Knapp bevor der Halleiner Kotbach – ein widerwärtiger und grauenvoller, ein entsetzlicher und unappetitlicher Name – in die Salzach mündet, tut sich ein beachtliches und erfreuliches Blumenwunder auf. Entlang des Bachgeländers wurden von idealistisch und positiv denkenden Halleiner Blumenfreundinnen und Blumenfreunden, in Behältern verschiedenfarbige Blumen entlang des Kotbachgeländers gepflanzt. (Siehe Fotos 1 bis 6 oben). Eine völlig unerwartete, großartige und begeisternde Privat-Initiative! Auch vor dem Haus gleich daneben, beeindruckt und erfreut eine großartige Reihe von beachtlichen Blumenbehältern. (Siehe letztes Foto oben). Respekt vor der beispielgebenden Gesinnung dieser Blumenfreunde! So ist zu hoffen, dass diese erfreulichen Initiativen auch seitens unserer Stadtpolitiker und Stadtpolitikerinnen entsprechend gewürdigt werden. Und vielleicht überlegen diese auch gleich, wie der scheußliche und ekelerregende Kotbach, auf schnellstem Wege, endlich einen neuen und weniger schockierenden Namen bekommen könnte. Keine andere Stadt auf unserem Planeten, wird von einem offen liegenden Bach mit dem abstoßenden und widerwärtigen Namen Kotbach durchflossen! (Natürlich gibt es in jeder Stadt zahllose Kotbäche. Doch die fließen alle in unterirdisch verlegten Kanalrohren). Der Halleiner Kotbach könnte beispielsweise in Salzbach umbenannt werden. Er fließt schließlich herunter vom Dürrnberg, auf dem Jahrhunderte lang Salz gewonnen wurde. Und Hallein hätte eine neue Attraktion: die Stadt, in welcher der Salzbach in die Salzach mündet. (Odo Stierschneider. Fotos: Ost).

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Der Griesplatz führt zur Tiefgarage und am anderen Ende zur immer ungepflegter werdenden Salzachbucht, in der, nur so nebenbei, ursprünglich sogar Aufführungen der Salzburger Festspiele geplant gewesen wären! Den Griesplatz selbst ziert eine vorbildlich angelegte, großzügige Grünfläche, die das Auge eigentlich erfreuen sollte. Davon ist freilich nur noch wenig zu bemerken. Speziell im nördlichen Bereich dominiert lediglich wirres, teilweise abgestorbenes Grünzeug. In der übrigen großen Grünfläche herrscht niedriges Strauchwerk vor, das durchaus einen gepflegten Eindruck hinterlässt, aber den Eindruck von wirrem und planlosem Durcheinander macht. Die große schöne Grünfläche gehört endlich fachmännisch gestaltet, damit sie ihrer Aufgabe, den Griesplatz zu verschönern, auch tatsächlich gerecht werden kann. Sollte dies einst tatsächlich der Fall sein, dann wandelt sich der Griesplatz zu einer liebenswerten und sehenswerten Attraktion. Dazu auch unsere obenstehenden Fotos: Das 1. und 2. Foto zeigen die gesamte Anlage, auf der niedriges Strauchwerk offenbar völlig planlos gepflanzt wurde. Die Fotos 3, 4 und 5 zeigen kümmerliches und armseliges Strauchwerk, welches am nördlichen Ende der Grünanlage vorherrscht. Jedenfalls ein reichlich unerfreulicher Anblick. Bei fachmännischer Betreuung der Anlage hätte die Stadt Hallein hier eine echte sympathische Sehenswürdigkeit. – (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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Das "Untere Griestor" ist die Verbindung von der Altstadt Richtung Dorrekstraße und neben dem Fuchsturm das einzig erhalten gebliebene Tor der ehemaligen Stadtbefestigungen der Stadt Hallein. Im 16. Jahrhundert wurde das Bauwerk auch "Saigertor", nach dem Bürgergeschlecht der Saiger, und später "Heigerertor", nach dem Stadtboten Heigerer, benannt. Somit ist dieses Tor ein historisches Baudenkmal, das es zu erhalten und zu pflegen gilt. Wir wiederholen: ein historisches Bauwerk, das es zu erhalten und zu pflegen gilt. Leider ist das Tor an beiden Seiten der Tordurchfahrt von Vandalen beschmiert worden und der Verputz bröckelt von den Wänden. Dadurch leidet seit Jahren auch das optische Erscheinungsbild des von beiden Seiten schön anzuschauenden Tores durch den zunehmenden Verfall im Innenbereich. Wo bleibt denn da eigentlich die Ortsbildschutz-Kommission? – Dieser zitierte Text aus der Feder von Josef Wind, erschien allerdings bereits vor vier Jahren (!), im Jänner 2018 (!) in den Bezirksblättern. Und ist jetzt im Juli 2022 noch immer genau so brandaktuell (!) wie im Juli 2022. Ob er in weiteren vier Jahren noch immer brandaktuell ist? Ganz sicher – es sei denn, die Einstellung der Stadt Hallein ändert sich positiv zu ihren historischen Baudenkmälern und setzt künftig alles daran, damit ihre historischen Bauwerke einen gepflegten Eindruck hinterlassen. Beim historischen Ziegelstadel hat dies, wie der ,,Salzschreiber‘‘ bereits berichtete, mittlerweile großartig und vorbildlich funktioniert! – (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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Zwei prominente und strahlende Gesichter auf dem obenstehenden Foto. Bürgermeister Alexander Stangassinger und der Veranstalter der Italienischen Tage Alois Frauenhuber konnten ihr Glas Wein bei bester Laune voll und ganz genießen, denn der dreitägige italienische Veranstaltungsreigen in der Halleiner Altstadt nahm auch heuer wieder einen gelungenen Verlauf. Bereits vor langen 28 Jahren, gründete Alois Frauenhuber in Hallein den mehrtägigen Veranstaltungsreigen ,,Italienische Tage‘‘, der seither jährlich die Halleiner Altstadt in italienisches Feeling taucht. Dass während der ,,Italienischen Tage‘‘ mit ihrem Höhepunkt ,,Italienische Nacht‘‘ die Alpen eingeebnet werden, so dass Hallein zur nördlichsten Stadt Italiens wird, ist seit 28 Jahren eine feststehende Tatsache. Seit 28 Jahren? Sehr geschätzter und erfolgreicher Herr Frauenhuber! In nur zwei Jahren steht das großartige, hinreißende und alle begeisternde 30jährige Jubiläum Ihrer erfolgreichen ,,Italienischen Tage‘‘ in Hallein bevor! Das wird sicher ein Veranstaltungs-Hammer erster Klasse, ganz im Zeichen seines 30jährigen Bestehens und der italienischen Nationalfarben Grün-Weiss-Rot. Es wird gewissermaßen die Generalprobe, das ,,Einwärmen‘‘ für das 50jährige Jubiläum der ,,Italienischen Tage“, welches unbarmherzig Jahr für Jahr näher rückt. Es sind bis dahin ja nur noch 22 mickrige Jahre. Auf alle Fälle eine Vorab-Gratulation an Alois Frauenhuber. Er brachte es 28mal zustande, dass trotz der unterschiedlichsten Probleme, die eine derart aufwendige und  reichhaltige  Veranstaltung mit sich bringt, diese jedes Jahr von Neuem ihre zahlreichen Besucher erfreuen und begeistern konnte. Das 100jährige Jubiläum der ,,Italienischen Tage‘‘ thematisiert der ,,Salzschreiber‘‘, wenn er triumphierend über die ,,Hundertsten Italienischen Tage‘‘ im Jahre 2094 berichten wird. Ein aufregendes, sensationelles und geradezu unfassbares Ereignis! – (Odo Stierschneider. Foto: Facebook-Seite Bgm. Stangassinger).

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Auch heuer wieder legte Alois Frauenhuber die Grundlagen für den grandiosen Erfolg seines fantastischen Italienischen Marktes. Der in Hallein längst schon traditionelle Italienische Markt ,,Bella Italia‘‘, verwandelte am Freitag 5. August (10 – 23 Uhr), am Samstag, 6. August (10 – 24 Uhr) und am Sonntag 7. August (10 – 17 Uhr), die Stadt Hallein wieder in die nördlichste Stadt Italiens. Es herrschte an diesen drei Tagen, in Hallein fröhliche italienische Stimmung pur angesichts der zahlreichen italienischen Angebote und der begeisternden Köstlichkeiten, nicht nur aus Küche und Keller. Denn es wurde, so wie gewohnt, ein reichhaltiges und verführerisches Angebot auch aus den Bereichen Mode, Schmuck, Taschen, Lederbekleidung, Keramik und sonst noch Allerlei geboten. Der Samstag stand im Zeichen einer ganz speziellen und begeisternden Attraktion. 18 Fahnenschwinger unter dem Namen ,,Sbandieratori‘‘ aus der süditalienischen Stadt Foligno, in malerischen historischen Kostümen, zogen um 16 Uhr entlang der Thunstraße in Hallein ein und traten auf dem Bayrhamerplatz eindrucksvoll mit ihren prächtigen Fahnen- Schwüngen in Erscheinung. Anschließend ging der Abend in die mittlerweile berühmte ,,Italienische Nacht‘‘ über. Wie unsere obenstehenden Fotos dokumentieren, herrschte ein buntes, reges Treiben in der Halleiner Altstadt, in der verschiedene Musikgruppen auf dem Bayrhamerplatz, in der Kuffergasse und auf dem Pflegerplatz die Stimmungs-Temperaturen entsprechend anheizten. – (Odo Stierschneider. Fotos: hallo-hallein).

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Der Kotbach zählte immer schon zum alltäglichen Wortschatz der Hallein-Bewohner. Kotbach da. Kotbach dort. Kotbach links. Kotbach rechts. Dazu kommt hin und wieder ein Kotbach-Hochwasser. In der Kotbach-Stadt Hallein denken sich die abgestumpften Bewohner schon längst nichts mehr, wenn sie den Kotbach entlang gehen oder eine der Kotbach-Brücken benützen. Es denkt niemand daran, wie schockierend der Name Kotbach auf die auswärtigen Hallein-Besucher wirken muss. Und so kommt auch niemand auf die Idee, sich aktiv für eine Änderung des widerwärtigen, unappetitlichen, grauenvollen und abstoßenden Namen Kotbach einzusetzen. Diese unverständliche Sturheit, mit der man in Hallein auf dem Namen Kotbach besteht, da der Name Kotbach von der Halleiner Bevölkerung sowie von den Stadtpolitikern offenbar einhellig befürwortet wird, lässt wohl Schlimmes für die Zukunft zu befürchten.

Denn der allseits geliebte und vergötterte Kotbach wird künftig zum leuchtenden Vorbild dafür, um dem Wort Kot in Hallein zu intensiverer Verbreitung als bisher zu verhelfen. Schon demnächst steht daher die Umbenennung einer wichtigen Straße in der Halleiner Altstadt auf den Namen Kotstraße bevor. Der beliebteste Stadtplatz in Hallein soll in Zukunft Kotplatz heißen. Auf den übrigen wichtigen Plätzen der Stadt wird das jeweils bedeutendste Gebäude in Kotgebäude umbenannt. Es wird in Hallein auch ein neues Museum geben, natürlich wird es ein Kot-Museum. Die Neumayrbrücke erhält nach der Fertigstellung ihrer baulichen Sanierung, die Bezeichnung Kotbrücke. Die Salzachbucht soll in Kot-Bucht umbenannt werden, um damit alle Besucher der Stadt Hallein von vornherein davor abzuschrecken, sie in ihrem derzeitigen abschreckenden Zustand zu besichtigen. Sportfreunde werden sich damit abfinden müssen, dass künftig in Hallein keine Fußballspiele mehr, sondern nur noch Kotballspiele stattfinden.

Dieser ganze Wahnsinns-Horror bleibt so lange aufrecht, bis sich die Verantwortlichen und Zuständigen endlich, endlich, endlich dazu entschließen, den abstoßenden, grauenvollen, unappetitlichen und widerwärtigen Namen Kotbach in eine etwas besser verträgliche Bezeichnung umzuändern. In ganz Österreich, in ganz Europa gibt es nur eine einzige Stadt, die von einem ekelerregenden Kotbach durchflossen wird: Nämlich Hallein! Eine grandiose, unfassbare Schande, die der Stadt Hallein tagtäglich neuen Schaden zufügt. Daher gilt es schleunigst eine neue Bezeichnung für diesen Kot-Albtraum zu finden. Schleunigst! – (Odo Stierschneider. Foto: Doku-Design.)

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Seit Montag, 1. August 2022 gilt unter anderem: Jeder positive Test auf das Coronavirus zieht eine sofortige Verkehrsbeschränkung für die betroffene Person nach sich. „Dafür braucht es keinen Bescheid der Behörde mehr. Einzig ein positives Testergebnis leitet die verordnete verkehrsbeschränkende Maßnahme ein!“, betont der Leiter des Corona-Managements Oberst Peter Schinnerl. Wer Hilfe und Unterstützung bei Symptomen oder einem positiven Testergebnis braucht, kann sich nicht nur an seine Hausärztin oder den Hausarzt wenden, sondern auch an die Gesundheitsberatung unter Tel. 1450. „Es kommt seit 1. August beim Umgang mit dem Corona-Virus mehr denn je auf die Eigenverantwortung an. Es gibt keine Quarantänepflicht mehr. Diese wird im Wesentlichen durch eine FFP2-Maskenpflicht für infizierte Personen ersetzt. Kranke Personen sollen sich durch ihren Hausarzt krankschreiben lassen. Ziel ist es, dass sich der Umgang mit Corona an Verhaltensweisen bei anderen Infektionskrankheiten annähert“, betont der Leiter des Corona-Managements Oberst Peter Schinnerl.

 

„Ein positiver Antigentest ist in jedem Fall durch einen PCR Test zu kontrollieren“, so Schinnerl. Dafür kann man das positive Ergebnis mit Hilfe eines QR-Codes unter www.salzburg-testet.at hochladen oder sich dort als Verdachtsfall registrieren (auch ohne QR-Code) – so erhält man am einfachsten die erforderliche PCR-Nachtestung. Ein Anruf unter 1450 hilft bei Fragen mit Rat und Tat. Wichtig: Die zehntägige Verkehrs-Beschränkung gilt unabhängig von der Art des Tests sofort ab dem positiven Ergebnis. Ein Freitesten ist frühestens ab dem fünften Tag der nachgewiesenen Infektion möglich.

 

Wer Hilfe und Unterstützung bei Symptomen oder einem positiven Testergebnis braucht, kann sich nicht nur an seine Hausärztin oder den Hausarzt wenden, sondern auch an die Gesundheitsberatung unter Tel. 1450. Seit Bekanntwerden des Quarantäne-Aus und den damit verbundenen Umstellungen wird dort auf Hochtouren daran gearbeitet, um für alle Eventualitäten bestmöglich gerüstet zu sein und den Ablauf so einfach wie möglich zu halten – das gilt für die Beratung am Telefon genauso wie für die Partnerplattform www.salzburg-testet.at.

 

Sobald Kontakt zu haushaltsfremden Personen besteht, muss durchgehend eine FFP2-Maske getragen werden. Das gilt für den öffentlichen Nahverkehr, am Arbeitsplatz oder in der Gastronomie. Als Kontakt versteht man den Aufenthalt im selben Raum (im Innenbereich) oder ein Abstand von weniger als zwei Meter (im Außenbereich). Nicht betreten werden dürfen Krankenanstalten (außer bei Notfällen), Seniorenwohnheime, Behindertenwohnheime, Volksschulen oder Horte. Ausnahme: Beschäftigte, Bewohner oder Patienten dieser Einrichtungen. Positiv Getestete, die sich nicht krank fühlen oder keine Symptome haben, dürfen arbeiten gehen und müssen sich dabei an die FFP2-Maskenpflicht halten.

 

Die Corona-Testmöglichkeiten im Bundesland bleiben aufrecht. Weiterhin gibt es fünf kostenlose PCR-Gurgeltests für zu Hause über Novogenia oder fünf PCR-Tests in den Apotheken. Ohne Beschränkung können Besucher und Mitarbeiter in besonders zu schützenden Einrichtungen (Krankenhäuser, Senioren- und Kinderbetreuung oder ähnliche) diese Testmöglichkeiten in Anspruch nehmen. Unberührt vom jetzigen Quarantäne-Aus bleiben auch die behördlichen PCR-Drive-in-Teststationen. Verdachtsfälle können unter Tel. 1450 anrufen und bekommen einen Termin zugewiesen, ähnlich funktioniert es auch online unter salzburg-testet.at. Natürlich stehen auch die Hausärztinnen und Hausärzte mit Rat und Tat ihren Patienten zur Seite. – (Landes-Korrespondenz. Foto: OST).

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Seit Montag, 1. August 2022, müssen nachweislich mit dem Corona-Virus infizierte Personen nicht mehr zu Hause bleiben (oh Gott!), es gilt aber eine FFP2-Maskenpflicht. So die neue unerfreuliche Covid-Verordnung des Bundes. Für positiv Getestete ist der Zutritt zu allen sensiblen Bereichen – wie Pflegeeinrichtungen oder Spitäler – weitestgehend untersagt. Vor allem wird es auf die Eigenverantwortung ankommen (oh Gott!) um besonders – aber nicht nur – gefährdete Personen zu schützen. Das Quarantäne-Aus hat zahlreiche Auswirkungen, unter anderem auch auf das Contact Tracing. Nachstehend die 10 wichtigsten Eckpunkte zum Aus der Corona-Quarantäne und die zahlreichen Details zu den neuen Regeln, die ab dem 1. August 2022 gelten.

 

O Personen mit einem positiven Test (Antigen oder PCR) gelten automatisch als verkehrsbeschränkt. Diese Verkehrsbeschränkungen gelten maximal zehn Tage.

 

O Es besteht auch weiterhin die Möglichkeit, sich schon nach fünf Tagen aus der Verkehrsbeschränkung frei zu testen.

 

O Es gibt keinen individuellen Bescheid mehr für positiv Getestete. Die ab 1. August gültige Verordnung ersetzt diese.

 

O Personen, die bis 1. August positiv getestet und somit behördlich abgesondert werden, müssen bis zum 1. August um Mitternacht in Quarantäne bleiben. Danach gilt für sie die Verkehrsbeschränkung, ohne dass der Absonderungsbescheid von der Gesundheitsbehörde aufgehoben wird.

 

O Für positiv Getestete gilt: Sobald sie Kontakt zu haushaltsfremden Personen haben, muss durchgehend eine FFP2-Maske getragen werden. Etwa im öffentlichen Nahverkehr, am Arbeitsplatz oder in der Gastronomie. Als Kontakt versteht man den Aufenthalt im selben Raum (im Innenbereich) oder ein Abstand von weniger als zwei Meter (im Außenbereich).

 

O Positiv Getestete, die sich nicht krank fühlen oder keine Symptome aufweisen, dürfen arbeiten gehen und sich an die FFP2-Maskenpflicht halten.

 

O Die telefonische Krankmeldung wird wieder eingeführt. Auch Freistellung von der Arbeit für Risikogruppen ist wieder möglich. Bitte gehen Sie nicht zum Arzt, wenn sie positiv getestet worden sind. Rufen Sie bei typischen Covid-Symptomen dort vorher an.

 

O Diese neue Verordnung sieht nun auch einzelne Betretungsverbote, so etwa in Krankenanstalten, Seniorenwohnheimen, Behindertenwohnheimen, Volksschulen oder Horten, für positiv Getestete vor. Ausnahme: Beschäftigte, Bewohner oder Patienten dieser Einrichtungen. Bei individuellen medizinischen Notfällen können sie aber selbstverständlich umgehend ein Krankenhaus aufsuchen.

 

O  Durch das Quarantäne-Aus wird auch das Contact Tracing beendet.

 

O Ein positiver Corona-Test bleibt aber nach wie vor meldepflichtig, es entfällt „nur“ die häusliche Quarantäne.

 

Dr. Robert Sollak von der Landessanitätsdirektion appelliert eindringlich an die Eigenverantwortung (oh Gott!) über die ab dem 1. August geltenden Regeln hinaus. „Das ist auch das, was viele in den vergangenen Monaten gefordert haben. Jetzt kommt es auf jeden und jede an. Wenn ich mich krank fühle, muss ich zu Hause bleiben. Die telefonische Krankmeldung hilft hier, um nicht in einer Arztpraxis weitere Personen anzustecken. Auch der Kontakt mit gefährdeten Personen wie ältere Menschen soll vermieden werden. Und ganz wichtig: Die FFP2-Maske muss korrekt getragen werden. Mund und Nase sind zu bedecken. Bitte die Maske regelmäßig wechseln - auf jeden Fall, wenn sie verschmutzt oder durchnässt ist.“

 

Um sich nicht anzustecken hilft es laut Sollak, sich an die bekannten und bewährten und bereits hunderte Male gepredigten Verhaltensregeln zu halten. Daher auch an dieser Stelle wieder: „Hände waschen, Abstand halten, Räume lüften und natürlich die FFP2-Maske in beengten Situationen sind nach wie vor effektiv. Das ist seit Anfang der Pandemie so“, betont Dr. Robert Sollak.

 

Als Arzt ist für Dr. Robert Sollak das durchaus problematische Quarantäne-Aus aus derzeitiger Sicht dennoch vertretbar: „Wir sind mit ganz unterschiedlichen Arten von Infizierten konfrontiert. Zahlreiche positiv Getestete haben zum Beispiel keine Symptome, die Zahlen von Covid-Patienten in den Spitälern halten sich derzeit in Grenzen. Daher kann ich mit der neuen Regelung gut leben. Aber eines ist klar: Wenn sich die Situation ändert und die Kapazitäten in den Krankenhäusern knapp werden, die Krankenstände sprunghaft ansteigen und es zu Einschränkungen im öffentlichen Leben kommt, dann muss man darauf neuerlich reagieren“.

 

Die Corona-Testmöglichkeiten im Bundesland bleiben aufrecht. Weiterhin gibt es fünf kostenlose PCR-Gurgeltests für zu Hause über Novogenia oder fünf PCR-Tests in den Apotheken. Unberührt vom jetzigen Quarantäne-Aus bleiben auch die behördlichen PCR-Drive-in-Teststationen. Verdachtsfälle können 1450 anrufen und bekommen einen Termin zugewiesen, ähnlich funktioniert es auch online unter www.salzburg-testet.at.

 

„Wir haben ja auch noch einen Pfeil im Köcher, der auch nach drei Jahren Corona, leider viel zu wenig genutzt wird: Die Corona-Schutzimpfung und die zeitgerechte Auffrischung. Sie schützen sehr gut gegen einen Spitalsaufenthalt, vermindert außerdem das Risiko einer Infektion. Das gilt besonders, aber nicht nur, für gefährdete Gruppen. 20.000 Impfungen pro Woche sind aktuell in Salzburg möglich – bei den niedergelassenen Ärzten und in den drei Impfstraßen. Ich appelliere derzeit vor allem an alle über 65 und Personen mit einem Risiko für einen schweren Covid-19 Krankheitsverlauf, sich unbedingt die Auffrischung zu holen“, so der Impfkoordinator des Landes, Dr. Rainer Pusch. In allen Salzburger Bezirken stehen weiterhin kostenlos, flächendeckend, wohnort- und zeitnahe zahlreiche Corona-Impfmöglichkeiten zur Verfügung. Hunderte Arztpraxen bieten in bewährter Weise Impfungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an. – (Landes-Pressezentrum, Odo Stierschneider. Foto: Corona-Infos.)

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Wie hätte wohl die Stadt Salzburg in der Vergangenheit, unter ihren Fürsterzbischöfen agiert, wenn sich die einzige existierenden Salzach-Insel in ihrem Stadtbereich befunden hätte? Wie würde in der Gegenwart die Stadt Salzburg die einzige Salzach-Insel in ihrem Stadtbereich gestalten? Ganz bestimmt wäre die einzige Insel der Salzach im Salzburger Stadtbereich, sowohl einst von den Fürsterzbischöfen als auch danach von den Bürgermeistern der Stadt Salzburg, zu einem sensationellen Juwel ausgestaltet worden. Angesichts dieser Überlegungen ist es durchaus als tragisch zu bezeichnen, dass die einzige Salzachinsel nicht im Stadtbereich der Landeshauptstadt, sondern im Bereich der Stadt Hallein liegt. Denn im Bereich der Stadt Salzburg wäre natürlich die Insel von Anbeginn an zu einem Kleinod, zu einer besonderen Sehenswürdigkeit ausgestaltet worden.

Völlig anders hingegen die Situation in der Salinenstadt Hallein, in welcher der Dampf und Rauch aus zumindest einem halben Dutzend Salinen und schließlich die allerletzte und weitaus größte Saline auf der Pernerinsel, den Himmel über der Stadt permanent verfinsterten. Dazu zitieren wir den prominenten Zeitzeugen Franz Schubert: ,,Ich besuchte nichts ahnend, die äußerst schmutzige und grausliche Stadt Hallein. Der Rauch aus den Salinen gibt der Stadt ein rußiges Aussehen. Ein schrecklicher Kontrast zur Stadt Salzburg! Es ist, als wenn man vom Himmel, der Stadt Salzburg, auf einen Misthaufen, die Stadt Hallein fiele!‘‘ Während in der Stadt Salzburg die einzige Salzachinsel als besondere Attraktion gestaltet worden wäre, wurde in Hallein die einzige Salzachinsel durch Errichtung einer Groß-Saline dicht, brutal und vollkommen verbaut – die beiden ersten obenstehenden Fotos dokumentieren, wie unfassbar, wie rücksichtslos, wie intensiv die einzige Salzachinsel, genannt Pernerinsel, in Hallein verbaut worden war. Einfach unfassbar!

Im vergangenen Jahr bemühte sich erstmals die Stadt Hallein im Rahmen einer kleinen Ausstellung, Meinungen und Vorschläge seitens der Bevölkerung zur weiteren Ausgestaltung der Pernerinsel zu erhalten. Immerhin ist die Insel auch ein wichtiger Standort der Salzburger Festspiele – ein sensationeller Umstand, der optisch indessen nicht erkennbar ist. Die lange Gebäudefront, die sich neben dem Eingang in den Festspielbereich über die halbe Pernerinsel erstreckt, sie ist unansehnlich, besser ausgedrückt: einfach grauenhaft. (Dazu das 3. Foto oben). Als Wahnsinns-Alptraum erstreckt sich am Fuße der mächtigen Gebäudefront dazu noch eine überdachte Reihe an Parkplätzen. Dass es nicht möglich war, in den 30 Jahren (!), bzw. 360 Monaten (!), bzw. 1400 Wochen (!), bzw. 9800 Tagen (!) der Präsenz der Salzburger Festspiele auf der Pernerinsel, die lange Gebäudefassade des Grauens, künstlerisch endlich an das Niveau der Salzburger Festspiele optisch-elegant anzupassen, ist einfach unfassbar.

Angesichts dieser für die Stadt Hallein äußerst peinlichen Situation, wäre eigentlich zu erwarten, dass man sich endlich zu einem Gestaltungswettbewerb für die riesige Gebäudefassade durchringt. Zuvor gilt es jedoch, die überdachten Autoparkplätze entlang der großen Fassade zu beseitigen. Der große, schreckliche Autoparkplatz direkt vor dem Aufführungsort der Festspiele, der die Pernerinsel massiv entwertet, könnte durch Umzäunung mit einer Zaunhecke optisch entschärft werden. Langfristig müsste er entweder unbedingt unterirdisch angelegt oder überhaupt von der Pernerinsel verlegt werden. Vielleicht gelingt dies in den nächsten 20 Jahren – zum Jubiläum ,,50 Jahre Salzburger Festspiele auf der Pernerinsel.‘‘ 20 Jahre sind verdammt kurz, also packen wir es an! – (Odo Stierschneider. Foto: OST).

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Die Verantwortlichen des renommierten Keltenmuseums in Hallein, sie beeindrucken immer wieder mit großartigen Ideen, die sie auch verwirklichen. Jüngstes Beispiel: Vor dem sehenswerten Museum wurde ein besonders reizvoller Blickfang errichtet, der einen ungewöhnlichen Durchgang vor dem Eingangsbereich in das Keltenmuseum bildet. Diese Kreation besteht aus fünf Elementen. Jedes von ihnen präsentiert auf der Vorder- und Rückseite jeweils eine Frage und den Hinweis darauf, wo man die Antwort findet – beispielsweise im Keltenmuseum oder im Stille-Nacht-Museum. Um alle Fragen auch lesen zu können, ist ein Durchgang durch das ungewöhnliche Objekt nötig – und zwar in beiden Richtungen. Zusätzlich wurden zwischen den einzelnen Elementen Sitzbänke geschaffen – der erste dankenswerte Versuch, um dem grassierenden Mangel an Sitzgelegenheiten in der Halleiner Altstadt erfolgreich entgegen zu treten. Das herrliche Ganze entstand jedenfalls aus einer großartigen Idee, zu welcher der ,,Salzschreiber‘‘ herzlich gratuliert. – (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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Die Waldbrandgefahr steigt auch im Bezirk Hallein von Tag zu Tag. Wie hoch die Waldbrandgefahr ist, dies wurde bisher durch die langjährige Erfahrung der professionellen Bezirksförster festgestellt. Mittlerweile wurde der Wald jedoch auch „verkabelt“. Boden-Sensoren und Wetter-Stationen sammeln nun an sechs Stellen im Lammertal Daten, die wichtige Erkenntnisse bringen sollen. Dazu der zuständige Landesrat Josef Schwaiger: „Unsere Förster vor Ort sind erstklassig, sie kennen ihr Gebiet wie die Westentasche und bringen wertvolle jahrelange Erfahrung mit. In Zukunft werden sie aber auch durch modernste Technik unterstützt. Denn wir müssen uns auf heißere sowie trockenere Sommer einstellen und deshalb eine mögliche Waldbrandgefahr noch früher erkennen“, erklärt Landesrat Josef Schwaiger.

 

Ist das Pilotprojekt im Lammertal erfolgreich und bringt wichtige Daten sowie Erkenntnisse, kann sich der Agrarlandesrat eine Ausweitung auf das ganze Bundesland vorstellen. „Diese ersten Messungen werden vom Bund finanziert, von unseren Profis im Landesdienst umgesetzt, ein heimisches Start-up-Unternehmen unterstützt uns beim Auswerten. Ich sehe es als wichtige Ergänzung zu den Expertisen der Förster vor Ort“, so Schwaiger. Sechs Messpunkte gibt es derzeit im Lammertal, alle auf 900 Metern Seehöhe und alle nach Norden ausgerichtet, damit die Daten vergleichbar sind. „Wir haben vier auf der Sonnenseite positioniert und eine Referenzstation auf der Schattenseite. Eine steht nicht im Wald, sondern für Vergleichsdaten im freien Gelände. So werden wir uns einen guten Überblick  verschaffen können“, erklärt Maximilian Rossmann von der Landesforstdirektion. Zum Einsatz kommen kleine Wetterstationen plus Bodensensoren, die in ein paar Zentimetern Tiefe die Feuchtigkeit messen und alle Daten an einen zentralen Server übermitteln werden.

 

Im Land Salzburg steigt derzeit die Waldbrandgefahr von Tag zu Tag, daher wurden die folgenden Verordnungen zur Vermeidung von Waldbränden erlassen:

 

O  Wichtig: Jedes Feueranzünden ist mit sofortiger Wirkung im Wald und im unmittelbaren Gefährdungsbereich verboten!

 

O  Auch das Rauchen ist dort untersagt!

 

O  Kein Abbrennen von Ästen oder pflanzlichen Resten in Waldnähe!

 

O  Die Gefährdungsbereiche befinden sich überall dort, wo die Funken auf den Wald übergreifen könnten!

 

O Alle Verordnungen – die bereits kundgemacht wurden und auch noch folgen – bleiben bis auf weiteres aufrecht, bis eine entsprechende Durchfeuchtung der Vegetationsschichten eintritt!

 

O  Bei Übertretung der Verordnung ist mit einer Geldstrafe von bis zu mehr als 7.200 Euro oder mit einer Ersatzfreiheitsstrafe von bis zu vier Wochen zu rechnen!

„Auch, wenn es zuletzt regionale Niederschläge gegeben hat, trocknen die obersten Bodenschichten in den Wäldern sehr rasch aus. Auch kurze und starke Regenschauer entspannen die Situation nur kurz, da die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik von überdurchschnittlichen Temperaturen und nur geringen Niederschlägen bis Mitte August ausgeht“, fasst Landesforstdirektor Michael Mitter zusammen. „Kein Feuer im Wald und in dessen Einzugsgebiet ist hier der wichtigste Schutz, denn mehr als 80 Prozent der Waldbrände werden von Menschen ausgelöst“, so Mitter. – Unser obenstehendes Foto zeigt Maximilian Rossmann von der Landesforstdirektion mit einem der Sensoren, welche die Feuchtigkeit im Waldboden messen. – (Presse-Aussendung mit Foto: Land Salzburg).

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Das 18jährige Bürscherl hatte es bis in die Maturaklasse geschafft. Manche Gehirnregionen aber verblieben offensichtlich unterentwickelt auf allzu niedrigem Niveau eines Kleinkindes. Die Folge: Das Kleinkind-Bürscherl stand wegen einer Kleinigkeit, eh nur wegen Mordversuchs an seinem Vater, vor Gericht. Seine Eltern leben getrennt, die Mutter im Bezirk Hallein, der Vater im Bezirk Melk – eine Konstellation, die sich allzu oft negativ auf die Entwicklung der Kinder auswirkt. Nun stand der hoffnungsvolle Sprössling in St. Pölten vor Gericht. Ihm wurde angelastet, er habe mit einem etwa 1 Meter langen und 8 Zentimeter breiten Holzprügel auf den Vater – mit dem er immer nur wenig Kontakt hatte – eingeschlagen, mit einer Autoantenne dem Vater Stiche zugefügt und schließlich versucht, den Vater mit einem Gürtel zu erwürgen. ,,Er hatte die Absicht, seinen Vater zu töten. Er hat dies sowohl in seinem Tagebuch (!) als auch bei seiner Attacke gegen den Vater angekündigt‘‘, so die Staatsanwältin.  Denn er wollte nach des Vaters Beseitigung dessen Hof übernehmen. Er wollte dort eine Cannabis-Plantage anlegen (1. Foto oben) und Welpen züchten (2. Foto oben). Der allzu rabiate 18jährige Schüler bestritt natürlich sämtliche Beschuldigungen – dennoch fasste er 11 (elf) Jahre unbedingte Haft aus. Noch ist das Urteil jedoch nicht rechtskräftig. – (Gend.-Presseinfo. Foto: OST).

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Die großzügig dimensionierte, prachtvolle Halleiner Salzachbucht, sollte ursprünglich unter anderem auch den Rahmen für Schauspiel-Aufführungen der Salzburger Festspiele bieten. Als einst Bürgermeister Franz Kurz, der künstlerische Leiter der Salzburger Festspiele Mortier, begleitet vom Herausgeber der ,,Halleiner Zeitung‘‘, Odo Stierschneider, die damals funkelnagelneue Wasserbucht mit ihrer von den Salzburger Festspielen finanzierten (!) schwimmenden Bühne besichtigten, da schwärmte Gerard Mortier: ,,In Gedanken sehe und höre ich schon, wie hier die Schauspieler und Schauspielerinnen lustvoll agieren!‘‘ Nun, daraus wurde bekanntlich nichts. Da die von einem schönen breiten Gehweg gesäumte Wasserfläche speziell bei Hochwasser (siehe letztes Foto oben) durch das Salzachwasser versandete, bereitete der damalige Bürgermeister, wohl nicht absichtlich, aber dennoch wirkungsvoll, der grandiosen Anlage, diesem einzigartigen Wunderwerk, einen jahrelang immer näherkommenden Sterbeprozess. Die einstige Wasserfläche wurde brutal zugeschüttet und mit ihr die untersten Stufen der Sitzreihen, so dass auch die Dimensionen der Anlage ihre ursprüngliche Harmonie verloren. Es fanden noch einige Veranstaltungen wie Konzerte statt, aber die Akteure und Zuschauer kamen immer widerwilliger in die immer mehr verkommende Anlage.

Heute gibt es hier keine Veranstaltungen mehr, denn die Anlage verfällt zusehends. Immer zahlreichere Verfugungen der Marmorplatten werden schadhaft, Sitzplatten sind zerbrochen, Grünwuchs macht sich breit. Das einstige Bachgerinne in der Mitte der Sitzreihen ist längst ohne Wasser und bietet nur noch einen widerwärtigen, abstoßenden Anblick. Das Schottermaterial, mit dem die Wasserbucht einst zugeschüttet worden war, verschlammte immer mehr, wilder Grünwuchs machte sich breit. In diesem Zustand ist die einstige Wasserbucht völlig unbrauchbar. Die einstige Sehenswürdigkeit, in der auch die Salzburger Festspiele in Erscheinung treten sollten, ist heute nur noch eine abstoßende, den Ruf der Stadt Hallein schädigende Anlage. Drei Möglichkeiten tun sich für die Zukunft auf: 1. Den Originalzustand der einstigen bezaubernden Wasserbucht wieder herstellen. Dies wäre die attraktivste Variante. 2. Die trockengelegte Bucht komplett sanieren. 3. Die Bucht aufgeben und zuschütten. Dies wäre die unerfreulichste, peinlichste und rufschädigendste Variante.

 

ZU DEN OBEN
STEHENDEN FOTOS

 

FOTOS 1 und 2: Ein weltweiter Wahnsinn! Die schön geschwungenen Beton-treppen zu beiden Seiten der einst stolzen Anlage finden ihr Wahnsinns-Ende im aufgeschütteten Erdmaterial – die letzten Stufen wurden rücksichtslos zugeschüttet. Einen derartigen Horror gibt es auf unserem Planeten kein zweites Mal! Um das für die unfassbare Zuschüttung benötigte Erdmaterial hinunter in die Bucht zu transportieren, wurde ohne jede Rücksicht auf das Gesamtbild der Anlage, einfach ein Zufahrtsweg hinunter in die Bucht getrieben. FOTO 3: Um diesem Zufahrtsweg den nötigen Halt zu geben, musste eine scheußliche Gesteins-Stützmauer errichtet werden. Wunderschön, nicht wahr? FOTO 4: Die Schäden an den Marmorplatten der Sitzreihen nehmen zu. FOTO 5: Die Plattenverfugungen werden immer schadhafter. FOTO 6: Der wilde Grünwuchs muss immer wieder entfernt werden, sonst wäre längst schon die ganze Anlage überwuchert. FOTOS 7, 8 und 9: In der Wildnis der einst sensationell schönen und eleganten Salzachbucht, legen sich geistig Minderbemittelte keinerlei Hemmungen mehr auf und werfen ihre Speiseeis-Reste einfach auf die Sitzstufen. FOTOS 10 und 11: Nach jedem Regentag, zerfurcht das abfließende Wasser im Bereich der Absperrung zur Salzach, auf abstoßende Art das Gelände der heute trocken gelegten, ehemaligen reizvollen Salzachbucht. – (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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Die Stadt Hallein war bis Ende der 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts bekannt für die Papierproduktion und ihre Salzgewinnung. Dass Hallein aber auch zu den wichtigsten Bildhauerstätten Österreichs zählt, ist nur wenigen Insidern bekannt. Zwar wissen einige Halleinerinnen und Halleiner, dass die Knappen des Salzbergwerks für die Gründung der Bildhauerschule vor 151 Jahren im Jahre 1871 verantwortlich waren, die Bedeutung dieser Schule für die Kunst Österreichs ist den meisten allerdings nicht geläufig. Tatsächlich aber ist die Bildhauerschule in Hallein die erste berufsbildende Schule der k.u.k. Monarchie und ist somit die Urmutter aller Höheren technischen Lehranstalten. Darüber hinaus ist sie bei weitem die größte Bildhauerschule Österreichs.

Ihre Absolventinnen und Absolventen zählen seit der Gründung der Schule zu den bedeutendsten Bildhauerinnen und Bildhauern unseres Landes. Um diese Tatsache stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken, veranstaltet die Stadt Hallein gemeinsam mit der HTL Hallein diesen Sommer eine Ausstellung bedeutender Bildhauerinnen und Bildhauer mit Bezug zur Stadt Hallein. An sechs unterschiedlichen Ausstellungsorten werden knapp 250 Werke von 78 Künstlerinnen und Künstlern gezeigt.

Die Werkschau umfasst einen Zeitraum von mehr als 151 Jahren. Gezeigt werden Arbeiten aller Bildhauergrößen wie Adlhart, Prähauser, Thuswaldner und Zenzmaier. Als einzigartiges Highlight werden sechs großformatige Arbeiten des ehemaligen Schülers Gilbert Prousch, international bekannt als Künstlerduo „Gilbert & George“, der Öffentlichkeit nicht in London, Paris oder New York sondern – in Hallein präsentiert. Eröffnet wird die Gesamtausstellung am 22. Juli 2022, um 17:30 Uhr, im Ziegelstadel der Stadt Hallein. Anschließend kann man alle Ausstellungsorte in Form einer „Langen Nacht der Bildhauerinnen und Bildhauer“ bis 23:00 Uhr besuchen.

An der „Langen Nacht“ beteiligen sich: die Stadt Hallein mit Alter Saline und Ziegelstadel, das Keltenmuseum mit der Sonderausstellung Gilbert & George, die Cafe-Kondidorei Braun mit ihrer Kunstsammlung, der kunstraum pro arte mit zwei Ausstellungen, die HTL Hallein mit Ausstellungen und einer lebenden Werkstätte, die Brennerei Guglhof mit ihrer Kunstsammlung und die Galerie Schloss Wiespach mit der Ausstellung des ehemaligen Bildhauerschülers Fabian Fink. – (Presse-Ausendung Stadt Hallein, Foto: OST).

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Damit hier Klarheit herrscht: Unsere Fotos entstanden nur entlang des Bahnhofgebäudes und wurden nur außen, entlang der ersten Schiene des ersten Geleises aufgenommen. Was sich an der Innenseite der ersten Schiene und an der Innenseite der zweiten Schiene sowie an der Außenseite der zweiten Schiene des ersten Geleises und entlang der übrigen Geleise an Müll befindet, lässt sich aber leicht erraten. Denn unser letztes Foto oben wurde aufgrund des auffälligen Motives, zwischen den Schienen des ersten Geleises aufgenommen…

 

Es ist jedenfalls schockierend, wie ein unerfreulicher, leichtsinniger und umweltfeindlicher Teil der Bahnbenützer, sich leichtfertig seiner nicht mehr benötigten Utensilien zu Lasten der Umwelt und des Bahnpersonals entledigt. Man kann sich vorstellen, dass deren Wohnungen eher einem Schweinestall gleichen als einer menschlichen Behausung. Es wäre durchaus interessant, einen der rücksichtslosen Täter (gibt es denn auch Täterinnen?) zu befragen, was sie sich eigentlich dabei denken (denken denn die überhaupt?), wenn sie ihren Abfall einfach auf die Geleise fallen lassen. Denn auch der gewissenloseste Abfallentsorger auf dem Halleiner Bahnhof weiß ganz genau, dass sein Vorgehen skandalös ist. Und dass irgendjemand diese unerfreulichen Hinterlassenschaften schließlich beseitigen muss. Man soll jedoch die Hoffnung niemals aufgeben – vielleicht liest einer der Täter diesen Beitrag und wer weiß, vielleicht beendet er deshalb sogar sein bisheriges rücksichtsloses Verhalten. Bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt… – (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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Ein reizvoller Fremdkörper innerhalb der üblichen Gebäudegestaltung innerhalb der Stadt Hallein – das ist der historische Ziegelstadel durch seine unverputzte, lediglich mit blanken Ziegelsteinen perfekt und stilvoll gestaltete Gebäudefassade. (Siehe dazu das 1. Foto oben). Das ungewöhnliche Gebäude, in dem unter anderem einst Holz für die Befeuerung der nahegelegenen Saline auf der Pernerinsel gelagert worden war, wurde nun, wie Bürgermeister Alexander Stangassinger und Vizebürgermeisterin Rosa Bock (2. und 3. Foto oben) im Rahmen einer Presse-Information bekannt gaben, auf erfreuliche Weise zur Gänze saniert und modernisiert. Dazu nahm die Stadt Hallein immerhin 1,5 Millionen Euro in die Hand – das erfreuliche Ergebnis kann sich wahrlich sehen lassen. (Fotos 4 und 5 zeigen das Erdgeschoß, Fotos 6 und 7 zeigen den 1. Stock). So wurde unter anderem ein Lift eingebaut und eine neue Lüftungsanlage installiert. Alles wurde gereinigt und frisch übermalt, so dass die beiden Etagen des Innenraums nun einen großartigen Anblick bieten. Kein Zweifel, der Ziegelstadel ist heute eine echte Attraktion. Der Ziegelstadel kann nun auch wieder an diverse Veranstalter vermietet werden. Damit steht freilich auch die abwertende Bezeichnung ,,Ziegelstadel‘‘ für das prächtige Gebäude im Mittelpunkt diverser Überlegungen. Wer findet wohl eine passendere Bezeichnung für dieses ungewöhnliche und großartige historische Gebäude? Der nächste, besonders herausragende Veranstaltungstermin im Ziegelstadel, ist schon fixiert: Am 15. Juli wird im Rahmen eines Festaktes, das 30jährige Jubiläum der Stadt Hallein als Festspielstadt gefeiert. In dessen Verlauf wird der früheren Festspielpräsidentin Helga-Rabl Stadler, die immer wieder die Präsenz der Salzburger Festspiele auf der Pernerinsel unterstützte, die Ehrenbürgerschaft der Stadt Hallein verliehen. Wie dazu Bürgermeister Alexander Stangassinger betont, habe sich Helga Rabl-Stadler von Anfang an und immer wieder nachdrücklich und dankenswert für die Pernerinsel als Aufführungsort der Salzburger Festspiele eingesetzt. – (Odo Stierschneider. Foto: Salzburger Festspiele).

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Die „ÖBB-Infrastruktur“ leitet nun erste konkrete Planungsschritte für die Linienverbesserung auf der Tauernstrecke im Bereich Tennengau Süd zwischen Golling-Abtenau und Stegenwald auf Höhe Pass Lueg ein. „Der Ausbau der Bahnstrecke in diesem Bereich wurde bereits seit vielen Jahren gefordert und in den letzten Monaten haben sich die Verhandlungen intensiviert. Es freut mich daher sehr, dass dieser wichtige Schritt nun gelungen ist und die ÖBB mit den Planungen starten. Nach der Fertigstellung wird dieses Projekt viele Verbesserungen für den gesamten Schienenverkehr im Bundesland Salzburg bringen. Das ist ein weiterer Meilenstein, um die Mobilitätswende voranzutreiben“, so Verkehrslandesrat Stefan Schnöll. Ziel des neuen Planungsprojektes ist es außerdem, höhere Geschwindigkeiten und damit kürzere Fahrzeiten zu ermöglichen. „Wir haben leider erlebt, dass es in den letzten Jahren immer wieder zu Sperren aufgrund von Naturereignissen auf dieser wichtigen Verbindung gekommen ist. Mit der Umsetzung dieses Vorhabens soll die uneingeschränkte Anbindung der Salzburger Gebirgsgaue nun sichergestellt werden“, sagt Schnöll, der sich bei Klimaministerin Leonore Gewessler sowie beim ÖBB-Vorstandsvorsitzenden Andreas Matthä für die gute Zusammenarbeit bedankt. – (Landes-Korrespondenz Salzburg. Foto: LKS).

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Wir sind wieder mitten drin in der warmen und heißen Jahreszeit und damit auch mitten drin in der Radsaison. Folgerichtig wird der Fahrrad- und E-Bike-Verleih des Tourismusverbandes ,,Hallein - Bad Dürrnberg‘‘, der insgesamt 16 Fahrräder zur Verleihung bereitstellen kann, wieder erfreulicher Weise stark frequentiert. Unter dem immer wieder vielseitig aktiven Geschäftsführer des Halleiner Tourismusverbandes Rainer Candido (siehe Foto oben), wurden die Fahrräder bereits im Vorjahr angeschafft. Nun würdigte sogar das Umweltministerium (!) diese Initiative als zukunftsorientiertes Mobilitätsprojekt. So konnte TVB-Geschäftsführer Candido die Auszeichnungs-Urkunde von Ministerin Leonore Gewessler persönlich in Wien entgegennehmen. Der Tourismusverband mit dem großartigen Rainer Candido an der Spitze will jedenfalls Halleins Weg des sanften und nachhaltigen Tourismus weiterhin beschreiten und Halleins Ruf als Geheimtip weiter festigen. Auch Halleins Bürgermeister Alexander Stangassinger stellt dazu fest: ,,Die Fahrräder können sowohl von Einheimischen wie von Gästen ausgeliehen werden, etwa um das Fahren mit einem E-Bike auszuprobieren, aber auch um größere Touren zu unternehmen, ohne dass man deshalb gleich ein eigenes Fahrrad erwerben muss! Die erfreuliche Buchung der Fahrräder zeigt uns, dass hier großes Interesse besteht. Als Stadt ist es für uns wichtig, dass Akzente für eine klimafreundliche Zukunft gesetzt werden.‘‘ Die Buchungen der Fahrräder sind beim Tourismusverband möglich, entweder online oder direkt auf der Pernerinsel. Im Interesse unserer Umwelt ist zu hoffen, dass der Tourismusverband Hallein nicht der einzige Anbieter von Leihrädern bleibt, sondern dass auch noch andere Tourismusvereine im Tennengau diesem wichtigen Beispiel folgen werden. – (Odo Stierschneider. Foto: OST).

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Das höchst unerfreuliche, gefährliche und leichtsinnige Corona-Verhalten eines Großteils der Bevölkerung fordert auf brutale Weise seinen Preis: „Wir haben derzeit rund 3.700 (!) aktiv mit dem Corona-Virus infizierte Personen im Bundesland. Das ist ein extrem Vielfaches mehr wie zum Beispiel am 4. Juli 2021 mit lediglich 44 (!) infizierten Personen oder am 4. Juli 2020 mit nur 46 (!) infizierten Personen! Dazu kommt, dass aufgrund der geringen Testaktivität, die Dunkelziffer noch deutlich höher (!) sein dürfte! Die 7-Tage-Inzidenz von 634 ist daher als Untergrenze zu sehen“, fasst Gernot Filipp, Leiter der Landesstatistik, die höchst unerfreuliche aktuelle Corona-Lage zusammen. Die Sommerwelle, die es seit Pandemiebeginn in dieser Form bisher nicht (!) gab, wirkt sich inzwischen auch auf die Zahl der Covid-Patienten in den Spitälern aus. „43 müssen aktuell im Krankenhaus behandelt werden, jeweils mit der Hauptdiagnose Covid‘‘, so Landesstatistiker Gernot Filipp und er fügt hinzu: „Dazu kommt, dass durch rund 3.700 infizierte Personen wieder viele wichtige Personen in der Arbeit fehlen, was der Wirtschaft empfindlich schadet!“

 

Wie es mit dieser Corona-Sommerwelle weitergeht, ist laut Filipp schwer zu sagen. „Es hängt von so vielen Faktoren ab: Immunschutz, Durchseuchungsrate, Auswirkung der Ferien, Verhalten der Bevölkerung und vieles mehr. Da fällt es derzeit schwer, exakt zu sagen, wie es weitergeht.“ Fest steht: „Bereits mehr als 90 Prozent der Neuinfektionen entfallen auf die Omikron-Varianten BA.4 und BA.5 und die Dunkelziffer der Infektionen ist laut Abwasseranalysen weitaus höher als die bestätigten Fälle“, so Filipp.

 

Das Durchschnittsalter der Covid-Patienten in den Spitälern beträgt derzeit rund 70 Jahre. „Das bestätigt, was man bisher über die Varianten BA.4 und BA.5 weiß. Ältere Personen und Risikogruppen sind am meisten gefährdet, einen so schweren Krankheitsverlauf zu haben, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen. Der jüngste Patient ist derzeit allerdings 23 Jahre alt und es liegt ein Patient auf der Kinderstation“, so Filipp. Die neuen Virusvarianten führen außerdem zu vielen Re-Infektionen. „Von den Neu-Infektionen der vergangenen Wochen waren rund 76 Prozent Erst-Infektionen, 23 Prozent, also fast ein Viertel, haben sich zum zweiten Mal infiziert und 1,5 Prozent sogar öfter als zwei Mal“, erklärt Filipp.

 

Die höchst unerfreulichen, aktuellen
Corona-Eckdaten im Überblick

 

O 3.715 aktiv infizierte Personen

 

O Bestätigte Infektionen von gestern auf heute: 400

 

O 7-Tage-Inzidenz: 634,1 (Österreich: 797,0)

 

O 306.860 bestätigte Infektionen bis dato

 

O 43 Covid-Patienten in Salzburgs Spitälern

 

O 1.145 Verstorbene bis dato

 

O Reproduktionszahl: 1,12

 

O In sieben Gemeinden gibt es keinen aktiven Fall, in 54 Gemeinden liegt die 7-Tage-Inzidenz über 500

 

O Die 7-Tage-Inzidenz in allen Bezirken: Stadt Salzburg (821,4), Flachgau (656,9), Tennengau (592,7), Lungau (525,9), Pongau (500,5) und Pinzgau (442,1)

 

Hier nun zum 1000. Mal
die wichtigsten Tipps zusammengefasst:

 

O Hände waschen, Abstand halten und FFP2-Maske tragen, wo vorgeschrieben und zweckmäßig

 

O Spezielle Rücksicht und aktivierten Hausverstand bei Kontakten mit gefährdeten Gruppen wie zum Beispiel ältere Menschen

 

O Bei Covid-Symptomen zu Hause bleiben und als Verdachtsfall zum behördlichen Test anmelden: www.salzburg-testet.at

 

O Impfen und auch Auffrischen schützen auf bestmögliche Weise vor einem sehr schweren Krankheitsverlauf. Alle bestehenden Impfmöglichkeiten finden Sie unter: www.salzburg.gv.at/einfachimpfen

 

O Zur Selbstkontrolle die kostenlosen Tests nutzen (Salzburg gurgelt und Antigen-Tests aus den Apotheken). Alle Testmöglichkeiten: www.salzburg.gv.at/coronatests

 

O Alle wichtigen Informationen auf einen Blick: www.salzburg.gv.at/corona-virus
(Info-Z Salzburg, OST. Foto: Odo Stierschneider).

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Der Schauplatz des spannenden Geschehens im Rahmen des Halleiner Stadtfestes, am Samstag, 2. Juli 2022: Eine weiche, 10 Meter lange Matte auf dem Pflegerplatz in der Halleiner Altstadt. Der Halleiner Turnverein hatte zum Gedenken an Siegfried Waslbergers unfassbare sportliche Leistung, dessen 300 Kilometer langen Handstand-Gang vor 65 Jahren, von Salzburg nach Wien, eingeladen. (Wenn Sie hier im ,,Salzschreiber‘‘ unter ,,Aktuelles‘‘ ein wenig hinunterscrollen, finden Sie einen lesenswerten Beitrag über diese bisher einzigartige, auf der ganzen Welt kein zweites Mal erreichte Leistung!) Wer am 2. Juli wollte, konnte versuchen, auf der Matte einige Meter im Handstand zurückzulegen. Die Teilnehmer rekrutierten sich aus allen Altersklassen, vom Kind bis zum Erwachsenen.

300 Kilometer Salzburg-Wien, das sind 300.000 Meter. Die Veranstalter hofften, dass alle, die hier mitmachten, bis zum Ende des Tages insgesamt ein Promille der Distanz, also 300 Meter im Handstand-Gang zurücklegen würden. Und alle, die dabei mitmachten, mühten sich redlich. Ob die Allerkleinsten, die noch auf allen Vieren krabbelten (dazu das 1. Foto oben) oder Jugendliche, denen Helfer und Helferinnen vorsorglich beiseite standen, oder die etwas Älteren, die beim Handstand-Gehen durch ihr elegantes Können beeindruckten (dazu das letzte Foto oben). Es herrschte eine vorzügliche Stimmung, aus der heraus natürlich sofort die Frage entstand, wieso es in der Stadt Hallein, auch nach 65 Jahren, noch immer keine Erinnerungs-Statue an den, vermutlich für alle Zeiten, weltbesten Handstand-Geher gibt. Da hat die Stadt Hallein aber noch eine gewaltige Ehrenschuld abzutragen und ist selbst schuld daran, dass sie nicht schon längst als Heimatstadt des weltbesten Handstand-Gehers international bekannt ist. Informationsmaterial müsste dazu für interessierte Besucher im Büro des Tourismusverbandes und im Foyer des Halleiner Rathauses aufliegen. Oder will die Stadt Hallein gar auf die unvergleichliche Attraktion des weltbesten Handstand-Gehers allzu leichtfertig für immer verzichten? Die Stadt Hallein befindet sich freilich in einer strategisch hervorragenden Position. Denn: Zum 65. Jahr-Jubiläum von Waslbergers weltmeisterlichen Handstand-Gang irgendeine Initiative entfalten? Nö!  Da ist schon in 5 Jahren das 70. Jahr-Jubiläum besser geeignet. Oder noch besser das 80. Jahr-Jubiläum? Nö. Da warten wir schon bis zum stolzen 100. Jahr-Jubiläum! Oh Gott! – (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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Im Vorjahr machte die Pandemie noch einen Strich durch die Rechnung, aber heuer zeigten 175 Gruppen mit mehr als 1.100 Feuerwehrleuten in Oberalm groß auf, welche Leistungsfähigkeit in ihnen steckt. „Der heurige Landesbewerb ist sichtbarer Gradmesser des Ausbildungsstands und des Teamgeists. Wir sind in Salzburg stolz auf unsere Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner. Sie stehen Tag und Nacht parat, wenn es darum geht, das Leben der Menschen und Sachwerte zu schützen“, hob Landeshauptmann Wilfried Haslauer beim Start der Wettkämpfe hervor.

 

Mehr als 17.000 Mitglieder zählen die Freiwilligen Feuerwehren im Land, dazu noch 1.255 in der Feuerwehrjugend. Alle zwei Jahre werden Kraft und Können bei einem Leistungswettbewerb gemessen, dabei müssen ein Löschangriff und ein Staffellauf über 400 Meter absolviert werden. „Solch eine Großveranstaltung auszurichten benötigt viel an Logistik, Koordination und tatkräftigen Einsatz der gesamten Mannschaft und schweißt zusammen‘‘, so Landeshauptmann Wilfried Haslauer anerkennend. Gruppen aus neun Frauen und Männern mit fix zugeteilten Aufgaben kämpften um die begehrten Leistungsabzeichen in Bronze und Silber, 100 erfahrene Punkterichter sorgen für eine faire Bewertung. „Die Kameradinnen und Kameraden haben sich intensiv auf den Wettkampf vorbereitet. Heute spürt man so richtig die Begeisterung, die eigenen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen“, betont Landesfeuerwehr-Kommandant Günter Trinker. – Das erste der obenstehenden Fotos zeigt Landeshauptmann Wilfried Haslauer mit Landes-Feuerwehrkommandant Günter Trinker und Bürgermeister Hans-Jörg Haslauer beim Leistungswettbewerb der Salzburger Feuerwehren in Oberalm. – (Text und Fotos: Landes-Korrespondenz Salzburg).

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Das Halleiner Stadtfest – präsentiert von Stiegl und von Hofbräu Kaltenhausen – bildete am Samstag, 2. Juli 2022, den krönenden und begeisternden Abschluss der Stadtfestwoche in Hallein, in deren Verlauf die Halleiner Altstadt zur internationalen Bühne wurde. Zahlreiche Livebands sorgten für tolle Stimmung, es gab Vorführungen von Vereinen sowie ein buntes Kinder- und Familienprogramm. Und rundum wurde beste Kulinarik geboten. Gefeiert wurde von 14 Uhr bis in den späten Abend – das alles bei traumhaftem Wetter. Für Besucher von auswärts gab es ein spezielles Service: Sie konnten eines von insgesamt 500 Tickets downloaden und kostenlos zum Stadtfest nach Hallein aus dem gesamten Bundesland an- und abreisen.
Die ersten drei Fotos oben zeigen die ersten Musikgruppen, mit denen das Stadtfest ab 14 Uhr eröffnet wurde. Sie alle begeisterten durch ihre mitreißenden Musikdarbietungen. Die weiteren Fotos zeigen Ausschnitte aus dem fröhlichen Festtags-Treiben in der Halleiner Altstadt. Auf dem schönen Halleiner Altstadtpflaster konnte man auch sitzend die diversen Darbietungen verfolgen, wie das 8. Foto oben dies dokumentiert. Das 9. Foto zeigt anschaulich, dass die Halleinerinnen es verstehen, auch mit schönen Rücken zu entzücken!
– (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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Es ist, nach beschämenden und peinlichen, allzu langen 65 Jahren, wohl allerhöchste Zeit, dem weltweit einzigartigen Halleiner Weltrekordhalter im Handstandgehen, Zirkusartist Siegfried Waslberger, endlich, endlich ein würdiges Denkmal zu setzen. Schon die legendäre ,,Halleiner Zeitung‘‘ hatte den bis heute aktuellen Vorschlag unterbreitet, Weltrekordhalter Siegfried Waslberger mit einer überlebensgroßen Bronzestatue auf der kleinen freien Fläche über dem Mittelpfeiler der Halleiner Stadtbrücke zu ehren – und zwar als Handstandgeher. Derzeit wird diese Fläche durch einen völlig überflüssigen und sinnlosen, optisch misslungenen kleinen Steg missbraucht, der keinerlei Bezug zur Stadt Hallein besitzt und längst schon hätte entfernt werden müssen. Waslberger, am besten auf einer kurzen Säule als überlebensgroßer Handstandgeher über dem Mittelpfeiler der Stadtbrücke positioniert, ergäbe eine anspruchsvolle, erfreuliche und sensationelle Bereicherung für die Stadt Hallein.

Vor 65 Jahren also, im Mai 1957, startete in Salzburg Siegfried Waslbergers einzigartiges und unfassbares Vorhaben, auf den Händen gehend, die knapp 300 Kilometer lange Strecke nach Wien zu bewältigen. Ausgestattet mit mehreren Paaren spezieller Geh-Handschuhe – ein Paar befindet sich noch im Halleiner Keltenmuseum – und in Begleitung seiner Brüder Heinrich, Josef und Lambert, legte der Handstand-Geher täglich drei bis vier Kilometer zurück. Als Unterkunft hatten die vier Männer einen für das grandiose Vorhaben speziell umgebauten VW-Bus mit dabei, der auch als Unterkunft diente. Ihre finanziellen Erfordernisse wurden durch den Verkauf der Waslberger-Erinnerungskarte (Abbildung siehe oben) gedeckt – allerdings blieb der Wunsch unerfüllt, mit dem Verkauf der Waslberger-Karten eine Gymnastikschule für körperbehinderte Kinder errichten zu können.

Waslbergers Handstand-Marsch, der immer wieder für kurze Unterbrechungen des Straßenverkehrs sorgte, war natürlich eine erhebliche Sensation. Die ,,Halleiner Zeitung‘‘ berichtet wöchentlich über dieses grandiose und beispiellose Vorhaben eines Halleiners und auch in anderen Medien wurden immer wieder Berichte über Siegfried Waslbergers erstaunlichen und unfassbaren Handstand-Marsch veröffentlicht. Als der unermüdliche und bewundernswerte Handstand-Geher aus Hallein schließlich Wien im Bereich von Schönbrunn erreicht hatte, da wurde es klar: Der Handgang, ursprünglich bis zum Stephansdom geplant, musste vorzeitig in Schönbrunn beendet werden – zu groß war mittlerweile die begeistert andrängende, den gesamten Straßenverkehr blockierende Menschenmenge, die unbedingt den sensationellen Handstand-Geher aus Hallein sehen wollte. Als Siegfried Waslberger wieder zurück in Hallein war, da wurde ihm von Verwandten ein ganzes Paket an ,,Halleiner Zeitungen‘‘ überreicht – die komplette Sammlung der wöchentlichen Berichte über Waslbergers einzigartigen Handstand-Marsch. Als der Weltmeister daraufhin die Redaktion der ,,Halleiner Zeitung‘‘ aufsuchte, um sich für die zahlreichen Berichte zu bedanken, da hatte der Einzigartige Tränen in den Augen…  

Es ist unbegreiflich, dass die Stadt Hallein bisher nichts unternommen hat, um die Erinnerung an den unvergleichlichen und einzigartigen Handstand-Geher Siegfried Waslberger mit einem Denkmal niveauvoll und weithin sichtbar wachzuhalten. Umso erfreulicher, dass der Halleiner Turnverein beim Halleiner Stadtfest am kommenden Samstag, 2. Juli ab 14 Uhr, Waslbergers einzigartigen Handstand-Gang wieder in Erinnerung bringen möchte. Symbolisch für die exakt 327 Kilometer, die Waslberger in Handstand bewältigte, sollen diesmal Mitglieder des Halleiner Turnvereins, 327 Tausendstel dieser Distanz, also 327 Meter, im Handstand zurücklegen. Die dabei gesammelten Spenden sollen dem Sonderpädagogischen Zentrum in Hallein zur Verfügung gestellt werden. Diese Initiative beginnt um 15 Uhr auf dem Pflegerplatz. – (Odo Stierschneider. Foto: OST.)

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Der Wettergott ist ganz offensichtlich ein großer Freund von Musik unter freiem Himmel in Hallein. So konnten sich die Musikanten am Start-Wochenende der Halleiner Stadtfestwoche 2022 über ein strahlendes, wolkenloses Traumwetter freuen. Am Samstag, 25. Juni, traten zum Start der musikalischen Festwoche von 14 bis 19 Uhr auf dem Bayrhamerplatz und auf dem Kornsteinplatz gleich vier verschiedene Musikgruppen in Erscheinung, zwei Musikgruppen begeisterten das Publikum am Sonntag. Die Stadtfestwoche dauert noch bis Freitag, 1. Juli, dann folgt anschließend am Samstag, ab 14 Uhr, der große Abschluss mit dem Halleiner Stadtfest – die historische Altstadt von Hallein wurde ab Samstag, 25. Juni, für eine Woche lang zur internationalen Bühne. Lust auf zünftige Volksmusik? Dann ist der Auftritt der AltBad Seer Musi ein Muss. Oder Rockabilly-Sound gefällig? Das Adriano BaTolba Trio steht gleich zweimal auf der Halleiner Bühne. Wie wäre es mit packendem Blues Rock? Der ist mit Kirk Fletcher garantiert. Krimis, Oldies und Posaunen bringen Baumann & friends nach Hallein. Dann wären da noch das Goldbrass Quintett, Singing Songwriterin Amelie Tobien, die Bergknappen-Musikkapelle Bad Dürrnberg, die Wiener Rockmusiker You and the Whose Armies, die Lokal-Heroes brothers van yarns und andere.

 

DAS HALLEINER STADTFEST am 2. Juli wird um 14 Uhr eröffnet, getanzt werden darf auch noch unterm Sternenzelt. An diesem Samstag wird in der Halleiner Altstadt richtig gefeiert – bis in die tiefe Nacht hinein. Blues Rock aus Nordamerika, Österreichischer Punkrock. Wiener Indierock, Rockabilly aus Deutschland. Halleiner Bürgerkorpskapelle, Gstanzl-Star Renate Maier aus Bayern und weitere Local Heroes aus der Region. Die Headliner Mono & Nikitaman und viele mehr – insgesamt 20 Liveacts! Außerdem wirken 40 Halleiner Vereine und Gastronomen mit. Dazu kommt ein großes Kinder- und Familien-Programm. Insgesamt ein Stadtfest mit dem Charakter eines Ein-Tages-Festivals. Eintritt? Natürlich kostenlos, denn das Halleiner Stadtfest ist für alle da! – (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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Das Halleiner Stadtfest 2022, vollgepackt mit Musik und Lebensfreude! Mehr als 20 (!) Livebands machen am Samstag, dem 2. Juli, die Halleiner Altstadt ab 14 Uhr zur Bühne: Von Headline Mono & Nikitaman bis zu Gstanzl-Star Renate Maier. Alles bei freiem Eintritt! Als VIP-Gast des "Club 824" auf dem Schöndorferplatz erleben Sie das Festival in ganz besonderer Atmosphäre. Festivalzeit mitten in der Halleiner Altstadt: Nach dem Motto ,,824 Jahre Hallein‘‘, treten am Samstag, 2. Juli, auf acht (!) Plätzen der Halleiner Altstadt internationale Künstler auf. Es wird wieder gefeiert in der Salz- und Keltenstadt! Es ist ein Stadtfest mit Festival-Charakter – bei kostenlosem Eintritt. Veranstaltet wird das Stadtfest von der Stadt Hallein und dem Tourismusverband Hallein/Bad Dürrnberg.

 

ROCK’N’ROLL, GSTANZLN PLUS VOLKSMUSIK:
HALLEIN BRINGT’S ZUSAMMEN

 

Die musikalische Bandbreite des Stadtfestes ist groß und spiegelt die Vielfalt wider, für die Hallein bekannt ist. Ob Blues Rock aus Nordamerika oder österreichischer Punkrock, Halleiner Bürgerkorpskapelle oder Wiener Indierock, Rockabilly aus Berlin oder Gstanzl-Star Renate Maier aus Bayern: Hallein bringts zusammen! Headliner des Abends ist Mono & Nikitaman. Die Band, die sich ursprünglich mit Dancehall-Reggae einen Namen gemacht hat, wird unter anderem Songs aus ihrem aktuellen Album "Autonome Zone" zum Besten geben – eine Ode auf das Leben in fünfzehn Akten.

 

,,EXTRAZUCKERL‘‘ MUSIKALISCHER ART:
MUSIKALISCHES AUF ACHT PLÄTZEN!

 

Bespielt werden beim Halleiner Stadtfest insgesamt acht Plätze: Bayrhamerplatz, Kornsteinplatz, Pflegerplatz, Florianiplatz und Oberer Markt, sowie die Metzgergasse und die Kuffergasse. Am Schöndorferplatz findet wieder der "Club 824", der bereits 2019 – beim letzten Stadtfest – auf große Begeisterung gestoßen ist. Das Besondere: Unternehmen oder Privatpersonen können Tische für jeweils zehn Personen (Tische ab 1.500 Euro) kaufen. Auch Einzeltickets à 150 Euro pro Person sind erhältlich. In den Preisen inkludiert sind ein exklusives Catering von Genussdealer Hallein, Konsumation von der Red Bull-Cocktail-Bar, Wein sowie Bier vom Stiegl-Gut Wildshut (alles inklusive von 17.00 bis 24.00 Uhr).

 

Kontakt für VIP-Reservierung und weitere Infos:
Tourismusverband Hallein, 5400 Hallein, Tel.: +43 6245 85 394,
E-Mail: office@hallein.com, www.hallein.com    – (Presse-Aussendung: TVB Hallein).

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Die „TrinkWasser!Schule“ vermittelt Salzburgs Kindern alles rund um das wertvolle Lebenselixier. In diesem Jahr nahmen, wie auch schon 2021, 120 Klassen am Projekt teil. Der Hauptpreis der Aktion, ein nagelneues Tablet, geht nach Hallein an die Volksschule Rif-Rehhof. Landesrat Josef Schwaiger und Gerald Fürlinger (Firma Lorentschitsch) übergaben den Hauptpreis der ,,TrinkWasser!Schule 2022“ an die 3b der VS Rif-Rehhof. Mit dabei: Direktorin Stephanie Krimplstätter, Manuel und Augusto sowie der gemalte "Wiz".

 

„Wow, echt cool das Tablet“ – darin waren sich die Kinder der 3b der Volksschule Rehhof in Hallein-Rif einig. Landesrat Josef Schwaiger und Gerald Fürlinger hatten den Hauptpreis für die TrinkWasser!Schule im Gepäck und bereiteten damit auch Direktorin Stephanie Krimplstätter und Lehrerin Eva Weinmüller eine große Freude. „Die Kinder haben ihr Wissen über unser Trinkwasser eindrucksvoll bestätigt und sich unter mehr als 100 Klassen durchgesetzt. Das ist wirklich bemerkenswert“, so LR Schwaiger.

 

„In Salzburg können wir zum Wasserhahn gehen, ihn aufdrehen und jederzeit steht uns sauberes, bestes Trinkwasser zur Verfügung. Das ist nicht überall auf der Welt so, darum können wir uns sehr glücklich schätzen. Mit dieser Ressource müssen wir besonders bewusst umgehen, jede Verschwendung vermeiden und es schützen. Die ,TrinkWasser!Schule‘ ist dabei eine wichtige Basis“, sagt Landesrat Josef Schwaiger, der persönlich der Siegerklasse aus Hallein das Tablet überreichte.

 

Die Zeichnungen zum Thema Wasser der 3b der Volksschule Rif-Rehhof haben die Jury überzeugt. Das kühle Nass wurde besonders kreativ dargestellt. „Das ist der schönste ,Wis‘, den ich je gesehen habe“, zeigt sich Landesrat Josef Schwaiger von einem Bild des Wassermaskottchens, gemalt von Manuel und Augusto, begeistert und fügt hinzu: „Es ist eine Freude zu sehen, wie viel die Kinder zum Thema Wasser gelernt haben und welche Energie sie in ihre Kunstwerke gesteckt haben. Sie werden zu Multiplikatoren für den Schutz und gegen die Verschwendung des flüssigen Schatzes“.

 

„Wir haben ihn selbstständig gezeichnet und nicht abgepaust“, sind Manuel und Augusto stolz auf ihr Kunstwerk. Die „TrinkWasser!Schule“ fanden beide auch „sehr cool“. „Wir haben gelernt, wie gut Leitungswasser für uns ist. Es ist viel besser als Cola. Auch die Trinkwasserflasche, die wir bekommen haben, ist immer dabei, wir nehmen sie auch zum Fußballtraining mit“, sagen die Klassenkameraden.

 

2.131 Schülerinnen und Schüler aus 120 Schulklassen und 77 Schulen machten 2022 beim Projekt des Landes mit. „Davon haben 63 Klassen an unterschiedlichen Aktionen teilgenommen. Beispielsweise besuchten sie den Nationalpark Hohe Tauern, das Haus der Natur, das Museum ,Wasser Spiegel‘ auf dem Mönchsberg oder die Krimmler Wasserwelten. Im Mittelpunkt steht dabei stets das kühle Nass“, so Landesrat Josef Schwaiger, der sich bei den Lehrerinnen und Lehrern für ihr Engagement bei der Aktion bedankt.

Neben viel Informationen und Wissen über das flüssige Gold haben alle teilnehmenden Kinder und Lehrer der diesjährigen „TrinkWasser!Schule“ bereits ihre Trinkwasserflasche erhalten. „Sie soll daran erinnern, dass unser Salzburger Leitungswasser der beste Durstlöscher ist“, betont der Landesrat. Alle Informationen für Lehrpersonen, Eltern und Kinder zum Projekt für Schüler aus 3. Klassen von Volksschulen gibt es im Internet unter www.trinkwasserschule.at. – (Text und Fotos: Landeskorrespondenz).

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Bis über das Jahr 1200 zurück, reicht die Geschichte der Salzsole-Gewinnung oben auf dem Halleiner Dürrnberg und deren Wasser-Verdampfung in mehreren Salinen unten in der Halleiner Altstadt. Von dort wurde das Salz entweder mit Pferdfuhrwerken oder mit Schiffen auf der Salzach zu den Abnehmern transportiert. Das endgültige Ende der Salzproduktion brach im Jahr 1989 über Hallein herein. Vor 33 Jahren also. Eigentlich hätte man sich erwartet, dass zumindest das reichlich unerfreuliche 30-Jahre-Jubiläum des Endes der Salzproduktion, zur Errichtung einer Schausaline in Hallein führen würde. Aber nichts dergleichen geschah. Doch oben auf dem Dürrnberg erkannten die Salzwelten, wie wichtig die professionelle Demonstration der Salzherstellung aus Salzsole ist. So entstand im Eingangsbereich des Keltendorfes ein neues Gebäude. Eine Schausaline, in der alle Interessierten nun verfolgen können, wie unter Einsatz moderner Technologie, die Salzsole aus der Unterwelt des Dürrnberges zu weißem Salz verdampft wird. Durchaus ein Novum, denn noch nie (!) gab es auf dem Dürrnberg eine Saline. Das Salinenwesen war über Jahrhunderte hinweg stets unten in der Halleiner Altstadt angesiedelt. Also zurück nach Hallein, zu Europas letzter historischer (!) Salzsiede-Pfanne.

Unten in Hallein auf der Pernerinsel, rostet die letzte historische Salzsiedepfanne in einem einsturzgefährdeten Gebäude vor sich hin – die Einsturz-Katastrophe wird nur durch einen unfassbaren, absurden Wald an Holzstützen verhindert. Für die Erhaltung und Sanierung der letzten Sudpfanne des über Jahrhunderte hinweg für die Stadt Salzburg wirtschaftlich herausragenden Halleiner Salzwesens (!), gab es bisher kein (!) Konzept. Die Aktivitäten rund um die historische Sudpfanne werden sich offenbar auch in den kommenden Jahren darauf beschränken, morsch gewordene Holzstützen auszutauschen. Auch heute noch wäre eine kleine, handwerkliche, funktionierende Schausaline nach historischem Vorbild, eine großartige Attraktion in der Halleiner Altstadt oder auf der Pernerinsel!

Zu ihrer Mit-Finanzierung wäre es unbedingt (!) notwendig, die Stadt Salzburg mit einzubinden. Schließlich war sie die stolze und alleinige Nutznießerin (!) der jahrhundertelangen Salzproduktion, während Hallein durch Erlass der auch weltlich regierenden Salzburger Fürsterzbischöfe, unfassbar und unbegreiflich bis heute, über mehrere Jahrhunderte (!) hinweg, völlig leer (!) ausging! Da gilt es für die Stadt Salzburg – die dem heißen und für sie höchst peinlichen Salzraub-Thema bisher erfolgreich auszuweichen wusste (!) – endlich Hallein zu kontaktieren. Um in einem vernünftigen und fairen Gespräch, endlich einen Bruchteil des über Jahrhunderte angehäuften Salz-Verkaufsgewinnes an Hallein wieder zu refundieren!

Vergessen wir es nicht wir nicht: Die Salzburger Erzbischöfe hatten als politische Landesherren vor Jahrhunderten das Salzbergwerk auf dem Dürrnberg überfallsartig an sich gerissen. Nur mit dem Erlös aus dem Halleiner Salz, welches mit Pferdefuhrwerken oder mit Booten auf der Salzach zu den Abnehmern transportiert wurde, war es den kirchlich-weltlichen Salzräubern möglich, ihre Residenzstadt Salzburg großzügig zu planen und auszugestalten – heute ist die Salzburger Altstadt Weltkulturerbe! Finanziert mit dem Verkauf des Salzes aus Hallein! Für irgendwelche Anliegen der Stadt Hallein blieb da nichts mehr übrig.

Hallein war über Jahrhunderte ein Salz-Produktionsort des Schreckens. Nichts ahnende Zeitgenossen, die sich nach Hallein verirrten, wurden von aggressiv bettenden Frauen und Kindern so bedrängt, dass sie fassungslos, schockiert und entsetzt aus Hallein, verdunkelt durch permanenten Rauch und Dampf aus mehreren Salinen, wieder hinaus flüchteten. Im Gebäude des heutigen Keltenmuseums hatten sich die Fürsterzbischöfe standesgemäß die heutigen ,,Fürstenzimmer‘‘ eingerichtet und auf der Pernerinsel einen übermannshoch ummauerten Privatpark geschaffen. Sonst rührten die feinen Landes-Regenten keinen Finger für Hallein, um hier auch nur ein einziges herzeigbares Bauwerk selbst zu errichten oder zumindest anderen zu ermöglichen.

 

ZU DEN OBEN
STEHENDEN  12 FOTOS

 

FOTOS 1 und 2: Die erfreulicher Weise schön renovierte salzachseitige Gesamt-fassade der teilweise einsturzgefährdeten Alten Saline auf der Pernerinsel. Hinter der Fassade auf dem 1. Foto befindet sich in der Mitte der einsturzgefährdete Gebäudeteil mit der historischen und unersetzlichen Salzsiedepfanne – die Letzte ihrer Art in ganz Europa! FOTO 3: Das Salinenbecken, in dem das Wasser der Salzsole vom Dürrnberg verdampft wurde. Die schräge Beckenseite diente zum Herausziehen des nur noch feuchten Salzes. Diesem wurde auf einer anschließenden Eisenplattenfläche, die von unten beheizt worden war, die letzte Feuchtigkeit entzogen. FOTOS 5 bis 9: Ein ganzer Wald musste sein Leben lassen, um die Baustrukturen im Erdgeschoß unterhalb der Salzsiedepfanne und oben im 1. Stock, zu sichern. FOTO 7: Die Stützmaßnahmen reichen bis in den letzten Winkel. FOTOS 8 bis 10: Nicht nur die Geschoßdecke aus Holz, auch das Mauerwerk des Erdgeschoßes rund um die große Heizungsanlage, welche die große Wärmemenge zur Verdampfung des Salzsole-Wassers und zur perfekten End-Trocknung des noch feuchten Salzes lieferte, befinden sich erkennbar in furchtbarem Zustand. Nur der rekordverdächtige Stützen-Wald sichert noch die erkennbar angeschlagene Bausubstanz. – (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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STADTFESTWOCHE: Eine ganze Woche lang, vollgepackt mit Musik und Lebensfreude! Ab Samstag, 25. Juni, geben jeden Tag eine oder mehrere Bands ein musikalisches Stelldichein – von der AltBadSeer Musi über Rockabilly-Sound von Adriano BaTolba bis hin zu packenden Blues von Kirk Fletcher. Hier die komplette Aufzählung all jener, welche die Stadtfestwoche mitgestalten: AltBad Seer Musi, Bergknappen-Musikkapelle, brothers van yarns, Goldbrass Quintett, Baumann & friends, Amelie Tobien, YATWA, Kirk Fletcher, Adriano BaTolba Trio, Musikum Hallein sowie die Almbach Musi.

STADTFEST: Am Samstag, 2. Juli, ab 14 Uhr. Die Mitwirkenden: Mono & Nikitaman, Adriano BaTolba Trio, BiggsB Sonic, Brother Buffalo, Bürgerkorpskapelle, Caorli, DJ 3ST, Irrsberg Musi, LIZKI, Magic Delphin, Renate Maier, Revival Band, Siamese Elephants, The Smash, Streetview Dixieclub, DJ Levi, H2M, DJ Neon Panta & DJ Audiopharmacy, The B.T.C.H., The Bougejoxx, Robert Herbe, Alpha Roots Massive, Hamam, slaves to mars, Wolfgang Herzig, Maxim, Somersby und andere.

 

DIE STADTFESTWOCHE bringt die Musik zurück nach Hallein. Dabei wird die historische Altstadt von Hallein ab Samstag, 25. Juni, für eine Woche lang zur internationalen Bühne. Lust auf zünftige Volksmusik? Dann ist der Auftritt der AltBad Seer Musi ein Muss. Oder Rockabilly-Sound gefällig? Das Adriano BaTolba Trio steht gleich zweimal auf der Halleiner Bühne. Wie wäre es mit packendem Blues Rock? Der ist mit Kirk Fletcher garantiert. Krimis, Oldies und Posaunen bringen Baumann & friends nach Hallein. Dann wären da noch das Goldbrass Quintett, Singing Songwriterin Amelie Tobien, die Bergknappen-Musikkapelle Bad Dürrnberg, die Wiener Rockmusiker You and the Whose Armies, die Lokal-Heroes brothers van yarns und andere.

DAS HALLEINER STADTFEST am 2. Juli wird um 14 Uhr eröffnet, getanzt werden darf auch noch unterm Sternenzelt. Mehr als 20 Livebands machen das Halleiner Stadtfest zu ihrer Bühne. An diesem Samstag wird in der Halleiner Altstadt richtig gefeiert – bis in die tiefe Nacht hinein. Blues Rock aus Nordamerika, Österreichischer Punkrock. Wiener Indierock, Rockabilly aus Deutschland. Halleiner Bürgerkorpskapelle, Gstanzl-Star Renate Maier aus Bayern und weitere Local Heroes aus der Region. Die Headliner Mono & Nikitaman und viele mehr – insgesamt 20 Liveacts! Außerdem wirken 40 Halleiner Vereine und Gastronomen mit. Dazu kommt ein großes Kinder- und Familien-Programm. Insgesamt ein Stadtfest mit dem Charakter eines Ein-Tages-Festivals. Eintritt? Natürlich kostenlos, denn das Halleiner Stadtfest ist für alle da! – (Text und Foto: FVV Hallein).

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Die Berichterstattung in den ,,Tennengauer Nachrichten‘‘ aus der Stadt Hallein, ließ in der Vergangenheit durchaus zu wünschen übrig. Grundsätzlich sollte man annehmen, dass aus der Bezirkshauptstadt des Tennengaues die meisten Nachrichten in den ,,Tennengauer Nachrichten‘‘ aufscheinen. Davon war das Berichtsangebot bisher in den ,,Tennengauer Nachrichten“ jedoch deutlich entfernt. Doch man sollte die Hoffnung niemals aufgeben – in der letzten Ausgabe der ,,Tennengauer Nachrichten‘‘ wurde eine entscheidende Änderung vollzogen. Freilich erst auf Seite 15, also in der zweiten Hälfte der insgesamt 24 ,,TN‘‘-Seiten, entdeckte man den Zeitungskopf der neuen Publikation ,,Hallein Nachrichten‘‘, in der gleichen Art gestaltet wie die ,,Tennengauer Nachrichten‘‘. Fünf Seiten umfasste die erste ,,Ausgabe‘‘, auf denen nur Nachrichten aus Hallein geboten wurden. Freilich – das Ganze stellt nicht nur eine erfreuliche journalistische Initiative für Hallein dar, hinter der plötzlichen Hallein-Begeisterung stehen auch handfeste finanzielle Interessen. Denn angesichts der schwächelnden Berichterstattung aus der größten Stadt des Tennengaues in den ,,Tennengauer Nachrichten‘‘, entschloss sich der Halleiner Bürgermeister zu einem ungewöhnlichen Schritt. Wir zitieren aus einem Hinweis in den ,,Tennengauer Nachrichten‘‘: ,,Die Stadtgemeinde Hallein hat für die Sonderseiten ,Hallein‘ einen Druckkosten-Beitrag geleistet. Es handelt sich somit, gem. § 26 MG, um entgeltliche Einschaltungen.‘‘ Die Stadt Hallein muss also einen Druckkostenbeitrag leisten, um endlich die Hallein-Berichterstattung in den ,,Tennengauer Nachrichten‘‘ in Schwung zu bringen.  Oh Gott! Alle fünf bezahlten Seiten (entgeltliche Einschaltungen) in den ,,Tennengauer Nachrichten‘‘ kosten, bei einem Seitenpreis von 2.500 Euro, insgesamt 10.000 Euro. Da wird die Stadt Hallein jedoch sicher einen Preisnachlass von zumindest einigen Prozent herausgehandelt haben… – (Odo Stierschneider. Foto: OST).

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Eine wichtige und erfreulicher Aufwertung der Halleiner Altstadt. Nach umfassenden und erfolgreichen Umbau- und Erneuerungs-Maßnahmen, erfolgt nun am 22. Juni 2022 durch die SSW Real Estate GmbH eine bedeutsame Hotel-Eröffnung in der Halleiner Altstadt. Am Standort des ehemaligen Bockwirtes, Thunstraße Nr. 12, öffnet das Altstadt-Hotel ,,The salt townhouse‘‘ für 58 Gäste seine Pforten. Es bietet unter anderem im Erdgeschoß das Tagesbistro ,,Salzkrämerei‘‘ sowie die ,,Salzkammer‘‘ – ein Veranstaltungsraum für bis zu 40 Personen. Die Investitionskosten lagen insgesamt bei 3,4 Millionen Euro. Zusätzlich führt die SSW Real Estate GmbH in der Wichtlhuberstraße Nr. 16 schon seit geraumer Zeit erfolgreich das Hotel ,,salt residences‘‘. Nun erwarb das Unternehmen das gegenüber liegende Wohnhaus Wichtlhuberstraße 11. Dieses wird gerade komplett renoviert. In den beiden Hotels und dem Wohngebäude wird erfolgreich das umgesetzt, was die Stadt Hallein generell auszeichnet: Qualität, Flair, Charme, Moderne – und all das umhüllt vom bezaubernden Flair eines mittelalterlichen Gewandes.

Diese drei erfreulichen Projekte führen vor Augen, wie man mit hohem Sachverstand und großer Leidenschaft aus Altstadt-Gebäuden etwas Hochwertiges und Großartiges entwickeln kann und gleichzeitig das wichtige historische Flair der Halleiner Altstadt erhalten bleibt. Die zusätzlichen Betten sind enorm wichtig für die gesamte Tourismusregion und durch die hochwertige Ausführung der beiden Hotels ist ein weiterer Schritt im Halleiner Qualitäts-Tourismus gelungen. Christian Svoboda, Miteigentümer an der SSW Real Estate GmbH, beschäftigt sich als Immobilienentwickler seit Jahren mit der Stadt Hallein: „Hallein ist sicher noch ein Geheimtipp, aber die Stadt erwacht allmählich aus dem Dornröschenschlaf. Wir sehen hier ein großes Potenzial für die Zukunft." Tourismuschef Rainer Candido begrüßt das neue Hotel: „Hallein ist ein Geheimtipp, die Eröffnung ein wichtiges Signal für den Standort und es zeigt, dass der von uns eingeschlagene Weg richtig ist. Hotelbetten bereichern die ganze Stadt und sind dringend notwendig." Für Halleins Bürgermeister Stangassinger stellt das Projekt einen wichtigen Schritt dar: „Ich begrüße die Belebung für den Tourismus und für die Innenstadt, denn wir wollen hochwertigen Tourismus in Hallein haben.‘‘

 

ZU DEN OBEN
STEHENDEN FOTOS
FOTO 1:
Die neu gestaltete, optisch besonders gelungene Eingangsfassade des Hotels ,,the salt townhouse‘‘ in der Thunstraße. FOTO 2: Das schöne Firmenschild auf der Eingangsfassade. FOTO 3: Das schon seit geraumer Zeit bestehende Hotel ,,salt residences‘‘ in der Wichtlhuberstraße. FOTO 4: Gleich gegenüber das vor kurzer Zeit erworbene Wohnobjekt in der Wichtlhuberstraße, es wird zur Zeit komplett renoviert. – (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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Mit den steigenden Temperaturen im Frühsommer beginnt nun auch in Hallein wieder die Jagd nach den lästigen Gelsen. Nicht nur auf dem eigenen Körper und im Schlafzimmer, sondern auch im Rahmen eines österreichweiten Monitoring-Programms, das sich der Analyse der Verbreitung von neuen, krankheitsübertragenden, Gelsenarten auch im Land Salzburg widmet. In Österreich wurden bereits rund 50 verschiedene Gelsenarten identifiziert. „Gelsen sind nicht nur unangenehme Störenfriede, sie können auch Überträger von Krankheiten sein. Zweiteres wird auch in unseren Breitengraden zunehmend relevanter, da durch den Klimawandel immer mehr gebietsfremde Arten heimisch werden. Die Erkennung und Überwachung der Verbreitung von Gelsenarten ist daher auch aus gesundheitlicher Sicht von zunehmender Bedeutung“, so Landeshauptmann-Stellvertreter Christian Stöckl.

 

„Gelsen mögen auf den ersten Blick ähnlich aussehen, mittlerweile wurden in Österreich aber bereits rund 50 verschiedene Arten identifiziert. Die Asiatische Tigermücke, die auch tagaktiv ist und eine potenzielle Überträgerin von mehreren Krankheitserregern ist, wurde im Vorjahr bereits in fünf Bundesländern gefunden“, informiert Landessanitätsdirektorin Dr. Gruber-Juhasz. Auf Grund der unterschiedlich stark ausgeprägten Fähigkeit einzelner Gelsenarten, Krankheitsüberträger von beispielsweise West-Nil-, Dengue- oder Chikungunya-Virus zu sein, ist es Ziel eines AGES-Monitoring-Programms, einen guten Überblick über heimische oder heimisch gewordene Stechmücken-Populationen zu haben. Der Fokus liegt dabei auf der Asiatischen Buschmücke, die auch in Salzburg bereits regelmäßig nachgewiesen wird, und der Asiatischen Tigermücke.

 

Einmal als „blinde Passagiere“ des internationalen Gütertransports oder Reiseverkehrs angekommen, fliegen die Stechmücken nicht sehr weit und sind auf einen Radius von zirka 100 Metern begrenzt. Sie nutzen stehendes Wasser, um ihre Eier abzulegen, von Blumenuntersetzern bis Regentonnen. Um festzustellen, um welche Art von Gelse es sich handelt, betreibt die Universität Salzburg im Auftrag des Landes und in Zusammenarbeit mit der AGES entlang von Transitrouten spezielle Ei-Gelegefallen. „Aus medizinischer Sicht muss noch kein Alarmknopf betätigt werden, die Übertragung von Krankheiten durch Mückenstiche kann jedoch rasch zunehmen. Mit einfachen Maßnahmen kann jeder und jede von uns dazu beitragen, dass diese Entwicklung gebremst wird. Stehendes Wasser jeder Art und Größe sollte weitgehend vermieden werden, um den Gelsen keine Brutmöglichkeiten zu bieten“, so Dr. Rainer Pusch von der Landessanitätsdirektion.

 

VIER EINFACHE MASSNAHMEN

 

O Behälter im Freien, in denen sich Wasser sammeln kann, regelmäßig entleeren in geschlossenen Räumen aufbewahren

 

O Sämtliche Planschbecken sowie Blumenuntersetzer und Container zuverlässig mindestens einmal in der Woche ausleeren und austrocknen lassen

 

O Regentonnen dicht abdecken

 

O Verstopfte Dachrinnen freimachen

 

In den vergangenen Jahrzehnten sind gebietsfremde Arten von Gelsen (Stechmücken) vermehrt bei uns in Erscheinung getreten. Vor allem durch den globalen Gütertransport werden Gelsen ins Land gebracht; bei passenden klimatischen Bedingungen können sich neue Populationen etablieren. Gebietsfremde Gelsenarten können „invasive Arten“ sein, wenn sie nachweislich zu Veränderungen in der Struktur und Zusammensetzung von Ökosystemen führen, sich nachteilig auf die Ökosystemleistungen, die menschliche Wirtschaft und das Wohlbefinden auswirken. Im Fall von gebietsfremden Gelsenarten besteht im Besonderen die Gefahr, dass diese Arten auch exotische Krankheitserreger verbreiten könnten. Von besonderer Bedeutung ist hierbei die Asiatische Tigermücke (Aedes albopictus). Diese Art ist ein potentieller Vektor für über 20 verschiedene Krankheitserreger (!) wie z. B. Chikungunya Virus, Dengue Virus oder Dirofilaria. Die Tigermücke ist zudem sehr anpassungsfähig und hat sich zunehmend in Europa ausgebreitet. – (Text und Foto: Landes-Korrespondenz.)

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Vom 8. auf 9. Juni 2022 wurden im Land Salzburg 351 Neuinfektionen registriert. Damit hält der seit etwa zehn Tagen anhaltende Aufwärtstrend (!) an. Auch die 7-Tage-Inzidenz steigt, sie liegt aktuell bei 267. Das ist der höchste Wert seit acht Wochen. Ein Überblick von Gernot Filipp, Leiter der Landesstatistik: ,,Erstmals seit Ende März liegt die Reproduktionszahl in Salzburg wieder über dem Wert eins. Der Anstieg betrifft derzeit hauptsächlich den Zentralraum. Dort ist die 7-Tage-Inzidenz teils um 50 Prozent im Vergleich zur Vorwoche gestiegen. Die aktuellen Daten und Fakten der Landesstatistik zum Corona-Virus in Salzburg im Überblick:

 

1.770 aktiv infizierte Personen
296.932 Infektionen gesamt bis dato
7-Tage-Insidenz: 267,6
17 Covid-Patienten auf den Normalstationen, davon liegt ein Covid-Patient auf der Intensivstation
1.140 Todesfälle bis dato
Reproduktionszahl: 1,03
21 Gemeinden ohne aktiven Corona-Fall
7-Tage-Inzidenz Bezirke: Stadt Salzburg (370,1), Flachgau (326,2), Tennengau (253,8).

 

Eine Prognose, wie es in den kommenden Wochen und Monaten mit dem Corona-Virus exakt weitergeht, ist sehr schwierig. „Es gibt Unsicherheitsfaktoren, zum Beispiel ob und wann uns neue Subvarianten treffen, wie sehr der Impfschutz nachlässt und vor allem, wie sich die Aufhebung von verschiedenen Maßnahmen auswirkt. Derzeit deutet jedenfalls alles auf einen weiteren Aufwärtstrend des Infektionsgeschehens hin. Der Corona-Virus ist nach wie vor da und eine saisonale Entspannung – so wie in den letzten Jahren – ist nicht in Sicht. Das zeigt sich auch im R-Wert. Der steigt wieder deutlich an und liegt erstmals seit Ende März wieder knapp über Eins“, sagt Gernot Filipp.

 

Seit Beginn der Pandemie wurden im Bundesland mehr als 295.000 positive Fälle registriert, davon fast 195.000 im laufenden Jahr 2022. „Das sind fast zwei Drittel aller bisherigen Infektionen. Rund zehn Prozent haben sich seit Beginn der Pandemie mehr als einmal infiziert. Rund 60 Prozent aller schulpflichtigen Kinder wurden heuer bereits positiv getestet“, informiert Filipp.

 

Die effektiven Schutzmaßnahmen vor einer Corona-Infektion haben sich seit dem Beginn der Pandemie nicht geändert und sind nach wie vor sehr einfach: „Hände waschen, Abstand halten, wenn möglich die FFP2-Maske tragen und Rücksicht nehmen, wenn man Symptome hat, um nicht weitere Personen anzustecken und vor allem endlich die immer noch ausstehenden Impfungen nachholen!“, sagt Landesanitätsdirektorin Petra Gruber-Juhasz und sie fügt hinzu: „Bitte die Symptome ernst nehmen und sich für einen behördlichen Test anmelden, um Gewissheit zu haben und andere schützen zu können.“ In Salzburg wird weiterhin die Corona-Impfung kostenlos, unkompliziert und flächendeckend angeboten. Vor allem, aber nicht nur, bei den niedergelassenen Ärzten. Alle Informationen darüber laufend unter www.salzburg.gv.at/einfachimpfen.

Die obenstehende Grafik zeigt die Entwicklung der Covid-Reproduktionszahlen im Zeitraum vom 1. September 2020 bis zum 7. Juli 2022. Dabei sticht natürlich die bisherige Rekord-Reproduktionszahl von 2,5 im Zeitraum von Ende Juli bis Anfang August 2021 ins Auge. Der zweithöchste Wert wurde Mitte Jänner 2022 mit 1,9 erreicht. Man kann also gespannt sein, wie es im heurigen Sommer mit den Covid-Reproduktionszahlen weitergeht. Angesichts der voreiligen aktuellen Erleichterungen hinsichtlich der Atemschutzmasken-Pflicht, angesichts der überall grassierenden Nichteinhaltung eines Mindestabstandes in der Bevölkerung im öffentlichen Raum, angesichts der noch immer zahlreichen Nicht-Geimpften, muss leider mit einer bevorstehenden, neuen Infektionswelle gerechnet werden, die wieder ihre Opfer fordern wird. – (Odo Stierschneider, Landes-Korrespondenz. Grafik: Landes-Pressezentrum).

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Das im gesamten Bundesland bekannte Halleiner Spielwaren-Fachgeschäft Oedl, sorgt seit Jahren vor seinen Auslagen in der Halleiner Fußgängerzone täglich (!) immer wieder für gewaltige Überraschungen. Mit dem bekannten sensationellen Warenangebot im Freien, setzte das Fachgeschäft Oedl eine markante und unerreichte Aktivität, die sympathisch, liebenswert und sensationell gleichermaßen ist und Groß und Klein gleichermaßen begeistert. Außerdem stellt sie eine dankenswerte, großartige und sympathische Bereicherung der Halleiner Fußgängerzone dar. Es gibt ja noch einige, viel zu wenige Geschäfte – wie die Buchhandlung ,,Leseträume‘‘ auf dem Bayrhamerplatz – die durch Präsentation von Warenangeboten das Stadtbild positiv bereichern und beleben – aber es sind leider noch immer viel zu wenige. Vielleicht fühlten sich manche der Geschäfts-Inhaberinnen und Geschäfts-Inhaber angesprochen, auch vor ihrem Geschäft einen speziellen Blickfang durch Präsentation ihres attraktiven Warenangebotes zu schaffen. – (Odo Stierschneider. Fotos: OST)

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Ein absolut unerfreulicher und unfassbarer Makel auf dem Kornsteinplatz in der Halleiner Altstadt – die oben abgebildete, schöne Auslagenfront, steht bereits seit Jahren (!) leer. Fotografiert vom unmittelbar daneben verlaufenden, belebten Gehsteig aus, befinden sich diese Auslagen in einem breiten, hellen, sauberen und großzügigen Gebäudeeingang. Jede Waren-Präsentation wäre hier geschäftsfördernd und wirtschaftlich erfolgreich durchzuführen. Noch dazu völlig wettergeschützt. Denn während bei Regen die Passanten und Kunden an den üblichen Geschäftsauslagen vorüberhetzen, herrschen hier auch bei schlechtestem Wetter ideale Bedingungen, um die in den Auslagen gezeigten Waren in aller Ruhe eingehend anzusehen und zu prüfen. Diese leerstehende Auslagenfront ist ein unverständlicher Makel der Einkaufsstadt Hallein und sollte ehestmöglich mit einem attraktiven Warenangebot die zahlreichen Vorübergehenden anlocken und faszinieren. Damit wäre wieder ein bisher allzu lange die Einkaufsstadt Hallein schädigender Anblick, in eine die Einkaufsstadt Hallein aufwertende Attraktion verwandelt. – (Odo Stierschneider. Foto: OST).

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Originelle Ideen im öffentlichen Raum der Stadt Hallein sind viel zu selten anzutreffen und deshalb besonders erfreulich und begrüßenswert. So auch die sichtbar undurchsichtig gewordene Auslagenscheibe an der Fassade des ehrwürdigen Altstadtgebäudes, links am oberen Ende der Fußgängerzone, in dem unter anderen die bekannte Buchbinderei Wohlmuther tätig ist. Auf dem obenstehenden Foto sind die Dinge klar. Zumindest teilweise. Man wird ersucht, das Rätsel zu lösen, indem man in die durch Pfeil gekennzeichnete kleine Öffnung hindurchblickt. Auch der ,,Salzschreiber‘‘ ist, gespannt und aufgeregt, selbstverständlich dieser Aufforderung nachgekommen und hat einen Blick in die kleine Öffnung riskiert. Was er da zu sehen bekam – es wird selbstverständlich nicht verraten. Aber Sie, geschätzte Leserinnen und Leser, haben die Möglichkeit, sich an die Lösung zumindest anzunähern. Indem wir Ihnen einige seriöse Lösungs-Vorschläge unterbreiten: 1.) Das verschwitzte Leibchen und die abgearbeiteten ,,Packeln‘‘ einer beliebten Halleiner Fußball-Legende. 2.) Das Urlaubsfoto eines bekannten Halleiner Politikers, aufgenommen an einem FKK-Badestrand. 3.) Der Eisenspieß, der dem linken Hinterreifen des Bürgermeister-Autos zum Verhängnis wurde. 4.) Eine Wasserschlange mit einem Fisch im Maul aus dem Almfluss. 5.) Nacktfotos von drei bekannten Halleinerinnen. 6.) Der erste rot-gelb-blau-violett-grün leuchtende Salzkristall aus dem Salzbergwerk Dürrnberg. 7.) Ein geheimer, 2.000 Jahre alter keltischer Computer aus dem Keltenmuseum. 8.) Die ungesetzliche, illegale Zucker-Produktion in der Alten Saline auf der Pernerinsel. 9.) Modellfoto von der streng geheim geplanten Überdachung der Salzach zwischen Stadtbrücke und Salinensteg. Hier soll die künftige, 14 Stockwerke hohe Abfall-Verbrennungsanlage des Landes Salzburg entstehen. 10.) Handskizze von der neuen Halleiner Rathaus-Fassade, denn das Gebäude soll wegen der Verbrennungsanlage auf der Salzach auf 15 Stockwerke erhöht werden. – (Odo Stierschneider. Foto: OST).

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Bei allen die ihn kannten, bleibt Komm. Rat Dr. h.c. Joe Schauer, der ehemalige Optikermeister und Inhaber eines Optik-Fachgeschäftes in Hallein, für immer unvergessen. Persönlich ungemein sympathisch und liebenswürdig, war er allseits als Optik-Fachmann beliebt und geschätzt. Bei allen wichtigen musikalischen Großereignissen in Hallein war Josef Schauer mit dabei. Außerdem war er jahrelang Präsident des Skiklubs Schlotterer Hallein. Joe Schauer stürzte bekanntlich zu Hause so schwer, dass er schließlich am 30. Jänner 2021, im Alter von 61 Jahren, an den Folgen verstarb. Nun laden der Skiklub Schlotterer Hallein und der Sportverein Dürrnberg im Gedenken an Joe Schauer am Sonntag, 26. Juni 2022, zur ,,Salz Challenge 2022‘‘ zum Wandern, Laufen und Radfahren von Hallein hinauf auf den Dürrnberg ein.

Die Einladung gilt jeweils für die ganze Familie. Prominente Sportler und Politiker haben bereits ihre Teilnahme zugesagt. Die Startzeiten beim Bundesgymnasium Hallein am Sonntag, 26. Juni 2022 lauten: Für Läufer und Radfahrer um 10 Uhr 15, für Wanderer ab 9 Uhr 30. Das Ziel ist die Skiklub-Hütte beim Schlepplift. Die Wander- und Lauf-Strecke führt über die Hendl-Station Egglgut und Plaikstraße. Sie ist 5 Kilometer lang und weist einen Höhenunterschied von 500 Metern auf. Die Radstrecke weist ähnliche Daten auf, hat eine Länge von 5,4 Kilometern und 500 Meter Höhenunterschied und führt über Winterstallstraße und Plaickstraße. Es wird kein festgelegtes Startgeld eingehoben und die Verpflegung ist gratis. Freiwillige Spenden für den Skinachwuchs in die Spendenbox werden erbeten. Die Siegerehrung für Läufer und Radfahrer findet nach den Bewerben beim Ziel in der Skiklubhütte statt.

Trainings-Möglichkeiten bzw. Strecken-Besichtigung wurden für Samstag, 25. Juli von 14 bis 17 Uhr festgesetzt. Die Klasseneinteilung für Laufen und Radfahren: Jahrgänge 2004 und jünger w / m sowie Jahrgänge 2003 und älter w / m. Gewertet werden jeweils die 3 Schnellsten. Anmeldungen mit Angabe von Vorname und Nachname, Jahrgang, w oder m, Laufen oder Radfahren. Alle Angaben bis spätestens Freitag, 24. Juni 2022, 12 Uhr per E-Mail an: r.strimmer@sbg.at. Die Startnummern-Ausgabe erfolgt beim Haupteingang Gymnasium Hallein ab 9 Uhr. Der Transport von Rucksäcken mit Wechselkleidung etc. in das Ziel wird organisiert. Abgabe bis 10 Uhr bei der Startnummern-Ausgabe. Parkplätze sind beim Gymnasium nur begrenzt verfügbar, ansonsten Parken in der Stadt. Parkplätze gibt es auch auf dem Dürrnberg beim Skilift. Es gelten die zum Zeitpunkt der Veranstaltung gültigen Covid-Regelungen. – (Odo Stierschneider. Foto: OST).

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Die glorreiche Redaktions-Lady der ,,SN‘‘ Stefanie Schenker, setzte den erfreulichen Schlusspunkt hinter einer allzu langen Abwesenheit der zweitgrößten Stadt unseres Bundeslandes im redaktionellen Teil der kleinformatigen ,,SN‘‘-Beilage ,,Aus Stadt und Land‘‘. Sie tat dies ausgiebig mit einem ganzseitigen Beitrag einschließlich Foto mit dem Titel ,,Hallein zeigt vor, was Salzburg nicht will‘‘. Dazu der folgende Vorspann: ,,Mit der Stadtfestwoche und dem Stadtfest will Hallein den Menschen nach mehr als zwei Jahren Pandemie ein Stück Lebensfreude zurückgeben.‘‘ Und weiter in Stefanie Schenkers wichtigem Hallein-Beitrag: ,,In der Stadt Salzburg musste der Altstadtverband für seine Entscheidung, weder das Kaiviertel- noch das Linzergassen-Fest stattfinden zu lassen, bekanntlich viel Kritik einstecken. ,Wir schauen nicht auf Salzburg, wir orientieren uns an urbanen, bunten und vielfältigen Städten wie Haarlem bei Amsterdam, Berlin oder Zürich‘‚ ergänzt dazu der Halleiner Tourismusverband-Geschäftsführer Rainer Candido. (Foto oben rechts). Bürgermeister Alexander Stangassinger (Foto oben links) dazu diplomatisch: ,,Was andere Städte machen oder nicht machen, will ich nicht bewerten.‘‘

Die Halleiner Stadtfestwoche 2022 beginnt am  25. Juni und dauert bis Freitag, 1. Juli. Dabei werden sowohl auf dem Bayrhamerplatz als auch auf dem Kornsteinplatz musikalische Darbietungen geboten. Die Halleiner Stadtfestwoche soll in den nächsten Jahren erweitert werden, so dass sie schließlich alle Halleiner Stadtteile umfasst. – Das Halleiner Stadtfest findet gleich anschließend an die Stadtfestwoche am 2. Juli statt. An diesem Tag werden mehr als 20 (!) – zum Teil auch internationale Bands – auf insgesamt 7 (!) Standorten für ein musikalisches Großereignis sorgen. An 10 Ständen werden sich Halleiner Vereine präsentieren und an 30 weiteren Stationen werden für die Besucherinnen und Besucher kulinarische Angebote zu finden sein. Scharfe Alkoholgetränke wird es vernünftiger Weise nicht geben, damit soll ein kollektives Trinkgelage verhindert werden. Bei Getränken wurden Einheitspreise festgelegt. Für  alle, die gerade eine Lohnerhöhung bekommen oder im Lotto gewonnen haben, gibt es im ,,Club 824‘‘ am Schöndorferplatz um stolze 150 Euro pro Person ein exklusives Catering inklusive Cocktails, Bier, Wein und DJ-Programm. – (Nach einem ,,SN‘‘-Beitrag von Stefanie Schenker. Foto: Christine Fröschl).

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Das 1. Salzburger Genussfest wurde in der Halleiner Altstadt am Samstag, 14. Mai 2022, bei idealer Wetterlage zum gelungenen und erfolgreichen Ereignis. Nahezu 40 Salzburger Genuss-Handwerker und Genuss-Handwerkerinnen – unter ihnen auch die renommierte Landwirtschaftsschule Oberalm – boten ein genussvolles Durchkosten durch köstliche Salzburger Spezialitäten. Ob auf dem Kornsteinplatz oder Bayrhamerplatz, oder Florianiplatz, oder Robertplatz, oder in der Kuffergasse, überall luden die nahezu 40 Genuss-Handwerkerinnen und Genuss-Handwerker zum Verweilen, zum Verkosten und zum Einkaufen ein. Produkte mit dem Salzburger-Land-Herkunftszeichen standen erfreulicher Weise im Mittelpunkt des 1. Salzburger Genussfestes in Hallein. Die offizielle Eröffnung erfolgte um 13 Uhr, es spielten in der Stadt mehrere Musikgruppen, so die Flachgau Blech, Musikgruppen des Musikums Hallein, die Wimmleitn Musi und die Vigauner Tanzlmusi. Handwerks-Vorführungen wurden auf dem Robert-Platz geboten. Insgesamt war es ein erfreuliches, stimmungsvolles und gelungenes 1. Salzburger Genussfest in der schönen Halleiner Altstadt. Die obenstehenden Fotos zeigen Ausschnitte aus dem 1. Salzburger Genussfest in der Halleiner Altstadt. – (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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Die Tennengauer Bezirkshauptstadt Hallein wird am kommenden Samstag, 14. Mai 2022, zur Speisekammer des ganzen Landes. „Beim ersten SalzburgerLand Genussfest zeigen uns die heimischen Produzenten, was das Land an regionalen Spezialitäten zu bieten hat“, macht Landesrat Josef Schwaiger Vorfreude aufs „Durchkosten“ am 14. Mai in der Halleiner Altstadt. Mehr als 35 Salzburger Genuss-Handwerkerinnen und Genuss-Handwerker laden an ihren Ständen zum Verkosten, Einkaufen und Genießen ein. Das erfreulich abwechslungsreiche Programm, reicht von Brotbacken oder selber Käsen über Bastelspaß für die Kleinen bis zu jeder Menge Musik. Produkte, die mit dem SalzburgerLand Herkunfts-Zertifikat ausgezeichnet sind, stehen im Mittelpunkt. Eine ganz besondere Auszeichnung gibt es auch für 14 Salzburger Landwirtschaftsbetriebe. Sie erhalten beim Genussfest eine der begehrten Hof-Tafeln, weil sie Produkte erzeugen, die mit dem SalzburgerLand Herkunfts-Zertifikat zertifiziert sind. Eine dieser Hof-Tafeln landet sogar im Tennengau – bei Christine und Dionys Ebner vom gepflegten Jellgut in Oberalm. – (Landes-Korrespondenz. Fotos: LK).

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Die Pernerinsel ist entlang des gesamten Verlaufes der Salzach die einzige Insel des Flusses. Also ein einzigartiger Glücksfall für die Stadt Hallein. Sollte man meinen. Tatsächlich aber hatte die Stadt Hallein das Pech, dass sie zu Zeiten der auch weltlich regierenden Salzburger Erzbischöfe nur eine große und wichtige Aufgabe hatte: Salz zu produzieren. Die Kirchenfürsten hatten die Salzproduktion handstreichartig komplett an sich gezogen. Damit war die Lage klar: Hallein war über Jahrhunderte ein hässlicher, unansehnlicher Salz-Fabrikationsort, dessen wirtschaftliche Erlöse zur Gänze in die komfortable Verschönerung der Landeshauptstadt und Regentstadt der kirchlichen Landesherren floss. Zeitgenössische Berichte bezeugen, dass in Hallein Armut herrschte, Reisende, die sich nichtsahnend nach Hallein verirrten, berichteten entsetzt über den Zustand der Stadt und darüber, mit welcher Aggressivität sie von mageren, ausgehungerten Kindern und Frauen angebettelt wurden. Die Fürsterzbischöfe, welche die Stadt Salzburg mit dem Erlös aus dem Halleiner Salz zu einer attraktiven, beeindruckenden, hinreißenden, internationalen Attraktion ausgestalteten, hatten für Hallein keinen Heller übrig. In den Herrschafts-Jahrhunderten der kirchlichen Salzherren, wurde in Hallein kein einziges Gebäude errichtet, um das Aussehen der Arbeitsstadt zu verbessern.

Doch die Erzbischöfe hatten die Einzigartigkeit der Pernerinsel sehr wohl erkannt. Folgerichtig gab es dort im südlichen Teil der Insel einen ummauerten Bereich, der von der Salinenkapelle bis zum heutigen Billa-Großmarkt reichte. Dieses ummauerte Areal stand nur den Erzbischöfen persönlich zur Entspannung und Erholung zur Verfügung. Als die Erzbischöfe schließlich entmachtet wurden, entstand auf der Pernerinsel 1854 die große Salinenanlage, die 1989 geschlossen wurde. Sie zog im Laufe der Jahre auch andere Betriebe an, bis schließlich die Pernerinsel zu einem Industrie-Ort des Schreckens wurde. Die einzige Insel im Verlauf der Salzach wurde in heute völlig unvorstellbarem Maße verbaut, städtebaulich also zu einem Ort des Horrors. Dazu das obenstehende Schreckens-Foto, welches den unfassbaren Wahnsinn der Vernichtung der Pernerinsel durch rücksichtslose Industrialisierung vor Augen führt. Dass so etwas überhaupt möglich war, – in der Stadt Salzburg wäre solch ein Horror niemals möglich gewesen – zeigt, welch minimaler Stellenwert Hallein noch vor etwa 200 Jahren beigemessen wurde. Mittlerweile zeigt das Stadt-Juwel Pernerinsel ein deutlich erfreulicheres Bild, hier finden schon seit geraumer Zeit regelmäßig Aufführungen der Salzburger Festspiele statt. Dieser erfreuliche Sinneswandel gegenüber dem Stadt-Juwel Pernerinsel, deren sinnvolle Weiter-Entwicklung heute nur noch entscheidend unter dem riesigen Auto-Parkplatz leidet, kam erst kürzlich durch das Bürgerbeteiligungs-Projekt ,,Pernerinsel 2050‘‘ Ende April dieses Jahres – initiiert von Bürgermeister Alexander Stangassinger und beschlossen durch die Gemeindevertretung der Stadt Hallein – überzeugend zum Ausdruck. Es war dies das erste Projekt dieser Art in Hallein und gab allen Halleinern und Halleinerinnen die Möglichkeit, ihre Ideen einzubringen und so aktiv an der Weiterentwicklung des Stadt-Juwels Pernerinsel bis 2050 mitzuwirken.

An vier Tagen konnten alle an der weiteren Entwicklung Halleins Interessierten folgende Programmpunkte mitverfolgen: Hallein weiterdenken, Chancen für die Stadt durch die Entwicklung der Pernerinsel – Offenes Ideenbüro (ganztägig). – Inselführung: Halleiner Salzgeschichte(n), Wie kommt eigentlich das Salz aus dem Berg? – Schmiede Future Lab: Zukunfts-Szenarien für die Pernerinsel 2050 – Inselführung: Vom erzbischöflichen Lustgarten zur Salzproduktion: Die Geschichte der Saline auf der Pernerinsel. – Die Pernerinsel 2050 als Naherholungs- und Lebensraum. – Ganztägig: Offenes Ideenbüro – Inselführung: Wie kommt das Salz aus dem Berg? Inselführung: Vom erzbischöflichen Lustgarten zur Salzproduktion. – Video-Workshop zur Zukunft der Pernerinsel. – Die Pernerinsel 2050 als Kultur- und Bildungstandort. – Inselbrunch mit Ideenschau. – Die Mobilität der Zukunft. Wo geht die Reise hin? (Wie sieht die Verkehrssituation auf der Pernerinsel aus? Welche Verkehrskonzepte sind vorstellbar? Was braucht es, damit Zufußgehen und Radfahren gefördert werden? – Solch wichtige Veranstaltungen für die Stadt Hallein würden wir uns viel öfter wünschen! – (Odo Stierschneider. Foto: Hallein-Chronik).

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Sie schützen und retten Menschenleben und sind Vorbilder für die junge Generation. 46 Florianijünger aus dem ganzen Land Salzburg wurden am 4. Mai 2022, dem Tag ihres Schutzheiligen, für ihr teils jahrzehntelanges Engagement für das Salzburger Feuerwehrwesen geehrt. „Feuerwehrleute beweisen bei Bränden und Naturkatastrophen Mut und Entschlossenheit. Ihre Kameradschaft und das Miteinander sind eine wesentliche gesellschaftliche Stütze im Bundesland. Sie verdienen die größte Dankbarkeit und die höchste Wertschätzung des Landes“, betonte Landeshauptmann Wilfried Haslauer beim Ehrungs-Festakt in der Salzburger Residenz. 2021 leisteten rund 12.200 aktive Feuerwehr-Mitglieder mehr als 12.000 Einsätze und absolvierten über eine halbe Millionen Einsatz- und Übungsstunden. „Diese drei Zahlen stehen für einen unschätzbaren Mehrwert an Sicherheit für das gesamte Bundesland. Die dramatischen Bilder aus der von Sturzfluten heimgesuchten Halleiner Altstadt sind uns allen noch frisch im Gedächtnis. Die Salzburgerinnen und Salzburger konnten und können stets auf die Einsatzkraft der Feuerwehr bauen“, so Landeshauptmann Wilfried Haslauer. Das Verdienstzeichen des Landes erhielten folgende fünf Feuerwehr-Mitglieder aus Stadt und Bezirk Hallein.

 

Hauptbrandinspektor Wolfgang Gimpl, Adnet

 

Hauptbrandinspektor Rupert Hirscher, Annaberg

 

Hauptbrandinspektor Christoph Pongratz, Oberalm

 

Brandrat Josef Tschematschar, Hallein

 

Oberbrandinspektor Reinhold Weiss, Hallein

 

Unsere beiden Fotos oben zeigen zuerst den großartigen und fantastischen Salzburger Landeshauptmann Wilfried Haslauer. Das Foto darunter dokumentiert, dass die holde Weiblichkeit auch bei der Feuerwehr Hallein ihre wichtigen und längst unverzichtbaren Dienste leistet. – (Odo Stierschneider. Fotos: SLK).

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Wie oben grafisch ersichtlich gemacht, ist im dritten Jahr des Corona-Horrors – am 25. Februar 2020 wurde in Österreich der erste Coronafall registriert – noch immer ein stures und leichtsinniges und unbelehrbares und verantwortungsloses Drittel der Bevölkerung nicht geimpft. (Oben durch die roten X-Buchstaben dargestellt. Wie auch immer man die Reihung vornimmt, von den 9 Buchstaben sind die 3 roten das Symbol für die Nichtgeimpften). Unter drei Bewohnern des Tennengaues ist noch immer einer nicht geimpft. Unter 30 Bewohnern sind noch immer 10 nicht geimpft. Unter 300 Bewohnern sind noch immer 100 nicht geimpft. Unter 3.000 Bewohnern sind noch immer 1.000 nicht geimpft. Unter 30.000 Bewohnern sind noch immer 10.000 nicht geimpft. Unter den 60.993 Bewohnern des Tennengaus sind noch immer und völlig unverständlich 20.331, gegen jede Vernunft, noch immer nicht geimpft! Wie lange der Corona-Horror noch anhält, ist nicht abzuschätzen, denn es ist völlig unklar, wie lange es noch braucht, bis sich der letzte noch Ungeimpfte dazu bequemt, sich endlich impfen zu lassen. Besonders tragisch: Bis wirklich alle geimpft sind, werden wir noch zahlreiche ungeimpfte Todesopfer zu beklagen haben. Jeder bisherige Corona-Todesfall hätte durch eine Impfung verhindert werden können. Dies gilt auch für alle künftigen Corona-Opfer. – (Odo Stierschneider).

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Das neue hinreißende Magazin ,,warum!‘‘ der Fachhochschule Puch/Salzburg. Mit dem provokanten Rufzeichen hinter dem Fragewort warum? Es setzt sich souverän mit informativen Texten sowie mit den dazu passenden und beeindruckenden, durchwegs grafischen Farb-Illustrationen ausgestattet, mit zahlreichen relevanten Themen für unser tägliches Leben auseinander. So etwa mit Gesundheit, Nachhaltigkeit, Digitalisierung oder Gesellschaft. Also jene Themenbereiche, die das Arbeiten, Lehren und Forschen bewegen. Die Motivation ist es dabei, alles zu hinterfragen – was wir tun, woran geforscht wird, was gelehrt wird und warum das so ist. Da ist der Name warum! für das Magazin der FH Salzburg naheliegend: warum! als Synonym für Fragen sowie das auffällige und ungewöhnliche, schräge Rufzeichen nach dem Fragewort warum? für das Streben nach Antworten. Die erste Ausgabe des Magazins warum! erschien bereits im Februar 2022 und beschäftigt sich vor allem mit den Themen Gesundheit, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Gesellschaft. Alles Themen, die Arbeiten, Lehren und Forschen in der Fachhochschule Puch/Salzburg betreffen. Das Magazin warum! erscheint im repräsentativen Din A4-Format. Die erste Ausgabe umfasst 16 Seiten und bietet auf den ersten 13 Seiten – abgesehen von münzengroßen Porträts – durchgehend souverän zu Papier gebrachte, faszinierende Farb-Illustrationen der beiden international renommierten MultiMediaArt-Alumni Birgit Palma und Daniel Triendl. Als Chefredakteur fungiert Sigi Kämmerer. Womit wir, fasziniert und gespannt, der 2. Ausgabe von warum! entgegenfiebern.

 

Einige Beispiele aus dem FH-Magazin warum! wollen wir unseren Leserinnen und Lesern nicht vorenthalten. Auf den Seiten 2 und 3 werden beeindruckende Zahlen geboten: 3.000 Bewerber und Bewerberinnen gibt es für die pro Jahr insgesamt nur rund 1.000 zur Verfügung stehenden Studienplätze an der FH Puch/Salzburg. – 407 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie 963 externe Lehrende bilden das Team der FH Puch/Salzburg. – 12.013 Absolventen und Absolventinnen verzeichnet die FH Puch/Salzburg bisher. Jährlich schließen knapp 1.000 Studierende ihr Studium an der FH ab. – 78.000 E-Books sind derzeit über die FH-Datenbanken verfügbar. Dazu kommen knapp 80.000 Ausleihen Print und über 400.000 Zugriffe auf E-Medien. – 39 Studiengänge in vier verschiedenen Disziplinen gibt es derzeit: 18 Bachelor- und 12 Master-Studiengänge sowie 9 Weiterbildungs-Angebote. – 3.200 Studierende aus 49 Nationen sind derzeit an der FH Salzburg aktiv, sie teilen sich in die 4 Disziplinen Ingenieur-Wissenschaften, Sozial- und Wirtschafts-Wissenschaften, Design, Medien und Kunst sowie in die Gesundheits-Wissenschaften auf.

Auf den Seiten 4 und 5 heißt es unter den Titelzeilen ,,FH-Wissen und FH-Können in Pandemiezeiten wichtig wie nie zuvor‘‘ unter anderem einleitend: Pandemie, Pflegenotstand, überlastetes Gesundheitssystem – Österreich steht vor großen Herausforderungen. Die FH Puch/Salzburg trägt mit ihren gesundheits-wissenschaftlichen Ausbildungen zur besseren Bewältigung der anstehenden Aufgaben bei. Für die Studierenden an den FH-Gesundheits-Ausbildungen sind Jobangebote noch vor Studienabschluss beinah so etwas wie Alltag. 200 Studierende werden an der FH Puch/Salzburg zu Pflegeexperten und Pflegeexpertinnen ausgebildet. Weil in Österreich ein massiver Mangel an fachlich kompetent ausgebildetem Personal herrscht, können sie sich vor Jobangeboten kaum retten. Aber das ist etwas, das ohnehin für die Absolventen und Absolventinnen aller Ausbildungsvarianten im Bereich Gesundheits-Wissenshaften gilt, die von der FH Salzburg angeboten werden. Derzeit sind das sieben Bachelor-Studiengänge und vier Weiterbildungs-Lehrgänge.

 

Unter der Schlagzeile ,,Gegen das digitale Böse‘‘ auf Seite 6 des Magazins warum! wird dargelegt: Die Tricks der Cyber-Kriminellen werden immer ausgekochter. Das Know-how der FH Puch/Salzburg aber ebenso! Experten und Expertinnen der FH arbeiten daran, Hackern weniger Chancen zum digitalen Einbruch in Unternehmen zu lassen und geben wertvolle Tipps zur Verbesserung der grundsätzlichen digitalen Sicherheit. 60 Prozent von 500 befragten Unternehmen geben in einer aktuellen Studie an, im vergangenen Jahr auf die eine oder andere Weise Opfer eines Cyberangriffs geworden zu sein. Cyber-Sicherheit ist also ein besonders wichtiges Thema, ein geradezu überlebenswichtiges Thema. Die FH Puch/Salzburg legt daher einen Forschungs-Schwerpunkt auch auf das Thema Hacking-Prävention. Experten und Expertinnen sind im Bereich Cyber-Security in der Praxis gefragt und erhalten an der FH Puch/Salzburg die passende Ausbildung. ,,Der Austausch ist beim Thema Hacking-Prävention besonders wichtig‘‘, sagt Experte Engel. Lehrende, Absolventen und Absolventinnen der IT-Studienabgänge an der FH Puch/Salzburg wissen jedenfalls, wie den Hackern ein digitaler Riegel, wohlgemerkt ein nur schwer zu knackender digitaler Riegel, vorzuschieben ist.

Wir blättern weiter im FH-Magazin warum! und widmen uns noch auf den Seiten 14 und 15 unter dem Titel ,,Am Puls der Zeit‘‘ einem Gespräch zwischen den FH-Geschäftsführern Doris Walter und Raimund Ribitsch. Die Antwort auf die Frage ,,Was ist die große Stärke der Fachhochschule Puch/Salzburg?‘‘ hat uns natürlich besonders interessiert. Hier die Antwort von Doris Walter: ,,Unsere interdisziplinäre Ausrichtung. Wir haben für jede Problemstellung Personen, die wesentlich und mit unterschiedlichen Herangehensweisen daran arbeiten können, sie zu lösen. Egal, ob es zum Beispiel im Bereich Gesundheit um die Digitalisierung der Pflege und Prävention geht. Oder im Bereich Bauen um energieoptimierte Gebäudesanierung.‘‘ Raimund Ribitsch ergänzt: ,,Wir sind nahe an Gesellschaft und Wirtschaft dran, aber auch ganz generell nahe am Puls der Zeit. Wir bilden genau jene Menschen aus, die heute gefragt und job-ready sind und die vor allem auch morgen noch gefragt sein werden.‘‘ Am Ende des sich über eine komplette Din A3-Seite erstreckenden Gesprächs, gibt es von den beiden FH-Geschäftsführern noch ein Schlusswort. Wir zitieren zuerst Doris Walter: ,,Ich würde gerne unseren enorm engagierten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen Dank und Respekt aussprechen, die sowohl in der Ausbildung wie auch in der Forschung und Verwaltung hochqualitative Arbeit leisten.‘‘ Raimund Ribitsch: ,,Und ich möchte die aktuelle Organisations-Reform betonen, die wahrscheinlich den größten Veränderungs-Prozess in der Geschichte der FH Puch/Salzburg darstellt. Diese müssen wir als gesamte Organisation als wichtige Chance begreifen, über unser Grenzen hinaus zu wachsen und eine Weiterentwicklung durchzumachen. Sie hilft uns bei unserem Ziel: die laufende Stärkung unserer Wettbewerbsfähigkeit.‘‘ – Das 1. Foto oben zeigt das Rektorat der Fachhochschule Puch/Salzburg. Von links: FH-Vizerektor FH-Prof. Dr. Roald Steiner, FH-Vizerektorin Mag. Ulrike Saigeti, FH-Rektor Prof. Dr. Gerhard Blechinger. Auf dem 2. Foto darunter die obere Hälfte der Titelseite des beeindruckenden Magazins warum! der Fachhochschule Puch/Salzburg. – (Odo Stierschneider. Fotos: FH Puch/Salzburg, OST).

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In der Halleiner Altstadt findet sich ein Eckgebäude mit zwei besonders schäbigen Fassaden und mit zwei Adressen. Die erste lautet Schiemer-Straße 5, die zweite Neugoldeg-Gasse 6. Unsere beiden Fotos oben zeigen den reichlich unerfreulichen Anblick der Fassade in der Schiemer-Straße. Sie verkommt seit Jahrzehnten, ohne jede Aussicht auf irgendeine positive Veränderung. Die brutal mit Brettern zugenagelten Fenster- oder Auslagen-Scheiben – mitten in einem Stadtzentrum! – dürften nicht nur ein österreichweites, sondern ein internationales Unikum sein und schädigen das Ansehen und Aussehen der Stadt Hallein auf höchst unerfreuliche Weise. Das Ganze ist längst schon zum bekannten und gewohnten Albtraum in Hallein geworden. Die Gebäude-Fassade in der Neugoldegg-Gasse weist zwar keine mit Brettern vernagelten Fenster-Öffnungen auf, dafür bröckelt dort seit Jahren der Verputz quadratmeterweise von der ungepflegten Fassade. Insgesamt ein unglaublicher Horror, der wohl bis ans Ende aller Zeiten, sprich bis zum Einsturz des Schand-Gebäudes weiterbestehen wird und an die schreckliche Zeit in der Stadt Hallein erinnert, als hier noch unter den Fürsterzbischöfen das Augenmerk auf der Salzproduktion in den zahlreichen Salinen im Stadtzentrum lag. Auf der Salzproduktion und auf nichts anderem. Hausrenovierungen und Stadtverschönerung waren nur lästige, ungeliebte Faktoren, welche unter Umständen lediglich die gewinnbringende Salzproduktion behinderten. Ob sich wohl in der Gemeindevertretung der Stadt Hallein, beim Fremdenverkehrs-Verband Hallein, in jenen Medien, die über die Stadt Hallein berichten oder sogar aus den Reihen der Halleiner und Halleinerinnen irgendwann einmal eine kritische Stimme gegen diese zwei entsetzlichen Fassaden am Eckgebäude in der Schiemer-Straße und in der Neugoldeg-Gasse erhebt? Wohl kaum, denn alles, was so lange das Ansehen der Stadt Hallein schädigt, hat das Recht auf immerwährendes Bestehen! Außerdem: es wäre doch bestechend, wenn einst sämtliche Fenster an der Fassade zur Schiemer-Straße mit Brettern zugenagelt wären! – (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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„Gerade junge Menschen haben durch eine Lehre alle Trümpfe in der Hand. Sie sind die Fachkräfte der Zukunft und besonders jetzt gefragter denn je – mit exzellenten Jobaussichten. Daher arbeitet die Landesregierung gemeinsam mit den Partnern der Branchen daran, dass Salzburg zum lehrlingsfreundlichsten Bundesland wird. Dieses ambitionierte Ziel steht auch im Regierungs-Programm, hat also hohe Priorität“, betont Landeshauptmann Wilfried Haslauer, der auf unserem Foto oben mit Emco-Lehrling Lukas Jonas abgebildet ist. Unter Federführung des Landes hat die ,,Allianz für Wachstum und Beschäftigung‘‘ konkrete Maßnahmen zur Stärkung der Lehre entwickelt und umgesetzt. Partner sind hier unter anderem die Wirtschafts-Kammer, das Arbeitsmarkt-Service, die Industriellen-Vereinigung oder auch die Arbeiter-Kammer. „So wird etwa die betriebliche Ausbildung aufgewertet, eine Lern-Unterstützung für Lehrlinge ermöglicht, eine Duale Akademie für AHS-Maturantinnen und AHS-Maturanten entwickelt, die Lehre mit Matura ausgebaut oder der Karriere-Check initiiert“, fasst Landeshauptmann Wilfried Haslauer zusammen.

 

DERZEIT ÜBER SECHS MAL MEHR
AUSBILDUNGS-PLÄTZE ALS INTERESSENTEN

 

Trotz zahlreicher Anstrengungen, gibt es im Moment 6,2 mal mehr (!) angebotene Ausbildungsplätze als Interessenten. Für die heimischen Unternehmen wird es immer schwieriger, junge Menschen für eine Lehre zu begeistern. „Dabei hat sie sich trotz der Pandemie bewährt. 2.308 junge Lehrlinge haben 2021 diesen Weg eingeschlagen. Bei den Anfängern geht es in Salzburg, insbesondere im Tourismus, wieder deutlich aufwärts. Der Zuwachs von vier Prozent liegt über dem österreichischen Durchschnitt“, so Haslauer und er fügt hinzu: „Als Land bilden wir unsere Fachkräfte, soweit als möglich, selbst aus und wer bei uns ins Berufsleben einsteigt, hat alle Karrierechancen. Der Landesdienst hat hier Vorbildwirkung.“

 

MEHR ALS 200
LEHRBERUFE ZUR AUSWAHL

 

Ende Dezember 2021 wurden 8.149 Menschen im Bundesland in einer Lehre gezählt. Die meisten Auszubildenden kommen dabei aus der Sparte „Gewerbe und Handwerk“ mit rund 4.000 Lehrlingen, gefolgt von der Sparte „Handel“ mit rund 1.300 Lehrlingen. Mädchen lernen in Salzburg am liebsten Einzelhandel, Bürokauffrau und Frisörin. Bei den Burschen herrscht das Interesse für Elektrotechnik, Kraftfahrzeugtechnik und Metalltechnik vor. „Dabei ist die Vielfalt von Lehrberufen in Salzburg unglaublich groß. Es stehen mehr als 200 verschiedene Jobs zur Auswahl‘‘, unterstreicht der Landeshauptmann.

 

,,LANGE NACHT DER LEHRE‘‘
IN 40 BETRIEBEN DES TENNENGAUS

 

Im Kulturbereich kennt man das Format der ,,Langen Nacht‘‘ schon länger. Doch jetzt gibt es dieses Angebot auch in der Wirtschaft. Am Freitag, dem 29. April, fand im Tennengau die erste „Lange Nacht der Lehre“ statt, wobei sich alles um die berufliche Ausbildung drehte. 40 Betriebe von Abtenau bis Puch, boten Jugendlichen und allen anderen Interessierten, spannende Einblicke in verschiedene Berufe. „Eine Initiative, die durchaus auch für andere Bezirke Vorbildwirkung hat“, betonte der Landeshauptmann.

 

BETRIEB SUCHT LEHRLING
LEHRLING SUCHT BETRIEB

 

Von Labortechnik und Mechatronik über bautechnisches Zeichnen bis zur Fußpflege oder Gastronomie konnten sich die interessierten Jugendlichen direkt vor Ort mit dem Chef oder Chefin des jeweiligen Unternehmens über die aktuellen Ausbildungs-Angebote informieren und so unterschiedliche berufliche Möglichkeiten in der Region kennenlernen. „Dieses innovative Angebot war ein wichtiger weiterer Puzzlestein, da unter Umständen bestehende Hürden abgebaut und Jugendliche unkompliziert mit Lehrbetrieben vernetzt wurden“, so Landeshauptmann Haslauer abschließend. – (Salzburger Landes-Korrespondenz. Foto: SLK).

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Das Elend der schrecklichen Mauern auf der Pernerinsel reicht von der Stadtbrücke im Süden bis an die Grenze zur Firma Antosch im Norden. Die beiden Beiträge ,,Mauern-Elend Teil 1 und Teil 2‘‘ behandeln nur den Mauer-Abschnitt entlang der Großen Salzach auf der Pernerinsel vom Salinensteg weiter Richtung Nord bis zur Colloredobrücke. Der erste Beitrag endete auf Höhe des reichlich problematischen Großparkplatzes, dort entstand unten am Salzachufer unser 1. obenstehendes Foto: Wiederum ein ruinöser, schrecklicher und unverständlich verwahrloster Abschnitt der längst schon überflüssigen Schreckensmauer. Dann folgt die Überraschung: Es fehlt schon seit geraumer Zeit ein großes Stück der Mauer. Die Spuren der einst hier stehenden Mauer sind längst schon verwischt und mit Gras bedeckt. Die große Lücke wird lediglich mit einem einfachen Lattenzaun gesichert (2. Foto oben). An den beiden seitlichen Bruchstellen bröckelt hingegen die Mauersubstanz ungehindert weiter. An jener flußaufwärts genauso (3. Foto oben), wie an der gegenüber liegenden Richtung flußabwärts. Hier erkennt man an den Fotos 4, 5, 6 und 7, in welch schlechtem Zustand sich die Mauer schon seit langem befindet. Auf ihr hat sich längst schon ein erstaunlicher Pflanzenwuchs ausgebreitet. Wie lange dauert es wohl noch, bis der ganze Krempel endlich beseitigt ist und hier die gleiche gefällige Metall-Absperrung errichtet wird, wie sie vorbildlich bereits zwischen Salinensteg und Salinenkapelle besteht? (Siehe dazu das 1. Foto im vorhergehenden Teil 1 dieses Beitrages.) – (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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Das Elend der alten, ungepflegten, teilweise in schrecklichem Zustand befindlichen Steinmauern auf der Pernerinsel, entlang der Großen Salzach – sie ist bekanntlich auch Spielstätte der Salzburger Festspiele – liefert längst schon einen Anblick, der die ganze Stadt Hallein in Verruf bringt. Wieso die Pernerinsel nicht schon längst, nach dem Vorbild des Metallzaunes auf der kurzen Distanz zwischen Salinensteg und Salinenkapelle (dazu das 1. Foto oben), rundum zur Gänze eingezäunt wurde, bleibt wohl für immer ein Rätsel. Tatsache ist jedenfalls, dass die entsetzlichen Steinmauern teilweise in einem katastrophalen Zustand sind, was die dafür Verantwortlichen vollkommen kalt lässt. Vielleicht sorgen die obenstehenden Fotos doch noch für einen heilsamen, die Situation zum Besseren wendenden Temperaturanstieg. Jedenfalls ist es absolut unverständlich, dass das rufschädigende Mauerproblem nicht schon längst durch seine vollständige Beseitigung des Mauern-Horrors zufriedenstellend gelöst wurde.

Nun zu den obenstehenden Fotos. Das erste Mauer-Teilstück, beginnend beim Salinensteg Richtung stromabwärts, erscheint aufgrund seiner geringen Höhe noch am erträglichsten (dazu das 2. Foto oben). Das optische Erscheinungsbild ist freilich völlig unbefriedigend. Der Blick hinüber auf das andere Salzachufer zeigt, dass man hier bereits einen Metallzaun errichtete. Optisch zwar nicht beeindruckend, aber immerhin hätte man ja auch dort drüben eine entsetzliche Steinmauer hochziehen können. Im Bereich des großen, schrecklichen Pernerinsel-Parkplatzes verringert sich plötzlich die Stärke der Mauer um nahezu die Hälfte, ohne ersichtlichen Grund. Kurioser Weise wurden hier noch Abdeckplatten der Mauer erneuert, obwohl der ganze Mauern-Krempel längst schon abgerissen sein müsste. (Dazu unser 3. Foto oben). Ein Stück weiter stromabwärts und wir stehen vor einer einstigen Tor-Öffnung in der Mauer, aufwendig durch seitliche Mauer-Erhöhungen gestaltet. Dies erstaunt, denn ihr schrecklicher Zustand schockiert (4. und 5. Foto oben). Man erkennt: dieser düstere Mauern-Krempel gehört so rasch wie möglich abgetragen und durch ein luftiges Gitter wie auf unserem 1. Foto oben ersetzt. – Es folgt noch ein zweiter Teil zum heißen Thema mit weiteren 7 Fotos. – (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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Ein kleines Haus mit Nebengebäude steht an einem Hang auf dem Dürrnberg. Oberhalb des Hauses verläuft der Kotbach, der am 18. Juli 2021 durch Regenmassen derart anschwoll, dass er aus seinem Bachbett trat und zum reißenden Wildbach wurde. Die Wassermassen strömten direkt gegen das Haus des älteren Ehepaares Mühlbacher, strömten links und rechts am Haus entlang und rissen Geröllmassen mit sich mit sich – dazu das obenstehende Foto – welche das Haus erheblich beschädigten. Das Wasser drang auch ins Innere des Hauses ein, die Schäden konnten bis heute nicht behoben werden. Deshalb nicht, da bei Regen der Kotbach immer wieder übergeht und immer wieder in das Haus eindringt. So auch vor wenigen Tagen in den Abendstunden. Finanzielle Unterstützung durch die Stadt Hallein gab es bisher keine, obwohl sich noch immer 300.000 Euro im Hochwasser-Spendentopf befinden.

 

Der Nachbar forderte das Ehepaar Mühlbacher und die Stadtgemeinde auf, eine Schutzmauer zu bauen, obwohl in erster Linie die Wildbachverbauung zuständig ist. Ein schlechter Scherz, wenn man weiß, dass die vom Hochwasser Betroffenen, ein älteres Ehepaar, nur noch von einer geringen Behinderten-Pension leben muss, da alle Ersparnisse für die Beseitigung von Hochwasser-Schäden restlos verbraucht wurden.

 

Landeshauptmann-Stellvertreter Christian Stöckl wurde informiert und half sofort. Er sprach mit der Wildbachverbauung und veranlasste, dass diese die Schäden mitbehebt. Anfang Juni wird alles in Ordnung gebracht. Er veranlasste auch, dass zwei Drittel der entstandenen Kosten vom Spendentopf des Salzburger Landes bezahlt wird, ein Drittel muss jedoch selbst bezahlt werden.  Insgesamt geht es hier um eine Summe von knapp 4500 Euro. Etwa 1500 Euro müsste demnach die Familie, die in einfachsten Verhältnissen lebt, selbst tragen – ein völlig unzumutbares Ansinnen. – (Caroline Hubble, OST. Foto: C. Hubble).

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Mehr als 30 Produzenten aus dem Land Salzburg, präsentieren am Samstag, 14. Mai 2022, ihre Erzeugnisse im Rahmen des ,,1. Salzburger Genussfestes‘‘ in der Halleiner Altstadt. Drei Jahre nach dem Start des ,,Salzburger Herkunfts-Zertifikates“ ist die Auswahl der angebotenen Produkte beeindruckend. Mehr als 250 heimische Produzenten ließen bereits insgesamt an die 1600 Produkte zertifizieren. Diese landwirtschaftlichen Produkte stammen alle aus Salzburg und wurden auch hier verarbeitet. ,,Salzburger Bio-Produkte sind die Krönung des Ganzen‘‘, so Landesrat Josef Schwaiger. Auch 130 Gastronomie-Betriebe, die nur landwirtschaftliche Produkte aus Salzburg verwenden, wurden bereits mit dem ,,Salzburger Herkunfts-Zertifikat‘‘ ausgezeichnet. Im Rahmen einer Presse-Konferenz am vergangenen Montag, wurde das ,,1. Salzburger Genussfest in Hallein‘‘ von Landesrat Josef Schwaiger, Rupert Quehenberger, Präsident der Landwirtschaftskammer Salzburg, Bürgermeister Alexander Stangassinger und Tourismus-Chef Rainer Candido, der das Genussfest nach Hallein holte, in der Genusskrämerei, Torgasse 1, den Presse-Vertretern präsentiert. Das Genussfest bietet jedoch nicht nur kulinarische Feinheiten, sondern auch ganz spezielle Produkte wie etwa ökologische Dünger-Pellets aus Schafwolle. Gerade angesichts der allgemeinen internationalen Preissteigerungen brauche es einen ,,Umkehrschwung‘‘ hin zu heimischen Produkten, betonte der Halleiner Bürgermeister Stangassinger. Daher: der 14. Mai ist Genussfest-Tag in der Halleiner Altstadt! – (Presse-Aussendung Land Salzburg. Foto: OST).

 

3 Jahre SalzburgerLand Herkunfts-Zertifikat

 

Seit drei Jahren nimmt Salzburg mit herkunfts-zertifizierten Lebensmitteln in Österreich eine Vorreiterrolle ein. Zertifizierte Produkte findet man mittlerweile beim Direktvermarkter, in Manufakturen, im Lebensmittelhandel, der Gastronomie und in der Gemeinschafts-Verpflegung. Beim „1. Salzburger Genussfest“ in der Halleiner Altstadt wird diese Vielfalt des regionalen Genusshandwerks für alle erlebbar.

 

Montag, 25. April 2022, 9:00 Uhr!

 

Teilnehmer:       DI Dr. Josef Schwaiger, Landesrat Salzburg

 

Rupert Quehenberger, Präsident Landwirtschaftskammer Salzburg

 

Günther Kronberger, Geschäftsführer Salzburger Agrar Marketing

 

Alexander Stangassinger, Bürgermeister Stadtgemeinde Hallein

 

Rainer Candido, Geschäftsführer Tourismusverband Hallein

 

Ort/Treffpunkt: Genusskrämerei, Torgasse 1, 5400 Hallein

 

Veranstalter:     Salzburger Agrar Marketing

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Lerne deine künftigen Kollegen und Kolleginnen sowie deinen künftigen Chef oder deine künftige Chefin kennen: Bei der ,,Langen Nacht der Lehre‘‘ im Tennengau, öffnen 40 Betriebe aus der Region ihre Tore und zeigen, was sie dir als zukünftigen Lehrling bieten können. Dabei hast du die Chance, den Unternehmern und Unternehmerinnen, Lehrlingsbeauftragten und Mitarbeitern deine Fragen zur Lehre im jeweiligen Betrieb zu stellen. Du kannst dich im Unternehmen umschauen und bekommst mit, welche Atmosphäre dort herrscht. Deine Eltern sind herzlich willkommen! Am Beginn des Berufslebens ist man vielleicht noch etwas unsicher und weiß noch nicht genau, wie man Dinge ansprechen soll – deswegen empfehlen wir dir, mit deinen Eltern zur Langen Nacht der Lehre zu kommen. Denn sie stehen bereits im Berufsleben und wissen, auf was es ankommt.

 

Welche Betriebe teilnehmen, welche Lehrberufe sie anbieten und was dich dort erwartet, siehst du in der Auflistung unter dem Anmeldeformular und auf Google Maps. Dort kannst du dich und deine Familie, Freund*innen oder auch die Schulklasse für den Besuch bei mehreren Unternehmen anmelden. Tipp: Auch die Arbeiterkammer Hallein ist mit am Start – lass dir dort deine Bewerbungsunterlagen checken!

 

Und - gewinne einen Mopedführerschein! Alle, die sich über das Anmeldeformular für die Teilnahme an der Langen Nacht der Lehre im Tennengau anmelden, können einen Mopedführerschein gewinnen, der von der Wirtschaftskammer Salzburg zur Verfügung gestellt wird. Außerdem: Bei der Schul-Challenge mitmachen und Sommerrodeln auf dem Dürrnberg gewinnen!

 

Schüler und Schülerinnen sowie Lehrer und Lehrerinnen aufgepasst! Alle, die sich anmelden und ihre Schule angeben, machen bei der Schul-Challenge mit. Dabei gewinnt die Schule mit den meisten Anmeldungen kostenloses Sommerrodeln auf dem Dürrnberg! Der Preis wird vom Tourismusverband Hallein zur Verfügung gestellt. Der Anmeldeschluss für die Gewinnspiele ist Freitag, 29.4.2022 um 21 Uhr. – (Landes-Korrespondenz Salzburg. Foto: Salzburg Tourismus).

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Die einzige Flussinsel im Verlauf der Salzach, zwischen ihrem Ursprung und ihrer Mündung in den Inn – das ist die Pernerinsel in Hallein. Eine großartige Attraktion also, eine landschaftliche Kostbarkeit, die es verdienen würde, zu einem Juwel ausgestaltet zu werden. Sollte man meinen. Doch das Gegenteil war allzu lange der Fall. In der Zeit der Salzburger Erzbischöfe wurde ein Teil der Pernerinsel mit einer Mauer umgeben (drei Mauerseiten, im Zustand von gepflegt bis hin zu verrottet, existieren noch). Die Fläche innerhalb der Mauern, diente dem kirchlichen Landesherrn, geschützt vor unerwünschten Beobachtern, zur Erholung, nachdem er die Salzproduktion in Hallein – seine wichtigste Einnahmenquelle – kontrolliert hatte. Auch andere Betriebe siedelten sich auf der Pernerinsel an, womit die Pernerinsel dicht verbaut wurde. Die Insel war ein Teil der Industriestadt Hallein. Ein Wunder, dass die beiden Salzacharme rund um die Insel nicht abgedeckt und verbaut wurden, um die Pernerinsel total und endgültig der Stadt einzuverleiben.

Die Salzburger Fürsterzbischöfe (sie regierten das Land als Fürsten und die Kirche als Erzbischöfe), residierten, wenn Sie in Hallein Station machten, in den Fürstenzimmern im 2. Stock des heutigen Keltenmuseums. Das Keltenmuseum (1. Foto oben), bildete den architektonisch zufriedenstellenden Abschluss der ansonsten schrecklichen und grauenhaften Häuserreihe, die sich von der Stadtbrücke entlang der Salzach bis zum Keltenmuseum erstreckte (2. Foto oben). Der entsetzliche Zustand dieser Häuser zeigte sich auf besonders abstoßende Weise an der Art der Toiletten-Entleerung direkt auf das Salzachufer. Erst wenn alle paar Jahre ein Hochwasser auftrat, wurde der gesamte widerwärtige Unrat endlich weggespült…

Die wichtigste Einnahmequelle der Salzburger Fürsterzbischöfe im ganzen Land Salzburg war das Salzbergwerk auf dem Halleiner Dürrnberg. Wenn eine Abordnung aus Hallein oder vom Dürrnberg beim weltlichen und kirchlichen Landesherrn in Salzburg vorsprach, dann mussten deren Mitglieder, so wie alle anderen auch die mit dem Erzbischof zu tun hatten, zuerst in den Staub vor dem Landesherrn, der selbstherrlich drei Stufen höher Platz genommen hatte. Diese unglaubliche Situation ist auf einem historischen Holzrelief auf dem 3. Foto oben festgehalten. Die damaligen Besucher der Stadt Hallein zeigten sich durchwegs entsetzt angesichts der aggressiven Bettelei von Frauen und Kindern, deren im Salzbergwerk beschäftigte Männer und Väter nur einen armseligen, einen äußerst geringen Lohn erhielten. Denn: Wenn es um das eigene Geld ging, zeigten sich die weltlichen und kirchlichen Landesherren plötzlich zugeknöpft und geizig. Franz Schubert besuchte 1825 ,,die äußerst schmutzige und grausliche Stadt Hallein‘‘. Die Hausfassaden waren vom Ruß der Salinen-Rauchfahnen geschwärzt, ,,es ist, als ob man von Salzburg kommend, vom Himmel auf einen Misthaufen, die Stadt Hallein, fiele‘‘.

Erfreulicher Weise, haben sich die Dinge ganz entscheidend geändert. Heute ist die   Stadt Hallein eine reizvolle Kleinstadt, der man die Jahrhunderte dauernde Benachteiligung zugunsten der Stadt Salzburg längst nicht mehr ankennt. Hallein ist eine gerne besuchte Stadt, die mit Keltenmuseum, Salzbergwerk und Pernerinsel, auf der längst schon auch die Salzburger Festspiele präsent sind, auch die Stadt Salzburg hinter sich lässt. Die neueste Attraktion ist in Hallein gerade im Entstehen: Das Bürger-Beteiligungsprojekt ,,Reif für die Insel – Pernerinsel Hallein 2050‘‘ vom 27. bis 30. April 2022. Es wurde von Bürgermeister Alexander Stangassinger initiiert und von der Gemeindevertretung der Stadt Hallein beschlossen. Es ist das erste Projekt dieser Art in Hallein (Mehr dazu weiter unten hier im Salzschreiber-Ressort ,,Aktuelles‘‘) und soll allen Halleinerinnen und Halleinern die Möglichkeit geben, ihre Ideen einzubringen und so aktiv an der Weiterentwicklung der Pernerinsel bis 2050 mitzuwirken. Denn aktuell bietet die Pernerinsel noch lange nicht den Anblick, den man sich von der einzigen Salzach-Insel wünschen würde. (Siehe dazu das 4. Foto oben). Vor allem der große Auto-Parkplatz ist eine optische Katastrophe für die Pernerinsel. Hier wird wertvoller Inselgrund leichtfertig verschleudert. Vor mehr als einem halben Jahrhundert wurde in Hallein darüber diskutiert, ob man die Salzach von der Stadtbrücke bis zum Stadtkino oder vom Stadtkino bis zum Keltenmuseum überdachen sollte, um hier einen großzügigen Parkplatz zu schaffen. Was vor 50 Jahren möglich schien, sollte wohl auch heute noch zu realisieren sein. – (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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Das teilweise höchst unerfreuliche Erscheinungsbild der Pernerinsel ist auch auf diverse, längst überflüssig gewordene Schutzvorrichtungen entlang der Großen Salzach zurückzuführen. Das beginnt bei der Stadtbrücke mit einer eigentümlichen Holzkonstruktion, setzt sich fort in einer Betonmauer entlang des Billa-Einkaufsmarktes und endet mit diversen, heute längst absurden, reichlich unschönen Steinmauern-Resten aus der Zeit der Salzburger Erzbischöfe. Dass der Uferstreifen zwischen den schrecklichen Mauern und der Salzach streckenweise von Abfall übersäht ist, dokumentiert die skandalöse Einstellung mancher Stadt-Bewohner. Grundsätzlich ist festzustellen, dass die einzige existierende Salzachinsel schon längst hätte professionell gestaltet werden müssen. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt – vom 27. 4. bis 30. 4. 2022 tut sich Sensationelles. Die Pernerinsel steht im Zentrum eines viertägigen Bürgerbeteiligungs-Projektes der Stadt Hallein in der Alten Schmiede, zu dem alle Halleinerinnen und Halleiner zu einer Ideensammlung für die Gestaltung der Pernerinsel – die trotz allem ein echtes Stadt-Juwel ist – eingeladen sind. Bürgermeister Alexander Stangassinger: ,,Wir wollen die Pernerinsel neu denken, zukunftsfit und moderner machen!“ Bravo!

Dazu unsere obenstehenden Fotos. FOTO 1: Am südlichen Beginn der Pernerinsel die optisch überhaupt nicht zufriedenstellende Holzabzäunung zur Salzach, die von der Stadtbrücke bis zum Billa-Markt reicht. FOTO 2: Daran schließt sich die unschöne Betonmauer entlang des Billa-Marktes. FOTO 3: Reichlich absurd ist das ursprüngliche Schutzgitter, das sich heute hinter der Mauer befindet. FOTOS 4, 5 und 6: Als besonders extremer Horror gelten die reichlich unschönen, immer mehr verfallenden Steinmauern-Reste, die längst schon jede Funktion verloren haben und nur noch die Pernerinsel optisch massiv beeinträchtigen. Sie hätten schon längst entfernt werden müssen. FOTO 7: Das gilt auch für das hässliche Mauerstück entlang der Straße über die Pernerinsel vom Billa-Parkplatz bis fast zum Fußgänger-Übergang vor dem Salinensteg. Wann wird der ganze, höchst überflüssige Mauern-Krempel endlich beseitigt? FOTOS 8, 9, 10, 11: Jetzt kommen die Halleiner ganz persönlich dran: Was sich an Abfällen hinter den schäbigen Steinmauern ansammelt, ist einfach unfassbar. Eine Schande für die Bewohner der Stadt Hallein. Hier gehört endlich einmal wirksam aufgeräumt! FOTO 12: Das Keltenmuseum zeigt genau, wie eine Umzäunung der Pernerinsel gestaltet sein sollte. – (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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Das 1. Foto oben zeigt eine Mauerecke auf der Pernerinsel. Die brutal mit Natursteinen hingepfuschte linke Mauer verläuft entlang der Bundesstraße auf der Pernerinsel, etwa vom Fußgänger-Übergang zum Salinensteg bis zur Parkplatz-Einfahrt des Billa-Marktes. Die in Richtung rechts verlaufende Mauer, sichtlich ungepflegt und schäbig, grauslich und abstoßend, verläuft von der Bundesstraße quer über die Pernerinsel bis hinüber zur Salinenkapelle. Die rückwärtige Seite dieses schrecklichen Mauer-Objektes zeigt sich hingegen schön gepflegt und mit weißer Farbe gestrichen. So eine ausgedehnte und auffällige Mauerfläche zieht jedoch sofort immer wieder, geradezu magnetisch, die geistlosen und verblödeten Schmierer und Sprayer an. So blieb die auffällige weiße Mauerfläche auch diesmal nicht lange verschont und zeigt gegenwärtig die vier oben abgebildeten Schmierer-Motive. Unsichtbar angebrachte Überwachungs-Kameras wären jedenfalls bei der Ausforschung der Täter hilfreich. – (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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Sagen Sie uns, wie für Sie die Pernerinsel in 30 Jahren aussehen soll. Entwickeln Sie die Insel mit uns weiter. Gestalten Sie die Zukunft der Pernerinsel – denn Ihre Anregungen, Ideen und Wünsche sind es, die unser Stadt-Juwel zukunftsfit machen. Dazu findet vom 27. bis 30. April 2022 in der Alten Schmiede auf der Pernerinsel eine erste – für alle Bürgerinnen und Bürger offene – Ideensammlung statt. Entdecken Sie die Insel bei historischen Spaziergängen. Lassen Sie sich von Zukunftsexpertinnen und Zukunftsexperten in Workshops inspirieren. Nehmen Sie aktiv am Rahmen-Programm mit Film-Workshop, Diskussionen und Inselbrunch teil!

 

MITTWOCH, 27. April 2022
„Hallein weiterdenken -
Chancen für die Stadt durch die Entwicklung der Pernerinsel“

 

Impulsvortrag und Diskussion: FH-Prof. DI (FH) Dr. Stefan Netsch, Wissenschaftlicher Leiter, Master Smart City FH Salzburg.
Moderation: Mag. Sarah Untner, raumsinn

 

Die Pernerinsel besitzt im Stadtgefüge von Hallein ein Potential, welches zukünftig einen wichtigen Beitrag für die Entwicklung des Zentrums leisten kann. Zentrale Frage ist, welche Nutzungen, Ideen und Projekte sind möglich, damit langfristig eine Stärkung hervorgeht, die über das Zentrum Halleins wirken kann.

 

Stefan Netsch ist Stadtplaner mit einer mehrjährigen internationalen Erfahrung in der öffentlichen und privaten Planungspraxis, sowie mit Forschungs- und Lehrerfahrungen an unterschiedlichen Hochschulen. Er verfügt über breit gefächertes Fachwissen im Bereich der städtebaulichen Planung und des Entwurfes.

 

DONNERSTAG, 28. April 2022
Für alle Programmpunkte gilt vom 27. bis 30.April:
Treffpunkt Alte Schmiede, Pernerinsel.
Eine Anmeldung und Vorkenntnisse sind nicht notwendig.
Einfach jederzeit vorbeikommen und mitmachen!

 

10.00 bis 20.00 Uhr:
Offenes Ideenbüro

Komm vorbei und bring deine Ideen für die Pernerinsel 2050.

 

10 – 11 und 11 – 12 Uhr:
Inselführung: Halleiner Salzgeschichte(n):

Wie kommt das Salz aus dem Berg?
Bei einer spannenden Führung für Kinder & Jugendliche über die Pernerinsel und in der Saline erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Details zur Salzgewinnung. Warum nennt man das Salz weißes Gold? Wie kommt es aus dem Berg? Warum wird Hallein als Salinenstadt bezeichnet?

 

14.00 – 18.00 Uhr:
Schmiede Future Lab – Zukunftsszenarien für die Pernerinsel 2050

Gemeinsam und im Dialog mit Kerstin Klimmer und Rüdiger Wassibauer von der Schmiede Hallein denken wir mit euch über konkrete Zukunftsszenarien für die Pernerinsel und die Lebenskultur in Hallein nach.

 

17.00 – 18.00 Uhr: Inselführung
Vom erzbischöflichen Lustgarten zur Salzproduktion –

die Geschichte der Saline auf der Pernerinsel
Über Jahrhunderte wurde in Hallein Salz produziert. Die Führung erzählt von der Nutzung der Pernerinsel, dem Bau der Saline und deren Schließung 1989.

 

18.30 – 20.00 Uhr: Workshop
,,Die Pernerinsel 2050 als Naherholungs- und Lebensraum‘‘

Impulsvortrag DI Eduard Widmann, Architekt:
„Welche Szenarien für die Weiterentwicklung der Pernerinsel gibt es? Welche Rolle spielt dabei das Zusammenspiel von Stadt und Insel im Fluss?“

 

Nach einem kurzen Impulsvortrag diskutieren wir über:
O Worin sehen wir größte Potentiale in der Weiterentwicklung der Pernerinsel?
O Wie können wir den Freizeit- und Naherholungswert der Pernerinsel stärken?
O Welche Nutzungen können unser Stadtzentrum bereichern und stärken?


FREITAG, 29. April 2022
10.00 – 20.00 Uhr: Offenes Ideenbüro

Komm vorbei und bring deine Ideen für die Pernerinsel 2050.

 

10 – 11 und 11 – 12 Uhr:
Inselführung: Halleiner Salzgeschichte(n):
Wie kommt das Salz aus dem Berg?

Bei einer spannenden Führung für Kinder und Jugendliche über die Pernerinsel und in der Saline erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Details zu Salzgewinnung. Warum nennt man das Salz weißes Gold? Wie kommt es aus dem Berg? Warum wird Hallein als Salinenstadt bezeichnet?

 

15.00 – 16.00 Uhr:
Inselführung: Vom erzbischöflichen Lustgarten zur Salzproduktion –
Die Geschichte der Saline auf der Pernerinsel

Über Jahrhunderte wurde in Hallein Salz produziert. Die Führung erzählt von der Nutzung der Pernerinsel, dem Bau der Saline und deren Schließung 1989.

 

13.00 – 17.00 Uhr:
Video-Workshop: Von der Idee zum Kurzfilm.

Gemeinsam mit Filmstudentinnen der FH Salzburg entwickelt ihr einen Kurzfilm über eure Ideen für die Zukunft der Pernerinsel.
Ganz nebenbei lernt ihr dabei die Grundkompetenzen des Filmemachens. Vorkenntnisse braucht ihr dabei keine.

 

13.00-17.00 Uhr: Kinderprogramm
Mische dein eigenes Kräutersalz!

 

17.00 – 18.30 Uhr: Workshop
Die Pernerinsel 2050 als Kultur- und Bildungsstandort
Die Realität von Morgen durch die Datenbrille von Heute
Mag. Thomas Layer-Wagner, Polycular e.U.

Das Smartphone hat unsere Gesellschaft nachhaltig verändert. Information ist überall in der Hosentasche. Sind XR, AR und Metaverse wirklich die Zukunft des Lernens und der Unterhaltung? Im Anschluss gibt es die Möglichkeit einen Augmented Reality Lern-Escape Room auszuprobieren.

 

19.00 – 21.00 Uhr:
Get together mit Reif.MUSIC


SAMSTAG, 30. April 2022
10.00 – 12.00 Uhr:
Inselbrunch mit „Ideenschau“

Komm vorbei und schau gemeinsam mit uns bei Kaffee und Frühstück auf die gesammelten Ideen der letzten Tage.
Es wurde noch nicht alles gesagt?
Kein Problem, dann bring deine Ideen für die Pernerinsel 2050 noch ein!

 

10.00 – 11.30 Uhr: Workshop
Die Pernerinsel 2050 als innovatives Beispiel für zukünftige Mobilität.
„Die Mobilität der Zukunft.
 Wo geht die Reise hin?“

Impulsvortrag & Diskussion:
DI Andreas Käfer, Traffix Verkehrsplanung GmbH

 

Nach diesem kurzen Impulsvortrag diskutieren wir über:
Wie sieht die Verkehrssituation auf der Pernerinsel 2050 aus?
Welche Verkehrskonzepte sind vorstellbar?
Was braucht es, damit die aktive Mobilität
(das Zufußgehen und Fahrradfahren) gefördert wird?

                                                               (Presse-Aussendung Stadtgemeinde Hallein)

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Ein außergewöhnlicher Rundgang erwartet Sie. Krimi-Bestsellerautor Manfred Baumann ist Halleiner, und er ist stolz darauf: „Was mich an dieser Stadt so fasziniert, spiegelt sich auch in meinen Krimis wider: Das Verschmelzen von Einst und Jetzt. Verblüffende Details und Ausblicke. Begegnungen mit dem Rätselhaften. Überraschende Wendungen.“ Das lässt uns der Autor bei dieser Tour durch die Altstadt miterleben. Manfred Baumann gibt Einblicke in das Erfinden von Geschichten und er liest auch aus seinen Krimis vor. Aus den Salzburg-Krimis mit Kommissar Merana (Vorlage auch für TV – Verfilmungen in ORF und ZDF), aus den Kräuter-Krimis, und aus neuen Texten. „Und an manchen Plätzen in Hallein ist die Verbindung zum Kriminellen ganz direkt zu entdecken. Auch das werden wir gemeinsam aufspüren.“

 

TERMINE:

 

Samstag, 23. April 2022 –> Tickets

 

Beginn: 18.00 Uhr

 

Samstag, 23. Juli 2022 –> Tickets

 

Beginn: 19.00 Uhr

 

Samstag, 22. Oktober 2022 –> Tickets

 

Beginn: 15 Uhr

 

Start: Pfannhauserbrücke, Hallein

 

Dauer: ca. 1,5 Stunden

 

Preis/Storno: EUR 19.- pro Person (zzgl. Gebühren)

 

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

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Im Rahmen dieser Stelle warten viele spannende Aufgaben auf Sie. Vom Ausbau der Betreuungs- und Bildungsangebote hin zu Digitalisierungs- und Infrastruktur-Projekten haben wir vieles vor, um unsere Stadt zukunftsfit und lebenswert für alle Generationen zu machen.

 

In Ihrem Verantwortungsbereich ist auch die Weiterentwicklung der Verwaltung enthalten. Setzen Sie Meilensteine auf dem Weg zu einem modernen bürgernahen Dienstleistungszentrum. Wir wollen unsere Bürger und Bürgerinnen bedarfsgerecht informieren und servicieren.

 

Als Leiter bzw. Leiterin des Stadtamtes stehen Sie an der Spitze der gesamten Verwaltung und übernehmen Führungsverantwortung. Sie arbeiten in enger Abstimmung mit unserem Bürgermeister und sind Ansprechpartner für Gemeindegremien. Folglich runden die Vorbereitung und Teilnahme an Sitzungen, sowie die Umsetzung der Beschlüsse Ihr Aufgabenprofil ab.

 

Die Position als Leiter bzw. Leiterin des Stadtamtes eröffnet Ihnen die Möglichkeit in vielfältiger Hinsicht an der Zukunft der Stadt Hallein mitzuarbeiten. Ihre Aufgabe: Aus Herausforderungen sinnvolle, wirksame und sichtbare Ergebnisse zu erzielen!

 

Darüber hinaus bieten wir wertschätzende und kollegiale Arbeitsatmosphäre, abwechslungsreiche und vielseitige Aufgaben, Gleitzeitregelung, zahlreiche Zusatz-Leistungen und einen krisensicheren Arbeitsbereich.

 

Sie überzeugen uns mit:

 

Fachliche Anforderungen:

 

 Einer der Stelle und Anforderungen angemessene Ausbildung, beispielsweise ein Studium der Rechtswissenschaften oder Wirtschaftswissenschaften

 

 Kompetenz und Erfahrung als Führungskraft

 

 Managementfähigkeiten insbesondere Projekt-, Prozess- und Changemanagement

 

Persönliche Anforderungen:

 

 Objektivität und Offenheit als zentrale Werte Ihrer Amtsführung

 

 Soziale Kompetenz sowie Moderations- und Konfliktlösungsfähigkeiten

 

 Mut zu Innovation, Entscheidungen und Umsetzungen

 

 Sicheres Auftreten und Repräsentationsfähigkeit

 

 Flexibilität und Bereitschaft zu Mehrarbeit, wenn die Aufgaben dies erfordern

 

Beschäftigungsausmaß: 40,00 Wochenstunden (Vollzeit)

 

Bewerbungsfrist: bis spätestens 30.04.2022 12:00 Uhr

 

Bewerbung: Bitte vollständig per E-Mail (Lebenslauf, Motivationsschreiben und relevante Zeugnisse) an hr@on-time-consulting.com

 

Dienstbeginn: nach Vereinbarung, frühestens ab 01.05.2022

 

Rückfragen: Mag. Robert Schickbauer, Tel: +436642252392

 

Einstufung: Entlohnungsschema VD, Entlohnungsgruppe a, Planstelle a-VIII, allgemeine Leistungszulage, Verwaltungsdienstzulage, Verwendungszulage als Amtsleiter bzw. Amtsleiterin

 

Entlohnung: Grundlage ist das Sbg. Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetz 2001. Die Ersteinreihung hängt von den nachgewiesenen Vordienstzeiten ab. Rückfragen zur Entlohnung sind erst auf Grundlage von Bewerbungsunterlagen möglich.

 

Auswahlverfahren: Der Recruiting-Prozess wird von einem externen Unternehmen begleitet. Die Letztentscheidung trifft die Gemeindevertretung, unter Beachtung des Salzburger Gleichbehandlungsgesetzes.

 

Anlässlich der Bewerbung anfallende Fahrtkosten und sonstige Spesen können nicht ersetzt werden. Im Zuge der Online-Bewerbung ist schriftlich festzuhalten, dass Sie einer EDVmäßigen Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zustimmen.

 

Der Bürgermeister
Alexander Stangassinger

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Während der zurückliegenden Wochen und Monaten verließen wichtige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen die Stadtgemeinde Hallein – wie etwa der Baudirektor, der Raumplanungsleiter, die Leiterin der Finanzabteilung und stellvertretende Stadtamtsdirektorin sowie die Chefsekretärin des Bürgermeisters. Nach Streitereien und gegenseitigen Beschuldigungen wurde bekanntlich auch Stadtamtsdirektor Erich Angerer suspendiert. Diese Funktion ist seit geraumer Zeit unbesetzt, sie wird provisorisch von Peter Reifberger geleitet. Die Stelle des Stadtamtsdirektors ,,für die Gestaltung der Zukunft‘‘ ist längst ausgeschrieben. Dazu zählt der Ausbau der Betreuungs- und Bildungsangebote bis hin zu Digitalisierungs- und Infrastruktur-Projekten, um die Stadt Hallein lebenswert und fit für die Zukunft zu machen. Die Verwaltung der Stadt soll sich zu einem modernen, bürgernahen Dienstleistungs-Zentrum wandeln. Zuvor muss sich aber das durch Chat-Nachrichten und Vertrauensverlust erheblich belastete politische Klima zwischen SPÖ und ÖVP deutlich verbessern. Diese Situation gehört bereinigt, damit alle gemeinsam daran arbeiten können, um die Stadt Hallein ,,in eine moderne Zukunft zu führen‘‘, wie Bürgermeister Alexander Stangassinger völlig richtig feststellt. – (Odo Stierschneider. Foto: OST).

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Das zurückliegende Hochwasser im Halleiner Stadtzentrum ist noch allen Betroffenen in dramatischer Erinnerung. Dazu unser 1. Foto oben. Es zeigt den unfassbaren Anblick des Florianiplatzes, der durch den Kotbach völlig unter Wasser gesetzt worden war. Um derartige Horror-Situationen in Zukunft zu vermeiden, startete die Stadt Hallein einen großangelegten Hochwasserschutz, der in drei Phasen realisiert wird. Die 1. Phase, der Hochwasserwall auf dem Dürrnberg, ist bereits fertiggestellt. 80 Millionen Liter Wasser können damit zurückgehalten und auf kontrollierte Weise abgeleitet werden. Die 2. Phase, der Hochwasserschutz der Halleiner Altstadt, umfasst den Raingraben, den Eggl-Riedl-Stollen und die Einleitung des Hochwassers beim Pingizzerkai in die Salzach. Das bedeutet, dass der Eggl-Riedl-Stollen künftig bis zu 10.000 Liter Hochwasser pro Sekunde aufnimmt und direkt hinunter bis zum Pingizzerkai leiten wird. Dort wird das Wasser in einem mächtigen Rohr (siehe dazu unsere Fotos oben) von 1,80 Meter Durchmesser gesammelt und unter der Uferstraße hindurch in die Salzach geleitet. Die 3. Phase des Hochwasserschutzes, das Projekt Kleinkirchental, soll bis Ende 2023 fertiggestellt sein. Hallein ist dann zuverlässig vor einem hundertjährigen Hochwasser vom Dürrnberg geschützt. Bürgermeister Alexander Stangassinger dazu: ,,Dann können die Bewohner der Stadt Hallein endlich aufatmen!‘‘ – (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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Das geheimnisvolle Tun des Osterhasen ist bis heute nicht restlos aufgeklärt. Wieso bringt denn eigentlich der Osterhase die Ostereier und nicht die Osterhenne? Wie kommt der Osterhase überhaupt in den Besitz der Ostereier? Diebstahl? Den frühesten Beleg für die Existenz des Osterhasen lieferte der Heidelberger Medizinprofessor Frank von Frankenau (1643 – 1704). Die Herkunft des Osterhasen wird auf verschiedene Art gedeutet. Die häufigste, aber auch peinlichste Version sieht den Osterhasen als missglücktes Gebildbrot eines Osterlamms, das einst eher einem Hasen als einem Lamm glich – und sofort begeisterte Nachahmer fand. Wie auch immer, der Osterhase hat es zu ungeheurer Popularität gebracht und hat sich alle christlichen Regionen unseres Planeten erobert. Ostern ist natürlich auch immer wieder Gegenstand entsprechend gestalteter Geschäftsauslagen in Hallein und man muss allen Geschäftsinhabern – sie sind noch immer deutlich in der Minderheit – dankbar sein, die hier mit entsprechenden Dekorationen in Erscheinung treten. Dies umso mehr, als noch immer die große Mehrheit der Geschäftsinhaber es ablehnt, das Osterfest mit Ostersymbolen in ihren Auslagen zu würdigen. Umso mehr Respekt muss man deshalb allen Geschäftsbesitzern entgegenbringen, welche die Mühe auf sich nehmen, österliche Stimmung in ihren Geschäftsauslagen zu verbreiten. Untenstehend haben wir versucht, zumindest den Großteil der österlichen Auslagengestaltung in der Halleiner Altstadt festzuhalten. Besonderes Lob gebührt dabei der Konditorei Braun und dem Textil-Fachgeschäft Johannes auf dem Kornsteinplatz. – (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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Halleins Stadtoberhaupt Bürgermeister Alexander Stangassinger, wohnhaft auf dem Dürrnberg, wechselte im Laufe des Winters täglich aus der schneebedeckten Dürrnberger Landschaft, hinunter in die schneelose Szenerie des Salzachtales und kehrte nach seiner Arbeit im Halleiner Rathaus, jeden Abend wieder zurück hinauf in die winterliche Landschaft des Dürrnberges. So erging es natürlich auch zahlreichen anderen Bewohnerinnen und Bewohnern des Dürrnberges. Doch es beruhigt uns der Umstand, dass die Dürrnberger schon immer aus deutlich härterem Holz geschnitzt waren als die verweichlichten, wärmeverwöhnten, sensiblen und empfindlichen Bewohner unten im Salzachtal. Schließlich sind die Bewohner des Dürrnberges dort oben die Ersten und sie sind dort oben die Letzten, die Schnee vor der Haustüre liegen haben. Heuer war der Gegensatz zwischen den Dürrnbergern oben und den Halleinern unten natürlich besonders augenfällig. Schließlich kann sich in der ganzen Stadt niemand daran erinnern, dass es jemals so wenig Schnee herunten im Salzachtal gab, wie im heurigen, praktisch schneelosen Winter. Wenn der Schnee herunten im Salzachtal künftig völlig ausbleibt, dann tut sich für die Bewohner des Dürrnberges eine neue Einnahmenquelle auf – sie könnten ihren kostbaren Schnee etwa portionenweise auf dem Grünmarkt in Hallein zum Kauf anbieten… – (Odo Stierschneider. Foto: OST)

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Das besonders beindruckende aktuelle ,,Leube-Magazin‘‘ Nr. 2, bietet unter den drei Begriffen Veränderung / Orientierung / Richtung, einen besonders markanten Inhalt. Dem eindrucksvollen Themen-Schwerpunkt ist die Tatsache gewidmet, dass der Geschäftsführer des Unternehmens Leube, KommR Mag. Rudolf Zrost, im Alter von 65 Jahren, am 1. April 2022 seinen Ruhestand antrat. (Dazu siehe Foto oben). Diese herausragende, kluge, verantwortungsbewusste, erfolgreiche, faszinierende, umweltbewusste und weitblickende Persönlichkeit, hat auf beeindruckende Art und Weise, geprägt von der erfolgreichen Weiterentwicklung des Unternehmens Leube, 25 Jahre lang das älteste Zementwerk der Welt (!) geführt. Mit Gespür für ein wichtiges Zukunftsthema mit besonderem Stellenwert, hat KommR Mag. Rudolf Zrost lange vor allen anderen, in den Klimaschutz investiert – kein anderes Zementwerk der Welt (!) hat heute einen so geringen CO2-Ausstoß wie das Werk Leube! Nach beruflichen Stationen in Linz und Wiesbaden trat Rudolf Zrost als Verkaufsleiter in das Zementwerk Leube in Gartenau-Grödig ein. Es war eine Art des Ankommens in jenem Unternehmen, das sein Ururur-Großvater im Jahre 1864 erworben hatte. Die herausragende Rolle von KommR Mag. Rudolf Zrost fand auch in seiner einstigen Funktion als Präsident der Industriellen-Vereinigung Salzburg ihren Ausdruck. Die europäische Zementindustrie will bis zum Jahr 2050 klimaneutral sein. Das Zementwerk Leube plant dieses Ziel bereits für das Jahr 2038 – anlässlich des 200jährigen Firmenjubiläums!

Seit 2014 bildeten Mag. Rudolf Zrost und Mag. Heimo Berger gemeinsam die Geschäftsführung der Leube Gruppe. Seit 1. April 2022 fungiert Mag. Heimo Berger nun als Alleingeschäftsführer des Unternehmens. – Frage: ,,Herr Mag. Berger, sind Sie ein Familienmensch?‘‘ – Antwort: Ja, definitiv. Meine Familie ist für mich Kraftplatz und kritischer Feedbackgeber zugleich. Doch Familie und Beruf sind zwei Paar Schuhe, darum habe ich immer strikt darauf geachtet, Berufliches und Privates zu trennen. Während der Woche volle Konzentration auf den Beruf, am Wochenende stehen Familie und Freizeitgestaltung im Fokus. Dann stimmt die Balance. Die Familien-Ideologie im Unternehmensumfeld, der Zusammenhalt und das Wir-Denken, wird in der Leube-Gruppe intensiv gelebt. Dies gilt für die bestehenden Bereiche ebenso wie für neu Hinzukommende. Es ist kein Zufall, dass wir im Zuge unserer Expansion, meist stark verwurzelte Familienbetriebe zukaufen. Im Regelfall bleibt dort das Management an Bord, das Mitarbeiterteam ohnedies. Wir besitzen eine ähnliche Firmenkultur und pflegen dieselben Werte. So werden diese Firmen sehr rasch Teil der Leube-Familie und sind entsprechend erfolgreich am Markt. – Frage: Wie charakterisieren Sie sich selbst? Wofür stehen Sie? – Antwort: Ich stehe für eine ehrliche Kommunikation mit Handschlag-Qualität, spreche Thematiken direkt an, suche auf konstruktive Art die besten Lösungen. Meine bisherige Berufserfahrung hat mir gezeigt, dass sich die größten Erfolge dann erzielen lassen, wenn alle ein klares Ziel im Visier haben und gemeinsam an einem Strang ziehen. Als Geschäftsführer hast Du eine zentrale Rolle inne und musst Orientierung geben, denn diese schafft Klarheit. Überzeuge die Belegschaft, hole sie ins Boot und gehe gemeinsam mit ihr den Weg. Auch innerhalb einer Familie ist nicht immer alles eitle Wonne. Aber man diskutiert voneinander abweichende Positionen und trifft eine finale Entscheidung. Unabdingbar ist, dass in der Folge alle mit vollem Einsatz das gleiche Ziel verfolgen. – (Text-Auszüge und Fotos aus dem aktuellen Leube-Magazin).

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In der jüngsten Ausgabe des ,,Stadt-Magazin‘‘ – Informationen aus dem Rathaus der Stadt Hallein – greift Bürgermeister Alexander Stangassinger zu deutlichen Worten: ,,Dass die Stadt Hallein  s c h e i n b a r  jahrelang sabotiert wurde, schadet dem Image der Stadt.‘‘ (Sabotiert wurde die Stadt natürlich von den ÖVP-Vorgängern des jetzigen SPÖ-Bürgermeisters.) Um möglichen Klagen zu entgehen, heisst es vorsichtshalber etwas holprig ,,Dass die Stadt Hallein
s c h e i n b a r  jahrelang sabotiert wurde…‘‘ Der Bürgermeister weiter: ,,Doch wir lassen uns die positiven Projekte für die Menschen in unserer Gemeinde nicht torpedieren.‘‘ Wer die Torpedos abfeuerte, bleibt unklar.

 

Bürgermeister Stangassinger: ,,Bombenteppiche‘‘ – ,,Vernichtungsschläge‘‘ – ,,Top Gun‘‘. ,,Angesichts der Ukraine-Krise ist Kriegsrhetorik wie diese wohl mehr als unangebracht und schlichtweg auf das Schärfste zu verurteilen. Doch laut Medienberichten sind diese Wörter nicht aktuell im Ukraine-Krieg gefallen, sondern   s o l l e n  Teil von Sabotage-Chats gegen meine Arbeit als Bürgermeister der Stadt Hallein gewesen sein.‘‘

,,Dass meine Arbeit nach 20 Jahren ÖVP-Herrschaft keine einfache sein würde, war mir von Anfang an bewusst. Dass man allerdings   s c h e i n b a r  derart sabotiert wird und die Arbeit für die Menschen bewusst blockiert wird, ist etwas gänzlich Neues. Diese Vorgehensweise kennt man bisher nur aus der Bundesrepublik. So wie es aussieht, hat diese Art der ``Politik`` jedoch Einzug in unser Rathaus gehalten.‘‘

,,Doch eines kann ich schon vorwegsagen: Ich lasse mir mein Programm für unsere Stadt nicht schlechtreden und vor allem lasse ich mich nicht vom Weg abbringen, gute Projekte für die Menschen dieser Stadt umzusetzen. Egal wer uns ``Bombenteppiche`` legen möchte, wer ``Vernichtungsschläge`` plant und egal, wer weiterhin ohne konstruktive Vorschläge gegen alle unsere Projekte arbeitet.‘‘ – (Odo Stierschneider. Foto: OST).

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Unfassbares ereignete sich am 2. April 2022 in den frühen Abendstunden. Eigenartige weiße Teilchen schwebten vom Himmel und bedeckten nicht nur die Stadt Hallein. War das weiße Zeug das Ergebnis irgendeines betrieblichen Zwischenfalles? War es giftig, und deshalb auch gefährlich? Da erinnerten sich aber erfreulicher Weise immer mehr Halleinerinnen und Halleiner daran, dass sie das weiße Zeug in den vergangenen Jahren immer wieder im Winter gesehen hatten – es handelte sich also offensichtlich um ganz normalen Schnee. Die Ältesten erinnern sich noch daran, dass sie oftmals im Winter Hausdächer abschaufeln mussten, weil sonst die überreiche weiße Last zu einer Katastrophe geführt hätte. Bisher hat der aktuelle Winter monatelang darauf vergessen, den Schneehahn zu öffnen – hinter uns liegt ein schneeloser Rekord-Winter – ein unübersehbares Signal dafür, dass die Erderwärmung unaufhaltsam ansteigt. Der ungewohnte Schnee vom Samstag verschwand allerdings alsbald wieder und so waren Stadt und Bezirk Hallein schon wieder von der dünnen, ungewohnten weißen Schneeschicht befreit.

Das obenstehende Foto, welches das tief verschneite Gruber-Grab zeigt, haben wir aus dem ,,Salzschreiber‘‘-Fotoarchiv geholt – es ist bereits zehn Jahre alt. Wir gehen also offensichtlich einer schneelosen Zukunft entgegen – Grund genug, um noch einige Rekorde weltweit rund um die weiße Pracht namens Schnee in Erinnerung zu rufen: Exakt 254,958 Stundenkilometer ist die bisher höchste, jemals auf Skiern erreichte Geschwindigkeit. Der Rekordfahrer war Ivan Origone aus Italien. Der größte Schneemann aller Zeiten ,,Riesi‘‘, war 38,04 Meter hoch und wurde 2020 im steirischen Skigebiet Riesneralm errichtet. Die bis heute gültige Weltrekord-Schneehöhe von 11,81 Metern wurde 1927 auf dem japanischen Mount Ibuki gemessen. Minus 89,2 Grad Celsius wurden im Juni 1983 in der Antarktis gemessen. Auf der Nordhalbkugel unseres Planeten liegt der Rekord bei minus 69,6 Grad Celsius, aufgestellt 1991 in Grönland. Im Laufe des Winters 1998/99 fielen im US-Skiressort Mt. Baker im US-Bundesstaat Washington insgesamt 28,96 Meter Schnee. 10 Nepalesen erreichten im Jänner 2021 den Gipfel des 8611 Meter hohen K2. Damit waren alle Achttausender der Erde auch im Winter bestiegen. 12,9 Meter Innen-Durchmesser hatte der bisher größte Iglu. Er wurde 2016 in Zermatt aus etwa 1400 Schneeziegeln erbaut. 23.486 Höhenmeter auf Skiern bewältigte der Spanier Kilian Jornet 2019 in 24 Stunden. Dies ist bis heute Weltrekord. 1.000.000.000.000.000.000 (eine Trillion) Wassermoleküle enthält grob geschätzt, eine einzige Schneeflocke. – (Odo Stierschneider. Foto: OST).

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Leichtsinnig, unverantwortlich und gemeingefährlich: Mehr als ein Drittel (!) der Bevölkerung – exakt 34,7 Prozent! – unseres Bundeslandes ist noch immer nicht geimpft (!) und sorgt damit zuverlässig für den Weiterbestand des Corona-Horrors. Diesen unbelehrbaren 34,7 Prozent der Bevölkerung müsste schon längst die – durchaus zweifelhafte – Bezeichnung ,,Coronaviren-Schutzverein‘‘ zuerkannt werden. So viel Sturheit und Unvernunft ist völlig unverständlich. Schon längst müssten die für alle anderen höchst gefährlichen Ungeimpften, die ja jederzeit mit Corona infiziert sein können, ein optisches Erkennungszeichen tragen, um alle anderen vor sich zu warnen und allen die Möglichkeit zu geben, ihnen rechtzeitig auszuweichen und auf Distanz zu gehen. 273.916 Corona-Infektionen verschuldeten bisher fast zu 100 Prozent die Ungeimpften. Und die Unvernunft steigt weiter. Allein in diesem Jahr (!) gab es mehr als 170.000 Infektionen (!), das sind unfassbare 63 Prozent (!) der bisherigen Gesamt-Infektionen. Derzeit sind durch die skandalöse Impfungs-Unwilligkeit knapp 20.000 Personen aktiv infiziert. 883 Todesopfer unter den Ungeimpften sind das tragische Ergebnis der anhaltenden Impfungs-Verweigerung. Wenig überraschend wurde wieder von der Ampel-Kommission ganz Österreich auf ,,Rot – hohes Risiko‘‘ eingestuft. Wann bahnt sich wohl endlich die Vernunft ihre Bahn in die Gehirne der Impfungs-Verweigerer? – (Odo Stierschneider. Foto: corona-pictures).

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Im Rahmen dieser Stelle warten viele spannende Aufgaben auf Sie!
Vom Ausbau der Betreuungs- und Bildungsangebote hin zu Digitalisierungs- und Infrastruktur-Projekten haben wir vieles vor, um unsere Stadt zukunftsfit und lebenswert für alle Generationen zu machen.

In Ihrem Verantwortungsbereich ist auch die Weiterentwicklung der Verwaltung enthalten.

 

Setzen Sie Meilensteine auf dem Weg zu einem modernen bürgernahen Dienstleistungs-Zentrum. Wir wollen unsere Bürger:innen bedarfsgerecht informieren und servicieren.

 

Als Leiterin bzw. Leiter des Stadtamtes stehen Sie an der Spitze der gesamten Verwaltung und übernehmen Führungsverantwortung.

Sie arbeiten in enger Abstimmung mit unserem Bürgermeister und sind Ansprechpartner für Gemeindegremien. Folglich runden die Vorbereitung und Teilnahme an Sitzungen, sowie die Umsetzung der Beschlüsse Ihr Aufgabenprofil ab.

 

Die Position als Leiterin bzw. Leiter des Stadtamtes eröffnet Ihnen die Möglichkeit, in vielfältiger Hinsicht an der Zukunft der Stadt Hallein mitzuarbeiten. Ihre Aufgabe: Aus Herausforderungen sinnvolle, wirksame und sichtbare Ergebnisse zu erzielen!

 

Darüber hinaus bieten wir wertschätzende und kollegiale Arbeitsatmosphäre, abwechslungsreiche und vielseitige Aufgaben, Gleitzeitregelung, zahlreiche  Zusatzleistungen und einen krisensicheren Arbeitsbereich.

 

Sie überzeugen uns mit:

 

Fachliche Anforderungen:

 

Einer der Stelle und Anforderungen angemessene Ausbildung, beispielsweise ein Studium der Rechtswissenschaften oder Wirtschaftswissenschaften

 

Kompetenz und Erfahrung als Führungskraft

 

Managementfähigkeiten insbesondere Projekt-, Prozess- und Changemanagement

 

Persönliche Anforderungen:

 

Objektivität und Offenheit als zentrale Werte Ihrer Amtsführung

 

Soziale Kompetenz & Moderations- und Konfliktlösungsfähigkeiten

 

Mut zu Innovation, Entscheidungen und Umsetzungen

 

Sicheres Auftreten und Repräsentationsfähigkeit

 

Flexibilität und Bereitschaft zu Mehrarbeit, wenn die Aufgaben dies erfordern

 

Beschäftigungsausmaß: 40,00 Wochenstunden (Vollzeit)

 

Bewerbungsfrist: bis spätestens 30.04.2022 12:00 Uhr

 

Bewerbung: bitte vollständig per E-Mail (Lebenslauf, Motivationsschreiben und relevante Zeugnisse) an hr@on-time-consulting.com

 

Dienstbeginn: nach Vereinbarung, frühestens ab 01.05.2022

 

Rückfragen: Mag. Robert Schickbauer, Tel: +436642252392

 

Einstufung: Entlohnungsschema VD, Entlohnungsgruppe a, Planstelle a-VIII, allgemeine Leistungszulage, Verwaltungsdienstzulage, Verwendungszulage als Amtsleiter/in

 

Entlohnung: Grundlage ist das Sbg Gemeinde-Vertragsbediensteten-Gesetz 2001. Die Ersteinreihung hängt von den nachgewiesenen Vordienstzeiten ab. Rückfragen zur Entlohnung sind erst auf Grundlage von Bewerbungs-Unterlagen möglich.

 

Auswahlverfahren: Der Recruiting-Prozess wird von einem externen Unternehmen begleitet. Die Letztentscheidung trifft die Gemeindevertretung, unter Beachtung des Salzburger Gleichbehandlungsgesetzes.

 

Anlässlich der Bewerbung anfallende Fahrtkosten und sonstige Spesen können nicht ersetzt werden. Im Zuge der Online-Bewerbung ist schriftlich festzuhalten, dass Sie einer EDVmäßigen Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zustimmen.

 

Der Bürgermeister
Alexander Stangassinger

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Nach Erneuerung des Salinensteges, nach Renovierung von Heidebrücke und Pfannhausersteg, nach Sanierungsarbeiten an der Stadtbrücke, folgt nun mit der 1965 errichteten Anton Neumayrbrücke die südlichste Salzachbrücke der Stadt Hallein. Sie hätte eigentlich schon im vergangenen Jahr saniert und den modernen Verkehrsgegebenheiten angepasst werden sollen, doch da war die Sanierung der Heidebrücke noch dringender. Nun haben die Arbeiten an der Südhälfte der Neumayrbrücke bereits begonnen, wie unsere Fotos oben zeigen. Insgesamt 1,7 Millionen Euro sollen die Sanierungsarbeiten kosten. Dabei werden die Brückenpfeiler saniert und Tragekonstruktionen werden erneuert, so dass die Traglast der Brücke insgesamt erhöht wird. Das Brückenbauwerk wird um etwa eineinhalb Meter verbreitert. Dies wird sich vor allem auf breitere Geh- und Radwege auswirken, das Gedränge zwischen Radfahrern und Radfahrern wird damit beendet sein. Die Baustelle an der Neumayrbrücke ist seit 14. März eingerichtet. Achtung! Vom 4. April bis 9. Mai und vom 12. bis 26. September wird die Neumayrbrücke total gesperrt! Im Laufe der restlichen Bauzeit ist die Brücke einspurig für Kraftfahrzeuge befahrbar. Verkehrsampeln regeln den Verkehr. Radfahrer dürfen auf der Brücke ihre Fahrräder nur schieben, Fußgänger können die Brücke ebenfalls benützen. Die notwendigen Verkehrsumleitungen wurden gemeinsam mit Verkehrsplanern festgelegt. Und die nächste Brückensanierung ist schon geplant: In den kommenden Jahren kommt die Almbrücke Richtung Oberalm an die Reihe. – (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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Ab Freitag, 1. April, bis 24. Juni 2022, sind an allen Freitagen die öffentlichen Verkehrsmittel für jeden gratis! „Wir leben in außergewöhnlichen Zeiten, die uns alle fordern. Klimawandel, Krieg, unsere Abhängigkeit von fossilen Energieträgern und die zunehmende Teuerung fordern uns in unserem täglichen Leben. Die ‚Benzin-Frei-Tage‘ sind eine Sofortmaßnahme, um ein Angebot für alle jene zu legen, die bereits eine gute Öffi-Anbindung haben und damit umsteigen können. Gleichzeitig werden wir noch in diesem Jahr massiv in Angebots-Erweiterungen investieren“, so Landeshauptmann-Stellvertreter Heinrich Schellhorn und Verkehrslandesrat Stefan Schnöll auf dem Foto oben. „Die aktuellen Benzin- und Dieselpreise stellen viele Pendlerinnen und Pendler vor große finanzielle Herausforderungen. Dieses Angebot richtet sich vor allem an jene Menschen, die bisher die Öffis nicht für die täglichen Wege in Betracht gezogen haben“, sind sich Landeshauptmann-Stellvertreter Heinrich Schellhorn und Verkehrslandesrat Stefan Schnöll einig.

 

GRATIS ÖFFIS IM ÜBERBLICK:

 

O  Vom 1. April bis einschließlich 24. Juni

 

O  An Freitagen von Betriebsbeginn bis Betriebsende

 

O  Für alle Linienbusse und Linienbahnen im Nahverkehr des gesamten Salzburger Verkehrsverbundes

 

O  Korridor-Buslinien 180 und 260 über Bad Reichenhall sowie die Buslinien 140 bis  Mondsee sowie 150 bis Bad Ischl inkludiert

 

O  Fokus auch auf Klimaschutz

 

„Diese Aktion hat neben der finanziellen Unterstützung für die Bürgerinnen und Bürger einen ganz klaren Fokus auf den Klimaschutz. Daher hoffe und rechne ich damit, dass viele Salzburgerinnen und Salzburger diese Aktion nutzen und an den insgesamt dreizehn Freifahrts-Tagen vom Auto auf die Öffis umsteigen. Das spart enorm viel an Treibhausgasen, schützt unser Klima, trägt zur Verbesserung der Luftqualität bei und reduziert außerdem Lärmbelastungen“, betont Schellhorn, der im Land für Klima, Energie und Umwelt zuständig ist.

 

Eine weitere Maßnahme zur Entlastung der Salzburgerinnen und Salzburger stellt das Einfrieren der Tarife für den öffentlichen Verkehr dar. „Für alle, die bereits das Klimaticket Salzburg um 365 Euro besitzen, habe ich auch eine gute Nachricht: Die Ticketpreise für alle Netzkarten im Bundesland Salzburg – Klimaticket Salzburg, Klimaticket Salzburg Edelweiß, Klimaticket Salzburg U26, Klimaticket Salzburg Student und SUPER s’COOL Card – werden weder heuer noch im Jahr 2023 erhöht, auch wenn wir in den kommenden Monaten mit weiterer Inflation rechnen müssen“, gibt Landesrat Schnöll bekannt. – (Landeskorrespondenz. Foto: LK).

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