Es gibt unter den Bewohnern der Stadt Hallein wilde, ungehobelte Typen, die immer wieder die Salzachbucht als Mistkübel missbrauchen. Das Ergebnis ist, wie unsere Fotos es zeigen, einfach skandalös. Womit wir wieder beim Grundübel der Salzachbucht gelandet sind. Die riesige Bucht, einst eine unfassbare Attraktion in Hallein, die mit Wasser gefüllt war, auf dem eine großzügig dimensionierte Darsteller-Plattform schwamm und auf der sogar die Salzburger Festspiele Aufführungen planten. Sie wurde durch eine Fehlentscheidung des damaligen Halleiner Bürgermeisters trockengelegt und geht seither langsam aber sicher ihrem Ende entgegen. Sie verfällt immer mehr und niemand schert sich darum. Da tut sich für die Salzachbucht eine völlig neue Möglichkeit auf: Bei einem Wettbewerb unter den Salzburger Gemeinden, wer unter ihnen den größten Abfallbehälter besitzt, würde Hallein als übermächtiger, gefeierter Sieger hervorgehen. Oh Gott, wie lang dauert es noch, bis die Salzachbucht wieder in ihren glanzvollen Urzustand mit der Wasserfläche und der schwimmenden Darsteller-Plattform versetzt wird? – (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Hinter der am Almufer stehenden Kultur-Hochburg Salzstadel beim Salinensteg, tun sich immer wieder seltsame Dinge. Einmal sitzen hier Jugendliche, um ungestört, aber hustend ihre ersten Zigaretten zu rauchen, dann finden sich hier Liebespaare, um ungestört Zärtlichkeiten auszutauschen. Es werden hinter dem Ziegelstadel Jausenbrote verzehrt, das Einwickelpapier wird über die Schulter zurück hinunter zur Uferböschung geworfen, hier landen immer wieder auch zahlreiche Getränkedosen und Getränkeflaschen. Für die neueste Attraktion sorgen hier fleißige Nager, die sich zielsicher die beiden größten Bäume am Almufer hinter dem Ziegelstadel ausgesucht haben, offenbar um die Leistungsfähigkeit ihrer Zähne unübersehbar zur Schau zu stellen. Der größere der beiden Bäume ist bereits bis zur Hälfte abgenagt, er stürzt wohl in den nächsten Wochen in die Alm und wird dann bis zur Sohlstufe abgetrieben. – (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Auf der Pernerinsel, neben dem Salinensteg über die Kleine Salzach, steht auf einem Betonwürfel eine moderne Metallplastik. Dazu unsere beiden ersten Fotos oben. Es scheint sich um eine stilisierte Figur zu handeln, Genaueres ist nicht zu erkennen. Klar erkennbar wurde jedoch die Metallfigur mit vier großen Schrauben auf dem Betonwürfel festgeschraubt. Sie wurde! Denn derzeit wird die Metallplastik nur noch von einer einzigen (!) Schraube festgehalten, bei den anderen drei Schrauben fehlt die Fixierungsmutter. Dazu unser 3. Foto oben, das eine der drei funktionslosen Befestigungen zeigt. Das Ganze kann in einer Katastrophe enden, wenn ein heftiger Sturmstoß die Metallplastik trifft. Ein von der umstürzenden Metallfigur getroffener Erwachsener dürfte mit schweren Verletzungen davonkommen, jedoch ein getroffenes Kind könnte tödliche Verletzungen erleiden. Zwei Möglichkeiten bieten sich an. Die schlechte: Man ergänzt die fehlenden Schraubenmuttern. Die bessere: Man entfernt die unschöne, hässliche Plastik, die nur ein Fremdkörper an ihrem Standort ist und keinen Bezug zur Stadt Hallein aufweist. Eile ist durchaus angebracht! -- (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Das immer näherkommende Jahr 2024 wird in Hallein durch eine spezielle Wahl, nämlich durch die Bürgermeister-Direktwahl im März, politisch aufgeheizt. Um seine Position erfolgreich zu verteidigen, müsste der amtierende Bürgermeister Alexander Stangassinger (auf dem Foto oben) im ersten Wahlgang mehr als 50 Prozent der Stimmen erhalten. Ist dies nicht der Fall, werden die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt Hallein am 24. März 2024 erneut an die Wahlurnen gebeten. Aus gegenwärtiger Sicht stellen sich immerhin sechs Kandidaten der Bürgermeister-Wahl – drei Frauen und drei Männer! Nur falls der in den vergangenen Jahren erfolgreich amtierende Bürgermeister Alexander Stangassinger im ersten Wahlgang weniger als 50 Prozent der Stimmen erhält, werden die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt Hallein am 24. März 2024 auch tatsächlich zu einer Stichwahl an die Urnen eingeladen. Die sechs Kandidaten für die mögliche Bürgermeisterwahl in Hallein: Bürgermeister Alexander Stangassinger (SPÖ), Vize-Bürgermeisterin Katharina Seywald (ÖVP), Stadträtin Kimbie Humer-Vogl (Grüne), Gemeindevertreterin Sandra Lindtner (Parteifrei), Jung-Star (derzeit 21 Jahre) Christian Münnich (Neos) und die FPÖ geht mit einem männlichen Kandidaten in die Wahl des Halleiner Bürgermeisters, dessen Name noch vor Neujahr bekanntgegeben wird. (Odo Stierschneider. Foto: OSt.)

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Trampolin, Pauschenpferd, Sprungkasten oder auch die Schnitzelgrube. Geübt werden Körperspannung, Absprung und natürlich der Telemark. 22 Nachwuchs-Springerinnen und -Springer vom Projekt „Flying Kids Rif“ im Alter von sechs bis zwölf Jahren trainieren mit großer Begeisterung im Universitäts- und Landessportzentrum Salzburg/Rif. Seit zwei Jahren hat der Skisprung-Nachwuchs aus dem Zentralraum so perfekte Rahmenbedingungen zum Einstieg in das Skispringen. Ein ganz besonderes Projekt – mit Goldfaktor. Diese beiden und fleißigen Helfer – teils sind sie aktive Skispringer – bringen Kinderaugen zum Leuchten: Andreas Goldberger und Trainer Alexander Diess prägen ganze Skisprunggenerationen und brennen für ihren Sport. „Es könnte sein, dass hier und heute in Rif die Sieger von morgen dabei sind. Das wäre schön, aber eigentlich ist es egal, denn Hauptsache die Kinder haben eine riesige Freude am Sport“, so Goldberger und Diess, die beim Training wirklich alle verzaubern – die Kinder und die Eltern.

 

Landesrat Martin Zauner besuchte die „Flying Kids Rif“ im ULSZ. Als Trainer im Einsatz: Skispringerlegende Andreas Goldberger. Mehr als 20 Kinder sind bereits begeisterte Nachwuchsspringer. (Dazu unser Foto oben). Die ersten Sprünge machen hier vor allem Kinder aus dem Flachgau, der Stadt Salzburg und dem Tennengau. „Sie haben hier die einzige, aber perfekte Gelegenheit. Jede Fahrt, die wir uns sparen, ist Gold wert, denn so ist es für die Eltern unkompliziert und auch die Kids haben mehr Zeit, sich dem Sport zu widmen“, erklären die Trainer Goldberger und Diess. Jedenfalls stimmen die Vorbilder, denn die heimischen Profis springen derzeit in einer eigenen Liga. Allen voran der Schwarzacher Stefan Kraft, der am Sonntag in Engelberg (Schweiz) seinen 35. Weltcuperfolg feierte. Auf Platz zwei lag der Bischofshofener Jan Hörl. Bei den Damen sind Sara Marita Kramer aus Maria Alm und Chiara Kreuzer aus Schwarzach die Aushängeschilder. Damit die heimischen Adler auch in Zukunft weit fliegen, investiert das Land in das innovative Projekt in Rif, wo die heimische Skisprung-Elite ihren fixen Trainingsstützpunkt hat.

 

Für Sportlandesrat Martin Zauner ist die Aktion in Rif „ein ganz wichtiges Nachwuchsprojekt für den Skisprung. Vor allem, wenn Topathleten und Trainer wie Andreas Goldberger und Alexander Diess ihre Zeit für den Breiten- und Nachwuchssport investieren. Denn nur mit einer großen Dichte können langfristig Erfolge gefeiert werden. Und hier zeigen die potentiellen Weltmeister von morgen bereits heute ihr Können und was sie gelernt haben“, betont Zauner. Über Mittel des Sportressorts wird diese Initiative für die Adlerküken finanziell unterstützt. Den sprungbegeisterten Kindern mit Tipps und Tricks steht Skispringerlegende Andreas Goldberger zur Seite, wann immer er kann, Rif ist ein bisschen sein Zuhause. „Seit zwei Jahren gibt es die kleine Schanze und auch in der Halle haben wir perfekte Voraussetzungen. Die Rahmenbedingungen hier im ULSZ sind sowieso super. Und wer weiß, vielleicht ist so in 16 Jahren der Sieger der Vierschanzentournee ein ehemaliges Flying Kid von Rif“, sagt Goldberger, der zwischen 1992 und 1995 selber im Halleiner Ortsteil trainiert und jetzt häufig seinen Sohn Tobias mit dabei hat. Auch bei ihm ist der Funke übergesprungen – ganz offensichtlich ein kleiner „Goldi“.

 

Für das Projekt wurde in Rif eine Außenstelle des Skiklubs Bischofshofen eingerichtet. Die Koordination und Abwicklung des Kindertrainings erfolgt durch den erfahrenen ÖSV-Trainer Alexander Diess. „Unsere Initiative ist ein Gewinn für den Spitzen- und auch Breitensport. Wir vermitteln den Kindern die Grundlagen des Skispringens. Dies alles funktioniert nur, wenn alle Partner an einem Strang ziehen. In unserem Fall etwa der Skiklub Bischofshofen, das ULSZ, die Eltern und natürlich die jungen Athleten“, so Diess. Ein Rifer Adlerküken ist die elfjährige Julia aus Piding. „Ich habe Skispringen gerne im Fernsehen angesehen und meine Oma hat mich auf die Flying Kids Rif aufmerksam gemacht. Das Gefühl, wenn man in der Luft ist, ist einfach super, man fühlt sich wie ein Vogel“, erzählt die junge Springerin. Ihre persönliche Bestweite liegt bei 25,5 Metern. „Das Skispringen ist einfach total cool, ein super Sport“, ergänzt der ebenfalls elfjährige Skispringer Camillo aus Hallein. Seine persönliche Bestweite liegt bereits bei 45 Meter.

 

Seit 2021 gibt es für Kinder die Möglichkeit des Skispringens in Rif. Mit Aushubmaterial des Tribünenneubaues wurde der Rodelhügel samt Mini-Schanze im Sportzentrum errichtet. Für Sabrina Rohrmoser, Geschäftsführerin des ULSZ Rif, zeigen die „Flying Kids Rif“ „den hohen Stellenwert des nordischen Sportes im Trainingszentrum. Die Stars von heute trainieren hier und dieses tolle Projekt setzt bei den Stars von morgen an. Damit auch in Zukunft heimische Erfolge gefeiert werden können“, so Rohrmoser. Dass Stefan Kraft und Jan Hörl heuer richtig gut drauf sind, das macht Vorfreude auf das Finale der Vier-Schanzen-Tournee am 6. Jänner in Bischofshofen. Für die Flying Kids Rif ist das Motivation pur, denn schließlich sind einige Springer dabei, die schon beim Goldi Talente Cup von Andreas Goldberger ihre ersten „Hupfer“ gemacht haben – Daniel Tschofenig zum Beispiel. Und so könnte es tatsächlich sein, dass eines der Flying Kids Rif eines Tages den goldenen Adler für den Gesamtsieg der Tournee holt – vielleicht sogar Julia oder Camillo. – (Text und Foto: Landeskorrespondenz).

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In der zweitgrößten Gemeinde des Landes Salzburg, also in Hallein, würde man eigentlich erwarten, dass der ohnehin sehr kleine Adventmarkt auf dem Bayrhamerplatz, im Dezember täglich geöffnet ist. Bekanntlich schaut jedoch die harte Advent-Wirklichkeit in Hallein wesentlich trister aus. Der Adventmarkt ist immer nur Freitag, Samstag und Sonntag geöffnet. Im größeren Teil jeder Woche – Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnertag -- ist der Halleiner Adventmarkt geschlossen! Jawohl!! Geschlossen!!! Dann sehen die Halleinerinnen und Halleiner sowie alle Besucher der Stadt Hallein, lediglich die leeren, finsteren, unbeleuchteten Adventhütten – dazu unsere abschreckenden Fotos oben. Ein höchst unerfreulicher, deprimierender und peinlicher Anblick! Die Stadt Hallein verdient es einfach nicht, dass der Adventmarkt pro Woche nur drei Tage geöffnet und vier Tage lang geschlossen ist und damit für eine verheerende Atmosphäre im Stadtzentrum sorgt. Wenn sich die Verkaufsstand-Betreiber nicht entschließen können, den ganzen Dezember hindurch täglich geöffnet zu halten, dann wäre es wesentlich besser, den Adventmarkt nur noch drei oder zwei Wochen lang, dafür aber unbedingt ganztägig geöffnet zu halten. – (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Der Katastrophenschutz des Landes hat soeben informiert, dass von Donnerstag-Nacht bis Samstag-Nacht eine starke Nordwestströmung viel Schnee, Regen und Sturm bringen wird. „Es kann zu erheblichen Problemen kommen, da die Schneefallgrenze schwankt und der Wind die Lawinengefahr sehr hoch werden lässt“, so Markus Kurcz, Leiter des Katastrophenschutzes. Der Katastrophenschutz des Landes gibt eine Wetterwarnung für den 21. Dezember ab Mitternacht bis 23. Dezember Mitternacht aus. Es erwarten uns Sturm, Schnee und Regen. Sturm: Erwartet wird konstant starker Wind mit 80 bis 90 km/h, teils sind Böen mit mehr als 100 km/h möglich. Am stärksten vom Wind wird der Flachgau betroffen sein. Auf den Berggipfeln sind Windgeschwindigkeiten von mehr als 120 km/h möglich. Regen: Es werden in dieser Zeit zwischen 40 und 80 Millimeter pro Quadratmeter erwartet, in den Nordalpen und Nordstaulagen rund 100 Millimeter pro Quadratmeter. Die Schneefallgrenze sinkt mit dem Eintreffen der Kaltfront auf rund 800 Meter Seehöhe und steigt dann wieder auf rund 1.400 Meter Seehöhe. Diese starke Schwankung könnte zu zusätzlichen Problemen führen. Schnee: Im Hochgebirge wird bis zu ein Meter Neuschnee fallen, die Orkanböen sorgen für starke Verwehungen und daher zu einem starken Anstieg der Lawinengefahr. Die Mischung aus Sturm, Schnee, Regen und daraus folgende Lawinengefahr macht den Experten derzeit Kopfzerbrechen. „Es ist eine ungewöhnlich komplexe Lage, die wir heute in der Sitzung der AMAS (Austrian impact-based Multi-hazard Advice Service) organisationsübergreifend analysiert haben. Die Schwankungen der Schneefallgrenze in Kombination mit dem Sturm macht die Einschätzung nicht einfach. Wir stimmen uns eng mit den Einsatz-, Hilfs- und Rettungsorganisationen ab und sind im Austausch mit den Bezirksverwaltungsbehörden. Die Lage wird genau beobachtet, sie ist ernst, aber nicht besorgniserregend“, so Kurcz.

 

VERHALTENSEMPFEHLUNG
FÜR DIE BEVÖLKERUNG

 

O Säubern von Regenwasser-Einlaufschächten

 

O Fenster unter Erdniveau schließen

 

O Befestigen von losen Gegenständen wie Terrassen- und Balkongarnituren

 

O Fahrzeuge – wenn möglich – in die Garage stellen

 

O Kein Aufenthalt im Wald und Parkanlagen, kein „Gassigehen“   
 

O Schi- und Schneeschuhtouren abseits der gesicherten Pisten

 

O Beachten des Lawinenberichtes

 

O Vorsicht im Straßenverkehr. Insbesondere beim Überholen (Windböen)

 

O Einplanen von Verspätungen im Straßen-, Schienen- und Flugverkehr.

 

O Keine Reparaturarbeiten während der Sturmspitzen, insbesondere nicht auf Dächer steigen!

 

O Vorkehrungen für mögliche Stromausfälle treffen

 

O Beachten der gesicherten Informationen über Radio oder Fernsehen
 

O Infos des Landes Salzburg: www.salzburg.gv.at/ticker und www.salzburg.gv.at/app
                                                                              (Landeskorrespondenz. Foto: OSt.)

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Man hätte eigentlich erwartet, dass der neu errichtete Fußgänger-Steg über die Kleine Salzach hinüber zur Pernerinsel, im Rahmen eines offiziellen Festaktes, feierlich seiner Bestimmung übergeben wird. Aber was bedeutet schon die Errichtung einer Brücke über die Salzach? Im reichen und wohlhabenden Hallein offensichtlich nichts. Absolut nichts. Wegen eines lächerlichen Fußgänger-Steges werden die Stadtpolitiker doch nicht ihre kostbare Zeit mit einem Festakt verplempern. Aber vielleicht werden die Repräsentanten der Halleiner Stadtpolitik nur sträflich unterschätzt und sie wollen vor einer offiziellen Inbetriebnahme des Salinensteges, dessen nächtliche Beleuchtung noch deutlich Richtung Stegmitte verbessert sehen. Denn da gibt es noch einiges zu korrigieren, wie unser obenstehendes Foto zeigt. Die beiden Randzonen links und rechts sind in der Dunkelheit korrekt ausgeleuchtet, doch in der Mitte des Steges verbleibt ein kurioser, schwarzer, nicht ausgeleuchteter Streifen. Eine derartige Brückenbeleuchtung dürfte nicht nur im Land Salzburg oder in Österreich, sondern auch im Ausland rundum absolut einmalig sein. Man erkennt, es gibt Situationen, in denen Einmaligkeit bedauerlicher Weise nur peinlich und unerfreulich ist. – (Odo Stierschneider. Foto: OSt.)

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Zu den zahlreichen Problemen, welche die rücksichtslosen Besucher des kleinen Halleiner Stadtparks verursachen, zählten bisher auch die vielen, unterschiedlichsten, im Park einfach weggeworfenen Gegenstände aller Art. Um die Ordnung wieder einigermaßen herzustellen, griff die Stadtgemeinde zu einprägsamen Mitteln und stellte nun im Stadtpark mehrere große, unübersehbare Abfallbehälter auf. Diese können aufgrund ihrer stattlichen Größe einfach nicht übersehen werden, wer jetzt noch immer seinen Abfall einfach im Stadtpark wegwirft, gehört wohl in die Augenklinik oder ins Narrenhaus gesperrt. Freilich – schöner ist der Stadtpark durch die unübersehbaren Abfallbehälter nicht geworden, aber vielleicht wird der Park in Zukunft durch die großen, weithin sichtbaren Behälter sauberer in Erscheinung treten. Jedenfalls ist es bedauerlich, dass offenbar nur mit derartigen Gewaltmaßnahmen eine erträgliche Sauberkeit im Halleiner Stadtpark erreicht werden kann – ein geistiges Armutszeugnis für alle, die bisher den Stadtpark als bequeme Entsorgungsstätte für ihre Abfälle missbraucht haben.(Odo Stierschneider. Foto: OSt).

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Wie in den alten Zeiten, erstrahlt der kleine, aber feine Weihnachtsmarkt auf dem Bayrhamerplatz in der historischen Altstadt Halleins, von Freitag, 24. November, bis Samstag 23. Dezember 2023. Lebkuchenduft empfängt uns bei unserem Besuch der liebevoll dekorierten Hütten, während wir den stimmungsvollen Weisen der regionalen Chöre und Musikgruppen lauschen. Musikanten wie die Halleiner Liedertafel, der Rifer Vielklang und der Halleiner Kirchenchor untermalen die zauberhafte weihnachtliche Stimmung auf einem der schönsten Plätze Halleins. Traditionelles Kunsthandwerk, Strickwaren, Holzprodukte, Weihnachtsschmuck und vieles mehr wird in den Verkaufshütten angeboten. Glühwein und Punsch nach heimischem Rezept sowie Weihnachtsbäckerei und Schmankerl aus der Region sorgen dafür, dass ein Besuch des Adventmarkts auch kulinarisch ein Fest wird. Unbedingt verbessert gehört die optische Außen-Ansicht des Adventmarktes.

Während die Eingangsseite mit Nadelbäumen stimmungsvoll geschmückt ist, sieht man an den seitlichen und an der rückwärtigen Außenansicht des stimmungsvollen Adventmarktes nur die leeren Rückwände der Verkaufshütten. Dazu unsere Fotos oben. Man erkennt, auch die Rückseite der einzelnen Adventmarkthütten gehört unbedingt gestaltet. Das kann entweder ganz einfach mit hübsch angeordneten Tannen- oder Fichtenzweigen oder mit Girlanden aus Tannen- oder Fichtenzweigen sein, die in verschiedensten Formen oder Mustern angebracht werden. Die leeren Rückwände der Verkaufshütten sind jedenfalls optisch nicht erfreulich und verführen höchstens dazu, sie als Ankündigungswände zu benützen, so wie dies sogar auf einem unserer obenstehenden Fotos bereits erkennbar ist. Wenig repräsentativ erscheinen die Öffnungszeiten des Adventmarktes in der zweitgrößten Stadt des Landes Salzburg. Ob man hier nicht an eine Ausweitung der Öffnungszeiten des Adventmarktes denken sollte? Derzeit ist der Adventmarkt jeweils nur am Freitag, von 14 bis 20 Uhr, am Samstag von 10 bis 20 Uhr und am Sonntag von 11 bis 20 Uhr geöffnet. Am Montag, Dienstag und Mittwoch ist der Adventmarkt im Zentrum der Halleiner Altstadt geschlossen. Höchst unerfreulich für alle, die an diesen Tagen nach Hallein kommen, um den Adventmarkt zu besuchen.  – (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Es ist besonders unerfreulich, wenn verwahrloste, ungepflegte Gebäudeteile sich gerade dort befinden, wo reger Fußgänger- und Kfz-Verkehr herrscht. So wie zum Beispiel die Durchfahrt durch das historische Griestor-Gebäude, immerhin Halleins letztes noch bestehendes historische Stadttor. Die halbkreisförmigen Ausnehmungen zu beiden Seiten der Gebäudedurchfahrt – dazu unsere beiden Fotos oben – befinden sich in skandalös schlechtem Zustand. Also genau das Gegenteil dessen, was man sich von einem wertvollen historischen Gebäude erwartet. So ist das einzige historische Stadttor in der Stadt Hallein keine gepflegte Sehenswürdigkeit, sondern bildet schon seit Jahren entlang der Durchfahrt durch das Gebäude einen höchst unerfreulichen Anblick, den man nur als Schandfleck bezeichnen kann. Wenn zumindest die beiden seitlichen halbkreisförmigen Vertiefungen wieder in Ordnung gebracht würden, wäre schon sehr viel, eigentlich das Entscheidende getan. Und die Halleiner Altstadt wäre wieder um ein sehr spezielles, gepflegtes, historisches Objekt reicher. – (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Heuer vermitteln erstmals schöne blaue Sterne, umgeben von Goldgirlanden, im Halleiner Stadtzentrum eine besonders festliche Vorweihnachts-Stimmung. Dazu unsere beiden ersten Fotos oben. Der Weihnachtsmarkt auf dem Bayrhamerplatz, bietet jeweils von Freitag bis Sonntag sowohl musikalische als auch gesangliche Darbietungen, in den Verkaufsständen findet man ein reichhaltiges, auf Weihnachten abgestimmtes Angebot. Dazu unsere Fotos 3 und 4 oben. Schließlich gibt es noch auf der Pernerinsel in den renovierten Räumlichkeiten der Alten Saline, einen großräumig angelegten Weihnachtsmarkt, wettersicher im Inneren des Gebäudes aufgebaut. Hier findet man eine schier unübersehbare Auswahl an schönen und geschmackvollen Weihnachtsgeschenken. Dazu unsere Fotos 5 bis 7 oben. – (Odo Stierschneider, Fotos: OSt.)

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Im Allgemeinen sind Maßnahmen zur Verbesserung einer bestimmten Situation dazu gedacht, um die davon Betroffenen zufriedenzustellen. Bedauerlicher weise gilt dies jedoch nicht für die Maßnahmen des SSV bezüglich der neuen Fahrzeiten. Kein Geringerer als Halleins Bürgermeister Alexander Stangassinger nimmt dazu Stellung. Wir zitieren nachstehend das Halleiner Stadtoberhaupt aus dem Internet:

 

Seit wenigen Tagen sind die neuen Fahrpläne des SVV aktiv. Schon vor Wochen haben sich Bürger und Bürgerinnen bei mir gemeldet, dass die neuen Fahrzeiten ein vermindertes Angebot beinhalten oder dass das Leben der Schüler und Schülerinnen erschwert wird. Als Stadtgemeinde sind wir Konsument der vom SVV angebotenen Takte. Diese Takte werden von den Experten im Verkehrsverbund erarbeitet und der Gemeinde zur Beschlussfassung vorgelegt. Wir zahlen -- erarbeitet wird das System vom SVV.

 

Wir vertrauen hier natürlich auf die Experten, denn keines der Gemeindeorgane hat die Expertise, Fahrpläne zu erarbeiten oder im Detail die Auswirkungen vorherzusehen. Nun stehen wir aber vor der Situation, dass viele Leute mit Verschlechterungen konfrontiert sind: Halbierung der Taktzeiten, unpraktische Fahrten für Schülerinnen und Schüler, Wartezeiten, neue umständliche Umstiege. Das ist unangenehm und das verstehe ich nur zu gut. Das werde ich so auch nicht akzeptieren. Danke an alle Bürger und Bürgerinnen, die bisher an mich oder an unsere Rechtsabteilung ihre Beschwerde geschickt haben. Wir leiten diese umgehend dorthin, wo sie hingehört: Zum SVV.

 

Ich werde demnächst auch ein Treffen vereinbaren, denn seitens des SVV wurde uns bereits gesagt, dass man um Verbesserungen bemüht sei. Ich lasse hier sicher nicht locker, denn in Zeiten wie diesen gilt es, den öffentlichen Verkehr attraktiver zu machen. Und nicht das Leben der Menschen zu erschweren. Bis dahin ersuche ich euch, eure Beschwerden direkt zum SVV zu senden, damit dort an Verbesserungen gearbeitet wird. Eines ist aber sicher: Ich stehe hinter unseren Kindern, Schülern und Schülerinnen sowie Bürgerinnen und Bürger und werde mich vehement für Verbesserungen stark machen. Schließlich kann es nicht sein, dass wir mittlerweile eine Million Euro mehr für Öffis zahlen (!) und die Leute unzufrieden sind. – (Internet-Beitrag Bgm. Stangassinger).

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Auf dem Schöndorferplatz in Hallein gegenüber dem Rathaus, (dazu unser Foto oben), findet man oben auf einer Hausfassade am Beginn des Weges zur Stadtpfarrkirche, die folgende Buchstaben-Ansammlung, die 5 Worte ergibt:

Diese 5 Worte haben es wahrlich in sich. Denn egal in welcher Richtung man sie liest, es ergibt sich immer das Gleiche. Beispiel 1: Waagrecht von oben nach unten gelesen, ergeben sich die Worte SATOR, AREPO, TENET, OPERA, ROTAS. Beispiel 2: Senkrecht von links nach rechts gelesen, ergeben sich die Worte SATOR, AREPO, TENET, OPERA, ROTAS. Beispiel 3: Waagrecht von unten nach oben und von rechts nach links gelesen, ergeben sich die Worte SATOR, AREPO, TENET, OPERA, ROTAS. Beispiel 4: Senkrecht von unten nach oben und von rechts nach links gelesen, ergeben sich die Worte SATOR, AREPO, TENET, OPERA, ROTAS.

Es handelt sich dabei um die bekannte Sator-Arepo-Formel, die erstmal aus Pompeji überliefert wurde. Fünf Worte mit jeweils fünf Buchstaben ergeben ein Quadrat, in dem sich, egal in welche Richtung gelesen wird – von oben nach unten, von unten nach oben, von rechts nach links und von links nach rechts – immer der gleiche Sinn ergibt. Dieses Buchstaben-Quadrat wurde auch als zauberkräftig verstanden. Aber bis heute ist unklar, ob diese Buchstaben lediglich ein reizvolles Spiel oder ob die Worte einen tieferen Sinn darstellen. Die Deutungsversuche der Sator-Arepo-Formel hat eine reiche wissenschaftliche Literatur hervorgebracht, die sich in drei Interpretations-Gruppen einteilen lässt: Außerchristlich, Jüdisch und Christlich. Die schon im Altertum gebrauchte Formel erfuhr im Christentum eine vielseitige Entfaltung als Anagramm, was ihre Überlieferung sicherstellte und ihre Volkstümlichkeit im Abendland nach sich zog. Die Sator-Arepo-Formel erscheint in zahlreichen Zauber- und Beschwörungs-Büchern. – (Odo Stierschneider. Foto: Ost.)

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Die ,,Salzburger Nachrichten‘‘ bieten ihrer Leserschaft bedauerlicher Weise nur in größeren Zeitabständen auch Nachrichten aus der zweitgrößten Stadt des Bundeslandes – aus Hallein. Umso größer die Überraschung, wenn dann doch wieder eine anspruchsvolle Hallein-Meldung in den ,,SN‘‘ zu finden ist. So beispielsweise am 6. Dezember, als die renommierte ,,SN‘‘-Journalistin Karin Portenkirchner, in der ,,SN‘‘-Lokalbeilage einen ausführlichen Bericht über die geplante Gedenkstätte für tot geborene Kinder in Hallein verfasste. Denn es ist erschreckend: Bei vier von zehn Schwangerschaften kommt noch immer das Baby tot zur Welt. Deshalb regten Vize-Bürgermeisterin Katharina Seywald (links im Bild oben) und Gemeinderätin Monika Noppinger die Schaffung einer Gedenkstätte in Hallein an. Aufgrund dieser Initiative beschloss die Gemeindevertretung, für Totgeborene auf dem Friedhof eine ,,Gedenkstätte für Stillgeborene“ zu errichten. Der Halleiner HTL-Direktor Johann Gutschi, Theologe und Bildhauer, der mit seiner Firma Sakult Friedhöfe und Grabmäler gestaltet, wurde mit dem Entwurf für die Stillgeborenen-Gedenkstätte beauftragt. Mit dieser Gedenkstätte wolle man der Trauer der Eltern einen würdigen Ort geben. Neben einem steinernen Denkmal (das Modell halten die beiden Damen auf unserem Foto oben in ihren Händen), sind auch eine Bepflanzung und Sitzgelegenheiten vorgesehen. Die Realisierung der Gedenkstätte soll im kommenden Frühjahr erfolgen. – (Foto und Auszüge aus dem ,,SN‘‘-Beitrag von Karin Portenkirchner).

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Halleins Bürgermeister Alexander Stangassinger im Internet: Der Kanzler empfahl bei seinem Aufenthalt in Hallein, dass ein Hamburger bei McDonalds die billigste warme Mahlzeit für Kinder ist und sich somit alle Eltern ein warmes Essen leisten können. Dass wir in Hallein gänzlich anders denken, uns ein gutes, warmes Essen etwas wert ist und wir dieses sogar für geringe Einkommen gratis machen - das beweisen wir jetzt.  Wir stellen sicher, dass kein Kind in Hallein hungrig bleibt. Ab dem Bildungsjahr 2024/25 starten wir ein neues Programm: Jedes Kind, vom Kindergarten bis zur Mittelschule, erhält weiterhin ein günstiges, warmes, gesundes Mittagessen. Für Familien, die wirtschaftlich besonders hart getroffen sind, gehen wir einen Schritt weiter – wir wollen kostenloses, gesundes Mittagessen anbieten. Dieses Angebot ist ein Zeichen unserer Solidarität für das Wohl unserer Kinder. „Und Hallein bleibt besser“ ist nämlich nicht nur ein Motto, es ist eine Verpflichtung, die wir ernst nehmen! – (Bürgermeister Stangassinger).

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Es ist der Rhythmus der Ersten Hilfe. Im Takt zum Bee Gees Welthit „Staying alive“ knien Schülerinnen und Schüler der HTL Hallein über Puppen und üben eine Herzdruckmassage. Sie sind Teil der Initiative „Kids save Lives – ,,Kinder retten Leben“. Dort lernen die Mädchen und Burschen alles, um im Notfall Leben zu retten. Im kommenden Jahr werden 63 Schulen in allen Salzburger Bezirken an der Aktion teilnehmen, 21 mehr als noch 2023: Herzdruckmassage anwenden, Notruf absetzen oder einen Laien-Defibrillator bedienen. Bei „Kids save Lives“ lernen die Kinder und Jugendlichen in mehrstündigen Workshops alles zum Thema Erste Hilfe und Wiederbelebung, um im Notfall Leben zu retten. Gestartet wurde die Initiative 2021, derzeit nehmen 42 Schulen an der Aktion teil, 21 sind zusätzlich 2024 dabei. Rund 77.000 Euro hat das Land bisher in das Projekt investiert. Landesrätin Daniela Gutschi war in der HTL Hallein und hat dort mit den Schülerinnen und Schülern an einem Workshop von „Kids save Lives“ teilgenommen. Im Mittelpunkt stand unter anderem auch die Herzdruckmassage.

 

„Kids save Lives“ gibt es bereits seit zwei Jahren. 2021 ist die Aktion mit elf Pilotschulen gestartet. Mittlerweile gibt es die Initiative an allen Schultypen und Bezirken Salzburgs: „Die Gesundheitskompetenz in der Bevölkerung wird durch dieses Projekt massiv erhöht. Jeder und jede sollte wissen, was man machen soll, wenn man zu einem Notfall kommt. Die Mädchen und Burschen lernen in den Workshops quasi das Einmal eins der Ersten Hilfe und können danach einen Notruf absetzen oder mit einer Herzdruckmassage starten“, betont Bildungslandesrätin Daniela Gutschi.

 

Die Schule ist der perfekte Ort für „Kids save Lives“, denn die Kinder und Jugendlichen werden im Zuge des Unterrichts zu Erste-Hilfe-Profis ausgebildet. „Das Projekt ist mir ein echtes Herzensanliegen, denn jeder und jede sollte im Notfall genau wissen, wie man Leben retten kann. Daher werden wir als Landesregierung die Initiative noch weiter ausbauen. Ab diesem Jahr werden beispielsweise auch Bundesschulen von uns finanziert. Das Ziel ist klar: ,,Zahlreiche junge Mädchen und Burschen zu potentiellen Lebensrettern auszubilden“, sagt Landesrätin Daniela Gutschi.

 

Was muss man bei einer Wiederbelebung tun und wie funktioniert eine Herzdruckmassage. Das und noch viel mehr haben Schülerinnen und Schüler der HTL Hallein gelernt. „Mund-zu-Mund Beatmung, die Kontrolle der Atmung oder auch die stabile Seitenlage. Alles ganz wichtige Informationen, um für den Ernstfall gerüstet zu sein und es macht großen Spaß“, sagt die 14-jährige Mona. Ihr Klassenkamerad Paul, er übt gerade die Beatmung der Übungspuppe, ergänzt: „Falls ich zu einem Notfall gerufen werde, dann weiß ich jetzt was zu tun ist.“

 

Dominik Lehmert ist Lehrer an der HTL Hallein und ausgebildeter „Kids save Lives Pädagoge“. „Die Aktion kommt sehr gut an. Die Mädchen und Burschen sind mit großem Engagement dabei. Ich merke auch, dass durch den starken Praxisbezug viel mehr Wissen bei den Jugendlichen hängen bleibt“, so Lehmert, der in seiner Freizeit ehrenamtlicher Sanitäter beim Roten Kreuz in der Landeshauptstadt ist.

 

Sobald ein Herz-Kreislaufstillstand einsetzt tickt die Uhr. Drei bis fünf Minuten hat man Zeit, dann können bereits Gehirnschäden auftreten. „Das Projekt ,Kids save Lives‘ ist ganz wichtig. Die Schülerinnen und Schülern lernen hier, alles zum Thema Erste Hilfe und tragen ihr Wissen in die Familien hinein – sie sind wichtige Multiplikatoren. Denn wir brauchen viele Ersthelferinnen und Helfer auf den Straßen, damit Leben gerettet werden können“, betont Rot-Kreuz Notarzt Dr. Bernhard Schnöll, welcher interessierte Pädagoginnen und Pädagogen für diese Initiative ausbildet.

 

Schulen können sich beim Jugendrotkreuz für „Kids save Lives“ anmelden. Interessierte Pädagoginnen und Pädagogen der Bildungseinrichtung werden dann von Notärztinnen und Notärzten zu Erste-Hilfe Profis ausgebildet. Die Lehrerinnen und Lehrer zeigen dann den Mädchen und Burschen im Rahmen des Unterrichts an den Schulen wie man einen Notruf absetzt, einen Laien-Defibrillator benützt oder eine Herzdruckmassage durchführt, quasi wie man Leben rettet. Derzeit gibt es rund 140 ausgebildete „Kids save Lives Pädagog*innen“ im Land Salzburg.

 

Nach derzeitigem Stand nehmen nächstes Jahr 63 Schulen an „Kids save Lives“ teil.  Mit 17 Schulen wird der Flachgau mit dabei sein. 14 Bildungseinrichtungen sind ab 2024 im Pinzgau Teil der Aktion, zwölf sind es in der Stadt Salzburg, neun in unserem Tennengau, sieben im Pongau und vier im Lungau. – (Text und Foto: Landeskorrespondenz).

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Wieder war es Spätherbst geworden, wieder waren in Hallein die Blätter zu Boden gefallen und hatten dem Geräusch der Straße seine lärmende Hektik genommen. Doch dann wirbelten die kalten Winde eine erste kräftige Schneedecke über die stimmungsvolle Stadt Hallein --- der Advent stand vor der Tür. Die kleinen Weihnachtsengel bereiteten sich auf ihre große Arbeit vor, sie wollten vorher noch rasch einen Augenschein auf der Erde und natürlich in der Stadt Hallein nehmen. Doch was sie sahen verwirrte sie aufs Höchste. Die Leute hasteten durch die Straßen, überall glitzerten die Festdekorationen, die Schaufenster quollen über von Dingen aller Art, aber sie spürten weder Wärme noch Harmonie. So setzten sich die Weihnachtsengel zusammen und beratschlagten, was zu tun wäre, um den Halleinern und allen anderen Menschen ein wenig zu helfen.

Der kleinste Weihnachtsengel hatte die beste Idee: „Schaut einmal hinauf zum Himmelszelt. Da gibt es Millionen und Millionen von Sternen, viel mehr als es Menschen auf dieser Erde gibt. Die Menschen haben verlernt hinauf zu schauen, sie sehen nur ihre Arbeit, ihren Lohn und was sich damit anstellen lässt. Was sie aber brauchen ist Weihnachtsstimmung, ein Gefühl der Geborgenheit, ein Gefühl der Liebe zum Nächsten aber auch zu sich selber. Warum schenken wir ihnen nicht ein wenig Weihnachtsstimmung, nachdem diese ja scheinbar verloren gegangen ist?“ Und so machten sich die Weihnachtsengel emsig auf, um Weihnachtsstimmung zu verschenken.

Sie saßen unbemerkt auf den Dächern der Stadt Hallein und auch auf den Bäumen entlang der Straßen. Wenn jemand in großer Hast vorbeischritt – schwupp – ließen sie ein kleines Sternchen fallen, das den Vorübereilenden vielleicht nur streifte, vielleicht auf seinem Kragen haften blieb, vielleicht in seinem Haar glitzerte. Und jedes Mal, wenn so ein Sternchen gelandet war, konnten die Weihnachtsengel das Gleiche beobachten. Fast wie aus einem Traum erwachend schauten die Halleinerinnen und Halleiner um sich, verdutzt und erfreut, weil so ganz plötzlich der Stress von ihnen abgefallen war und sie ihre Umgebung so ganz anders wahrnahmen. Alle, die von einem kleinen Sternchen berührt wurden, hatten wieder Zeit füreinander und für sich. Sie spürten, dass mit ihnen etwas geschehen war, was sie noch nicht einordnen konnten, was aber ein großes Glücksgefühl auslöste: Weihnachtsstimmung! Sie verspürten eine herrliche Weihnachtsstimmung, sie verrichteten ihre täglichen Arbeiten weiterhin gewissenhaft, aber ohne Hast. Sie hatten Zeit, einen Spaziergang im Winterwald zu machen, Zeit einen einsamen Menschen zu besuchen, Zeit mit den Kindern zu basteln, ihnen Geschichten zu erzählen. Zeit auch jenen zu helfen, die in Not und Bedrängnis lebten.

 

Die Weihnachtsengel sind wieder unterwegs und der ,,Salzschreiber‘‘ wünscht allen seinen Leserinnen und Lesern, dass sie eines der Millionen Sternchen erhaschen, die uns wunderbare Weihnachtsstimmung bringen. Genießt diese wunderbare Zeit bis hin zum wundervollen Weihnachtsfest! – (Martha Umhack, frei nach Elisabeth R. Girardier. Ergänzungen durch OSt. Foto: Landeskorrespondenz).

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Eine erfreuliche Nachricht nicht nur für alle SPÖ-Wähler. Bürgermeister Alexander Stangassinger hat sich nun endgültig dafür entschieden, bei der nächsten Bürgermeisterwahl im kommenden Jahr 2024 wieder zu kandidieren. Im Internet tat er seine Entscheidung mit den folgenden Worten kund:

 

Vor 5 Jahren habe ich die Entscheidung meines Lebens getroffen: Ich habe mich entschieden, als Bürgermeister unserer Stadt zu kandidieren. Der Grund war einfach: Ich war der Überzeugung, dass Hallein weit besser, moderner und lebenswerter sein kann.

 

Mein Team hat mir damals das Vertrauen geschenkt und wir sind mit klaren Versprechen angetreten.

 

Als ich dann im März 2019 von euch zum Bürgermeister gewählt wurde, war ich voller Demut, Stolz und Tatendrang.

 

Seither arbeite ich tagtäglich daran, das Leben in unserer Stadt zu verbessern. Doch schon in den ersten Tagen als Bürgermeister habe ich gemerkt, dass wir viel aufzuholen haben: Viele Sanierungen, der Ausbau der Kindergärten, die Modernisierung der Schulen, mehr Transparenz oder mehr Bürgerservice - ein Berg an Arbeit hat sich aufgetan.

 

Doch eines habe ich bereit als Lehrling, als Arbeitnehmer, als Betriebsrat und als Führungskraft bei MACO nicht gescheut: Mich Herausforderungen zu stellen und anzupacken.

 

Ich glaube, unsere Bilanz kann sich sehen lassen. In allen Bereichen, die wir verbessern wollten, haben wir große Erfolge gefeiert und teils unsere Versprechen nicht nur gehalten, sondern manches sogar übertroffen -- z.B. beim Ausbau der Kindergartenplätze. Wir stehen zu unseren Worten. Mit Taten.

 

Keine Krise hat uns dabei in die Knie gezwungen: Kein Corona, kein Hochwasser, keine Politik der Anzeigen durch die Gegenseite. Ganz im Gegenteil: Das alles hat uns als Stadt zusammengeschweißt und stärker werden lassen.  

 

Und wie es oft so ist: Egal wieviel man bewegt, die Herausforderungen werden nicht weniger. Wir haben noch viel zu tun in unserer und für unsere Stadt.

 

Was genau wir gemacht haben möchte ich euch in den nächsten Wochen in Erinnerung rufen. Und welche Ideen wir noch haben, möchte ich euch vorstellen.

 

Zusammengefasst kann ich jetzt schon sagen: Ich bin dankbar für die bisherige Zeit als euer Bürgermeister. Und ich arbeite mit Leidenschaft und Stolz für euch, für unsere Stadt und für eine positive, moderne und lebenswerte Zukunft. Und darum kandidiere ich 2024 wieder erneut.

 

Mit eurer Unterstützung bleibt Hallein besser!

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Frauen sitzen Mitte November zusammen an einem Tisch in der Bezirkshauptmannschaft Hallein. Ihre Blicke sind entschlossen, ihr Nachdenken kaum zu überhören. Es geht um nichts Geringeres, als der Gewalt gegen Frauen und Mädchen einen Riegel vorzuschieben. Wie das gelingen kann, ist klar: Das schon umfangreiche Beratungs- und Hilfsangebot muss noch weiter gestärkt werden, es braucht mehr Aufklärung und Sensibilisierung und man muss selbst als gutes Beispiel vorangehen. Die vier erwähnten Frauen sind Landesrätin Daniela Gutschi und die Bezirkshauptfrauen Michaela Rohrmoser (Tamsweg), Monika Vogl (Hallein, siehe Foto oben) und Karin Gföllner (Salzburg-Umgebung). „Gewalt beginnt schon mit abfälligen Worten und mit bekannten Sprüchen, die im Alltag häufig verwendet werden. Deren unterschwellige und übergriffige Bedeutung wird oft übersehen oder aus Scham ignoriert. Und genau hier müssen wir alle für Aufklärung sorgen“, sind sich die vier Frauen im Landesdienst einig und ergänzen: „Aufgrund unserer Positionen, in den obersten Führungsetagen eines Bezirks oder dem Land, können und wollen wir als starke Vorbilder vorangehen.“

 

BH Michaela Rohrmoser (Tamsweg), LR Daniela Gutschi, BH Karin Gföllner (Salzburg-Umgebung) und BH Monika Vogl (Hallein) stellen sich demonstrativ gegen Gewalt an Frauen und unterstützen aktiv die Aktion „16 Tage gegen Gewalt“.

 

Mit einer eigenen Kampagne des Landes will Frauen-Landesrätin Daniela Gutschi, gemeinsam mit den Bezirkshauptfrauen daher anlässlich der weltweiten Aktion „16 Tage gegen Gewalt“ Menschen ermutigen, couragiert zu handeln, wenn sie bereits verbale Übergriffe wahrnehmen. Jeder soll sich aktiv an der Prävention beteiligen. Anhand von Sprüchen wie zum Beispiel „Stell dich nicht so an. Du magst es doch eh...“ soll aufgezeigt werden, wo Gewalt ihren Anfang nimmt.

 

„Gewalt gegen Frauen und Mädchen darf auf keinen Fall toleriert werden. Man darf nicht wegschauen und auch nicht weghören“, betont Gutschi. Die Expertinnen und Experten empfehlen im akuten Notfall natürlich die Polizei zu rufen. Bei abfälligen Nebenbei-Bemerkungen hilft oft aber auch schon ein deutlicher Hinweis auf das übergriffige Fehlverhalten. „Dafür braucht es Mut und Selbstbewusstsein von uns allen. Zivilcourage kann sehr viel verändern, helfen wir zusammen“, appelliert Gutschi. Es besteht auch immer die Möglichkeit, die Beratungsstellen für die weitere Vorgehensweise zu kontaktieren.

 

Nicht nur die persönlichen Erfahrungen oder die Schilderungen von anderen Frauen, bewegen die drei Bezirkshauptfrauen zur Unterstützung der Kampagne: „Es sind die erschreckend hohen Zahlen der Frauenmorde in Österreich, aber auch jene der ausgesprochenen Betretungs- und Annäherungsverbote im Bundesland. Wir müssen dieses Problem klar benennen, Grenzen deutlich aufzeigen, und darauf aufmerksam machen, welche Möglichkeiten der Prävention, Beratung und Hilfe es gibt.“

 

Um mit dieser klaren Botschaft zu „Stopp Gewalt gegen Frauen“ möglichst viele Menschen zu erreichen, wird ab dem 25. November und darüber hinaus mit Radio- und Fernsehspots sowie online, auf Social-Media und mit entsprechenden Einschaltungen in den Zeitungen sensibilisiert. Ebenso rücken Plakate, City-Lights und Infoscreens das Thema ins Bewusstsein. Viele Menschen werden auch damit erreicht, dass die Info-Folder „Gewaltfrei leben“ bei Spar und bei Billa aufliegen.

 

Die Landes-Website www.salzburg.gv.at wird Dreh- und Angelpunkt der Kampagne sein. Aber auch starke Partner*innen helfen, die Botschaft zu verbreiten. Dazu gehören im Konkreten:

 

Gewaltschutzzentrum Salzburg

 

Frauennotruf Salzburg

 

ARGE Schutzunterkünfte („FH Hallein und FH Stadt Salzburg“)

 

FH Pinzgau

 

Tages- und Wochenzeitungen

 

Folgende wichtige Notrufnummern:

 

Im akuten Notfall der Polizeinotruf 133

 

Gewaltschutzzentrum: 0662-87 01 00

 

Schutzunterkünfte im Bundesland Salzburg: 0800-449921

 

Frauennotruf Salzburg: 0662-88 11 00

 

Männerberatung: 0720-70 44 00

 

Von 25. November bis 10. Dezember steht die internationale Aktion ,,16 Tage gegen Gewalt‘‘ wieder im Mittelpunkt. Der Hintergrund: Am 25. November ist der internationale Gedenktag für alle Frauen und Mädchen, die Opfer von Gewalt wurden. Der 10. Dezember ist der internationale Tag der Menschenrechte. Dieser Aktionszeitraum wird weltweit genutzt, um das Ausmaß und die verschiedenen Ausprägungen von Gewalt gegen Frauen zu thematisieren und Bewusstsein dafür zu schaffen, dass Gewalt gegen Frauen und Mädchen als fundamentale Menschenrechtsverletzung nachhaltige Folgen für die Betroffenen und Täter, aber auch für die gesamte Gesellschaft hat. -- (Text und Foto: Landeskorrespondenz).

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Wie stehen die Halleinerinnen und Halleiner zur Legalisierung der Glückspiel-Automaten? Hier dazu Haltung des Halleiner Bürgermeisters. Wir zitieren: Sie kommen also wieder: die mühsam entfernten Automaten. Das Land Salzburg will das kleine Glücksspiel legalisieren. Hunderte Menschen verlieren tausende Euro an diese unreglementierten „Banditen“. Darum war bisher das kleine Glücksspiel verboten und wurde bekämpft. Nun aber kommen die Glücksspiel-Automaten also wieder. Und es ist zu befürchten, dass die Anbieter wie die Schwammerl aus dem Boden schießen werden. Auch bei uns in Hallein. Glückspilze wird’s dabei aber keine geben. Das Land Salzburg hofft wohl, die größte Neuverschuldung seit Jahrzehnten dadurch bekämpfen zu können. Ob das die 600 Millionen Minus des Jahres 2024 wieder hereinspielt? Es ist wohl äußerst fraglich ob dies tatsächlich funktioniert.

 

Fakt ist: Wenn unsere türkise Landesregierung diesen Schritt gehen will, dann fordere ich strengere Regeln als je zuvor. Das Wichtigste ist dabei der Schutz unserer Kinder. Im Umkreis von 250 Metern von jeder Schule und sonstigen Bildungseinrichtungen darf meiner Ansicht nach kein Glücksspiel-Automat stehen. Zudem ist unbedingt erforderlich: Eine klare Reglementierung der Zutritte. Eine offizielle Registrierung jedes Automaten, die öffentlich gemacht werden muss, nämlich wo und wie viele Automaten aufgestellt wurden. Scharfe Kontrollen und noch schärfere Strafen bei Verstößen der Anbieter. Und vorbeugend, aufklärend eine starke Präventionsoffensive. Bürgermeister Stangassinger abschließend: Ich bin ein absoluter Gegner dieser Legalisierung. Und ich bin auch der Überzeugung, dass die Gemeinden hier gehört werden müssen, bevor die Automaten wieder vom Land genehmigt werden und landesweit die Kommunen überfluten. – (Bürgermeister Stangassinger. Foto: Pixabay)

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Ernährung, Produktveredelung, Marketing, digitale Kompetenzen und vieles mehr sind die Fachgebiete des bundesweiten Hauswirtschafts-Award, der am 22. und 23. November an der Landwirtschaftsschule Bruck über die Bühne ging. 21 Schülerinnen aus dem Fachbereich Betriebs- und Haushaltsmanagement zeigten dabei ihr Können und kämpften um den Tages- und Gesamtsieg. Unter anderem in der Küche erkämpfte sich das Team der Landwirtschaftlichen Fachschule Winklhof aus Oberalm beim Hauswirtschafts-Award in Bruck den ersten Platz (!) in der Kategorie „Vielfalt auf den Tellern".

 

An der Landwirtschaftlichen Fachschule in Bruck (LFS) zeigten Schülerinnen aus Salzburg, Kärnten, der Steiermark, Ober- und Niederösterreich, Tirol und Südtirol, wie sehr sie sich Theorie und Praxis aus dem Schulalltag angeeignet haben. Sie geben auf den Gebieten Hauswirtschaft, Digitale Kompetenz, Präsentation, Unternehmerische Kompetenz sowie Fach- und Allgemeinwissen mit geballter „Frauen-Power“ ihr Bestes. Die LFS Winklhof konnte den Sieg in der wichtigsten Kategorie dieses Wettbewerbes erringen!

 

Sieben Teams zu jeweils drei Teilnehmerinnen standen am 22. und 23. November im deutlich praxisbezogenen Wettbewerb. „Die Konkurrenz aus den Bundesländern und Südtirol ist sehr stark. Der Fachbereich Betriebs- und Haushaltsmanagement ist in Salzburg modern, zukunftsorientiert und auf professionelles Lebensmittelhandwerk ausgelegt. Ich bin mir sicher, dass der Wettbewerb einen großen Motivationsschub für unsere bestens ausgebildeten Schülerinnen bringt“, so Landesrat Josef Schwaiger, der dem Team der LFS Winklhof zur hervorragenden Leistung gratulierte. Das Salzburger Team der LFS Winklhof konnte mit einer sehr guten Leistung beim Award punkten. Es erkämpfte den ersten Platz in der Kategorie „Vielfalt auf den Tellern“ vor dem Agrar Bildungszentrum Hagenberg aus Oberösterreich und der LFS Unterleiten aus Niederösterreich.

 

Lebensmittelhandwerk prägte bereits den ersten Tag des Bundes-Hauswirtschaftsawards. Die Teilnehmerinnen mussten unter anderem ein Buffet mit Fingerfood-Speisen, einen alkoholfreien Cocktail sowie Give-Aways und Tischschmuck produzieren. Gegen Abend präsentierten alle Teams ein Stück ihrer Heimat und alles floss in die Bewertungen mit ein. Am Donnerstag kämpfte jede Teilnehmerin für sich. Die Teams wurden aufgelöst und mussten ihre Fähigkeiten in Unternehmerischer Kompetenz, Fach- und Allgemeinwissen in der praktischen Anwendung unter Beweis stellen.

 

Den Salzburger Gastgebern des Wettbewerbs war es wichtig, „dass am Ende niemand leer ausgeht. Deshalb gibt es jeweils Tagessieger-Teams und am Ende eine Gesamtsiegerin, die in allen Kategorien am besten abgeschnitten hat. Der Award ist jedenfalls eine hervorragende Gelegenheit für die Schülerinnen, ihr Können zu zeigen und sich mit anderen Profis zu messen“, so die Fachinspektorin für Ländliche Entwicklung und Bildung im Land Salzburg, Ursula Lurger. Sie freut sich besonders über den Sieg des Salzburger Teams aus der LFS Winklhof. (Bild: Landeskorrespondenz).

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Die Kinder- und Jugend-Anwaltschaft Salzburg, kurz kija, kümmert sich um die Rechte der Jüngsten unter uns. Ab März 2024 bekommt die unabhängige Rechts-Institution nach mehr als 20 Jahren eine neue Leiterin. Die 40-jährige Magistrats-Juristin Johanna Fellinger aus Hallein übernimmt das Amt als Kinder- und Jugendanwältin von Juristin und Mediatorin Andrea Holz-Dahrenstaedt. „Seit der Gründung vor mehr als 30 Jahren kämpft Andrea Holz-Dahrenstaedt mit dem gesamten Team der kija unermüdlich für die Rechte unserer Kinder. Dafür und für die vielen daraus entstandenen Projekte möchte ich mich bedanken. Gleichzeitig wünsche ich ihrer Nachfolgerin Johanna Fellinger alles Gute bei der Fortführung dieser für unsere Gesellschaft so wichtigen Aufgabe“, betont Soziallandesrat Christian Pewny. Er traf die neue Kinder- und Jugendanwältin Johanna Fellinger zu einem ersten Gespräch. Die Halleinerin übernimmt ihr Amt im März 2024.

 

Landesrat Christian Pewny hebt noch einmal die Schlüsselfunktion hervor, welche die Halleinerin Johanna Fellinger übernimmt. „Wir sind Tag für Tag bemüht, dass wir die Anliegen und Bedürfnisse der jüngsten Salzburger nicht nur hören, sondern auch in die tägliche politische Arbeit einfließen lassen. Dass die Kinder und Jugendlichen eine sehr engagierte Fürsprecherin haben, die noch dazu sehr viel Erfahrung mitbringt, ist dabei essenziell“, so Pewny.

 

Johanna Fellinger hat am musischen Gymnasium in Salzburg maturiert und anschließend Rechtswissenschaften am Juridicum in Wien studiert. Ihre berufliche Erfahrung sammelte sie vor allem seit 2012 in der Kinder- und Jugendhilfe der Stadt Salzburg. Seit Februar 2021 ist sie stellvertretende Amtsleiterin der Kinder- und Jugendhilfe in der Landeshauptstadt.

 

Das Landes-Medienzentrum (LMZ) hat Johanna Fellinger zum Interview getroffen:
LMZ: Warum braucht es heutzutage noch eine so starke Stimme wie die kija um die Rechte von Kindern und Jugendlichen durchzusetzen, ist das nicht selbstverständlich?
FELLINGER: Auch wenn Österreich vor über 30 Jahren die Kinderrechtskonvention ratifiziert hat, ist die Wahrung der Rechte von Kinder- und Jugendlichen auch heute leider nicht selbstverständlich. Neben Problemen, die uns seit vielen Jahren begleiten, wie zum Beispiel das Thema gewaltfreie Erziehung, brachten gerade die Krisen der letzten Jahre – zum Beispiel Pandemie oder aktuelle Teuerungswelle -wieder viele Probleme und Herausforderungen für Kinder und deren Familien.
LMZ: Sie wechseln im März 2024 von der Kinder- und Jugendhilfe der Stadt zur kija Salzburg. Wie hat Sie diese Zeit im Magistrat geprägt und was nehmen Sie für die Arbeit bei der kija mit?
FELLINGER: Ich habe in diesem Jahrzehnt bei der Kinder- und Jugendhilfe viele Fälle gesehen, bei denen die Kinder daheim nicht jene Unterstützung und Förderung erhalten haben, die sie gebraucht hätten. Diese Kinder haben es beim Erwachsenwerden wirklich sehr schwer. Es ist wichtig, sich dessen bewusst zu sein, dass wir alle mit einem unterschiedlichen „Package“ in das Erwachsenenleben starten. Manche haben einen Vorteil, manche haben einen enormen Nachteil, für den sie aber nichts können. Ich sehe eine Verantwortung unserer Gesellschaft, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass alle Kinder- und Jugendlichen in Österreich gleich gute Chancen auf Entwicklung und Entfaltung haben.
LMZ: Welches Projekt oder Vorhaben liegt Ihnen für Ihren Start als neue Kinder- und Jugendanwältin besonders am Herzen?
FELLINGER: Der erste Schritt wird sicher das Kennenlernen meiner Kollegen und Kolleginnen in der kija sein – sie sind die wichtigste Ressource dieser Organisation. Darauf freue ich mich schon sehr! Ein wichtiges Anliegen wäre dann aber sicherlich, einen guten Standort für die Zukunft zu finden: Die kija Salzburg ist vorübergehend eher dezentral in der Fasaneriestraße angesiedelt. Es ist wichtig, dass diese Einrichtung den Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen entsprechend eigene Räumlichkeiten in der Stadt Salzburg bekommt, die gut erreichbar sind und nicht durch einen behördlichen Charakter abschrecken. Denn alle Kinder, die unsere Unterstützung brauchen, sollen gut zu uns finden und sich wohl fühlen. Und bis dahin gibt es in der Kinder- und Jugendhilfe noch viel Arbeit für mich. – (Text und Foto: Landeskorrespondenz.)

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Wer einst in Hallein dafür verantwortlich war, dass der KOTbach die widerwärtige und abstoßende Schand-Bezeichnung KOTbach erhielt, der müsste auch jetzt noch ganz offiziell zum Nicht-Halleiner erklärt werden. Denn wer einst die katastrophale Idee hatte, den Bach, der die Halleiner Altstadt durchquert, brutal und rücksichtslos als KOTbach zu bezeichnen, muss ein erbitterter und hasserfüllter Feind der Stadt Hallein gewesen sein. Es ist freilich sehr erstaunlich und völlig unverständlich, dass sich bisher in Hallein noch kein Widerstand gegen die unappetitliche und abschreckende Schand-Bezeichnung KOTbach geregt hat. Unverständlich und unter normalen Menschen als absolut unfassbar gilt die peinliche Tatsache, dass sich bisher noch nie ein Halleiner Stadtpolitiker, dass sich bisher noch nie ein Bewohner oder eine Bewohnerin der Stadt Hallein – mit Ausnahme des ,,Salzschreiber‘‘ – dafür interessiert hat, dass endlich die grauenhafte Bezeichnung KOTbach ihr längst überfälliges Ende findet. Doch da herrscht in Hallein ein allzu heftiges, dröhnendes und extrem peinliches Schweigen. Nach dem Motto: KOTbach hin, KOTbach her, ein KOTbach in Hallein, der freut uns sehr! Somit ergeht an unsere geschätzten Stadtpolitiker der Appell, die Stadt Hallein endlich, endlich von ihrem schrecklichen und widerwärtigen KOTbach zu befreien und für dieses saubere Gewässer endlich, endlich einen passenden Namen, eventuell unter Einbeziehung der Stadtbewohner, zu finden. Es wäre eine längst fällige Großtat für die peinliche KOTbach-Stadt Hallein! – (Odo Stierschneider. Foto: OSt.)

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Dass die liebenswerten Halleinerinnen besonders nachhaltig und einprägsam auf die Männerwelt wirken, ist ohnehin schon auf dem gesamten Planeten Erde bekannt. Das sie aber auch fantastische sportliche Leistungen vollbringen, demonstriert uns besonders eindrucksvoll die großartige Halleinerin Angela Grundbichler. Dazu gibt es auch im Internet einen freundlichen Beitrag vom Bürgermeister der Stadt Hallein, Alexander Stangassinger, den wir nachstehend zitieren:

 

,,22 Minuten und 19 Sekunden!!! So schnell war Angela Grundbichler am 14. September heuer beim Businesslauf über 5,9 Kilometer durch die Stadt Salzburg. Angela ist damit nicht nur Halleins schnellste Kindergarten-Pädagogin, sie ist damit überhaupt Salzburgs schnellste Mitarbeiterin, denn mit dieser Zeit hat sie die Gesamtwertung der Damen gewonnen. Von über 2300 Teilnehmerinnen -- nur bei den Damen! Am Montag haben wir endlich einen Termin gefunden, um Angela die verdiente Anerkennung von uns als Stadtgemeinde und Arbeitgeber zu überreichen. Herzliche Gratulation noch einmal liebe Angela! – Soweit der Beitrag von Bürgermeister Stangassinger.

 

Dazu noch einige wichtige Merksätze: 1. Niemand kann Dir garantieren, dass Du ein Ziel in einer bestimmen Zeit erreichst. Aber Du wirst garantiert nie ein Ziel erreichen, welches Du Dir nie gesetzt hast. -- 2. Motivation ist das, was Dich starten lässt. Gewohnheit ist das, was Dich weitermachen lässt. -- 3. Einen von zwei Schmerzen müssen wir ertragen: den Schmerz der Disziplin oder den eines schlechten Gewissens. Der Unterschied ist, Disziplin wiegt Gramm, ein schlechtes Gewissen wiegt Tonnen. – 4. Die Qualität Deiner Ziele bestimmt die Qualität Deiner Zukunft. – 5. Der Unterschied zwischen einem Berg und einem Hügel liegt in Deiner Perspektive. – 6. Sorge gut für Deinen Körper. Es ist der einzige Ort, den Du zum Leben hast. – 7. Eine Reise von tausend Meilen beginnt mit einem kleinen Schritt. – 8. Fit zu sein ist kein Ziel, es ist eine Lebenshaltung. – (Odo Stierschneider. Foto: Stadtgemeinde Hallein.)

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Mit der einstigen Salzachbucht, in der eine große Plattform für künstlerische Darsteller und Darstellerinnen schwamm, besaß die Stadt Hallein einst eine hinreißende und einzigartige Veranstaltungsstätte, in der sogar die Salzburger Festspiele Aufführungen geplant hatten! Doch die Salzachbucht musste immer wieder von eingeschwemmtem Sand und Kies befreit werden. Dies ging den damit beschäftigten Arbeitern so auf die Nerven, dass sie sich beim damaligen Bürgermeister der Stadt Hallein beschwerten. Anstatt sie alle hinauszuwerfen, überlegte dieser nicht lange nicht lange, sondern ließ die einzigartige Salzachbucht einfach zuschütten und damit trockenlegen. Damit wurden auch die ausgefeilten Proportionen der riesigen Anlage zerstört, denn drei Sitzreihen und ein Gehweg rund um die Wasserfläche wurden damit begraben. Diese unüberlegte Horror-Aktion bedeutete das Ende für die riesige, einst sensationelle Anlage. Sie verkommt seither immer mehr, Steinplatten brechen, Gras wächst aus den immer zahlreicher werdenden Fugen zwischen den Steinplatten, die ganze Anlage verdreckt zusehends. Eine enorme Schande für die Stadt Hallein, die diese sensationelle Kulturstätte, deren guter Ruf einst die Kulturinteressierten in ganz Österreich und weit darüber hinaus erreichte, nun schon seit Jahren immer mehr verfallen lässt. Und es ist auch nicht daran zu denken, dass es zu einer Meinungsänderung kommt. Wieso eigentlich? Eine Wiederherstellung des Originalzustandes der einstigen Salzachbucht wäre jedenfalls ein beträchtlicher Imagegewinn für die Stadt Hallein. Dieses Projekt könnte auf mehrere Jahre verteilt werden, so dass sich die finanzielle Belastung der Stadt Hallein in erträglichen Grenzen bewegt. Wenn erst wieder die große Darsteller-Plattform auf der Wasserfläche der Salzachbucht schwimmt, könnte man auch wieder an die Salzburger Festspiele herantreten… Die obenstehenden Fotos zeigen ganz unterschiedliche, in jedem Fall aber höchst unerfreuliche Beispiele dafür, wie in Hallein primitiv, brutal, rücksichtslos und skandalös mit herausragenden Kultur-Einrichtungen umgegangen wird. – (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Bis zum Donnerstag, 17. November 2023, waren die Schnee-Verteiler im Bereich des Zinkens auf dem Halleiner Dürrnberg schon bis auf Höhe der Dürrnberger Kirche heruntergekommen. (Dazu unser obenstehendes Foto). Auch gegenüber, auf der anderen Seite des Tennengauer Salzachtales, reichte der Schnee auf dem Schlenkenmassiv weit über dessen Gipfel hinunter. Heikle Frage: Werden wir demnächst in Hallein Schnee schaufeln müssen? Darauf gibt es derzeit noch keine gültige Antwort. Also blicken wir auf den vergangenen Winter in Hallein zurück – ähnlich sollte auch der heurige Winter ausfallen.

Erinnern Sie sich noch, wie lange wir im zurückliegenden Winter 2022 in Hallein Schnee hatten? Von November bis März? Vom Dezember bis Februar? Oder gar nur im Jänner? Alles falsch. Der Winter 2022 / 2023 war der Kürzeste, seit es systematische Wetteraufzeichnungen gibt! Also nur 3 Wochen lang Schnee in Hallein? Falsch. Also nur 2 Wochen lang Schnee in Hallein? Falsch. Also wie viele Tage waren es tatsächlich, an denen im vergangenen Winter Schnee in Hallein lag? Es waren gerade mal 10 Tage. Falsch. Waren es nur 9 Tage? Falsch. Waren es nur 8 Tage? Falsch. Waren es nur 7 Tage? Falsch. Waren es vielleicht gar nur 6 Tage, an denen im zurückliegenden Winter in Hallein Schnee lag? Richtig! Man erkennt, die Erderwärmung wird auch in Hallein wirksam. Natürlich kann es immer wieder Ausnahme-Winter geben, aber die generelle Klimaentwicklung verweist eindeutig darauf, dass es in Hallein schon bald auch im Winter keinen Schnee mehr geben wird. Da bricht dann die Zeit der Märchen erzählenden Großväter an: ,,Als ich noch in die Volksschule ging, da hat es einmal in einer Nacht fünf Meter Schnee geschneit. Da haben wir Tunnel für die Fußgänger graben müssen – leider auch einen bis hin zur Schule!‘‘ – (Odo Stierschneider. Foto: OSt.)

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Die Gründe, warum Männer und Frauen zur Halleiner Arbeitsinitiative (HAI) kommen, sind in der Regel dramatisch. Krankheit, persönliche Schicksalsschläge, psychische Probleme oder der Konkurs des früheren Arbeitgebers. Eines gilt jedoch für alle Klientinnen und Klienten gleichermaßen: Die Expertinnen und Experten des sozialökonomischen Betriebs im Tennengau helfen beim Wiedereinstieg in den Job. Das Land förderte diese Maßnahme 2023 mit rund 400.000 Euro, die Erfolgsquote liegt bei rund 60 Prozent. Bei dieser erfreulichen Summe hat man Mühe, scharf zu sehen – siehe Foto oben. Seit mittlerweile 37 Jahren gibt es die Halleiner Arbeitsinitiative. Gegründet wurde das Projekt 1986, mit dem Ziel, beschäftigungslosen Jugendlichen ein befristetes Dienstverhältnis anzubieten, damit diese dann dauerhafte Arbeit finden. 2022 wurden insgesamt 83 Klientinnen und Klienten im Alter von 20 Jahren bis zum Pensionsalter in der Salinenstadt betreut.

 

,,Zwischen 1986 bis 2022 wurden bei der Halleiner Arbeitsinitiative rund 1.000 Personen beschäftigt. „Die Aktion ist ein ganz wichtiges Angebot im Tennengau. Die Mitarbeiter von HAI arbeiten mit den Männern und Frauen ganz individuell und je nach ihren eigenen Stärken werden sie beim Wiedereinstieg in den Job unterstützt. Und es gibt immer wieder erfolgreiche Geschichten, wo Klienten in der Verwaltung, im Handel, im Dienstleistungssektor oder im Tourismus eine zweite Chance bekommen‘‘, betonte Landesrat Christian Pewny beim Besuch bei HAI-Geschäftsführerin Michaela Gadermayr.

 

Hauptauftraggeber für HAI ist das Arbeitsmarktservice (AMS) Salzburg, das AMS Hallein weist die Klientinnen und Klienten dann zu. „In einem ersten Schritt bauen wir mit den Männern und Frauen eine Vertrauensbasis auf und arbeiten dann gemeinsam an deren Zielen. Die Nachfrage an diesen Arbeitsplätzen ist nach wie vor sehr hoch und wir sind voll ausgelastet, gleichzeitig liegen die Vermittlungszahlen auf hohem Niveau, zwischen 55 und 60 Prozent“, sagt die Geschäftsführerin Michaela Gadermayr. Im Anschluss wurden die Männer und Frauen vorwiegend in die Branchen Handel, Hausbetreuung, Spedition oder Seilbahn vermittelt. – (Text und Foto: Landeskorrespondenz.)

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Längst schon hätte die entsetzliche Mauer auf der Pernerinsel entlang der Salzach, einem optisch ansprechenden Gitterzaun weichen müssen, so wie dies stellenweise bereits vorbildlich realisiert wurde. Diese scheußliche Mauer beeinträchtigt nachhaltig das Erscheinungsbild der Pernerinsel entlang der Salzach. Sie hätte deshalb schon längst entfernt werden müssen. Der ganze Mauer-Wahnsinn ist auf jene Zeit zurückzuführten, als die Salzburger Erzbischöfe noch Herren des Salzbergwerkes auf dem Dürrnberg waren. Auf der Pernerinsel ließen sie einen Teil mit einer hohen Mauer umgeben, dort unternahmen sie, völlig ungestört durch lästige Blicke, ausgiebige Spaziergänge, nachdem sie ihre Salz-Bergwerkskontrolle beendet hatten. Seit damals ist auch in Hallein viel geschehen, nur die schrecklichen Mauern, die die Pernerinsel optisch massiv beeinträchtigen, sie stehen auch heute noch. Einzelne, viel zu kurze Mauern-Bereiche wurden inzwischen durch gefällige Gitter ersetzt – es ist zu hoffen, dass der unerfreuliche Mauernwahnsinn in absehbarer Zeit sein Ende findet.

Dazu unsere obenstehenden Fotos. FOTO 1: In jenem Bereich, in dem einst die Erzbischöfe spazieren gingen, befand sich bereits eine Absperrung zur Salzach hin. Unmittelbar dahinter wurden die blicksicheren Mauern hochgezogen. FOTOS 2 und 3: Anstatt die schreckliche, vom Erzbischof verschuldete Mauer abzureißen, wurde sie entlang der Salzach Richtung Norden weitergebaut. FOTO 4: Die Mauer wird immer wieder ausgebessert, allerdings in einem überhaupt nicht passenden Farbton. Einfach schrecklich! FOTO 5: Nicht zu fassen – ein fehlender Teil der abstoßenden Pernerinsel-Mauer wurde einfach mit Holzlatten überbrückt. Hier könnte man mit der längst überfälligen Errichtung eines Gitterzaunes beginnen! FOTO 6: Teilweise gibt es bereits eine gefällige Gittersperre, auf dem 6. Foto gegenüber dem Keltenmuseum. FOTO 7: Gleich gegenüber, auf dem anderen Ufer der Salzach, weist Halleins Kulturtempel, das Keltenmuseum, ebenfalls eine gefällige Metallzaun-Absperrung zur Salzach auf. – (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Zu den überflüssigsten Dingen dieser Welt und damit auch in Hallein, gehören Plakate, deren angekündigte Veranstaltung schon längst stattgefunden hat. Zu den überflüssigsten Dingen dieser Welt und damit auch in Hallein gehören Plakate, die nicht beseitigt werden, obwohl die auf ihnen angekündigte  Veranstaltung schon längst vorbei ist. Zu den überflüssigsten Dingen dieser Welt und damit auch in Hallein, gehören alte, längst nicht mehr aktuelle Plakate, die sich allmählich in Fetzen auflösen und trotzdem nicht beseitigt werden. Zu den überflüssigsten Dingen dieser Welt und damit auch in Hallein gehören alte, schon lange nicht mehr aktuelle Plakate, die so lange völlig sinnlos herumhängen, so dass sogar ihre dicke Karton-Unterlage unter der Witterung leidet und sich einzurollen beginnt. Außerdem: Das kritisierte Plakat wurde gesetzwidrig am Beginn der Almbrücke angebracht, für solche Plakate gibt es die Plakatwände. Man muss sich nur vorstellen, wie es in Hallein aussehen würde, wenn alle Plakate wild und damit verbotener Weise überall im Stadtgebiet angebracht würden. Und als Ärgernis erregende Draufgabe nicht mehr beseitigt werden, wenn sie längst schon überflüssig geworden sind. – (Odo Stierschneider. Foto: OSt.)

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An der landwirtschaftlichen Fachschule Winklhof in Oberalm wird derzeit eines der größten Holzbauprojekte des Landes umgesetzt. Nachdem dort vor acht Jahren bereits das Internat mit dem heimischen und nachhaltigen Rohstoff Holz neu gebaut wurde, stehen nun Stallungen, eine Reithalle und neue Werkstätten am Plan. Wir sind am Tatort: Ein breiter Schatten huscht über das Schulgelände des Winklhofs. Einer der großen Träger für die neue Reithalle wird von einem riesigen Kran eingehoben. Wie ein Puzzle fügt sich so seit August ein Teil nach dem anderen zu modernen Werkstätten und Ställen zusammen. Der Baustoff ist schon von der Ferne zu erkennen und verströmt den wohlbekannten Geruch von Holz. Das Land Salzburg investiert in diese Modernisierung der Landwirtschaftlichen Fachschule Winklhof rund zwölf Millionen Euro. Wie bei einem riesigen Puzzle werden die Holzteile in kurzer Zeit verbunden. Auf dem obenstehenden Foto: GF Martin Winkler und Obmann Rudolf Rosenstatter von proHolz mit LR Josef Schwaiger und Dir. Georg Springl (LFS Winklhof) auf der Baustelle an der LFS Winklhof.

 

„Abgesehen von der detaillierten Planung rund um die Modernisierung der LFS Winklhof war es goldrichtig, von Anfang an auf den Rohstoff Holz zu setzen“, betont Landesrat Josef Schwaiger bei einer Pressekonferenz an der landwirtschaftlichen Fachschule im Tennengau. „Holz ist sehr gut verfügbar, ein Baustoff, der nachwächst und man kann damit sparsam planen, außerdem kann es schnell verarbeitet werden. Das Projekt liegt daher auch exakt im Zeitplan“, so Schwaiger. Die Werkstätten für Holz, Metall, Bau und Landtechnik sind bereits fertig errichtet, noch in diesem Jahr folgt die Reithalle mit den Stallungen für 30 Pferde.

 

Mit dem Einheben der mächtigen Träger der neuen Reithalle machte das Holzbauprojekt am Winklhof einen weiteren Sprung nach vorne. „Es ist ein Modernisierungsschub, dem man zuschauen kann. Zudem sehen und erleben unsere 250 Schülerinnen und Schüler hautnah, dass dem Baustoff Holz kaum Grenzen gesetzt sind. Es ist also ein besonderes Praxisbeispiel für den Unterricht, welches auch zukünftigen Generationen Vorbild sein wird“, so der Direktor der LFS Winklhof, Georg Springl. Holztechnik ist, neben Metalltechnik und Tourismus, einer der drei Schwerpunkte der landwirtschaftlichen Fachschule in Oberalm.

 

Insgesamt werden für die Stallungen, die Reithalle und neue Werkstätten über 1.000 Kubikmeter Holz verbaut. „Das gesamte Modernisierungsprojekt ist deshalb so wertvoll für die Region, weil die heimischen Nadelhölzer von Landwirten produziert werden und der Auftrag zum Bau direkt an hier ansässige Firmen ergangen ist“, betont Rudolf Rosenstatter, Obmann von proHolz Salzburg. Die Holzkonstruktionen und damit der nachhaltige Baustoff werden nicht verkleidet, sondern bleiben außen und innen für alle sichtbar. Bis Dezember 2027 soll das gesamte Projekt abgeschlossen sein. Hier der grobe zeitliche Überblick und die Schritte zur Modernisierung der LFS Winklhof:

 

DIE SCHRITTE ZUR MODERNISIERUNG
DER LANDWIRTSCHAFTLICHEN SCHULE WINKLHOF

Abbruch Bestandsgebäude Phase 1: März 2023

Beginn Neubau: Mai 2023

Fertigstellung Neubau: Dezember 2024

Abbruch Phase 2 und Rekultivierung Winklhof und Wiesenhof: September 2026 bis April 2027

 

DIE MODERNISIERUNG DER
LANDWIRTSCHAFTLICHEN FACHSCHULE IM ÜBERBLICK

Absiedelung des Wiesenhofs in den Bereich der LFS Winklhof

Neubau von tiergerechten Stallungen für 30 Pferde sowie eine angeschlossene Reithalle mit Reitplatz

Neubau der Werkstätten für den Bereich Holz-, Metall- und Landtechnik

Abbruch der im Schulbereich nicht mehr benötigten Gebäude

Abbruch der Liegenschaften am Wiesenhof

Rekultivierung des Springplatzes und des Dressurplatzes als Grünland zur Schaffung von Futtergrundlagen im Ausmaß von zirka 3,6 Hektar für den Landwirtschaftsbetrieb

Umwidmung des Obstgartens in eine Sonderfläche Landwirtschaftsschule (9.000 Quadratmeter) und Rückwidmung des Wiesenhofes in Grünland (7.000 Quadratmeter)

Betriebswirtschaftliche Redimensionierung des Reitbetriebes auf das für die Schule erforderliche Maß

Zusammenführung der beiden land- und pferdewirtschaftlichen Betriebsbereiche mit größtmöglichen Synergien. – (Text und Foto: Landeskorrespondenz).

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Für die Besucher des großartigen Halleiner Weihnachtsmarktes in den Räumlichkeiten der einstigen Saline auf der Pernerinsel, gibt es gleich zwei Überraschungen. Da sind einmal die vorbildlich renovierten Räumlichkeiten und in diesen wird ein umfassendes und eindrucksvolles Angebot an Geschenkartikeln aller Art für das bevorstehende Weihnachtsfest angeboten. Ein Rundgang durch die beeindruckende Fülle des Gezeigten beschert die beruhigende Gewissheit, dass hier alle das passende Weihnachtsgeschenk finden werden. Der Weihnachtmarkt bietet auf zwei Geschoßen eine enorme Fülle von Weihnachtsgeschenken aller Art, so dass die Besucher in der Fülle des Gezeigten sicher auch das von ihnen gesuchte Geschenk finden werden. Der groß angelegte Weihnachtsmarkt auf der Pernerinsel hat noch einen entscheidenden Vorteil: Man bewegt sich in überdachten, beheizten Räumen, das kalte oder nasse Wetter draußen bleibt im Bereich des Weihnachtmarktes völlig wirkungslos. Ob es draußen stürmt, regnet oder schneit, die Besucher des Weihnachtsmarktes auf der Pernerinsel bewegen sich stets in wettersicheren, angenehmen Räumlichkeiten. Dieser neu gestaltete Weihnachtsmarkt in Hallein zählt künftig sicherlich zu den großen und wichtigen Veranstaltungen in der Vorweihnachtszeit des Bundeslandes Salzburg. – (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Das sympathische Gastwirte-Ehepaar Vera und David Bogner muss nun sein seit langem im Frank-Haus auf dem Bayrhamerplatz geplantes und für Hallein ab Ende November 2023 wichtiges Gastronomie-Projekt vorzeitig beenden. Das Bauprojekt im Frank-Haus ist bereits zu 80 Prozent abgeschlossen, anstatt es dem Unternehmer-Ehepaar zu ermöglichen, in Kürze darin gewinnbringend zu arbeiten, forderte die Bank nun völlig unrealistisch 600.000 Euro Eigenkapital. Was sie damit auslöste, war, speziell für Bank-Profis, völlig klar. Bauherr David Bogner, Alleingesellschafter des Stadtkrugs und des neuen Lokals im Frankhaus, steht damit vor dem Privatkonkurs. Wieso die Bank es nicht ermöglichte, die restlichen 20 Prozent des Bauprojektes im Frank-Haus zu finanzieren, um damit Davis Bogner es zu ermöglichen, seine Schulden zurück zu bezahlen, ist jedenfalls nicht verständlich. Das Ehepaar Bogner ist verständlicher Weise verärgert: ,,Es fühlt sich an, als hätten wir in den letzten Jahren umsonst gearbeitet. Wir hatten den ganzen Ärger und jetzt kriegt es jemand günstig, baut es rasch fertig und schon verdient er damit!“ Für die Stadt Hallein bedeutet dies, dass die im Zentrum der Stadt auf dem Bayrhamerplatz im Frank-Haus befindliche Baustelle weiterhin nicht vollendet wird und dass nun auch der Stadtkrug vorläufig einmal geschlossen bleibt. Unerfreulich auch für den Fremdenverkehr. Kein Zweifel: Auch Banken können Fehlentscheidungen treffen. Zu den obenstehenden Fotos: Viele Stadtbewohner wissen gar nicht mehr, wie das Frank-Haus vor Beginn der Umbauarbeiten einmal ausgesehen hat, dazu das 1. Foto oben. Das Gebäude wurde umfassend erneuert, dazu die Fotos 2 und 3. (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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An der landwirtschaftlichen Fachschule Winklhof in Oberalm wird derzeit eines der größten Holzbauprojekte des Landes umgesetzt! Nachdem dort vor acht Jahren bereits das Internat mit dem heimischen und nachhaltigen Rohstoff Holz neu gebaut wurde, stehen nun Stallungen, eine Reithalle und neue Werkstätten am Plan. Dabei wurden riesige Bauteile eingehoben und sichtbar gemacht, wie vielfältig Holz eingesetzt und verwendet werden kann. Ein breiter Schatten huscht über das Schulgelände des Winklhofs. Einer der großen Träger für die neue Reithalle wird von einem riesigen Kran eingehoben. Wie ein Puzzle fügt sich so seit August ein Teil nach dem anderen zu modernen Werkstätten und Ställen zusammen. Der Baustoff ist schon von der Ferne zu erkennen und verströmt einen wohlbekannten Geruch: Holz. Das Land Salzburg investiert in diese Modernisierung der Landwirtschaftlichen Fachschule Winklhof rund zwölf Millionen Euro. Wie bei einem riesigen Puzzle werden die Holzteile in kurzer Zeit verbunden. Auf unserem Foto oben: GF Martin Winkler und Obmann Rudolf Rosenstatter von proHolz mit LR Josef Schwaiger und Dir. Georg Springl (LFS Winklhof) auf der Baustelle an der LFS Winklhof.

 

„Abgesehen von der detaillierten Planung rund um die Modernisierung der LFS Winklhof war es goldrichtig, von Anfang an auf den Rohstoff Holz zu setzen“, betont Landesrat Josef Schwaiger bei einer Pressekonferenz an der landwirtschaftlichen Fachschule im Tennengau. „Holz ist sehr gut verfügbar, ein Baustoff, der nachwächst und man kann damit sparsam planen, außerdem kann es schnell verarbeitet werden. Das Projekt liegt daher auch exakt im Zeitplan“, so Schwaiger. Die Werkstätten für Holz, Metall, Bau und Landtechnik sind bereits fertig errichtet, noch in diesem Jahr folgt die Reithalle mit den Stallungen für 30 Pferde.

 

Mit dem Einheben der mächtigen Träger der neuen Reithalle machte das Holzbauprojekt am Winklhof nun einen weiteren Sprung nach vorne. „Es ist ein Modernisierungsschub, dem man zuschauen kann. Zudem sehen und erleben unsere 250 Schülerinnen und Schüler hautnah, dass dem Baustoff Holz kaum Grenzen gesetzt sind. Es ist also ein besonderes Praxisbeispiel für den Unterricht, das auch zukünftigen Generationen Vorbild sein wird“, so der Direktor der LFS Winklhof, Georg Springl. Holztechnik ist, neben Metalltechnik und Tourismus, einer der drei Schwerpunkte der landwirtschaftlichen Fachschule in Oberalm.

 

Insgesamt werden für die Stallungen, die Reithalle und neue Werkstätten über 1.000 Kubikmeter Holz verbaut. „Das gesamte Modernisierungsprojekt ist deshalb so wertvoll für die Region, weil die heimischen Nadelhölzer von Landwirten produziert werden und der Auftrag zum Bau direkt an hier ansässige Firmen ergangen ist“, betont Rudolf Rosenstatter, Obmann von proHolz Salzburg. Die Holzkonstruktionen und damit der nachhaltige Baustoff werden im Übrigen nicht verkleidet, sondern bleiben außen und innen für alle sichtbar.

 

Bis Dezember 2027 soll das gesamte Projekt abgeschlossen sein. Hier der grobe zeitliche Überblick und die Schritte zur Modernisierung der LFS Winklhof:

 

O Abbruch Bestandsgebäude Phase 1: März 2023

 

O Beginn Neubau: Mai 2023

 

O Fertigstellung Neubau: Dezember 2024

 

O Abbruch Phase 2 und Rekultivierung Winklhof und Wiesenhof: September 2026 bis April 2027

 

O Die Modernisierung im Überblick

 

ABSIEDELUNG DES WIESENHOFS
IN DEN BEREICH DER LFS WINKLHOF

 

O Neubau von tiergerechten Stallungen für 30 Pferde sowie eine angeschlossene Reithalle mit Reitplatz

 

O Neubau der Werkstätten für den Bereich Holz-, Metall- und Landtechnik

 

O Abbruch der im Schulbereich nicht mehr benötigten Gebäude

 

O Abbruch der Liegenschaften am Wiesenhof

 

O Die Rekultivierung des Springplatzes sowie des Dressurplatzes als Grünland für die Schaffung von Futtergrundlagen im Ausmaß von zirka 3,6 Hektar für den Landwirtschaftsbetrieb

 

O Umwidmung des Obstgartens in eine Sonderfläche Landwirtschaftsschule (9.000 Quadratmeter) und Rückwidmung des Wiesenhofes in Grünland (7.000 Quadratmeter)

 

O Die Betriebswirtschaftliche Redimensionierung des Reitbetriebes auf das für die Schule erforderliche Maß

 

O Zusammenführung der beiden land- und pferdewirtschaftlichen Betriebsbereiche mit größtmöglichen Synergien. – (Text und Foto: Salzburger Landesregierung).

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Sport- und Freizeitmöglichkeiten? Konsumfreie Zonen? Viele Jugendliche haben sich so etwas gewünscht. Halleins neuer Gymnastik-Park verbindet genau das: Sport/Freizeit/Erholung, ohne Konsumzwang. Unter anderem war der Gymnastik-Park auch beim Halleiner Bürger-Beteiligungsprozess ein wichtiges Thema: Die Pernerinsel soll ja eine Freizeit-, Erholungs- und Kulturinsel sein. Mit dem Gymnastik-Park wurde wieder ein Teil davon erfüllt. Für Englisch sprechende Hallein-Gäste: Callisthenics-Park, für Französisch sprechende Hallein-Gäste: Gymnastique-Parc. Dazu Halleins Bürgermeister Anton Stangassinger: ,,Uns ist damit wieder ein Schritt zu einer modernen und lebenswerten Stadt gelungen! Im nächsten Jahr kommen auch noch Sitzgelegenheiten dazu, damit das ganze Areal im Pfleggarten weiter aufgewertet wird!‘‘ Bürgermeister Stangassinger selbstkritisch: ,,Reckturner, Felskletterer, Skispringer, Marathonläufer und Gewichtheber werde ich vermutlich keiner mehr!‘‘ Dann aber ein markanter Satz des Bürgermeisters, der in Bronze gegossen und Stein gemeißelt gehört: ,,Aber Projekte für die Menschen in der Stadt Hallein umzusetzen: Dafür bin ich Bürgermeister und darauf bin ich stolz!‘‘ Die obenstehenden Fotos zeigen zwei Ansichten des neuen Gymnastikparks sowie einen Blick auf die wichtige Informationstafel. -- (Bürgermeister Stangassinger, minimale Ergänzungen: Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Die Rücksichtslosigkeit allzu vieler Stadtparkbenützer grub sich im wahrsten Sinne des Wortes in ein Rasenstück im Bereich des Parkeingangs neben der Kleinen Salzach ein. Radfahrer und Fußgänger trampelten und fuhren ohne schlechtes Gewissen brutal über ein einst völlig intaktes Rasenstück, um die mit Barrikaden bestückten und deutlich schwieriger zu benützenden Parkeingänge zu umgehen. So entstand hier schließlich ein illegaler Geh- und Radfahrer-Weg. Dem wurde nun endlich ein massiver Riegel vorgeschoben: Seit kurzem kann nun der gesetzwidrige Trampelpfad nicht mehr benützt werden, eine Absperrung verhindert dies. Möglicher Weise musss die Absperrung jedoch verlängert werden, da sie eine allzu große Öffnung offenlässt, dazu unser 3. Foto oben. Nun müsste nur noch der illegale Trampelpfad wieder begrünt werden, dann herrschen beim Parkeingang bei der Kleinen Salzach endlich wieder normale Verhältnisse. – (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Am strahlend schönen, aber kühlen Samstag, dem 4. November 2023, zeigten sich auf den Bergen die Folgen des vorangegangenen trüben Regentages: Rund um den Tennengau herum, trugen nicht nur die hohen Gebirge stolz ein weißes, winterliches Schneekleid. Besonders auffällig: Zum ersten Mal in diesem Herbst zeigte sich auch der Untersberg mit weißem Schneekleid. Dazu das 1. Foto. Wenn wir im Uhrzeigersinn uns weiterdrehen, erblicken wir draußen im Flachgau den weißen Gaisberg, weiter geht es zurück in den Tennengau zum Schlenken. Dazu die Fotos 2, 3 und 4. Auf dem 5. und letzten Foto schließlich der Hausberg der Halleiner Skifahrer, der Zinken auf dem Dürrnberg, der sich mit schneebedecktem Gipfelhang zeigt. Wie es wohl weitergeht? Spätestens im Dezember werden wir in Hallein wohl Schnee schaufeln und die weiße Pracht wird uns vermutlich bis Ende Februar oder Anfang März erhalten bleiben. Wenn sich der Winter jedoch am vergangenen Jahr ein Beispiel nimmt, dass sieht es wohl ganz anders aus. Im letzten Winter, der schneeärmste und wärmste, seit es Wetter-Aufzeichnungen gibt, hatten wir in Hallein bekanntlich nur an insgesamt 6 (sechs!) Tagen eine dünne Schneedecke! Wird es heuer also nur noch Schnee an 5 oder 4 Tagen geben, nachdem das heurige Jahr das Wärmste war, seit die entsprechenden Aufzeichnungen laufen? Doch wer weiß – vielleicht gibt es heuer in Hallein einen Rekordwinter, in dem man die unfassbar hohe Schneedecke nur durch Anlage von Schnee-Tunnels bezwingen kann… – (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Auf dem Molnarplatz ist es bei einem ersten und bisher einzigen Versuch geblieben, durch hochgezogene, oben waagrecht abgeschlossene Hausfassaden, eine städtische Atmosphäre zu erzeugen. Diese einzige hohe Fassade zieht natürlich alle Blicke auf sich und so lesen auch alle den Spruch ,,Alles was wir haben sind Gottes Gaben‘‘. (Dazu das erste Foto oben). Dies gilt natürlich auch für die rechte Seitenfassade des hochragenden Gebäudes. Doch dort muss der Teufel sein Unwesen getrieben haben, denn hier findet man eine entsetzlich verdreckte Fassade, die offenbar deshalb nicht gepflegt wird, weil sie vom Molnarplatz aus nicht einsehbar ist. (Dazu das zweite Foto oben). Jedoch wer vom Oberen Markt aus hinunter zum Molnarplatz geht oder fährt, hat die grausliche, schäbige, vernachlässigte und verdreckte Seitenfassade – sicher eine Gabe des Teufels – ständig im Blickfeld. Im Interesse der Stadt Hallein wäre eine Neufärbelung dieser schrecklichen Seitenfassade längst schon überfällig. Mahnung an den Hauseigentümer: Mit Blick auf die skandalöse Seitenfassade stellt der Spruch ,,Alles was wir haben sind Gottes Gaben‘‘ auf der Hauptfassade bereits eine Gotteslästerung dar. (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Auf dem Griesplatz wartet seit Jahren eine Leerstelle darauf, wieder mit einer Gesteinsplatte geschlossen zu werden (dazu das erste Foto oben). Es gibt hier aber nicht nur Fehlstellen, hier blühen, Anfang November, immer noch Blumen zwischen den Bodenplatten, bei denen die Zwischenverfugung abhandengekommen ist (dazu das zweite Foto oben). Im Sinne einer gepflegten Stadt Hallein, die wir uns doch alle wünschen, wären hier zwei Maßnahmen fällig. Erstens die beschämende Leerstelle müsste schon längst wieder mit einer Gesteinsplatte ausgefüllt worden sein und zweitens statt Blumen gehört hier die schadhafte Plattenverfugung ausgebessert. – (Odo Stierschneider. Fotos: Ost.)

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In Hallein am Unteren Markt Nr. 3, also in bester Geschäftslage, steht dieser schöne Geschäftsraum schon seit Monaten leer. Doch Hoffnung ist angesagt. Denn in den derzeit leeren Auslagen, findet sich auf kleinen Zetteln in englischer Sprache, dass hier im Herbst das neue Schmuckgeschäft ‘‘the lipstick diaries‘‘ eröffnet werden soll. Noch haben die neuen Benützer des Geschäftsraumes etwas Zeit, denn der Herbst 2023 dauert bekanntlich noch bis knapp vor Weihnachten, er endet exakt erst am 22. Dezember 2023. Für die Geschäftsstadt Hallein ist es wichtig und erfreulich, dass in dem Geschäftsraum noch vor Weihnachten die Tätigkeit als Schmuckgeschäft aufgenommen wird. So wie allen anderen Geschäftsinhabern in Hallein, wünschen wir auch dem neuen Schmuckgeschäft eine erfolgreiche Geschäftstätigkeit. – (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Der schmale Buchhammerweg in Neualm ist für Fußgänger und Radfahrer gedacht. Er wird aber immer wieder auch von verantwortungslosen und leichtsinnigen Kraftfahrzeuglenkern gesetzwidrig befahren. Was dabei herauskommt, ist auf den obenstehenden Fotos ersichtlich. Aufgrund des zu schmalen Weges wird immer wieder in die angrenzende Wiese gefahren, dort wird von den Fahrzeugreifen das lockere Erdreich aufgewühlt und auf die schmale Asphaltfahrbahn geschleudert. Falls die wilden und gesetzwidrigen Fahrer aus Neualm, Hallein oder Umgebung stammen – und das ist anzunehmen, da kein Ortsfremder auf die Idee käme, hier mit seinem Fahrzeug durchzufahren – haben wir folgenden Vorschlag für sie: Zu Fuß oder per Fahrrad zurück zum Tatort und mit Schaufeln und Besen das Erdreich von der bahn sorgfältig zurück in die angrenzende Wiese kehren! – (Odo Stierschneider, Fotos: OSt.)

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Entlang des Kotbachs (der Name ist rufschädigend für Hallein!) zwischen Fahrrad-Spezialist Grundtner und der Kotbach-Brücke vor dem Griestor, also inmitten der Halleiner Altstadt, wuchert es auf der linken Kotbach-Seite, auf ein paar Quadratmetern wild und grün bzw. grün und wild, sowie ungezähmt und ungehemmt vor sich hin. Der Grundeigentümer forciert das Ganze, indem er das Mini-Grundstück mit einer scheußlichen und auffälligen Absperrung gegen jede Betretung abgesichert hat. Diese paar Quadratmeter wildes und ungezähmtes Grün erscheinen an dieser Stelle reichlich absurd und völlig fehl am Platz. Erfreulich wäre, wenn der Grundbesitzer sich entweder zu einer schönen, gepflegten Begrünung oder gar zu einer kleinen gepflegten Blumenfläche (vielleicht sogar mit kleinem Springbrunnen?) entschließen könnte. Der jetzige Zustand ist jedenfalls nur ein einziger Horror und schädigt den Ruf der Stadt Hallein. – (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Der jährliche Flohmarkt des Lions-Club Hallein ist ein „Muss“ für alle Schnäppchenjäger. Und diese wurden auch dieses Mal nicht enttäuscht. Die Salzberghalle war wieder mit einer unüberschaubaren Warenmenge vollgeräumt. Schon eine Stunde vor der Öffnung der Salzberghalle wartete eine große Menschenschlange, um so schnell wie möglich an die vielen „Gustostücke“ zu kommen. Das Angebot war wieder riesig: Von Bekleidung, Wäsche und Schuhe bis hin zu Geschirr, Sportutensilien, Elektro- und Haushaltsgeräte, Spielzeug und Schmuck in allen Variationen wurde alles angeboten. Rund 90 Helferinnen und Helfer mit Präsident Hans Rechner und Flohmarktmeister Peter Dioszeghy an der Spitze standen im Einsatz, um den Ansturm zu bewältigen. Nach sechs Stunden intensiven Verkaufs gab es die erfreuliche Bilanz, dass brutto über 20.000 Euro eingenommen wurden. ,,Ein Spitzenergebnis in der langen Zeit unserer Flohmärkte“, so Präsident Hans Rechner, der auch betont, dass das Geld nach genauer Prüfung der Anträge, sorgfältig im Bezirk für notleidende Familien, beeinträchtigte und hilfsbedürftige Personen, kranke Kinder und soziale Zwecke verwendet wird. Bisher stellte der Lions-Club Hallein rund 600.000 Euro für diese Bedürfnisse zur Verfügung. Die nächste Charity-Veranstaltung ist das Golfturnier im Mai 2024. – 1. Foto oben: Lions-Präsident Hans Rechner, sowie Stadtrat Florian Koch, weiters Bürgermeister Alexander Stangassinger und Flohmarktmeister Peter Dioszeghy. 2. Foto oben: Jenny Wasserbacher (links) mit den fleißigen Helferinnen beim Schmuckstand. -- (Text und Fotos: Josef Wind).

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Aus der Zeit, als man sich noch mit Stadtmauern gegen Feinde schützen konnte, stammt auch das letzte noch in Hallein erhaltene Stadttor, das Griestor. Man sollte meinen, dass es als historische Kostbarkeit besonders gehegt und gepflegt wird. Doch das Gegenteil ist offenbar der Fall. Die beiden Innenseiten der Tordurchfahrt werden seit Jahren durch zwei Faktoren unerfreulich und nachhaltig geschädigt. Da sind einmal die unbarmherzigen Zähne der Zeit, welche die Oberfläche der vom Regen ohnehin geschützten Durchfahrt-Innenseiten brutal attackieren. Und da sind die verblödeten Schmierer, die hier ihre höchst überflüssigen Spuren hinterlassen. Je länger der gegenwärtige Zustand andauert, umso größer werden die Schäden und umso mehr werden die Schmierer angeregt, hier aktiv zu werden. Derzeit stellt das historische Stadttor einen Schandfleck dar, der das Image der Stadt Hallein erheblich beschädigt. Es ist dringend und naheliegend: Die Innenseiten der Stadttor-Durchfahrt gehören endlich, endlich saniert. – (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Bürgermeister Stangassinger widmete sich auf Facebook der Neu-Eröffnung des Knappensteiges. Wir zitieren das Halleiner Stadtoberhaupt: ,,Die zahlreichen Wanderer und Wanderinnen wissen es, wie die 178 Stufen des Knappensteiges in der Vergangenheit ausgesehen haben. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, alle Stufen einmal gänzlich neu zu betonieren, damit wir den historischen Weg wieder lange und vor allem sicher nutzen können. Am Nationalfeiertag feierten wir gemeinsam mit den Salzwelten und dem Keltenmuseum Hallein eine kleine Eröffnung. Mit einer historischen, musikalischen Wanderung vom Keltenmuseum weg, zum Stille-Nacht-Museum, dann hinauf über den Knappensteig bis zum Kelten.Erlebnis.Berg. Start war um 10.30 Uhr beim Keltenmuseum. Historiker und Stadtführer sowie musikalische Begleitung durch Martina Mathur waren mit dabei. Bürgermeister Stangassinger war zur Neu-Eröffnung des Knappensteigs vor Ort. Ein echtes Feiertagsprogramm für Groß und Klein und Jung und Alt. Alle echten Liebhaber des Knappensteigs können sogar Teil der Knappensteig-Geschichte sein. Egal ob Firma oder Privatperson, mit 500 Euro pro Stufe kann jede und jeder für 10 Jahre eine Patenschaft übernehmen. Infos dazu gibt es bei der Leitung für Bauwesen und Infrastruktur: Tel. 06245-8988-300. – (Text und Foto: Bürgermeister Stangassinger auf Facebook).

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Seit Mitte September erneuert die ASFINAG planmäßig an der Salzburger A 10 Tauernautobahn fünf Tunnels zwischen Golling und Werfen. Das führte in den letzten Wochen zu massiven Staus auch auf den Landesstraßen im Bereich der Baustelle. In einem Gespräch zwischen Klimaschutzministerin Leonore Gewessler, Salzburgs Landeshauptmann-Stellvertreter Stefan Schnöll und ASFINAG-Vorstand Hartwig Hufnagl wurde daher am Freitag, 20. Oktober, in Wien ein Maßnahmenpaket zur Entlastung des Landestraßennetzes und der A 10 bei hohem Verkehrsaufkommen vereinbart. Die Einschränkungen und Verkehrsengpässe aufgrund der Tunnelsanierung auf der A 10 belasten seit Wochen die Region. Sobald der regionale Verkehr vom Urlauberstrom auf der wichtigen Nord-Süd-Route überlagert wird, kommt es zu Staus und Verzögerungen. In weiterer Folge leiden die Gemeinden an der A 10 unter dem massiven Ausweichverkehr ins niederrangige Straßennetz. Dieses Phänomen ist ohne gegensteuernde Schritte, auch insbesondere für die winterliche Tourismus-Saison absehbar. An Werktagen und Wochenenden ohne Reisewelle fallen die Verzögerungen im Baustellenabschnitt nur gering aus. Das nun vereinbarte Maßnahmenpaket soll die Situation entschärfen.

 

Die vereinbarten Maßnahmen im Überblick:

 

O Punktuelles LKW-Transit-Fahrverbot

 

O Generelles LKW-Fahrverbot ab Samstag, 7.00 Uhr

 

O Abfahrtssperren mit organisatorischer Abwicklung und Kontrolle durch ASFINAG

 

O Land Salzburg wird Durchfahrtssperren in betroffenen Gemeinden adaptieren und bei Bedarf aktivieren

 

Landeshauptmann-Stellvertreter Stefan Schnöll wollte in Wien Bewusstsein für die schwierige Situation in Salzburg schaffen. „Gemeinsam mit den Bürgermeistern aus der Region war es uns wichtig, dass wir die vorherrschende Lage an starken Reisetagen in Wien schildern, damit weitere Maßnahmen zur Entlastung der Anrainer-Gemeinden entlang der A10 umgesetzt werden. Die vereinbarten Schritte sind ein Versuch, die Situation zu verbessern. Aus unserer Sicht braucht es dennoch in den nächsten Wochen weitere Überlegungen, um an Spitzentagen einerseits die Verkehrsbelastung für die Anrainer so gering wie möglich zu halten und andererseits den Verkehrsfluss auf der A10 möglichst flüssig zu gestalten. Die Bürgermeister und das Land stehen gerne bereit gemeinsam mit dem Bund und der ASFINAG weiter an Lösungen zu arbeiten“, so Schnöll.

 

„Staus und Verzögerungen sind für niemanden erfreulich. Wie bei Projekten dieser Größenordnung üblich, wurden daher alle Beteiligten auf Landesebene und lokal in den Regionen im Vorfeld bei den Planungen der A 10 Tunnelsanierung intensiv miteingebunden. So wurden im Vorfeld der erforderlichen Tunnelsanierung bereits zahlreiche und gute Maßnahmen ergriffen. Um die Lage in der Region weiter zu optimieren, haben wir im Ministerium, gemeinsam mit der ASFINAG, alle rechtlich möglichen und verkehrstechnischen guten Lösungen auf den Tisch gelegt. Ich freue mich, dass wir gemeinsam mit dem Land Salzburg wesentliche Schritte zur Umsetzung von weiteren Maßnahmen auf den Weg gebracht haben, um die Situation während der Baustellendauer weiter zu verbessern“, so Bundesministerin Leonore Gewessler.

 

ASFINAG-Vorstand Hartwig Hufnagel betonte die Gesprächsbereitschaft, „wenn es um konstruktive und praktisch realisierbare Maßnahmen geht. Wir stehen daher zu unserer Zusage, die behördlich zu verordnenden Abfahrtsperren vor Ort organisatorisch durchzuführen und Kontrollen sicherzustellen“. Gleichzeitig forderte Hufnagl einen breiten Konsens der Vernunft – die Baustelle ist zur Erhaltung der Tauernautobahn alternativlos. Die ASFINAG hat die Variante mit der kürzest möglichen Bauzeit und den geringsten Verkehrsbeeinträchtigungen gewählt. Die für den Pendler- und regionalen Wirtschaftsverkehr gesetzten multimodalen Maßnahmen wie Ausbau des ÖV und Pendlerparkplätze wirken, wie die Verkehrssituation an Werktagen beweist.

 

Für die sehr stark von der Baustelle betroffenen Gemeinden ist diese Einigung von großer Bedeutung so der Kuchler Bürgermeister Thomas Freylinger: „Die vereinbarten Maßnahmen sind ein erster Schritt in die richtige Richtung. Nun heißt es die Ergebnisse umgehend umzusetzen und laufend zu analysieren sowie bei Bedarf weitere Maßnahmen in die Wege zu leiten.“

 

Die Maßnahmen im Detail

 

O Punktuelles LKW-Transit-Fahrverbot: Dieses soll auf der A 10 an verkehrsstarken Tagen umgesetzt werden. Zur Definition des entsprechenden Kalenders führt die ASFINAG eine gutachterliche Verkehrsanalyse durch. Das Ziel: ein zeitnaher Plan bis Ostern 2024 und eine Verankerung im Fahrverbotskalender. Der konkrete Geltungsbereich auf der A 10 – jedenfalls aber im Zulauf zur Baustelle und im Bauabschnitt – wird ebenso im verkehrstechnischen Gutachten geklärt.

 

O Generelles LKW-Fahrverbot ab Samstag, 7.00 Uhr: Auch diese Ausdehnung des Fahrverbots wird durch Klimaschutzministerium, ASFINAG und Land Salzburg uneingeschränkt befürwortet. Die genauen Tage werden ebenso auf Basis von Verkehrsanalysen beziehungsweise auf Fachebene definiert: Start voraussichtlich Anfang Dezember.

 

O Abfahrtssperren: Von der geplanten Verordnung für den Winter umfasst sind Richtung Süden die Ausfahrten Hallein, Kuchl, Golling – in Richtung Norden Pfarrwerfen-Werfen, Knoten Pongau und Eben. Die Finanzierung und organisatorische Abwicklung übernimmt die ASFINAG. Die Abfahrtssperren werden am Wochenende vom 4. bis 5. November verordnet und bedarfsweise kontrolliert.

 

O Wie bereits im Sommer wird an kritischen Tagen und neuralgischen Stellen kontrolliert, grundsätzlich werden die Abfahrtsperren ab Start der Wintersaison aber durchgehend verordnet. Der Autobahnbetreiber wird die Sperren durch zusätzliche neue, auch bei Dunkelheit bestens sichtbare LED-Anzeigen entlang der Strecke signalisieren.

 

O Das Land Salzburg wird die Durchfahrtssperren in vom Ausweichverkehr betroffenen Gemeinden adaptieren und bei Bedarf aktivieren. – (Text und Foto: Landeskorrespondenz)

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Halleins Bürgermeister Alexander Stangassinger zeigte sich mit Recht auf seiner Homepage vom Neubau der Kühbrücke begeistert. Von seiner Homepage stammen auch unsere beiden ersten Fotos oben. Der Bürgermeister fand dazu begeisternde Worte. Wir zitieren: ,,Der erste Teil der Kühbrücke ist angekommen und wird gerade eingehoben! 35 Tonnen hat ein Tragwerk! 1,5 Millionen Euro kostet uns dieses notwendige Projekt! Wie wichtig die Kühbrücke ist, haben mir viele Bürger und Bürgerinnen in den letzten Wochen mehrfach gesagt! Umso glücklicher bin ich, dass die Brücke jetzt wieder für viele Jahre für die Fußgänger und Radfahrer sicher ist, ein neuer Belag die Brücke ziert und sie sich wunderbar in das Bild unserer schönen Insel einfügen wird! Mitte November soll die Brücke wieder geöffnet werden! Und dann haben wir wieder einen wichtigen Schritt in puncto Straßensicherheit gemacht!‘‘


Dazu unsere obenstehenden FOTOS. FOTOS 1 und 2: Bereits in der Dunkelheit wurde die neue Brückenkonstruktion der Kühbrücke montiert. FOTO 3 und 4: Die gefällige Konstruktion bereits an ihrem endgültigen Standort. FOTO 5: Keine geheime Geschützbatterie des Bundesheeres, es handelt sich um wichtige Installationsleitungen. FOTO 6: Um die Brückenkonstruktion sicher an ihrem Standort zu fixieren, standen gewaltige Krananlagen im Einsatz. FOTO 7: Das mächtigste Kranfahrzeug, welches jemals in Hallein im Einsatz stand. FOTOS 8 und 9: Kontrolliert und unterstützt wurden die Arbeiten an der Brückenkonstruktion sowohl aus der Luft als auch vom Wasser der Kleinen Salzach aus. – (Odo Stierschneider. Fotos 1 und 2: Stadt Hallein. Fotos 3 bis 9: OSt.)

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Hallein ist die zweitgrößte Stadt des Bundeslandes Salzburg.
Aber Hallein wird rufschädigend noch immer von einem KOTBACH durchflossen.
(Siehe Foto oben – bei Hochwasser wird der KOTBACH zum Albtraum).
Hallein wird von tüchtigen und pflichtbewussten Politikern regiert.
Aber Hallein wird rufschädigend noch immer von einem KOTBACH durchflossen.
An der Spitze steht der pflichtbewusste und beliebte Bürgermeister Alexander Stangassinger.
Aber Hallein wird rufschädigend noch immer von einem KOTBACH durchflossen.
Vom Halleiner Salz erhielten das Land und seine Hauptstadt ihren Namen.
Aber Hallein wird rufschädigend noch immer von einem KOTBACH durchflossen.
Hallein ist Standort des berühmten Keltenmuseums.
Aber Hallein wird rufschädigend noch immer von einem KOTBACH durchflossen.
Der Halleiner Forstgarten wird in Zukunft wohl für die Bevölkerung geöffnet werden.
Aber Hallein wird rufschädigend noch immer von einem KOTBACH durchflossen.
Die historische Salinenanlage auf der Pernerinsel wird umfassend renoviert.
Aber Hallein wird rufschädigend noch immer von einem KOTBACH durchflossen.
Hallein ist Sitz des Universitäts- und Landessport-Zentrums Rif.
Aber Hallein wird rufschädigend noch immer von einem KOTBACH durchflossen.
Die Kühbrücke über der Kleinen Salzach in Hallein wird gerade erneuert.
Aber Hallein wird rufschädigend noch immer von einem KOTBACH durchflossen.
Die Stadt Hallein blickt auf nahezu 800 Jahre bewegter Geschichte zurück.
Aber Hallein wird rufschädigend noch immer von einem KOTBACH durchflossen.
Mittelalterliches Flair, charmante Gassen und Plätze machen Hallein attraktiv.
Aber Hallein wird rufschädigend noch immer von einem KOTBACH durchflossen.
Seit 1. Juli 2023 freut sich Hallein über seine erste Bezirkshauptfrau Monika Vogl.
Aber Hallein wird rufschädigend noch immer von einem KOTBACH durchflossen.
                                                                                    (Odo Stierschneider. Foto: OSt.)

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Einen besonders erfreulichen Beitrag veröffentlichte Halleins Bürgermeister Stangassinger unter Facebook. Wir zitieren: ,,Die Stadt Hallein hat etwas gänzlich Neues veranstaltet. Was das war? Zum ersten Mal ein Event, bei welchem Persönlichkeiten, die sich um die Stadt Hallein verdient gemacht haben, ein würdiger Abend geboten wurde. 37 Halleinerinnen und Halleiner wurden mit bronzenen, silbernen oder goldenen Ehrenzeichen geehrt. Mit Sport- oder Kultur-Ehrenzeichen. Es wurde gestaunt über die einzelnen Leistungen und vor allem wurden die vielen Tätigkeiten gewürdigt. Darunter zwei besondere Persönlichkeiten: Christa Hassfurther erhielt nicht nur das Kulturehrenzeichen, sondern auch den Halleiner Kulturpreis für ihr Lebenswerk -- nach 20 Jahren wurde dieser Preis nach Friedl Bahner wieder jemandem verliehen. Danke für dein Engagement liebe Christa! Die höchste Auszeichnung des Abends kam Gerhard Anzengruber zugute: Der große Ehrenring der Stadt Hallein. Für seine Zeit als Bürgermeister. Unabhängig von Parteizugehörigkeit muss man jede Leistung entsprechend würdigen. Und ich freue mich für Gerhard, meinen Vorgänger. Alles in allem möchte ich aber noch einmal allen danken, die für ihre Verdienste um die Stadt Hallein geehrt wurden. Für ihre Tätigkeit in Vereinen, im Sozialbereich, im Sport, in der Kultur, in der Politik, von der Kirche und vor allem in der Feuerwehr Hallein. Ich hoffe, wir haben den Geehrten einen würdigen und festlichen Abend geboten -- sie haben diesen wahrlich verdient. Danke auch an Roland Kurz, der mit seinem Team und als Moderator mit seinem Partner durch einen kurzweiligen Abend mit anschließendem Galadinner geführt hat. Danke an mein Team unter der Leitung von Jakob Hilzensauer für die tolle Organisation. Es war ein würdiger Abend und als Bürgermeister für mich eine besondere Ehre!‘‘ – (Bgm. Stangassinger. Fotos: Internet).

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Ein markantes Ende der bisher höchsten Sommer- und Frühherbst-Temperaturen in Hallein, seit es die offizielle Registrierung der Temperaturen gibt: Am Montag, 16. Oktober, zeigte sich nicht nur der majestätische Hohe Göll erstmals leicht angeschneit. Tennengebirge, Schlenken und sogar das Roßfeld lagen unter einer dünnen Schneedecke. (Dazu unsere drei Fotos oben). Man wird in den kommenden Wochen sehen, ob dies als Ankündigung eines massiven Winters zu werten ist, oder ob es sich lediglich um eine angeberische Selbstdarstellung der höchsten Berggipfel rund um Hallein handelt. Angesichts der allgemein vorherrschenden Temperaturerwärmung ist das leicht verschneite Angesicht des Hohen Göll jedenfalls verblüffend. Wir erinnern uns noch an den letzten Winter, der gar kein Winter war. Schließlich schaffte der frostige Geselle im vergangenen Winter gerade mal insgesamt nur sechs leicht verschneite Tage zwischen Anfang November und Ende Februar in und rund um Hallein. Der vorherrschenden allgemeinen Temperatur-Erhöhung entsprechend, dürfte es im bevorstehenden Winter nur noch drei Schneetage in Hallein geben. Doch vielleicht wird doch alles ganz anders und wir bewegen uns von Mitte November bis Anfang März unter einer dicken, geschlossenen Schneedecke… -- (Odo Stierschneider. Foto: OSt.)

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Man sollte eigentlich annehmen, dass alle, die den ohnehin auf ein längst kaum noch erträgliches Minimum reduzierten Halleiner Stadtpark besuchen, ein besonderes Augenmerk auf ihn haben und ihn pfleglich behandeln. Sollte man meinen. Doch genau das unerfreuliche Gegenteil ist der Fall. An beiden Eingängen zum Stadtpark wird auf Hinweistafeln auf das Radfahrverbot hingewiesen. Das Ergebnis: Im Stadtpark wird wild mit den Fahrrädern herumgefahren. So auch am Donnerstag, 12. Oktober. Dazu unsere obenstehenden Fotos. Auf dem 1. Foto oben erkennt man, wie intensiv die Radfahrer das Fahrverbot im Stadtpark umgehen: Die Hindernissperren für die Radfahrer an den Eingängen, werden zumindest salzachseitig so intensiv umfahren, dass daneben schon ein richtiger Weg im Wiesengrün entstanden ist. Dazu ein spezieller Hinweis: Alle Fotos entstanden in der kurzen Zeit, die ein rasches Durchschreiten des Stadtparks erfordert. Ob hier die Halleiner Stadtpolizei in Zivil wohl manches Mal stichprobenartige Kontrollen durchführen könnte? – (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Der Bürgermeister der Stadt Hallein ist ganz offensichtlich dafür und unternimmt nichts dagegen. Die Vize-Bürgermeister der Stadt Hallein sind ganz offensichtlich dafür und unternehmen nichts dagegen. Die Stadträte der Stadt Hallein sind ganz offensichtlich dafür und unternehmen nichts dagegen. Die Gemeindevertreter und Gemeindevertreterinnen der Stadt Hallein sind ganz offensichtlich dafür und unternehmen nichts dagegen. Und alle Halleiner und Halleinerinnen sind ganz offensichtlich dafür und unternehmen nichts dagegen. Sie alle nehmen es, ohne etwas dagegen zu unternehmen, kommentarlos zur Kenntnis, dass die Halleiner Altstadt von einem KOTBACH durchflossen wird. Sie alle nehmen es kommentarlos zur Kenntnis, dass sie fallweise den KOTBACH entlang gehen müssen. Sie alle nehmen es kommentarlos zur Kenntnis, dass sie immer wieder eine der Brücken über den KOTBACH überschreiten müssen. Und niemand wehrt sich dagegen und niemand versucht, etwas gegen diese widerwärtige, grauenvolle und entsetzliche Bezeichnung KOTBACH zu unternehmen. Offensichtlich fühlen sich alle Bewohner in der KOTBACH-Stadt Hallein pudelwohl. Oh Gott!

 

Der ,,Salzschreiber‘‘ befragte insgesamt fünfzig Personen in Hallein, ob ihnen der Name KOTBACH gefällt oder ob sie sich eine andere Bezeichnung wünschen würden. Das Ergebnis war eindeutig. Alle lehnten die Bezeichnung KOTBACH nachdrücklich ab und zeigten sich angesichts dieses schrecklichen Namens angewidert und schockiert. Und immer wieder gab es die Frage: Warum haben die Halleiner Stadtpolitiker nicht schon längst für eine akzeptable Namensänderung gesorgt? Übereinstimmend stellten die Befragten fest, dass die entsetzliche Bezeichnung KOTBACH der Stadt Hallein einen großen Schaden zufügt. Dazu ein Beispiel aus der alltäglichen Praxis. Eine vierköpfige, auswärtige Familie, erkundigt sich am Florianiplatz nach dem Weg zur Tiefgarage. Die Antwort: ,,Sie gehen hier einfach entlang des KOTBACHES, bis Sie auf Höhe des Stadttores sind. Dieses durchschreiten Sie und dann sehen Sie linksseitig schon den Abgang zur Tiefgarage.‘‘ Die Frau der auswärtigen Familie ruft entsetzt: ,,KOTBACH?! Das ist ja furchtbar! Nein, da gehen wir nicht hin! Wir werden sicher einen anderen Weg zur Tiefgarage finden!‘‘ Solche Reaktionen gibt es ständig – ein permanenter und verheerender Rufmord an der Stadt Hallein. Daher abschließend die heikle, aber längst überfällige Frage an die Stadtpolitiker: Wie lange müssen die Halleinerinnen und Halleiner sowie die Besucher der Stadt den scheußlichen Namen KOTBACH noch ertragen? Zu den obenstehenden Fotos: Der KOTBACH erreicht als ganz normaler Bach die Halleiner Altstadt. Dort aber schockieren zahlreiche Abflussrohre an den Wänden des Kotbachgerinnes – in Wirklichkeit sind es 12 Stück! -- (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Die Landwirtschaftliche Fachschule Winklhof in Oberalm wird ab dem Schuljahr 2024/25 einen zusätzlichen Ausbildungsschwerpunkt im Bereich der Elementarbildung anbieten. Die Absolventinnen und Absolventen können nach erfolgreichem Abschluss direkt als pädagogische Zusatzkräfte in Kinderbetreuungs-Einrichtungen tätig werden. Die für Elementarbildung und Kinderbetreuung verantwortliche Landeshauptmann-Stellvertreterin Marlene Svazek und Landesrat Josef Schwaiger, der für die vier Landwirtschaftlichen Fachschulen in Salzburg zuständig ist, begrüßen die Schwerpunktsetzung. Bereits am Ende des Schuljahres 2024/25 werden die ersten Zusatzkräfte „made in Winklhof“ zur Verfügung stehen.

 

LH-STELLVERTRETERIN SVAZEK: „UNTERSTÜTZUNG FÜR PÄDAGOGINNEN‘‘

 

„Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, unsere wertvollen Fachkräfte im Beruf bestmöglich zu unterstützen und die Rahmenbedingungen zu verbessern. Ein wesentlicher Garant dafür ist unter anderem der Ausbau des Ausbildungsangebots im Bereich der Elementarpädagogik“, so Landeshauptmann-Stellvertreterin Marlene Svazek, die ergänzt: „Mit Ausbildungen wie die der Zusatzkraft wollen wir unsere Pädagoginnen personell unterstützen, den Berufsstand stärken und die Begeisterung für diesen so wertvollen und wichtigen Beruf bei anderen wecken, indem den angehenden Fachkräften auch zahlreiche Möglichkeiten der Weiterentwicklung offenstehen.“

 

LR SCHWAIGER: ,,LFS BILDEN VORAUSBLICKEND AUS‘‘

 

Landesrat Josef Schwaiger betont die Flexibilität und Praxisnähe der Landwirtschaftlichen Fachschulen: „Die LFS bilden nicht nur in ihren eigentlichen Kernbereichen aus, sie passen sich durch schulautonome Schwerpunkte auch vorausblickend den Gegebenheiten am Arbeitsmarkt an. Neben der Pflegeausbildung an der LFS Bruck setzen wir nun auch an der LFS Winklhof dort an, wo es in Salzburg an Personal mangelt.“

 

HOHE SOZIALE KOMPETENZ

 

Maria Buchegger, Abteilungs-Vorstand der Fachrichtung Betriebs- und Haushaltsmanagement, erläutert die Motivation, die hinter dem neuen Angebot steht: „Die LFS vermitteln eine Vielfalt von Inhalten, die auch in vergleichbaren Ausbildungen in der Elementarpädagogik zu finden sind. Dazu zählen zum Beispiel Erziehung, Persönlichkeitsbildung oder musische und kreative Bildung. Da unsere Absolventinnen und Absolventen zusätzlich über hohe Sozialkompetenz verfügen, ist der Weg zum Berufsfeld Elementarpädagogik nur mehr ein sehr kurzer. Die neue Ausbildung ermöglicht einen direkten Berufseinstieg oder den anschließenden Wechsel in den Aufbaulehrgang an der BAFEP Bischofshofen.“

 

DIE ECKPUNKTE DER AUSBILDUNG

 

Schülerinnen und Schüler besuchen die LFS Winklhof über einen Zeitraum von drei Jahren. Die Lehrpläne in den ersten beiden Jahren bleiben unverändert.

 

SCHWERPUNKTE IM DRITTEN JAHR

 

O Ausbildung zur pädagogischen Zusatzkraft

 

O 170 Unterrichtsstunden mit Schwerpunkt Elementarbildung

 

O Zusätzlich Anrechnung von 90 Stunden aus dem regulären Unterricht

 

O 200 Stunden praktische Ausbildung in Kinderbetreuungseinrichtungen

 

O Enge Kooperation

 

Bei der Erstellung und Umsetzung des neuen Ausbildungskonzeptes wird sehr eng mit dem Referat des Landes Salzburg für Elementarbildung und Kinderbetreuung, dem Zentrum für Kindergartenpädagogik (ZEKIP) und der BAFEP Bischofshofen zusammengearbeitet. – (Landes-Medienzentrum. Foto: LFS Winklhof).

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Seit Wochen leiden Bewohner, Pendler und Wirtschaft entlang der Tunnelbaustelle auf der A10 Tauernautobahn massiv unter dem Ausweichverkehr aufgrund der massiven Staus. Das Land Salzburg greift nun im eigenen Wirkungsbereich durch und hat eine Durchfahrtssperre für die B159 Salzachtal Straße veranlasst. Das Durchfahrtsverbot für die Orte Kuchl, Golling und St. Koloman entlang der B159 Salzachtal Straße gilt von morgen, Samstag, 7. Oktober, 0 Uhr, bis Sonntag, 8. Oktober, 24 Uhr. „Es gibt am Wochenende auch eine ‚Aktion scharf‘ der Polizei, die untertags intensiv kontrolliert“, so Landeshauptmann-Stellvertreter Stefan Schnöll.

 

Die Durchfahrtssperre ist eine harte Maßnahme, die für Stefan Schnöll aber notwendig ist, „da wir nicht mehr zulassen werden, dass eine Baustelle ganze Existenzen zerstört“, so der Landeshauptmann-Stellvertreter und er betont: „Die Maßnahme ist vorerst auf dieses Wochenende beschränkt. Wir behalten uns jedoch in Abstimmung mit den Gemeinden vor, das Verbot auszuweiten und für die kommenden Wochen ebenfalls zu verordnen.“

 

Die Durchfahrtssperre zielt auf den Transitverkehr ab. Quellverkehr aus Salzburg, also Fahrten, die in Salzburg beginnen, dürfen weiterhin durch die Orte führen. Zielverkehr ist nur mehr für Kuchl, Golling und St. Koloman zulässig. Das heißt, alle anderen Fahrten, die außerhalb Salzburgs starten, müssen in einem dieser drei Orte enden, um die B159 in diesem Bereich nutzen zu dürfen. Besuche bei Verwandten beispielsweise sind also für alle möglich.

 

Die aktuelle Maßnahme, die in Absprache mit den betroffenen Gemeinden gesetzt wurde, soll die Menschen in den Orten entlasten. „Die Probleme, die die Baustelle auf der A10 mit sich bringt, nehmen enorme Ausmaße an und sind nur mehr auf Bundesebene zu lösen“, so Stefan Schnöll, und er ergänzt: „Es braucht nun endlich das Handeln des Verkehrsministeriums und der Asfinag, um diese unmögliche Situation endlich zu entschärfen.“ – (Landeskorrespondenz. Foto: OSt.)

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Jahrzehntelang zeigte sich das nördliche Ende der Wichtelhuberstraße in der Düsternis dunkler, nur wenig gepflegter Gebäudefassaden. Besonders abschreckend trat dabei über die Jahre hinweg die dunkle, erschreckende, schmutzig grau-braune Front des Hauses Wichtlhuberstraße Nr. XX in Erscheinung. Doch mittlerweile haben hier die Fassaden ein helles und freundliches Erscheinungsbild erhalten. Hier ist es jetzt durchwegs licht und angenehm geworden, das gilt auch für das Gebäude Nr. XX., auf unserem ersten Foto oben auf der linken Seite. Kleinere Farbschäden am Verputz (auf dem 2. und 3. Foto) werden sicherlich noch ausgebessert. Indessen steht mit einer umfassenden Innenrenovierung des Gebäudes noch ein kostspieliges Vorhaben an. Zurzeit sind die Eingangstüren nur mit Brettern notdürftig verrammelt (Foto 4), hier wartet mit dem notwenigen Innenausbau noch eine Menge Arbeit. -- (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Nachdem die Halleiner Kulturinsel, geadelt durch die Präsenz der Salzburger Festspiele, noch immer durch den schrecklichen Durchzugsverkehr missbraucht und beeinträchtigt wird, fahren an dieser abschreckenden, vernachlässigten und mehr als pflegebedürftigen Gebäudefassade (Foto oben), täglich hunderte, monatlich tausende und jährlich zehntausende Fahrzeuge vorbei und stellt damit auch noch eine höchst unerfreuliche ,,Werbung‘‘ für die Stadt Hallein dar. Zwei Maßnahmen sind hier reichlich überfällig. Erstens: Die Reinigung dieser skandalösen Fassade -- in der ganzen Stadt Hallein gibt es keine zweite, derart verdreckte Gebäudefassade -- und zweitens die überfällige Verlegung des Durchzugsverkehrs endlich weg von der Pernerinsel. Zumindest weg vom größten Teil dieser Kulturinsel. Pläne dazu sind vorhanden, es ist unverständlich, dass man die Pernerinsel noch immer zur Gänze dem Durchzugs-Verkehrshorror ausliefert. -- (Odo Stierschneider. Foto: OSt.)

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Einst war die Halleiner Firma Stefanitsch -- Produzent und Verkäufer feinster Fleisch- und Wurstwaren -- weitum für die Qualität ihrer Erzeugnisse bekannt. Und noch etwas trieb den Bekanntheitsgrad des Unternehmens in schwindelerregende Höhen: Die Firma Stefanitsch führte in Hallein am Beginn der Thunstraße das schönste und eines der größten Fachgeschäfte für Fleisch- und Wursterzeugnisse im ganzen Bundesland. Hier wurde jeder Einkauf zu einem eindrucksvollen Erlebnis. Und noch etwas weist auf den Weitblick der Firma Stefanitsch hin. Noch bevor sie ihr sensationelles Verkaufsgeschäft einrichtete, traf sie die notwendigen Baumaßnahmen, um in die Einkaufsstadt Hallein zu investieren. Die Geschäftsfassade wurde zurückverlegt, so dass zwischen Hauptfassade des Gebäudes und dem Geschäftseingang mit den Auslagen, ein komfortabler, wettersicherer Gehweg entstand. Damit reihte sich Stefanitsch unter die erste Handvoll an Hausbesitzer-Pionieren, die ein besonders ehrgeiziges Vorhaben der Stadt Hallein unterstützten. Denn im Laufe der Jahre und Jahrzehnte sollten im Zentrum der Halleiner Altstadt alle Hausfassaden so umgestaltet werden, dass hinter der Außenfassade jeweils der Gehweg entlang der nach innen verlegten Geschäftsauslagen und Geschäftseingänge verlief. Damit sollte ein völlig unbeschwertes, wetterunabhängiges und vom draußen rollenden Straßenverkehr ungetrübtes Einkaufen und Spazierengehen im Stadtzentrum möglich ein. (Dazu unsere Fotos 3, 4 und 5 oben). Ein halbes Dutzend an Geschäftsgebäuden wurde auf diese Art bereits aufgewertet. Dann aber gab es einen politischen Machtwechsel im Halleiner Rathaus und die sensationelle Initiative fand ein unerfreuliches, allzu frühzeitiges Ende. So ist derzeit nicht absehbar, ob sich Hallein nochmals irgendwann dazu aufraffen wird, um den Weg hin zu einer stimmungsvollen Einkaufsstadt zu vollenden. Denn: Die glorreiche Firma Stefanitsch gibt es nicht mehr, unser 1. Foto oben zeigt die Fassadenbögen vor dem einst sensationellen Geschäftsraum, der mittlerweile zum blickdicht zugehängten Lagerraum (in bester Geschäftslage!) degradiert wurde -- mitten in der Einkaufsstadt Hallein! Und an der Fassade sind bereits jahrelange Schäden zu dokumentieren, so wie auf unserem 2. Foto oben. -- (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Die unverständliche Disziplinlosigkeit einer verblödeten Minderheit erzwingt immer wieder einschränkende Maßnahmen, von denen dann auch alle anderen betroffen sind. Fallbeispiel Mini-Stadtpark Hallein. Nachdem es in Hallein massenhaft Moped- und Radfahrer gibt, die niemals das Lesen gelernt haben, deshalb ist auch die große Hinweistafel, die das Rad- und Mopedfahren im Mini-Stadtpark untersagt, völlig zwecklos. Daher wurde an den Eingängen zum Mini-Stadtpark eine entsprechende Sperre aufgebaut, die das Durchfahren des Mini-Stadtparks verhindern soll. (Dazu das erste Foto oben). Doch man hat nicht mit der überquellenden, geradezu explosiven Intelligenz der Besitzer von motorbetriebenen beziehungsweise muskelbetriebenen Zweirädern gerechnet. Denn diese lassen sich durch die Sperren nicht aufhalten, demonstrieren wie unintelligent sie sind und fahren einfach an den Sperren durchs Wiesengrün vorbei. Das Ergebnis dieser verblödeten und gesetzwidrigen Maßnahmen ist auf unserem 2. Foto oben zusehen: Ein richtiger Pfad ist entstanden und zeigt, wie zahlreich die Anzahl der motorisierten und muskelbetriebenen Zweiräder ist, die gesetzwidrig im Mini-Stadtpark unterwegs ist. Deshalb gibt es mittlerweile drei Bezeichnungen, welche den menschlichen Verblödungsgrad dieser Zweirad-Benützer benennen. Erstens: Blöd. Zweitens: Saublöd. Drittens: Fahrrad- und Mopedfahrer, welche gesetzwidrig den Halleiner Mini-Stadtpark durchqueren. (Wobei bei den Mopedfahrern auch noch der Lärm und der Gestank hinzukommen, welche eine Erholung im Mini-Stadtpark beeinträchtigen.) -- (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Jeder kennt ihn von außen, fast niemand kennt ihn von innen: Den Forstgarten in Hallein. Rund 10.000 Quadratmeter Grünfläche, im Bereich der Halleiner Altstadt gelegen, Grünland, Natur, ein wirklich idyllischer Garten. Diese reizvolle Oase im Herzen der Stadt Hallein steht im Eigentum der Bundesforste, also im Eigentum der Öffentlichkeit. Verpachtet ist der größte Teil dieser grünen Lunge an einen privaten Pächter. Seit Jahren versucht die Stadt diesen Pachtvertrag zu übernehmen, um hier für die Bevölkerung ein entsprechendes Erholungsangebot zu schaffen. Halleins Bürgermeister Anton Stangassinger ist jetzt dankenswerterweise wieder in Verhandlungen mit den Bundesforsten getreten, denn die Stadt Hallein möchte hier für die Bevölkerung etwas gestalten. Leider läuft der Pachtvertrag bis 2031, wäre aber jederzeit beidseitig kündbar. Zur Zeit besteht eine spannende Situation: Eine Bürgerinitiative wirft mit Halbwahrheiten rund um die Goldgasse herum, um für den öffentlichen Zugang zu einem 1000-qm-Bauland-Privatgarten einzutreten, den 99 Prozent der Halleiner:innen nicht einmal kennen. Einer der Hintermänner dieser Bürgerinitiative in der Altstadt (Goldgasse) ist der Pächter des Forstgartens, der größten Grünfläche in der Stadt, die er für den Eigengebrauch nutzt. Auf der einen Seite will die Initiative also, dass die Stadt das Goldgassen-Bauland kaufen soll, um es dann als Grünfläche für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Auf der anderen Seite sitzt ein Teil der Initiative auf dem größten Grünland-Grundstück der Stadt und blockiert dieses seit vielen Jahren nur für sich. Wenn es also um Grünland für die Menschen geht, bräuchte es beim Forstgarten eine Bürgerinitiative. Denn der Pächter sollte endlich aus dem Vertrag zurücktreten und die Stadt gestalten lassen. Darum fordert Bürgermeister Stangassinger: Lasst die Stadt endlich in den Pachtvertrag und wir lassen die Menschen in der Stadt dann entscheiden, was sie hier gestalten wollen. Egal ob grüne Freiflächen, Urban Gardening, Blumenareale oder Brunnen. Was auch immer. Dazu der Halleiner Bürgermeister: ,,Wir wollen die Halleinerinnen und Halleiner entscheiden lassen -- dafür setze ich mich als Bürgermeister ein.‘‘

 

ZU DEN OBEN
STEHENDEN FOTOS

 

An der südwestlichen Ecke des hier bereits verbauten Areals des Forstgartens, stieß der ,,Salzschreiber‘‘ auf ein vielsagendes Täfelchen mit den Worten: National Park Garten. Nun -- ein Nationalpark soll der Forstgarten nicht werden, aber dessen etwa 10.000 Quadratmeter, wären ideal als Erholungsgebiet für die Halleiner Bevölkerung geeignet. (Dazu das 1. Foto oben). Es gibt schon jetzt schöne Bereiche im Forstgarten, er könnte jedenfalls in seiner Gesamtheit zu einer echten Attraktion werden. (Dazu die Fotos 2 bis 6 oben). Entlang der Dorrekstraße ist der Forstgarten nicht verbaut, hier gibt es nur einen dichten lebenden Zaun. Im Vordergrund ein Eingangstor, es führt auf den betriebsinternen Forstgarten-Parkplatz. (Dazu die Fotos 7 und 8 oben). -- (Text und Fotos: Odo Stierschneider).

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Die umstrittene Verbauung einer mit Baufahrzeugen derzeit kaum erreichbaren Grünfläche inmitten der Halleiner Altstadt, beschäftigte in ihrer letzten Sitzung die Gemeindevertretung der Stadt Hallein. Die Stadtgemeinde könnte die Fläche selbst um satte 2 Millionen Euro von Unternehmer Dietfried Kurz kaufen, also den Quadratmeter um fürstliche 2.000 Euro. Bürgermeister Alexander Stangassinger (SPÖ) winkt aber klar und eindeutig ab: ,,Ich glaube, dass mich die Halleiner für verrückt halten, wenn ich ein Bauland kaufe, nur um dann ein paar Sitzbänke hinzustellen.‘‘ Es geht dabei um einen grünen, kaum einsehbaren Innenhof, mitten in der Altstadt. Eine Bürgerinitiative sammelte inzwischen rund 2.000 Unterschriften gegen die geplante Verbauung. Unverständlicher Weise ist der grüne Innenhof seit rund 60 Jahren Bauland. Unternehmer Dietfried Kurz will dort sanieren und neu bauen – elf Wohnungen sollen dort insgesamt entstehen. Er geht von einer Genehmigung aus, denn: „Ich habe ein Projekt, das bewilligungsfähig ist“. Die Verbauung verhindern wollen dagegen die Grünen im Halleiner Rathaus – allerdings auch nicht durch einen Kauf der Liegenschaft. Die Aufschließung der Baustelle führe über Stadtgrund – und das könne man verweigern, sagt Grünen-Stadträtin Kimbie Humer-Vogl: „Das ist eine Möglichkeit, über die man jetzt debattieren muß. Und wenn das nicht funktioniert, dann werden wir uns etwas anderes ausdenken müssen. Das ist ja die Aufgabe von uns Politikern.‘‘ -- Das 1. Foto oben zeigt den zur Debatte stehenden Grünflächen-Innenhof. Auf dem 2. Foto ist dessen geplante Verbauung durch Dietfried Kurz dargestellt. -- (Fotos: Stadt Hallein und D. Kurz).

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Schlag auf Schlag geht es nun bei einem der größten Holzbauprojekte im Land Salzburg – der umfassenden Modernisierung der Landwirtschaftsschule Winklhof (LFS). Derzeit werden die neuen Werkstätten aus dem regionalen Rohstoff Holz errichtet. (Dazu unser obenstehendes Foto). Mittlerweile steht schon ein großer Teil der Gebäude. Bei der Modernisierung der LFS Winklhof werden Stallungen, eine Reithalle und neue Werkstätten aus dem nachwachsenden, heimischen Rohstoff Holz errichtet. Begonnen wurde mit dem Holzbau Ende August. Nun steht bereits ein großer Teil der Gebäude und es lässt sich bereits erahnen wie sich der neue Bereich in das Schulareal einfügen wird.

 

LR Josef Schwaiger und der Direktor der LFS-Winklhof, Georg Springl, freuen sich über den raschen Baufortschritt bei den neuen Werkstätten aus Holz.

 

Die Bauarbeiten am Gelände der Landwirtschaftsschule liegen genau im Zeitplan. „Man kann zuschauen wie die neuen Werkstätten jeden Tag ein sehr großes Stück wachsen. Die Entscheidung für den nachhaltigen, regionalen Rohstoff mit besonders kurzer Bauzeit war goldrichtig. Es geht mit den Arbeiten auch in diesem Tempo weiter. Noch in diesem Jahr wird auch die Reithalle mit den Stallungen stehen“, freut sich Landesrat Josef Schwaiger.

 

Für Georg Springl, Direktor der LFS Winklhof ist die Wahl des „Salzburger“ Baustoffes für die Modernisierung der Schule eine logische: „Hier an der Schule schließt sich der Kreis. Die Landwirte sind die Produzenten des Rohstoffes, der hier zu diesen wertvollen Gebäuden veredelt wird. Auch im Unterricht ist Holz ein bedeutendes Thema von der Forstwirtschaft bis zur Praxisausbildung in den Holzwerkstätten“, so Springl.

 

Beim Werkstätten-Trakt, der die Bereiche Holz, Metall, Bau und Landtechnik vereinen wird, entsteht auch noch ein offener Werkhof in der Mitte und wird nach Fertigstellung wie ein moderner Vierkanthof wirken. „Das schöne am Holzbau ist auch, dass man bei der Errichtung sehr schnell Fortschritte sieht. Das ist für mich der schönste Teil am Neubau und ich bin mir sicher, dass sich auch die Schülerinnen und Schüler beim praktischen Unterricht in den neuen Werkstätten sehr wohl fühlen werden“, so das für die Planung verantwortliche Architekturbüro PLOV.

 

Die nächsten großen Schritte der Modernisierung am Winklhof stehen auch bereits kurz bevor. „Die Fundamente für die Reitsporthalle und die Pferdeställe werden derzeit errichtet. Ende Oktober folgt dann auch hier der Holzbau“, so Direktor Springl. Bereits zu Beginn des nächsten Schuljahres wird in den neuen Werkstätten aus Holz unterrichtet werden.

 

DIE MODERNISIERUNG DES WINKLHOFS IM ÜBERBLICK

 

O Absiedelung des Wiesenhofs in den Bereich der LFS Winklhof

 

O Neubau von tiergerechten Stallungen für 30 Pferde sowie eine angeschlossene Reithalle mit Reitplatz

 

O Neubau der Werkstätten für den Bereich Holz-, Metall- und Landtechnik

 

O Abbruch der im Schulbereich nicht mehr benötigten Gebäude

 

O Abbruch der Liegenschaften am Wiesenhof

 

O Rekultivierung des Springplatzes sowie auch des Dressurplatzes als Grünland zur Schaffung von Futtergrundlagen im Ausmaß von zirka 3,6 Hektar für den Landwirtschaftsbetrieb

 

O Umwidmung des Obstgartens in eine Sonderfläche Landwirtschaftsschule (9.000 Quadratmeter) und Rückwidmung des Wiesenhofes in Grünland (7.000 Quadratmeter)

 

O Die Betriebswirtschaftliche Redimensionierung des Reitbetriebes auf das für die Schule erforderliche Maß

 

O Zusammenführung der beiden land- und pferdewirtschaftlichen Betriebsbereiche mit größtmöglichen Synergien

 

O Gesamtpaket 2027 fertig. Bis Dezember 2024 wird der Neubau abgeschlossen sein und an der LFS Winklhof ein neues Lern-Zeitalter anbrechen. Hier der grobe zeitliche Überblick: Abbruch Bestandsgebäude Phase 1: März 2023 -- Beginn Neubau: Mai 2023 -- Fertigstellung: Dezember 2024 -- Abbruch Phase 2 und Rekultivierung Winklhof und Wiesenhof: September 2026 bis April 2027 -- Gesamtpaket 2027 fertig. -- (Text: Landeskorrespondenz. Foto: OSt.)

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Bereits zum siebten Mal fand die Mini-Schmiede im Rahmen der MINT-Initiative, gefördert vom Land Salzburg und der Stadt Hallein, statt. Umgesetzt vom Do!Lab, mit Unterstützung von subnet und der Schmiede Hallein, arbeiteten 13 Mädchen und Buben im Alter von 7 bis 11 Jahren aus Hallein und Umgebung, in der Alten Schmiede der Saline auf der Pernerinsel, an der Herstellung von Minirobotern. Die neue Location war der Tatsache geschuldet, dass der Ziegelstadel auf Grund umfassender Renovierungsarbeiten an der Saline und am Steg nicht zur Verfügung standen. „Die Alte Schmiede mit ihrer schönen Industrieatmosphäre und der alten Esse hat etwas Besonderes. Hier lässt sich wunderbar kreativ mit dem Elektronikschrott arbeiten.“ so Initiatorin Sophie Birkmayer vom Do!Lab.

 

Dank Mundpropaganda von Teilnehmer*innen früherer Mini-Schmieden waren die Plätze auch dieses Jahr rasch ausgebucht. Zwei Teilnehmer waren schon zum vierten Mal begeistert dabei. Hochkonzentriert, mit viel Spaß an der Sache und sehr kooperativ, wurde mit dem vom Do!Lab beigestellten Material geschraubt, gelötet, gesägt, gefeilt, gesteckt und geklebt. Sophie Birkmayer, Tammo Claassen (Do!Lab), Johanna Wimmer (subnet), Dominik Schönauer (Schmiede Hallein) und die „alten Hasen“ halfen den kleinen Bastler*innen bei ihrer Arbeit. „Die Gruppe war von Anfang an sehr homogen, kooperativ und freigebig. Man half einander und tauschte sich aus.“ freute sich Tammo Claassen über die gute Stimmung und Hilfsbereitschaft bei der MiniSchmiede 2023.

 

Wie immer starteten die Initiatoren Sophie Birkmayer und Tammo Claassen mit einer Einführung in die Techniken bzw. Werkzeug-, Material- und Bauteilkunde. Im nächsten Schritt wurde der Elektro- und Elektronik-Schrott auf der Suche nach brauchbaren Bauteilen und Motoren zerlegt. „Die Freude am Werken und der phantasievolle Zugang zur Arbeit mit Technik-Komponenten ist uns extrem wichtig. Wir verwenden bewusst keine Standardbauelemente, um so die Kreativität zu fördern und die Vergleichbarkeit der gebauten Roboter schwierig zu machen.“ umreißen Birkmayer und Claassen ihren Zugang zu diesem Kinder-Workshop, den sie seit 2018 an den unterschiedlichsten Orten und inzwischen auch europaweit anbieten. „Unser Ziel ist es, Berührungsängste zu Technik abzubauen und einen spielerischen Zugang zu MINT zu schaffen. Uns ist wichtig, die Kinder zu Selbstständigkeit und phantasievollem Arbeiten mit den Bauteilen zu ermutigen. Uns ist es auch sehr recht, wenn die Kinder von Anfang an Teams bilden und zusammenarbeiten: Das fördert die soziale Kompetenz.“ 

 

In insgesamt fast sieben Stunden an zwei Tagen entstanden die Phantasie-Roboter der Kinder aus Komponenten von Computern, Druckern, ferngesteuertem Spielzeug, Elektrogeräten, aber auch Naturmaterialien wie Federn und Holzteile. Die einzigen fixen Vorgaben, damit die Kreationen beim abschließenden Wettbewerb gegeneinander antreten konnten: Maximale Größe 25x25cm, maximales Gewicht 1kg und einen möglichst phantasievollen Namen soll der Roboter natürlich auch haben. Die Kinder lernten wieder eine ganze Menge, wie etwa, dass nicht abisolierte Kabel eine veritable Fehlerquelle sein können.

 

Am 10.9. um 16.00 schloss die Mini-Schmiede mit dem Abschlusswettbewerb. Die Mädchen bestanden wieder auf einem „Danceocon“, bei dem die Tanzkünste der Roboter für 30 Sekunden unter Beweis gestellt wurden. Mit Hilfe von Mobilphon-Apps wurde die Lautstärke des Beifalls gemessen und wer den lauteren Applaus für sich verbuchen konnte, kam in die nächste Runde. Dann folgte der „Hebocon“, bei dem die Roboter für eine Minute im Sumo-Ringer-Stil gegeneinander kämpfen. Die strikten Regeln lauteten wie immer: Der Bot darf nach dem Start nicht mehr berührt werden. Er darf nicht aus dem Ring fallen. Der Gegner muss berührt und aus dem Ring gedrängt werden. Falls es zu keiner Berührung kommt, gilt jener Bot als Sieger, der die längere Strecke zurücklegt bzw. sich aktiver im Ring bewegt hat.

 

„Glücksengerl“ spielte Greta Wassibauer, die die Auslosung der Starter vornahm. Tammo Claassen (Do!Lab) und Rüdiger Wassibauer (Schmiede Hallein) überwachten die Lautstärke des Applauses bzw. die genaue Einhaltung der Regeln bei den Bewerben.

 

21 Roboter traten zu den abschließenden Wettbewerben an und wurden davor gewogen und abgemessen. Beim „Danceocon“ hatte „Schneckson“ von Luisa und Maria die Nase vorn - vor „LuMa“, den ebenfalls die beiden Mädchen miteinander gebaut hatten. Was für ein schönes Zeichen für den Teamgeist, der 2023 laut Tammo Claassen sehr stark ausgeprägt war ... Beim „Hebocon“ triumphierte Bens „Reiter“ knapp über „Hurricane“ von Ferry, der sich wegen seiner großen Aktivität selbst aus dem Ring katapultierte.  

 

Auch 2023 gab es für alle Teilnehmer*innen eine Medaille als Erinnerung an zwei Halbtage, bei der die Freude am Arbeiten mit Technik die Hauptrolle spielte und Selbständigkeit sowie soziale Kompetenz gefördert wurden. Alle freuen sich schon jetzt auf 2024. -- (Text und Foto: Gabriele Krisch).

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Dass die Salzach sich immer wieder, also viel zu oft, als widerwärtig und verdreckt dem Betrachter zeigt, wissen alle, die öfters eine der Salzachbrücken in Hallein benützen müssen. Dass ein Teil der oftmals grauenvollen Salzachverschmutzung jedenfalls nicht der Industrie anzulasten ist, dokumentieren unsere beiden Fotos oben. Sie zeigen zwei Abflussrohre, die in unmittelbarer Nähe der Halleiner Stadtbrücke, ihre vermutlich gesetzwidrigen Grauslichkeiten in die Kleine Salzach leiten. Es wäre wichtig, endlich einmal festzustellen, wie viele Abflussrohre im Bereich der Stadt Hallein tatsächlich in die Große und Kleine Salzach münden. Und von welcher Qualität diese Abwässer sind. Dazu müssten die Flussufer systematisch und exakt abgesucht werden. Beginnend bei der Zellstoffabrik, bis in den Bereich der Einmündung der Königsseeache in die Salzach in Rif. Nicht vergessen darf man in diesem Zusammenhang das Dutzend Abwasserrohre, die in Kotbach münden und diesem seine schrecklichen Namen geben. -- (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Zu den unzähligen Problemen, die der Bürgermeister der Stadt Hallein (Foto oben) zu lösen hat, zählen auch die Schulen. Verschärfend kommt in diesem Bereich hinzu, dass Stangassingers Bürgermeister-Vorgänger sich jahrelang um das Schulwesen der Stadt Hallein nicht ausreichend gekümmert haben. Dazu stellt der Bürgermeister in einer Darlegung im Internet fest:

 

,,Wir haben heuer über die Sommerferien hinweg den nächsten Schritt der Generalsanierung für die Mittelschule Stadt gemacht. Der nächste und abschließende Schritt folgt im kommenden Jahr. Dann ist die MS Stadt für die nächsten Jahre zukunftsfit.

 

Leider sind unsere Schulen über viele Jahre vernachlässigt worden. Das beste Beispiel dafür sind die Volksschule und Mittelschule in Neualm. Über Jahre hinweg ist den Menschen dort ein Neubau versprochen worden. Getan wurde allerdings nichts. 20 Jahre lang. Nachdem das Schulbau-Projekt Neualm nie ernsthaft gestartet wurde, habe ich umgehend einen Schulsanierungsplan in Auftrag gegeben.

 

Neualm ist ein Megaprojekt. So ein Projekt für wohl 60 Millionen Euro, dauert einfach seine Jahre an Planung, Genehmigungen, Schulkonzept und und und. Aber wir sind die ersten Schritte bereits gegangen. Endlich. Bis zum Baustart werden allerdings noch ein paar Jahre vergehen.

 

In dieser Zeit sanieren wir die Mittelschule Stadt und bauen anschließend die Schulen in Burgfried aus. Denn neben unserer Kindergarten-Offensive halte ich auch bei den Schulen, was ich versprochen habe. Schritt für Schritt.

 

Nun startete das neue Schuljahr. Und ich wünsche allen Schülern und Schülerinnen, allen Lehrern und Lehrerinnen und allen Nachmittagsbetreuern und Nachmittagsbetreuerinnen einen guten Start ins neue Schuljahr. In der MS Stadt sind wir schon einen Schritt weiter. Viele weitere Schritte sollen folgen. Für unsere Kinder. Für unsere Stadt. Euer Bürgermeister. Euer Alexander Stangassinger.‘‘

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Die Kühbrücke, die vom Seniorenheim über die Kleine Salzach zur Pernerinsel führte, gibt es seit 7. September nicht mehr. Sie wurde mit einem Kran aus ihrer Verankerung mit den beiden gemauerten Brückenstützen gehoben, die sich, wie auf unseren ersten beiden Fotos ersichtlich, (die von beiden Seiten der Brücken-Baustelle aus aufgenommen wurden), derzeit völlig leer präsentieren. Ebenso leer präsentieren sich die derzeit unbelasteten Brückenstützen der Kühbrücke von der Stadtbrücke aus gesehen. Dazu unser drittes Foto oben. Die Erneuerung der Kühbrücke wird die Finanzen der Stadt Hallein mit 1,320.000 Euro belasten. Die neue Brücke wird, falls alle Arbeiten plangemäß verlaufen, im Laufe des kommenden Novembers für die Benützung freigegeben werden. Verbesserte Verkehrssicherheit, ein verringerter Instandhaltungs-Aufwand und eine bessere Beleuchtung, das sind markante Vorteile der neuen Brücke gegenüber ihrer Vorgängerin. -- (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Ein beeindruckender Anblick bot sich am 7. September an der Baustelle der Kühbrücke, welche neben dem Seniorenheim die Kleine Salzach zur Pernerinsel hin überbrückt. An diesem Tag wurde das alte, tonnenschwere Tragwerk der Kühbrücke herausgehoben. Dieses wird demnächst durch das Tragwerk der neuen Brücke mit einer Stahlplatte ersetzt, auf welches der neue Dünnbettbelag und das neue Geländer montiert werden. Die Arbeiten stehen derzeit voll im Zeitplan und im November soll die Baustelle, mit den geplanten Kosten von 1,320.000 Euro, abgeschlossen werden. Drei starke Argumente hat die neue Brücke vorzuweisen: Erstens: Sie verbessert die Verkehrssicherheit. Zweitens: Sie verringert den Instandhaltungs-Aufwand. 3. Sie bietet eine bessere Beleuchtung. Ein neues, beeindruckendes Beispiel dafür, dass Bürgermeister Alexander Stangassinger auch als beispielloser Brücken-Servicemeister und als Brücken-Baumeister Halleins in die Geschichte der Stadt eingehen wird. Unsere obenstehenden ersten vier Fotos zeigen verschiedene Stadien an der Brücken-Baustelle, den bisherigen fotografischen Höhepunkt stellt zweifellos das 5. Foto mit dem Herausheben des alten, tonnenschweren Kühbrücken-Tragwerkes dar: die einstige Kühbrücke schwebt, festgehalten von einem Kran, bereits über festem Boden zwischen Seniorenheim und Ziegelstadel. -- (Text: Odo Stierschneider unter Mitverwendung eines facebook-Beitrages von Bgm. Stangassinger. Die ersten 4 Fotos: Odo Stierschneider, das 5. Foto: Bgm. Stangassinger).

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,,Was wir haben sind Gottes Gaben‘‘ -- so ist es unübersehbar auf der Hohlkehle der Fassade dieses prächtigen Gebäudes in der Halleiner Altstadt,  siehe obenstehendes Foto, zu lesen. Die tragischen Todesfälle, Krankheiten, Knochenbrüche, Unfälle im privaten Bereich, Unfälle mit dem Auto, Unfälle am Arbeitsplatz, Einbrüche, Diebstähle, Schulden, Raufereien, Feuerlegungen, Todesschüsse aus Waffen, Vergiftungen, Hungerstod, Tod durch Lawinen, Bergsteiger-Tod, Tod beim Schwimmen, Tod im Kriegseinsatz usw. zählen demnach ebenfalls zu den Gottes-Gaben. Da hat sich aber Gott, aus respektvoller menschlicher Sicht heraus, doch einiges aufgelastet.

Als Adam sich einst allein auf der Erde allzu sehr langweilte, hatte der liebe Gott ein Einsehen und schuf ihm seine Eva. Die beiden setzten Kain und Abel in die Welt und so weiter -- bis zu den heutigen Milliarden an Nachfahren auf der ganzen Welt. So weit, so schlecht. Denn: Der Mensch hatte überall und zu jeder Zeit ein heftiges Nahverhältnis zu allem Negativen. Vom tödlichen Faustkeil in der Steinzeit bis zu den Massen-Vernichtungswaffen unserer Epoche. Waren die Auseinandersetzungen in der Frühzeit noch kleinräumige Scharmützel, so können die heutigen Waffenarsenale nicht nur die Menschheit ausrotten, sondern auch den Bestand des Planeten Erde gefährden. Also: Handelt es sich bei all dem Waffen-Horror, über den wir mittlerweile verfügen, tatsächlich um Gottes Gaben? Oder hat da jemand, mit Fell, mit zwei Hörnern auf der Stirn und einem langen, buschigen Schweif ausgestattet, hinterhältig hineingepfuscht? Milliarden von Christen, Moslems usw. beten alle ehrfürchtig zu ihrem Gott. Und Gott, so wurden wir belehrt, ist für jeden Einzelnen unter ihnen der persönliche Gott, der in Notlagen hilft und Schutz gewährt. Permanent prasseln auf Gott Millionen von Gebeten und Bittgesuchen ein -- auch für einen Allmächtigen, angesichts der immer noch zunehmenden Menschheit, wohl keine ganz einfache Aufgabe. Da hatte es Gott einst doch deutlich einfacher, als er sich lediglich mit Adam herumärgern musste. -- (Odo Stierschneider. Foto: OSt.)

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Entlang des Weisslhofwegs unweit des Einkaufsmarktes Hofer, wurde Gras entlang der Gehsteig-Randsteine auf einer kurzen Distanz von etwa 20 Metern offensichtlich mit einer geheimnisvollen Wachstums-Mixtur gedüngt. Denn hier sprießt und wächst und wuchert Gras aus den Randsteinfugen, dass es die helle Freude ist. Dies wirkt umso auffälliger, da die übrigen Randsteine in diesem Bereich sich völlig ohne jeden Bewuchs dem Beschauer darbieten. Dem Besitzer dieser wirksamen Wachstumssubstanz ist jedenfalls zu raten, sich mit der Landwirtschaft in Verbindung zu setzen. Auf einer normalen Wiese, müsste das geheimnisvolle Wachstumsmittel zumindest für meterhohen Graswuchs sorgen. -- (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Bekanntlich wurde die einst mit Wasser gefüllte Salzachbucht aufgrund einer dramatischen Fehlentscheidung trockengelegt und damit ihres ganzen Charmes und ihrer einzigartigen und großartigen Ausstrahlung beraubt. Die Salzburger Festspiele waren von der ursprünglichen Wasserbucht so begeistert, dass sie hier sogar Aufführungen planten und bereits die große schwimmende Darsteller-Plattform auf der Wasserfläche finanzierten! Eine bis heute unverständliche und dramatische Fehlentscheidung des damaligen Halleiner Bürgermeisters führte schließlich zur Trockenlegung der einstigen Salzachbucht und damit zu deren bis heute andauernden Niedergang und Verfall: Drei Stufen und der Rundweg um die einstige Wasserfläche wurden unter Erdmaterial begraben. Das jüngste Hochwasser füllte ganz überraschend die Salzachbucht kurzfristig mit Wasser und interließ eine dicke Sandschicht, in der vor allem Kinder begeistert herumstapften. Nicht ganz ohne Probleme. Eine junge Dame, etwa 10 Jahre jung, lief allzu begeistert über die feuchte Sandfläche sank immer weiter bis zu den Knien ein und konnte schließlich nicht mehr weiter. Der ,,Salzschreiber‘‘, der gerade in der Anlage fotografierte, bemerkte die Nöte der jungen Lady und befreite sie schließlich aus ihrer Zwangslage. Auch das Hochwasser zeigte wieder auf einprägsame Weise, dass das ,,Dauerproblem Salzachbucht‘‘ endlich einer Lösung zugeführt werden muss. Der gegenwärtige Zustand führt nur zum weiteren Verfall der einst sensationellen Anlage und zu einer immer größeren Blamage der Stadt Hallein. Es gibt nur zwei Möglichkeiten. Entweder Herstellung der ursprünglichen Anlage mit der einstigen Wasserfläche oder der ganze Krempel wird einfach völlig zugeschüttet. Wofür wird sich die Stadt Hallein wohl entscheiden? -- Noch kurz zu den obenstehenden Fotos. FOTOS 1 bis 3: Man erkennt, dass die ersten drei Stufen durch das Hochwasser der Salzach unter Wasser standen. Am längsten die erste Stufe, auf der sich auch Sand ablagerte. FOTOS 4 und 5: Die Sandablagerung auf der untersten Stufe betrug mehrere Zentimeter. FOTO 6: Vor allem die Jugend hatte ihren Spaß daran, im abgelagerten Sand herum zu stapfen. FOTO 7: Das unter dem Schutzgitter hindurch in die Salzach abfließende Wasser hat einen tiefen Graben zurückgelassen. -- (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Am Samstag, 2. September, endete die Initiative, in deren Verlauf alle zwischen sechs bis 14 Jahren ohne Voranmeldung im Universitäts- und Landessportzentrum Salzburg/Rif (ULSZ) eine von 29 Sportarten ausprobieren konnten. Täglich haben durchschnittlich rund 700 Kinder dieses Angebot genutzt und dabei Klettern, Wasserball oder Skispringen für sich entdeckt. Auch Judo, Karate und Taekwondo standen im ULSZ Rif am Programm.

 

Im letzten Jahr gab es rund 7.450 Mädchen und Buben bei Jugend zum Sport, heuer wird, trotz Schlechtwetters Anfang dieser Woche, eine ähnliche Teilnehmerzahl erwartet. „Ein Teil des Erfolgsrezepts ist sicherlich, dass es nicht um Leistung geht, sondern um das Ausprobieren von Sportarten – ganz ohne Zwang und Druck, aber mit viel Spaß. Es ist schön zu sehen, mit welcher Freude die Kinder und Jugendlichen dem Sport den Vorzug vor Handy, TikTok und Co. geben. Dazu kommt die professionelle Umgebung. Schließlich trainieren in Rif auch Profis wie Stefan Kraft und Michael Hayböck“, so Sportlandesrat Martin Zauner bei einem Besuch am Mittwochvormittag.

 

Angelehnt an die im Regierungs-Übereinkommen festgehaltenen Vorhaben meint Landesrat Martin Zauner: „Egal ob mit den Aktionen und Angeboten im Landessportzentrum Rif oder mit der Woche zum Sport in der Salzburger Altstadt. Wir unterstützen von Breiten- bis Spitzensport alle und wollen Sport in seiner Vielfalt noch mehr Bedeutung geben. Denn er hat sowohl gesundheitlich als auch gesellschaftspolitisch und wirtschaftlich große Bedeutung für unser Bundesland.“

 

Nach „Jugend zum Sport“ (ULSZ Rif) und „Sports4Fun“ (Sportunion) wartet von 7. bis 14. September eine ganze Woche Bewegung, Wettkämpfe und Events auf alle Salzburgerinnen und Salzburger. Teil der „Woche des Sports“ in der Salzburger Altstadt ist zum Beispiel das Radrennen „Cyclodome“ am 7. oder auch der Tag des Sports am 9. September. Bei letzterem können von 12 bis 18 Uhr 35 Sportarten und Aktivitäten ausprobiert werden. Als Abschluss wartet dann noch der alljährliche Salzburger-Business-Lauf. -- (Text und Foto: Landeskorrespondenz.)

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Seit Mitte der achtziger Jahre begeistert ,,Jugend zum Sport‘‘ Salzburgerinnen und Salzburger zwischen sechs und 14 Jahren. Egal ob Volleyball, Klettern oder auch Skispringen, in den letzten Jahrzehnten hat sich das Angebot stark vergrößert. Tausende teilnehmende Kinder und Jugendliche werden in den nächsten zwei Wochen erwartet. Am 22. August, startete das Universitäts- und Landessportzentrum Rif (ULSZ) mit der Aktion „Jugend zum Sport“ in eine zweiwöchige Entdeckungsreise durch rund 30 Sportarten. Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 14 Jahren können ohne Voranmeldung täglich um 8.45 Uhr vorbeischauen und sich aus rund 30 Sportarten ihren Interessen nach eine zum Ausprobieren aussuchen. Natürlich darf auch Fußball bei den kleinen und großen Sportbegeisterten nicht fehlen und steht somit auch auf der Auswahlliste bei „Jugend zum Sport“.

 

Für das Land Salzburg ist das Landessportbüro als Organisator bei „Jugend zum Sport“ dabei. „Wir hatten heute am ersten Tag 676 Kinder, davon 326 Burschen und 350 Mädchen. Es ist der beste erste Tag - der erste Montag ist meist ein schwächerer Tag - von Jugend zum Sport“, so Andrea Zarfl, Leiterin des Landessportbüros. 2022 haben an allen zehn Tagen rund 7.750 Kinder teilgenommen. Luis ist zwölf Jahre alt und kommt aus Fürstenbrunn. Er hat sich heute Morgen für Beach-Volleyball entschieden: „Ich finde es voll cool und war auch schon letztes Jahr da. Es ist auch toll, dass man so auch in den Ferien Sport machen kann.“ Tischtennis hat sich die neunjährige Frederike ausgesucht: „Es macht mir sehr Spaß, weil man da zu zweit spielen kann und ich mit meiner besten Freundin.“

 

Das sportliche Angebot findet bei jeder Witterung statt. Die Betreuung der Kinder erfolgt durch staatlich geprüfte Trainer oder auch Spitzensportler. „Es ist unglaublich lustig und ein Privileg, dass wir von ganz klein bis ganz groß alle betreuen dürfen. Der Spaß steht, und so soll es sein, im Vordergrund. Zudem ist Rif besonders, weil hier die Profis genauso ein und aus gehen wie die Anfänger“, so Skisprungtrainer Alexander Diess, der sonst Athleten wie Stefan Kraft trainiert. Den konnte man übrigens heute gemeinsam mit Michael Hayböck beim Training im Universitäts- und Landessportzentrum Salzburg/Rif beobachten. Für das Land Salzburg ist das Landessportbüro als Organisator bei „Jugend zum Sport“ dabei. -- (Text und Fotos: Landeskorrespondenz).

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Der Halleiner Bürgermeister informiert unter facebook: ,,Seit ich im Amt bin, hat die ÖVP gefühlt mehr Beschwerden und Anzeigen gegen mich vorgebracht, als Anträge für die Menschen in unserer Stadt. Ein Mitarbeiter meines Teams im Rathaus stand vor Gericht. Im Vorfeld gab es langwierige Ermittlungen, Zeugeneinvernahmen. Der Gipfel waren Hausdurchsuchungen im Rathaus und sogar bei dem Mitarbeiter Zuhause. In den Medien wird seit wenigen Jahren von einer „Schlammschlacht“ gesprochen. Seit ich im Amt bin, arbeitet die ÖVP mit aller Macht und auf allen Ebenen daran, gegen mich vorzugehen. So hagelt es Anzeigen, Sachverhaltsdarstellungen, Beschwerden. Alle schwarzen Macht-Netzwerke wurden scheinbar aktiviert. Das Ziel: Mich mit aller Macht am Arbeiten für die Menschen hindern. Mich mit aller Macht aus dem Rathaus zu treiben. Mich mit aller Macht zu "vernichten".

 

Chat-Nachrichten scheinen das zu belegen. "Bombenteppiche" und "Vernichtungsschläge" sollen gegen mich abgefeuert werden. Ist jetzt die Zeit dafür gekommen, wo die ÖVP diese Anweisung in die Tat umsetzt? Leserbriefe von Oberndorfer ÖVP-Mandataren, wo mir widerliche Zitate gegen Flüchtlinge unterstellt werden, finden den Weg in Medien. Die Gemeindeaufsicht wird immer wieder mit Beschwerden über mich konfrontiert. Die Staatsanwaltschaft wird mit Anzeigen gegen mich und mein Team behelligt. Seit ich im Amt bin hat die ÖVP gefühlt mehr Beschwerden und Anzeigen gegen mich vorgebracht, als Anträge für die Menschen in unserer Stadt. Ideenlosigkeit trifft bodenlosen Hass, wie es scheint.

 

Kurz noch zur medial inszenierten "Schlammschlacht". Die SPÖ Hallein und ich haben nie von "Vernichtungsschlägen" oder "Bombenteppichen" geschrieben. Die SPÖ Hallein und ich haben keine einzige Anzeige gegen die ÖVP eingebracht. Die SPÖ Hallein und ich haben sich nicht bei der Gemeindeaufsicht über die bodenlosen Kommentare und Aktionen der ÖVP beschwert. Ich sehe dem allen gelassen entgegen. Auch wenn die Arbeit für die Stadt unter dieser Jagd auf mich erschwert wird. Aber auf das Gericht ist doch noch Verlass. Und im Sinne unserer Stadt werde ich weiterhin mit aller Kraft für die Sanierung, Modernisierung und Attraktivierung arbeiten. Für die Menschen. Für Hallein. Für Euch.‘‘ -- (Bgm. Stangassinger. Foto: Stadtgemeinde.)

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Seit Montag, 21. August, ist die Kühbrücke in Hallein, die wichtige Fußgänger- und Radfahrerbrücke, die über die Kleine Salzach zwischen Seniorenheim und Pernerinsel führt, aufgrund einer Generalsanierung gesperrt! Dieser wichtige Fußgänger- und Radfahrer-Übergang, ist am Ende seiner Lebensdauer. Geplante Fertigstellung der Kühbrücke: der 10. November 2023. Über 1,3 Millionen Euro kostet dieses Projekt. Damit hat die Stadt Hallein insgesamt rund 7,4 Millionen Euro innerhalb von nur vier Jahren (!) in sechs große Brückensanierungen (!) investiert. Dazu Bürgermeister Alexander Stangassinger: ,,Warum? Nun, jahrelang verzichteten alle meine Bürgermeister-Vorgänger bedauerlicher Weise auf Überprüfungen und Wartungen der Halleiner Brücken. Das Ergebnis: Nahezu alle großen Brücken sind zu sanieren oder zu sperren!‘‘ Der ,,Salzschreiber‘‘ wird über die Arbeiten an der Kühbrücke regelmäßig berichten.

Der Bürgermeister weiter: ,,Aber Brücken sperren wollen wir nicht. Wir wollen für die Menschen sichere Wege und Brücken. Auch wenn unser Budget dadurch immer wieder erheblich belastet wird -- denn lieber würde ich viel rascher unsere Schulen sanieren oder neue Kindergartenplätze bauen! Aber: Zu einer guten Stadtführung gehört kompetente Planung. Wir planen langfristig und klug, was die Schulen, die Kindergärten, die Digitalisierung, die Modernisierung betrifft. Alles zu seiner Zeit und gut durchdacht -- Schritt für Schritt. Was passiert nun mit der Kühbrücke? Neues Tragwerk, neue Beleuchtung, sicherer Belag, weniger Instandhaltungsarbeiten, Erschließung von Fernwärme -- all das sichert uns für die nächsten 25 Jahre ab. Und die Halleinerinnen und Halleiner können sich sicher sein: Wir erfüllen unsere Wartungsaufgaben! 1. Damit die Bürgermeister in 25 Jahren nicht die gleichen Probleme hinterlassen bekommen, wie ich aktuell! 2. Damit die Menschen in Hallein sicher unterwegs sein können! 3. Damit das Gemeindebudget nicht unerwartet belastet wird, sondern besser geplant werden kann!‘‘ -- (Nach einem Internet-Beitrag von Bgm. Stangassinger.)

 

ZU UNSEREN
OBEN STEHENDEN FOTOS

 

Alle Aufnahmen entstanden am Ende des ersten Arbeitstages. FOTO 1: Der bisher gewohnte Anblick der Kühbrücke. FOTO 2: Die freigelegten Anschlüsse an die Kühbrücke an der Kleinen Salzach neben dem Seniorenheim. FOTOS 2 und 3: Technisches Hilfsgerät auf der Kühbrücke, sowohl vom Seniorenheim aus, als auch von der Saline auf der Pernerinsel aus fotografiert. FOTO 4: Technische Materialien für die neue Brücke auf dem Platz neben der Kühbrücke, auf dem vormals ein Würstelstand seine Kunden bediente. -- (Fotos: Odo Stierschneider)

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Bürgermeister Alexander Stangassinger veröffentlichte unter facebook einen erfreulichen Beitrag über die sich ihrem Ende nähernden Bauarbeiten rund um den Schutz vor einem Kothbach-Hochwasser. Wir zitieren das Halleiner Stadtoberhaupt: Der neue Hochwasser-Schutzbau befindet sich aktuell in der letzten Bauphase. Seine Wirkung würde er allerdings schon entfalten können -- Hallein ist nun vor einem 100-jährlichen Hochwasser des Kothbachs geschützt. Das bedeutet, dass zu den Wassermassen vom 17. Juli 2021 noch zirka 50 Prozent mehr Niederschläge hinzukommen könnten.

Über 7 Millionen Euro haben die drei Schutzbauten gekostet -- ein Drittel davon bezahlt die Stadt Hallein. Von 2021 bis 2023 dauerten die Bauarbeiten. Tausende Tonnen Stahl und Beton wurden verbaut und zu großen Teilen wieder begrünt. Natürlich stellen die spektakulären Bauten einen Eingriff in das Landschaftsbild dar. Aber 2021 wurde eindringlich klar, dass es dringendst notwendig ist, die Bevölkerung vor dem Kothbach-Hochwasser zu schützen -- echte Alternativen hat es dazu nicht gegeben.

 

Die drei Schutzbauten kurz dargestellt: 1. Am Johann-Jakob-Weg wurde ein Retentionsraum für 80 Millionen Liter Wasser geschaffen. 2. Im Raingraben wurde eine Ausleitung des Bachs über den Eggl-Riedel-Stollen gebaut. 12.000 Liter pro Sekunde (also zirka 60 Badewannen pro Sekunde) können hier direkt in die Salzach geleitet werden. 3. Im Kleinkirchental wurde ein Retentionsraum für 40 Millionen Liter Wasser gebaut. Warum drei Bauten? In den Kothbach fließen vier Haupt- und drei kleinere Nebenbäche. Jeder Bach für sich kann bei Starkregen-Ereignissen den Auslauf in der Stadt zum Überlaufen bringen. Fakt ist: Die Altstadt und ihre Bewohner sind jetzt bestmöglich geschützt. Ein ganz wichtiger Schritt, denn man muss davon ausgehen, dass die Starkregen-Ereignisse in Zukunft deutlich zunehmen. -- (Bürgermeister Stangassinger. Foto: Salzschreiber-Archiv / OSt.)

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Von geh- und stinkfaulen beziehungsweise von stink- und gehfaulen Elementen, die rücksichtslos öffentliche Parkanlagen zertrampeln, muss aus dem vielfach geschundenen Halleiner Stadtpark berichtet werden. Dieser ist ohnehin nur noch ein armseliger Mini-Park, von dem man annehmen würde, dass er sich durch besondere Gepflegtheit und vorbildliche Rücksichtnahme seiner Benützer auf diese öffentliche Einrichtung auszeichnet. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Unfassbar rücksichtslose, brutale und stinkfaule Parkbenützer trampelten -- es ist einfach nicht zu fassen -- schon vor Jahren einen Abkürzungsweg durch das Parkgelände. Es ist zu befürchten, dass weitere derart skandalöse Aktionen folgen werden. Denn die Park-Inhaber unternahmen bisher absolut nichts, um diese Park-Zerstörung wieder zu beseitigen. So ist zu erwarten, dass in Zukunft immer mehr und mehr Abkürzungen durch den Stadtpark getrampelt werden -- so lange, bis die gesamte Parkanlage nur noch aus einem dichten Netzwerk von wild getrampelten Abkürzungen besteht. -- (Odo Stierschneider. Foto: OSt.)

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Alle Abfälle gezielt entsorgen? Nie gehört und nie getan. Unseren Lebensraum durch korrekte Entsorgung sauber erhalten? Nie gehört und nie getan. Abfälle entsorgen, nicht einfach wegwerfen? Nie gehört und nie getan. Manche unserer rücksichtslosen und geistig unterentwickelten Zeitgenossen wissen ganz genau, welch blödsinniges Verhalten sie an den Tag legen und sie tun es trotzdem. Der Tatort: Das steile Alm-Ufer, versteckt hinter dem Ziegelstadel. Dort, zusätzlich durch den Ufer-Bewuchs vor lästigen Blicken geschützt, saufen sie ihre Getränkedosen leer, mampfen dazu das mitgebrachte Gebäck und dann wird einfach alles über die Böschung geworfen, wo der ganze Unrat, der nicht in der Alm landet, bis zum nächsten Hochwasser liegen bleibt. Dazu unser 1. Foto oben. Außerdem wird kräftig geraucht -- die Zigarettenstummel bleiben einfach liegen. Dazu unser 2. Foto oben. Bei 100 Stummel haben wir aufgehört zu zählen… Jetzt ist nur noch eine Überlegung erlaubt: Wie würde es wohl überall aussehen, wenn alle Bewohner ständig ein derart skandalöses Verhalten an den Tag legen würden? -- (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Erstens: Die Kühbrücke zwischen Ziegelstadel und Pernerinsel ist eigentlich gar keine Brücke sondern ein Fußgänger-Steg, der mit Autos nicht befahren werden kann. Sie dient nur Fußgängern und Radfahrern. Zweitens: Die Kühbrücke ist immer noch mit Holzbohlen belegt -- ein altmodisches, heute längst nicht mehr verwendetes Fahrbahn-Material. Drittens: Die Unterkonstruktion der Kühbrücke ist stark beschädigt. Diese drei Punkte führen nun dazu, dass die Kühbrücke, die eigentlich Kühsteg heißen müsste, ab 21. August entsprechend renoviert wird: Neues Tragwerk, neue Beleuchtung, neuer Belag. Auch zwei neue Fernwärme-Rohre werden in die Brücken-Konstruktion eingebaut. Insgesamt werden hier an die 1,3 Millionen Euro investiert. Nach Fertigstellung der etwa dreieinhalb Monate dauernden Arbeiten, voraussichtlich am 10. November, folgt noch ein ,,epochales‘‘ Ereignis: Dann kann auch der beliebte Wüstelstand wieder an der gewohnten Stelle beim Kühsteg seine Gäste versorgen. Aber nebenbei: wir denken auch an den guten Ruf und das Ansehen der Stadt Hallein. Da ist natürlich eine Kühbrücke wesentlich imageträchtiger als ein Kühsteg… Jetzt noch zu den Fotos oben: FOTO 1: Bürgermeister Alexander Stangassinger überzeugte sich an Ort und Stelle davon, dass die Kühbrücke renoviert werden muss. FOTO 2: Die Kühbrücke ist noch immer durchgehend mit Holzbohlen belegt. FOTOS 3 bis 8: An den beidseitigen Enden ist der Holzbelag besonders beschädigt. FOTOS 9 bis 11: Auch an der tragenden Konstruktion gibt es erheblichen Rost. -- (Odo Stierschneider. Fotos 1 und 2: Stadt Hallein. Fotos 3 bis 11: OSt).

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Das Gebäude gegenüber der Stadtpfarrkirche Hallein, diente über Jahrzehnte für ,,Stille-Nacht‘‘-Komponist Franz Xaver Gruber als Wohnstätte. Dies wurde schon vor Jahrzehnten über dem Eingang in das Gebäude durch eine entsprechende Aufschrift (erstes Foto oben) kenntlich gemacht. So erfreulich dieses wichtige Vorhaben war, so unerfreulich wurde es umgesetzt. Erstens: Das Wort Hallein in der 2. Schriftzeile hätte brutal nicht nach links geschoben werden dürfen, es hätte unbedingt in die Mitte der 2. Schriftzeile gehört. Zweitens: Die gesamte Beschriftung hätte direkt an der Mauer und nicht ein Stück vor dieser angebracht werden müssen. Damit hätte man sich den hässlichen Schatteneffekt erspart (zweites Foto oben). Ein bedauerlicher Fehlgriff passierte schließlich bei der Wahl des Aufschrift-Charakters. Diese Schriftart passt zu einem Konstruktionsbüro, zu einem technischen Betrieb oder zu einem Bauunternehmen -- aber keinesfalls auf die Eingangsfassade des ,,Stille-Nacht‘‘-Museums. Es gibt zahllose schönere und elegantere Schriften, die wesentlich besser für das ,,Stille-Nacht‘‘-Museum geeignet wären -- jetzt fehlt nur noch der Wille, diesen Fehlgriff endlich gutzumachen. Doch wer weiß, vielleicht stehen wir schon zu Beginn der bevorstehenden Adventzeit, vor einer ausgetauschten und wesentlich besser passenden Aufschrift über dem Eingang in das ,,Stille-Nacht‘‘-Museum? -- (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Das österreichische Startup AgroBiogel wird künftig sein innovatives Hydrogel in Hallein produzieren. Gemeinsam mit AustroCel wird eine Pilotanlage errichtet und das biologische, wasserabsorbierende Granulat, das zu 100% aus Holz besteht, hergestellt. Anlässlich der Vertragsunterzeichnung präsentierte die Bioraffinerie weitere Innovationen aus der Ressource Holz. Seit kurzem werden anspruchsvolle Spezialprodukte, sogenannte Advanced Cellulose umgesetzt, die bestehende Bio-Gas-Anlage wurde vergrößert und die neue Bio-Ethanol-Anlage errichtet.

 

HYDROGEL VERSORGT PFLANZEN
ÜBER LÄNGERE DÜRREPERIODEN MIT WASSER

 

Mit dem von AgroBiogel entwickelten Hydrogel werden Lösungsansätze für zwei zentrale Herausforderungen der Landwirtschaft geboten: für die zunehmende Trockenheit durch die Erderwärmung sowie der nachhaltige Einsatz von Düngemitteln. Der Gründer des seit 2021 bestehenden Startups Gibson Nyanhongo entwickelte während seiner fast zehnjährigen Forschungstätigkeit an der Universität für Bodenkultur in Wien ein Hydrogel auf Basis von Holzreststoffen. Dieses kann Wasser über längere Zeiträume speichern und Pflanzen daher auch über längere Dürreperioden hinweg versorgen. Die Wasserhaltefähigkeit ist für etwa drei bis fünf Jahre aktiv.

 

DAS PATENTIERTE BIOGEL ALS WERTVOLLER BEITRAG
FÜR WASSER-MANAGEMENT IN DER LANDWIRTSCHAFT

 

Seit Anfang 2022 kommt die Braunlauge für AgroBiogel aus Hallein und wird seither in die Testanlage nach Tulln transportiert. Ab sofort wird in der neuen Pilotanlage in Hallein der erste Produktionsschritt für das innovative Gel erfolgen. Tobias Keplinger, der zwei Jahre Leiter der Forschung und Innovation bei AustroCel war und seit kurzem für das operative Geschäft und die Finanzen bei AgroBiogel verantwortlich ist: „Die ersten Testreihen für Neupflanzungen von Spezialkulturen, Wiederaufforstungen und besonders in Glashäusern verliefen sehr erfolgreich. Im nächsten Schritt werden größere Produktmengen benötigt, die wir in Hallein produzieren werden.“ Wolfram Kalt: „Wir wollen durch die Zusammenarbeit mit AgroBiogel den Rohstoff Holz optimal nutzen. Am Ende unseres Produktions-Prozesses soll kein Abfall übrigbleiben und alle Ressourcen optimal ausgeschöpft werden. Wir freuen uns auf die Kooperation, um das mittlerweile patentierte und als Bodenhilfsstoff zugelassene innovative Produkt in der gemeinsamen industriellen Pilotanlage in Hallein in größeren Mengen herzustellen und damit einen wertvollen Beitrag für nachhaltiges Wassermanagement in der Landwirtschaft zu leisten.“

 

LANDESHAUPTMANN DR. WILFRIED HASLAUER
FREUT SICH ÜBER EIN PRODUKT GEGEN DEN KLIMAWANDEL

 

Dazu Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer: „Innovationsgeist auf der einen Seite und der ressourcen-schonende Umgang mit dem Rohstoff Holz auf der anderen Seite -- diese Initiative verbindet vorbildlich, was Salzburg seit langem auszeichnet. Ich freue mich, dass die innovative Halleiner Bio-Raffinerie und ein smartes Start-Up zusammenarbeiten, um gemeinsam ein Produkt herzustellen und auf den Markt zu bringen, welches zudem helfen wird, die Auswirkungen des Klimawandels abzumildern.“

 

AUS BLEICH-FILTRATEN STROM FÜR DIE EIGENE PRODUKTION
UND FÜR 7.500 HAUSHALTE SOWIE FERNWÄRME FÜR 2.800 HAUSHALTE

 

Auch die Produktion von Bio-Gas ist eine wichtige Säule der Halleiner Bio-Raffinerie. Aus Bleichfiltraten, die das Abwasser belasten würden, werden mehr als 10 Millionen m3 pro Jahr Bio-Gas produziert, die in ca. 50 Gigawattstunden Energie umgewandelt werden. Mit dieser Menge aus nunmehr vier Bio-Gas-Reaktoren versorgt das Halleiner High-Tech-Unternehmen nicht nur die eigene Produktion mit sauberer Energie, sondern auch 7.500 Haushalte mit Grünstrom und 2.800 Haushalte mit Fernwärme. Austrocel ist damit auch der größte Bio-Gas-Hersteller in Österreich.

 

BIS ZU 30 MILLIONEN LITER UMWELTFREUNDLICHES BIO-ETHANOL IM JAHR
AUS DER WELTWEIT GRÖSSTEN ANLAGE AUF HOLZBASIS IN HALLEIN

 

Österreichs Tankstellen haben kürzlich E10-Benzin eingeführt. Ein wichtiger Schritt hin zu weniger fossilen Brennstoffen und mehr umweltfreundlicher Energie. Bei E10 wird dem fossilen Benzin bis zu 10 Prozent Bioethanol beigemischt – das ist doppelt so viel wie bisher. Dieses Bioethanol kommt unter anderem von AustroCel Hallein. Franz Dieterich, Leitung Energie und Bio-Raffinerie AustroCel Hallein: „Bio-Ethanol aus Hallein ist Bio-Ethanol der zweiten Generation, es gilt als besonders umweltfreundlich, da es aus Holzzucker, einem Reststoff der Zellstofferzeugung hergestellt wird. Im Gegensatz dazu nutzt die „Erste Generation“ von Biokraftstoffen Rohstoffe, welche auch zur Nahrungs- und Futtermittelproduktion dienen und daher für die Verwendung im Tank zunehmend umstritten sind.“ Die Anlage in Hallein, es ist die weltweit größte derartige Anlage auf Holzbasis, produziert bis zu 30 Millionen Liter Bio-Ethanol pro Jahr.

 

AUSTROCEL ADVANCED CELLULOSE --
BIO-INNOVATIONEN FÜR NICHTTEXTILE MARKTANWENDUNGEN

 

Aus dem Halleiner Zellstoff werden nicht nur Fasern für Kleider hergestellt. Die AustroCel Forschung und Entwicklung hat es geschafft, seit 2020 ein interessantes Zellstoff-Spezialitäten-Programm aufzubauen, mit dem viele neue europäische und südostasiatische Kunden spezifische Produkte für Ihre Abnehmer im Bausektor, in der Lebensmittelbranche oder auch im Medizinsektor erzeugen. Auch in diesen wachsenden Märkten wird AustroCel als verlässlicher und nachhaltiger Partner geschätzt.

 

AUSTROCEL IN HALLEIN ZÄHLT ZU DEN
INNOVATIVSTEN ZELLSTOFF-PRODUZENTEN

 

Die AustroCel Hallein GmbH zählt zu den innovativsten Zellstoff-Produzenten und beschäftigt derzeit 300 Mitarbeitende, der Gesamtumsatz beträgt rund 130 Millionen Euro. In der Bio-Raffinerie werden neben dem Viskosezellstoff auch Fernwärme und Grünstrom für den eigenen Betrieb und die Region hergestellt. Damit versorgt das Halleiner High-Tech-Unternehmen nicht nur die eigene Produktion mitsauberer Energie, sondern auch 28.000 Haushalte mit Grünstrom und 13.000 Haushalte mit Fernwärme. Mit Advanced Cellulose, das sind Bio Innovationen für nichttextile Marktanwendungen wie z.B. im Bausektor, in der Lebensmittelbranche oder auch in der Medizin, Bio-Gas, Bio-Ethanol und AgroBiogel, produziert die Bio-Raffinerie zukunftsweisende Innovationen aus Holz. -- (Odo Stierschneider. Foto: AustroCel)

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Einfach unfassbar und unaussprechlich -- ein KOTbach fließt mitten durch die historische Altstadt von Hallein. Und alle Halleiner und Halleinerinnen nehmen dies, völlig unverständlich und unterwürfig, ohne den geringsten Protest, zur Kenntnis. Längst schon haben sich auch sensible und empfindsame Gemüter an die grauenhafte Bezeichnung KOTbach gewöhnt. KOTbach, KOTbach, das klingt doch gar nicht so widerwärtig -- zumindest in den Ohren der längst an ihren schrecklichen KOTbach gewöhnten Halleinerinnen und Halleiner. Ortsfremde Besucher der Stadt Hallein reagieren allerdings geschockt, wenn sie mit der doch recht unappetitlichen und widerwärtigen Bezeichnung Kotbach konfrontiert werden. Halleiner Scherzbolde der besonderen Art haben sich mittlerweile darauf spezialisiert, wenn sie von Ortsfremden nach einem Ziel in Hallein gefragt werden, dass sie dabei, wenn irgendwie möglich, den Namen KOTbach erwähnen.

1. Beispiel: Ein auswärtiger Besucher fragt einen Halleiner vor dem Fahrrad-Geschäft Grundtner nach dem kürzesten Weg zur Tiefgarage. Die Antwort: Da gehen Sie hier einfach am KOTbach entlang, dann über die KOTbachbrücke nach rechts -- da wird er hastig unterbrochen: ,,Nein danke, da suche ich mit lieber einen anderen Weg ohne einen KOTbach!‘‘ 2. Beispiel: Eine erkennbare Nicht-Halleinerin mit deutschem Akzent, erkundigt sich auf dem Bayrhamerplatz nach dem Weg zur Salzachbucht. Die Antwort: ,,Sie gehen dort die schmale Gasse entlang über die KOTbachbrücke und durch das historische Griestor‘‘ -- da winkt die deutsche Besucherin hastig ab: ,,Vielen Dank, aber eine Brücke über einen KOTbach finde ich einfach schrecklich!‘‘ 3. Beispiel: Ein Halleiner wird auf dem Florianiplatz von einem dunkelhäutigen Mann mit fremdländischem Akzent nach dem Weg zur Salzach gefragt. Die Antwort: ,,Da gehen Sie einfach hier entlang des KOTbaches. Er fließt direkt in die Salzach.‘‘ Die entsetzte Reaktion des Fragenden: ,,KOTbach? Sagten Sie wirklich KOTbach? Ein KOTbach ist doch grauenvoll, unappetitlich und entsetzlich!‘‘

Es ist jedenfalls unfassbar, dass die Halleiner und Halleinerinnen, ohne den geringsten Widerstand und ohne jeden Protest, es einfach hinnehmen, dass durch ihre reizvolle Stadt ein schrecklicher, unappetitlicher KOTbach fließt. Das widerwärtige Wort KOT erfreut sich offenbar in Hallein größter Sympathien. Solches lässt freilich Schlimmes erwarten. Denn einfallsreiche Bewohner der Kotbach-Stadt Hallein werden das innig geliebte Wort KOT auch auf bisher verschonte Bereiche anwenden. Dazu einige niveauvolle Beispiele: KOTstadtbrücke, KOTfußgängerweg, KOTplatz, KOTstadtpark, KOTkinderspielplatz, KOTspringbrunnen, KOTstraßen, KOTsitzbank, KOTautos, KOTgebäude, KOTverkehrsampeln, KOTparkverbot, KOTfußgängerübergang, KOTverkehrsregeln, KOTasphalt, KOTsalzachbucht und noch rasch die herrlichste aller KOTvarianten -- der KOTkotbach!

Es ist jedenfalls ein erschreckendes Armutszeugnis für die KOTbach-Stadt Hallein und ihre Bewohner, dass sich bisher niemand bereitfand, etwas Sinnvolles gegen die schreckliche Bezeichnung KOTbach zu unternehmen. Offenbar sind sowohl die Entscheidungsträger der KOTbach-Stadt Hallein als auch die Halleiner und Halleinerinnen in ihren abstoßenden KOTbach rettungslos verliebt. Wie heißt es doch so schön: Die Liebe geht seltsame Wege. Ganz offensichtlich jedenfalls in der KOTbach-Stadt Hallein. Daher abschließend zwei Fragen: Wann wird sich in der KOTbach-Stadt Hallein wohl der erste Protest gegen den KOTbach regen? Wann werden ernsthafte Bemühungen beginnen, um dem KOTbach endlich einen neuen, erträglichen Namen zu geben? -- Auf dem 1. Foto oben der saubere KOTbach, knapp bevor er die Halleiner Altstadt erreicht. Dort allerdings fließt er in einem kanalartigen künstlichen Gerinne, aus dessen Wänden ein Dutzend Abflussrohre ihre unappetitlichen Abwässer in den KOTbach entladen. Dazu das 2. Foto oben. -- (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Auch heuer wieder stand die Halleiner Altstadt ganz im Zeichen Italiens. Von Freitag, 6. August bis Sonntag, 8. August, fanden in Hallein die hier schon traditionellen ,,Italienischen Tage‘‘ statt. Wie seit Jahren gewohnt, waren die zahlreichen Verkaufsstände in der Kuffergasse, auf dem Pflegerplatz und in der Ederstraße aufgebaut. Für Samstag und Sonntag waren Regenfälle angesagt, dennoch hielt sich die Besucherfrequenz auch am Freitag zumindest tagsüber, als unsere Fotos entstanden, in Grenzen. Das Angebot war wie immer sehr erfreulich, egal ob es um Speisen, Getränke oder Kleidungsstücke ging. Diese ,,Italienischen Tage‘‘ stellen eine erfreuliche Attraktion dar -- wir freuen uns schon auf das nächste Jahr, in dem wieder die ,,Italienischen Tage‘‘ mit ihren überreich mit italienischen Waren ausgestatteten Verkaufsständen, die Halleiner Altstadt wiederum auf erfreuliche, italienische Weise beleben werden. -- (Odo Stierschneider Fotos: OSt.)

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Im Internet schildert Halleins Bürgermeister Stangassinger das vielseitige Fehlverhalten der ÖVP Hallein. Wir zitieren: ,,Ein Mitarbeiter meines Teams im Rathaus stand vor Gericht. Im Vorfeld gab es langwierige Ermittlungen, Zeugeneinvernahmen. Der Gipfel waren Hausdurchsuchungen im Rathaus und sogar bei dem Mitarbeiter Zuhause. In den Medien wird seit einigen Jahren von einer „Schlammschlacht“ gesprochen. Hier wird jedoch ein Bild gezeichnet, das frei von Fakten ist:

 

Seit ich im Amt bin, arbeitet die ÖVP mit aller Macht und auf allen Ebenen daran, gegen mich vorzugehen. Es hagelt Anzeigen, Sachverhalts-Darstellungen, Beschwerden. Alle schwarzen Macht-Netzwerke wurden scheinbar aktiviert. Das Ziel: Mich mit aller Macht am Arbeiten für die Menschen hindern. Mich mit aller Macht aus dem Rathaus zu treiben. Mich mit aller Macht zu "vernichten".

 

Chat-Nachrichten scheinen das zu belegen. "Bombenteppiche" und "Vernichtungsschläge" sollen gegen mich abgefeuert werden. Ist jetzt die Zeit dafür gekommen, wo die ÖVP die Anweisung in die Tat umsetzt? Leserbriefe von Oberndorfer ÖVP-Mandataren, wo mir widerliche Zitate gegen Flüchtlinge unterstellt werden finden den Weg in Medien. Die Gemeindeaufsicht wird immer wieder mit Beschwerden über mich konfrontiert. Die Staatsanwaltschaft wird mit Anzeigen gegen mich und mein Team behelligt. Seit ich im Amt bin hat die ÖVP gefühlt mehr Beschwerden und Anzeigen gegen mich vorgebracht, als Anträge für die Menschen in unserer Stadt. Ideenlosigkeit trifft bodenlosen Hass, wie es scheint.

 

Kurz noch zur medial inszenierten "Schlammschlacht". Die SPÖ Hallein und ich haben nie von "Vernichtungsschlägen" oder "Bombenteppichen" geschrieben. Die SPÖ Hallein und ich haben keine einzige Anzeige gegen die ÖVP eingebracht. Die SPÖ Hallein und ich haben sich nicht bei der Gemeindeaufsicht über die bodenlosen Kommentare und Aktionen der ÖVP beschwert. Nach gestern weiß ich: Ich sehe dem allen gelassen entgegen. Auch wenn die Arbeit für die Stadt unter dieser Jagd auf mich erschwert wird. Aber auf das Gericht ist doch noch Verlass. Und im Sinne unserer Stadt werde ich weiter mit aller Kraft für die Sanierung, Modernisierung und Attraktivierung arbeiten. Für die Menschen. Für Hallein. Für euch. -- (Bgm. Stangassinger. Foto: ,,Salzschreiber‘‘.)

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Viel zu lange präsentierte sich die große Grünfläche auf dem Griesplatz unweit der Tiefgarage als völlig ungepflegt und total verwildert. Das alles mitten in Hallein! Die ersten 3 Fotos oben zeigen Ausschnitte davon. Doch noch viel später, nachdem die 3 Fotos oben längst schon veröffentlicht waren, bestand die undiskutable Wildnis noch immer. Erst als der skandalöse Wildwuchs sich Wochen später allmählich strohgelblich verfärbte und die Jugend zahlreiche Tunnels durch die grün-strohgelbe Wildnis gewühlt hatte, begannen die längst fälligen Arbeiten zur Beseitigung der reichlich unschönen Wildnis, die der Stadt Hallein wahrlich kein gutes Zeugnis ausstellte. Nun aber ist auch die Welt auf dem Griesplatz wieder in Ordnung -- unsere Fotos 4, 5 und 6 oben zeigen dies eindrucksvoll. Ganz offensichtlich wollten sich die für diese Grünfläche Verantwortlichen eine Mähaktion ersparen. Dies gelang, doch in diesen Wochen der ungezügelten Wildnis auf dem Griesplatz nahmen zahlreiche Besucher der Stadt und wohl auch in Hallein wohnhafte Personen, einen äußerst schlechten Eindruck von Hallein mit nach Hause. Das hätte nicht passieren dürfen und so hoffen wir, dass in Zukunft die Pflege der an sich schönen Grünfläche auf dem Griesplatz doch in erkennbar kürzeren Zeitabständen erfolgt. -- (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Bürgermeister Alexander Stangassinger im Internet: ,,Laufend besuchen mich in meinen Sprechstunden Familien, die dringend einen Platz im Seniorenheim benötigen. Teilweise weinend sitzen die Betroffenen bei mir. Die Verzweiflung ist immens. Viele schaffen es einfach nicht, auf Dauer einen Angehörigen der Stufe 5 oder 6 zuhause zu pflegen. Das sind Tragödien. Menschliche Tragödien. Dabei haben wir ein Seniorenheim in Hallein. Ein großes. Eines für 144 Pflegebedürftige. Doch nur 76 Plätze sind derzeit belegt. So wenige wie noch nie zuvor! Hinzu kommt: Jedes leere Bett kostet den Steuerzahler immense Summen. Bei halber Belegung verliert die Stadt Hallein rund eine Million Euro im Stadtbudget -- und das jedes Jahr!

 

Der Mangel an Pflegekräften ist katastrophal. Schuld daran ist das politische Totalversagen in diesem Bereich. Ein strukturelles Versagen über Jahre. Bei der Ausbildung. Bei den Arbeitsbedingungen. Bei der Organisation. Politiker, denen der Mensch wichtig ist, dürfen bei der Pflege -- aber auch im Bildungs- oder Krankenhausbereich -- nicht sparen. Ganz im Gegenteil: Hier darf nie auf Kosten der Menschen gespart werden und das Risiko eingegangen werden, dass damit solche Tragödien entstehen.

 

Wie versuchen wir in Hallein das Problem jetzt zu lösen? Wir beauftragen unseren Betreiber -- das Rote Kreuz -- mit der Anwerbung von ausländischen Pflegekräften. Aus den Philippinen. Aus Kolumbien. Hierfür gibt es Agenturen. Das kostet. Ist es erfolgreich, ist es uns das aber wert.

 

Ich kann da meinem Grödiger Amtskollegen (siehe SN-Bericht) aber nur zustimmen: Eigentlich muss das Land hier aktiv sein. Um schnell und effizient Pflegekräfte zu erhalten, weil wir im Land und im Bund mit der Ausbildung nicht hinterherkommen und auch nicht mit der Verbesserung der Arbeitsbedingungen. Bis es eine Lösung gibt, bleibt mir bedauerlicher Weise nichts anderes übrig, als den Betroffenen in der Sprechstunde zu sagen, dass ich leider nicht helfen kann. Und das schmerzt mich -- aber vielmehr schmerzt dies natürlich die Betroffenen.‘‘ (Ende des Bürgermeister-Zitates). -- (Odo Stierschneider. Foto: Stadt Hallein)

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Wenn man Oberalm entlang der nur einspurigen Pröllhofstraße Richtung Hallein verlässt, wird die Gemeindegrenze zu Oberalm deutlich erkennbar dargestellt. Auf der linken Straßenseite ist die entsprechend dimensionierte, rot durchgestrichene Ortstafel Oberalm montiert. (Dazu das 1. Foto oben). Auf der rechten Straßenseite findet sich -- deutlich kleiner dimensioniert -- die Ortstafel Hallein, noch dazu im Verbund mit anderen Informationstafeln. (Dazu das 2. Foto oben). Umgekehrt, wenn man Hallein entlang der Pröllhofstraße Richtung Oberalm verlässt, findet man auf der rechten Straßenseite die gut erkennbar dimensionierte Ortstafel Oberalm. (Dazu das 3. Foto oben). Auf der linken Straßenseite sollte man die durchgestrichene Ortstafel von Hallein finden -- aber man sucht sie vergebens. Hier sieht man nur die Rückseiten des Tafelverbundes. (Dazu das 4. Foto oben). Hier wäre eine größenmäßig und zahlenmäßig ausgeglichene Montage der Halleiner Ortstafeln längst überfällig. -- (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Ob in Salzburg oder Zell am See -- aber noch immer nicht in Hallein -- die First Love Ambulanz ist für Fragen zu Liebe, Sex und Verhütung da. Dank dieser Kooperation der Salzburger Landeskliniken und dem Land Salzburg gibt es für junge Menschen -- aber leider nicht in der zweitgrößten Stadt des Landes in Hallein -- Unterstützung und Beratung. Gut beraten -- leider nicht in Hallein -- für das „erste Mal“ und in Verhütungsfragen: Auf unserem Foto oben LR Daniela Gutschi mit Susann Lamprecht (Gyn. Ambulanz) und Primar Thorsten Fischer in der First Love Ambulanz der Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe.

 

Ein Team aus Ärztinnen und Ärzten, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern berät -- bedauerlicher Weise nicht in Hallein -- an der First Love Ambulanz mit Standorten an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in der Landeshauptstadt sowie am Tauernklinikum Zell am See kostenlos, vertraulich und anonym. Unter bestimmten Voraussetzungen werden auch Verhütungsmittel wie Kondome und Pille sowie Monatshygieneartikel gratis vergeben -- aber nicht in der Stadt Hallein. Die Anmeldung erfolgt in Salzburg unter der Telefonnummer +43 5 7255–24807, in Zell am See unter der Telefonnummer +43 660 8292966. In Hallein gibt es unverständlicher Weise keine Anmeldungs-Möglichkeit, weil hier noch immer keine First Love Ambulanz existiert.

 

Für Landesrätin Daniela Gutschi ist die First Love Ambulanz, die es noch immer nicht in Hallein gibt, besonders wichtig: „Jugendliche brauchen gerade beim Thema Sex, Verhütung und Liebe eine Anlaufstelle, bei der sie gut und richtig informiert und aufgeklärt werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass sie die richtigen Entscheidungen treffen und sich wohlfühlen. Die Expertinnen und Experten in der First Love Ambulanz bieten kompetente und vertrauliche Beratung, die diesem Anspruch gerecht wird‘‘ -- leider nicht in Hallein. Mit jährlich mehr als 70.000 Euro unterstützt das Land diese Arbeit, für die Hallein Sperrgebiet ist.

 

Thorsten Fischer, Primar der Frauenheilkunde und Geburtshilfe an den Landeskliniken betont, dass Menschen aus allen Altersgruppen die First-Love-Ambulanz besuchen. (In Salzburg ja, aber nicht in Hallein). Es kommen Teenager genauso wie Frauen über 40 Jahre. Manche haben keine Kinder und bei anderen ist die Familienplanung bereits abgeschlossen. Es ist ein sehr guter Querschnitt der Gesellschaft, leider ohne Hallein. Fischer ergänzt: „Beobachten können wir in der Ambulanz, dass es zu keiner Zunahme von Geschlechtskrankheiten kommt. Insbesondere die Jugendlichen sind sehr gut aufgeklärt. Die Schulen leisten hier eine sehr gute Arbeit.“ Daher die dringende Frage: Wann gibt es endlich auch in Hallein eine First-Love- Ambulanz? -- (Text: Landeskorrespondenz, Odo Stierschneider, Foto: Landeskorrespondenz).

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Damit der Naturrasen in einem Fußballstadion grünt und gedeiht, müssen viele Faktoren zusammenspielen. Einer davon ist der richtige Untergrund, die Rasentragschicht. Mit dem Edaphos-Qualitymix bietet ,,Leube Quarzsande‘‘ eine Lösung, auf die auch österreichische Bundesligavereine bauen. Erst kürzlich wurde ein großes österreichisches Fußballstadion mit Produkten von Leube beliefert. Einen Naturrasen in einem Fußballstadion neu anzulegen, ist immer eine Herausforderung. Umso mehr, wenn der Aufbau während der spielfreien Zeit im Winter erfolgen muss. Doch mit den richtigen Produkten für die Rasentragschicht ist die beste Basis für gesundes Wachstum gelegt. ,,Leube Quarzsande‘‘ liefert Kies, Quarzsand und Co. Für Drainagen und Rasentragschichten in Stadien. Gartenfirmen planieren und wälzen daraus die tragfähige Schicht, auf der Ballen für Ballen, der Rollrasenverlegt werden kann. Bereits einen Monat später kann der gut angewurzelte Rasen in der Regel zum ersten Mal gemäht werden. Möglich macht diesen Erfolg zu jeder Jahreszeit das gute Zusammenspiel mehrerer Faktoren: ein optimal aufbereiteter Untergrund, qualitativ hochwertige Gräser und -- bei niedrigen Temperaturen -- eine Rasenheizung.

Viele Stadionbetreiber stehen heute vor der Wahl zwischen Naturrasen und sogenanntem Hybridrasen. Aufgrund der Weichheit des Untergrundes ist reiner Naturrasen bei Kickern und Kickerinnen besonders beliebt. Alle Anforderungen an einen strapazierfähigen Fußballrasen kann die Natur erfüllen. Die Kombination mit Kunststoffpartikeln wie bei Hybridrasenflächen ist dafür nicht erforderlich. Hingegen sehr wohl erforderlich ist jedoch ein langfristig stabiler und gleichzeitig wachstumsfördernder Untergrund sowie die Wahl der passenden Gräser. Rasengräser wachsen am besten auf lockeren, gut durchlüfteten Böden. Oft wird dazu nur einfache Humuserde mit Quarzsand gemischt, was nicht immer zum besten Ergebnis führt. Hier kommen nun die Qualitätsprodukte von ,,Leube Quarzsande‘‘ ins Spiel. Neben herkömmlichem Rundkies und Quarzsand für die Drainageschichten liefert das Unternehmen den speziellen Edaphos-Qualitymix. Wolfgang Knoll, der Standortleiter der ,,Leube Quarzsande GmbH‘‘, erklärt: ,,Das ist nicht irgendeine Sandmischung, sondern ein hochwertig zusammengestelltes Naturprodukt. Dank der enthaltenen natürlichen Mikroorganismen liefert es in Kombination mit ausgewählten Gräsern die Basis für einen perfekten Fußballrasen.‘‘ Deshalb vertrauen Bundesligaclubs sowohl bei der Neuanlage von Spielfeldern als auch bei Ausbesserungen am bestehenden Rasen auf diese bewährte Mischung.

Für die Rasentragschicht aus Edaphos-Qualitymix stellen die Spezialisten bei Leube eine homogene Spezialmischung aus Quarzsand und Edaphos-Kompost her. Der gewaschene Quarzsand ist kalk- und kaolinfrei, daher optimal wasserdurchlässig und frostsicher. Speziell für Fußballerinnen wichtig: Durch die runde Körnung verursacht der Sand keine Verletzungen! Gemischt wird mit der speziell aufbereiteten Edaphos-Komposterde von Josef Gerner aus Traiskirchen. Durch den Einsatz einer speziellen Aufbereitungstechnologie und dank modernem Qualitäts- und Umweltmanagement ist eine gleichbleibend hohe Qualität gewährleistet. Das Besondere am Kompost im Edaphos-Qualiltymix ist der hohe Anteil an Bakterien, Mikroorganismen und Kleinstlebewesen, die das Bodenleben aktivieren und anreichern. Außerdem erhöht dieses spezielle Humuskonzentrat die Wasserspeicherkapazität des Bodens. Der Rasen muss um 50 Prozent weniger bewässert werden, was Zeit, Kosten und wertvolles Wasser spart. Weil die Rasentragschicht aus Edaphos-Qualitymix von Haus aus alle wichtigen Pflanzennährstoffe in Depotform enthält, reduziert sich zudem noch der Düngereinsatz um 30 Prozent. Insgesamt verhilft Edaphos-Qualitymix zu einem mit natürlichen Nährstoffen angereicherten Boden -- die ideale Voraussetzung für gesundes Wurzelwachstum und gleichmäßige Wasserversorgung. Bei Torf, dessen Abbau noch dazu aus Umweltschutzgründen problematisch ist, müsste erst eine vergleichbare Bodenstruktur mit viel Chemie- und Düngeraufwand aufgebaut werden, weiß Wolfgang Knoll. -- (Text und Foto: Leube Greentech).

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Kürzlich wurde, wie Bürgermeister Stangassinger auf facebook darlegte, von der Feuerwehr der Stadt Hallein die Bekämpfung eines Brandes im Halleiner Rathaus geübt. Mit eindrucksvoller Personenrettung aus dem zweiten Stock des Gebäudes! Dank gebührt hierbei auch den tapferen Statistinnen und Statisten.  Es ist höchst beruhigend, dass die Halleiner Feuerwehr stets zur Stelle ist, wann und wo sie auch benötigt wird. Bei Bränden aller Art, bei Hochwasser, bei den unterschiedlichsten Unfällen, bei Tierrettungen, bei Türöffnungen und sogar, wenn es darum geht, störende Wespennester zu entfernen. Zweifellos sind unsere hauptsächlich freiwilligen Mitglieder der Feuerwehr gut ausgebildet. Damit dies auch so bleibt, wird auch ständig geübt. Sowohl die Übungen wie auch die Einsätze, absolvieren die Mitglieder der Halleiner Feuerwehr -- egal ob Frauen oder Männer -- in ihrer Freizeit! Ehrenamtlich! Dazu Bürgermeister Stangassinger: ,,Diesen beeindruckenden Leistungen gebührt ein großes Danke von mir als Bürgermeister und von allen Bewohnern unserer Stadt! Wir sind stolz auf euch. Wir stehen hinter euch. Wir vertrauen euch. DANKE!‘‘

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In der Juli-Ausgabe der Publikation ,,Wir in Oberalm‘‘, herausgegeben von der ÖVP Oberalm, befasst sich Bürgermeister Hans-Jörg Haslauer (Foto siehe oben), mit den heiklen Jahren, in denen Oberalm zu Hallein eingemeindet war und in der Halleiner Gemeindevertretung auch Mitglieder vertreten sein mussten, die aus Oberalm stammten. Nachstehend zitieren wir nun das Oberalmer Gemeindehaupt:

Wir blicken zurück: Am 24. November 1938 erfolgte per Verordnung die Eingemeindung von Oberalm nach Hallein. Der Ortsteil Vorderwiestal wurde Adnet zugeschlagen. Nach jahrelangem Bemühen gelang es Oberalm im Jahre 1953, wieder die Eigenständigkeit zu erringen und am 4. Juni 1953 verlieh Landeshauptmann Dr. Josef Klaus der Marktgemeinde Oberalm neuerlich das Gemeindewappen.

Am 4. Juni 2023 -- 70 Jahre später -- wurde mit einem Festakt auf dem Gemeindevorplatz die Ausstellung ,,meilensteine oberalm‘‘ eröffnet und voll Dankbarkeit und Stolz erinnern wir uns.

Wir erinnern uns, nach der Zeit der Unfreiheit und Diktatur an aufkeimendes Selbstbewusstsein, an den Drang zur Eigenständigkeit und das Wissen um den Zusammenhalt. Wir erinnern uns an die Entschlossenheit Einzelner, gestärkt jedoch durch den Beistand und die Einigkeit der Bevölkerung von Oberalm. Denn nur durch das hartnäckige Bemühen der gesamten Ortsgemeinschaft konnte dieses
große Werk, die Abspaltung von Hallein gelingen.

 

Aber wie an Freundschaft, muss man auch an einer Gemeinschaft, an einer Ortsgemeinschaft, unentwegt arbeiten und sie pflegen. Einen großen Beitrag dazu leisten unsere Vereine und Institutionen. Doch auch die Gemeinde und ihre Vertreter*innen haben hier eine wichtige Aufgabe und insbesondere auch eine positive Vorbildwirkung zu erfüllen.

Sachlicher Diskurs bei unterschiedlichen Standpunkten oder respektvolles Benehmen gegenüber dem politischen Gegner muss eine Selbstverständlichkeit sein. Ebenso, dass man den von anderen eingebrachten Lösungsvorschlägen oder Projekten nicht voreingenommen oder grundsätzlich ablehnend gegenübersteht.

Denn am Ende dürfen persönliche Befindlichkeiten oder Vorlieben keine Rolle spielen, weil nur gemeinsam können wir die zukünftigen Aufgaben meistern. Unser gemeinsamer Auftrag und unsere Ehre ist es, zum Wohle von Oberalm zu arbeiten. Über den Sommer sammeln wir Kraft dazu.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen einen erholsamen und sonnigen Sommer, mit unterhaltsamen Festen und erlebnisreichen Ausflügen! -- (Bgm. Haslauer, Foto: ,,Wir in Oberalm‘‘.)

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24 mächtige Bände -- jeder von ihnen weist über 700 Seiten auf -- umfasst die Große Ausgabe des Nachschlage-Werkes Brockhaus-Enzyklopädie. Darunter auch der 12. Band, der die Begriffe von Kir bis Lang wissenschaftlich exakt erklärt. Hier findet sich auch der Begriff Kot, zu dem es wörtlich heißt: Kot, Exkremente, Stuhl. Ausscheidungsprodukt des Darms, das aus Wasser, Darmbakterien, abgestoßenen Epithelien, Sekreten der Verdauungsdrüsen, nicht resorbierbaren Nahrungsbestandteilen, Gärungs- und Fäulnisprodukten besteht. Der typische Kot-Geruch rührt vor allem von den bei Fäulnisprozessen entstehenden Verbindungen Indol und Skatol her. Die braune oder braungelbe Färbung ist auf die Abbauprodukte der Gallenfarbstoffe zurückzuführen. Die ausgeschiedene Kotmenge ist abhängig von der Ernährung und schwankt erheblich: beim Menschen von ca. 100g/Tag bei eiweißreicher (schlackenarmer) Ernährung bis ca. 500g/Tag bei vorwiegend pflanzlicher (cellulosereicher) Nahrung. (Ende des Kot-Zitates.)

 

Und jetzt kommt das Unfassbare, der totale Wahnsinn: Ein Kotbach, tatsächlich ein Kotbach (!) fließt durch die Altstadt von Hallein! Keine andere Stadt im Bundesland Salzburg, keine andere Stadt in Österreich, keine andere Stadt in den Nachbarstaaten Österreichs, keine andere Stadt in Europa, keine andere Stadt in Nord- oder Süd-Amerika, keine andere Stadt in Asien, keine andere Stadt in Afrika -- keine andere Stadt auf der ganzen Welt gibt es, die stolz oder peinlich berührt, auf einen Kotbach verweisen kann. Der Kotbach ist eine widerwärtige und schockierende Tatsache für alle, die Hallein persönlich nicht kennen. Denn der Halleiner Kotbach ist bei normalem Wasserstand ein klares Gewässer, auch wenn noch immer verdächtige Kanal- und Abwasserrohre aus den Seitenwänden seines Gerinnes ragen. (Fotos dazu siehe oben).

Es ist erstaunlich und völlig unverständlich, dass in Hallein nicht schon längst versucht wurde, den scheußlichen und entsetzlichen, den widerwärtigen und abstoßenden Namen Kotbach, endlich, endlich, endlich zu streichen und durch eine erträglichere Bezeichnung zu ersetzen. Kein Bürgermeister, kein Vizebürgermeister, kein Stadtrat, kein Gemeindevertreter, kein Geschäftsinhaber, kein Bewohner und keine Bewohnerin der Stadt Hallein haben sich jemals ernsthaft darum bemüht, dass die abschreckende und grauenerregende Bezeichnung Kotbach endlich durch einen akzeptablen Namen ersetzt wird Diese mehr als seltsame Tatsache stellt den Bewohnern der Stadt Hallein nicht gerade ein Vorzugs-Zeugnis aus. Es ist jedenfalls zu hoffen, dass die Stadtgemeinde Hallein sich doch noch darum bemüht, dass der
Schreckensname Kotbach, der eine Peinlichkeit für die ganze Stadt darstellt, durch eine akzeptable Bezeichnung ersetzt wird. Wie wäre es mit einer Einladung an die Bewohner der Stadt Hallein, Vorschläge für einen neuen Namen des Kotbachs zu unterbreiten? -- (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Der auch international viel beachtete Würstelstand-Notstand in der Bezirkshauptstadt Hallein, hat also doch noch sein lang ersehntes Ende gefunden. Am Abend des 20. Juli geschah nun endlich das lang erhoffte Wunder -- die Stadt Hallein ist tatsächlich wieder der Standort eines Würstelstandes. Dieser steht derzeit noch im Bereich des Busparkplatzes auf der Pernerinsel. Wenn die Kühbrücke fertig saniert ist, wird der Würstelstand wieder zu seinem seit Jahren gewohnten Standplatz zurückkehren. Also freut Euch Leute, auf der Pernerinsel gibt es endlich wieder Frankfurter, Käsekrainer und andere Würstel-Spezialitäten. Am ersten Tag der Eröffnung gab es eine große Überraschung:  Würstelstand-Inhaber Christian Gastberger konnte sich über einen ganz besonderen, in ganz Hallein und darüber hinaus bekannten Würstelverkäufer freuen: Bürgermeister Stangassinger! (Dazu unser Foto oben). Wenn der Umzug zurück zum jahrelang gewohnten Standort gegen Ende November vollzogen ist, wird der ,,Salzschreiber‘‘ gerne darüber berichten. -- (Odo Stierschneider. Foto: C. G.)

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Das Mutterland des Fußballs ist bekanntlich England. Den Doppelpass zwischen dem runden Leder und der englischen Sprache lernten in den vergangenen beiden Wochen 90 junge Kicker zwischen acht und 15 Jahren in Hallein bei der mittlerweile 18. Ausgabe der „Soccer Academy“. Dazu das obenstehende Foto, welches Sportlandesrat Martin Zauner und Bildungslandesrätin Daniela Gutschi mit Roland Kurz (Organisator Soccer Academy) und Andrea Zarfl (Landessportbüro) in Hallein-Gamp bei ihrem Besuch zeigt. Im Mittelpunkt des Camps steht die Kombination aus der Verbesserung fußballerischer Fähigkeiten und der Erweiterung von Englischkenntnissen, wobei Spaß und Gemeinschaftsgefühl auch nicht zu kurz kommen. Die beiden einwöchigen Termine im Juli waren restlos ausgebucht.

 

Dabei zeigte sich der Sportlandesrat von der Motivation und Ausdauer aller Teilnehmer beeindruckt: „Fußball bewegt, das gilt insbesondere für die Kinder und Jugendlichen, die hier in Hallein unermüdlich ihren Idolen nacheifern. Das Land fördert die Academy, welche den Sport auf so vorbildliche Weise mit Gemeinschaftsgefühl verbindet, in diesem Jahr mit 3.600 Euro.“ Für Bildungslandesrätin Daniela Gutschi steht fest: „Bewegung ist ein Grundbedürfnis unserer Kinder. Sie verbessert die motorischen Fähigkeiten und erhöht die Konzentrationsfähigkeit. Bei der Soccer Academy wird vorgelebt, wie man Kinder und Jugendliche in den Ferien spielerisch zur Erweiterung ihrer Sprachkenntnisse und auch zur Bewegung animieren kann – und das ganz freiwillig und sogar unmittelbar nach Ende eines langen Schuljahres.“

 

Das Landes-Medienzentrum hat mit dem Organisator der Soccer Academy, Roland Kurz, über das diesjährige Camp gesprochen. Frage: Woher kommen die Kinder, die in den letzten beiden Wochen teilgenommen haben? Kurz: Es sind Kinder aus ganz Österreich, die meisten aus Salzburg. Wir haben aber auch zwei Spanier dabei, die gerade einen Teil ihrer Ferien bei den Großeltern in Österreich verbringen. Dazu wurde mit Partnern der Academy ermöglicht, dass auch Kinder von Geflüchteten, konkret aus Syrien und Afghanistan, teilnehmen konnten. Frage: Wie sieht ein typischer Tagesablauf aus? Kurz: Nach einem gesunden Frühstück steht eine Stunde Sportmotorik auf dem Programm. Dann teilen wir Kinder in zwei Gruppen auf, eine ist auf dem Fußballplatz, die andere bekommt Englischunterricht. Nach dem Mittagessen drehen wir das um. Am Nachmittag gibt es dann Matchpraxis und der Abend klingt mit Tischtennis, Wuzler und anderen Gemeinschaftsaktivitäten aus. Neben den Fußballern haben auch 40 Kinder am gleichzeitig stattfindenden Tennis-Camp teilgenommen, die sind beim Rahmenprogramm immer mit dabei. Frage: Wenden die Kinder die Englischkenntnisse auch gleich an? Kurz: Ja, absolut. Der Unterricht konzentriert sich sehr auf Fußball-Englisch. Wir simulieren zum Beispiel Pressekonferenzen wie in der Champions League, bei denen Spieler und Trainer sich den Fragen von Journalisten stellen. Dazu übersetzen wir bekannte Fußballhymnen, wie zum Beispiel das in Liverpool übliche „You’ll never walk alone“, ins Deutsche. Das motiviert und fasziniert die Jugend. Frage: Wie klingt die diesjährige Soccer Academy aus? Kurz: Wir haben noch ein Spiel mit Prominenten vor uns, Anpfiff ist am 21. Juli um 17 Uhr, Publikum ist herzlich willkommen. Olympiasieger Thomas Stangassinger wird gemeinsam mit dem Halleiner Bürgermeister den Anstoß durchführen. Unter anderem wird mit Thomas Eder ein ehemaliger Bundesliga-Spieler am Feld stehen, Karateka Alisa Buchinger ist aber auch ein schönes Beispiel, dass wir uns mit Promis aus anderen Sportarten verstärken. -- (Text und Foto: Landeskorrespondenz).

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Die Vision einer Schausaline für Hallein wurde heuer im Jahr 2023 bereits 34 Jahre alt. Sie wäre der Stadt Hallein mit ihrer über 800 Jahre währenden Salzproduktion auf den Leib geschrieben. Noch immer führt die Stadt Hallein den Salzträger in ihrem Wappen, doch das Salzwesen ist heute kein Thema mehr. Schon am 31. Juli 2014, also genau 25 Jahre nach Ende der Halleiner Salzproduktion, war die Null-Reaktion auf dieses markante Jubiläums-Datum durch die offiziellen Stellen in der Landesregierung, in der Stadt Salzburg, in der Stadt Hallein sowie in sämtlichen Medien von Zeitung über Radio bis zum Fernsehen, ungemein beeindruckend -- denn überall herrschte nur dröhnendes Schweigen. 25 Jahre genügten also, um die über ein dreiviertel Jahrtausend (!) andauernde Salzproduktion in Hallein aus dem kollektiven Gedächtnis restlos zu löschen! Eine wahrlich blamable Haltung, die sich bis heute, 34 Jahre danach, nicht änderte. Dies gilt aber vor allem für die Stadt Salzburg, die über Jahrhunderte hinweg von den auch weltlich regierenden Fürsterzbischöfen, aus dem Gewinn des ,,Weißen Goldes‘‘ aus Hallein, mit aller Pracht ausgestattet wurde. Nur deshalb erfolgte Salzburgs Anerkennung als Weltkulturerbe. Minimalen Anstand vorausgesetzt, besteht daher eine massive Dankes-Schuld der Stadt Salzburg gegenüber Hallein. Freilich – davon will man in der Stadt Salzburg natürlich nicht wissen…

 

SALZ FÜR SALZBURGS PRUNKBAUTEN,
ABER HALLEIN GING VÖLLIG LEER AUS

 

Die Salz-Arbeiter im Salzbergwerk oben auf dem Dürrnberg, in den einstigen Salinen unten in der Halleiner Altstadt und auf den Salzschiffen auf Salzach, Inn und Donau, sie wurden für ihre Schufterei von den kirchlichen Landesfürsten mit Schandlöhnen abgespeist. Obwohl: Ohne Salz aus Hallein gäbe es in der Stadt Salzburg keine derart imposante Festung Hohensalzburg, keinen so großartigen Dom, nicht die zahlreichen schönen Kirchen, kein faszinierendes Hellbrunn, kein elegantes Schloss Mirabell mit seiner großzügigen Gartenanlage. Die Stadt Hallein hingegen wurde, als brutal ausgebeutete Salzkolonie der erzbischöflichen Landesregenten, durch die Salzproduktion mehr geschädigt als gefördert. Kein einziger Prachtbau, kein repräsentatives Gebäude, kein Zierbrunnen, keine Parkanlage wurde von den geschäftstüchtigen Erzbischöfen in der Salzproduktionsstätte Hallein errichtet. Durch die bis zu zwölf (!) in der Halleiner Altstadt rauchenden und dampfenden Salinen, wurde die bauliche Stadtentwicklung Halleins massiv behindert. Die Stadt wurde durch die mächtigen Rauch- und Dampfsäulen der Salinen ständig verfinstert und die Luftqualität muss verheerend gewesen sein. Die vom übermächtigen Salzwesen abhängigen und ausgebeuteten Bewohner der Stadt ,,fielen blass und hohlwangig als Bettler über jeden Besucher der Stadt her‘‘, wie zeitgenössische Reisende schockiert zu berichten wussten.

 

VOM HIMMEL, DER STADT SALZBURG
AUF EINEN MISTHAUFEN, DIE STADT HALLEIN

 

Außerdem: Das gewinnbringende Salzwesen brachte der Stadt Hallein keinen Heller ein. Denn alles, was mit Salzproduktion und Salzverkauf zu tun hatte, war dem finanziellen Zugriff der Stadt Hallein einfach durch Erlass der ,,huldvollen und allergnädigsten‘‘ Fürst-Erzbischöfe entzogen worden (!). Hier also die prachtvolle Residenzstadt Salzburg der Kirchenfürsten, dort die verarmte, vernachlässigte Salinenstadt Hallein. Sie galt als das ,,Schwarze Hallein‘‘, wie die Stadt lange Zeit, aufgrund der durch die Salinen schwarz verrußten Hausfassaden, genannt wurde. Kein Wunder also, dass Franz Schubert, nichts ahnend von Salzburg nach Hallein kommend, seinem Bruder in einem Brief voll Entsetzen berichtete: ,,Es war als ob ich vom Himmel (die Stadt Salzburg) auf einen Misthaufen (die Stadt Hallein) gefallen wäre!‘‘

 

NUR EINIGE AUFSÄSSIGE
RANNTEN GEGEN DAS SCHWEIGEN AN

 

Dröhnendes Schweigen also rundum zum Thema Salz und Schau-Salzsiedepfanne seit Ende der Halleiner Salzproduktion vor bereits 34 Jahren? Nicht ganz. Der SALZSCHREIBER (als einziges Medium) widmete sich seit seiner Gründung 2009 immer wieder ausführlich der Tatsache, dass Prunk und Pracht der Landeshauptstadt nur dem Salz aus Hallein zu danken waren, während Hallein leer ausging und forderte eine kleine Schau-Sudpfanne für Hallein ein. Der leider viel zu früh verstorbene Vizebürgermeister Walter Reschreiter (SPÖ) war der einzige Stadtpolitiker, der dem Thema Salz gegenüber aufgeschlossen war und in der Alten Saline auf der Pernerinsel Nachschau hielt, um sich vom erschütternden Zustand im Gebäude der letzten historischen Sudpfanne ein durchaus alarmierendes und deprimierendes Bild zu machen. Zur September-Sitzung 2014 der Halleiner Gemeindevertretung, platzierte Odo Stierschneider auf jedem Sitzplatz der Mandatarinnen und Mandatare einen Salzkristall, als Erinnerung an den 31. Juli 1989, dem Ende der Salzproduktion in Hallein vor 25 Jahren.

 

WANN KOMMT ENDLICH DIE SEIT
28 JAHREN GEFORDERTE SCHAUSALINE?

 

Odo Stierschneider ließ damals, zum unerfreulichen 25jährigen Jubiläum des Endes der Halleiner Salzproduktion, auch 25 Rosen und einen Gedenk-Kranz zu Füßen der Salzträger-Statue an der Nordeinfahrt in die Halleiner Altstadt anbringen und plädierte im SALZSCHREIBER schon damals für die seit 25 Jahren fällige, symbolträchtige Errichtung einer kleinen, feinen Schausaline. Mit ihr könnte die über Jahrhunderte andauernde Salztradition in Hallein weitergeführt werden. Die schon 1989 anlässlich des Endes der Halleiner Salzproduktion von der ,,Halleiner Zeitung‘‘ geforderte und von der Salinen AG zugesagte (!) kleine Schau-Saline, kam jedoch nicht zustande, weil die Salinen-AG diese Attraktion nun, historisch völlig falsch,  oben auf dem Dürrnberg nahe dem Salzbergwerk errichten wollte. Angesichts dieser groben Verfälschung der historischen Gegebenheiten, versagte die Stadt Hallein selbstverständlich eine Baugenehmigung. Eine kleine Schausaline in Hallein für touristische Zwecke könnte auch dem Land Salzburg und der Stadt Hallein wieder ihre historische Salz-Identität verleihen. Sie wäre, am besten im Rahmen eines neuen Salzmuseums, für Hallein ein wichtiger neuer Anziehungspunkt für alle interessierten Bewohner sowie für die Besucher und Gäste der Stadt. Die technischen Anforderungen bei Errichtung einer Schausaline sind denkbar gering. Denn: Wer auch immer einen Kochtopf mit Salzlösung auf einen heißen Herd stellt und das Wasser verdampfen lässt, ist bereits Betreiber/in einer Mini-Saline -- ein richtiger Salinator oder eine richtige Salinatorin eben.

 

ZU UNSEREN
ABBILDUNGEN


Das symbolträchtigste Gebäude-Denkmal des Landes Salzburg, die Alte Saline in Hallein, zeigt sich in unfassbarem Zustand. Mittlerweile bietet das Innere der Alten Saline nur noch ein Bild der Verwahrlosung. Nur zahllose Holzstützen verhindern den Einsturz des darüber liegenden 1. Stockwerkes mitsamt der historischen Salzsiedepfanne. Auch dort oben wurde ein wahrer Wald von Holzstützen errichtet, um die große, einst freitragende Decke vor dem Einsturz zu bewahren. Ein völlig unzumutbarer Zustand. Mit Hilfe der EU, des Landes Salzburg, der Stadt Salzburg (!), der Stadt Hallein, Sponsoren aus der Wirtschaft und privaten Spendern sollte es möglich sein, diesem Wahnsinn durch entsprechende Sanierung endlich ein Ende zu bereiten. Noch immer steht außerdem die wichtige Forderung nach Errichtung einer kleinen, handwerklich erstklassig gefertigten Schausaline im Raum. Entweder im Keltenmuseum oder in der Alten Saline oder im Colloredo-Sudhaus, als Erinnerungsstätte an die über Jahrhunderte hinweg im Lande dominierende Halleiner Salzproduktion. FOTOS 1 bis 9: Im Erdgeschoß der Alten Saline im Bereich der historischen Salzsiedepfanne herrschen unfassbare Zustände. Die Bausubstanz verfällt, nur ein Wald von Holzstützen verhindert den Absturz des darüber liegenden 1. Stockwerkes mitsamt der historischen Sudpfanne. Die schockierenden Fotos sprechen für sich. FOTO 10: Ein echter Lichtblick. Die Stadt Hallein beginnt nun mit den wichtigsten und dringendsten Renovierungsarbeiten in der Alten Saline. – (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Die wärmsten Tage des Jahres liegen in Hallein in den Monaten Juli und August. Wir liegen bereits in der zweiten Monatshälfte Juli, also mitten drin in der heißesten Zeit des Jahres. Es wird immer wärmer. Der vergangene Winter demonstrierte dies eindrucksvoll, indem es lediglich eine Handvoll Tage gab, an denen es nur allzu dürftig schneite. Es bildete sich mühsam ein kurzfristiger, dünner und armseliger Schneebelag, der mitten im Winter gleich wieder dahinschmolz. Die Frage steht im Raum, ob es in Hallein während der kommenden Wintermonate überhaupt noch schneien wird. Deshalb haben unsere obenstehenden Fotos, die schon vor Jahren aufgenommen wurden, bereits absoluten Seltenheitswert. Angesichts der noch bevorstehenden Hitzetage ein gutgemeinter Rat: Drucken Sie die obenstehenden Fotos aus und halten Sie diese griffbereit. Immer dann, wenn Ihnen die Hitze besonders zusetzt, dann holen Sie die Winterfotos hervor und kühlen sich damit Geist und Körper. Fotos dieser Art wird man vermutlich in Hallein, angesichts der andauernden Klimaerwärmung, nie mehr anfertigen können, sie haben bereits absoluten Seltenheitswert. 1. FOTO oben: So viel Schnee auf dem Schaugrab des Stille-Nacht-Komponisten Franz Xaver Gruber wird es wohl nicht mehr geben. 2. FOTO oben: Schnee auf der Kriegerdenkmal-Abdeckung vor dem Hallein Rathaus. Die Abdeckung kann, mit Blick auf die kommenden schneearmen Winter, wohl entsorgt werden. 3. FOTO oben: Solch aufgetürmte Schneemassen auf dem Bayrhamerplatz wie auf unserem Foto, gehören wohl der Vergangenheit an. 4. FOTO: So viel Schnee wird der Salzträger bei der Nordeinfahrt aus Kaltenhausen nach Hallein wohl nie mehr schleppen müssen. -- (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Bekanntlich waren die Salzburger Festspiele an der einst sensationellen Halleiner Salzach-Wasserbucht ernsthaft als Spielstätte interessiert -- so hatten die Salzburger Festspiele bereits die große schwimmende Darsteller-Plattform auf der damaligen Wasserfläche finanziert! Doch es kam ganz anders. Die Salzachbucht musste in gewissen Zeitabständen von dem durch die Salzach angeschwemmten Sand befreit werden. Dies ging den damit beschäftigten Arbeitern so auf die Nerven, dass sie sich beim damaligen Halleiner Bürgermeister beschwerten. Dieser warf die Arbeitsunwilligen nicht einfach hinaus, wie es sich gehört hätte, sondern schritt vielmehr zur verhängnisvollen Tat. Er ließ, völlig unfassbar, die reizvolle Salzachbucht einfach zuschütten, womit sie trockengelegt und das bis heute andauernde Elend der einstigen Salzachbucht eingeleitet wurde. Von den einst bestehenden 14 Sitzstufen plus Gehweg rund um die Wasserbucht, gibt es heute nur mehr 11 Stufen. (Siehe Foto oben). Derzeit vergammelt und verfällt die früher sensationelle Salzachbucht immer mehr -- auch der beinahe wahr gewordene Traum von den Salzburger Festspielen in der Salzachbucht musste angesichts der vorherrschenden Situation auf höchst peinliche Art begraben werden -- die größte Kulturschande der Stadt Hallein! Bereits vor 11 Jahren (!), präzise im April 2012, verfasste Journalistin Theresa Kaserer einen Beitrag zum schon damals skandalösen Zustand der einst bezaubernden Salzachbucht. Wir zitieren:

Bekanntlich verwahrlost die Halleiner Salzachbucht im Griesrechen auf peinliche Art vor sich hin. Einst in der Amtszeit von SPÖ-Bürgermeister Franz Kurz erbaut und als attraktive Veranstaltungsstätte für diverse Events vorgesehen, fristet sie, mittlerweile ebenfalls unter Bürgermeister Kurz zugeschüttet (!) und trockengelegt (!), abseits des Trubels ein trauriges Dasein. Nur hin und wieder stolpert -- im wahrsten Sinne des Wortes -- einer über die losen Bozener Porphyr-Platten drüber. Gern wird sie auch als Sammelplatz für Jugendliche genutzt, die zum ,,Vorglühen‘‘ ein paar Bierchen kippen -- und die Flaschen dann in die Mitte des Fast-Amphietheaters schleudern. Diverse Konzerte haben gezeigt, dass auf Grund der offenen Seite zur Salzach hin, HTL-Schüler auf der gegenüberliegenden Flussseite fast mehr hören als die Besucher in den Steinreihen. Doch nun könnte es für die Salzachbucht ein Happy End geben, immerhin hat die Stadtgemeinde weitblickend beschlossen: ,,Das Ding zuschütten ist auch keine Lösung.‘‘ Also soll saniert werden. Der Kulturausschuss hat sich nun damit beschäftigt, was mit der Bucht geschehen soll. Stadträtin Eveline Sampl-Schiestl berichtete den Halleiner Gemeindevertretern nun allerdings, dass sie für die weitere Vorgehensweise mehr Informationen benötigt: "Wir haben schon viele Ideen gesammelt, aber nun benötigen wir einen genauen Überblick über den Zustand, den Sanierungswillen -- wie viel soll gemacht werden -- und wie viel Geld steht uns zur Verfügung, damit wir unsere Ideen verwirklichen können." Es rechne sich ja nicht, zuerst die fabelhaftesten Ideen zu sammeln, wenn dann kein Geld zur Verfügung stünde. Bürgermeister Christian Stöckl sagte zu, Angebote von Steinmetzen einzuholen, ,,die sollen uns einen Kostenvoranschlag machen, womit wir zu rechnen haben, wenn man die Bucht so herrichtet, dass sie zumindest die nächsten zehn bis 15 Jahre wieder etwas gleichschaut". Geplant sei aber definitiv eine Generalsanierung. (Ende des Zitates).

Seither, also seit 11 Jahren, hat sich in der geschundenen Salzachbucht, der größten Peinlichkeit der Stadt Hallein, nichts getan. Die gigantische Anlage verfällt weiterhin, die Schäden werden immer größer. Die oben am Ende des Zitates vor 11 Jahren erwähnte Generalsanierung fand bis heute nicht statt. Die riesige Anlage, in der einst Aufführungen der Salzburger Festspiele geplant waren (!), verfällt immer mehr. Es ist der größte Kultur-Skandal in der Geschichte der Stadt Hallein. Man hält es inzwischen sogar für möglich, dass die verhängnisvoller Weise trockengelegte Salzachbucht einfach zu Gänze zugeschüttet wird, um nicht länger durch ihren peinlichen Zustand den Ruf der Stadt Hallein weiterhin zu schädigen. Bezüglich der Salzachbucht ist jedenfalls in Hallein offenbar alles Unmögliche denkbar geworden.

Vielleicht aber -- und die Hoffnung stirbt noch immer zuletzt -- setzt sich bezüglich der Salzachbucht doch noch die Vernunft durch. Die einzige Möglichkeit für eine zufriedenstellende Zukunft der Salzachbucht besteht darin, dass durch Anlage der ursprünglichen Wasserfläche, ihr einstiger, ungemein reizvoller Originalzustand wieder hergestellt wird. Dann könnte man auch wieder an die Salzburger Festspiele herantreten… -- (Odo Stierschneider. Foto: OSt.)

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Man kann die ,,Salzburger Nachrichten‘‘ wahrlich nicht dem Vorwurf aussetzen, zu oft, zu ausführlich oder zu intensiv über die zweitgrößte Kommune des Landes Salzburg, die Stadt Hallein, zu berichten. Im Gegenteil. Es gibt oft wochenlange Zeiträume, in denen die zweitgrößte Gemeinde mit keinem Wort in den SN erwähnt wird. Umso überraschender (und erfreulicher), dass am 15. Juli in der kleinformatigen SN-Lokalbeilage gleich eine ganze Seite plus einer ganzen Spalte auf der folgenden Seite, einem -- leider unerfreulichen -- Bericht aus der Stadt Hallein gewidmet wurden. Als Verfasser des SN-Beitrages wurde nicht ein, wurden auch nicht zwei, sondern wurden tatsächlich drei Autorinnen angeführt. Jedoch nur mit den Anfangsbuchstaben: bo, hei und kp. (Die Dechiffrierung durch den ,,Salzschreiber‘‘ ergab die Namen von drei erfolgreich tätigen SN-Journalistinnen: Anna Boschner, Heidi Huber und Karin Portenkirchner.)

Die Titelzeile des 3-Autorinnen-Berichtes aus Hallein lautete: ,,Strafanträge gegen zwei Spitzenbeamte.‘‘ Gleich im ersten Absatz des bo-hei-kp-Beitrages in den SN geht es schwungvoll weiter. Zitat: ,,Chat-Affäre, Hausdurchsuchung im Rathaus, Sachverhalts-Darstellungen der ÖVP gegen den SPÖ-Bürgermeister -- in der Stadtgemeinde Hallein flogen in den vergangenen Jahren politisch durchgehend die Fetzen. Die Liste der gegenseitigen Vorwürfe und Anfeindungen ist so lang, dass man mittlerweile locker den Überblick verlieren kann.‘‘

Nun wird es freilich problematisch. Denn in den SN heißt es dazu weiter: ,,Die Staatsanwaltschaft ermittelte in den vergangenen Monaten gegen den suspendierten ÖVP-nahen Halleiner Stadtamtsdirektor E. A. und den aktuellen stellvertretenden Amtsleiter P. R., einen Vertrauten von SPÖ-Stadtchef Alexander Stangassinger. (Anmerkung des ,,Salzschreiber‘‘: In den SN wird unverständlicher Weise nur der Name des Stadtamtsdirektors voll ausgeschrieben, aber der des stellvertretenden Amtsleiters überhaupt nicht genannt. Beide Namen sind jedoch jedem Interessierten jederzeit im Internet voll zugänglich). Und weiter im SN-Text: ,,Jetzt hat die Staatsanwaltschaft gegen beide Beamte einen Strafantrag eingebracht. Beide werden, unabhängig voneinander beschuldigt, das Amtsgeheimnis verletzt zu haben. Die Männer sollen vertrauliche Dokumente publik gemacht haben -- in jeweils zwei unterschiedlichen Fällen.

Dazu platzierten die SN unter dem Foto des Halleiner Rathauses folgenden Text: ,,Im Halleiner Rathaus ist die Schlacht zwischen SPÖ und ÖVP längst ausgeartet. Nun sind beide Seiten mit Strafanträgen der Staatsanwaltschaft, gegen ihnen vertraute Beamte, konfrontiert.‘‘ Auch über zwei Hausdurchsuchungen am 5. Jänner 2022 konnten die SN als Draufgabe zu diesen höchst unerfreulichen Vorkommnissen berichten -- sowohl im Halleiner Rathaus als auch bei der Privatadresse des Beschuldigten P. R. Dazu eine erfreuliche Schlussbemerkung: Bürgermeister Stangassinger hatte P. R. stets sein Vertrauen ausgesprochen und das tut er nach wie vor. Er geht davon aus, dass sein stellvertretender Amtsleiter von den Vorwürfen freigesprochen werde. Anschließend möchte er ihn wieder im leitenden Dienst der Stadtgemeinde begrüßen. -- (Odo Stierschneider. Foto: OSt.)

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Eine Votivtafel in der Wallfahrtskirche Maria Dürrnberg erinnert an einen Großbrand in Hallein vor 350 Jahren: Am Freitag, 7. Juli 1673, brach um Mitternacht ein Feuer aus und ergriff 40 Häuser in der heutigen Altstadt Die große Votivtafel (siehe Foto oben), zeigt den Brand mit Blick auf den Dürrnberg und informiert über die Stiftung einer „Kirchfahrt“, eines Bittgangs der Stadt zur Wallfahrtskirche – vermutlich seit 350 Jahren der Grund für den jährlichen Bittgang zur Wallfahrtskirche zu Christi Himmelfahrt, früher am „Bittsonntag“ zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten, heute zu Christi Himmelfahrt. Michael Neureiter hat mit Hans Schatteiner den Widmungstext der Votivtafel, die im Pfarrhof Dürrnberg in Verwahrung ist, für die „Consolatrix afflictorum“, die „Trösterin der Betrübten“ in der Lauretanischen Litanei, erfasst. Darin wird über die dramatischen Ereignisse in der Salinenstadt vor 350 Jahren Nachstehendes berichtet:


Consolatrix afflictorum. Anno 1673 den 7ten July ist in der Nechst gelegenen Stadt Hallein ein gar gefährliche Feuersbrunst ganz Unverßechens umb Mittenacht entstanden, welche gleichsam in einem augenblick vürzig Häuser ergriffen, davon Zwey bis auf den grund verbrunnen Warbey neben Menschlicherettung und etlichen geistlich gebethen, auch ein Kirchfahrt von dem damaligen Herrn Decant und Pfarrherrn ermelter Stadt im Nahmen der ganzen Gemeinde Zu der Glorwürdigsten Jungfrau Mutter Gottes Maria auffm Dürnberg verlobt worden: worauf bedeute brunst ihre über die masse Hoch emporschwebenden Flamme weiters zu schaden nit erstrecht (erstreckt?, erreicht?) hat. Derentwillen dann Höchstwohlgedacht mildenreichester Himmels-Königin und dero Allmächtigen Sohn zu schuldigst herzlichstem Danckh und ewigen Lob dieses gedenckmahl alhero demütigst geopffert worden. Rueprecht Riedler.

 

Der Adneter Feuerwehrhistoriker Adi Schinnerl hält die auf dem Votivbild dargestellten Löschmethoden für interessant: „Das ist z. B. die Wurfweite des Wasserstrahls von der hölzernen Handdruckpumpe, die von Menschenhand in der Eimerkette befüllt wird. Die Pferdefuhrwerke mit den Wasserfässern auf Schleipfen als Zubringer. Der Einsatz über die Leitern zum Retten von Menschen und Bergen von Sachgütern - siehe die Querung zu den beiden Fenstern in den oberen Stockwerken und ganz rechts den vollbepackten Mann - sowie das wagemutige Löschen direkt auf dem Dach. Das Löschen mit Kübeln vom Nachbarhausdach. Es scheint sehr geordnet zugegangen zu sein. Interessant auch die knieend betende Frau in Richtung Maria Dürrnberg.“

 

Der Halleiner Stadtrat befasste sich am 4. August 1673 ausgiebig mit dem Ereignis, was im Protokoll auf fünf Seiten berichtet wird. Bei der Brunst sei es nach Meinung von Bürgermeister und Stadtrat „confus“ zugegangen, die hochfürstliche Feuerordnung solle am Sonntag „nach Khirchzeit“ vor dem Rathaus bekanntgemacht, die Zahl der pflichtigen ledernen Wassereimer auf drei erhöht und am 12. August in der ganzen Stadt eine Feuerbeschau durchgeführt werden.

 

Neureiter hat mit Hilfe von Anna Holzner im Stadtarchiv Hallein in der handgeschriebenen „Chronik von Hallein“ von Joseph Vinzenz aus 1854 diesen Eintrag zum Brand gefunden: Im selben Jahre 1673 den 7. Juli um Mitternacht war ein großer Brand am Kothbachplatze zwischen dem Schlosserhause und Oberhof allwo zwey Häuser von Grund aus abbrannten und schon 40 Häuser entzündet waren; es wurde darauf eine neue Feuerverordnung herausgegeben.

 

Zum zeitlichen Umfeld: 1670/71 erging an den Pfleger von Golling der Befehl, lederne Löscheimer fertigen zu lassen. 1678 wurde die Feuerordnung der Hauptstadt Salzburg erneuert. In Sebastian Wimmers „Bekannte Brandunfälle von Hallein und Umgebung“ 1879 nimmt der Halleiner Großbrand 1673 am meisten Platz ein. Wimmer konnte den Großbrand vom 22. März 1943 natürlich noch nicht anführen, der vor 80 Jahren das Augustinerkloster, die Stadtpfarrkirche, das Mesnerhaus u.a.m. schwer beschädigte und u.a. zum Turmeinsturz der Stadtpfarrkirche 1945 führte. -- (Text und Foto: Michael Neureiter, Theologe, Historiker, Turmuhrmacher).

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Die Landwirtschaftliche Fachschule Winklhof in Oberalm bietet Kindern aus der Ukraine zwei unbeschwerte Wochen. Auf dem Foto oben: LR Josef Schwaiger und Michael Schubert von KIWANIS mit einigen der Kinder sowie Martina Thalbauer und Direktor Georg Springl von der LFS Winklhof. Als Unterkunft stellt das Land den jungen Feriengästen aus der Ukraine und ihrer Begleitung das Internat der Landwirtschaftlichen Fachschule Winklhof kostenlos zur Verfügung. „Wir freuen uns, wenn diese vom Krieg betroffenen Kinder und Jugendliche bei uns eine sichere Bleibe haben. Unvorstellbar, was sie erleben mussten, da bewertet man auch selber wieder vieles neu“, betont Landesrat Josef Schwaiger bei einem Besuch des Feriencamps in Oberalm gemeinsam mit Michael Schubert, Leiter von Kiwanis Salzburg.

 

Landesrat Josef Schwaiger tauschte sich am Freitag mit den Gästen aus der Ukraine aus und betonte: „Am Winklhof sind sie bestens aufgehoben und umsorgt. Ich denke, nicht nur Salzburg begeistert sie, sondern auch, dass sie hier so herzlich empfangen wurden. Diese Herzlichkeit und dass alle zusammenhelfen, um dies zu ermöglichen, das ist Hilfe, wie wir sie in Salzburg leben. Und das betrifft ja nicht nur diese Familien, sondern alle Vertriebenen aus der Ukraine, die in Salzburg Quartier bekommen haben.“ Martina Thalbauer ist als Wirtschaftsleiterin an der Landwirtschaftlichen Fachschule die Gastgeberin der außergewöhnlichen Besucher. „Sie sind direkt aus Kiew nach 20-stündiger Fahrt angekommen. Innerhalb kürzester Zeit konnten wir über unsere Lehrer und Mitarbeiter Spielsachen organisieren.“ Die Zeit wird aber nicht nur am Winklhof verbracht, es warten Abenteuer für die Kinder bei zahlreichen Ausflügen.

 

Die Kinder sind zwischen vier und 17 Jahren alt, die meisten aber im Volksschulalter. „Es ist eine reizende Gruppe, alle sind total dankbar“, schildert Martina Thalbauer und freut sich über spontane Unterstützung. „Wo wir anklopfen, gehen die Türen auf. Die Stadt Hallein hat Freikarten für das Schwimmbad zur Verfügung gestellt, auch Sommerrodeln wird es noch geben, mit den Öffis können wir kostenlos unsere Ausflüge machen“, sagt die Winklhof-Wirtschaftsleiterin. Anna ist sechs Jahre alt, Maria und Ilona sind zehn Jahre. Sie stammen aus Mariupol. „Uns gefällt es sehr hier in Salzburg. Besonders toll ist es auf den Bergen und in der Natur. Heute haben wir eine Wanderung mit Alpakas gemacht. Das war wunderschön und das werden wir nie vergessen“, erzählen die drei jungen Mädchen freudestrahlend.

 

Für die Organisation und das Programm zeichnet Kiwanis verantwortlich. „Wir sind weltweit die zweitgrößte Kinderhilfsorganisation und helfen vor allem regional. Mit den ‚Ferien vom Krieg‘ wollen wir den traumatisierten Kindern ein bisschen Luft verschaffen und Freude für ihr weiteres Leben vermitteln“, so Kiwanis Salzburg-Leiter Michael Schubert. Zu erleben gibt es für die Feriengäste aus der Ukraine in Salzburg die Wasserspiele und den Zoo in Hellbrunn, eine Alpaca-Wanderung in Mühlbach, eine Schiffahrt auf dem Wolfgangsee und eine Fahrt mit der Schafbergbahn. Besuche im Freilichtmuseum Großgmain, auf Burg Mauterndorf und eine Seilbahnfahrt aufs Speiereck sind weitere Highlights dieses zweiwöchigen Aufenthalts. -- Auf dem Foto oben: Links vorne Martina Thalbauer, dahinter Direktor Georg Springl von der LFS Winklhof, daneben Landesrat Josef Schwaiger und Michael Schubert von Kiwanis. -- (Text und Foto: Landeskorrespondenz).

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Die schreckliche, entsagungsreiche, verzichtgeprägte und sehnsuchtsverzerrte Schreckensepoche auf der Halleiner Pernerinsel geht nun endlich ihrem heiß ersehnten Ende entgegen. Unser Foto oben dokumentiert die grausame Realität: Dort, wo jahrelang Petra Pernthaler im herrlichen Würstelstand neben der Kühbrücke für freudvolle Gaumenfreunden gesorgt hatte, dort grinst nun schon seit viel zu langer Zeit, nur noch eine leere Asphaltfläche höhnisch allen Ausgehungerten und von Durst Gegwälten entgegen. Doch dieser unvorstellbar schrecklichen Situation wird nun doch noch durch die Stadt Hallein das langersehnte Ende bereitet. Bei Halleins Bürgermeister Alexander Stangassinger meldeten sich mittlerweile an die 15 interessierten Inhaber von Kebab-Verkaufsständen, bis endlich auch der lange vom Stadtchef erwartete Inhaber eines klassischen Würstelstandes in Erscheinung trat -- Christian Gastberger aus Thalgau. Er bezieht, wie seine Vorgängerin, von den gleichen bewährten Lieferanten Wurstprodukte und Gebäck. Das Bier kommt von den Brauereien Kaltenhausen und Stiegl. Vorerst muss jedoch Christian Gastberger seine Gäste bei der unweit entfernten Reisebus-Haltestelle verköstigen, denn die Kühbrücke muss noch saniert werden. Dann aber wird der neue Würstelstand auf der Pernerinsel sogar über einen Wasseranschluss und über einen Kanalanschluss verfügen. Sogar einen speziellen Tisch für Benützer von Rollstühlen wird hier geben. Die Öffnungszeiten des neuen Würstelstandes: Vorerst Dienstag bis Donnerstag von 10 bis 18 (vielleicht auch bis 19) Uhr, Freitag und Samstag von 16 bis 2 Uhr. Die genauen Öffnungszeiten werden noch dem tatsächlichen Bedarf angepasst. -- (Odo Stierschneider. Foto: O.St.)

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Zwölf Absolventinnen und Absolventen der landwirtschaftlichen Fachschulen in Salzburg sowie sechs Schülerinnen der HBLA Ursprung wurden zum Abschluss des Schuljahres mit den Rostock-Preisen ausgezeichnet. Die Rostock-Preise für soziale Kompetenzen erhielten 18 Schülerinnen und Schüler an landwirtschaftlichen Schulen. LR Josef Schwaiger (Foto oben), überreichte an Juliane Schnöll und Josef Mooslechner an der LFS Winklhof die Auszeichnung persönlich. Der Preis wird alljährlich von der Jungbauernstiftung von Reinhold und Anna Rostock gestiftet. Sie fördert Jugendliche bei der Ausbildung, damit sie mit Fachwissen und Herzblut den elterlichen Hof weiterführen. Mit dem Rostock-Preis wird genau das gefördert, was die Salzburger Landwirtschaftsschulen auszeichnet. „Eine praxisnahe Ausbildung auf hohem Niveau und ein besonderer Fokus auf die soziale Kompetenz der Schülerinnen und Schüler stehen in den Schulen im Mittelpunkt. Mit der Auszeichnung belohnen wir diese perfekten Voraussetzungen um den elterlichen Hof mit Sachverstand und Weitblick zu übernehmen und weiterzuführen oder auch ins Berufsleben zu starten“, betont Landesrat Josef Schwaiger. Die Preisträger*innen der Fachrichtung Landwirtschaft an der LFS Winklhof: Juliane Schnöll und Josef Mooslechner. Die Preisträgerin in der Fachrichtung Betriebs- und Haushalts-Management an der LFS Winklhof: Katharina Aschauer. -- (Text und Fotos: Landeskorrespondenz).

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Der Tennengau verfügt nun, wie der ,,Salzschreiber‘‘ bereits berichtete, zum ersten Mal seit seinem Bestehen, in höchst erfreulicher Weise, über eine Bezirkshauptfrau. Monika Vogl hat am 1. Juli ihre neue Funktion angetreten. Nun erhielt die Juristin, wie das obenstehende Foto dokumentiert, sowohl ihr Bestellungsdekret, als auch die Bestellungsurkunde, nun als erste Bezirkshauptfrau des Tennengaues, von Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer überreicht. Oben mit im Bild Landesamtsdirektor Sebastian Huber und Karl Premißl, der Leiter Fachgruppe Personal. Monika Vogl, sie steht seit 2006 im Landesdienst, ist gebürtige Halleinerin. Zuletzt war sie Referatsleiterin für Jugend, Familie, Integration und Generationen. „Ihre langjährige Tätigkeit an der Bezirkshauptmannschaft Zell am See kommt ihr bei der neuen Aufgabe im Tennengau zugute“, sagte Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer bei der erfreulichen Überreichung der Bestellungsunterlagen. Somit stehen bereits drei der insgesamt sechs Salzburger Bezirke, auch der Magistrat der Landeshauptstadt ist Bezirksbehörde, unter weiblicher Führung: Neben dem Flachgau mit Karin Gföllner und dem Lungau mit Michaela Rohrmoser nun auch der Tennengau mit Monika Vogl. -- (Text: Landeskorrespondenz, Odo Stierschneider, Foto: Landeskorrespondenz).

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Endlich war es wieder soweit! Am Samstag, dem 1. Juli 2023 ging das große Halleiner Stadtfest über die Bühne! Unter dem stolzen Motto „825 Jahre Hallein“, wurde die bunte Vielfalt der schönen Stadt Hallein gefeiert. Und zwar in jeglicher Hinsicht: Mit einem abwechslungsreichen Live-Musikprogramm und tollen Künstlerinnen und Künstlern. Mit dabei waren unter anderem Yugo, Mono und Nikitaman, DIVES, Aygyul, Elsa, Bürgerkorpskapelle Hallein, The Smash, brothers van Yarns, BiggsBSonic, Schaumbad, AUT!now, und viele mehr -- insgesamt wurde auf dem Bayrhamerplatz, Kornsteinplatz, Pflegerplatz, Florianiplatz und in der Kuffergasse von 18 Musikgruppen musiziert, gesungen und das Leben gefeiert! Die zahlreichen Gäste genossen den Trubel oder mischten sich unter das bunte Partyvolk – beim Halleiner Stadtfest war auch heuer wieder für jeden etwas dabei. Und weil Liebe bekanntlich auch durch den Magen geht, durfte erstklassige Kulinarik inklusive süffiger Getränke natürlich nicht fehlen! Einen speziellen Service gab es für die Gäste von auswärts: Für sie gab es eine kostenlose An- und Abreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum und vom Halleiner Stadtfest! Der festliche Reigen begann am Samstag offiziell um 14 Uhr und endete um 00.00 Uhr. -- Zu den Fotos oben: Sie zeigen das lebhafte Treiben in der festlichen Stadt Hallein. Auf den Fotos 4 und 5 das gewaltige Karussell auf dem Bayrhamerplatz, auf dem Foto 6 Musikdarbietungen auf dem Bayrhamrtplatz und auf dem Foto 9 Musikdarbietungen auf dem Kornsteinplatz. Und in 5 Jahren wird das stolze Jubliläum ,,830 Jahre Hallein‘‘ gefeiert! -- (Text: Tourismusverband Hallein. Fotos: Odo Stierschneider)

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Die künstlich angelegte Grünfläche auf dem Griesplatz unweit der immer mehr verkommenden Salzachbucht, beeindruckte im Frühling durch einen enorm wilden, ungehemmten Grünwuchs (dazu das 1. Foto oben). Die wilde grüne Pracht fiel jedoch nicht, wie zu erwarten gewesen wäre, der Sense oder Sichel zum Opfer. Sie blieb weiterhin erhalten, bis sie durch zu wenig Regen und zu viel Hitze schließlich verdorrte (dazu die Fotos 2 bis 6 oben). Heute zeigt sich die einstige Grünfläche als gelblich bräunliche Wildnis und ist eine grandiose Schande für die Stadt Hallein. Es ist zu hoffen, dass sich unter den zuständigen Personen doch noch die Erkenntnis ausbreitet, dass dieser Albtraum schleunigst beseitigt gehört. Falls hier endlich die längst erforderliche Ordnung wieder hergestellt wurde, dann wird der ,,Salzschreiber‘‘ selbstverständlich darüber berichten. -- (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Der wochenlange ,,Landregen‘‘, nur noch für die älteren Generationen in Hallein und Umgebung ein Begriff, der immer wieder auch zu Hochwasser führte, ist heute längst zu einem unvorstellbaren Naturereignis geworden. Derzeit, Ende Juni 2023, regiert die Hitze, oft brennt die Sonne vom völlig wolkenlosen Himmel herab. Erkennbar ist die gegenwärtige Situation auch an den immer zahlreicher werdenden Dürreschäden an Grünflächen. Ob in der Halleiner Altstadt oder auf der Pernerinsel, immer öfter bieten sich dem Auge Wiesenflächen, die wegen Hitze und Wassermangel ihre grüne Farbe verlieren und sich nur noch gelblich oder bräunlich ausgedorrt, ohne die geringste Spur von Grün zeigen. Ein höchst unerfreulicher Anblick und ein untrüglicher Hinweis darauf, dass die Klimaveränderung bereits volle Fahrt aufgenommen hat. -- (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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An der kaum einsehbaren Rückseite des Halleiner Ziegelstadels (1. Foto oben), tun sich immer wieder unerfreuliche Dinge. Dort gibt es, direkt am Ufer der Alm, eine kurze niedrige Mauer (dazu unser 2. Foto oben), die für alle möglichen und unmöglichen Personen als bequeme, nicht einsehbare Sitzgelegenheit dient. In den meisten Fällen werden dort Bierdosen geleert und dann auf lässige Art, einfach über den Kopf nach hinten geworfen, wo sie dann irgendwo am steilen Ufer der Alm liegen bleiben (dazu unsere 3. und 4. Fotos oben) oder in das Wasser fallen. So einfach und so problematisch werden dort Bierdosen entsorgt. An den zahlreichen Flaschenverschlüssen, die vor der niedrigen Mauer herumliegen erkennt man, dass hier auch intensiv Bier aus Flaschen getrunken wird. Diese jedoch, nach hinten auf die steile Böschung geworfen, bleiben nicht sichtbar, da sie, wegen ihres erheblich höheren Gewichtes, alle bis hinunter zum Wasser rollen und dort untergehen. Umweltschutz? Ein unbekanntes Fremdwort für die Säufer. So skandalös und unerfreulich das alles auch ist, dem ,,Salzschreiber‘‘-Fotografen bot sich schließlich von der nahen Almbrücke aus, noch ein erfreulicher Blick auf zwei Schwäne, die im völlig stillstehenden Almwasser unterhalb des Ziegelstadels nach Fressbarem suchten. -- (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Im Inneren des historischen Salinengebäudes auf der Pernerinsel rumort es kräftig (siehe dazu unser Foto oben). Bürgermeister Stangassinger entschloss sich zu einem Kraftakt, um die unverzichtbaren Räumlichkeiten für die großartige Salzgeschichte der Stadt Hallein und des Landes Salzburg umfassend zu sanieren. Verblüffend dabei ist der Umstand, dass die ebenerdigen Räume des Salinengebäudes einst aufgeschüttet worden waren und damit wesentlich niedriger erschienen, als dies ursprünglich geplant war. Dazu veröffentlichte Halleins Bürgermeister Alexander Stangassinger einen interessanten und informativen Kurzbeitrag im Internet. Nachstehend zitieren wir daraus: ,,Es geht was weiter -- aktuell fahren in der Alten Saline auf der Pernerinsel der Bagger und der Dumper herum. Rund 1000 Kubikmeter Bauschutt werden entsorgt. Elektrik, Brandschutz, Sicherheitstechnik, Barrierefreiheit -- all das muss nach Jahrzehnten endlich auf den neuesten Stand gebracht werden. Bei den Erst-Investitionen von 3 Millionen Euro haben die Architekten auch penibel darauf geschaut, dass die alten Gemäuer viel an Attraktivität gewinnen. Die Alte Saline wird dadurch in einem ersten Schritt besser und vielfältiger nutzbar. Sie wird moderner und allein durch die neu gewonnene Höhe der ebenerdigen Räume entwickeln die alten Industriegemäuer neues Charisma. Ich freue mich schon, wenn wir hoffentlich noch heuer die Alte Saline im neuen Gewand eröffnen dürfen. Die Halleiner und Halleinerinnen haben sich auf der Pernerinsel im Beteiligungsprozess viel gewünscht -- diese Investition ist bereits ein großer Schritt für eine zukunftsfitte Insel!‘‘ -- (Text und Foto: Bgm. Stangassinger)

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Über 150 Teilnehmer und Teilnehmerinnen hatten sich der Aufgabe gestellt, vom Gymnasium Hallein aus 500 Höhenmeter bis hinauf zur Hütte des Skiklubs Hallein zurückzulegen. Die Wanderer wurden übrigens von einer prominenten Persönlichkeit ,,angeführt‘‘ -- von Olympiasieger Thomas Stangassinger. Am meisten begeistert zeigte sich Bürgermeister Stangassinger bei diesem Event wieder von den zahlreichen Kids, die wirklich großartige Leistungen erbracht haben und durchwegs Spaß und Leidenschaft mitbrachten. Obmann Walter Alber und Präsident Joesi Schauer hatten mit ihrem Team wieder eine tolle Veranstaltung auf die Beine gestellt. Ganz klar -- der Skiklub Hallein ist einer der Vorzeigevereine in Hallein, wenn es um Leidenschaft, Begeisterung, Professionalität und Motivation zum Sport geht. Und weil alle wissen, wie wichtig die Vereine sind, wurden von der Stadt Hallein auch in Krisenzeiten die Subventionstöpfe laufend aufgestockt -- denn auch die Vereine müssen in Krisenzeiten handlungsfähig bleiben. Der Bürgermeister zeigte sich erfreut, dass er bei der Siegerehrung den Teilnehmern und Teilnehmerinnen gratulieren durfte. Alle Wanderer und Wanderinnen, alle Läufer und Läuferinnen und alle Radler und Radlerinnen waren letztlich Sieger und Siegerinnen. Das ist das Wunderbare an solchen Events! -- (Bgm. Stangassinger auf facebook).

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Der ,,Salzschreiber‘‘ informierte bereits über die 3. Ausgabe des großartigen Firmenmagazins ,,Leube GreenTech‘‘ und kündigte an, über einige Beiträge darin zu berichten. Diesmal widmet sich der ,,Salzschreiber‘‘ dem beindruckenden Silo 10 (dazu das obenstehende Foto), ein markanter neuer Blickfang auf dem Gelände des Leube-Zementwerkes. In ihm manifestiert sich auch eine weitere Weichenstellung des Unternehmens Leube auf dem Weg zu noch mehr Effizienz und Nachhaltigkeit. Dazu einige markante Daten: Bauzeit von Februar 2022 bis April 2023. Investitionskosten 9,5 Millionen Euro. Silovolumen 10.000 Kubikmeter. Gesamt-Lagerkapazität 13.000 Tonnen. Höhe 67 Meter. Durchmesser 18,7 Meter. Verbauter Beton 5.000 Kubikmeter.

Der neue Silo 10 stellt für Leube weit mehr als nur eine deutliche Vergrößerung der Lagerkapazitäten dar, die wegen der Sortiments-Erweiterung um den neuen Leube GreenTech Kombi-Zement erforderlich wurde. Er ist vielmehr zu einem wichtigen logistischen Instrument geworden, welches dem Zementwerk einen deutlichen Zugewinn an Flexibilität verschafft. Mit teils weitreichenden Vorteilen auf mehreren Ebenen: Produktions-Prozesse werden optimiert, die Entwicklung von Produkt-Innovationen erleichtert, der Energieverbrauch gesenkt -- und sogar das öffentliche Stromnetz entlastet.

Der Silo 10 verfügt über vier Kammern mit je 3.250 Tonnen Fassungsvermögen. Alle Einheiten können im Parallelbetrieb genützt werden. Dadurch lassen sich einzelne Zementsorten in deutlich größerem Umfang als bisher bevorraten und bei Bedarf abrufen. Ein wesentlicher Vorteil ergibt sich dabei bereits in der Zementerzeugung: Jede Einzelcharge benötigt entsprechende Rüstzeiten im Vorlauf. Damit die jeweiligen Zementsorten in höchster Reinheit produziert werden können, müssen die Anlagen vorab ausgiebig gespült und von den Materialresten der zuvor hergestellten Zementsorte befreit werden. Kleinere Chargen bedingen deshalb entsprechend häufigere Umrüstungen. Bei größeren Kontingenten, die auf Lager produziert werden können, reduzieren sich diese Vorlaufzeiten deutlich -- was die Produktion weiter beschleunigt.

Dies alles führt dazu, dass sich für Leube Zemente das ,,Time-to-Market‘‘ deutlich verkürzt. Die Lieferzeiten verringern sich so auf ein Minimum, die aktuelle Marktnachfrage kann flexibel, rasch und quasi ,,auf Zuruf‘‘ bedient werden. Ein weiteres Argument für Leube Zemente generell. Und ein weiterer Hebel, um den neuen Leube GreenTech Kombi Zement -- wie auch zukünftige Produktneuheiten -- erfolgreich und nachhaltig am Markt zu positionieren. Der Silo 10 ist ein wichtiger Baustein im Bemühen der Firma Leube in Gartenau um eine möglichst nachhaltige Zementproduktion. Und ein weiteres Puzzlestück für die Leube Gruppe auf dem Weg zur Klimaneutralität. -- (Beitrag und Foto aus dem Leube-Magazin GreenTech.)

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Mit Ende Juni gehört das erste Halbjahr 2023 auch in Hallein der Geschichte an. Es führte uns eindringlich vor Augen, dass der Klimawandel sich für jeden erkennbar und spürbar und wesentlich rascher als erwartet vollzieht. So gab es in der ersten Jahreshälfte mit ihren 6 Monaten bzw. 182 Tagen in Hallein insgesamt nur armselige, lächerliche 13 (dreizehn) völlig klare, wolkenlose Sonnentage. Mit markant blau strahlendem Himmel? Fehlanzeige -- den mit sattem Blau begeisternden Schönwetter-Himmel gibt es, nicht nur in Hallein, schon längst nicht mehr. Denn auch ein wolkenloser Himmel über Hallein erscheint nicht mehr in strahlendem Blau, sondern zeigt sich nur noch in hellem Blau-Grau oder hellem Grau-Blau. (Das zeigt auch unser obenstehendes Foto vom Dürrnberg).

Mittlerweile gibt es auf unserem geschundenen Planeten Erde zu viele Menschen, zu viele Flugzeuge, zu viele Autos, zu viele Busse, zu viele Lastkraftwagen, zu viele Industrie-Schornsteine, zu viele private Rauchfänge zu viele Brandrodungen und zu viele motorisierte Arbeitsgeräte. Es gibt längst schon zu viele verbaute Flächen und zu wenig naturbelassene Areale. Die weltweit überall permanent in die Luft abgegebenen Abgase lösen sich nicht mehr einfach auf, sondern sie reichern sich mittlerweile in der Luft -- in unserer Atmungsluft -- immer mehr an. So wird die einst glasklare Atmosphäre immer mehr belastet und eingetrübt -- das noch vor Jahrzehnten begeisternde, klare, strahlende Blau eines wolkenlosen Tages, gibt es deshalb nicht mehr. Längst ist das einst intensiv leuchtende Blau eines klaren, sonnigen Tages, durch die belastete Atmosphäre zu einem hellen Blau-Grau oder Grau-Blau geworden.

Ebenso unerfreulich zeigt sich der wolkenlose nächtliche Sternenhimmel über Hallein. Einst, in mondlosen klaren Nächten, war der Himmel tiefschwarz und darauf glänzten und funkelten die zahlreichen Sterne in ihrer hinreißenden Pracht. Heute tritt der eingetrübte Nachthimmel, nicht nur über Hallein, nur noch in Dunkelgrau in Erscheinung. Oben am nächtlichen Himmel, sind nur noch die allerhellsten, und damit nur noch sehr wenige Sterne im Vergleich zu früher, zu sehen. Alles in allem, der Blau-Grau eingetrübte Himmel eines wolkenlosen Sonnentages oder der nur noch Dunkelgrau erscheinende wolkenlose Nachthimmel dokumentieren auf dramatische Weise, dass der Mensch dabei ist, seinen Heimatplaneten Erde langsam aber sicher zu ruinieren, also unbewohnbar zu machen. Also: Der weltweit erfolgenden Luftverschmutzung gehört eine weltweit erfolgende Reinigung der Atmosphäre entgegengestellt. Dann wird es eines Tages auch in Hallein wieder in klarem Blau erstrahlende Sonnentage und klare Nächte mit hinreißendem Sternenhimmel geben. -- (Odo Stierschneider. Foto: OSt.)

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Nach nur fünf bis 20 Jahren könnte sich der Bau der unterirdischen Lokalbahn-Verlängerung durch das Zentrum der Stadt Salzburg und oberirdisch weiter bis nach Hallein (S-LINK), unter guten Bedingungen, klimatechnisch auszahlen. Eine aktuelle Vorstudie bemisst die potenzielle Klimaeffizienz des S-LINK durch die Verlagerung des Verkehrs auf die Schiene. Gleichzeitig wird auch an einer weiteren Reduktion der anfallenden CO2-Emissionen durch den Einsatz von innovativen Baumaterialien gearbeitet. Die ersten Berechnungen der CO2-Bilanz des S-LINK ergeben ein hohes Potenzial für das Erreichen der Klimaziele. Basierend auf der vorliegenden Szenario-Analyse ist eine Amortisation der Treibhausgas-Emissionen des S-LINK-Bauvorhabens im Vergleich zur Nutzung von konventionellen PKWs im besten Fall nach etwa fünf Jahren, im schlechtesten Fall nach etwa 20 Jahren zu erwarten. „Die durch den Bau entstandenen Treibhausgasemissionen, könnten in diesem Zeitraum durch die verringerte Anzahl von Autofahrten wieder eingespart werden“, so die Studienautoren Therese Daxner und Adolf Merl.

 

S-LINK als wichtiger Beitrag zum Klimaschutz

 

Für die Analyse wurde unter den gegebenen Bedingungen des noch laufenden Trassenauswahl-Verfahrens eine technisch mögliche Trasse als Referenz zwischen dem Salzburger Hauptbahnhof durch das Zentrum der Stadt Salzburg bis nach Hallein zugrunde gelegt. Für die Screening-Analyse der potenziellen Treibhausgas-Emissionen aus dem Projekt S-LINK wurde der Klimaeffekt aus der Rohstoffgewinnung, der Verarbeitung der eingesetzten Baumaterialien und dem Bau der Infrastruktur der Schnellbahnverbindung berücksichtigt.

 

Referenztrasse für Berechnung

 

Für die verschiedenen Trassenvarianten wurde eine komplexe Analyse in Anlehnung an die Vorgaben der ISO 14040/44 und EN 15804+A2 durchgeführt, die auch den Klimafußabdruck der eingesetzten Baumaterialien inklusive Transport und Einbau umfasst und rasch ein positives Bild zeigt. Die Studie berücksichtigt die aktuellen Erkenntnisse des Weltklimarats (IPCC) sowie des Joint Research Centers der europäischen Kommission.

 

Attraktives Mobilitätsangebot

 

Die Verlängerung der Lokalbahn als S-LINK durch das Zentrum der Stadt Salzburg Richtung Süden bis Hallein schafft neben dem Beitrag zum Klimaschutz eine gleichwertige Erreichbarkeit von allen regionalen Zentren und Bezirkshauptorten. Als sicherstes Verkehrsmittel für Alltagsmobilität erhöht er zudem die Verkehrssicherheit im Land Salzburg und verbessert das Mobilitätsangebot und dessen Attraktivität insbesondere für Kinder sowie ältere und mobilitätseingeschränkte Personen. Der S-LINK wird die Stadt Salzburg mit dem Umland im Norden und im Süden bis Hallein verbinden. Er schenkt Salzburgs Bürgerinnen und Bürgern wertvolle Zeit, die sie nicht im täglichen Stau verbringen müssen. Und er verbessert die Lebensqualität in der Stadt Salzburg und in Hallein. Der S-LINK wird damit zum Schlüsselprojekt des öffentlichen Verkehrs im Salzburger Zentralraum. Umgesetzt von Stadt, Land und Salzburg AG, wird das Projekt S-LINK zur Verkehrslösung für die Stauhauptstadt Österreichs. Zusammengefasst bedeutet dieser innovative und zukunftsorientierte Lösungsansatz: Mit dem S-LINK weniger Stau, weniger Abgase, weniger Lärm und damit besonders lebenswerte Städte Salzburg und Hallein!“, so Penetzdorfer.

 

Vorteile für Pendlerinnen und Pendler

 

Mit der neuen Lokalbahn S-LINK reisen Fahrgäste künftig schnell und sicher von Hallein direkt in die Innenstadt Salzburgs. Von Hallein aus ohne Umsteigen, alle anderen Regionen im Osten und Westen werden an den wichtigsten Knotenpunkten angebunden. Mit Kinderwagen, Rollstuhl, Fahrrad oder zu Fuß – die Haltestellen und Züge werden bequem und barrierefrei erreichbar sein. Unabhängig vom Alltagsverkehr, ist damit auch zu Stoßzeiten ein schnelles, pünktliches und komfortables Reisen möglich.

 

Über den S-LINK

 

Der S-LINK wird die Stadt Salzburg mit dem Umland im Norden und im Süden bis Hallein verbinden. Er schenkt der Bevölkerung wertvolle Zeit, die künftig nicht mehr im täglichen Stau verloren geht. Und er verbessert die Lebensqualität in der Region in maßgeblichen Bereichen. Der S-LINK wird damit zum Schlüsselprojekt des öffentlichen Verkehrs im Salzburger Zentralraum. Umgesetzt von Stadt, Land und Salzburg AG, wird das Projekt S-LINK den Salzburger Zentralraum in ein neues Mobilitäts-Zeitalter führen. -- (Landeskorrespondenz. Foto: LK)

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Die Tatsache, dass die Stadt Hallein über die einzige Salzach-Insel verfügt, verleitet zur Annahme, dass dieses reizvolle Naturjuwel natürlich schon längst zu einer hinreißenden, attraktiven und sehenswerten Attraktion ausgestaltet wurde. Wenn wir im Süden der Pernerinsel bei der Zufahrt von der Stadtbrücke zur Pernerinsel beginnen: Hier verläuft die Straßenüberquerung der Pernerinsel Richtung Nord, deren massives Verkehrsaufkommen dem idyllischen Erscheinungsbild einer Insel natürlich total widerspricht. Die Insel dürfte eigentlich nur in begründeten Fällen mit Kraftfahrzeugen befahren werden, der gegenwärtige Durchzugsverkehr, der die Insel schwerstens beeinträchtigt, gehört verlegt über Schwarzstraße, Neualmer Brücke und über Heidebrücke zurück zum Pernerinsel-Kreisverkehr und weiter Richtung Salzburg. Damit wäre endlich zumindest der Großteil der Pernerinsel vom zerstörerischen Durchzugsverkehr befreit.

Ein Problem gilt es jedoch noch zu bewältigen: die Umzäunung der Pernerinsel. Dort, wo sich keine Personen bewegen, reicht der ursprüngliche Eisenstangen-Zaun. (Dazu das erste Foto oben). Dort wo reger Personenverkehr herrscht, wurden rücksichtslos mächtige, extrem scheußliche Betonmauern -- wahre Schandmauern -- brutal hochgezogen. Ein Albtraum! (Dazu das zweite Foto oben). Nur in Ausnahmefällen behielt die Vernunft die Oberhand und es wurde eine gefällige und sichere Lösung gefunden, die längst schon rund um die Insel hätte realisiert werden müssen. (Dazu das dritte Foto oben). Es ist jedenfalls zu hoffen, dass die schrecklichen Betonmauern endlich beseitigt werden, um das Erscheinungsbild der einzigen Salzach-Insel entscheidend zu verbessern. Abschließend noch ein Gedankensprung in die Stadt Salzburg: Man wagt es gar nicht sich vorzustellen, wie grandios die Pernerinsel schon längst gestaltet wäre, wenn sie sich inmitten der Stadt Salzburg befinden würde… -- (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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„Die Gefährdungs-Situation hat sich extrem verschärft. Kein Regen, dazu die Hitze und immer wieder Wind, haben die Waldbrandgefahr in nur wenigen Tagen im gesamten Tennengau (und darüber hinaus im gesamten Bundesland Salzburg) massiv verschärft. Fällt in den kommenden Tagen kein Regen, müssen Waldbrand-Verordnungen wirksam werden. Aber auch vorher gilt schon -- vor allem angesichts der äußerst riskanten und extrem gefährlichen Sonnenwenden-Feuer am Mittwoch, 21. Juni -- dass beim Hantieren mit offenem Feuer in der Natur mit dem extrem gefährlichen Funkenflug, absolut extremste Vorsicht gilt,“ unterstreicht Landesforstdirektor Michael Mitter.

 

LANDESWEIT IST ES SEHR TROCKEN -- WALDBRANDGEFAHR DRAMATISCH ERHÖHT
„Vor allem die nördlichen Landesteile Tennengau und Flachgau sind sehr trocken. Die Mess-Stationen im Lammertal und die Meteorologen von GeoSphere Austria schlagen Alarm. An fünf Messungsstationen im Lammertal wurde die Vorwarnstufe bereits überschritten! Damit erhält man einen guten Überblick über die zunehmend dramatische Situation im Land. Die Waldbrandgefahr bewegt sich daher in allen Regionen derzeit im dramatisch erhöhten, beziehungsweise im hohen Bereich“, sagt Landesforstdirektor Michael Mitter.

 

ÄUSSERSTE VORSICHT IM UMGANG MIT FEUER IST PFLICHT
„Vor allem im Norden, also im Flachgau und im Tennengau, erwarten wir nur wenig Regen, daher beobachten wir die Lage genau und werden sie am Donnerstag neu beurteilen. Tritt keine Entspannung der Waldbrandgefahr ein, müssen die Bezirkshauptmannschaften eine Waldbrand-Verordnung erlassen, wir sind hier in engem Austausch“, so Mitter. Der Landesforstdirektor findet aber schon vor dem Donnerstag deutliche Worte: „Verordnung oder nicht, bei der derzeitigen trockenen Lage und angesichts vieler geplanter Sonnwendfeuer, ist äußerste Vorsicht Pflicht und ein Übergreifen auf die Vegetation absolut zu verhindern“, betont Mitter.

 

TROCKENHEIT DER WALDBÖDEN WIRD ERSTMALS GEMESSEN
Pilotprojekt im Lammertal: 13 Parameter liefern Basis für noch bessere Einschätzung der derzeit hohen Waldbrandgefahr. Wie hoch die Waldbrandgefahr ist, wurde bisher durch langjährige Erfahrung der Bezirksförster eingeschätzt. Auf diese Expertise wird weiter gesetzt, aber seit einer Woche ist der Wald auch „verkabelt“. Bodensensoren und Wetterstationen sammeln an sechs Stellen im Lammertal Daten, die wichtige Erkenntnisse bringen. „Die Förster vor Ort kennen ihr Gebiet wie die Westentasche und bringen jahrelange Erfahrung mit. In Zukunft werden sie nun durch modernste Technik unterstützt, denn wir müssen uns auf heißere sowie trockenere Sommer einstellen und die extrem steigende Waldbrandgefahr noch früher erkennen“, erklärt Landesrat Josef Schwaiger.

 

SCHWAIGER: ,,MESSNETZ FÜR DAS GANZE LAND‘‘
Ist das Pilotprojekt im Lammertal erfolgreich und bringt wichtige Daten sowie Erkenntnisse, kann sich der Agrarlandesrat eine Ausweitung auf das ganze Bundesland vorstellen. „Diese ersten Messungen werden vom Bund finanziert, von unseren Profis im Landesdienst umgesetzt, ein heimisches Start-up-Unternehmen unterstützt uns beim Auswerten. Ich sehe es als wichtige Ergänzung zu den Expertisen der Förster vor Ort“, so Schwaiger.

 

MINI-WETTERSTATIONEN UND BODENSENSOREN
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echs Messpunkte gibt es derzeit im Lammertal, alle auf 900 Meter Seehöhe und alle nach Norden ausgerichtet, damit die Daten vergleichbar sind. „Wir haben vier auf der Sonnenseite positioniert und eine Referenzstation auf der Schattenseite. Eine steht nicht im Wald, sondern für Vergleichsdaten im freien Gelände. So werden wir einen guten Überblick zu verschaffen“, erklärt Maximilian Rossmann von der Landesforstdirektion. Zum Einsatz kommen kleine Wetterstationen plus Bodensensoren, die in ein paar Zentimetern Tiefe die Feuchtigkeit messen und an einen zentralen Server schicken.

 

WALDBRANDGEFAHR STEIGT JETZT TÄGLICH AN
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Jedes Feuer-Anzünden im Wald ist mit sofortiger Wirkung im Wald und im unmittelbaren Gefährdungsbereich verboten!

 

X Auch das Rauchen ist im Wald ab sofort untersagt!

 

X Kein Abbrennen von Ästen oder pflanzlichen Resten in Waldnähe!

 

X Gefährdungsbereiche befinden sich überall dort, wo Funken auf den Wald übergreifen könnten!

 

X Alle Verordnungen – die bereits kundgemacht sind und die noch folgen werden -- bleiben bis auf weiteres aufrecht, bis eine entsprechende Durchfeuchtung der Vegetationsschichten eintritt!

 

X Bei Übertretung der Verordnung ist mit einer Geldstrafe von über 7.000 Euro oder einer Ersatzfreiheitsstrafe von bis zu vier Wochen zu rechnen!

 

MITTER: ,,KEIN FEUER IM WALD!‘‘
„Auch, wenn es zuletzt regionale Niederschläge gegeben hat, trocknen die obersten Bodenschichten in den Wäldern sehr rasch aus. Auch kurze und starke Regenschauer entspannen die Situation nur kurz, da die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik von überdurchschnittlichen Temperaturen und nur geringen Niederschlägen bis Mitte August ausgeht“, fasst Landesforstdirektor Michael Mitter die unerfreuliche Situation zusammen. „Kein Feuer im Wald und in dessen Einzugsgebiet ist hier der wichtigste Schutz! Denn bei mehr als 80 Prozent der Waldbrände sind nur die Menschen schuld!“, so Mitter. -- (Landeskorrespondenz. Fotos: Redlight)

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Die mediale Sonntags-Überraschung für alle Halleiner war da -- kürzlich in einer Sonntags-Ausgabe der ,,Kronenzeitung‘‘, die mit insgesamt 84 Seiten die Leser beeindruckte. Da ist es natürlich nicht erfreulich, dass die ,,Sonntags-Krone‘‘ viel zu selten über Hallein, immerhin die zweitgrößte Stadt des Landes Salzburg, berichtet. Doch diesmal gab es die berühmte Ausnahme. Keine ein-, zwei-, drei- oder vierspaltig aufgemachte Meldung, sondern ein Beitrag, der gleich eine ganze und dazu noch eine Dreiviertel Seite umfasste. Kein Wunder, ging es doch um eine der populärsten, um eine der anerkanntesten, um eine der großartigsten und um eine der erfolgreichsten Persönlichkeiten der Stadt Hallein: Christian Stöckl, der 65 Jahre jung und noch immer sportlich, am 14. Juni 2023 in Pension ging.

 

Die neue Salzburger Landesregierung wurde am Mittwoch, 14. Juni 2023 angelobt -- gleichzeitig ging Christian Stöckl, der ehemalige Bürgermeister der Stadt Hallein, als Landeshauptmann-Stellvertreter und als Landesrat, nach 30 Jahren wichtiger und verantwortungsvoller politischer Tätigkeit, in seine wohlverdiente Pension. Wenn Christian Stöckl nach den großen Unterschieden zwischen der Tätigkeit eines Bürgermeisters oder eines Landespolitikers gefragt wird, ist für ihn die Sache klar: Die Kommunalpolitik ist deutlich sachbezogener, während es auf Landesebene immer wieder auch um Partei-Entscheidungen geht. In Hallein hatte er gleich zu Beginn als finanzieller Nothelfer zu agieren, denn die zweitgrößte Stadt des Landes Salzburg und Bezirkshauptstadt des Tennengaues, war damals erheblich verschuldet. 2013, ein Jahr nur nach dem Salzburger Finanzskandal, wurde Christian Stöckl, der Mathematik studiert hatte, Finanzlandesrat von Salzburg. Sowohl in Hallein als auch in Salzburg gelang es dem Tüchtigen, die sich auftürmenden, erheblichen finanziellen Probleme zu bewältigen, so konnte er die Schulden des Landes halbieren. Auch jetzt in der Pension, wird es für den begeisterten Musiker vorerst einmal nicht langweilig. Christian Stöckl hat für die kommenden Wochen und Monate schon viel geplant. Vorerst geht es mit der Gattin im Wohnmobil nach Italien. Danach will er mit seinem Sohn den Kilimanjaro besteigen. Vom ,,Salzschreiber‘‘ dazu und für die weitere Zukunft jedenfalls nur die allerbesten Wünsche! -- (Odo Stierschneider. Foto: Landeskorrespondenz)

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Endlich ist es wieder soweit! Am Samstag, dem 1. Juli 2023, geht das große Halleiner Stadtfest über die Bühne! Unter dem Motto „825 Jahre Hallein“ wird die bunte Vielfalt der schönen Stadt Hallein gefeiert. Und zwar in jeglicher Hinsicht: Mit einem abwechslungsreichen Live-Musikprogramm und tollen Künstlerinnen und Künstlern. Mit dabei sind unter anderem Yugo, Mono und Nikitaman, DIVES, Aygyul, Elsa, Bürgerkorpskapelle Hallein, The Smash, brothers van Yarns, BiggsBSonic, Schaumbad, AUT!now, und viele mehr… An verschiedenen Plätzen und Ecken der Stadt wird musiziert und das Leben gefeiert. Suchen Sie sich einen Sitzplatz und genießen Sie den Trubel oder mischen Sie sich unter das bunte Partyvolk – beim Halleiner Stadtfest ist für jeden etwas dabei. Und weil Liebe bekanntlich auch durch den Magen geht, darf erstklassige Kulinarik inklusive geschmackvoller Getränke natürlich nicht fehlen. Nutzen Sie die kostenlose An- und Abreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Halleiner Stadtfest! -- (Text und Fotos: Tourismusverband Hallein).

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Das großartige Magazin ,,Leube GreenTech‘‘ der Firma Leube Zement Gmbh liegt nun mit seiner 3. Ausgabe vor. Auf der 3. Seite des bestechend gestalteten Magazins, findet sich ein wichtiger, hochaktueller und informativer Beitrag von Mag. Heimo Berger, Vorstand und Geschäftsführer der Leube Gruppe mit dem Titel ,,Am Beginn einer neuen Ära.‘‘ Wir zitieren nachstehend daraus:

,,Unsere Welt ist im Wandel. Unter den vielen Herausforderungen, die es zu meistern gilt, stellt uns der Klimawandel vor die wohl größte Aufgabe unserer Zeit. Die Leube Gruppe hat vor diesem Hintergrund das Potential, mit ihren GreenTech Konzepten eine Game-Changer-Funktion einzunehmen und einen wichtigen Beitrag für das Erreichen der Klimaziele zu leisten. Der Leube GreenTech Kombi Zement und die Öko-Bahnschwelle stellen schon jetzt richtungsweisende Pionierleistungen dar, weitere Innovationen werden folgen.

Sie alle können zu grünen Schlüssel-Technologien im Kampf gegen die Erderwärmung werden. Denn eines ist sicher: Zement und Beton bleiben dank ihrer unerreichten Materialeigenschaften auch die Baustoffe der Zukunft. Und damit in vielen Bereichen das unverzichtbare Fundament, auf dem zentrale Maßnahmen auf dem Weg zur Klimaneutralität ruhen -- vom Ausbau der öffentlichen Verkehrs-Infrastruktur über die Errichtung von Wasserkraftwerken und Windkraftanlagen bis hin zum verdichteten Wohnbau zur Verhinderung einer weiter fortschreitenden Bodenversiegelung.

 

Wir stehen am Beginn einer neuen Ära. Die Leube Gruppe wird diese Ära erfolgreich und nachhaltig mitgestalten.‘‘ (Zitatende).

Das Magazin ,,Leube GreenTech‘‘ beeindruckt mit dem großzügigen Seitenformat von 30 Zentimeter Breite und 42 Zentimeter Höhe. Auf diesem Überformat kommt die beeindruckende grafische Gestaltung des Magazins besonders eindrucksvoll zur Geltung. Das aktuelle Leube-Magazin bietet dazu wichtige und hoch interessante Beiträge mit den unterschiedlichsten Themen. Der ,,Salzschreiber‘‘ wird noch darauf zurückkommen. -- (Odo Stierschneider. Foto: Magazin ,,Leube GreenTech‘‘)

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Die am Samstag, 10. Juni zu Ende gegangene Saison der Fußball-Regionalliga endete für die auf ganzer Linie enttäuschende Mannschaft aus Hallein mit einem Desaster. Die ,,Salzburger Nachrichten‘‘ beurteilten die 12 Vereine der Regionalliga und kamen bezüglich Kuchl und Golling zu einem ,,Befriedigend‘‘, konnten sich jedoch bezüglich Hallein nur eine peinliche und unerfreuliche Erkenntnis abringen: ,,Auf ganzer Linie enttäuschte Hallein‘‘. Bischofshofen, Saalfelden und Austria erhielten die ,,SN‘‘-Bewertung ,,Sehr gut‘‘, für Hallein reichte es in den ,,SN‘‘ nur zu einem dürren Satz: ,,Der zweite Aufsteiger Hallein war über die ganze Saison heillos überfordert -- Nicht genügend.‘‘ Hallein fixierte übrigens nun den zwölften (!) Neuzugang: Sebastian Voglmaier, der nach einem halben Jahr beim Zweitliga-Absteiger Steyr nun wieder zurück nach Salzburg kommt. -- (Salzburger Nachrichten. Foto: OSt.)

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Am 8. Juni 2023 gab es wieder eine markante Zahl in der Statistik der an Corona erkrankten Personen. An diesem Tag wurde aus Stadt und Bezirk Hallein insgesamt die Zahl von bisher 46.000 an Corona erkrankten Personen gemeldet. Am Tag davor, 7. Juni, waren es noch 45.999 Personen, die seit Beginn der Corona-Erkrankungen, im gesamten Tennengau an Corona erkrankt waren. Die Corona-Erkrankungen gehen jedenfalls überall zurück. In den letzten 2 Wochen wurden in Stadt und Bezirk Hallein nur 3 neue Krankheitsfälle gemeldet.

Ein ähnliches Bild liefern die Corona-Zahlen aus dem Land Salzburg und aus Österreich. Im Land Salzburg wurden am 8. Juni insgesamt 395.000 Coronafälle registriert, am Tag zuvor gab es noch 394.997 Fälle, also um 3 Corona-Patienten weniger. In den letzten 2 Wochen gab es 56 Corona-Erkrankungen. Insgesamt sind im Bundesland Salzburg bisher 1.262 Corona-Todesfälle zu beklagen. In Österreich wurden am 8. Juni insgesamt bisher 6,078.748 Krankheitsfälle durch Corona registriert. 2.655 Corona-Erkrankungen gab es in den letzten 2 Wochen in ganz Österreich. In ganz Österreich gab es bisher 22.516 Corona-Todesfälle, davon 2 in der letzten Woche. Österreichweit müssen derzeit 107 Corona-Patienten in Kankenhäusern behandelt werden. -- (Corona-Statistik. Foto: OSt.)

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So viele Absolventinnen und Absolventen wie noch nie, werden es heuer an der Landwirtschaftlichen Fachschule in Oberalm sein. Die Anmeldungen für den Herbst liegen ebenfalls auf Rekordniveau. Wer den Schulabschluss am Winklhof in Oberalm in der Tasche hat, ist auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt. Das Foto oben zeigt Landesrat Josef Schwaiger beim feierlichen Abschluss an der Landwirtschaftlichen Fachschule Winklhof. Mit dabei von links nach rechts: David Zechner (Abteilungsvorstand für Land- und Pferdewirtschaft), David Auer (Absolvent Landwirtschaft), Florian Brunnauer (Obmann Bezirksbauernkammer Tennengau), Dir. Georg Springl und KV Johann Nindl.

200 Burschen und Mädchen werden heuer landesweit im Fachbereich Landwirtschaft abschließen, 100 im Betriebs- und Haushaltsmanagement und 20 in der Pferdewirtschaft. „Der Zustrom zu unseren Landwirtschaftlichen Fachschulen im ganzen Bundesland ist ungebrochen. Das zeigen auch die 380 Anmeldungen für das kommende Schuljahr“, fasst Landesrat Josef Schwaiger zusammen. „Praxisorientierter Unterricht mit ‚Herz und Hirn‘ macht die landwirtschaftliche Ausbildung attraktiv. Die Absolventen einer Landwirtschaftsschule haben eine Jobgarantie, sie können auf dem Arbeitsmarkt in der Regel aus mehreren Angeboten wählen“, so der Landesrat. Das Land unterstützt dieses Schulwesen auch, indem es für moderne Bildungsstätten sorgt. „Aktuell sind dies der Neubau im Pferdebereich und der Werkstätten in Winklhof sowie der Neubau der Metzgerei und die Sanierung des Bauernhauses in Bruck“, zählt Landesrat Josef Schwaiger auf. Bei seinem Besuch in der Landwirtschaftsschule Winklhof überreichte Landesrat Josef Schwaiger auch die Urkunden für den Rostock-Preis an Juliane Schnöll (Pferdewirtschaft) und Josef Mooslechner (Landwirtschaft). Die Jungbauernstiftung von Reinhold und Anna Rostock hat es sich unter anderem zum Ziel gesetzt, soziales Engagement, Einsatz für die Schule und die Klassengemeinschaft sowie die Leistung zu fördern und zu belohnen. Pro Jahrgang werden dafür zwei Schüler an der Landwirtschaftsschule Oberalm dafür ausgewählt. -- (Text und Foto: Landeskorrespondenz)

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Wir sind nun im Juni angelangt, Ende dieses Monats ist das halbe Jahr 2023 bereits vorbei. Nicht nur Hallein erlebte heuer ein Minus-Rekordjahr an Sonnentagen. Klare, wolkenlose Tage von früh bis abends lassen sich bisher an einer Hand abzählen -- ein Rekord an Schlechtwetter-Tagen liegt hinter uns. Doch auch die allzu wenigen Schönwetter-Tage hatten einen erkennbaren Makel. Der wolkenlose Himmel zeigte kein strahlendes, kräftiges Blau, so wie wir dies vor Jahrzehnten noch bewundern konnten, der wolkenlose Himmel zeigt sich mittlerweile nur noch in blassem Blau-Grau. In den wenigen wolkenlosen Nächten wurde dies bestätigt -- am Sternenhimmel ist nur noch ein Bruchteil der Sterne im Vergleich zu früher zu sehen, nämlich nur noch die, welche stärksten leuchten. Kein Zweifel -- die Atmosphäre unseres Planeten wird nicht nur durch den zunehmenden Autoverkehr oder durch die Abgase der immer zahlreicher werdenden Industrieanlagen und Privathäuser, sichtbar verschmutzt. Dies wird auch anhand eines anderen Beispiels bestätigt. Die oben abgebildete übermannshohe Betonmauer in Oberalm, die zwei Grundstücke allzu brutal voneinander trennt, ist seit Jahren immer wieder dem Regen ausgesetzt. Das Regenwasser fließt entlang der Mauer auf den Boden und versickert. Wenn der Regen nachlässt, bleibt die Mauer nass, das Restwasser trocknet auf der Mauer und hinterlässt dort seine problematischen Inhaltsstoffe, die im nassen Zustand besonders erschreckend ins Auge fallen. (Dazu unser Foto oben). Diese Verschmutzung des Regenwassers wirkt sich, meistens gar nicht sichtbar, aber dennoch überall aus. Man erkennt daraus, dass in Zukunft das Regenwasser gereinigt werden muss. Noch streiten sich die Fachleute darüber, welche der erforderlichen zahlreichen Regenwasser-Reinigungsverfahren in Zukunft unbedingt realisiert werden müssen. -- (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Der Förderung des öffentlichen Verkehrs in der Stadt Hallein und allen Maßnahmen, die dieses wichtige Ziel unterstützen, kommt immer größere Bedeutung zu. Deshalb ist es besonders erfreulich, dass die Stadtgemeinde Hallein seit Beginn des heurigen Jahres, einen wichtigen Beitrag zur Förderung des öffentlichen Verkehrs leistet. Die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt Hallein können sich nun ab sofort Klimatickets für das Bundesland Salzburg ausborgen. Zehn Klimatickets liegen im Bürgerservice der Stadtgemeinde auf. Bis zu zehn Tage im Jahr können Sie sich diese Tickets ausleihen und kostenlos im gesamten Bundesland Salzburg die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Zudem fahren alle im Familienpass enthaltenen Kinder bis 14 Jahren kostenlos mit und sogar das Mitführen eines Hundes oder des Fahrrades ist kostenlos mit diesem Ticket möglich. Diese Initiative geht auf Bürgermeister Alexander Stangassinger in gemeinsamer Arbeit mit Stadträtin Kimbie Humer-Vogl zurück. Als Mitarbeiterin im Rathaus begleitet e5-Expertin Daniela Reiter dieses Projekt. Untenstehend finden Sie alle Infos zu den Klimatickets. -- Unser Foto oben zeigt Bürgermeister Alexander Stangassinger, e5-Beauftragte Daniela Reiter und Stadträtin Kimbie Humer-Vogl mit den Klimatickets.

 

HIER DIE INFOS ZUM VERLEIH DER KLIMATICKETS:

 

Die Klimatickets können ab sofort im Stadtamt Hallein ausgeliehen werden.

 

Die Aus- und Rückgabe wird während der Amtszeiten (Mo von 8-12, 16-18 Uhr, Di-Fr von 8-12 Uhr) in der Bürgerservicestelle im Stadtamt (Schöndorferplatz 14, 5400 Hallein) abgewickelt.

 

Es stehen zehn Tickets zum Verleih bereit. Eine Person kann jeweils nur ein Ticket ausleihen.

 

Der Verleih erfolgt pro Halleiner Bürger für max. 10 Tage pro Jahr (einzeln oder zusammenhängend).

 

Das Ticket kann vorab reserviert werden. Eine Reservierung ist telefonisch unter 06245/8988-290 oder per Mail unter stadtamt@hallein.gv.at ab vier Wochen vor Reiseantritt möglich.

 

Bei der Abholung des Tickets ist ein gültiger Lichtbildausweis (Reisepass, Personalausweis, Führerschein etc.) vorzulegen.

 

Bei Verlust des übertragbaren Tickets haftet der Nutzer für den Schaden. Im Haftungsfall wird jener Betrag von der Stadtgemeinde vorgeschrieben, der für den Neukauf des Tickets anfällt. Ein Ticket kostet aktuell 465,00 Euro.

 

Die Kartenrückgabe ist in der Einlaufstelle oder durch Einwurf in den weißen Amtsbriefkasten neben dem Haupteingang des Halleiner Rathauses bis spätestens 7:00 Uhr des Folgetages möglich.

 

VORAUSSETZUNGEN FÜR DEN VERLEIH DER KLIMATICKETS:

 

Sie haben den Hauptwohnsitz in Hallein

 

Sie sind mindestens 16 Jahre alt

 

Sie unterzeichnen die Nutzungsvereinbarung über den Verleih des Tickets und bestätigen somit die Richtigkeit der von Ihnen angegebenen Daten.

 

Inkludierte Leistungen des Klimatickets: An Samstagen, Sonn- und Feiertagen kann eine zweite Person pro Ticket gratis mitgenommen werden.

 

Alle im Salzburger Familienpass (erhältlich im Meldeamt) eingetragenen Kinder bis 14 Jahren fahren gratis mit.

 

Pro Ticket kann ein Fahrrad in allen Nahverkehrszügen der ÖBB (S-Bahn, REX, Regionalzug) gratis mitgenommen werden. In städtischen Bussen ab 9 Uhr.

 

Die kostenlose Mitnahme eines Hundes in allen Linienbussen und Bahnen ist möglich. -- (Text und Foto: Presseaussendung Stadt Hallein).

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Was hat die kleine reizvolle Halleiner Altstadt, allen Städten dieser Welt und allen anderen Welten draußen im Weltall, uneinholbar voraus?! Diese Frage ruft der ,,Salzschreiber‘‘ laut über den Bayrhamerplatz hinaus. Und aus allen Ecken und Enden, aus allen offenen Türen und Fenstern kommt sofort von überall die gleichlautende Antwort: ,,Kotbach! Kotbach!! Kotbach!!!‘‘ Man erkennt überdeutlich: Hallein ist die einzige Stadt auf dieser Welt, die sich rühmt, dass sie von einem Kotbach durchflossen wird. Ein Kotbach in Deutschland oder Frankreich? Nö! Ein Kotbach irgendwo in Europa, Amerika, Afrika oder Asien? Nö! Denn auf dem gesamten Erdball sucht man vergeblich nach einem zweiten Kotbach. Es ist schon sehr erstaunlich, dass es in Hallein noch nie (noch nie!) eine ernsthafte Initiative gab, um die widerwärtige, unappetitliche, abstoßende, grauenhafte und ekelerregende Bezeichnung Kotbach (kotz!), endlich, endlich, für immer und ewig loszuwerden.

In der Rubrik ,,Satire‘‘ des ,,Salzschreiber‘‘ gab es schon vor langer Zeit einen Beitrag zum Thema Kotbach, in dem darauf verwiesen wurde, dass sich die Halleiner daran gewöhnen müssten, dass die offenbar heiß geliebte Bezeichnung Kot-Bach logischer Weise künftig auch in allen anderen Bereichen ihrer Stadt angewendet werde. Die Halleinerinnen und Halleiner, die offenbar alle ihren Kotbach so sehr lieben, sie würden künftig ins Kot-Gasthaus essen gehen, sie würden am Fußballplatz Kot-Fußballspiele miterleben oder dort selbst mit dem Kot-Fußball spielen, sie würden in der Zeitung die neuesten Kot-Nachrichten lesen, sie würden beim Friseur ihre Kot-Haare in Form bringen lassen, im Modehaus neue Kot-Kleidung kaufen, sie würden auf den Kot-Straßen mit ihrem Kot-Auto nach Kot-Dorf fahren, am Kot-Wochenende auf den Kot-Berg steigen. Daran ist erkennbar, dass die Halleiner und Halleinerinnen niemals auf ihren heiß geliebten Kotbach verzichten werden, nur weil einige Wirr- und Krausköpfe behaupten, die Bezeichnung Kotbach sei grauenhaft und abstoßend, widerwärtig und ekelerregend, unappetitlich und entsetzlich, also eine Riesenschande für die Stadt Hallein. Bevor der Kotbach die Altstadt von Hallein erreicht (und diese in einem künstlichen Kanalgerinne durchquert) ist er, wie das obenstehende Foto zeigt, ein romantisches Gewässer. Abschließende Frage: gibt es in der Kotbach-Stadt Hallein irgendjemanden, der bereit wäre, gegen die Bezeichnung Kotbach aufzutreten? -- (Odo Stierschneider. Foto: Erwin Stein.)

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Landeshauptmann-Stellvertreter, Landtagsabgeordneter, Bürgermeister und Stadtrat: Christian Stöckl war rund 30 Jahre lang mit vollem Engagement und Leidenschaft für die Halleinerinnen und Halleiner und für die Salzburgerinnen und Salzburger tätig. Landeshauptmann Wilfried Haslauer verlieh ihm nun für seine Verdienste um das Land Salzburg das Große Ehrenzeichen des Landes. Christian Stöckl war 10 Jahre lang Mitglied der Salzburger Landesregierung und dabei unter anderem für das Finanz- und Gesundheitsressort verantwortlich. „Gerade die ersten Jahre waren von der Aufarbeitung der Finanzcausa geprägt. Durch die umsichtige Finanz-Politik von Christian Stöckl konnte die Halbierung der Verschuldung des Landes und somit die Stabilisierung der Finanzen des Landes erreicht werden‘‘, betont Landeshauptmann Wilfried Haslauer.

 

HASLAUER: ,,EINE PERSÖNLICHKEIT, DIE IMMER ANPACKT‘‘

 

Für Landeshauptmann Wilfried Haslauer war und ist Christian Stöckl immer einer, der anpackte. „Um die Finanzen des Landes wieder auf stabile Beine zu stellen, waren auch unpopuläre Entscheidungen notwendig. Diesen ist Christian Stöckl nie ausgewichen. Ähnlich war es auch im Bereich Gesundheit, nicht nur, aber vor allem in der Corona-Krise. Umso bemerkenswerter, wie er immer für die Menschen im Land Salzburg gearbeitet hat, unbeirrt und immer sachlich orientiert“, so Haslauer.

 

BESTE GESUNDHEITS-VERSORGUNG IN ALLEN REGIONEN

 

Im Gesundheitsbereich setzte sich Christian Stöckl stets für den Erhalt sämtlicher Spitäler ein. „Das schaffte er durch Kooperation und Modernisierung der Infrastruktur. Somit wurde die Versorgungssicherheit auf hohem Niveau in allen Bezirken gesichert. Bei der gemeinsamen Gesundheitsplanung des niedergelassenen und stationären Bereichs war er Vorreiter in Österreich. Ab 2020 standen die Bewältigung der Gesundheitskrise im Zuge der Pandemie, sowie der Teuerungskrise und anderer Krisenerscheinungen im Zuge des Ukrainekrieges im Mittelpunkt“, so Haslauer.

 

EIN LEBEN FÜR DIE POLITIK

 

Christian Stöckl wurde 1957 in Schwarzach im Pongau geboren. Nach dem Mathematik- und Geographiestudium an der Universität Salzburg arbeitete er von 1981 bis 2009 als Lehrer in Gymnasien in Salzburg. Von 1994 bis 1999 war er Stadtrat in Hallein, von 1999 bis 2013 Bürgermeister der Salinenstadt Hallein, die er maßgeblich mitgeprägt hat. Von 2009 bis 2013 war er Landtagsabgeordneter und seit 2013 für zehn Jahre Landeshauptmann-Stellvertreter. Seine Leidenschaft für die Berge und die Musik sind bekannt und unterstützten Christian Stöckl in seiner langjährigen Tätigkeit für Salzburg. -- (Landeskorrespondenz. Foto: LK).

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Monika Vogl, derzeit Referatsleiterin im Landesdienst, wurde von der Salzburger Landesregierung per Umlaufbeschluss zur neuen Bezirkshauptfrau des Tennengaus bestellt. Sie wird ab 1. Juli ihren Dienst an der Bezirkshauptmannschaft Hallein antreten. Monika Vogl ist seit 2006 im Landesdienst, ist Referatsleiterin für Jugend, Familie, Integration und Generationen und kann für die neue Aufgabe zusätzlich auf viele Jahre an Erfahrung aus ihrer Tätigkeit an der Bezirkshauptmannschaft Zell am See zurückgreifen. Für die gebürtige Halleinerin schließt sich beruflich ein Kreis. Das Landes-Medienzentrum (LMZ) hat mit der künftigen Bezirkshauptfrau über ihre Beweggründe für die Bewerbung, die Herausforderungen der Landesverwaltung im Tennengau und über das Thema Frauen in Führungspositionen gesprochen.

 

LMZ: Was hat Sie dazu bewogen, sich für die Stelle als Bezirkshauptfrau zu bewerben?

 

Monika Vogl: Von 2006 bis 2021 war ich bereits in der Bezirkshauptmannschaft Zell am See tätig. Zuerst in der Gruppe Verkehr und Strafen, dann als Leiterin der Gruppe Umwelt und Forst und auch als Stellvertreterin des Bezirkshauptmannes. Daher konnte ich schon viele Einblicke in die Aufgabe gewinnen. Zu diesem großen beruflichen Interesse kommt aber auch, dass ich aus Hallein stamme und mich diesem Bezirk verbunden fühle.

 

LMZ: Schließt sich für Sie also in gewisser Weise der Kreis?

 

Monika Vogl: Ja, das kann man sicher so sagen. Ich bin im Tennengau aufgewachsen und dort auch bis zur Matura in die Schule gegangen. Danach zog es mich zum Jus-Studium nach Innsbruck, wo ich nach der Gerichtspraxis berufliche Erfahrungen in der Schuldenberatungsstelle und als Personalchefin bei Tiroler Loden sammeln konnte. Im Pinzgau bin ich dann 2006 in den Landesdienst eingetreten. Anfang 2021 ergab sich für mich die Möglichkeit, als Leiterin am Aufbau des neuen Referats für Jugend, Familie, Integration und Generationen mitzuwirken. Und jetzt geht es zurück in meinen Heimatbezirk.

 

LMZ: Was sind aus Ihrer Sicht die großen Herausforderungen für die Landesverwaltung im Bezirk Hallein?

 

Monika Vogl: Wie auch für viele andere Behörden gilt es nun zu erkennen, was hat man aus der Pandemie-Bekämpfung gelernt und wie macht man sich fit für zukünftige Herausforderungen, wie etwa auch für häufiger auftretende Unwetterereignisse. Aber auch die Digitalisierung wird ein großes Thema sein, ebenso wie der Fachkräftemangel, der aus meiner Sicht auch vor Verwaltungen nicht Halt machen wird.

 

LMZ: Bisher gab es in Salzburg erst drei Bezirkshauptfrauen, Sie sind jetzt die vierte. Wie lauten Ihre Gedanken zum Thema Frauen in Führungspositionen?

 

Monika Vogl: Es freut mich sehr, die erste Bezirkshauptfrau in Hallein sein zu dürfen. Mir ist aber auch bewusst, dass ich glücklicherweise in meiner beruflichen Laufbahn sehr oft auf Menschen getroffen bin, die meine Leistungen gesehen und mich gefördert und unterstützt haben. Auch Familie – ich bin Mutter von drei mittlerweile erwachsenen Kindern -- und Beruf ließen sich immer vereinbaren. Und es ist sehr erfreulich, dass nun die Hälfte der Bezirksverwaltungsbehörden im Land Salzburg von Frauen geleitet wird. Als Bezirkshauptfrau möchte ich meinen Beitrag dazu leisten, dass sich diese positive Entwicklung fortsetzt. Denn insgesamt gesehen, denke ich, gibt es zum Thema noch Luft nach oben. -- (Text und Foto: Landes-Medienzentrum).

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Die einst das Land beherrschenden Salzburger Erzbischöfe, hatten klug berechnend, das Halleiner Salzwesen völlig an sich gezogen, Hallein war nur eine verarmte Salz-Produktionsstätte, in der bis zu 12 Salinen die Salzsole vom Dürrnberg zum begehrten Salz für die Erzbischöfe verdampften. Wenn der Erzbischof zur Visite der Salzerzeugung in Hallein einritt, bezog er die für ihn reservierten Fürstenzimmer im heutigen Keltenmuseum. Wenn er seine Ruhe haben wollte, flüchtete der Erzbischof auf die Pernerinsel. Auf der damals völlig leeren Insel, hatten die Erzbischöfe die Salinenkapelle, mitsamt einem von massiven, übermannshohen Mauern umgebenden Areal errichten lassen, in dem der Erzbischof, geschützt vor den Blicken neugieriger Halleiner, sich erholen und der Muße hingeben konnte. Der Großteil der Mauern steht noch heute und verschandelt auf massive und brutale Art und Weise die Pernerinsel. Dazu unsere beiden Fotos oben. Das 1. Foto zeigt einen Teil der grauenhaften Mauern entlang der Kleinen Salzach. Auf dem 2. Foto überquert die Mauer die Pernerinsel in Richtung Salinenkapelle. Diese Schreckensmauern und alle anderen dazu, hätten schon längst niedergerissen werden müssen, um der Pernerinsel endlich ein deutlich freundlicheres und natürliches Aussehen zu geben. -- (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Eine ganz besondere, spezielle Sehenswürdigkeit der Stadt Hallein ist natürlich die immer mehr verfallende, künstlich angelegte Salzachbucht, während derer längst vergangenen, viel zu kurzen Glanzzeiten, sogar Aufführungen der Salzburger Festspiele geplant waren. Damals verfügte die, an der Basis mit Wasser gefüllte Salzachbucht, noch über weitere drei Stufen und über einen Gehweg rund um die Wasserfläche, auf der sich eine große schwimmende Plattform für die jeweiligen Musiker und Darsteller befand. Weil die Wasserfläche öfter gereinigt werden musste, beschwerten sich die damit beauftragten Arbeiter beim damaligen Halleiner Bürgermeister. Dieser ließ daraufhin die Wasserfläche und den Gehweg entlang des Wassers sowie zusätzlich drei Sitzstufen einfach unter Schotter begraben -- die einstige Wasserbucht war für immer trockengelegt und nachhaltig ruiniert. Heute erinnern daran nur noch die blanken Flächen der zugeschütteten Stufen, denen entlang man früher bis hinunter zum Gehweg rund um die Wasserbucht gelangte. Siehe dazu unser 1. Foto oben. Die Zuschüttung, ein bislang beispielloser Barbarenakt, leitete das Ende der einst sensationellen Salzachbucht ein, um die sogar die Landeshauptstadt Salzburg die Stadt Hallein beneidete. Gegenwärtig bietet die trockengelegte, einstige Salzachbucht nur noch in Bild des Jammers. Zunehmende Schäden an der Substanz, ungepflegt, verkommen und immer wieder durch rücksichtslose Zeitgenossen verdreckt durch zahllose Zigarettenstummel, leere Getränkedosen, faustgroße Steine, Abfälle etc. Und schon holt sich die Natur die einstige Salzachbucht als Lebensraum wieder zurück. Dazu unser 2. Foto oben. Interessante Phänomene lassen die ungepflegte Salzachbucht als neuen Salz-Lieferanten erkennen, wie unsere Satire-Redaktion dies mit den Fotos 3 und 4 unterstreicht. Wer weiß, vielleicht entsteht hier in Zukunft sogar ein Salzbergwerk? -- (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Aktiv und journalistisch tätig, vielseitig interessiert, sportlich und sympathisch -- das ist Josef Wind, der am Freitag, 19. Mai 2023, in beneidenswerter Verfassung, seinen 75. Geburtstag feiern konnte. Josef Wind wurde in Hallein geboren, verbrachte sein erstes Vierteljahrhundert in Puch und wohnt nun seit einem halben Jahrhundert in Vigaun. Beruflich startete er am 1. August 1963 als Industriekaufmann-Lehrling bei der Firma Erdal. 1976 wurde Josef Wind bei Erdal Abteilungsleiter für Verkauf und Verkaufsförderung. Zusätzlich wurde sein Tätigkeitsbereich 1992 mit den Bereichen ,,Sonderaufgaben‘‘ und ,,Sonderprojekte‘‘ erweitert. 1995 wurde Josef Wind zum Marketingleiter des Unternehmens ernannt. Im Sommer 2009, nach 46 Jahren Tätigkeit bei Erdal Hallein, ging Josef Wind in den verdienten Ruhestand.

Josef Wind im Ruhestand? Neben seiner anspruchsvollen beruflichen Tätigkeit, war er seit 1985 Pressereferent des Lions Club Hallein und seit 1987 Vorstandsmitglied des Sportclubs Reyer. Bereits im Jahre 1969 begann seine journalistische Mitarbeit bei der ,,Halleiner Zeitung‘‘. Hier gestaltete er den Sportteil der Zeitung und lieferte regelmäßig spannende aktuelle Beiträge, wobei er immer wieder auch die passenden Fotos lieferte. Erst mit Einstellung der ,,Halleiner Zeitung‘‘ endete diese erfolgreiche Tätigkeit. 1987 war Josef Wind Mitbegründer des ,,Lammertaler‘‘ und 1998 des ,,Salzachtaler‘‘. Kein Wunder, dass ihm die ,,Bezirksblätter Tennengau‘‘, für die er ebenfalls tätig ist, nun den Ehrentitel ,,Reporterlegende‘‘ verliehen. Unter anderem war Josef Wind auch Mitherausgeber eines Buches über den seinerzeitigen Halleiner Bürgermeister Rudolf Müller. Am 19. Mai 2008 wurde Josef Wind wegen seiner langjährigen Verdienste um den Tennengau mit dem Großen Verdienstzeichen des Landes Salzburg ausgezeichnet. Der ,,Salzschreiber‘‘ wünscht Josef Wind weiterhin das Allerbeste! -- (Odo Stierschneider. Foto:OST)

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Der kleine Restbestand des Halleiner Stadtparks, der nach Errichtung des Altenheimes noch übrigblieb, ist ein musterhaft gepflegtes, kleines Erholungsparadies. So sollte man zumindest meinen. In Wirklichkeit bietet er eine Ansammlung wilder, zerstörerischer Rücksichtslosigkeiten. Der erste Bericht dazu betrifft eine rücksichtslos in den Rasen getrampelte Wegabkürzung, deren Nutzen geradezu lächerlich ist -- man erspart sich lediglich armselige 39 Sekunden! Die wilde Wegabkürzung wird erschreckend oft benützt, hier entstand längst schon ein breiter Gehweg. Dazu unsere Fotos: Die brutal und rücksichtslos durch den Rasen getrampelte Abkürzung (1. Foto). Diese Abkürzung von der Gegenseite fotografiert. (2. Foto). Geradezu absurd erscheint der kurze, getrampelte Gehweg, der über einen Erdhaufen führt, der seit Jahren hier den Stadtpark verschandelt und ebenfalls zur unstatthaften Abkürzung führt. (3. Foto). Daher: Die wilde Abkürzung sowie der Erdhaufen gehören endlich beseitigt und wieder begrünt. Weitere Berichte über Mängel im Halleiner Stadtpark folgen. -- (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Sogar bei Industriebauten werden normaler Weise die Gebäudefassaden mit optisch erträglichem Verputz und dazu passendem Farbanstrich versehen. Deshalb schockieren unsere lieblosen Beton-Fassadendetails auf den obenstehenden Fotos besonders, weil sie von keinem Industriegebäude, keinem Bahnhof, keiner Kaserne, keinem Wohnblock, keinem Wohnhaus, sondern immerhin vom Kirchturm in der Altstadt von Hallein, der zweitgrößten Stadt des Bundeslandes Salzburg, stammen. Dessen 800 Jahre alter, schöner, historischer Kirchturm-Vorgänger war nach einem Brand eingestürzt. Den Neubau übernahm ein Mitglied der weitum berühmten Familie Adlhart, welcher bekannte und erfolgreiche Vergolder, Bildhauer und Architekten entstammen. Der Kirchturm wurde in Beton-Bauweise errichtet und als der Betonkern des Turmes dastand, da warteten und warteten und warteten in den folgenden Jahren die Halleiner darauf, dass ihr Kirchturm endlich eine schöne Fassade mit passender Farbe erhalten würde. Ähnlich dem schönen und stattlichen Gotteshaus dem er angehört. Das Warten darauf wurde schließlich zur Gewohnheit und so steht der an der Außenseite seiner betongrauen Fassaden noch immer unfertige Kirchturm da und wurde schließlich zur reichlich unschönen, alltäglichen Gewohnheit. Die düsteren Betonfassaden machen den Turm zum Fremdkörper am schönen Gotteshaus. Doch bis heute gibt es keine ernst zu nehmende Initiative, welche die überfällige Fassaden-Fertigstellung am Halleiner Kirchturm zu Ziel hat. Frage Nr. 1: Bedeutet den Halleinern ihr Gotteshaus so wenig, dass sie sich mit der entsetzlichen und deprimierenden Betonfarbe ihres Gotteshauses zufriedengeben? Frage Nr. 2: Ist es den Halleinern tatsächlich völlig egal, dass der Kirchturm der Stadt Hallein bezüglich seiner Fassaden und damit seines Aussehens abgeschlagen an letzter Stelle aller Kirchtürme im Lande steht? Frage Nr. 3: Wird es wohl eine Initiative geben, die dafür sorgt, dass Hallein als zweitgrößte Stadt des Bundeslandes Salzburg, endlich, endlich einen herzeigbaren Kirchturm erhält? -- Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Die Halleinerin Agnes Primocic (Foto oben) engagierte sich ganz außerordentlich im Austrofaschismus und Nationalsozialismus für Familien von politisch linksstehenden Verfolgten. Das Kunstprojekt „Unterwegs mit Agnes Primocic“ der Salzburger Künstlerin Kathi Hofer setzt sich mit dem Leben und den Wegen der kommunistischen Widerstandskämpferin auseinander. Ein künstlerisch gestaltetes Auto (Fotos oben) weist als mobile Landmarke auf Orte des Gedenkens in der ehemaligen Salinenstadt hin. Hörspaziergänge führen auf den Spuren der aktiven Zeitzeugin durch Hallein.

 

1943 verhalf Agnes Primocic Sepp Plieseis, dem späteren Organisator der Partisanengruppe Willy-Fred, zur Flucht aus einem Nebenlager des KZ Dachau außerhalb von Hallein. Kurz vor Kriegsende rettete die dreifache Mutter weitere 17 mit dem Tod bedrohte KZ-Häftlinge in Hallein. Nach 1945 saß Primocic für die KPÖ im Halleiner Gemeinderat, als Pensionistin besuchte sie Schulklassen, um die Erinnerung an die NS-Zeit wach zu halten. Die Halleinerin wurde respektable 102 Jahre alt und verstarb im April 2007. Ihre einzigartigen Aktivitäten, die man eher einem Mann als einer Frau zutrauen würde, formten sie jedoch zu einer starken, aggressiven Persönlichkeit, die immer wieder in die verschiedensten Auseinandersetzungen verwickelt war.

 

Geleitet wird das Projekt von der Kunsthistorikerin Hildegard Fraueneder und den Historikern Albert Lichtblau und Robert Obermair. Deren Arbeitsgemeinschaft arbeitet eng mit dem Keltenmuseum und der Stadt Hallein zusammen. Das temporäre Kunstprojekt von Kathi Hofer wird in Kooperation mit dem „Fonds für Kunst am Bau und Kunst im öffentlichen Raum“ des Landes umgesetzt. Hofer ging als Siegerin aus einem 2022 durchgeführten künstlerischen Wettbewerb hervor. Die temporären Orte des Gedenkens entstehen auf Initiative des Salzburger Landtags. Bis 2026 sollen in allen Bezirken des Landes Erinnerungsorte an den Widerstand gegen den Nationalsozialismus verankert werden. -- (Landeskorrespondenz, Fotos: OSt.)

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Ende des vergangenen Jahres setzte die Stadt Hallein eine einzigartige und großartige, bis dahin noch nicht dagewesene Initiative, zu der man nur gratulieren kann. Der wie gewohnt schwarz-weiß gestaltete Fußgänger-Zebrastreifen am Beginn des linksseitigen Endes der Neumayrbrücke wurde farblich neugestaltet. In der Form, dass die schwarzen Streifen nun bunt bemalt wurden. Das Ergebnis war hinreißend und begeisternd -- einfach großartig! Dazu das 1. Foto oben. Doch Blödheit, Unverschämtheit und Zerstörungswut unbekannter, geistig gestörter Täter, ließen nicht lange auf sich warten -- das farbige Prachtwerk wurde gründlich zerstört. Dazu die Fotos 2 und 3oben. Doch Halleins Bürgermeister Anton Stangassinger ließ sich nicht beirren. Nachdem der Winter nun hinter uns liegt, ließ er die schönen und fantastischen Farbstreifen wieder herstellen -- das erfreuliche Ergebnis ist auf unseren beiden letzten Fotos oben festgehalten. Zahlreiche Stimmen dazu, die dem ,,Salzschreiber‘‘ übermittelt wurden, zeigten sich ausnahmslos begeistert. Dazu nur ein Beispiel. Zitat: ,,Immer, wenn es mir stimmungsmäßig nicht so gut geht, dann gehe ich über den herrlich bunten Farbstreifen-Übergang bei der Neumayrbrücke -- und schon geht es mir wieder viel besser!“ Es ist jedenfalls zu hoffen, dass die hinreißende Farbstreifenpracht noch zahlreiche andere schwarz-weiße Zebrastreifen in der Stadt Hallein ersetzen wird. Und es wäre erfreulich, wenn sich auch Nachbargemeinden Halleins dieser großartigen Initiative anschließen würden. -- (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Die einzige Flussinsel entlang der Salzach, ist, so sollte man meinen, eine echte Kostbarkeit, ein einzigartiges Juwel. Eine echte Besonderheit, eine kostbare Sehenswürdigkeit, gehegt und gepflegt. Doch die einzige Flussinsel der Salzach liegt nicht in der Landeshauptstadt, oder in einer idyllischen Landgemeinde, sondern in Hallein. So wurde die Pernerinsel einst bedenkenlos von den Verantwortlichen geopfert, um dort eine gigantische Saline mit den erforderlichen Nebengebäuden zu errichten. Wie unfassbar, wie brutal, wie bedenkenlos, wie Insel-vernichtend man mit der ursprünglich unverbauten (!) Pernerinsel umging, zeigt das schockierende 1. Foto oben. Die Insel war bis zu ihren Rändern hin total verbaut. Aus heutiger Sicht der reine Wahnsinn. Der damalige Anblick der Insel kommt einem Schockerlebnis schon sehr nahe.

Auch heute noch wird die Insel brutal missbraucht -- vor allem durch den grauenvollen riesigen Parkplatz, der die Pernerinsel hoffnungslos beschädigt, entwertet und der vor allem überhaupt nicht zum daneben liegenden Festspiel-Gebäude passt (dazu das 2. Foto oben). Auf nahe gelegenen Wiesen-Flächen Richtung Neualm wären wohl die erforderlichen Parkflächen zu finden. Zusätzlich gibt es noch immer intensive Schandflecke auf der Pernerinsel, die mit vergleichsweise erträglichen Mitteln zu beseitigen wären. So etwa die längst überfällige Gestaltung jener Gebäudefront, hinter der auch die Salzburger Festspiele gastieren. Das skandalöse Erscheinungsbild der verfallenden Mauern und Abzäunungen entlang der nördlichen Hälfte der Distanz zwischen Salinensteg und Colloredobrücke, wurde nun mit völlig falschen Mitteln verbessert -- die zerbrochenen Mauernteile wurden nun wieder ausgebessert, anstatt sie endlich zu beseitigen. Dabei gibt es auf der Pernerinsel bereits vorbildliche Ufersicherungen in Form akzeptabler Schutzgitter (dazu die Fotos 3 und 4 oben). Sie müssten eigentlich schon längst den völlig unakzeptablen und für die Stadt Hallein höchst peinlichen Mauern-Krempel (dazu Fotos 5 bis 7 oben) auf der Insel ersetzen. -- (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Halleins Bürgermeister Alexander Stangassinger konnte unter facebook eine besonders erfreuliche Nachricht kundtun -- der Feuerwehr-Löschzug Bad Dürrnberg erhielt nun ein neues, stattliches Einsatzfahrzeug. Doch wir wollen dem Halleiner Stadtoberhaupt nicht vorgreifen und zitieren deshalb wörtlich die Darlegungen des Bürgermeisters: ,,Erinnert ihr Euch noch was 1991 war? Da haben wir mit Schilling bezahlt, wir sind am Zinken noch auf dem Osthang gefahren und wir sind mit der Seilbahn auf den Dürrnberg und wieder nach Hallein hinuntergefahren. Ich war damals 24, Franz Kurz war Bürgermeister und hat für den Löschzug Bad Dürrnberg ein Feuerwehrauto angekauft. Warum das interessant ist? Dieses Feuerwehrauto aus dem Jahr 1991 haben wir am Wochenende nach 32 Jahren (!) offiziell ausgetauscht. Neben Gedenken an ehemalige Feuerwehr-Mitglieder und den Ehrungen aktiver Mitglieder, haben wir bei der Florianifeier 2023 am Dürrnberg, somit endlich ein neues Fahrzeug einweihen dürfen. Es freut mich darum ganz besonders, dass unsere ehrenamtlichen Helfer, die uns in so vielen schwierigen Situationen zur Seite stehen, nun auf dieses neue Löschfahrzeug vertrauen können. Auf euch Feuerwehrleute können wir uns immer verlassen. Und ihr könnt euch sicher sein: Auf mich könnt ihr euch ebenfalls verlassen, wenn es um moderne, passende Ausstattung geht. Ich kann nicht sagen, ob wir in 32 Jahren noch auf dem Zinken Skifahren, ob wir noch mit Euro bezahlen oder wer dann Bürgermeister sein wird. Aber ich kann sagen, dass der Löschzug Bad Dürrnberg sicher nicht wieder 32 Jahre lang warten muss, bis ein Fahrzeug ausgetauscht wird.‘‘ -- (Bgm. Stangassinger)

 

Danke übrigens an die Bergknappenmusikkapelle Dürrnberg für die musikalische Umrahmung - wie immer einfach bestens.

 

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600 Jahre lang setzte ein schöner, stilvoller, romanischer Kirchturm dem stattlichen Gebäude der Stadtpfarrkirche Hallein die Krone auf. Bis 1943 die Feuerkatastrophe hereinbrach. Am 22. März brach auf dem Georgsberg, aus nie geklärter Ursache, im damaligen Klostertrakt, ein Feuer aus. Durch starken Wind wurde das Feuer hinunter auf die Stadtpfarrkirche getragen. Die Flammen erfassten sogar die ein erhebliches Stück weiter entfernte Kreuzwegstation an der alten Dürrnbergstraße. Der Turm der Stadtpfarrkirche brannte bis auf das Mauerwerk komplett aus. Der schwer in Mitleidenschaft gezogene Kirchenturm brach am 26. September 1945 schließlich in sich zusammen. Nur noch Ecken-Mauerwerk blieb teilweise erhalten, das abgetragen werden musste. 20 turmlose Jahre hatte daraufhin Hallein zu überstehen. Dann wurde ein extrem ,,moderner‘‘ Turm mit hässlichen, schmucklosen Beton-Außenwänden errichtet, die im Laufe der Zeit bei immer mehr Betrachtern den Eindruck erweckten, der Turm sei an der Außenseite noch gar nicht fertiggestellt -- ein geradezu als brutaler, schmuckloser Fremdkörper wirkendes Bauwerk neben dem stilvollen Kirchengebäude. Extrem ,,Modern‘‘ galten auch die an die Turmecke verschobenen Uhren, die den unerfreulichen Anblick des Turmes nochmals vergrößern. Gipfelpunkt des Uhren-Horrors: Auf der gegenüberliegenden Seite des Turmes gibt es überhaupt keine Uhr! So ist zu hoffen, dass der ,,unfertige Betonbau‘‘, wie das Bauwerk auch heute noch von manch verbittertem Gläubigen genannt wird, einst eine gefällig gestaltete Fassaden-Außenfront erhält. Angesichts der Bedeutung Halleins als zweitgrößte Stadt des Bundeslandes Salzburg, hätte dies freilich schon längst geschehen müssen.

 

ZU DEN OBEN
ABGEBILDETEN FOTOS

 

FOTO 1: 600 Jahre lang bildete der romanische Kirchturm das Schmuckstück der Halleiner Altstadt. FOTO 2: Die Feuerkatastrophe am 22. März 1943 bedeutete das Ende des schönen historischen Kirchturmes, der mehr als ein halbes Jahrtausend das optische Glanzstück der Stadtpfarrkirche von Hallein war. FOTO 3: Die nach dem Kirchturm-Einsturz stehen gebliebenen Mauerreste, mussten abgetragen werden. FOTO 4: Der bestehende, an seiner Außenfassade noch immer nicht fertiggestellte Turm der Stadtpfarrkirche Hallein. FOTOS 5 und 6: Die Nahaufnahmen der kahlen, entsetzlichen Industriebauten, nein, natürlich der völlig unfassbaren Kirchturmfassaden, zeigen es anschaulich, dass hier noch Einiges zu tun ist, um die zweitgrößte Stadt des Landes Salzburg endlich mit einem schönen, fertig gestalteten Kirchturm, zu schmücken, der auch mit zarten Farben gestaltet sein könnte. Also: ein Wettbewerb von Architekten und Künstlern gehört endlich her, um den unvollendeten Kirchturm der Stadt Hallein endlich, nach nahezu 60 Jahren (!), auf geschmackvolle Art und Weise fertigzustellen! Es ist wahrlich eine unfassbare Schande, dass dies nicht schon längst geschehen ist! FOTO 7: Die an einer Turmecke knapp nebeneinander liegenden Ziffernblätter der Turmuhren. Der Horror ist komplett, wenn man bedenkt, dass auf der gegenüber liegenden Turmseite überhaupt keine Uhren zu finden sind! Sollte der Kirchturm irgendwann tatsächlich einmal fertiggestellt werden, so ist zu hoffen, dass künftig auf jeder Turmseite in der Mitte eine Uhr zu finden ist. -- (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Gegenüber dem Halleiner Rathaus, auf dem Gebäude Schöndorferplatz 2, befindet sich ganz oben in der weißen Hohlkehle des Bauwerkes, vor dem ein roter Pkw parkt, (1. Foto oben), eine seltsame quadratische Inschrift (2. Foto oben). Besser eine kleine schriftgraphische Sensation. Sie ist deshalb so geheimnisvoll und sensationell, weil sie waagrecht von oben nach unten gelesen (1. Möglichkeit), oder waagrecht von unten nach oben, beim S beginnend gelesen (2. Möglichkeit,) oder senkrecht jeweils von oben nach unten gelesen (3. Möglichkeit) oder senkrecht jeweils von unten nach oben, beim letzten S beginnend gelesen (4. Möglichkeit), immer genau die gleiche Buchstabenfolge, also genau den gleichen (bis heute noch immer nicht vollständig enträtselten) Text ergibt. Doch es geht noch weiter: 1. Wort von rechts nach links, 2. Wort von links nach rechts, 3. Wort von rechts nach links, 4. Wort von links nach rechts und 5. Wort von rechts nach links gelesen. Das Gegenstück dazu beginnt beim letzten Buchstaben der 5. Zeile, diese wird also von links nach rechts gelesen. Die 4. Zeile wird von rechts nach links gelesen, die 3. Zeile von links nach rechts, die 2. Zeile rechts nach links und die 1. Zeile von links nach rechts. Und immer wieder, egal in welcher Variante, erhält man  den gleichen, vollständigen Text. Dieses geheimnisvolle Buchstaben-Quadrat besteht aus 5 Wörtern mit jeweils 5 Buchstaben -- also insgesamt aus 25 Buchstaben.

Dieser kleinen, sympathischen Buchstabenrätsel-Sensation in der Halleiner Altstadt, müsste wesentlich größere Aufmerksamkeit geschenkt werden, als dies bisher der Fall war. Andernorts würde sie wohl auf deutlich mehr Interesse stoßen. Auch bei Stadtführungen sollte sie als kleine, rätselhafte Attraktion präsentiert werden und sollte als Farbpostkarte aufgelegt werden. Im ganzen Bundesland Salzburg gibt es dazu kein gleichwertiges Gegenstück. Diese Inschrift wäre, falls sie auf ein Gebäude der Salzburger Altstadt gemalt worden wäre, längst schon eine international bekannte Attraktion. -- (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Farbenprächtig und lautstark wurde am Sonntag, 7. Mai 2023, in der Gemeinde Bad Vigaun ein besonderes Jubiläum gefeiert. Die großartigen und traditionsreichen Festschützen zelebrierten ihren 100. Geburtstag und ließen es im wahrsten Sinne des Wortes mit ihren Schaftböllern „krachen“. Denn die 100-jährige Schützentradition ist im Ort nicht mehr wegzudenken. Auch Landeshauptmann Wilfried Haslauer feierte gemeinsam mit Bürgermeister Friedrich Holztrattner und Landesschützen-Kommandant Josef Braunwieser den „Hunderter“ der Festschützen Bad Vigaun. Ein viertägiges Festprogramm mit rund 60 Trachtenvereinen, Musikkapellen und Schützenkompanien aus dem Salzburger Land sowie aus der Gemeinde bildete den Rahmen für das stolze Jubiläum. Landeshauptmann Wilfried Haslauer gratulierte den Festschützen Bad Vigaun zum „Hunderter“. „Ein Jahrhundert Schützentradition gehört mit dem gesamten Ort gefeiert. Und das findet hier auch über mehrere Tage gebührend statt“, so Haslauer.

 

Nicht nur in Bad Vigaun sind die Schützen eine fixe Größe im Vereinsleben der Gemeinde. Salzburgweit sind in 112 Kompanien und Garden rund 6.500 Mitglieder aktiv. „Mit ihren vielen Ausrückungen sind die Festschützen in Bad Vigaun laufend präsent und erfüllen wertvolle Funktionen für die Gemeinde – sei es für die Gemeinschaft der Schützen, für die Gesellschaft im Ort oder beim gezeigten Bekenntnis zur Heimat“, betonte Landeshauptmann Wilfried Haslauer. 216 Mitglieder zählen die Festschützen Bad Vigaun aktuell. „Gut die Hälfte ist auch aktiv, den harten Kern bilden rund 55 Männer. Nachwuchssorgen haben wir zum Glück nicht. Die Jugend kommt gerne zu uns, wir haben eine lebendige Kameradschaft, jeder ist für den anderen da. Ab 16 Jahren kann man Schütze werden, mit 18 dann auch bei Ausrückungen schießen“, betont Schützenobmann Roman Fallnhauser, der seit zwölf Jahren den Schützen im Ort vorsteht und sich seit fast 25 Jahren aktiv im Verein engagiert.

 

Für Bürgermeister Friedrich Holztrattner sind die Festschützen Bad Vigaun „ein ganz wichtiger Bestandteil in der Gemeinde. Sie rücken immer bei freudigen Anlässen aus: etwa bei der Erstkommunion, der Firmung, am Prangertag oder auch beim Bezirksschützenjahrtag. Es ist ein hervorragend geführter Verein, bei dem sich die Jugend gerne engagiert“, so Holztrattner. Die Schützentradition in Bad Vigaun ist also mittlerweile 100 Jahre alt. Am 10. Juli 1923 wurde der Pöllerschützenklub Vigaun von Koloman Siller, dem Engelhartgutbauer, gegründet. 1977 sind die Vigauner Festschützen daraus hervorgegangen. „Damals wurden noch Handböller verwendet. Erst seit Ende der 1980er Jahre haben wir auf Schaftböller, sprich den Prangerstutzen, umgestellt“, berichtet Obmann Roman Fallnhauser. -- (Landeskorrespondenz. Foto: LK).

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Den bisher wohl erfolgreichsten Versuch, rücksichtslose Autoraser in den 30kmh-Zonen zu erfassen und zu bestrafen, bietet nun das Radarauto der Stadt Hallein. Und tatsächlich: Der Chef der Stadtpolizei, Kommandant Dominik Anzengruber erhält nach dem ersten Einsatzjahr 2022 keine Beschwerden mehr und bei Bürgermeister Stangassinger langen nur noch vereinzelt Anrufe über rücksichtslose Autofahrer ein. Es war ein kluger Schachzug der Stadt Hallein, gegen die unbelehrbaren Autoraser, die glauben, in einem Rennauto wie im Bild oben zu sitzen, ein mobiles Lasergerät anzuschaffen, welches aus einem abgestellten Auto heraus die sturen Geschwindigkeits-Übertreter blitzt und nur in 30-Kmh-Zonen den Verkehr kontrolliert. Den bisherigen Rekord an Strafen hält der Lenker eines Fahrzeuges, welches gleich zwölf Mal (!) in einer Nacht bei Geschwindigkeits-Übertretungen erfasst wurde. Auch die Frauen halten wacker mit: In der Davisstraße wurde eine Lenkerin an einem Tag siebenmal (!) geblitzt. Im Jahr 2022 wurden vom Halleiner Radarauto 13.888 Fahrzeuge wegen zu hoher Geschwindigkeit erfasst. Die Anzeigen wurden von der Stadtpolizei alle an die Bezirkshauptmannschaft weitergeleitet. Diese erteilt bei einer Übertretung der erlaubten Geschwindigkeit bis 15 kmh eine Strafe von 30 Euro. Das bedeutet, dass die verantwortungslosen 13.888 Raser des Jahres 2022 insgesamt 416.640 Euro an Strafen zu bezahlen hatten! -- (Odo Stierschneider. Foto: OSt.)

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Halleins Bürgermeister Stangassinger veröffentlichte unter facebook den  folgenden Beitrag: Die Stadt Hallein mietet auch die Kindervilla langfristig, um allen Halleiner Kindern in Zukunft einen günstigen, öffentlichen, ersten Ausbildungsplatz zu ermöglichen. Das ist aber nicht alles: Wir haben auch diesen „Witz der Landesregierung“ mit dem Gratis-Kindergarten für die Eltern in Hallein verbessert. Jedes Kindergartenkind wird bei uns von 6.30 bis nach dem Mittagessen (zirka 12.30 Uhr) kostenlos betreut. Der Nachmittags-Kindergarten -- egal ob das Kind um 14, 15, 16 oder 17 Uhr abgeholt wird -- ist mit 24,60 pro Monat (!) enorm günstig. Stichtagsregelung gibt es bei uns auch keine. Wer direkt in den Kindergarten einsteigt, geht am Vormittag kostenlos. Tagesbetreuungs-Kinder genießen dann kostenlose Betreuung bis zum Mittagessen, wenn sie am Beginn des Kindergartenjahres bereits 3 Jahre alt sind. Für die Krabbelgruppen haben wir neue, vergünstigte Tarife ab 23/24. Für mich war die von Haslauer beschlossene Lösung ehrlich gesagt ein Witz. Erstens war nicht der ganze Vormittag gratis, zweitens zahlen zwei Drittel von den Kosten sowieso wieder die Gemeinden. Und übrigens: Die FPÖ war und ist gegen den Gratis-Kindergarten gewesen. Hoffentlich setzt sich der Landeshauptmann diesbezüglich durch und führt endlich eine gescheite Lösung ein, die nicht an der Lebensrealität der Menschen und der Gemeinden vorbeigeht. Wichtig ist: Wir in Hallein haben eine günstige und realitätsnahe Lösung für die Kinder gefunden und beschlossen. Das freut mich. Und vor allem die Eltern und die Kinder. -- Auf dem Foto oben von links nach rechts: Markus Sturm (Die Salzburg), Bürgermeister Stangassinger, Architekt Karl Thalmeier und Peter Ebster (EbsterBau). --  (Bgm. Stangassinger. Foto: Jakob Hilzensauer)

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Zeichen der Zeit: Österreichs Zeitungen ziehen nun gemeinsam gegen den ORF ins mediale Gefecht. Zum ersten Mal in der österreichischen Zeitungsgeschichte, erschienen am Mittwoch, 3. Mai, dem Tag der Internationalen Pressefreiheit, Österreichs Tageszeitungen mit komplett weißer, also leerer Titelseite, nur der Zeitungskopf war abgedruckt, siehe Foto oben. Nur nebenbei: Trotz leerer Titelseite wurde der gewohnte Preis verlangt, die Leser bezahlten also für das unbedruckte Papier der ersten Seite, als ob es bedruckt worden wäre. Auf Seite 2, also auf der Rückseite der unbedruckten Titelseite, gab es dazu eine Erklärung -- in Form eines Offenen Briefes an Bundeskanzler Nehammer, an die Mitglieder der Bundesregierung und an die Nationalratsabgeordneten. Und auf Seite 3 folgte dann doch noch die komplette Titelseite der jeweiligen Zeitung.

 

Im Offenen Brief heißt es unter anderem: Zeitungen und Magazine -- gedruckt wie digital -- sind ein unverzichtbarer Bestandteil liberaler Demokratien. Nur ihre Vielfalt garantiert auch Meinungsvielfalt. Die Integrität und Kompetenz ihrer Redaktionen helfen, komplexe Sachverhalte auf dem Grund gesicherter, gewissenhaft überprüfter Tatsachen einzuordnen. Nur auf dieser Basis sind Meinungsbildung und Teilhabe an   demokratischer Gesellschaft möglich. Ohne Medienvielfalt gibt es keine Wahlfreiheit. Und ohne Wahlfreiheit keine liberale Demokratie.

Mit der geplanten Novelle zum ORF-Gesetz erhält das größte Medienunternehmen Österreichs -- natürlich der ORF -- nun zusätzliche öffentliche Geldmittel sowie erheblich mehr Möglichkeiten, um seine Aktivitäten und Angebote im digitalen Raum auszuweiten. Das ist natürlich gut für den ORF. Aber das ist natürlich schlecht für die Medienvielfalt. Mit mindestens 710 Millionen Euro, die der ORF von den Gebührenzahlern erhält, weitere 100 Millionen Euro an Kompensationen, obendrauf noch die Erlöse aus den Werbeeinschaltungen -- damit macht der ORF allein insgesamt so viel Umsatz, wie alle österreichischen Zeitungsverlage zusammen. Im Interesse aller Medien in Österreich, ist dem drohenden ORF-Meinungsmonopol entgegen zu treten. Es muss für einen fairen Interessensausgleich gesorgt werden, womit die Medien- und Meinungsvielfalt in Österreich gewährleistet wäre. Demokratie braucht Meinungsvielfalt, damit künftig die Titelseiten -- siehe Foto oben -- nicht mehr leer und weiß bleiben. -- (Odo Stierschneider. Foto: OSt.)

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Als die einst grandiose und begeisternde Salzachbucht noch mit Wasser gefüllt war, da gab es konkrete Absichten der Salzburger Festspiele, hier mit Aufführungen in Erscheinung zu treten. Hallein wurde jedoch keine Festspielstadt, weil noch vorher die fantastische Wasserbucht brutal trockengelegt worden war -- durch Zuschüttung des schönen, mit Platten belegten Weges entlang der Wasserfläche sowie der drei darüber befindlichen Stufen der Salzachbucht. Warum das Ganze? Weil sich Arbeiter der Stadtgemeinde darüber beklagt hatten, dass die Salzachbucht in größeren Zeitabständen versandete und deshalb immer wieder gereinigt werden musste. Diesen armen, zart besaiteten Hascherln zuliebe, wurde die ganze Gestaltungs-Proportion der Salzachbucht leichtfertig ruiniert. Damit waren auch die Salzburger Festspiele nicht mehr an der nun trockengelegten Anlage interessiert. Zu diesem ganzen Wahnsinn kann man nur wutentbrannt gratulieren.

In der trockengelegten Anlage fanden anfangs noch halbherzige Veranstaltungen statt. Doch mittlerweile wird die ausgedehnte, ehemalige Salzachbucht schon seit Jahren nicht mehr genützt. Sie ist sich selbst überlassen und verfällt sichtlich immer mehr und mehr -- das Ganze ist ein einziger, riesiger Skandal. Unsere Fotos oben von der trockengelegten Salzachbucht, entstanden am 1. Mai 2023. Auf dem 1. Foto eigenartig gelbe Verfärbungen. Die Fotos 2 bis 4 zeigen, dass die grauenvolle, widerwärtige Verschmutzung der einstigen Sitzreihen aus gesprungenen, senkrechten Sitzreihen-Platten hervorquillt. Ziemlich ekelig das Ganze. Foto 5: Immer wieder gibt es blödsinnige Schmierereien auf den Sitzstufen. Fotos 6 bis 11: Noch aus dem zurückliegenden Winter stammt der großflächig auf den Sitzstufen verstreute Kies. Er wurde von Anrainern mitsamt Schnee einfach auf die Stufen hinabgeschoben. Rätsel geben die zahlreichen, etwa wie eine Männerfaust großen Steine auf, die hier wild verstreut herumliegen. Falls sie geworfen wurden, ist wohl mit Schäden an den Sitzplatten zu rechnen. Fotos 12 und 13: Sitzplatten-Schäden in reichlich ungepflegter Umgebung. Foto 14: Die widerwärtigen Zigarettenstummel, die in der ganzen Stadt zu finden sind, sie verschandeln natürlich auch die trockengelegte Salzachbucht. Es ist immer das Gleiche -- allzu viele unter den nikotingeschädigten Rauchern haben keine Manieren und werfen überall ihre widerwärtigen Zigarettenstummel weg.

Die geschändete, verwahrloste, immer mehr dem Verfall preisgegebene Salzachbucht, in der ursprünglich regelmäßige Veranstaltungen hätten stattfinden sollen, sie ist mittlerweile eine enorme Schande für die Kulturstadt Hallein. Statt einer Spielstätte für die Salzburger Festspiele und für andere herausragende Veranstaltungen, verkommt die ungenützte Anlage immer mehr und mehr. Ihr gegenwärtiger Zustand ist so schlecht, dass eine ordnungsgemäße Sanierung jedenfalls erheblichen finanziellen Einsatz erfordert. Da kann man gleich den ursprünglichen Zustand mit der Wasserfläche und den freigelegten Stufen wieder herstellen -- vielleicht sind dann sogar die Salzburger Festspiele wieder an Aufführungen in der Salzachbucht interessiert. -- (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Ein weiterer glorreicher Sieg gegen das hinterhältige Corona-Virus wurde am 1. Mai erzielt: Nach jahrlanger Corona-Pause wurde heuer endlich wieder auf dem kleinen Barmstein ein schöner Maibaum aufgestellt. Pünktlich um 12 Uhr Mittag begann das anspruchsvolle Unternehmen -- und es zeigte sich, dass die kernigen Burschen in der erzwungenen Pause ihr Handwerk nicht verlernt hatten. Flott wurde der Maibaum in die Höhe gehoben und nach nur 10 Minuten stand der stattliche Maibaum senkrecht. Ein würdiger Beginn für den Liebes-Monates Mai! An dieser Stelle sei auch noch allen anderen Tüchtigen gedankt, die heuer in zahlreichen Gemeinden des Tennengaues einen schönen Maibaum aufstellten. -- (Odo Stierschneider. Fotos: OST.)

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Die schöne Buche auf der Pernerinsel zwischen Bundesstraße und Salinengebäude ist eine echte Ausnahmeerscheinung. Während andere Bäume schon längst ein neues grünes Blätterkleid angelegt haben, zeigt sich unser Baum-Individualist noch immer im vollen Schmuck seines herbstlich-braunen, verdorrten Laubes. (Dazu das erste Foto oben). Der oberste Teil des Buchenstammes wurde abgeschnitten (dazu das 2. Foto loben), denn allzu hohe Baumriesen könnten im verbauten Gebiet problematisch werden. Das braune Blätterkleid ist noch immer dicht (dazu unser 3. Foto oben), auf dem Boden rund um den Buchenstamm ist noch kein einziges verdorrtes Blatt zu entdecken (dazu unser 4. Foto oben vom 30. April). Blickt man vom Standort der Buche hin zu den Bäumen an der Salzach, dann erkennt man den krassen Unterschied (dazu unser 5. Foto oben). Dort hat schon alles ein grünes Blätterkleid angelegt. So bleibt nur noch die Hoffnung, dass die Buche demnächst ihr braunes Laub abwirft und in beschleunigtem Tempo dafür sorgt, dass sie endlich ihr grünes Laubkleid zur Schau stellen kann. Oder hat sie sich vielleicht schon von dieser Welt bereits still und leise verabschiedet? -- (Odo Stierschneider. Foto: OSt.)

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Eine der großzügigsten Auslagenfronten in der Halleiner Altstadt, findet sich in der Ruprechtgasse. Hier findet man freilich weder Pelzmäntel noch Schokoladetorten, weder Papierwaren noch Werkzeug, weder Leberkäse noch Herrenmode, weder Bettwäsche noch Spielwaren. Denn hier haben Künstlerinnen und Künstler das Sagen. So erfreulich dies grundsätzlich auch klingen mag, in der Praxis sind die Ergebnisse oftmals eine Enttäuschung. Dazu unsere 3 Fotos oben. Hier wurde nur mehr oder weniger hilflos herumgeschmiert, von berauschender, erhebender und eindrucksvoller Kunst kann da überhaupt keine Rede sein. So werden diese Bilder nicht voll Begeisterung bewundert, die Betrachterinnen und Betrachter machen sich vielmehr über derartige ,,Kunstwerke‘‘ ausnahmslos, mehr oder weniger lautstark, mit bissigen Bemerkungen lustig. Dabei ist grundsätzlich die Idee, in Geschäftsauslagen Kunst zu präsentieren, durchaus zu begrüßen. Nur sollten die gezeigten Werke auch tatsächlich etwas mit Kunst zu tun haben. Bisher wurden die Betrachter der Auslagenfront in der Ruprechtgasse oftmals enttäuscht, beeindruckende Werke gab es viel zu wenige zu sehen. Die Idee, Geschäftsauslagen in Kunstgalerien zu verwandeln ist selbstverständlich höchst erfreulich. Nur sollte man strengere Maßstäbe anlegen, bevor man Arbeiten öffentlich präsentiert. -- (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Schier unermessliches Selbstbewusstsein tragen die Halleinerinnen und Halleiner vor sich her. Denn ihre Stadt wird von einem Bach durchflossen, der vorerst in einem romantischen Bachbett (erstes Foto oben) fließt und bei Durchquerung der Halleiner Altstadt den nicht mehr zu überbietenden Namen Kotbach trägt. Kotbach, Kotbach, Kotbach -- und alle sind restlos begeistert. Und so unternimmt auch keine Halleinerin und kein Halleiner irgendetwas, um die Stadt Hallein endlich von ihrem Kotbach zu befreien. Auch im Halleiner Rathaus oder unter den Mitgliedern der Stadtgemeinde-Vertretung gibt es niemand, der oder die den Namen Kotbach als entsetzlich und als grandiose Beleidigung für die Stadt Hallein empfindet. Nun ja, die zahlreichen Abflussrohre an den Seitenwänden des Kotbachgerinnes (siehe Fotos oben), sie verweisen noch heute darauf, dass der Kotbach einst offenbar zu Recht seinen widerwärtigen Namen trug. So durfte auch Komponist Franz Schubert, der einst Hallein nichtsahnend besucht hatte, ungestraft feststellen: ,,Ich bin vom Himmel, der Stadt Salzburg, auf einen Misthaufen, die Stadt Hallein gefallen!‘‘ Doch heute müssten längst schon die Abflussrohre an den Kotbach-Seitenwänden zugemauert sein. Und der Kotbach müsste längst schon seinen grauenvollen Namen zugunsten einer wesentlich freundlicheren Bezeichnung verloren haben. Welch unerschrockener Bewohner der Stadt, ergreift als erster die Initiative, um Hallein endlich vom grauenhaften Kotbach zu befreien? Welch tapfere Gemeindevertreterin oder Gemeindevertreter treten für eine Namensänderung ein, um Hallein endlich vom Kotbach-Alptraum zu befreien? Wenn die Bezeichnung Kotbach wirklich von allen in Hallein abgöttisch geliebt und verehrt wird, wieso werden dann nicht schon längst ihre Stadt Kotstadt, deren Plätze Kotbayrhamerplatz und Kotkornsteinplatz, sowie deren Stadtbrücke Kotstadtbrücke und deren Pernerinsel Kotpernerinsel genannt? -- (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Gereimter Spottgesang in Mundart, besser bekannt als Gstanzln, zählt zur musikalischen Volkskultur. In geselliger Runde werden diese in vielen Regionen Österreichs und Bayerns gerne aus dem Stegreif im Dreivierteltakt vorgetragen. Tradition, regionale Verbundenheit und Gemeinschaft stehen auch bei Kaiser, einem der beliebtesten Fassbiere der österreichischen Gastronomie, hoch im Kurs. Kein Wunder, dass die Biermarke traditionell das Gstanzlsingen in Kaltenhausen unterstützt. Das abwechslungsreiche Jubiläums-Programm sorgte kürzlich an zwei Tagen für eine volle Festhalle mit über 2.000 Besuchern und viele hochkarätige Lacher.

 

Die Traditionsveranstaltung in Kaltenhausen steht für eine mitreißende musikalische Mischung von Interpreten aus Österreich und Bayern, die die reiche Volksmusiktradition zum Klingen bringen und hautnah erleben lassen. Die Veranstaltung gilt heute noch als die Schmiede des Gstanzlsingens und wirkte in den letzten 30 Jahren als Vorbild für viele Veranstalter und Vereine. Intendant und Mit-Begründer Philipp Meikl hat dafür auch heuer wieder einige Musikschmankerl organisiert: Die beiden Niederbayern Tom & Basti, Fixstarter in Kaltenhausen und Meister des Dialekthumors, waren am Samstag zweimal auf der Bühne. Ebenso wie die vier Musiker von „AusgfuXt“, die 2022 ihre Premiere in Kaltenhausen feierten. Gstanzl-Solist Josef Piendl vulgo „BÄFF“ lieferte in gewohnter Art und Weise spaßige Gstanzln und die Musikanten der Hainbachmusi spielten mitreißende Stücke, so dass es die Besucher:innen nicht mehr auf den Sitzplätzen hielt.

 

Am Sonntag wurde ab 11:00 Uhr zünftig aufgespielt – mit „Die Steirische Streich“ gaben sich traditionell sechs steirische Vollblutmusiker die Ehre, mit den Krammerer Sängern zeigten sich typische Innviertler authentisch, originell und innovativ. Die Flachgauer Irrsbergmusi ergänzte als Inbegriff für traditionelles, schneidig-stimmiges Aufspielen das Jubiläumsprogramm am Sonntag, und „BÄFF“ ließ es sich nicht nehmen, an beiden Tagen der Jubiläumsveranstaltung für Stimmung zu sorgen. Kaiser Bier, eines der beliebtesten Fassbiere Österreichs, ist der Inbegriff für traditionelle Werte wie regionale Verbundenheit und Echtheit – aber vor allem für Gemeinschaft und Geselligkeit. Als verlässlicher Partner in Musik, Kultur und Sport ist Kaiser Bier seit Jahren bekannt und unterstützt dabei vor allem die Gastronomie. Die Erhaltung von Tradition, österreichischer Wirtshauskultur, Echtheit, Zusammenhalt in einer gelebten Gemeinschaft und Geselligkeit bilden die Grundwerte für das starke regionale Engagement. -- (Text und Foto: Brau AG)

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Drei Tage nach der Landtagswahl, trafen sich in der Stadt Salzburg die Mitglieder der Landeswahlbehörde im Chiemseehof, um das amtliche Wahl-Endergebnis zu beschließen. Dafür wurde von Landeswahlleiter Michael Bergmüller ein Bericht vorgelegt, für den sein Team vorab alle Wahlunterlagen der Bezirke und Gemeinden geprüft hat. „Bei der Durchsicht der Wahlunterlagen hat sich herausgestellt, dass die Mitarbeiter der insgesamt 519 Wahllokale sehr genau, gewissenhaft und akribisch gearbeitet haben. Das trifft auch auf die Gemeinde- und Bezirkswahlbehörden zu“, betont Landeswahlleiter Michael Bergmüller vor der Sitzung der Landeswahlbehörde und lobte die Arbeit der „vielen Mitarbeiter und Helfer, die einen reibungslosen Ablauf einer Stimmabgabe und die nachvollziehbare Ermittlung der Resultate erst ermöglicht haben“. Kurz nach 14.30 Uhr wurde am 26. April das amtliche Endergebnis in einer nicht öffentlichen Sitzung beschlossen.

 

Unerwartete ,,Sieger‘‘ dieser Wahl, wenn man es so ausdrücken will, sind kurioserweise FPÖ und KPÖ, die ÖVP verteidigte trotz Verlusten Platz 1, die SPÖ und GRÜNE verloren, NEOS, WIRS und MFG schafften es nicht in den Landtag. Das amtliche Endergebnis der Landtagswahl 2023 unterscheidet sich nicht von den bereits am Wahlsonntag ermittelten und veröffentlichten Zahlen im Rahmen des vorläufigen Endergebnisses. „Das zeigt wiederum, dass am Wahltag alle konzentriert und fokussiert gearbeitet haben und die Dokumentation ohne Lücken und transparent erfolgt ist“, so Bergmüller. Sobald alle Fristen abgelaufen sind, ist das Ergebnis absolut fix. Hier das amtliche Endergebnis im Überblick (im Vergleich zur Landtagswahl 2018):

 

ÖVP: 30,4 Prozent (-7,4 Prozentpunkte), 81.752 Stimmen (-12.890)

 

SPÖ: 17,9 Prozent (-2,2 PP), 48.099 Stimmen (-2.076)

 

FPÖ: 25,7 Prozent (+6,9 PP), 69.310 Stimmen (+22.116)

 

GRÜNE: 8,2 Prozent (-1,1 PP), 22.074 Stimmen (-1.263)

 

NEOS: 4,2 Prozent (-3,1 PP), 11.310 Stimmen (-6.915)

 

KPÖ: 11,7 Prozent (+11,3 PP), 31.383 Stimmen (+30.369)

 

WIRS: 1,21 Prozent (+1,2 PP), 3.191 Stimmen (+3.191)

 

MFG: 0,78 Prozent (+0,8 PP), 2.071 Stimmen (+2.071)

 

Welche Personen nun tatsächlich als Abgeordnete in den Salzburger Landtag einziehen, steht noch nicht fest. „Es gibt Kandidaten, die in mehreren Bezirken Mandate erhalten haben. Sie müssen sich für eines davon entscheiden. Die anderen werden dementsprechend auf die nachfolgenden Personen laut Landeswahlvorschlag aufgeteilt“, erklärt der Landeswahlleiter. Das wird voraussichtlich eine Woche dauern und ändert sich wieder, würden diese Abgeordneten in die Regierung wechseln. Für eine Regierung braucht es eine Mehrheit der 36 Landtagsmandate, also mindestens 19. Der Wahltag hat folgende Aufteilung mit sich gebracht:

 

ÖVP: 12 (-3)

 

SPÖ: 7 (-1)

 

FPÖ: 10 (+3)

 

GRÜNEN: 3 (+/-0)

 

KPÖ: 4 (+4)

 

Es sind somit zwei Zweier-Koalitionen zwischen ÖVP und FPÖ (22 Mandate) sowie ÖVP und SPÖ (19 Mandate) möglich.

 

„Der neue Salzburger Landtag muss von dem an Jahren ältesten Mitglied innerhalb von acht Wochen nach der Wahl zur ersten Sitzung einberufen werden“, erklärt Michael Bergmüller. Das wahrscheinlichste Datum für die konstituierende Sitzung des neuen Landtags ist aus derzeitiger Sicht voraussichtlich der 14. Juni. Ob bis dahin auch die neue Regierung vereinbart ist und an diesem Tag angelobt werden kann, bleibt abzuwarten. Die Sondierungsgespräche laufen bereits seit Montag. -- (Landeskorrespondenz. Foto: LK).

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Im Internet behandelt Bürgermeister Stangassinger unter facebook immer wieder Themen für Hallein, die auch für den ,,Salzschreiber‘‘ von Interesse sind. Hier nun ein Beitrag, der sich mit einer Veröffentlichung in der ,,Kronenzeitung‘‘ beschäftigt, deren Schlagzeile wenig freundlich (siehe Foto oben) mit ,,Kindergarten-Wirrwarr in Hallein‘‘ beginnt. Dazu stellt das Oberhaupt der Stadt Hallein fest: ,,Wirrwarr hat es bei uns keinen gegeben -- das spielt aber auch keine Rolle. Was definitiv eine Rolle spielt? Wir setzen unsere Arbeit für unsere Kinder fort. Die Stadt wächst. Und wir schauen, dass der Ausbau der Kindergartenplätze mitwächst. Dass der neue Kindergarten Gries mit 182 Plätzen aktuell gebaut wird, ist bekannt. Nun haben wir nach langen Verhandlungen auch den Kindergarten Altstadt fixiert. Wir mieten die ehemalige Kindervilla, die damals so unrühmlich vom Hilfswerk plötzlich geschlossen wurde. Wir bauen das Gebäude um und schaffen neue, zusätzliche, moderne Ausbildungs-Plätze für unsere Kleinsten. Wenn die Kinder, die aktuell dort einen Platz genießen, in den neuen Kindergarten Gries umsiedeln, beginnen wir sofort mit dem Umbau. Die Arbeiten sollten sogar noch 2024 abgeschlossen sein. Das bedeutet, dass wir bereits 2024/25 unser Ziel erreichen, die Warteliste komplett abzubauen -- jedes Halleiner Kind wird dann einen Platz in einem öffentlichen Kindergarten haben. Das ist sozial. Das ist modern. Das ist echte Arbeit für unsere Stadt. Und diese setzen wir gemeinsam fort. Nur den folgenden Seitenhieb kann ich mir nicht verkneifen: Die ÖVP in Hallein hat auch gegen die Serienmöbel im neuen Kindergarten Gries gestimmt. Gott sei Dank haben wir Mehrheiten, sonst müssten die Kinder im neuen Kindergarten auf dem Boden sitzen!‘‘ -- (Bgm. Stangassinger im Internet.)

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Für den Tennengau gab es ein reichlich peinliches Ergebnis der Salzburger Landtagswahl: Von den zehn für die ÖVP verlustreichsten Gemeinden liegen gleich sieben (!) im Tennengau. Absolute Spitzenreiterin auch landesweit (!) ist dabei die Gemeinde St. Koloman, die bei einer Wahlbeteiligung von 89,4 Prozent der ÖVP ein Minus von 22,2 Prozentpunkten bescherte. Auch die drittschlechteste Gemeinde Scheffau liegt ím Tennengau. Hier verlor die ÖVP 18,4 Prozentpunkte. Angesicht der verantwortungsbewussten, erfolgreichen und dankenswerten Amtsführung durch Landeshauptmann Wilfried Haslauer ist dieses Wahlverhalten absolut unverständlich und undiskutabel. Doch wer versteht schon das Wählervolk, welches innerhalb einer Landtagsperiode die FPÖ von 18,8 auf 25,7 Prozentpunkte anhebt, wer versteht schon das Wählervolk, welches die KPÖ (2018 0,4 %) mit 11,7 Prozent der Wählerstimmen ausstattet und ihr damit gleich vier Mitglieder in der neuen Salzburger Landesregierung verschafft, wer versteht schon das Wählervolk, welches den Stimmenanteil der mit großem Engagement seit Jahren im Land Salzburg regierenden ÖVP, von 37,8% auf 30,4% reduziert? Hier noch rasch das Ergebnis aus der Salzburger Landtagswahl am Sonntag, 23. April, für die Stadt Hallein: Stärkste Partei wurde, reichlich überraschend, mit 2313 Stimmen die FPÖ, das sind 25,4 Prozent. Also: Jede vierte Halleinerin, jeder vierte Halleiner, ist seit dem Wahlsonntag blau eingefärbt. (2018: FPÖ Hallein 1655 Stimmen, 20,4%). Die ÖVP erreichte in Hallein 2018 noch 2224 Stimmen (27,4%), sie musste sich nun mit 1730 Stimmen (19,3%) zufriedengeben. Die SPÖ, lange Jahre stärkste Kraft mit 2158 Stimmen im Jahr 2018 (26,6 %), verlor heuer 1 Prozent und liegt nun bei 2307 Stimmen oder 25,7 Prozent. Die Grünen wurden von 948 (2018) auf jetzt 848 Stimmen reduziert, die NEOS mussten einen Verlust von 684 auf 306 stemmen, also eine Halbierung hinnehmen. Die KPÖ+ erreichte in Hallein 1281 Stimmen und liegt damit an 4. Stelle. -- (Odo Stierschneider. Foto: ÖVP-Pressedienst)

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