Der steil aufragende Bannwald zwischen der Halleiner Altstadt und dem Halleiner Stadtteil Kaltenhausen, gibt im Sommer durch Nadelbäume und Laubbäume kaum den Blick auf den Waldboden frei. Jetzt haben die Laubbäume längst schon ihr Blätterkleid verloren und die hauchdünne Schneedecke ermöglichte es bis zum ,,Winterbeginn‘‘ am 20. Jänner, zahlreiche Details des Waldbodens zu erkennen – dazu das obenstehende Foto, welches vom Tal aus, im Grenzbereich zwischen Hallein und Oberalm aufgenommen wurde. Was bei genauer Betrachtung auf den ersten Blick erstaunt, ist die Zahl der umgestürzten, auf dem Boden liegenden und ungenutzten Bäume. Sie werden im Laufe der Jahre morsch, lösen sich immer mehr auf und kehren somit in den Waldboden zurück, der ihnen ein ganzes Baumleben lang Halt gab und sie mit Wasser und Nährstoffen versorgte. Baumfällungen und die Bergung der Baumstämme sind in dem extrem steilen Gelände, in dem kein schweres Gerät eingesetzt werden kann, mühsam und gefährlich und werden deshalb nur in besonderen Ausnahmefällen durchgeführt. – (Odo Stierschneider. Foto: OST).

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Schon seit Juni 2021 ist der Betrieb des angesehenen Unternehmens AustroCel Hallein behördlich stillgelegt – das ist ein schockierender Zeitraum von einem Jahr plus 7 Monaten. Eine derartige Stillstands-Dauer ist normaler Weise für eine Firma tödlich. Das Unternehmen AustroCel strebt deshalb verständlicherweise so rasch wie möglich die Aufhebung der katastrophalen Betriebs-Schließung an. Dafür müssen jedoch zuvor für sämtliche Anlagen der Kocherei, die seit dem tödlichen Betriebsunfall umfangreich saniert wurden, gesetzlich vorgeschriebene Betriebsprüfungen durchgeführt werden. Eine akkreditierte Prüfstelle beurteilt abschließend die Sicherheitstechnik der Anlagen. Für diese Prüfungen ist ein Probebetrieb nötig, der Anfang Februar nun endlich starten soll. „Erst wenn die Prüfergebnisse vorliegen, kann die Bezirks-Hauptmannschaft Hallein über die Aufhebung des Stilllegungs-Bescheides und über die tatsächliche Wieder-Inbetriebnahme des Werkes entscheiden“, informiert Bezirkshauptmann Helmut Fürst. Das Unternehmen AustroCel hat die Anrainer über die aktuelle Situation informiert und wird diese zu einem Informationsabend einladen. – (Landes-Korrespondenz, Odo Stierschneider. Foto: AustroCel).

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Der Zufall wollte es, dass in der 3. Jänner-Woche 2022 sowohl die ,,Bezirksblätter Tennengau‘‘ als auch die ,,Tennengauer Nachrichten‘‘ jeweils mit gleich großem Umfang von 40 Seiten vor ihre Leser traten. 40 Seiten ,,TN‘‘ plus 40 Seiten ,,BB‘‘ ergeben also insgesamt 80 Seiten Lokalnachrichten aus dem Tennengau. Sollte man meinen. Doch es gilt in beiden Blättern sowohl die mit Werbung belegten Seiten abzuziehen als auch jene, die mit Nachrichten gefüllt sind, die nicht aus dem Tennengau stammen. Dabei ergibt sich bei beiden Lokalzeitungen für den Tennengau ein reichlich unerfreuliches Ergebnis.

Die 40 Seiten der Gratiszeitung ,,Bezirksblätter Tennengau‘‘ bieten lediglich auf den Seiten 1, 2, 3 (nur die Hälfte der Seite), 4, 6 (3 Viertel der Seite), 7 (nur 1 Viertel der Seite), 8, 10 (nur die Hälfte er Seite) 13 (nur ein Viertel der Seite), 14 (nur die Hälfte der Seite) und 15 (nur 1 Viertel der Seite) lokale Meldungen aus dem Tennengau. Also nur 7 ganze Seiten lokale Text-Information aus dem Tennengau bei einem Gesamtumfang von 40 Seiten!

Die ,,Tennengauer Nachrichten‘‘ liegen wöchentlich den ,,Salzburger Nachrichten‘‘ bei und werden normaler Weise einmal monatlich gratis an alle Haushalte des Tennengaus zugestellt. Die 40 Seiten der gedruckten ,,Tennengauer Nachrichten‘‘ in der 3. Jänner-Woche bieten auf den Seiten 3 (nur halbe Seite), 4, 7 (3 Viertel der Seite), 8 (3 Viertel der Seite), 16 (3 Viertel der Seite), 33 (3 Viertel der Seite) und 39 lokale Meldungen aus dem Tennengau. Also nur 5 ½ Seiten lokale Textinformation aus dem Tennengau bei einem Gesamtumfang von 40 Seiten!

Sollte der allzu geringe lokale Textanteil aus dem Tennengau bei ,,Bezirksblätter Tennengau‘‘ und ,,Tennengauer Nachrichten‘‘ zur Gewohnheit ausarten, wird man sich wohl überlegen müssen, ob es nicht besser wäre, den Begriff ,,Tennengau‘‘ aus dem Titel beider Zeitungen zu streichen. ,,Bezirksblätter‘‘ und ,,Bezirks-Nachrichten‘‘ wären dann wohl die korrekteren Bezeichnungen für die beiden Zeitungen. – (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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Das Rote Kreuz Tennengau lädt am Samstag, 22.Jänner, alle ab fünf Jahre zur Corona-Impfung in seine Bezirksstelle in Hallein ein. Dabei wird zwischen 9 und 16 Uhr nicht nur der Schutz vor einer schweren Covid-Erkrankung verabreicht, sondern auch ein Rettungsauto hergezeigt und den Kindern die spannende Arbeit der Sanitäterinnen und Sanitätern bei der größten humanitären Hilfsorganisation des Landes erklärt. Impfen kommen darf die ganze Familie, vorausgesetzt man meldet die Kleinen dafür unter www.salzburg-impft.at oder 1450 an.

 

DIE SONDER-IMPFAKTION
IN HALLEIN IM ÜBERBLICK:

 

Samstag, 22. Jänner von 9 bis 16 Uhr

 

Wiestal-Landesstraße 2, 5400 Hallein

 

Alle ab 5 Jahre

 

Anmeldung unter www.salzburg-impft.at oder telefonisch unter 1450

 

Verabreicht wird Biontech/Pfizer

 

Erste, zweite und dritte Dosis möglich

 

Rettungsauto kann bestaunt und erkundet werden, Probeliegen auf der Trage möglich sowie altersgerechte Erklärung rund um das Rote Kreuz

 

Einfach impfen – für alle ab 5 Jahre

 

Alle Informationen und einen Überblick der Einfach-Impfen-Termine pro Bezirk gibt es immer aktuell unter www.salzburg.gv.at/einfachimpfen. Für die Kinder und Jugendlichen gibt es ebenfalls zahlreiche Gelegenheiten. Bitte anmelden unter www.salzburg-impft.at und telefonisch bei 1450. Das gilt für die permanente Impfstraße für Kinder im Airportcenter sowie für weitere Sonderimpftage, die bereits in Planung sind. Alles dazu unter: www.salzburg.gv.at/kinderimpfung. – (Text und Bild: Salzburger Landesregierung).

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Knapp 30 Prozent der impfbaren Bevölkerung unseres Bundeslandes sind noch immer ungeimpft – ein wahrer Horror angesichts der ausgezeichneten Wirkung, welche die Impfungen zur Folge haben. Die Ungeimpften – man kann sie nur als kriminell leichtsinnig, als absolut unverantwortlich gegenüber sich selbst und gegenüber allen anderen bezeichnen – sie sorgen zunehmend für Ärger. Sich nach zwei Jahren Corona-Horror noch immer in Kundgebungen gegen die Impfung als unwissend, falsch informiert und deshalb als zweitklassig zu präsentieren, dazu gehört schon eine gewaltige Portion unbelehrbarer Sturheit. Deshalb ist auch die kommende Impfpflicht – sie hätte schon viel, früher kommen müssen – ein unverzichtbares Instrument, um gegen den Corona-Horror anzukämpfen.

Einfach unbegreiflich: 137.130 Salzburger im Alter ab fünf Jahren. sind völlig unverständlich, nach 2 Jahren Corona-Horror, immer noch nicht geimpft, also noch immer nicht gegen Corona geschützt. Diesem gefährlichen und unverantwortlichen Verhalten kann man nur mit einer Impfpflicht entgegentreten – sie hätte schon vor einem Jahr kommen sollen. 383.149 vorbildliche, vernünftige und verantwortungsbewusste Salzburgerinnen und Salzburger haben sich bisher impfen lassen. Davon haben sich 246.784 auch schon die Auffrischung geholt (Stand 17. Jänner). Von der ab Anfang Februar voraussichtlich geltenden Impfpflicht sind mit derzeitigem Stand mindestens 60.000 Salzburgerinnen und Salzburger betroffen. Ungefähr so viele sind über 18 Jahre alt und haben noch keine Dosis der Corona-Schutzimpfung erhalten.

 

Das Land Salzburg hat bereits vergangene Woche eine neuerliche und umfassende Informations- und Aufklärungs-Kampagne gestartet, in der auf die Verhaltens-Maßnahmen und Eigen-Verantwortung angesichts der massiv aufschäumenden Omikron-Welle hingewiesen wird. Wenig schmeichelhaft: Hallein zählt mit zwei anderen Gemeinden im Bundesland Salzburg zu den am massivsten betroffenen Kommunen! Also daher die zielgruppen-orientierte und generationen-übergreifende Kernbotschaft zum hunderttausendsten Mal: Die Impfung schützt vor einer schweren Covid-Erkrankung, Spitalsaufenthalt und Intensivstation. Gepaart mit Eigenverantwortung, FFP2-Maske tragen, Abstand halten, Hände waschen und bei einer Infektion selbstständig das Umfeld kontaktieren – nur so ist dem Virus beizukommen. Über die Wichtigkeit der Impfung informieren Mediziner und Pflegepersonal. Nicht zu vergessen: Seit Monaten klären auch die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte im Land individuell und patientenorientiert auf.

 

Die Virus-Variante Omikron hat sich in Salzburg bereits durchgesetzt und macht die Corona-Impfung umso wichtiger. Diese schützt bestmöglich vor einer schweren Covid-Erkrankung und Spitalsaufenthalt, kann laut Experten aber auch das Infektionsrisiko mindern. Trotz der Gefahren, wenn man ungeimpft ist, gibt es, absolut unverständlich, noch Tausende leichtsinnige und verantwortungslose Salzburgerinnen und Salzburger ohne Immunisierung durch erste, zweite oder dritte Dosis! Alle Informationen und einen Überblick über die Einfach-Impfen-Termine pro Bezirk, gibt es wie schon seit Monaten, immer aktuell unter www.salzburg.gv.at/einfachimpfen.

 

Nachstehend ein wichtiges Interview mit Intensivmedizinerin Primaria Dr. Hoppe, aus dem hervorgeht, dass es keinen vernünftigen Grund gibt, eine Impfung gegen Corona zu verweigern. Deshalb für Impfungsgegner besonders empfehlenswert!

 

FRAGE: Frau Dr. Hoppe, was sagen Sie jenen, die sich nicht gegen Corona impfen lassen wollen?

 

Dr. Hoppe: Ganz einfach: Niemand will, verzweifelt um Luft ringend, im Spital oder gar auf der Intensivstation landen. Das kann jederzeit jeden treffen. Genau das möchte ich so vielen wie möglich ersparen. Daher: Wir haben die lebenswichtige Impfung, sie wirkt gegen einen schweren Verlauf, sie ist in Salzburg kostenlos und fast jederzeit zu haben. Es gibt keinen vernünftigen Grund, diesen Schutzschild nicht zu nutzen.

 

FRAGE: Frau Dr. Hoppe, wie wirkt sich die Omikron-Welle aktuell in Salzburgs Spitälern aus?

 

Dr. Hoppe: Wir hatten mit Stand Montag 13 Patienten in intensivmedizinischer Betreuung, zum Großteil 50- bis 60-Jährige ohne Impfung, alle sind noch mit der Delta-Variante infiziert. Omikron-Fall gibt es bisher auf den Intensivstationen noch keinen. Auf den Normalstationen hat sich die Zahl der Patienten zuletzt erhöht, zu Wochenbeginn recht deutlich von 43 auf 52. Insgesamt wird bei dieser Welle die Situation auf den Normalstationen die Messlatte sein, das liegt einerseits am durchschnittlich weniger schweren Krankheitsverlauf von Omikron und andererseits an der hohen Durchimpfungsrate bei den höheren Altersgruppen.

 

FRAGE: Darf man den weniger schweren Krankheitsverlauf als eine gewisse Entwarnung sehen?

 

Dr. Hoppe: Keinesfalls. Omikron ist wesentlich ansteckender als Delta, die Viruslast ist höher. Gleichzeitig hat das Virus zum Glück weniger Kraft, um in die Lunge vorzudringen. Bei einer Infektion mit der Omikron-Variante ist das relative Risiko, auf die Intensivstation zu kommen, 75 Prozent niedriger als bei der Delta-Variante, für die Normalstation halb so hoch. Aufgrund der hohen Ansteckung bleibt das Virus aber gefährlich.

 

FRAGE: Dann ist doch alles gut…?

 

Dr. Hoppe: Ich sehe das so: Jeder Spitalsaufenthalt, jede Betreuung auf der Intensivstation ist zu viel. Warum? Weil sie nicht notwendig ist, da wir ein gutes Mittel dagegen haben: Die Impfung! Nur nützen muss man sie. Wir sehen so viel Leid bei uns, so viel wäre mit einer Impfung vermeidbar. Da fragt man sich als Ärztin natürlich, warum sich die Menschen das immer noch antun und sich gegen jede Vernunft noch immer nicht impfen lassen.

 

FRAGE: Wie kann man sich am besten gegen Omikron schützen?

 

Dr. Hoppe: Einen guten Schutz vor einem schweren Krankheitsverlauf, vor dem Spital und vor der Intensivstation – auch bei Omikron - hat man nur durch die Corona-Impfung und dabei insbesondere durch den Booster-Effekt nach dem dritten Stich. Das Tragen einer FFP2-Maske, das Abstandhalten und einfache Hygienemaßnahmen wie gründliches Händewaschen bremsen darüber hinaus die Ansteckungszahlen.

 

FRAGE: Wie gut schützt die Corona-Impfung nach aktuellen Erkenntnissen?

 

Dr. Hoppe: Zweifach geimpft ist man im Vergleich zu Ungeimpften um etwa 65 Prozent vor einer Hospitalisierung geschützt, nach der dritten Impfung liegt der Wert für einige Zeit weit über 80 Prozent. Der Schutz vor Symptomen nimmt dann nach zehn Wochen ab, vor schweren Infektionen bleibt man aber als Geimpfter weiterhin gut geschützt. Es werden also kaum die dreifach geimpften Senioren sein, die wir im Laufe der aktuellen Corona-Welle auf den Intensivstationen sehen werden.

 

FRAGE: Kann man durch eine hohe Test-Rate die Omikron-Variante einbremsen?

 

Dr. Hoppe: Ich würde es so formulieren: Wären wir alle geimpft und geboostert, wären wir alle sehr gut geschützt. Unabhängig davon, ob einige Geimpfte das Virus übertragen oder nicht. Wir könnten uns, mit Ausnahme von einigen sensiblen Bereichen wie zum Beispiel medizinischen Einrichtungen und Seniorenwohnhäusern, den hohen Aufwand und die Kosten für das Testen zum größten Teil ersparen. Aktuell empfiehlt sich aber natürlich noch eine großzügige Test-Infrastruktur, um Corona-Fälle festzustellen und zu isolieren, da die Impfrate noch zu gering ist, um darauf zu verzichten. – (Landes-Medienzentrum, Odo Stierschneider. Foto: OST)

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Als Bürgermeister Franz Kurz, Festspiel-Intendant Gèrard Mortier und der Herausgeber der ,,Halleiner Zeitung’’ und des ,,Festspiel-Magazin Hallein‘‘ Odo Stierschneider, die nahezu fertig gestellte Salzachbucht besichtigten, da schwärmte Festspiel-Intendant Mortier: ,,Ich höre hier schon die Wiener Philharmoniker spielen!’’ In der Tat war die unvergleichliche Salzachbucht tatsächlich auch als Spielstätte der Salzburger Festspiele geplant. Deshalb finanzierten die Salzburger Festspiele auch die schwimmende Plattform auf der einstigen Wasserfläche der an ein altgriechisches Theater erinnernden Salzachbucht. Bei der feierlichen Eröffnung des grandiosen Bauwerkes schwärmte Landesrat Dr. Othmar Raus fassungslos in seiner Eröffnungsrede: ,,Hallein macht genau das, was man eigentlich in der Stadt Salzburg erwartet hätte!’’

 

ZUSCHÜTTUNG DER WASSERFLÄCHE
RUINIERTE DAS ERSCHEINUNGSBILD
DER GESAMTEN ANLAGE

 

Doch nach dem Abgang von Bürgermeister Kurz, ging es mit der strahlenden Salzachbucht ständig bergab. Mit dem haarsträubenden Argument, dass die Wasserbucht immer wieder versande, wurde – es ist auch jetzt noch nicht zu fassen, – die Wasserfläche der Bucht brutal und ohne jedes Verständnis trockengelegt, also schlicht und einfach zugeschüttet Mit dem Verlust der faszinierenden Wasserfläche, wurde das ganze Bauwerk geschändet und kleingeistig in seinem Erscheinungsbild völlig ruiniert. Nachdem auch der schöne, breite, rund um die Wasserbucht führende Marmorplatten-Gehweg, der einst die Abgrenzung zur Wasserfläche bildete, stumpfsinnig zugeschüttet wurde, stimmt seither die ganze Proportion des Bauwerkes nicht mehr.

 

DIE NACHTRÄGLICHE ZUFAHRT
HINUNTER ÜBER DIE BÖSCHUNG
WAR EIN VERHEERENDER ANSCHLAG

 

Die ungeliebte und völlig unverstandene Anlage verfällt zusehends. Der einstige kleine Wasserlauf in der Mitte der Sitzreihen ist schon lange trockengelegt, das Bachbett bietet seit Jahren einen unappetitlichen und widerwärtigen Anblick. Zu allem Überfluss wurde mit unfassbarer Brutalität, gleich neben der Abfahrt zur Griesrechen-Tiefgarage, ohne geringstes Verständnis für die ursprünglich großartige Anlage, eine von den Planern der Anlage nie geplante Zufahrt über die Böschung hinunter zur Sandfläche getrieben. Ein alptraumhafter, und empörender Anschlag auf das gesamte Bauwerk! Man hat den Eindruck, dass blindwütig alles getan wurde, um dieses einst sensationelle Bauwerk so weit zu ruinieren, dass endlich die Endlösung mit der völligen Zuschüttung eingeleitet werden kann. So geht die Stadt Hallein mit einer ursprünglich sensationellen Kultur-Anlage um, in der auch Aufführungen der Salzburger Festspiele geplant waren!

 

ZU DEN OBEN
STEHENDEN FOTOS

 

Der SALZSCHREIBER hat den unfassbaren Salzachbucht-Wahnsinn in der zweiten Jännerhälfte 2022 erneut fotografisch dokumentiert dazu die obenstehenden Fotos:
FOTO 1: Die einst strahlende und begeisternde Salzachbucht zeigt sich mittlerweile in verwahrlostem und deprimierendem Zustand. Bei der unverständlichen Zuschüttung der einstigen Wasserfläche, wurden auch die vier ganz unten liegenden, rundum laufenden Stufen begraben. Im Originalzustand wies die Anlage 15 Stufen auf, heute sind es nur mehr 11. Damit wurde das Erscheinungsbild des Bauwerkes natürlich massiv beeinträchtigt. FOTOS 2 und 3: Die beiden seitlichen, ursprünglich eleganten Treppen, versanken durch die unverständliche Aufschüttung der einstigen reizvollen Wasserbucht, an ihrem unteren Ende im Aufschüttungsmaterial. Ein deprimierender Anblick, den es auf unserem Planeten kein zweites Mal gibt! FOTOS 4, 5 und 6: Die einst marmorfarbenen Stufen der Salzachbucht sind längst schon unansehnlich, weil total verdreckt. FOTOS 7, 8 und 9: Die verdreckten Stufen könnten, bei entsprechendem Willen, jederzeit gereinigt werden. Deutlich mehr Probleme bringt die Entfernung von Schäden an der Substanz mit sich: Unsere Fotos zeigen diverse Schäden am einstigen Wassergerinne in der Mitte der Sitzreihen, sowie Schäden an den Verkleidungsplatten der Sitzstufen. FOTOS 10, 11 und 12: Bei anhaltendem Regen wird die trockengelegte Bucht immer wieder durch das zur Salzach abfließende Regenwasser aufgerissen. – (Odo Stierschneider, Fotos: OST).

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Sehr erfreulich: In der vergangenen Woche, wurde die Marke von insgesamt einer Million verabreichter Corona-Impfungen, an die 556.000 Einwohner des Bundeslandes Salzburg durchbrochen. Reichlich unerfreulich: Noch immer sind hier unbelehrbare und in ihrer kriminellen Sturheit vergrabenen Impfungs-Verweigerer weiterhin völlig ungeimpft, liefern sich und alle Ungeimpften ganz bewusst den Corona-Viren ohne jede Chance aus. 162.738 Ungeimpfte (Stand 11. 1. 2022), stellen ein für die Corona-Viren existenziell wichtiges Überlebens-Reservoir dar. Damit sind Corona-Attacken gegen die Ungeimpften weiterhin in vollem Umfang die unfassbare Realität. Knapp 800 Corona-Todesopfer unter den Ungeimpften (!) im Land Salzburg, machten auf die Impfungs-Verweigerer bisher überhaupt keinen Eindruck. Deshalb verbreitet sich die derzeit aktuelle Omikron-Variante noch immer beeindruckend schnell und mit einer hohen Dynamik.

Bei den Ungeimpften steigt die 7-Tage-Inzidenz besonders steil an und liegt landesweit schon über 3.000. Bewundernswerter Rekordhalter: Die Pongauer Gemeinde Flachau mit unfassbarer Inzidenz von 9.405! Da herrschen im Bezirk Hallein mit einer Inzidenz von 1.828 vergleichsweise paradiesische Zustände. Dennoch herrscht rundum der reine Horror im Land: ,,Trotz der klaren Schutzwirkung, ging die Zahl der Impfungen in den letzten drei Wochen völlig unverständlich stark zurück‘‘, so Gernot Filipp, Leiter der Landesstatistik. Mehrere hundert Corona-Todesopfer in ihren Reihen machen auf die dickfelligen Impfungs-Gegner jedenfalls überhaupt keinen Eindruck. „Für diese ist das ein enormes Risiko, gerade im Hinblick auf die viel ansteckendere Omikron-Variante. Die Wahrscheinlichkeit mit dem Corona-Virus in Kontakt zu kommen war noch nie so hoch wie jetzt. Daher ist ein rascher Schutz durch die Impfung dringend notwendig. Egal ob erste, zweite oder dritte Dosis – jede – und vor allem der Booster - bietet einen besseren Schutz als ungeimpft zu sein“, so Primaria Dr. Uta Hoppe vom Universitätsklinikum Salzburg. Eines ist jedenfalls sicher: Die Impfpflicht muss angesichts von 162.738 Ungeimpften im Land unbedingt kommen. Und zwar so rasch als möglich. – (Odo Stierschneider. Foto: Corona-News).

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Die Firma RWS, Innovative Sanierungssysteme, unter Führung von Karin Walkner, und die Firma Schrott- und Metallhandel Weiss, unter Führung von Günter Weiss, spenden dankenswerter Weise seit Jahren in der Weihnachtszeit für die Halleiner Kindergärten neue Spielzeuge. Im Dezember 2021 wurde mit dem Spendengeld hauptsächlich neues Holzspielzeug sowie weitere Spielzeuge in der Tagesbetreuung Sportheim angekauft.

 

Für Bürgermeister Alexander Stangassinger ist die RWS-/Weiss-Spende eine erfreuliche Wiederholung dieses dankenswerten unternehmerischen Engagements: „Wie wichtig uns die Kinder in Hallein sind, zeigen wir als Stadtgemeinde mit dem massiven Ausbau der Kindergartenplätze. Spätestens 2030 wollen wir für jedes Kind einen öffentlichen Platz anbieten können. Trotz der enormen Investitionen in den Ausbau und die Ausstattung der Kindergärten, ist privates Engagement natürlich herzlich willkommen und wir freuen uns erneut über zusätzliche Spielmöglichkeiten für die Kinder, die dank der beiden Firmen RWS und Weiss nun angekauft werden konnten.“

Das obenstehende Foto zeigt von links Elisabeth Stummer, Leiterin des Kindergartens Tagesbetreuung Sportheim, Karin Walkner von der Firma RWS, Günter Weiss, Leiter der Firma Weiss und Bürgermeister Alexander Stangassinger. – (Presse-Aussendung mit Foto: Stadtgemeinde Hallein).

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Man könnte sich durchaus etwas Erfreulicheres vorstellen: Am Mittwoch, 5. Jänner, in aller Früh um 6,45 Uhr, warteten im Auftrag der Salzburger Staatsanwaltschaft, bereits mehrere Polizeibeamte vor dem Halleiner Rathaus auf Bürgermeister Stangassinger. Der Grund: Nachwirkungen der Differenzen mit dem inzwischen vorerst vom Dienst freigestellten und später vorläufig entlassenen Stadtamtsdirektor. Denn im vergangenen Sommer kam es zu Eklat. Es wurde ein vertraulicher Amtsbericht publik, mit detaillierter Auflistung der Vorwürfe gegen den Spitzenbeamten. Der heikle Bericht stammte vom nunmehrigen Personalchef im Halleiner Rathaus.

Mit diesem publik gewordenen, vertraulichen Amtsbericht, handelte sich der Personalchef jedoch den Verdacht auf Verletzung des Amtsgeheimnisses ein. Deshalb wurden im Auftrag der Staatsanwaltschaft sowohl sein Büro im Halleiner Rathaus als auch seine Wohnung durchsucht. Dabei wurden mehrere Datenträger beschlagnahmt. Obwohl der Bürgermeister dem Personalchef sein Vertrauen aussprach, forderte ÖVP-Stadtrat Gottfried Aschauer die völlige Offenlegung, sowie mit Bezug auf Experten und Rechtskenner, die Dienstfreistellung des Personalchefs. Diese gibt es nicht, doch Bürgermeister Stangassinger vereinbarte mit ihm einen ,,Urlaub‘‘, um damit ,,allen eine Atempause zu ermöglichen‘‘. In diesem Zeitraum sollen mit der Gemeindeaufsicht alle dienstrechtlichen Konsequenzen geklärt werden.

Wie auch immer die Ermittlungen in dieser Affäre weitergehen, es ist jedenfalls höchste Eile angesagt. Denn die Bundesregierung in Wien hat sich zum Thema ,,Informations-Freiheit‘‘ bereits vorgenommen, dass künftig die Verletzung von Amts-Geheimnissen keinen Strafbestand (!) mehr darstellen sollen. Dann war die ganze Aufregung umsonst. Und Bürgermeister Alexander Stangassinger hatte völlig Recht, wenn er zu den durchgeführten Haus-Durchsuchungen feststellte: ,,Ich habe das Gefühl, da wurde mit Kanonen auf Spatzen geschossen!‘‘ – (Odo Stierschneider. Foto: OST)

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Die heutige Benachrichtigung über eine Hausdurchsuchung in der Causa ´Stadtamtsdirektor` ist der bisherige Höhepunkt im turbulenten und chaotischen Versuch, den ehemaligen Stadtamtsdirektor zu ramponieren und fertigzumachen. Eine Behörde greift niemals zu solchen Mitteln, wenn nicht dementsprechende Gründe und ein dringender Tatverdacht vorliegen würden. Deshalb ist es jetzt unumgänglich, dass der Bürgermeister, dessen absolut naher Mitarbeiter offensichtlich betroffen ist, völlige Transparenz gegenüber den Gemeindegremien walten lässt und alle ihm vorliegenden Informationen vollumfänglich zur Verfügung stellt. Ebenso gehören Schritte zur Abklärung von dienstrechtlichen Notwendigkeiten und deren Ergreifung umgehend eingeleitet. Nach Hausdurchsuchungen darf nicht zur Tagesordnung übergegangen werden.“, stellt ÖVP-Klubobmann Stadtrat Mag. Gottfried Aschauer klar und fügt abschließend hinzu: „Hier geht es nicht nur um ein strafrechtliches Delikt, welches einzelne Personen, Familien und Existenzen zerstört, sondern auch um das Ansehen der Stadt. Die Vorkommnisse in der Vergangenheit, dass führende Mitarbeiter das Rathaus verlassen haben oder werden, hat uns als Halleiner ÖVP bereits große Bedenken bereitet, offenbar lagen wir mit unseren Vermutungen richtig. Entweder der Bürgermeister weiß nicht, wie in seinem Amt gearbeitet wird, oder er trägt solche Vorgehensweisen mit. In Summe sind wir aber gewiss, dass die österreichischen Strafbehörden und die Justiz sämtliche Anschuldigungen – egal gegen welche Person – restlos aufklären werden und die dementsprechenden Konsequenzen gezogen werden. Wir als Halleiner ÖVP werden unseren Teil dazu beitragen.“ – (Presse-Information mit Foto: ÖVP Hallein).

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Alt- und Neustadt von Hallein leiden unter einem Mangel von öffentlichen Sitzgelegenheiten. Da war es natürlich sehr erfreulich mitanzusehen, wie neue, attraktiv gestaltete Sitzgelegenheiten vor der Sparkasse und vor der Bäckerei Klappacher aufgestellt wurden. 4 ineinander verschränkte Sitzmöglichkeiten, in schöner Holzausführung und mit attraktiver Formgebung. Dazu das 1. Foto oben. Optisch durchaus erfreulich, doch die praktische Anwendung wirft – speziell mit Blick auf die ungehemmt wuchernde Omikon-Pandemie – mehrere Fragen auf. Die jeweils vier Sitzgelegenheiten wurden entweder als zu breite Einzelsitze für 1 Person gestaltet, die keine Rückenlehne, dafür aber diese als seitliche Abgrenzung aufweisen. Oder sie wurden als zu kurze Sitzbänke für 2 Personen geplant – derzeit völlig ungeeignet, angesichts der vorherrschenden Virenprobleme. Unglücklich erscheint auch die Wahl des Standortes vor der Sparkasse, unmittelbar neben einem Abfallkübel. Dazu das 2. Foto, auf dem wir aber den Abfallbehälter in den Hintergrund rückten, um den optischen Eindruck der vier miteinander verschränkten Einzelsitz-Sitzbänke nicht zu beeinträchtigen. Der klar und scharfsinnig denkende Markus Springer formulierte seinen Eindruck von der neuen Sitzgelegenheit vor der Sparkasse folgendermaßen: ,,Wären Sie so freundlich, mir zu erklären, wie man auf dieser Designerbank-Konstruktion sitzen und sich anlehnen kann. Ich würde gerne wissen, was diese beiden Konstruktionen gekostet haben. Würden Sie sich auf eine Bank setzen, bei der Sie sich nicht anlehnen können und Körperkontakt mit einem Mistkübel haben?‘‘ Dazu das 3. Foto. Also, der Mistkübel gehört entweder entfernt oder in genügend großem Respekt-Abstand montiert. Was aber nichts an der grundsätzlichen Problematik der optisch attraktiven, praktisch jedoch schwierigen Designer-Sitzmöbel-Konstruktionen ändert. Denn: Wenn 2 oder mehrere Personen korrekter Weise immer alleine auf einem Sitzbank-Sitz Platz nehmen, dann wenden sie sich jeweils seitlich ihren Rücken zu. Eine Unterhaltung ist kaum möglich. – (Odo Stierschneider. Fotos 1 und 2: OST, Foto 3: Springer).

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Einen besonders erfreulichen Ausblick von der Pernerinsel über die Salzach hinüber zur Altstadt von Hallein, bietet der neben der Salinen-Kapelle, südlich an das Bürgerkorps-Objekt angrenzende Bereich. Eine den Durchblick nicht störende Abgrenzung zur Salzach macht dieses kleine Wunder möglich. (Siehe 1. Foto oben). Rundum jedoch sorgen nur schreckliche Gesteinsmauern für eine Abschottung der Pernerinsel von ihrer Umgebung – ein unerfreuliches, grässliches, historisches Erbe. Die Mauern wurden einst errichtet, um den Salzburger Erzbischöfen, nach der Visite des von ihnen rechtswidrig in Beschlag genommenen Salzbergwerkes, erholsame Spaziergänge zu ermöglichen – ohne störende und belästigende Blicke der selbstverständlich ausgesperrten Halleinerinnen und Halleiner. Die Kirchenfürsten mussten jedoch schon längst ihre gesetzwidrigen Besitzansprüche gegenüber dem Salzbergwerk fallen lassen. Was jedoch blieb, sind die grauenhaften Mauern, die den ganzen Südteil der Pernerinsel – bis auf die erfreuliche Ausnahme in Bereich des Bürgerkorps-Areals – auf entsetzliche und deprimierende Art verschandeln. (Siehe 2. und 3. Foto oben). Besonders ,,attraktiv‘‘ wirken die Mauern immer dann, wenn sie durch gesetzwidrige Aktionen von Farbsprayern verschandelt werden, deren Machwerke immer wieder beseitigt werden müssen. Also je früher diese düsteren und deprimierenden Mauern abgetragen werden, umso früher wird die Pernerinsel endlich auch in diesem Bereich freundlicher und heller werden, was letztendlich der ganzen Stadt Hallein zugutekommen wird. – (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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Seit 2 Jahren wird der Planet Erde durch Corona-Viren terrorisiert. Viren haben die unangenehme Eigenschaft, in immer wieder neuen Varianten aufzutreten. Omikron ist derzeit die bekannteste. Und mittlerweile hält erstmals die gleichzeitige Kombination von Corona plus Grippe die Ärzte, vorläufig noch ,,nur‘‘ in Israel auf Trab. Welche neuen Varianten und Kombinationen sich künftig bilden werden, ist offen. Sie können harmloser ein als ihre Vorgänger aber auch gefährlicher. Niemand weiß, ob es demnächst eine Virenart gibt, die sich, ohne irgendwelche Symptome, im Gehirn festsetzt und bei Ungeimpften innerhalb von nur 2 Tagen zum Tod führt. Aber die Klugen und Vernünftigen, die Vorausblickenden und Verantwortungsbewussten wissen, dass man sich mit einer Impfung dagegen schützen kann. Umgekehrt treiben die Impfungs-Gegner ein gefährliches, ein geradezu perverses Spiel. Über 13.500 nicht geimpfte Todesopfer sind derzeit in Österreich zu beklagen. Ein dramatischeres Argument für die Teilnahme an der Impfungsaktion gibt es nicht. Daher finden unsere nicht geimpften Leserinnen und Leser nachstehend eine Aufstellung über 13 Impftermine in Stadt und Bezirk Hallein – alle noch im Laufe des Jänner 2022.

 

Montag, 03.01.2022

 

09 - 12 Uhr, Abtenau, Ord. Dr. Zehetner, Leitenhaus 53, Biontech ab 12 Jahre und Moderna ab 30 Jahre

 

Dienstag, 04.01.2022

 

16 - 20 Uhr, Hallein, Impfstraße Tennengau, Salzberghalle, Biontech ab 12 Jahre

 

Mittwoch, 05.01.2022

 

16 - 20 Uhr, Hallein, Impfstraße Tennengau, Salzberghalle, Biontech ab 12 Jahre

 

Freitag, 07.01.2022

 

13 - 17 Uhr, Annaberg, Gemeindeamt, Biontech ab 12 Jahre und Moderna ab 30 Jahre

 

Samstag, 08.01.2022

 

08.30 - 15 Uhr, Hallein, Impfstraße Tennengau, Salzberghalle, Biontech ab 12 Jahre

 

Montag, 10.01.2022

 

09 - 17 Uhr, Krispl, parkplatz Sagwirt Gaisau, Biontech ab 12 Jahre

 

Dienstag, 11.01.2022

 

16 - 20 Uhr, Hallein, Impfstraße Tennengau, Salzberghalle, Biontech ab 12 Jahre

 

Mittwoch, 12.01.2022

 

16 - 18 Uhr, Golling, Ord. Dr. Trattner, Gesundheitszentrum Golling, Biontech ab 12 Jahre

 

Donnerstag, 13.01.2022

 

16 - 20 Uhr, Hallein, Impfstraße Tennengau, Salzberghalle, Biontech ab 12 Jahre

 

Samstag, 15.01.2022

 

08.30 - 15 Uhr, Hallein, Impfstraße Tennengau, Salzberghalle, Biontech ab 12 Jahre

 

Dienstag, 18.01.2022

 

16 - 20 Uhr, Hallein, Impfstraße Tennengau, Salzberghalle, Biontech ab 12 Jahre

 

Donnerstag, 20.01.2022

 

16 - 20 Uhr, Hallein, Impfstraße Tennengau, Salzberghalle, Biontech ab 12 Jahre

 

Samstag, 22.01.2022

 

08.30 - 15 Uhr, Hallein, Impfstraße Tennengau, Salzberghalle, Biontech ab 12 Jahre – (Odo Stierschneider, Landes-Korrespondenz. Foto: corona-press).

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„Freud und Leid, Hoffnungen und Enttäuschung, Fortschritte und Rückschläge lagen im vergangenen Jahr nahe beieinander‘‘, blickt Landeshauptmann Wilfried Haslauer (Foto ganz oben) in seiner Neujahrs-Botschaft an alle in Salzburg zurück. Seinen besonderen Dank drückt er jenen Menschen aus, „die sich aufopfernd und bis zur Grenze ihrer Belastbarkeit für andere eingesetzt haben“. Angesichts der Bedrohung durch die Virus-Variante Omikron versichert Landeshauptmann Wilfried Haslauer in seiner Botschaft, „dass wir alles tun, um dieser Herausforderung entsprechend entgegen treten zu können. Wir können all das nur bewältigen, wenn wir zusammenhalten und aufeinander schauen. So wird im Jahr 2022 der Kampf gegen die Pandemie unsere ganze Kraft erfordern. Seien wir aber zuversichtlich. Gemeinsam finden wir einen guten Weg aus dieser Krise“, unterstreicht der Landeshauptmann und wünscht allen Salzburgerinnen und Salzburgern, allen Halleinerinnen und Halleinern und allen Leserinnen und Lesern des ,,Salzschreiber‘‘ ein gutes und gesundes Jahr 2022, in dem die Lebensfreude, die Zuversicht die Hoffnung weit über allen Sorgen stehen und ein Jahr 2022, in dem die hier Angesprochenen auch glückliche schöne Momente finden werden.

 

„Omikron ist bereits da, übernimmt die Dominanz, und momentan versuchen wir, Zeit zu gewinnen. Wichtig dabei ist die Maskenpflicht, Abstand halten und Hygiene. Ganz zentral ist aber die Impfung, nur diese schützt wirklich“, sagt Dr. Uta Hoppe, Primaria am Universitätsklinikum Salzburg. „Derzeit gibt es einen deutlichen Rückgang der Zahl der Patienten auf den Normalstationen, bei den Intensivstationen ist dies nicht so markant. Dort liegen auch deutlich jüngere Patienten, die schwer krank sind und deren Leben von Herz-Lungen-Maschinen abhängig sind. Davon werden 40 Prozent das nächste Jahr aller Voraussicht nach nicht erleben. Das Virus ist unser gemeinsamer Feind, es hat durch Omikron eine andere Tarnkappe auf. Wir sollten schlauer sein und mit der Impfung sowie Schutzmaßnahmen dagegen ankämpfen“, fügt Dr. Hoppe hinzu.

Noch ein zweites wichtiges Thema gerade jetzt im Winter: Die Aktion „Respektiere deine Grenzen“ hat seit einigen Wochen eine neue Botschafterin aus dem Tennengau: Doppelweltmeisterin Alexandra Meissnitzer. Jetzt, anlässlich des Jahreswechsels, richtet sie eine besonders wichtige Botschaft an uns alle: Feuerwerk, Böller und Lärm und Hundegebell im Wald und in den Bergen bringen unsere Wildtiere in Bedrängnis und Lebensgefahr. Daher: Bitte draußen in der Natur  kein Silvester feiern – aus Respekt vor der Tierwelt, die derzeit um ihr Überleben kämpft! „Das Wild lebt im Winter absolut an der Grenze, es ist die härteste Zeit im Jahr, und es geht ums Überleben. Wenn die Tiere zusätzlich durch Lärm aufgeschreckt werden, verlieren sie extrem viel Energie und können dadurch verenden“, erklärt Landesrat Josef Schwaiger (oben auf dem 2. Foto mit Alexandra Meissnitzer) und schließt sich dem Appell von Alexandra Meissnitzer an.

 

Daher noch wichtige Tipps für respektvolles Verhalten im Winter:

 

Bitte Ruhe in den Bergen! Das gilt nicht nur, aber ganz besonders zu Silvester. Grund: Auch Lärm schreckt das Wild auf, es verliert bei der Flucht sehr viel Energie im Schnee, und das Überleben im harten Winter ist gefährdet.

 

Schilder und Markierungen bitte beachten. Vor allem die Ruhezonen müssen respektiert werden, auf markierten Routen und Wegen bleiben. Grund: So bleibt das Wild möglichst ungestört, flüchtet nicht und verbraucht weniger Energie, was im Winter das Überleben sichert.

 

Fütterungsgebiete und schneefreie Äsungsflächen bitte meiden. Grund: Im Winter ist das Futter knapp, das Leben für die Wildtiere im Schnee sehr beschwerlich. Wird die Nahrungsaufnahme gestört, knabbern die Tiere oft Baumwipfel und Rinde ab, ein großer Schaden am Wald entsteht.

 

Wiederaufforstungsflächen und Jungwald bitte meiden. Grund: Die Skikanten fügen den Bäumchen Schaden zu.

 

Besondere Rücksicht bitte in den Dämmerungs- und Nachtstunden. Grund: Das ist die „Essenszeit“ des Wildes.

 

Hunde bitte an die Leine nehmen. Grund: Auch sie stören die Wildtiere und verschrecken sie. – (Presse-Aussendung mit Fotos: Landes-Korrespondenz).

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In den Tageszeitungen haben Leserbriefe aus der Stadt Hallein, der zweitgrößten Stadt des Bundeslandes, bedauerlicher Weise absoluten Seltenheitswert. Im Dezember fand jedoch wieder einmal ein – noch dazu äußerst kompetenter – Leserbrief aus der Landesklinik Hallein, seinen Weg in die Spalten der letzten Seite der kleinformatigen Lokalbeilage der ,,Salzburger Nachrichten‘‘. Der Verfasser ist der hoch angesehene Ärztliche Direktor der Landesklinik Hallein, Dr. Michael Reschen, Landes-Fachgruppen-Obmann für Anästhesie und Intensivmedizin. Sein Leserbrief trägt den Titel ,,Querdenker-Demonstrationen‘‘. Wir zitieren:

Bei einem sonntäglichen Spaziergang durch die Salzburger Altstadt, kam ich in persönlichen Kontakt mit den sogenannten Querdenkern unter Führung der FPÖ, die seit Wochen im ganzen Land gegen die behördlichen Maßnahmen zur Eindämmung
der Covid-19-Pandemie protestieren.

Diese Begegnung hinterließ bei mir einen überaus schalen Nachgeschmack. Eine aufgebrachte Menschenmenge quittierte die Aufforderung, FFP-2-Masken zu tragen, mit Buhrufen, Pfiffen und Gegröle. Auf mitgebrachten Pappschildern wurden Parolen wie ,,Natürliche Immunität gegen Impfzwang‘‘ und ähnliche Unsinnigkeiten gezeigt.

Als Mediziner ist es für mich nicht nachvollziehbar, mit welchen Argumenten alle Maßnahmen wie Lockdown, Maskentragen, Abstandsregeln und Impfungen, in Bausch und Bogen abgelehnt werden.

Was aber wirklich empörend wirkt ist die Tatsache, dass eine der großen Parteien in Österreich systematisch Desinformation und Hetze betreibt und in der Zeit der größten Gesundheitskrise der jüngeren Vergangenheit Fundamental-Opposition betreibt, statt zur Bewältigung der Probleme konstruktive Beiträge zu leisten.

Wie kann es sein, dass eine Nationalrats-Abgeordnete, die sogar einmal dem Gesundheits-Ausschuss des Nationalrats vorgesessen ist, ohne einen einzigen Beleg liefern zu können, bei einer Großkundgebung behauptet, in unseren Krankenhäusern würden gar keine Patienten mit einer Corona-Erkrankung behandelt, sondern es würden stattdessen dort Impfschäden behandelt. Diese Lüge unterstellt den Mitarbeitern in unserem Gesundheitssystem wie mir, dass sie die Öffentlichkeit systematisch hintergehen, um irgendwelche finsteren Ziele zu verfolgen.

Wie kann es sein, dass der Studienabbrecher Kickl besser weiß, wie der Corona-Pandemie zu begegnen ist, als ausgewiesene Gesundheits-Experten wie Virologen, Infektiologen und Epidemiologen, die sich bis auf wenige Außenseiter weltweit einig sind, mit welchen Konzepten der Schaden durch das Virus so gut wie möglich begrenzt werden kann?

Wie kann es sein, dass die Protestzüge der Pandemie-Querulanten vor unsere Krankenhäuser ziehen, um dort ihrem Unmut Luft zu machen und Ärzte und Pflegepersonal anzupöbeln?

Es ist doch für uns alle nicht angenehm, dass gewohnte und für selbstverständlich gehaltene Freiheiten in den vergangenen zwei Jahren zeitweise eingeschränkt werden mussten, aber eine glaubwürdige Alternative ist weltweit nirgends erkennbar gewesen. Allein der Vergleich mit den Ländern in Ost- und Südost-Europa, wo die Impf-Bereitschaft noch viel schlechter ist als bei uns und wo die Übersterblichkeit schreckliche Ausmaße angenommen hat, sowie mit den Ländern mit einer höheren Durchimpfungsrate, die wesentlich besser durch die aktuelle vierte Welle kommen, sollte uns doch alle Zweifel an den Impfkampagnen ausräumen.

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„Das diesjährig vorgelegte Budgetwerk zeigt einmal mehr, dass wir als Halleiner Volkspartei in der Vergangenheit stets recht gehabt haben. Unsere Kritik an falschen Planungsansätzen und an der falschen Fortschreibung von Aufwänden wurde dieses Jahr wohl ernst genommen und es handelt sich um realistischere Werte. Das dürfte nicht zuletzt daran liegen, dass der Bürgermeister wohl seine Verantwortung als Finanzreferent an seinen externen Berater und Parteifreund, Hofrat Herbert Prucher, übergeben hat. Im Umkehrschluss führt das aber dazu, dass es dem Bürgermeister offensichtlich nicht möglich war, mit den Fraktionen über Inhalte des Bugdets vorab zu beraten bzw. Gespräche darüber zu führen. Im dritten Budgetprozess ist der Bürgermeister wohl endgültig in der Alleinherrschaft angekommen. Daten, Zahlen und Gespräche gab es exakt nach gesetzlichen Vorschriften und die Übermittlung des fertigen Zahlenwerks kam eine Woche vor dem Finanzausschuss.“, zeigt sich Klubobmann Stadtrat Mag. Gottfried Aschauer verwundert.

 

„Die rechtlichen Budget-Grundsätze sind selbstverständlich eingehalten, allerdings in Summe ist dieses vorgelegte Budget nichts anderes als visionslos und mutlos. Es ist ein Budget des Verwaltens – und das mit falschen Vorzeichen und Zahlen. Die Personalkosten-Annahmen sind nicht zu halten – außer man würde die jetzt schon nahezu systematische Personal-Fluktuation im Halleiner Rathaus stellenmäßig nicht nachbesetzen. Auch hier ist erkennbar, was passiert, wenn ein Schiff nicht führungsstark und mit klaren Ansagen gelenkt wird, sondern von einem aus Steuergeld finanzierten parteipolitischen Beraterstab. Die planerische Finanzsituation kommt im Wesentlichen durch zwei Faktoren zu Stande: Erstens, man ruht sich noch immer auf dem Geld aus, das von ÖVP Bürgermeistern hart erspart wurde. Und Zweitens, kam es durch Nichteinbrechen der Kommunalsteuer und anderer COVID-bedingter Ausfälle zu einem regelrechten ´Geld-Segen` für die Stadtkasse. Dass im Umkehrschluss nun erneut die Gebühren von Alexander Stangassinger erhöht werden, ist schlichtweg eine Sauerei und das hat sich Hallein nicht verdient. Wir können nicht Geld aufs Sparbuch legen und zuschauen wie die Inflation die Vereins-Subventionen kürzt und gleichzeitig mehr für Kanal- und Betreuungsgebühren verlangen.“, stellt Klubobmann Mag. Gottfried Aschauer fest.

Stadtrat Mag. Gottfried Aschauer führt weiter aus: „Im Verkehrsbereich zeigt sich eine weitere Herangehensweise des Beraterstabes von Alexander Stangassinger. Denn im Grunde wird bei jeder Maßnahme des Bundes oder Landes einfach einmal laut dagegen moniert. Handelt es sich aber um beispielsweise das verbilligte Ticket im Verkehrsbereich, so wird sofort der Halleiner Budgetsatz gekürzt und eingespart. Dagegen spricht auch nichts, aber man könnte dieses Geld in neue, moderne Stadtbussysteme investieren und so einen Schritt im innerstädtischen Kleinbussystem weiter vorankommen.‘‘

 

,,Nein, diese Maßnahmen sind ersatzlos gestrichen. Ein weiteres Beispiel von roter Überschriftengeilheit ist das Thema ´Pernerinsel`. Plakativ wird berichtet, dass ein breiter Bürger-Beteiligungsprozess gestartet wird, Geld für die Umsetzung von Maßnahmen bis 2026 ist im Budget nicht enthalten. So ernst ist es offenbar der SPÖ Hallein mit ihrem großen ´Juwel`. Oder: Die ewigen SPÖ-Forderungen nach mehr Geld für die Sanierung gemeindeeigener Wohnungen oder dem barrierefreien Vollzugang zum Halleiner Rathaus werden auch dieses Mal nicht von Alexander Stangassinger geplant bzw. umgesetzt. Ich stelle mir schon die Frage, hat man in der Vergangenheit einfach des Redens wegen laut geschrien oder war es der SPÖ jemals ernst mit der Entwicklung unserer Stadt?!“, so Gottfried Aschauer.

 

„Summa summarum ist es ein Stillstands-Budget und das in schwierigen Zeiten. Wir erfüllen zwar unsere Pflichtaufgaben, die selbstverständlich nicht weniger werden, aber dafür sind wir nicht gewählt worden. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten Entwicklung, Visionen und Vorhaben von uns – nicht das Erledigen von ohnedies gesetzten Maßnahmen. Das reicht schon lange nicht mehr aus. Im Endeffekt ist es das, was der ÖVP in der Vergangenheit immer vorgeworfen wurde – ein Beamtenbudget und das von Hofrat Herbert Prucher ohne politische Vision.“, betont Klubobmann Mag. Gottfried Aschauer abschließend.

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„Das politische Verständnis der Halleiner Volkspartei ist davon geprägt, stets für die Zukunft das Beste zu wollen, Planungen und Vorhaben realistisch abzubilden und das Morgen zukunftsfit und stabil zu gestalten. Wenn man so will, die Kür über die Pflichtaufgaben zu ermöglichen und sicherzustellen. Leider muss ich immer mehr feststellen, dass diese Haltung nicht die Mehrheit im Halleiner Gemeinderat findet. Anstatt Visionen zu besprechen, die Zukunft zu planen und den allgemeinen Trends entgegenzuwirken, ist man in Hallein bestrebt, schnell die nächste Headline zu generieren, Jubelmeldungen zu verkaufen und das oftmals leider jeglicher Aufrichtigkeit und Menschlichkeit zum Trotz,“ so der Vizebürgermeister.

 

„Aus diesem Grund ist es uns als Halleiner ÖVP auch nicht möglich, dem von Hofrat Herbert Prucher oder doch vom eigentlichen Finanzreferenten, dem Bürgermeister, vorgelegten Budgetwerk, inklusive der mittelfristigen Finanzplanung, bis 2026 zuzustimmen. Das Zahlenwerk spiegelt das Erledigen der Pflichtaufgaben wider – es sind keine Entwicklungs-Potenziale oder Ziele erkennbar. Dafür braucht es keine Politik, sondern dazu reicht eine gut funktionierende Verwaltungseinheit – oder eben ein erfahrener Finanzhofrat. In den Planungen sind keine Bestrebungen diverser aktiver sozialpolitischer Maßnahmen zur verstärkten Ortsteil-Entwicklung zu erkennen. Wir wissen aus aktuellen Zahlen ob der rasanten Bevölkerungs-Entwicklung im höheren Alter Bescheid – wir lenken aber nicht ein. Keine Offensive im Bereich „Betreutes Wohnen“, wenn man so will, es fehlt an einem Plan, wie es den Halleinerinnen und Halleinern möglich ist, in bekannter Umgebung gesund und fit zu altern und betreut zu werden. Das gehört für mich zu den wesentlichsten Aufgaben eines Bürgermeisters – sicherzustellen, dass es der Bevölkerung gut geht und das auch in Zukunft.“, stellt Florian Scheicher klar und sagt abschließend:

 

„In Summe stimmen mich die aktuellen Geschehnisse sehr besorgt. Nicht nur die gesamtgesellschaftliche Entwicklung sehe ich problematisch und als eine der größten Herausforderungen – speziell nach der Pandemiebekämpfung. Sondern auch die Entwicklung und die Personalfluktuation im Halleiner Rathaus macht mir Sorgen. Zunehmend mehr Personen entwickeln sich in andere Richtungen, Nachbesetzungen finden auf dubiose Weise statt und offiziell erfährt man ohnedies nichts. Egal, ob bei der gesellschaftlichen Entwicklung im Allgemeinen, bei der Personalpolitik, bei Zukunfts-Entscheidungen oder eben auch beim Budget – man braucht Mut, den Blick nach vorne und ein aufrichtiges, ehrliches Begegnen von Problemen. Nur so können wir alle gemeinsam die Herausforderungen von morgen meistern und unseren Teil dazu beitragen. Die Halleiner Volkspartei ist stets dazu bereit und wird nach bestem Wissen und Gewissen an allen Prozessen mitwirken.“

 

Für Rückfragen:
Vizebürgermeister Florian Scheicher – 0676/5601216

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1. Aus der Vergangenheit gelernt – unsere Kritik hat sich bestätigt
•  Der vorgelegte Budget-Entwurf beweist, dass unsere Kritik aus der Vergangenheit richtig war und die  Darstellungen in den Planungsansätzen falsch bzw. frei erfunden waren.
•  Dieses Jahr ist das anderes, offenbar deswegen, weil Herbert Prucher, als externer Berater, das Budget für die Stadt erstellt hat. Daraus ergibt sich allerdings, dass es auch keine Perspektiven und keine Entwicklung abbildet – sondern eben „nur“ verwaltet wird.

 

2. Herangehensweise bei Erstellung
•  Das nunmehr dritte Budget von Stangassinger wird zunehmend zum Alleinherrschafts-Budget. Von Jahr zu Jahr wird die Einbindung der anderen Parteien geringer.
•  Dieses Jahr gab es keinerlei Gespräche über das Zahlenwerk und einen frühzeitigen (Oktober) Budgetgipfel – samt Unterlagen.
•  In diesem Jahr wurde das Zahlenwerk gerade einmal gesetzeskonform mit der Einladung zum Finanzausschuss (1 Woche zuvor) übermittelt und das Budget lag zur Abholung im Rathaus auf.
•  COVID trägt sicher einen Teil dazu bei, aber auch im Spätsommer kannte
man bereits Corona und man hätte sich einstellen können.
•  Die ÖVP bleibt dabei: Wir formulieren keine „Wünsche ans Christkind“ und lassen dann den Daumen des Herrn Bürgermeisters darüber entscheiden, sondern wollen echte Einbindung, breit geführte Gespräche und konstruktive Planungen dazu – mit allen Fraktionen an einem Tisch.

 

3. Budget – Allgemein
•  Das Budget ist nicht rechtlich (VRV) falsch, sondern es trägt eine falsche politische Handschrift und mit Tricksereien wird nicht gespart.
•  Die Personalkosten sind absolut falsch abgebildet und prognostiziert. Diese Beträge können und werden niemals halten. Hier werden bewusst niedrigere, nicht zu haltende, Summen angegeben und fortgeschrieben, um über das Chaos und die beinahe systematische Personalfluktuation im Halleiner Rathaus hinwegzutäuschen. Die im Budget abgebildeten Zahlen, sind nur zu halten, wenn man die flüchtenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht mehr nachbesetzt.
•  Vieles ist nur möglich, aufgrund eines regelrechten „Geld-Segens“ bzgl. anders prognostizierter Corona-Ausfälle und der allgemeinen Wirtschaftsentwicklung.
•  Hallein erfüllt mit diesem Budget seine Pflichtaufgaben und die werden selbstverständlich nicht weniger. Aber die Bürgerinnen und Bürger erwarten von uns, mehr als das zu liefern. Sie wollen sehen, wie wir in die Zukunft kommen wollen und das gut und sicher. Wo liegen die Schwerpunkte? Wie reagiert man auf Trends? Wie stellt man die Versorgung und das Leben von morgen sicher?
•  All das kommt in diesem Budgetwerk nicht vor. Es ist weder zukunftsfit noch mutig. Es ist ein Budget des Verwaltens – und das mit falschen Vorzeichen und Zahlen.

 

4. Details
•  Es kommt erneut zu einer Gebührenerhöhung für die Halleiner Bevölkerung. Das in ohnedies schwierigen Zeiten.
•  Budgets und Subventionen für Vereine und Institutionen werden nicht erhöht – nicht einmal um die Inflation. Das heißt wir bestrafen dieses so wichtige Rückgrat unserer Gesellschaft mit faktisch weniger Geld und höheren Gebühren. So wird ein Durchstarten – hoffentlich nach Corona – sicher nicht funktionieren. Darüber hinaus darf die planerische Unfähigkeit nicht zulasten unserer Vereine und Institutionen führen.
•  Die Planungen zum Schulzentrum Neualm und die damit verbundene Neuausrichtung der MS Stadt wird endgültig ad Acta gelegt und ein Schulneubau ist somit nicht in Sicht. Obwohl diese Planungen im Jahr 2016 und 2017 eine wesentliche Forderung der SPÖ waren („Positiv zu betrachten ist der Beginn der Planungen des Bildungszentrums Neualm.“ – Florian Koch).
•  Aufgrund der Bestrebungen und Anstrengungen des Landes und des Bundes im Bereich Verkehr, ist es dem Bürgermeister möglich die Mittel für das Verkehrsbudget zu kürzen. Gleichsam setzt er aber keine Schritte und stellt kein Geld zur Verfügung, endlich ein anderes, neues und modernes Stadtbussystem oder andere Mobilitätssysteme zu etablieren.
•  Für die Entwicklung der Halleiner Pernerinsel (Bürgerprozess) ist kein Umsetzungsgeld im Budget bzw. im mittelfristigen Finanzplan aufgenommen. Hier wird unter dem Deckmantel einer breiten Bürgerbeteiligung eine fette Überschrift generiert und in Wahrheit gibt es kein Bestreben, tatsächlich aus dem „Juwel“ etwas zu machen.
•  Unsere Forderung nach einer Evaluierung und Anpassung des Stadtkernfonds wurde erneut nicht aufgenommen. Es braucht nicht nur eine wirtschaftliche Ansiedelungsförderung, sondern auch eine für bestehende Betriebe. Es braucht ein gezieltes und von der Stadt geführtes Standortmanagement – nur so können wir die Vorteile unseres Standortes unterstreichen und sichern. Ganz im Gegenteil – die Dotierung des Stadtkernfonds wird sogar um EUR 40.000 reduziert.
•  Aus dem Müllchaos der Vergangenheit (Überfüllte Müllinseln, etc.) wurde nicht’s gelernt. Zwar ist der Bau des neuen Resyclinghofes in Gamp (2023) in den Planungen enthalten, aber die Modernisierung von wohnortnahen Sammelstellen wird erneut nicht umgesetzt.
•  Mit diesem Budgetentwurf ist endgültig sichtbar, dass Alexander Stangassinger in den Mühen der Ebene angekommen ist. Die ewig aufrechten SPÖ Forderungen nach einem barrierefreien Vollzugang zum Rathaus und den Büros bzw. der allgemeinen Vitalisierung der Büroräumlichkeiten oder der orderung nach viel mehr Geld für die Sanierung gemeindeeigener Wohnungen – nichts ist unter Stangassinger-Führung im Budget aufgenommen worden. Dafür wird begonnen Gemeindesilber zu verkaufen.
•  In Summe ist an diesem Budget nicht zu erkennen in welche Richtung sich die Stadt Hallein entwickeln mag und wird. Es sind keine mutigen und zukunftsorientierten Schwerpunkte erkennbar – über das Pflichtprogramm hinaus. Leider gibt es auch keine Antwort wie man mit der alternden Bevölkerungsstruktur auf Sicht umgehen wird können. Hier braucht es nicht nur die Software (Stichwort: Community Nurse), sondern auch die Hardware. Betreutes Wohnen! Aktive sozialplanerische Ortsteilpolitik!
•  Auch wäre eine erneute Fassadenaktion für die Halleiner Altstadt – wie nach der ersten Pflasterung (Ende 80/ Anfang 90) – speziell nach dem schrecklichen Hochwasser und der gebeutelten lokalen Wirtschaft mutig und für Hallein zielführend.

 

5. Dank an die Finanzverwaltung
•  Egal welche politische Handschrift ein Budget trägt, egal welche Inhalte es widerspiegelt, so gibt es zahlreiche helfende und arbeitende Hände, die umsetzen was angeschafft wird, die realisieren was vorgegeben wird und die es schlussendlich ermöglichen, ein formatiertes Werk in Händen zu halten. Stellvertretend für diese alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gebührt unser Dank der Finanzdirektion mit ihrer Leiterin Mag. Johanna Weißenbacher. Vergelt’s Gott!
•  Bei jeglicher politischen Diskussion und Auseinandersetzung – so dürfen wir dennoch
allen Kolleginnen und Kollegen,
dem gesamten Team der Stadtverwaltung
und allen Halleinerinnen und Halleinern
ein frohes und friedliches Weihnachtsfest wünschen,
erholsame Feiertage und
alles Gute für das kommende Jahr!

Glück auf!
Die Fraktion des Volkspartei Hallein

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Die Zahl der Corona-Infektionen seit Beginn der Pandemie, hat in Salzburg die Marke von 100.000 durchbrochen! Insgesamt entspannt sich die Lage jedoch weiterhin, mit 169 Neuerkrankungen sank die 7-Tage-Inzidenz mit Stand 13. Dezember, 8.30 Uhr, auf 382. Die Durchimpfungsrate liegt aktuell bei 65,3 Prozent. Die Infektionen gehen weiterhin zurück, vom 12. auf 13. Dezember gab es 169 neue Fälle. „Das Überschreiten der Schallmauer von 100.000 Fällen bei einer Einwohnerzahl von 560.710 belegt, wie groß das Risiko ist, sich mit dem Virus zu infizieren: Beinahe jede/jeder Fünfte oder Sechste unter uns ist infiziert! Die Impfung schützt davor, das belegt insbesondere die Altersgruppe der 75-Jährigen, in der über 90 Prozent (!) vollimmunisiert sind. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt dort nur noch 120“, so Gernot Filipp, Leiter der Landesstatistik. Insgesamt hängen die Durchimpfungsrate und das Infektions-Geschehen, wie immer wieder hervorgehoben wird, unmittelbar zusammen.

 

UNVERANTWORTLICHES VERHALTEN DER NICHT-GEIMPFTEN:
DIE WICHTIGEN ERSTIMPFUNGEN WERDEN WIEDER WENIGER

 

Vergangene Woche ging die Zahl der Impfungen erstmals seit fünf Wochen wieder zurück, doch mehr als 38.000 Dosen wurden verabreicht, der Großteil davon waren Auffrischungs-Impfungen. „Ob damit eine Trendumkehr eingesetzt hat, bleibt noch abzuwarten, aber dass die Zahl der Auffrischungs-Impfungen wieder etwas zurückgeht, war zu erwarten. Immerhin haben bereits rund zwei Drittel derer, die einen Bedarf haben, den „dritten Stich“ erhalten. Mehr Sorgen bereitet der nun schon länger anhaltende, unverständliche Rückgang der Erst-Impfungen. Es ist unfassbar, dass nach hunderten ungeimpften Corona-Todesopfern im Bundesland Salzburg, die heute alle noch bei zeitgerechter Inanspruchnahme der Impfung leben könnten (!!), immer noch intensive und aufwendige Überzeugungsarbeit notwendig ist, um die sturen und unbelehrbaren Ungeimpften, endlich, endlich, endlich zur dringendst notwendigen Erst-Impfung zu motivieren. Im eigenen Interesse ebenso wie im Interesse ihrer Familienmitglieder, ihrer Verwandten, Freunde und Bekannten.“, so Filipp.

 

GROSSE REGIONALE UNTERSCHIEDE – 
DER TENNENGAU IST KATASTROPHAL

 

Der Pinzgau hat bereits eine Durchimpfungsrate von 68,3 Prozent erreicht, der Tennengau liegt erst bei durchaus dramatischen 61 Prozent! Im Tennengau ist die 7-Tage-Inzidenz im Bezirksvergleich mit 503,3 auch weiterhin am höchsten! Dienten ist die Salzburger Gemeinde, in der mit 79,3 Prozent der größte Anteil der Bevölkerung vollimmunisiert ist. In Sankt Koloman (Tennengau!) sind es im Gegensatz dazu erst 48,5 Prozent!

 

AKTUELLE ECKDATEN
ZUR CORONA-IMPFUNG IN SALZBURG

 

65,3 Prozent Durchimpfungsrate Gesamtbevölkerung

 

38.349 Corona-Impfungen in der vergangenen Woche

 

3.758 Erstimpfungen in der vergangenen Woche

 

7.405 Zweitimpfungen in der vergangenen Woche

 

27.074 Drittimpfungen in der vergangenen Woche

 

4.855 Kinderimpfungen bisher verabreicht

 

Gesamt 923.836 Impfdosen bisher verabreicht

 

Gesamt 192.492 Auffrischungsimpfungen bisher durchgeführt

 

Aktuelle Zahlen zum Corona-Tag: 5.067 aktive Infektionen – 169 Covid-19-Patienten in stationärer Behandlung – 25 Covid-19-Patienten auf Intensivstation – 760 (!) bisher Verstorbene – 7-Tage-Inzidenz Land Salzburg: 381,8 – 7-Tage-Inzidenz: Tennengau verheerende 503,3 (!); Flachgau 453,4; Pongau 345,2; Stadt Salzburg 346,8; Pinzgau 306,2; Lungau 213,7. (Stand: 13. Dezember, 8.30 Uhr).

 

Für Erwachsene und alle über 12 Jahren gibt es zahlreiche weitere Angebote zur Corona-Schutzimpfung in Salzburg, sieben Tage in der Woche, mit und ohne Anmeldung. Eine Zusammenfassung und einen Überblick pro Bezirk gibt es immer aktuell unter www.salzburg.gv.at/einfachimpfen.

 

In 400 Impfordinationen – mit Anmeldung in der Ordination

 

Impfstraßen in allen Bezirken – mit Anmeldung: www.salzburg-impft.at und Gesundheitshotline 1450

 

Dutzende Aktionen ohne Voranmeldung: www.salzburg.gv.at/einfachimpfen

 

Erste, zweite und dritte Dosis können verabreicht werden.

 

Alle Informationen zur Kinderimpfung: www.salzburg.gv.at/kinderimpfung

 

Anmeldung zur Kinderimpfung direkt in den Ordinationen oder telefonisch bei 1450 sowie unter www.salzburg-impft.at – (Presse-Aussendung Land Salzburg. Foto: Coro-Press).

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1.    Eröffnung der Sitzung

1.1  Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung

1.2  Feststellung der Beschlussfähigkeit

1.3  Tagesordnung einschließlich Dringlichkeitsanträgen

1.4  Protokoll der letzten Sitzung

2.    Fragestunde für Gemeindebürger*innen

3.    Bericht des Bürgermeisters

4.    Jahresvoranschlag der Stadtgemeinde Hallein 2022

5.    Jahresvoranschlag Stadttheater / Stadtkino Hallein 2022

6.    Miete für Gastgärten des Handels während eines Lockdowns

7.    91. Flächenwidmungsplan-Teilabänderung "Rif - Eggenhofer" einschließlich Abänderung des Bebauungsplanes der Grundstufe "Taxach Nordost", TA06G2, KG Taxach

8.    Bau- und Raumordnungsausschuss, Ermächtigung zur Beschussfassung an Stelle und im Namen der Gemeindevertretung

9.    Mooslehenweg - Verordnung einer Teilfläche des Gst 306/1 - zukünftig 306/39 - der KG Taxach zur Gemeindestraße I. Klasse

10.  Community Nurses

11.  Mobbbing-Aufklärung an Pflichtschulen der Stadtgemeinde Hallein

12.  Vergaben von Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträgen

12.1  Austausch Müllfahrzeug B27 - Vergabe

12.2  Straßensanierungen 2022 (mit GAF) - Ausschreibung

12.3  Straßensanierungen oH 2022 und Straßenbeleuchtung 2022 (mit GAF) - Ausschreibung

12.4  Generalsanierung Neumayrbrücke 2022 - Vergabe

12.5  Austausch Traktor B5 - Vergabe

12.6  Austausch kleine Kehrmaschine B09 - Ausschreibung

12.7  Altstoffsammelzentrum Süd / Ressourcenpark Hallein - Baubeschluss/Ausschreibung

12.8  Lieferung elektrischer Energie - Stromlieferungsvertrag

12.9  MS Stadt - Umbau/Adaptierung

13     Allfälliges

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Weihnachten rückt unaufhörlich näher und die Weihnachtsstadt Hallein ist in diesem Beitrag des ,,Salzschreiber‘‘ gleich mit zwölf unterschiedlichsten Weihnachtsbäumen präsent. Der Reigen beginnt mit dem stattlichen und beeindruckenden Weihnachtsbaum unmittelbar vor dem Halleiner Rathaus auf dem Schöndorferplatz – dazu das 1. Foto oben. Auf dem Gruber-Platz zwischen Stadtpfarrkirche und ,,Stille-Nacht‘‘-Museum, erfreut ein ähnlich großer Weihnachtsbaum die Betrachter – dazu das 2. Foto oben. Vor dem Alfare-Gebäude in der oberen Fußgängerzone, fotografierten wir einen beleuchteten kleinen Weihnachtsbaum – dazu das 3. Foto oben. In den Auslagen der Buchhandlung Leseträume auf dem Bayrhamerplatz, entdeckten wir zwei sehr unterschiedliche Weihnachtsbäume. Einmal in gewohnter Form, einmal in strenger, stilisierter Form – dazu oben die Fotos 4 und 5.

Vor der Stadtapotheke erinnert uns ebenfalls ein Weihnachtsbaum an das näherkommende große Fest – dazu das 6. Foto oben. Nur einige Geschäfte weiter in Richtung Stadtbrücke und wir stehen bei der Firma Neuroth vor einem geschmückten Baum, der sehr originell Informationen, Angebote und Preis-Nachlässe bereithält. Einfach die Gutscheine pflücken – dazu unser 7. Foto oben. Schön geschmückt und in der Dunkelheit mit Leuchtgirlanden versehen, präsentiert sich der Weihnachts-baum vor dem Cafe Salitri in der Raitenaustraße unmittelbar neben dem Bayrhamerplatz – dazu das 8. Foto oben. Der Second-hand-Shop in der Wiesengasse neben dem Kornsteinplatz zeigt ebenfalls einen Weihnachtsbaum in der Geschäftsauslage – dazu unser 9. Foto oben.

Den 10. Weihnachtsbaum haben wir, in stilisierter Form, in einer der reichhaltigen Auslagen des Spielwaren-Paradieses Oedl fotografiert. Hier noch ein ganz großer Dank dafür, dass vor dem Spielwaren-Geschäft Oedl täglich eine begeisternde Auswahl an Objekten aus dem überreichen Angebot des Geschäftes aufgebaut und gezeigt wird – immer wieder eine großartige optische Belebung der Fußgängerzone! Für den 11. und 12. Weihnachtsbaum müssen wir nochmals dem Gruberplatz bei der Stadtpfarrkirche einen Besuch abstatten. In der Mitte zwischen den beiden Bäumen ist oder besser war, die schöne Stadtkrippe zu bewundern, denn sie bietet derzeit einen Anblick, der nicht einer Weihnachtskrippe sondern eher dem eines Trümmerhaufens gleicht – wie nach einem schweren Erdbeben. Dazu gibt es auch einen gesonderten Bericht im ,,Salzschreiber‘‘, hier im Ressort AKTUELLES.
– (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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Vorweihnachtszeit in Hallein. Besonders stimmungsvoll auf dem Gruberplatz zwischen der Stadtpfarrkirche und dem ,,Stille Nacht‘‘-Museum. Vier schöne beleuchtete Adventbäume vermitteln hier ein besonders stimmungsvolles Bild (dazu das 1. Foto oben). So wie in den vergangenen Jahren, wurde auch heuer wieder die Weihnachtskrippe zwischen zwei beleuchteten Bäumen aufgestellt (dazu das 2. Foto oben). Jahrelang bot die Weihnachtskrippe den reizvollen Anblick, so wie er auf dem 3. Foto festgehalten ist. Doch heuer ist alles anders. Nur die Bergkulisse im Hintergrund mit Hohem Göll und Zinken ist unverändert geblieben. Doch die eigentliche Krippenlandschaft wurde entweder das Opfer eines heimtückischen Sprengstoff-Anschlages oder eines hinterhältigen Zerstörungs-Angriffes. Wie auch immer – das reichlich unerfreuliche Ergebnis des Gewaltaktes ist unübersehbar, der übrig gebliebene Trümmerhaufen ist auf unserem 4. Foto festgehalten. Es ist jedenfalls zu hoffen, dass dieses wilde und brutale Durcheinander im heurigen Jahr, in Zukunft wieder durch eine friedliche, besinnliche und harmonisch gestaltete Weihnachtskrippe abgelöst wird. – (Odo Stierschneider. Foto: OST).

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Die Ältesten unter uns erinnern sich noch daran. Früher waren in manchen Jahren die Bäume noch belaubt, als ein viel zu früher Schneefall sich auch auf den Blättern sammelte, bis schließlich Zweige und Äste unter der ungewohnten Last brachen und zu Boden stürzten. Oft entstanden so massive Schäden an den Laubbäumen. Inzwischen herrscht jedoch, aufgrund des Klimawandels, alljährlich Bangen und Hoffen, ob zumindest zu Weihnachten der Schnee die Landschaft verzaubert, denn allzu oft brachte der berüchtigte Föhneinbruch rund um das Weihnachtsfest, vorhandenen Schnee wieder zum Schmelzen. Bei all dem darf nicht vergessen werden, dass der Winter erst wenige Tage vor Weihnachten beginnt, heuer exakt erst am 21. Dezember also nur drei Tage vor Weihnachten! Wir befinden uns also noch immer im Herbst! So gesehen, ist der mehr als dürftige Schneefall, der allzuoft während der Nacht erfolgte und tagsüber wieder dahinschmolz, durchaus verständlich. Dennoch gab es in den vergangenen Jahren, schon in den Herbstmonaten November und Dezember, auch herunten im Salzachtal beachtliche Schneemengen, wie unsere obenstehenden Fotos am Beispiel des Halleiner Weihnachtsmarkes auf dem Bayrhamerplatz, es eindrucksvoll zeigen. So sind wir also gespannt, wie sich die weitere Schnee-Wetterlage bis Weihnachten entwickeln wird. – (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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Auch für die Halleiner Geschäftsinhaber wurden ausgerechnet in der existenziell wichtigen Vorweihnachtszeit, verheerende Geschäftsschließungen während des Lockdowns verordnet. Der Horror dabei: die Einkaufszentren am Stadtrand blieben jedoch geöffnet (!) und so drängten sich dort unter den Massen auch noch die Kunden aus dem Halleiner Stadtzentrum, die viel lieber in ihren gewohnten Geschäften eingekauft hätten. Erinnern wir uns: in Corona-Zeiten gilt es, Menschen-Ansammlungen zu vermeiden, um das Ansteckungsrisiko zu verringern. Dennoch feiert (auch die behördliche) Unvernunft wilde Triumphe. Denn: Das übliche Gedränge in den Halleiner Einkaufszentren wurde nun durch die Kunden der Stadtgeschäfte zusätzlich angeheizt – nicht gerade ideal in Lockdown-Zeiten.

Also nur zweifelhafte Vorteile, wohin man blickt: 1. Die Halleiner Geschäftsinhaber wurden durch die behördliche Geschäftssperre in der wichtigsten Geschäftsperiode des Jahres nachhaltig geschädigt. 2. Die Einkaufszentren konnten sich in der geschäftlich wichtigsten Zeit des Jahres über zusätzliche Kunden freuen – nicht besonders sinnvoll mit Blick auf die dringend notwenige Reduzierung der Corona-Infektionen.  3. Die Ansteckungs-Gefahr im Gedränge der Einkaufszentren war durch die unbelehrbaren Impfungsgegner wohl noch stärker als zu normalen Zeiten. – Jetzt aber kommt das große Lob für die Geschäftsinhaber in Hallein. Denn trotz der katastrophalen Situation waren sie bemüht, weihnachtliches Flair in der Stadt Hallein zu schaffen. Sowohl durch weihnachtlich dekorierte Schaufenster als auch durch Weihnachtsbäume vor den Geschäften. Der ,,Salzschreiber‘‘ schlenderte durch die Weihnachtsstadt Hallein und fotografierte Sehenswertes. Dazu unsere obenstehenden Fotos von festlich geschmückten Weihnachtsbäumen vor Geschäften auf dem Kornsteinplatz. Weitere Fotos aus der weihnachtlichen Stadt Hallein folgen in den nächsten Tagen.

ZU DEN OBEN
STEHENDEN FOTOS
FOTO  1:
Die beiden mit roten Maschen geschmückten Weihnachtsbäume zu beiden Seiten der Parfümerie Charlie bieten einen prächtigen Anblick. FOTO 2: Vor der Modeboutique Herzerl erfreut ein stilvoll geschmückter Baum das Auge. FOTO 3: Auch vor dem Optik-Fachgeschäft Schauer sorgen zwei geschmückte Bäume für vorweihnachtliche Stimmung. FOTO 4: Nicht zum Thema Kornsteinplatz, aber zum Thema winterlich verschneite Bäume passend: die elegant gestaltete Auslage des Optiker-Fachgeschäftes Binder in der Bahnhofstraße. – (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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Gleiches Recht für alle? Oh Gott! Vor dem Gesetz sind alle gleich? Oh Gott! Die Kleinen haben gleiche Rechte wie die Großen? Oh Gott! Drei Fragen, auf die es nur eine gemeinsame skandalöse Antwort gibt: Nein! Denn im Lockdown räumten die Großmärkte Spitzenumsätze ab, während die kleinen Geschäfte zusperren mussten. Die Geschäfte in der Stadt Hallein mussten in der umsatzstärksten Zeit des Jahres, im Dezember, ihre Geschäfte schließen, während die Großmärkte nun auch die Umsätze durch die Kunden der geschlossenen kleineren Geschäfte abräumten. Eine beinharte Zeit für die Geschäftsinhaber in Hallein und in allen anderen Orten. Doch nur diese Feststellungen alleine helfen den finanziell Benachteiligten gar nichts. Da müssen schleunigst wirksame Maßnahmen für einen gerechten Ausgleich her! Die Wirtschaftskammer müsste sich mit aller Kraft dafür einsetzen, um einen finanziellen Ausgleich für die unfassbar einseitig benachteiligten Geschäftsinhaber zu erreichen. Außerdem: Die extrem einseitig bevorzugten Großmärkte müssten zur Kasse gebeten werden, damit den durch die Corona-Maßnahmen wirtschaftlich hart getroffenen Geschäftsinhabern finanziell geholfen wird. Denn einfach die kleinen Geschäfte zuzusperren und die großen Einkaufsmärkte geöffnet zu lassen, das ist eine unfassbare Schikane und beinahe schon kriminelle Benachteiligung der finanziell Schwächeren. Am Kornsteinplatz in Hallein versuchten die Parfümerie Charlie (Foto 1 oben) und die Mode-Boutique Herzerl (Foto 2 oben), bei dem durch einen Tisch blockierten Geschäftseingang, zumindest einzelne Kunden zu bedienen. – (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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In der schmalen Ruprechtgasse in der Halleiner Altstadt, zwischen Robertplatz und Kornsteinplatz, wirkt diese großzügige Geschäftsauslagenfront – eine der größten in Hallein – besonders eindrucksvoll. Da sie jedoch nicht Waren zum Verkauf anbietet, sondern immer wieder auf interessante Weise künstlerisch gestaltet wird, (der ,,Salzschreiber‘‘ berichtete wiederholt), wäre anzunehmen, dass hier die gegenwärtige Adventzeit, mit besonderer Kreativität zum Ausdruck kommt. Doch bedauerlicher Weise ist genau das Gegenteil der Fall. Tatzeitpunkt Advent: Die in der Auslage verstreuten, offenbar nur zwischengelagerten Gegenstände, ergeben nichts erkennbar Sinnvolles, das alles ist nur unerfreulich und unattraktiv. Der ,,Salzschreiber‘‘ befragte 9 Männer und 11 Frauen, die gerade an der Auslagenfront vorübergegangen waren, was ihrer Meinung nach, die Gegenstände in der Auslagenfront wohl zu bedeuten hätten. Achselzucken und ein ,,Ich habe keine Ahnung‘‘ war die häufigste Antwort. Es gab aber auch Vermutungen wie ,,Da eröffnet wohl ein Schrotthändler seinen Laden‘‘ oder ,,Hier haben sicher Installateure ihr Arbeitsmaterial vergessen‘‘ bis zu ,,Das ist die schrecklichste Auslage, die ich jemals im Advent gesehen habe‘‘. Während sich die Geschäftsinhaber in der Stadt bemühen, ihre Auslagen gerade jetzt besonders festlich zu gestalten, ist davon in der auf unserem Foto oben dargestellte Auslagenfront, nicht das Geringste zu bemerken. Im Gegenteil, die verstreut herumliegenden Gegenstände vermitteln nur einen höchst unerfreulichen Anblick – sie könnten zwar alles Mögliche bedeuten, stellen aber schließlich nur einen reichlich unerfreulichen Beitrag zum Erscheinungsbild der Halleiner Altstadt dar. – (Odo Stierschneider. Foto: OST).

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Die Impfungs-Szenerie gestaltet sich immer sportlicher. In der zurückliegenden Woche haben sich mehr als 52.700 Salzburgerinnen und Salzburger gegen Corona impfen lassen – obwohl die Impfungs-Gegner wieder wilde Demonstrationen gegen das Impfen veranstalteten. Das sind rund 10.000 Impfungen mehr als in der bisherigen Rekordwoche (!) und fast 10 Prozent (!) der Gesamtbevölkerung. Das war die bisher stärkste Impfwoche. Wichtig: Die Angebote für Impfungen gegen das Corona-Virus werden ständig erweitert. Das Land Salzburg verfolgt gemeinsam mit dem Roten Kreuz und der Ärztekammer Salzburg zwei Ziele: Erstens: Die Durchimpfungsrate – trotz der sturen und für die Allgemeinheit gefährlichen Impfungs-Gegner – möglichst rasch auf mindestens 80 bis 85 Prozent zu treiben. Zweitens: Die Auffrischung des Impfungs-Schutzes für möglichst viele Salzburgerinnen und Salzburger noch in diesem Jahr zu realisieren.

 

Insgesamt wurden von Montag, 22. November bis Samstag, 28. November 2021, mehr als 52.700 Impfungen durchgeführt. Darunter befanden sich höchst bedauerlicher Weise nur bescheidene 10 Prozent, nämlich nur 5.071 der ganz besonders wichtigen Erststiche, welche die Zahl der für die Allgemeinheit besonders gefährlichen Nichtgeimpften verringern, 5.243 Zweitstiche und beachtliche 41.602 Drittstiche, dazu kamen insgesamt mehr als 800 Impfungen vom Sonntag, Diese Zahlen zeigen, dass vor allem die Booster-Impfung derzeit stark nachgefragt ist. Höchst unerfreulich aber ist die Anzahl der allerwichtigsten Erst-Impfungen im Vergleich zu den Vorwochen. In dieser ersten Lockdown-Woche konnten die Impfungs-Gegner Freudenfeste feiern, weil die wichtigen Erst-Impfungen rückläufig waren.

 

ZUR ERINNERUNG: 5 WICHTIGE UND GUTE GRÜNDE
FÜR DIE UNVERZICHTBARE IMPFUNG GEGEN CORONA


O Gut für Dich selber: Bestmöglicher Schutz vor schweren Krankheitsverläufen und vor Langzeitfolgen wie Long Covid.

O Gut für Deine Familie und Freunde: Geringeres Risiko, das Virus zu übertragen und andere anzustecken.

O Gut für die Gesundheits-Versorgung: Entlastung der Spitäler, damit keine wichtigen Operationen und Behandlungen verschoben werden müssen.

O Gut für Arbeit, Bildung und Veranstaltungen: Möglichst sicheres und „normales“ Schul-, Berufs- und Sozialleben.

O Gut im Kampf gegen die Pandemie: Weniger Chancen für Virus-Mutationen und effektivster Weg aus der Pandemie. – (Landes-Pressezentrum. Foto: corona-press).

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Die bisher meisten Impfungen im Land Salzburg insgesamt, wurden im Laufe der 46. Woche verabreicht: 41.056. Die Durchimpfungsrate beträgt in der rund 555.000 Personen zählenden Gesamtbevölkerung aktuell aber noch immer erst völlig ungenügende 62,7 Prozent und ist somit noch weit vom Ziel der 80 bis 85 Prozent entfernt. Die Dosis der am wichtigsten geltenden 1. Impfung lag dabei nur bei höchst unerfreulichen 7.001 Stichen. Ein Triumph für die sturen und unbelehrbaren Impfungs-Gegner, die noch immer nicht kapieren, dass nur die in ausreichendem Maße verabreichte Impfung das einzige Mittel gegen das tödliche Corona-Virus darstellt. Geradezu verheerend sind die Impfungs-Ergebnisse in den drei schlechtesten (!) Gemeinden des Landes Salzburg, in denen die Impfungs-Gegner wild ihre zweifelhaften Triumphe feiern – und die natürlich alle (!) im Bezirk Hallein (!) liegen: St. Koloman mit deprimierenden und peinlichen 45,9 Prozent, Krispl mit deprimierenden und peinlichen 49,5 Prozent und Scheffau mit deprimierenden und peinlichen 49,8 Prozent! Merke: In Lend waren am 21. November bereits 74 Prozent der Bevölkerung geimpft – das ist Platz 1 im ganzen Bundesland!

 

Infolge der schon kriminell anmutenden Impfungs-Verweigerer, gab es in Salzburgs Spitälern noch nie so viele Covid-19-Patienten auf der Intensivstation, wie derzeit. 38 Menschen werden hier betreut (Stand 21. November, 8.30 Uhr). „Ich werde nicht müde, es zu wiederholen. Die Impfung schützt sehr gut vor einem schweren Krankheitsverlauf, aber die Quote ist einfach noch zu gering. Zwei Ziele verfolgen wir daher intensiv: Die Durchimpfungsrate deutlich zu steigern und die Auffrischung voranzutreiben“, so Dr. Rainer Pusch, Impfkoordinator des Landes. Das Angebot für die erste, zweite oder dritte Dosis (Auffrischung) wird ständig ausgebaut und erweitert. Insgesamt sind alleine diese Woche rund 100 „Einfach impfen“-Aktionen geplant, von Montag bis Sonntag, in jedem Bezirk und ohne Voranmeldung. Ein wichtiger Partner zur Steigerung der Durchimpfungsrate sind neben dem Roten Kreuz auch die vielen Hausärztinnen und Hausärzte. 400 Impfordinationen stehen im gesamten Bundesland für eine Terminvereinbarung bereit. Einige davon bieten die Corona-Schutzimpfung auch ohne Voranmeldung an. Die zahlreichen Angebote zur Corona-Schutzimpfung in Salzburg gibt es sieben Tage in der Woche, mit und ohne Anmeldung. Eine Zusammenfassung und einen Überblick pro Bezirk gibt es immer aktuell unter www.salzburg.gv.at/einfachimpfen.

 

Das Ziel ist klar: Mindestens 80 bis 85 Prozent der Salzburgerinnen und Salzburger müssen gegen das Corona-Virus geimpft sein, damit „wir diesen Teufelskreis endlich durchbrechen und die Gesundheits-Versorgung für alle gesichert ist“, so Landeshauptmann-Stellvertreter Christian Stöckl. Internationale Studien belegen immer wieder die Wirksamkeit der Impfung, insbesondere gegen einen schweren Krankheitsverlauf und gegen das Übertragungsrisiko. Die Erstimpfungen gehen derzeit leicht zurück. Experten raten jedoch dringendst davon ab, noch zuzuwarten, denn jeder Tag zählt! Die meisten Erstimpfungen gab es mit 29.643 in der Kalenderwoche 18. Es zählt nun jede Woche, sogar jeder Tag, um sich die erste Impfung zu holen. Parallel zur Auffrischungsimpfung ist dies der effektivste Weg aus der Pandemie“, betont Stöckl, der den Rückgang der Erststiche mit Sorge verfolgt. Derzeit sind noch immer erst 62,7 Prozent der Salzburgerinnen und Salzburger vollimmunisiert.

 

Daten und Fakten zur Erstimpfung in Salzburg:
O  Die Erstimpfungen gehen derzeit leicht zurück
O  Experten raten davon ab, zu warten: Jeder Tag zählt – wirklich jeder!
O  Die meisten Erstimpfungen gab es mit 29.643 in der Kalenderwoche 18
O  Von 1. bis 7. November gab es 4.224 Erstimpfungen
O  Von 8. bis 14. November gab es 8.809 Erstimpfungen
O  Von 15. bis 21. November waren es 7.193

 

Impfkoordinator Dr. Rainer Pusch: „Auf den Intensivstationen liegen größtenteils ungeimpfte Personen, die um ihr Leben kämpfen. Diese schweren Krankheits-Verläufe wären durch die Impfung weitgehend vermeidbar gewesen.“ Mit diesen eindringlichen Worten ruft Pusch zur Erstimpfung auf! Bei der Gesundheitsberatung Tel. 1450, können sich alle Personen konkrete und zeitnahe Termine in den Impfstraßen vereinbaren. „Natürlich sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Hotline sehr gefordert und vor allem in der Früh und am Vormittag kann es zu Wartezeiten kommen. Mein Tipp: Ab zirka 16 Uhr anrufen, man kommt schneller durch und kann sich einen Termin für eine Impfung in einer Impfstraße entspannt vereinbaren. Es sind genügend Termine im gesamten Bundesland frei“, so Sabine Kornberger-Scheuch, Landesgeschäftsführerin Rotes Kreuz Salzburg.

 

Der Zugang zur Corona-Impfung wird so einfach wie möglich gemacht: Arztpraxen, Impfstraßen, Sonderaktionen und vieles mehr. Kostenlos, in allen Bezirken, Montag bis Sonntag, mit und ohne Anmeldung. „Wir haben einfach festgestellt, dass manchen ein Termin lieber ist, andere gehen lieber spontan zu einer Möglichkeit ohne Termin. Jedenfalls ist für beide Gruppen gesorgt und wir versuchen jeden Tag noch besser und effizienter zu werden“, so der Impfkoordinator und er fügt hinzu: „Auch immer mehr Arztpraxen bieten offene Impfaktionen an, das hilft enorm.“

 

Aktuelle Eckdaten zur Corona-Impfung in Salzburg
O  797.878 Impfdosen bisher verabreicht
O  97.057 Drittdosis-Impfungen durchgeführt
O  28.000 Corona-Impfungen in der laufenden Woche
O  351.353 Salzburgerinnen und Salzburger vollimmunisiert
O  In 400 Impfordinationen – mit Anmeldung in der Ordination
O  Impfstraßen in allen Bezirken - mit Anmeldung: www.salzburg-impft.at und Gesundheitshotline 1450. Dutzende Aktionen ohne Voranmeldung: www.salzburg.gv.at/einfachimpfen
O  Erste, zweite und dritte Dosis können verabreicht werden.
O  Umfassende Info zur Auffrischungsimpfung. Zahlreiche Angebote zur Corona-Schutzimpfung in Salzburg gibt es sieben Tage in der Woche, mit und ohne Anmeldung.

Eine Zusammenfassung und einen Überblick pro Bezirk gibt es immer aktuell unter www.salzburg.gv.at/einfachimpfen. Wer sich wie, wann und wo und auch warum impfen lassen kann, das ist Inhalt der umfassenden Kampagne, die mit Inseraten, Online-Werbung, Radiospots und Plakaten die Salzburgerinnen und Salzburger informiert. Laufend und immer aktuell gibt es diese Eckpunkte auch unter www.salzburg.gv.at sowie mit der Land Salzburg App. Alle, die bereits geimpft sind, und ihre Auffrischungsimpfung noch nicht hatten, werden per SMS, E-Mail oder per Brief informiert, zweite und dritte Dosis können verabreicht werden. – (Landes-Korrespondenz, Odo Stierschneider. Foto: Cor-doku-press).

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Ein erfreuliches Signal von der Impfungsfront – hoffentlich geht es weiter so. Denn: Die bisher meisten Dosen wurden im Laufe der Impfungs-Woche vom 15. bis 21. November verabreicht: genau 41.056 Impfungen. Davon entfielen auf die 1. Dosis 7.001 Impfungen, auf die 2. Dosis 4.635 und auf die 3. Dosis 29.420 Impfungen. Die Durchimpfungsrate in der Gesamt-Bevölkerung des Bundeslandes mit der 1. Dosis ist freilich noch immer unverständlich niedrig. Sie liegt aktuell bei viel zu wenigen 62,3 Prozent und ist somit noch immer viel zu weit weg vom Ziel der unbedingt erforderlichen 80 bis 85 Prozent. Am gefährlichsten für sich selbst und für die übrige Bevölkerung sind natürlich diejenigen, die sich, völlig unbegreiflich und gegen jede Vernunft, noch kein einziges Mal (!) impfen ließen. So viel Unverstand ist absurd. Die strarrköpfigen Ungeimpften stellen, da sie überhaupt keine Abwehrkräfte gegen das Corona-Virus besitzen, sowohl für sich selbst als auch für alle anderen, ständig eine tödliche Gefahr dar.

 

Seit Wochen werden – völlig unverständlich – die geringsten Durchimpfungs-Raten des Bundeslandes Salzburg in den drei Tennengauer Gemeinden St. Koloman mit 45,9 (!) Prozent, gefolgt von Krispl mit 47,3 (!) Prozent und Scheffau mit 49,5 (!) Prozent registriert. So viel Unvernunft grenzt schon an Gemeingefährlichkeit. Wann werden wohl diese sturen und unbelehrbaren Impfungs-Gegner ihre skandalöse Impfungs-Feindlichkeit endlich begraben? Vorerst heißt es jedoch, die Augen zu schließen, denn wir haben noch eine gleißend-blendende Erfolgsmeldung bereit: Die Gemeinde Dienten bietet mit großartigen 78,4 Prozent an Vollimmunisierten, den besten Wert im ganzen Land!  Bravo!

Die für die Allgemeinheit gefährlichen Impfungs-Gegner sind dafür verantwortlich, dass es noch nie (!) in Salzburgs Spitälern so viele Covid-19-Patienten auf der Intensivstation gab, wie derzeit. 38 Menschen werden hier betreut (Stand 22. November, 8.30 Uhr). Auf der Normalstation befinden sich 191. Der Anteil der Vollimmunisierten auf der Normalstation beträgt 53,5 %, der Anteil auf der Intensivstation 18,4 % (Stand 21. November). „Ich werde nicht müde, es zu wiederholen. Die Impfung schützt sehr gut vor einem schweren Krankheitsverlauf, aber die Quote ist einfach noch zu gering. Es gilt daher mit aller Kraft, den verantwortungslosen Impfungs-Gegnern entgegen zu treten. Zwei Ziele verfolgen wir daher mit Nachdruck: Die Durchimpfungsrate deutlich zu steigern und die Auffrischungs-Impfung voranzutreiben“, so Dr. Rainer Pusch, Impfkoordinator des Landes. Das Angebot für die erste, zweite oder dritte Dosis (Auffrischung) wird ständig ausgebaut und erweitert. Insgesamt sind alleine diese Woche rund 100 „Einfach impfen“-Aktionen geplant, von Montag bis Sonntag, in jedem Bezirk und ohne Voranmeldung. Ein wichtiger Partner zur Steigerung der Durchimpfungs-Rate sind neben dem Roten Kreuz auch die vielen Hausärztinnen und Hausärzte. 400 Impf-Ordinationen stehen im gesamten Bundesland für eine Termin-Vereinbarung bereit. Einige davon bieten die Corona-Schutzimpfung auch ohne Voranmeldung an, so wie Dr. Heimo Brandstätter in Abersee.

Das Landes-Medienzentrum hat mit ihm über sein Engagement und die Auffrischungs-Impfung gesprochen. Landes-Medienzentrum: ,,Warum ist die Auffrischungs-Impfung unverzichtbar und wie erklären Sie es Ihren Patienten?‘‘ Dr. Brandstätter: „Das Immunsystem kann sich, genauso wie ein kleines Kind, das gerade das Alphabet lernt, nicht alles auf einmal merken. Daher muss man es wiederholen. Das ist nichts Neues, sondern das gleiche, wie bei der Zecken-, Hepatitis- oder manchen Kinder-Impfungen.“ – LMZ: ,,Wer soll jetzt zur Auffrischungs-Impfung kommen?‘‘ Dr. B.: „Die Auffrischung ist genauso wichtig wie die erste oder zweite Dosis und der einzige Ausweg aus der Pandemie. Kommen soll für den Booster jeder, der über 18 Jahre ist und dessen zweite Impfung bereits vier Monate her ist.“ – LMZ: ,,Warum bieten Sie die Corona-Schutzimpfung auch ohne Termin an?‘‘ ,,Dr. B.: „Viele meiner Kollegen machen das schon und es werden immer mehr. Jeder der mithilft, verkürzt die Wartedauer für die Patienten und je weniger die Leute warten müssen, desto eher sind auch die, grundsätzlich jeder Vernunft feindlich gegenüber stehenden Impfungs-Gegner bereit, mitzuhelfen, dass die Pandemie auch mit ihrer Impfung erfolgreich beendet wird.‘‘ –– Die zahlreichen Angebote zur Corona-Schutzimpfung in Salzburg gibt es sieben Tage in der Woche, mit und ohne Anmeldung. Eine Zusammenfassung und einen Überblick pro Bezirk gibt es immer aktuell unter www.salzburg.gv.at/einfachimpfen. – (Medienzentrum Salzburg. Foto: Corona-Design.)

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Ein neuer Triumph der für die Allgemeinheit immer gefährlicher werdenden Impfungs-Verweigerer – seit Montag, 22. November 2021, gelten vorerst für 10 Tage, also bis einschließlich Mittwoch 1. Dezember, die mit dem nun wieder startenden Lockdown verbundenen Einschränkungen, im gesamten Land Salzburg. Der Tennengau sticht dabei, wie schon gewohnt, besonders negativ hervor: mit der schlechtesten (!), also niedrigsten (!) Impfungsanzahl, und mit der sich daraus logisch ergebenden, schlechtesten (!), also höchsten (!) Zahl an Corona-Patienten. Die dramatischen Daten vom 18. November: 2.473 Corona-Neuinfektionen von gestern auf heute im Bundesland Salzburg, mehr als 15.000 aktive Fälle, eine 7-Tage-Inzidenz von 1.719. 211 Covid-Patienten in Salzburgs Spitälern, davon 31 auf den Intensivstationen sowie eine Durchimpfungsrate von immer noch nur rund 62 Prozent. „Wir sahen keine Alternative mehr zu einem Lockdown ab Montag, 22. November. Betroffen sind alle Bereiche des täglichen Lebens. Das ist uns alles andere als leichtgefallen, aber die dramatisch steigenden Neuinfektionen und der sprunghafte Anstieg der stationär aufgenommenen Covid-Patienten lassen uns keine andere Wahl“, betont Landeshauptmann Wilfried Haslauer (1. Foto oben).

 

„Als die Corona-Schutzimpfung im Vorjahr zugelassen wurde, haben wir nicht damit gerechnet, dass wir noch einmal in eine solche Situation kommen. Aber mit dramatischen 40 Prozent an noch immer unbelehrbaren Ungeimpften im Bundesland, ist es unmöglich, die Pandemie ohne harte Maßnahmen in den Griff zu bekommen und eine Überlastung der Spitäler, die seit Beginn der Covid-Krise übermenschliches leisten, zu verhindern. Der Lockdown ist nur ein kurzfristiges, aber jetzt leider notwendiges Mittel. Langfristig kommen wir nur mit einer hohen Durchimpfungsrate aus der Pandemie. Dies erfordert eine grundlegende Änderung im bisherigen unverständlichen Abwehrverhalten der noch viel zu vielen Ungeimpften‘‘, so der Landeshauptmann.

 

Seit Montag, 22. November, 0.00 Uhr, vorerst für 10 Tage, also bis einschließlich Mittwoch, 1. Dezember, dürfen die Salzburgerinnen und Salzburger in allen Gauen, nur noch aus den folgenden Gründen ihren privaten Wohnbereich verlassen:
O Deckung der Grundbedürfnisse
O Anderen helfen und zur Impfung gehen
O Abwendung von Gefahr
O Berufliche Tätigkeit und Ausbildungszwecke
O Physische und psychische Erholung im Freien

 

„Die Expertinnen und Experten empfehlen für einen wirksamen Lockdown drei bis vier Wochen. Ich hoffe, dass wir doch noch vor Weihnachten wieder öffnen können, sofern es die Lage zulässt. Vorerst gilt der Lockdown ab Montag für zehn Tage, dann müsse wir ihn gegebenenfalls verlängern. Die Entscheidung dazu kommt von den bisher unverantwortlichen Impfungs-Verweigerern“, so Haslauer weiter und fügt hinzu: „Wir sind gemeinsam mit Oberösterreich an Bundesminister Mückstein herangetreten, den Lockdown zu verordnen. Damit gibt es einheitliche Maßnahmen, falls weitere Bundesländer folgen.“ Um die Neuinfektionen zu senken und damit die Spitäler und deren Personal zu entlasten, sind Eltern, die ihre Kinder daheim betreuen können, aufgerufen, die Kinder nicht in die Schule zu schicken. Für alle jene, die die Schule brauchen, bleibt diese auch offen.

 

„Die Impfung wirkt, das sehen wir vor allem in den Krankenhäusern. Von den derzeit 31 Covid-19-Intensivpatienten sind 27 ungeimpft. Die restlichen vier sind Risikopatienten, sei es aufgrund des Alters oder der Vorerkrankungen. Seit September wird die Auffrischungsimpfung in Salzburg durchgeführt. Mittlerweile können sich alle ab 18 Jahre, bei denen die zweite Dosis bereits vier Monate her ist, den Schutz auffrischen lassen. Nur die Impfung bringt uns dauerhaft und endgültig aus der Krise. Daher rufe ich alle auf, sich schützen zu lassen, anders geht es nicht“, betont Landeshauptmann-Stellvertreter Christian Stöckl (2. Foto oben) mit Blick auf die gefährlichen Impfungs-Gegner.

 

„Als jene Person im Land, die für die Gesundheit der Menschen zuständig ist, war es für mich völlig unverständlich, im vergangenen Sommer zusehen zu müssen, wie tausende Impftermine durch die Impfungs-Verweigerer ungenutzt verstrichen sind. Es ist eine verheerende Tatsache, dass 40 Prozent der Bevölkerung die Schutzimpfung ablehnen. Von diesen Verantwortungslosen ging nun auch die vierte Corona-Welle aus. Außerdem ist derzeit die hohe Inzidenz bei den Kindern, die wir noch nicht schützen können, ein riesiges Problem, daher lassen Sie sich bitte impfen und gehen Sie zur Erstimpfung oder zur Impfungs-Auffrischung“, so Landessanitäts-Direktorin Petra Juhasz.

„Wir haben jetzt zwei ganz klare Ziele in Salzburg: Die Durchimpfungsrate muss auf 80 bis 85 Prozent steigen, sonst ist die nächste Welle nur eine Frage der Zeit. Und die Auffrischungs-Impfung für alle die sich bis zum Sommer schützen haben lassen muss noch in diesem Jahr erfolgen. Nur dies verhindert viele Krankenhaus-Aufenthalte und Todesfälle“, so Dr. Rainer Pusch, Impfkoordinator des Landes. Impfungen sind weiterhin an sieben Tagen der Woche möglich in 400 Ordinationen, neuen Impfstraßen und bei zahlreichen Sonderaktionen. „Alleine diese Woche gab und gibt es 90 Impfaktionen ohne Anmeldung und nächste Woche über 100. Wir werden allen Salzburgerinnen und Salzburgern eine Erst-, Zweit- oder Drittimpfung anbieten können“, so Pusch.

 

Die erwartete Verordnung des Bundes zum Lockdown für Salzburg und Oberösterreich wird jedenfalls von Montag, 22. November, bis 1. Dezember gelten. Aber: „Die Experten vermuten, dass wir eher drei Wochen brauchen, um die Zahlen in den Griff zu bekommen. Meine Hoffnung ist dennoch, dass wir noch vor Weihnachten aufsperren können, aber garantieren kann ich es nicht“, so der Landeshauptmann etwas skeptisch angesichts der noch immer hohen Zahl an verantwortungslosen Impfungs-Verweigerern. – (Presse-Aussendung mit Fotos: Land Salzburg).

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Im Advent des Vorjahres gab es in Hallein keinen Weihnachtsmarkt – angesichts der Vorherrschaft der Corona-Viren blieb der Markt geschlossen. Nachdem sich seit damals doch noch auch mutige und tapfere Impfgegner dem Hohlnadel-Stich aussetzten – allerdings viel zu wenige – so wurde heuer nach entsprechenden Vorarbeiten, der Adventmarkt auf dem Bayrhamerplatz am Freitag, 19. November 2021 eröffnet. Die Freude darüber war jedoch rasch getrübt, denn der unversehens hereinbrechende Lockdown erzwang bereits nach den drei ersten Öffnungstagen schon wieder die Schließung des Weihnachtsmarktes. Am Freitag, 19. November war der Markt von 14 bis 20 Uhr geöffnet, am Samstag, 20. November von 10 bis 20 Uhr und am Sonntag, 21. November von 11 bis 20 Uhr. Das waren insgesamt 35 Öffnungsstunden oder besser 210 Öffnungsminuten oder noch besser 12.600 Öffnungssekunden. Der kürzeste Adventmarkt, den es jemals in Hallein gab. Am Montag, 22. November war der Adventmarkt wieder geschlossen – aus derzeitiger optimistischer Sicht gilt die Schließung jeweils rund um die Uhr bis zum Sonntag, 12. Dezember. Sollte dieser Termin halten, dann wäre zumindest ein wichtiger Teil des vorweihnachtlichen Verkaufsgeschehens doch noch gesichert. Sollten sich jedoch die Impfungs-Gegner wie gewohnt regelwidrig verhalten und die unbedingt notwendigen Impfungen weiterhin ablehnen, dann ist auch eine Verlängerung der Schließung des Adventmarktes durchaus möglich. Was natürlich katastrophale Auswirkungen auf dessen geschäftlichen Erfolg hätte. Deshalb: die Hoffnung stirbt zuletzt!

ZU DEN OBEN
STEHENDEN FOTOS
FOTO 1:
Der Eingang in den Weihnachtsmarkt auf dem Bayrhamerplatz im Halleiner Stadtzentrum. Hier müssen die Besucher den 3 G-Nachweis erbringen – entweder geimpft oder genesen oder getestet. Auch Name und Telefonnummer sind bekanntzugeben. FOTO 2: Immer wieder werden auf dem Halleiner Adventmarkt stimmungsvolle Musikdarbietungen geboten. Sie sind unverzichtbar für die vorweihnachtliche Atmosphäre rund um die schön gestalteten Verkaufshütten. FOTOS 3 BIS 8: Die Aufnahmen unterstreichen das vielfältige, reizvolle und sehenswerte Angebot der einzelnen Anbieter. FOTOS 9 bis 11: Ein fotografischer Rundblick auf den Adventmarkt. FOTO 12: Erst die Aufnahme bei Dunkelheit zeigt den ganzen Reiz der abendlichen Beleuchtung des Adventmarktes. So wünscht der ,,Salzschreiber‘‘ den großartigen Ausstellerinnen und Austellern, dass zumindest ab 12. Dezember der fantastische Adventmarkt auf dem Bayrhamerplatz wieder geöffnet werden kann. – (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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