Jedes Jahr immer wieder das gleiche Dilemma. Manche Besitzer von lebenden Zäunen, deren Außenseiten an einen öffentlichen Fußgängerweg grenzen, haben immer wieder erhebliche Probleme, das Wachstum ihrer Zaunhecken zeitgerecht einzudämmen. Die unerfreulichen Folgen: Die höflichen unter den Fußgängern sind angesichts entgegenkommender Personen immer wieder gezwungen, hinaus auf die Fahrbahn auszuweichen. Es stellt sich natürlich die Frage, wieso jedes Jahr immer wieder von Neuem der Wildwuchs nicht zeitgerecht zurechtgeschnitten werden kann. Ein markantes Beispiel völlig unverständlicher Rücksichtslosigkeit, speziell im Hinblick auf die aktuell erforderlichen Corona-Personenabstände. Man erkennt auf unserem Beispiels-Foto, dass der Wildwuchs etwa zwei Drittel des Fußgängerweges blockiert. In Zeiten von Corona ein dramatischer und gefährlicher Tatbestand. – (Odo Stierschneider. Foto: Ost.)

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Die Thun-Straße wurde kürzlich für den Kraftfahrzeug-Verkehr gut sichtbar gesperrt. Eine große Erleichterung für den hier immer wieder regen Fußgängerverkehr. Also Autos raus aus der Thun-Straße. Was aber, wenn Polizei und Rettung, Zulieferer für Geschäfte, Fahrzeuge bei Baustellen usw. die Thun-Straße passieren sollen? Auch dafür wurde selbstverständlich gesorgt. Des Rätsels Lösung: Die roten Sperrpfähle (siehe Foto oben), wurden nicht starr verankert. Sie wurden mit Gelenken versehen, so dass sie sich leicht umlegen lassen – um danach sofort wieder in ihre ursprüngliche Position zurückzukehren. Also richtige Stehaufdamen und Stehaufherren – volkstümlich also Stehaufmännchen. Zweifellos eine elegante Methode, um den Kfz-Verkehr grundsätzlich auszusperren, bei örtlichem Bedarf aber jederzeit zu ermöglichen. – (Odo Stierschneider. Foto: OST).

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Immer schräger und schiefer werdend, wankt die linke Birke vor der Salinenkapelle auf der Pernerinsel besonders dann bedrohlich, wenn Sturmböen über sie hinwegfegen. (Siehe unser 1. Foto oben.) Wie schief der Baum tatsächlich ist, lässt sich leicht feststellen. Einfach dort, wo der Baumstamm (noch) im Boden verankert scheint, eine senkrechte Linie nach oben ziehen. Man erkennt sogleich besonders deutlich auf Höhe des Gipfelbereiches, wie weit der Stamm bereits aus der Senkrechten gekippt ist. Der Todeskandidat trägt auch kein Blätterkleid mehr, wie unser 2. Foto oben anschaulich zeigt. Zu allem Überfluss steht er am Rande des Gehweges neben der Alten Saline, auf welchem immer wieder zahlreiche Passanten die Pernerinsel überqueren. Wie der Zustand des Baumes eigentlich sein sollte, zeigt unser 3. Foto von der kraftstrotzenden Birke rechts vor der Salinenkapelle. Und das obwohl ihr einst besonders übel mitgespielt wurde. Denn wenn man den Baum genau betrachtet, erkennt man, dass sein Stamm einst grob und brutal gekürzt wurde. Man erkennt das unnatürliche Stammende etwa auf Höhe des Turmes der Salinenkapelle. – (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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Dem Blickwinkel der unten in der Thunstraße eilig unterwegs befindlichen Passanten, die nur das Straßenstück vor sich im Auge haben, ist sie in den meisten Fällen entzogen. Denn hoch oben im 2. Stockwerk, etwa in der Mitte der ausgedehnten, gerade erst vorbildlich renovierten Fassade des mittlerweile eröffneten neuen Altstadt-Hotels ,,salt townhouse‘‘, präzise zwischen dem 3. und 4. Fenster, ist ein kleines, reizvolles Marien-Medaillon zu entdecken. Die Gottesmutter hat die Hände gefaltet – ein friedlicher Anblick. Siehe dazu das obenstehende Foto. Das schöne Gemälde würde es verdienen, in der abendlichen Dunkelheit beleuchtet zu werden. Dies umso mehr, als eine Passanten-Befragung des ,,Salzschreiber‘‘ ergab, dass von 100 erwachsenen Personen, Frauen und Männer gemischt, nur 7 das Madonnenbild bereits entdeckt hatten, bevor sie im Gespräch mit den ,,Salzschreiber‘‘ darauf aufmerksam gemacht wurden. Verständlich, denn das Kunstwerk weist nur knapp ein Viertel der Größe der rundum vorhandenen Fenster auf. Man muss dankbar dafür sein, dass die kleine Kostbarkeit im Zuge der umfangreichen Gebäudesanierung nicht einfach beseitigt und die Fehlstelle mit der Fassadenfarbe übermalt wurde. – (Odo Stierschneider. Foto: OST).

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Die Pfingstfeiertage wurden auf vielfältige Weise in Hallein gefeiert. So etwa auf dem großen Vorplatz der Alif Moschee am Weisslhofweg, schräg gegenüber der Landes-Berufsschule. Es gab unter anderem eine Reihe besonders reizvoller Verkaufsstände (1. Foto), in denen die verschiedensten Waren bis hin zu kulinarischen Köstlichkeiten angeboten wurden. Eine spezielle Attraktion bildete ein großer aufblasbarer Traktor (2. Foto), aus welchem die Kinder vorne herausrutschen konnten. Auch seine rückwärtige Ladefläche wurde gerne aufgesucht (3. Foto). Ein riesiges Gastronomiezelt (4. Foto) war gut besucht und auch im Freien drängten sich immer wieder (5. Foto) die Besucherinnen und Besucher. – (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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Die Aufforderung ,,Kopf hoch‘‘ ist durchaus sympathisch, speziell dann, wenn sie von einem freundlichen Lächeln begleitet wird. Der oben abgebildete Schriftzug wurde auf den Gehsteig entlang des Weisslhofweges zwischen Landes-Berufsschule und Hofer-Einkaufsmarkt gesprüht, was zumindest zwei verschiedene Deutungs-Möglichkeiten zulässt. Entweder sollen alle Hofer-Kunden getröstet werden, die den verlockenden Angeboten im Einkaufsmarkt über Gebühr folgten und an der Kasse dafür büßen mussten. Oder der aufgesprühte Zuruf ,,Kopf hoch‘‘ gilt allen Schülerinnen und Schülern der Landes-Berufsschule, die ein (selbstverständlich vorübergehendes) Tief bezüglich ihres Schulerfolges überwinden müssen. Also – ,,Kopf hoch‘‘ und dies gilt stets, wo und wann auch immer die Dinge nicht so laufen, wie sie es eigentlich hätten tun sollen! – (Odo Stierschneider. Foto: OST).

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Das Open-Air Kino auf dem Gelände des Keltenmuseums hat sich hervorragend bewährt und war ein voller Erfolg. Aus diesem Grund wird dieses auch heuer 2022 wieder angeboten und durchgeführt. Es wird 2 Aufführungs-Termine geben und zwar am 13. 8. (Ausweichtermin: 20. 8.) und am 27. 8. (3. 09. als Ausweichtermin), es handelt sich jeweils um Samstage. Der Eintritt wird EUR 10,- betragen, wobei in diesem ein Getränk beinhaltet sein soll. Die Teilnehmerzahl wird ca. 50 Personen betragen, was einer Abdeckung des Aufwandes von ca. 500,- EUR entspricht (noch abzüglich der Getränkekosten, außer man findet für diese einen Sponsor). Somit wird der Museumsverein ein Manko von zumindest EUR 500,- je Aufführung (bis zu EUR 700,- bei geringerer Besucherzahl bzw. Teilübernahme der Getränkekosten) übernehmen. Insgesamt also EUR 1.000 (bis max. 1.400). Eine Bestuhlung für den Außenbereich (Liegestühle) wurde ja bereits früher beschlossen und floss auch schon die Beteiligung an den Kosten für diesen Punkt dem Museum zu. Benjamin Huber vom Keltenmuseum informiert darüber, dass mit dem noch vorhandenen Geld nunmehr nicht Liegestühle, sondern dafür Kunststoff-Schalensessel angeschafft werden. Die Liegestühle haben sich in punkto Beschriftung und Qualität nicht bewährt, daher diese Abänderung. – (Keltenmuseum. Foto: OST).

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An der Metzgergasse entlang des Kotbaches (wann wird endlich dieser grauenvolle, widerwärtige und scheußliche Name, der eine enorme Beleidigung für die Stadt Hallein ist, geändert?), verunstaltete ein schrecklicher, kleiner Holzvorbau diesen Bereich der Halleiner Altstadt. Nun aber änderte sich die höchst unerfreuliche Situation deutlich zum Besseren. Der reichlich unschöne Holzvorbau wurde abgerissen und beseitigt. Damit tut sich die erfreuliche Chance auf, dass hier Ordnung und Sauberkeit einkehren – womit die Halleiner Altstadt wieder ein wenig schöner und anziehender geworden wäre. – (Odo Stierschneider, Foto: OST).

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Speziell der erste Abschnitt der Halleiner Bahnhofstraße ist durch starken Fußgängerverkehr gekennzeichnet. Vor allem aus Richtung Stadtbrücke hin zu Bahnhof, Polizei, Bezirksgericht und Bezirkshauptmannschaft und umgekehrt ebenso. Da die Bahnhofstraße sehr stark aus Richtung Neualm befahren ist, hatten Fußgänger immer wieder erhebliche Probleme, sich bei Querung der Bahnhofstraße durch das intensive Verkehrsgeschehen hindurch zu drängen. Nun aber wurde hier deutliche Abhilfe geschaffen durch die Anlage eines unübersehbaren, in oranger Farbe gestalteten Fußgänger-Überganges. – (Odo Stierschneider. Foto: OST).

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Die Fußgänger hatten es im Winter schon immer besonders schwer. Sogar im heurigen, durch die fortschreitende Klimaerwärmung erschreckend schneearmen Winter. Während die Fahrbahnen für den KFZ-Verkehr wie gewohnt, vorbildlich geräumt waren, hatten die bedauernswerten Fußgänger auch heuer ihre erheblichen Probleme, da an vielen Stellen keine Rücksicht auf sie genommen wurde. Das 1. FOTO oben zeigt dazu einen tagelang unpassierbaren Fußgänger-Übergang, der durch Zebrastreifen vorbildlich markiert ist. Das 2. FOTO oben zeigt den nördlichen Stiegenabgang zur Salzachbucht. Auch diese Stiege war schon seit langer Zeit unbegehbar (und ist es heute noch), da der Schnee, der von den Asphaltflächen rund um die Salzachbucht geräumt wurde, einfach auf die Abgangsstiege hinunter-geschoben wurde. Man erkennt, wie grob und brutal inzwischen mit der immer mehr verfallenden Salzachbucht umgegangen wird. Wann wird sie wohl endgültig zugeschüttet und eingeebnet? – (Text und Fotos: Odo Stierschneider).

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Auf der Halleiner Bahnhofstraße war kürzlich dieses Zeugnis menschlichen Gestaltungswillens, dieses Zeugnis menschlicher Über-Intelligenz, dieses Zeugnis menschlicher Unter-Intelligenz, dieses Zeugnis menschlicher Rücksichtslosigkeit, dieses Zeugnis menschlichen Fehlverhaltens, dieses Zeugnis menschlicher Unvernunft, dieses Zeugnis menschlicher Geistes-Schwäche, diese Zeugnis menschlicher Schadensstiftung, dieses Zeugnis menschlicher Dummheit mit dem hier durchaus angebrachten Zorn und der hier durchaus angebrachten Verärgerung zu bewundern. Man erkennt, zu welch verblüffenden und erstaunlichen schöpferischen Leistungen das zweibeinige Wesen Mensch, wenn es seine (nicht vorhandenen) Hemmungen fallen lässt, auch in der Stadt Hallein fähig ist. Man erkennt mit überdeutlicher Klarheit: der Mensch ist das intelligenteste Wesen dieses Planeten. Oder haben Sie schon einmal ein Kamel oder eine Schlange, einen Walfisch oder ein Nilpferd gesehen, die auf diese besonders geistlose Art in Hallein einen Abfallkübel entleert haben? Na also! – (Text und Foto: OST).

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Einer der unerfreulichsten Uferabschnitte der Salzach, erstreckt sich entlang der, durch eine katastrophale Fehlentscheidung längst schon trockengelegten Salzachbucht in Hallein. Bildete einst die Wasserbucht eine Einheit mit der Salzach, so musste sie nach ihrer unfassbaren Zuschüttung vor dem Wasser der Salzach geschützt werden. Was dabei herauskam, ist freilich der blanke Horror. Von einer professionellen Ufergestaltung kann überhaupt keine Rede sein, hier herrschen lediglich skandalöse Unordnung und Wildnis. Das wilde Durcheinander am Salzachufer entlang der zugeschütteten Wasserbucht ist jedenfalls eine grandiose Schande für die Stadt Hallein – ein unübersehbares Mahnmal dafür, dass hier mit der brutalen Zuschüttung der ein einst beindruckenden Salzachbucht, eine Todsünde hinsichtlich des Halleiner Stadtbildes begangen wurde. – (Text und Foto: Odo Stierschneider).

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Der Weihnachtsmann persönlich, umwallt von imposantem Rauschebart, hat in der Auslage der Halleiner Trafik am Bayrhamerplatz / Beginn Thunstraße, gemütlich Platz genommen. Man sollte den beliebten alten Mann, der in der Regel in seinem großen Sack die Weihnachtsgeschenke für alle Braven anschleppt, nicht unterschätzen. Er kann auch kritisch sein und Warnungen aussprechen. So auf der Tabakdose, die er links im Bild hält. Was steht darauf? Es ist nicht zu fassen: Da steht tatsächlich auf dem Deckel der Tabakdose: ,,Rauchen ist tödlich!‘‘ (Auf dem Foto gut lesbar). Wenn ein Trafikant so etwas in seiner Auslage präsentiert, dann verdient er nicht nur unsere uneingeschränkte Hochachtung. Unser mutigster Trafikant im Lande, hat dafür zweifellos die Tapferkeits-Medaille verdient! – (Odo Stierschneider. Foto: OST).

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Leerstehende Geschäfte sind der Alptraum jeder Stadt. Besonders unerfreulich ist, wenn sich diese mitten im belebten Stadtzentrum befinden. So wie auf unserem obenstehenden Foto. Das auf neue Mieter hoffende Geschäftslokal liegt in bester, zentraler Lage auf dem Bayrhamerplatz Nr. 8. Mit Ende des Lockdowns, in dessen Verlauf die großen Einkaufszentren durch unveränderte Öffnungszeiten unterstützt und den kleinen Geschäften durch existenzgefährdende Schließung höchste Probleme bereitet wurden, ist zu hoffen, dass hier wieder ein attraktives Geschäft zur Bereicherung der Einkaufsstadt Hallein entsteht. Der unfassbare Tatbestand, dass im Lockdown die kleinen Geschäfte schließen mussten, während sich in den unverändert geöffneten Einkaufszentren zusätzlich auch die Kunden der kleinen Geschäfte drängten, sollte dazu führen, dass die geöffneten Großen die geschlossenen Kleinen finanziell zu unterstützen haben. Darauf müssten mit allem Nachdruck Politik und Wirtschafskammer drängen. – (Odo Stierschneider. Foto: OST).

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Stadt und Bezirk Hallein, also der Corona-Katastrophen-Gau, lagen monatelang an letzter Stelle im Land Salzburg. Der Grund: Natürlich die Impfungsgegner. Sie lehnen eigensinnig, gegen jede Vernunft und gegen alle medizinischen Erkenntnisse, stur und unbelehrbar eine Impfung gegen Corona-Viren ab. Sie sind daran schuld, dass der Corona-Horror immer mehr um sich greift und immer mehr Todesopfer fordert. Von diesen könnte heute noch der weitaus größte Teil unter uns leben, aber die Impfungs-Verweigerung forderte eben ihre Opfer. In Presse und Rundfunk werden wir immer wieder mit den schockierenden Corona-Ereignissen in unserem Corona-Katastrophen-Gau konfrontiert. Nun machte auch im Fernsehen der Teletext, Hallein als unerfreuliche Corona-Arena den TV-Konsumenten in ganz Österreich bekannt. Siehe Foto oben, 4. Zeile von unten. So etwas nennt man Negativwerbung. Damit ist es also auch österreichweit bekannt, dass unter den Bewohner von Stadt und Bezirk Hallein die geistig angeschlagenen Impfungsgegner erfolgreich und wild entschlossen dafür sorgen, dass hier die Infektionsrate unter den höchsten in ganz Österreich bleibt und weiterhin ihre Opfer fordert. Eine abschließende Frage nur so nebenbei: Warum wurde nicht schon vor einem Jahr in Österreich die Impfpflicht eingeführt, um die Impfungsgegner endlich wirkungsvoll zu entschärfen? – (Text und Foto: Odo Stierschneider).

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Der erste Schnee zeigte sich am Mittwoch, 13. Oktober 2021, im oberen Teil des Zinkenkogels und war durch immer wieder aufbrechende Sichtfenster durch das nebelartige Gewölk auch vom Salzachtal aus zu sehen – und zu fotografieren, siehe Foto oben. Das Foto entstand am frühen Vormittag – im Laufe des bei uns im Tal verregneten Tages, lag die baumlose Fläche des Zinkenkogels entlang des Zinkenliftes. schließlich unter einer geschlossenen Schneedecke. War der Hohe Göll frei sichtbar, dann zeigte er sich natürlich tief verschneit. Auch das obere verschneite Drittel des Untersberges war mit Schnee bedeckt. Schnee in der Tallage gab es in der Vergangenheit immer wieder schon Anfang November, doch der vergangene Winter 2020/2021 war um 1,6 Grad wärmer, als er in Österreich hätte sein sollen. Wie geht es also weiter bezüglich des bevorstehenden Winters? Badehose oder doch eher Langlaufski? Die zurückliegenden Winter waren klar zu warm und dies wird wohl auch für den Winter 2021/2022 so sein. Die Wetterfrösche wagen folgende Prognose für die drei kommenden Wintermonate: Dezember 2021 um 1 bis 2 Grad zu warm, Jänner 2022 um 1 bis 3 Grad zu warm, Februar 2022 um 1 bis 3 Grad zu warm. Demnach wird der Dezember 2021 deutlich zu nass, der Jänner 2022 deutlich zu nass, nur im Februar soll es normalen Niederschlag geben.

Etwas lockerer formuliert lauten die Prognosen folgendermaßen: Liegt ein Hoch über Frankreich und Schweiz, wird es in Österreich eiskalt. Der Wind kommt von Nordost und bringt kontinentale, kalte Luft. Temperaturen von -5 bis -15 Grad in Bodennähe wären keine Überraschung. Ist das Hoch aber weiter östlich positioniert, kann es warme Luft von Südwest geben mit Temperaturen von 10 oder 15 Grad plus, also eine ganz andere Wettersituation als im ersten Fall. Es könnte auch sein, dass beides zutrifft. Mal ist es viel zu kalt und mal ist es viel zu warm, wobei die warmen Phasen überwiegen sollten. Das heißt, dass es unbeständig werden könnte und für Wetterfühlige wird das dann kein komfortabler Winter. Es kann aber auch sein, dass man auf Schnee komplett verzichten muss oder – wie in Kärnten im letzten Winter – darin fast erstickt. Ist man etwa im Dezember auf der kalten Seite und es stimmt der starke Niederschlag, dann sind weiße Weihnachten garantiert. Es kann aber ebenso sein, dass wir wieder einmal Weihnachten bei 15 Grad plus erleben. Das präzise Endergebnis der Prognosen lautet demnach: ein sehr unbeständiger und extrem wechselhafter Winter steht bevor und es gilt deshalb noch mehr, als ohnehin immer schon: Nix ist fix! Alles klar? – (Text und Foto: Odo Stierschneider.)

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Am 22. August 2021 stand der letzte Vollmond über Hallein (das 1. Foto oben zeigt die Mondscheibe, wie sie hinter dem Bannwald versinkt), und am 21. September 2021 steht der nächste Vollmond über Hallein bevor. Etwa in der Mitte der beiden Vollmond-Erscheinungen, am Freitag, 3. September 2021, fand in Hallein erfreulicher Weise wieder ein Moonlight-Shopping statt. Man kann nur hoffen, dass alle Ungeimpften sich ihrer Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft im Klaren waren und zu Hause blieben. Vielleicht dämmert es einigen unter ihnen, dass die Impfung der einzige Ausweg aus dem Corona-Desaster ist. Wie auch immer, schon am Vormittag waren die vielversprechenden roten Teppiche (siehe 2. Foto oben) in der Halleiner Altstadt unübersehbarer Hinweis auf das bevorstehende Moonlight-Shopping – eine erfreuliche Rückkehr zu den einst gewohnten Verhältnissen. – (Odo Stierschneider. Fotos 1 und 2: Ost, Archiv-Foto 3: TVB Hallein).

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Es gibt sie noch immer, die ungepflegten, peinlichen, einfach unverständlichen Schand-Orte mitten in der Halleiner Altstadt. Ein prominentes Beispiel dafür findet sich in der Kuffergasse am rückwärtigen Ende des Stadtkino/Stadttheater-Gebäudes. Hier findet man eine ,,bestechend kreative‘‘ Mischung aus Asphalt und wild wucherndem Grün – insgesamt ein völlig unverständliches Schreckensbild. Auch wenn Corona noch immer ein dominierendes Thema ist, so müsste dennoch diese sträflich vernachlässigte Fläche in der Kuffergasse längst schon einen gestalteten und gepflegten Eindruck hinterlassen. Derzeit stellt das Ganze jedenfalls nur einen grandiosen Horror dar, ein unerfreuliches Armutszeugnis für die Bezirkshauptstadt Hallein. (Text und Fotos: OST).

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Welt-Opernstar Anna Netrebko glänzte heuer bis 31. August mit ,,Tosca‘‘ bei den Salzburger Festspielen. Zuvor hatte die Sängerin noch einen Ausflug nach Hallein unternommen, um mit dem Sessellift den Zinken auf dem Dürrnberg zu erobern. Es gab natürlich eine Einkehr im Zinkenstüberl und dann genoss der Weltstar mutig die schwungvolle Abfahrt mit der Sommerrodelbahn ,,Keltenblitz‘‘. Die Lady bewegte sich dabei auffällig elegant und selbstsicher – kein Wunder, Opernstar Anna Netrebko hatte die gleiche Tour bereits im vergangenen Jahr unternommen. Da bekanntlich aller guten Dinge Drei sind, erwarten wir Anna Netrebko natürlich auch im nächsten Jahr vor Beginn der Salzburger Festspiele 2022 wieder oben auf dem Dürrnberg! – (Odo Stierschneider, Zeitung ,,Österreich‘‘. Foto 1: Salzburger Festspiele, Fotos 2 und 3: Zeitung ,,Österreich‘‘. Die schlechte Qualität der beiden Bilder erklärt sich dadurch, dass sie in der Zeitung ,,Österreich‘‘ aufgerastert und nur in Briefmarkengröße abgedruckt waren.)

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Alles auf unserem Planeten altert unbarmherzig. Tiere wie etwa Flöhe oder Elefanten. Pflanzen wie Maiglöckchen oder Urwald-Baumriesen. Auch Menschen wie Bettler in Hallein auf dem Salinensteg oder Multi-Milliardäre in den Vereinigten Staaten. Ebenso altern leblose Dinge wie Autos oder Computer. Oder Häuser und Bekleidung. Oder Straßen-Beläge und Brücken-Beläge – speziell solche aus Holz. Und so konnte man beim Passieren des Salinensteges immer mehr Holztrame entdecken, die durch Vermorschung an Substanz verloren hatten. An einigen Stellen des hölzernen Gehflächen-Belages, war entlang der immer breiter werdenden Spalten zwischen den Holzbohlen, sogar bereits das darunter fließende Salzachwasser zu sehen. Nun aber wurden die fehlerhaften Holztrame entfernt und durch neue Exemplare ersetzt. Sehr erfreulich, dass diese Reparaturarbeiten vorgenommen wurden. – (Text und Foto: OST).

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Richtig stramm und gerade stehen sie da, die zahlreichen Grabsteine auf dem Halleiner Friedhof. Auf den ersten Blick ist klar: So sehen Kandidaten für die Ewigkeit aus. Doch auch die größten und mächtigsten Grabsteine werden, sobald ihre Zeit gekommen ist, zu zerbrechlichen, sterblichen Wesen. Hauptursache für das Dahinscheiden der einst stolzen steinernen Gestalten sind die Vernachlässigungs-Viren, die Vernachlässigungs-Bazillen und die Vernachlässigungs-Keime. Sind auch die Angehörigen eines oder einer Begrabenen nicht mehr von dieser Welt, dann beginnt die rasche und unaufhaltsame Zerstörung der einst stolzen Grabstätten. Der erschreckende Verfall wird auf den obenstehenden Fotos deutlich. Dem unermüdlichen und fleißigen Personal des Friedhofes, wird damit immer wieder zusätzlicher Arbeitsaufwand beschert. – (Text und Fotos: Odo Stierschneider).

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Im Bezirk Hallein lebten zum Jahresende 12.955 Personen im Alter von unter 20 Jahren und 11.090 Personen im Alter von mindestens 65 Jahren, zwölf davon haben bereits ihren 100. Geburtstag gefeiert. Mit einem Durchschnittsalter von 42,1 ist der Tennengau Salzburgs jüngster Bezirk. Speziell in Hallein (905), Kuchl (393), Golling (150) und St. Koloman (128) übersteigt die Zahl der Jungen jene der über 65jährigen. Die obenstehende Abbildung stellt die aktuelle Bevölkerungs-Pyramide im Bezirk Hallein dar. – (Text und Foto: Landes-Pressedienst).

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FOTO 1: Entlang der Wiespachstraße aus Richtung Hallein unterwegs, kommt die Gemeindegrenze Hallein-Oberalm immer näher. Rechts im Bild ordnungsgemäß die Gemeindetafel Oberalm. Auf der linken Seite fehlt die durchgestrichene Gemeindetafel Hallein. Also 1:0 für Oberalm! Hat man die Hotline zwischen den beiden Gemeinden überschritten, dann bietet sich, dazu das FOTO 2, zurückblickend folgendes Bild. Links die ordnungsgemäß durchgestrichene Gemeindetafel Oberalm, auf der rechten Seite fehlt die ordnungsgemäße Gemeindetafel Hallein. Also 2:0 für Oberalm! Auf Hallein verweist an der Gemeindegrenze nur eine etwa nur halb so große Tafel mit Gemeindewappen und den Schriftzeilen Hallein und Mitterau. Man gewinnt den Eindruck, dass dieses altertümliche Stück noch aus der Zeit stammt, als Hallein und Oberalm noch gemeinsam eine Gemeinde bildeten. Endstand 3:0 für Oberalm! – (Text und Fotos: Odo Stierschneider.)

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Auf asphaltierten Wegen in Hallein. (1. Foto). Oder auf den Holzbohlen des Salinensteges (2. Foto). Oder auf Wiesenrändern (3. Foto). Oder ob auf dem kurzen (und absurden) Kiesstreifen entlang der Südfassade der Alten Saline (4. Foto). Die kaltblütig und geistlos weggeworfenen Atemschutzmasken sind längst überall anzutreffen. Als Zeugnis dafür, dass Ordnung, Sauberkeit, Hygiene oder Verantwortungs-Bewusstsein für den öffentlichen Raum, in den Gehirnen mancher unserer gar nicht netten und gar nicht lieben Mitbürger/innen noch immer auf erschreckende Weise unterentwickelt sind. Den rundlichen, älteren Herrn, der seine Atemschutzmaske lässig wegwarf (1. Foto), fragte der SALZSCHREIBER, wieso er seine Maske nicht ordnungsgemäß entsorge. Die Antwort kam sofort: ,,Owa ge, do kimmt do eh da Stroßnkera!‘‘. Kommentar überflüssig. – (Text und Fotos: Odo Maskenschneider).

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Unweit des Kreisverkehrs vor der Heidebrücke, ist neben der Neualmer Straße einer der größten Kastanienbäume im Halleiner Stadtgebiet zu bewundern. Trotz des rekordkalten, rekordverregneten, rekordsonnenarmen Frühjahrs, entfaltete der Baumriese unverdrossen seine beeindruckende Blütenpracht. Dieser prachtvolle Kastanien-Blütenbaum hat es wahrlich verdient, voll Begeisterung bestaunt, bewundert, gelobt und gefeiert zu werden. Dazu einige Beispiele: Willst Du das Glück kennenlernen, dann werde so still, dass Du das sich öffnen einer Kastanienblüte hörst. – Immer, wenn der große Kastanienbaum seine Blüten zum Blühen bringt, dann lächelt die Stadt Hallein. – Es ist gut, hier langsamer zu gehen und hinauf zu blicken, um sich diesen herrlichen Kastanien-Blütengruß bis ins Herz hinein zu holen. – Dieser Kastanienbaum schweigt nicht, er spricht zu uns mit seiner Blütenpracht. – Blühende Kastanienbäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt. – Blühen Kastanienbäume in solcher Fülle, dann lächeln sie uns an. – Sonnenschein, Freiheit und einen blühenden Kastanienbaum muss man haben, sagte der Schmetterling. – Städte ohne blühende Kastanienbäume sind Städte ohne Jahreszeiten. – Im Angesicht dieses herrlichen, beeindruckenden Kastanienbaumes, würde ich noch heute einen Kastanienbaum pflanzen, auch wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht. – Den ganzen Tag war ich unterwegs, den Frühling zu suchen. Am Rückweg sehe ich den begeisternden Kastanienbaum und erkenne: Ich habe den Frühling gefunden! – (OST. Foto: Odo Stierschneider).

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Halleins Mini-Stadtpark wird an und nach Regentagen immer mehr zum Eldorado für Barfußgeher. Es ist erstaunlich, wie viele Wasserflächen dort bei Regenwetter entstehen und wie lange diese an nachfolgenden Schönwetter-Tagen bestehen bleiben. So ist die Parkbank auf dem 1. Foto oben nach Ende des Regens trockenen Fußes nicht erreichbar und bleibt tagelang unbenützbar. Wasserlachen bilden sich überall, dazu unser 2. Foto oben. Sind die Wasserflächen endlich verschwunden, dann bleibt ein unschöner Erdschlamm zurück (dazu unser 3. Foto), in dem nach einer der seltenen Schönwetterperioden auch noch unschöne Spalten klaffen. Verblüffende Erkenntnis: Der Stadtpark ist kurz nach Regentagen mit seinen zahlreichen kleinen Wasserflächen zweifellos am reizvollsten. Und besonders unattraktiv, wenn sie alle ausgetrocknet sind. Wir haben natürlich Verständnis dafür, dass die Benützer der oben abgebildeten Parkbank anderer Meinung sind… (Text und Fotos: Odo Stierschneider).

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Tatort Halleiner KOTbach-Altstadt. Präzise: Die Oberhofgasse zwischen Oberen Markt und Floriani-Platz. Hier überquert die Oberhofgasse ein blitzsauberes Gewässer mit dem grauenvollen, entsetzlichen, abschreckenden, widerwärtigen und rufschädigenden Namen KOTbach (!!!). Diese Bezeichnung stellt eine grandiose Rufschädigung der KOTbach-Stadt Hallein dar, doch es gibt in der KOTbach-Stadt Hallein keine einzige Initiative, keine Beschwerde, keinen Vorschlag, keine Anregung aus der Bevölkerung oder aus der Gemeindevertretung, wie man diesen Albtraum, diese ekelige, Brechreiz erzeugende Bezeichnung KOTbach, endlich beseitigen könnte. Die einzige Ausnahme: DER SALZSCHREIBER. Er regte an, den KOTbach in SALZbach umzubenennen. Denn: Der SALZbach fließt vom SALZberg herunter in und durch die traditionsreiche SALZstadt Hallein und mündet in die SALZach, die von der SALZstadt Hallein nach SALZburg fließt. Doch zurück zum Tatort Oberhofgasse. Die beiden obenstehenden Fotos zeigen den abstoßenden Zustand des Geländers der Oberhofgassen-Straßenbrücke über dem KOTbach. Hier ist kein Kommentar erforderlich, das Geländer schreit nach einer längst überfälligen Säuberung. Doch in der KOTbach-Stadt Hallein, die blind und taub in ihren KOTbach verliebt ist, wird man wohl noch lange darauf warten müssen, bis der KOT-ähnliche Dreck endlich beseitigt ist. (Text und Fotos: Odo Stierschneider)

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Durch Zufall stieß der SALZSCHREIBER, ausgerechnet am bisher wärmsten Tag des heurigen Jahres, den 9. Mai, auf die vorzeitige, aber deshalb wohl besonders wirkungsvolle Ankündigung des stimmungsvollen Kuchler Adventmarktes am 1. und 3. Adventsamstag, also am 27. November und 11. Dezember 2021. Reich und geschmackvoll geschmückt, erstrahlt der gesamte Kuchler Markt in besonderem Glanz und ist ein Erlebnis für die ganze Familie. Auch im Rahmen-Programm wird Wert auf echte Tradition rund um das Weihnachtsfest gelegt. Unternehmen Sie auch heuer wieder eine gemütliche Kutschenfahrt durch Kuchls romantische Winterlandschaft. Für das leibliche Wohl ist mit regionalen Schmankerln wie Glühwein, Punsch, heißer Raclettekäse, Räucherforellen, Ofenkartoffeln und vielem mehr gesorgt. Neben den Köstlichkeiten haben Sie natürlich die Möglichkeit bereits die ersten Weihnachtsgeschenke zu besorgen. Viel „SELBSTGEMACHTES“ und „HANDWERKSKUNST“ stehen am Programm. Von Jausenbretteln aus Holz, Schnapsgläser, Seifen, Olivenöl, Filzarbeiten, Genähtes & Gestricktes, Kräuterprodukte, Räuchersachen, Weihnachtsdeko, Holzspielzeug – da ist für jeden etwas dabei. Für all jene die gerne einen romantischen und besinnlichen Nachmittag im Rahmen einer stimmungsvollen Kulisse verbringen möchten, ist der Adventmarkt in Kuchl ein absoluter Geheimtipp! Erfreulich: Der Eintritt ist frei! Jetzt heißt es nur noch Daumendrücken und ein vernünftiges, Corona-bewusstes Verhalten an den Tag zu legen, dann sollte dem stimmungsvollen Adventmarkt in Kuchl nichts im Wege stehen. – (Text und Foto: Adventmarkt Kuchl).

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Auf der Pernerinsel wurden im ehemaligen Pfleggarten die durch Farbschmierer völlig verunstalteten Innenseiten der Nord- und Ost-Mauern, nun erfreulicher Weise umfassend saniert. An der Nordmauer hatte sich in den letzten Jahren ein mächtiges Buschwerk mit respektablen Stämmen entwickelt. Im Zug der Mauersanierung musste es beseitigt werden. Zurück blieben die halbkugelig abgeschnittenen Stammreste (1. Foto oben). Doch schon entfaltet sich erstes Blattwerk aus den Stammruinen. Die Kraft des großen Wurzelwerks pumpt nach wie Nährstoffe aus der Erde – und schon erkennt man an zahlreichen Stellen erstes zartes Blattwerk (2. Foto oben). Kein Zweifel, hier entsteht in den nächsten Jahren wieder kraftvoller Grünwuchs. Abschließend eine Botschaft an die wilden, ungezähmten Farbenschmierer: Die Mauer wird nun durch getarnte Kameras überwacht, die bei jeder Aktivität im Mauerbereich in Aktion treten und das hergestellte Bildmaterial, jederzeit abrufbar, an die Stadtpolizei Hallein übermitteln. – (Text und Fotos: Odo Mauernschneider).

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Der grantige Winter, zutiefst beleidigt, weil er in der kalten Jahreszeit nur tageweise seine dürftige Schneefracht abladen durfte, knurrt auch jetzt immer noch vernehmbar. Die Folge sind allzu viele unterkühlte Tage. Wenn dann doch wieder einmal bei angenehmen Temperatuten die Sonne scheint, herrscht bei den Eisverkäufern in Hallein Hochbetrieb. Die Stufen rund um das Bayrhamerplatz-Plateau bieten willkommene Sitzgelegenheiten, um die Köstlichkeiten entspannt zu genießen. Apropos Sitzgelegenheiten: Mit Ausnahme am Beginn der Thunstraße gibt es in der gesamten Halleiner Altstadt keine Sitzbänke. Wohl ganz bewusst. Denn rund um die Sitzbänke am rechten Ufer der Kleinen Salzach, zwischen Stadtbrücke und Stadtpark, werfen die Nikotin-Kranken und Nikotin-Geschädigten, ohne geringste Manieren, ihre Zigarettenstummel einfach auf den Boden. Man kann sich vorstellen, wie es in der Altstadt aussehen würde, falls hier mehrere Sitzbänke aufgestellt wären… – (Text und Foto: Odo Stierschneider).

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Die symbolische Grabanlage für ,,Stille-Nacht‘‘-Komponist Franz Xaver Gruber, vor dessen einstigem Wohnhaus, welches mittlerweile das ,,Stille-Nacht‘‘-Museum beherbergt, bietet zurzeit einen erfreulichen Anblick. Dicht gedrängt stehen hier Märzenbecher und begeistern mit ihrer strahlenden gelben Farbe. Sehr erfreulich und absolut passend angesichts der großen Bedeutung von Komponist Franz Xaver Gruber, der in Hallein allgemein geachtet, nahezu 30 Jahre in der Halleiner Stadtpfarrkirche als Organist tätig war. Der Blumenschmuck an der symbolischen Grabanlage – Gruber wurde vermutlich mehrerer Meter entfernt an der Hausmauer des ,,Stille-Nacht‘‘-Museums begraben, der genaue Standort ist unbekannt – war bekanntlich jahrelang immer wieder Gegenstand heftiger und leider auch berechtigter Kritik. Wir nehmen an, dass mit dem prächtigen Märzenbecher-Blumenschmuck ein positiver Gesinnungswandel Einzug gehalten hat. Sehr erfreulich! (Odo Stierschneider, Foto: OST).

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Am Oberen Markt in der Halleiner Altstadt, steht offenbar das große Objekt zum Verkauf, in dem sich einst der stadtbekannte und gerne besuchte Gasthof Röck befand. Ein weithin sichtbares Transparent (1. Foto oben), welches nicht gerade zur Verschönerung der Altstadt dient, verkündet weithin sichtbar aus dem 1. Stock, dass das Gebäude nun verkauft wird. Oder auch nicht. Denn im Parterre des Gebäudes wird durch ein Hinweis-Plakat (2.Foto oben) darauf verwiesen, dass die Räumlichkeiten vermietet werden. Preisfrage: Wird nun vermietet oder verkauft? Vielleicht auch beides. Der Verkäufer nimmt wohl an, dass ein eventueller Käufer froh darüber wäre, wenn die Räumlichkeiten im Erdgeschoß bereits vermietet wären, weil dies dem neuen Besitzer die Suche nach Mietern ersparen würde. Also hoffen wir, dass dieses Gebäude bald neue Mieter findet und dazu einen neuen Besitzer, der sich auch pfleglich um das Erscheinungsbild des stattlichen Gebäudes kümmert. – (Odo Stierschneider. Fotos: OST)

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Von ihrem attraktiven Hochsitz aus, in toller Beobachtungs-Position in einem Garten an der Baiernstraße, verfügen die beiden jungen Herren über einen hervorragenden Überblick auf alles, was sich rundum in ihrer Umgebung tut. Natürlich gelten ihre scharfen Blicke bevorzugt allen jungen Damen, die hier immer dann besonders auffällig vorbeitänzeln, vorbeispazieren und vorbeistöckeln, wenn die Beiden dort oben im Geäst ihre Position eingenommen haben. Die zwei sympathischen jungen Herren, sie wissen natürlich ganz genau, welch herzerfrischenden Anblick sie dort oben bieten. So war es selbstverständlich, dass der SALZSCHREIBER die Kamera zückte und abdrückte. – (Text und Foto: Odo Stierschneider).

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In den Tallagen fand im Bezirk Hallein der heurige Winter nur tageweise statt. Seinen stärksten Auftritt zelebrierte der äußerst zurückhaltende Schneelieferant ausgerechnet im März und machte den bereits erblühten Blumen nochmal das Leben schwer. Im Halleiner Stadtpark nutzten Jugendliche die spärliche Gelegenheit zum Aufbau einer großen Schneekugel. So groß und schwer, dass sie sich von ihrer Produktionsstätte, dem Hauptweg durch den Stadtpark, nicht mehr fortbewegen ließ. Die Fußgänger mussten schließlich die große Schneekugel umgehen. Was jedoch die Muskelkraft nicht schaffte, erledigten die ansteigenden Lufttemperaturen elegant, still und leise, aber wirkungsvoll: Der mächtige Schneeball hatte keine Chance und musste es hinnehmen, dass er immer kleiner wurde. Schließlich blieb von ihm bis zum unausweichlichen Ende nur noch ein Schnee-Fußball, ein Schnee-Tennisball, ein Schnee-Tischtennisball, eine Schnee-Erbse und ein Schnee-Mohnkorn übrig. Ein kleiner Trost: Vielleicht schlägt der April nochmals mit Schneegestöber zu und außerdem – der nächste Mini-Winter kommt bestimmt… – (Text und Foto: OST).

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Die Stadt Hallein übt sich in erstaunlicher Reaktionslosigkeit gegenüber den zahlreichen Attacken der Farbsprayer, die mit ihren Farbattacken ungeniert über freie Mauerflächen herfallen. Seien es Betonstützen von Brücken-Konstruktionen, Hochwasser-Schutzbauten oder der landesweite Sprayer-Hotspot Bahnunterführung in Hallein-Burgfried (hier sind insgesamt an 600 Meter (!) Beton-Stützmauern massiv und flächendeckend betroffen), die Schmierereien bleiben oft als jahrelanges öffentliches Ärgernis erhalten. Und niemand unternimmt etwas dagegen – weder die Politik noch die Polizei. Möglicherweise wurde bereits von einflussreichen Persönlichkeiten dafür gesorgt, dass die Sprayer strafrechtlich nicht verfolgt werden. Wie auch immer, dass die verschiedenen Schmierereien jahrelang erhalten bleiben, stellt jedenfalls der Stadt Hallein ein unerfreuliches Zeugnis aus. Dabei wurden unter den zahllosen Spray-Attacken auch durchaus beachtliche grafische Leistungen erbracht, wie unsere Darstellungen oben (vom SALZSCHREIBER optisch nur geringfügig aufgebessert) es deutlich zeigen. – (Text und Fotos: Odo Stierschneider).

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Tatort Fußgängerübergang an der Salzachtalstraße (besser: Zellulosestraße) im Bereich des WIFI Tennengau. Der Übergang wird beidseitig von Verkehrszeichen flankiert, die durch kleine Podeste gegen den Autoverkehr abgeschirmt sind. Der undiskutable Zustand der kleinen Podeste macht diese zum großen Ärgernis, zur Peinlichkeit für die zweitgrößte Stadt unseres Bundeslandes. Denn die Zellulosestraße ist eine extrem stark frequentierte Hauptverkehrsader, tausende Kraftfahrer nehmen täglich diesen entsetzlichen Eindruck mit nach Hause. Ursprünglich waren die Podeste mit kleinen Pflastersteinen belegt. Doch diese fehlen entweder überhaupt oder es sind nur noch als armselige Reste auszumachen. Es wäre natürlich schön, wenn diese hässlichen Podeste begrünt würden, von Blumenschmuck reden wir erst gar nicht, für den sorgt jedoch der SALZSCHREIBER, wenn die Begrünung tatsächlich vorhanden ist. – (Odo Stierschneider. Foto: OST).

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In den Fünfziger-Jahren des vergangenen Jahrhunderts, da hielten die kalten Winter das Land noch fest im Griff. Wenn es streng herging, dann mischten sich bei einem Kälteeinbruch schon Ende September erste Schneeflocken unter die Regentropfen. Immer öfter gab es den ersten Schneefall schon Ende Oktobe und die Schneedecke hielt bis in den März hinein. Fünf Monate lang weiße Winterlandschaft! Wenn der April schlecht gelaunt war, dann reagierte er sich auch noch mit Schneegestöber ab. Mit dem einsetzenden Klimawandel musste man jedoch, aufgrund des zu Recht gefürchteten Föhneinbruchs, zunehmend auf ,,weiße Weihnachten‘‘ verzichten. Heuer zeigten sich im Winter die zunehmende Klima-Erwärmung in Hochform. Bis auf die kurze Schneeperiode im Jänner trug der Winter eine braungrüne Joppe. Jetzt, in der einst kältesten Winterzeit zwischen Ende Jänner und Anfang Februar, genossen die Halleinerinnen und Halleiner während des Lockdowns bei geöffneten Fenstern und beim Spazierengehen die richtig warme Vor-Frühlingssonne. Auch wenn es noch zu Kälte- und Schnee-Einbrüchen kommen sollte, die Macht des wärmegeschädigten Winters ist nicht mehr zu fürchten. Das dachten sich wohl auch jene ersten Frühlingsboten Buschwindröschen und Leberblümchen, die entlang der zur Sonne hin ausgerichteten Hänge von Adneter Riedl in Hallein und Almerberg in Oberalm, wenn auch noch vereinzelt, bereits in der ersten Februarwoche vorwitzig ihre Blüten öffneten und von Lesern des SALZSCHREIBER festgehalten wurden. – (Text: OST. Fotos: Ehepaar H. und R. M.)

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Die Zeitspanne, innerhalb der die Filiale Hallein der Hypo Salzburg noch in ihrem Ausweich-Quartier in der Halleiner Ederstraße verbleibt, wird immer kürzer. Die umfangreichen Umbauarbeiten, Sanierungen und Umgestaltungen im Stammhaus am Kornsteinplatz gehen allmählich ihrem Ende entgegen: Nun prangt auch schon das neue Firmenschild an der Fassade des Bankgebäudes. Soweit dies derzeit abschätzbar ist, wird die Hypo Salzburg in Hallein im  Zeitraum Ende März bis Anfang April 2021 wieder an ihren ursprünglichen Standort zurückkehren können. Dann werden alle, die am Kornsteinplatz tätig sind oder hier einkaufen, befreit von der Langzeit-Baustelle, aufatmen. Der Kornsteinplatz wird dann wieder rundum einen schönen und gepflegten Anblick bieten: ein großes Plus für die Halleiner Altstadt. – (Text und Foto: OST)

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Das waren halt noch Zeiten, als die fröhliche, ausgelassene Jahreszeit ,,Fasching‘‘ das Land beherrschte. Als wir beim wilden Rock ‘n‘ Roll das Tanzparkett zerstampften und beim gefühlvollen Blues eng umschlungen, vom Tanzparkett direkt hinauf in den siebenten Himmel schwebten. Damit ist es jetzt, brutal und unerbittlich, aus und vorbei. (Corona go home!) Falls es jedoch irgendwo geheim und leider gesetzwidrig dennoch eine faschingsballähnliche Veranstaltung geben sollte, stünden wir alleine inmitten eines leeren, derzeit 4 Meter Durchmesser umfassenden Kreises, der uns nach allen Richtungen einen vor Corona schützenden Abstand von 2 Metern sichert. Und den wenigen Anderen auf dem Tanzparkett, gelangweilt und frustriert, erginge es ebenso. Also besser erst gar nicht hingehen. Die Erinnerung an die aufglühende Faschingszeit, an die hinreißenden Faschings-Veranstaltungen, bringt uns jedoch die Parfümerie Charlie am Halleiner Kornsteinplatz auf grandiose, auf hinreißende Art in Erinnerung. In einer der ohnehin stets vorbildlich gestalteten Geschäftsauslagen fasziniert – siehe Foto oben – eine hinreißende, künstlerisch üppig gestaltete Faschingsmaske die Betrachter. Wie herrlich war doch einst die Faschingszeit! – (Text und Foto: Odo Stierschneider).

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Eine unverständliche Schneeablagerung blockierte kürzlich den Gehweg entlang der salzachseitigen Fassade des BILLA-Einkaufsmarktes auf der Pernerinsel. Der freigelassene Durchgang war so schmal, dass er immer nur von einer Person benützt werden konnte. Für Mütter mit Kinderwägen hätte es hier nur ein schwieriges Vorwärtskommen gegeben. Außerdem: an die korrekte Abstands-Einhaltung des nun angesichts des aggressiven England-Virus verordneten 2 Meter Abstandes, war überhaupt nicht zu denken, auch die mittlerweile überholte 1-Meter-Abstands-Vorschrift wäre nicht zu realisieren gewesen. Also wackere, fleißige, tüchtige Schneeräum-Einsatzkommandos: Immer an das gefährliche Virus denken und die Fußgänger nicht durch deren Gesundheit gefährdende Engstellen treiben! – (Text und Foto: OST).

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Der nördliche Teil der schmalen Wiespachstraße, vom Freibad weiter bis zur Gemeindegrenze Hallein-Oberalm, ist von beiden Seiten aus einspurig, nur für die Anrainer befahrbar. Fußgänger müssen den Bauch einziehen, wenn ein Auto vorbeikommt. Jetzt in der früh hereinbrechenden Dunkelheit, ist das Fehlen einer Straßen-Beleuchtung besonders unangenehm. Dazu unserer obenstehenden Fotos. FOTO 1: Der letzte Teil der Wiespachstraße vom Bereich des Freibades aus Richtung Oberalm gesehen. FOTO 2: Blick zurück auf die Wiespachstraße von der Gemeindegrenze Hallein-Oberalm aus. FOTO 3: Jetzt wird es dramatisch. In der völligen Finsternis sind nur einige Lichtpunkte in der Ferne erkennbar, äußerst unangenehm, wenn man hier zu Fuß unterwegs ist. Die Lösung des Problems wäre durch drei Lichtquellen entlang dieses Straßenstückes gesichert. – (Text und Fotos: OST).

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Atemberaubende Fotos im negativen Sinne, hatte DER SALZSCHREIBER von der historischen und symbolträchtigen Halleiner Kultfigur, dem Salzschiffer auf der Kühbrücke, veröffentlicht. Dazu unsere beiden ersten Fotos oben. Die schockierenden Witterungseinflüsse der vergangenen 14 Jahre, seit dieses beeindruckende Wahrzeichen der einstigen Salzstadt im Jahre 2006 in der Halleiner Holzfachschule geschaffen wurde, sind nun entfernt. Die Schadstellen wurden alle fachgerecht beseitigt, die gesamte Holzplastik dampfgereinigt und mit einer Schutzschicht versehen. Ein besonders erfreulicher Tatbestand in unerfreulichen Zeiten wie diesen, dokumentiert mit den Fotos 3 und 4 oben. – (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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Die Ostseite des Freibad-Areals entlang der Wiespachstraße, ist von deren Gehsteig durch einen lebenden Zaun blicksicher getrennt. Dies funktioniert perfekt in den sommerlichen Bademonaten, wenn der lebende Zaun sein blickdichtes grünes Kleid angelegt hat. Schaukelt hier das erste herbstlich verfärbte Blatt zu Boden, dann ist im Freibad längst die Winterruhe eingekehrt. Und die Blätter werden immer mehr, bis nach Monaten gegen Ende November, das Zaun-Dickicht nur noch aus blattlosem Geäst besteht. Alle Blätter sind während der Herbstmonate dem ersten Blatt gefolgt und zu Boden gefallen. So wurde das Laub auf dem Gehsteig immer mehr und mehr, ohne Aussicht auf Reinigung des Gehsteiges. Speziell für die Jugend war es ein wochenlanges Gaudium, durch das Laub zu waten und dabei die braunen Blätter durch die Luft zu wirbeln. Damit bleibt die Frage offen, ob hier jemals für Abhilfe, sprich für die Entfernung des Laubes gesorgt wird. Vielleicht hoffen die Zuständigen, dass im spätherbstlichen Regen und im frühwinterlichen Schneetreiben das Laub immer mehr zerfällt und sich allmählich zu Erde verwandelt, die bei Starkregen vom Gehsteig in die Kanalgitter-Öffnungen entlang der Wiespachstraße geschwemmt wird. Nach dem Motto: Aus dem Auge, aus dem Sinn. Bleibt nur noch die Frage offen, wieso hier die Laub-Entsorgung nicht funktioniert (siehe die beiden Fotos oben) – im Gegensatz zu allen anderen Gehsteigen in Hallein, die ebenfalls entlang von lebenden Zäunen angelegt wurden. – (Text und Fotos: Odo Stierschneider).

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Der Umgang mit öffentlichen Einrichtungen wird in besonders rücksichtsvollen Kreisen auf immer wieder beeindruckende und vor allem schockierende Art vor Augen geführt. Die beiden obenstehenden Fotos zeigen den ursprünglichen und den am 22. November 2020 herrschenden Zustand auf dem erst vor kurzem neu errichteten Salinensteg. Wer auch immer der Verursacher dieses Horrors ist, er sollte schleunigst für die Beseitigung der skandalösen Verschmutzung sorgen – wenn es nicht anders möglich ist, dann eben unter Mithilfe einer Mini-Brigade unserer großartigen Stadtfeuerwehr. – (Text und Fotos: OST).

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Im ältesten Teil der Halleiner Altstadt werden nun mehrere große Gebäude-Fassaden erneuert. Salzgasse, Kuffergasse und Schützinggasse werden damit künftig durch erneuerte Fassaden aufgewertet. Das 1. Foto oben zeigt aus der Ederstraße den Blick hinein in die Salzgasse, in Richtung Kuffergasse. Das 2. Foto wurde aus der Gegenrichtung in der Kuffergasse aufgenommen. Auf dem 3. Foto das Gebäude, an dem gleich 3 Fassaden erneuert werden: Links die Salzgassen-Fassade, vorne die Kuffergassen-Fassade und rechts die Schützinggassen-Fassade. Wie notwendig die Erneuerungsarbeiten sind, demonstriert unser schockierendes, letztes Foto oben aus dem SALZSCHREIBER-Archiv. Es zeigt ein ehemaliges Fenster aus der eben erwähnten Schützinggassen-Fassade. Dazu erübrigt sich wohl jeder weitere Kommentar… (Text und Fotos: OST).

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Nicht nur im Halleiner Stadtpark, wo unsere beiden Fotos entstanden, demonstrieren bedauerlicher Weise vorwiegend die Jungen in aller Öffentlichkeit, dass sie noch nie etwas von den Corona-Abstandsregeln gehört oder gelesen haben. Leiden demnach die Jungen an Hör-, Seh- und Begriffs-Schäden? Wie auch immer, nach 10 Monaten Corona-Fernseh-Sendungen, nach 10 Monaten Corona-Zeitungs-Berichterstattung, müsste jeder und jede längst schon wissen, dass vernünftige Abstandhaltung in der Öffentlichkeit das dramatische Gebot der Stunde ist. Jeder und Jede, die uns begegnen, können bereits, ohne es zu wissen, mit Corona-Viren infiziert sein, und die Viren bereits verbreiten. Angesichts der obenstehenden Fotos mangelt es an diesem Wissen ganz offensichtlich auf dramatische Weise.

Dabei wird in Wissenschaftskreisen bereits darüber diskutiert, ob der 1- bis 2-Meter-Mindestabstand nicht schon längst auf mindestens 3 Meter und mehr vergrößert werden sollte! Der ungebrochene Siegeszug von Corona überall auf unserem Planeten, ist einzig und allein auf falsches Verhalten der Bevölkerung zurückzuführen. Denn: Atemschutz-Masken in öffentlich zugänglichen Räumlichkeiten verwenden? Na. I net! Dös soin de ondan tuan! Regelmäßig die Hände waschen? Na. I net! Dös soin de ondan tuan! Ausreichenden Abstand halten? Na. I net! Dös soin de ondan tuan! In ein Taschentuch oder in den Ellbogen niesen? Na. I net! Dös soin de ondan tuan! Auf diverse ausgelassene Feierlichkeiten verzichten? Na. I net! Dös soin de ondan tuan! Na also, es geht ja doch und wir können zuversichtlich in die Zukunft blicken! – (Text und Fotos: OST).

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Die beiden, über Jahrzehnte bestehenden Telefonzellen neben dem Frank-Gebäude am Bayrhamerplatz, wurden im Rahmen der Umwandlung einer total verwahrlosten Grünfläche in eine Gaststättenfläche entfernt. Damit verfügte die Halleiner Altstadt über kein öffentlich zugängliches Telefon mehr. Ein ärgerlicher Umstand, obwohl inzwischen längst schon Kinder nur noch mit einem Handy in der Hand geboren werden. Nun aber wurde doch wieder eine Telefonzelle errichtet, zwischen dem Stadtkino/Stadttheater und der Auffahrt zur Stadtbrücke. Unsere obenstehenden Fotos 1 und 2 zeigen die Vorbereitungs-Arbeiten, die zu einer soliden Basis der neuen Telefonzelle führten. Das 3. Foto zeigt letzte Abschlussarbeiten, auf dem 4. Foto präsentiert sich die neue Telefonzelle stolz den Betrachtern. Durch die transparenten Seitenwände wirkt die Telefonzelle durchsichtig und leicht. Sie stört damit das Stadtbild in keiner Weise. Zum 5. Foto: Münzen einwerfen, Telefonhörer abheben, Telefonnummer wählen und telefonieren! (Text und Fotos: OST).

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Mit Beginn des Monats November wird in Hallein besonders augenscheinlich, dass nun die kalte Jahreszeit bevorsteht. Das beliebte und erfolgreiche Eisspezialitäten-Geschäft ,,Gelatok‘‘ hat seine Tätigkeit eingestellt, der normalerweise mit ,,Gelatok‘‘-Gästen dicht besetzte Bayrhamerplatz vor dem Eingang ins Eisparadies, ist menschenleer. Damit bricht auf alle Liebhaberinnen und Liebhaber der berühmten Eiskreationen der Halleiner Speiseeis-Tankstelle ,,Gelatok‘‘, nun eine schmerzliche Anti-Eiszeit herein. Lediglich die Aussicht, dass es im kommenden Frühjahr wieder die herrlichen ,,Gelatok‘‘-Eisspezialitäten geben wird, verhindert, dass die Stadt Hallein und alle Eisliebhaber rundum, in tiefste Depression verfallen. Erfreulicher Weise wurde im ,,Gelatok‘‘-Eissalon im vergangenen Winter intensiv umgebaut – ein untrügliches Zeichen dafür, dass die Eisproduzenten planen, noch zahlreiche Jahre in der Keltenstadt Hallein mit ihren tollen Eissorten präsent zu sein. So wünschen wir der großartigen ,,Gelatok‘‘-Belegschaft mit ihrer hinreißenden Chefin an der Spitze, erholsame Winter-Monate, bevor im Frühjahr wieder der intensive Andrang der ,,Gelatok-Fans einsetzt. – (Text & Fotos: OST).

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Nur die einfallslosesten Autofahrer parken noch auf den offiziell dafür vorgesehenen, kostenpflichtigen Parkflächen der Stadt. Denn die schlauen, selbstherrlichen Draufgänger, die tollen Sieger-Typen, sie haben schon längst den Bayrhamerplatz als zentrumsnahe und kostenlose Parkfläche entdeckt – wie auf unserem Foto dokumentiert. Wer wird da noch auf der Pernerinsel seine Karre abstellen, wenn es doch viel bequemer und noch dazu kostenlos im Stadtzentrum geht? Doch bei genauem Hinsehen erkennt man, dass derart provokantes Fehlverhalten beim Abstellen der Fahrzeuge nicht ohne Folgen bleibt: Die wachsame Stadtpolizei hat auf jedem der falsch abgestellten Fahrzeuge ihren Strafzettel hinterlassen… – (Odo Stierschneider. Foto: OST).

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Die Esterhazystraße, die teilweise auch an der Südostseite des Freibad-Areals entlang verläuft, verwandelte sich in eine einzige Straßen-Baustelle. Der Reinhalteverband führt hier wichtige Arbeiten durch – es geht hier immerhin um den Austausch der Hauptwasserleitung. Die Bauarbeiten laufen über den Zeitraum Ende September bis Ende November 2020. Dazu unsere oben stehenden Fotos. FOTOS 1 und 2: Schweres Gerät steht an der Esterhazystraße im Einsatz. FOTOS 3 und 4: Der freigelegte Wasser-Leitungsschacht. FOTO 5: Der Fußgängerweg wurde eingeebnet. FOTO 6: Die gesamte Straße erhält einen neuen Belag. – (Text und Fotos: OST).

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Normalerweise bleibt ein wolkenloser Himmel blau, obwohl dauernd Flugzeuge unterwegs sind. Passen jedoch die atmosphärischen Verhältnisse, ist also genug Luftfeuchtigkeit vorhanden, dann werden am blauen Himmel weiße Streifen sichtbar, die in alle Richtungen verlaufen: die Abgasfahnen der Flugzeuge. Am 30. Oktober herrschten wieder ideale Bedingungen für die unerfreulichen Kondensstreifen – Beweis für die Umweltschädlichkeit der fliegenden Umluft-Verschmutzer. Unsere beiden Fotos zeigen, in welchem Ausmaß die Luft durch die Auspuffgase eines einzigen Flugzeugs beeinträchtigt wird. Der Pilot überquerte, vom östlichen Tennengebirge kommend (1. Foto: unten rechts ist das Tennengebirge erkennbar) den Bezirk Hallein und verließ ihn wieder östlich des Untersberges (2. Foto: links unten ist die nördliche Flanke des Untersberges sichtbar). Wieder ein Beweis dafür, dass der weltweite Flugverkehr unsere Atmosphäre auf erschreckende Weise, vornehm ausgedrückt: belastet, weniger vornehm ausgedrückt: vergiftet. – (Text und Fotos: OST).

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Dass Raucher ihre abgelutschten Zigarettenstummel hemmungslos und flächendeckend in Hallein ausspeien, ist mittlerweile Bestandteil des Allgemeinwissens. Dass jedoch nun auch Gesichtsmasken die Umwelt der Stadt Hallein zunehmend verschandeln (Fotos 1 bis 3 oben) und damit die in ihnen gespeicherten Bakterien, Bazillen, Keime und Viren wieder freigeben, ist noch relativ neu – aber die Frequenz ist steigend. Damit beginnt wieder das übliche Fragenspiel: Was geht im nikotinverseuchten Gehirn einer Raucherin und eines Rauchers oder in der virengelähmten Denk-Maschinerie von Maskenträgerinnen und Maskenträgern vor, so dass sie hemmungslos Zigarettenreste bzw. ihre textilen Virenbarrieren im öffentlichen Bereich abwerfen? Wer soll nun diese unappetitlichen Zigarettenreste und widerwärtigen Gebraucht-Stoffmasken entsorgen, bevor sie möglicher Weise von kleinen, nichts ahnenden Kindern eingesammelt werden? Man erkennt wieder einmal die rücksichtslose Brutalität und brutale Rücksichtslosigkeit, mit der Nikotin-Süchtige und Masken-Entsorger unsere Umwelt schädigen. Denn jeder Nikotin-Vergiftete weiß ganz genau, dass seine ausgespuckten Zigarettenstummel (Fotos 4 und 5 oben) schlicht und einfach eine Sauerei (Hochdeutsch: Schweinerei) darstellen und jeder Maskenträger ist sich völlig im Klaren darüber, dass seine weggeworfene Viren-Maske ein Skandal ist. – (Text und Fotos OST).

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Mit sichtlicher Ungeduld blüht in Hallein-Burgfried ein kleiner Birnbaum dem kommenden Winter und Frühling entgegen. Eine Woche vor Beginn des Novembers hat er sich noch ein Blütenkleid verpasst. Wie auf den Fotos ersichtlich, ist dieser Blüten-Kraftakt auf eine längere Zeitperiode angelegt. Denn einerseits haben bereits zahlreiche Blüten ihre Blütenblätter abgeworfen, andererseits stehen noch zahlreiche Blüten als Knospen erst vor ihrer Blüte. Wenn hier die ersten großen, süßen, saftigen, rotbackigen Birnen Anfang oder Mitte Februar 2021 reif sind, dann ist der SALZSCHREIBER pünktlich zur Stelle. Aber nicht nur, um hier zu fotografieren… – (Text und Fotos: OST).

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Gesprächsrunde auf der Halleiner Stadtbrücke zwischen SALZSCHREIBER-Fotograf und vier Jugendlichen. Fotograf: ,,Weshalb halten Sie nicht zumindest einen Meter Abstand?‘‘ Vierergruppe: ,,Warum denn dös?‘‘ Fotograf: ,,Wegen der Ansteckungsgefahr!‘‘ Vierergruppe: ,,Mia Via san pumperlgsund!‘‘ Fotograf: ,,Schon seit 8 Monaten wird überall vor Corona gewarnt!‘‘ Vierergruppe: ,,Wos is denn des?‘‘ Fotograf: ,,Wohl noch nie etwas von Corona gehört? Vierergruppe: ,,Corona? Careno? Curani? Cacarona? Cicirona? No nia g‘hört!‘‘ Fotograf: ,,Noch nie etwas darüber gelesen?‘‘ ,,Mia brauchn koa Tseidung, koa Magatsin, koa Ilusdriade, koa Biachl, koa Indanätt!‘‘ Fotograf: ,,Dann ist ja wohl alles klar!‘‘ – (Text und Foto: OST).

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