Das 1. Salzburger Genussfest wurde in der Halleiner Altstadt am Samstag, 14. Mai 2022, bei idealer Wetterlage zum gelungenen und erfolgreichen Ereignis. Nahezu 40 Salzburger Genuss-Handwerker und Genuss-Handwerkerinnen – unter ihnen auch die renommierte Landwirtschaftsschule Oberalm – boten ein genussvolles Durchkosten durch köstliche Salzburger Spezialitäten. Ob auf dem Kornsteinplatz oder Bayrhamerplatz, oder Florianiplatz, oder Robertplatz, oder in der Kuffergasse, überall luden die nahezu 40 Genuss-Handwerkerinnen und Genuss-Handwerker zum Verweilen, zum Verkosten und zum Einkaufen ein. Produkte mit dem Salzburger-Land-Herkunftszeichen standen erfreulicher Weise im Mittelpunkt des 1. Salzburger Genussfestes in Hallein. Die offizielle Eröffnung erfolgte um 13 Uhr, es spielten in der Stadt mehrere Musikgruppen, so die Flachgau Blech, Musikgruppen des Musikums Hallein, die Wimmleitn Musi und die Vigauner Tanzlmusi. Handwerks-Vorführungen wurden auf dem Robert-Platz geboten. Insgesamt war es ein erfreuliches, stimmungsvolles und gelungenes 1. Salzburger Genussfest in der schönen Halleiner Altstadt. Die obenstehenden Fotos zeigen Ausschnitte aus dem 1. Salzburger Genussfest in der Halleiner Altstadt. – (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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Die Tennengauer Bezirkshauptstadt Hallein wird am kommenden Samstag, 14. Mai 2022, zur Speisekammer des ganzen Landes. „Beim ersten SalzburgerLand Genussfest zeigen uns die heimischen Produzenten, was das Land an regionalen Spezialitäten zu bieten hat“, macht Landesrat Josef Schwaiger Vorfreude aufs „Durchkosten“ am 14. Mai in der Halleiner Altstadt. Mehr als 35 Salzburger Genuss-Handwerkerinnen und Genuss-Handwerker laden an ihren Ständen zum Verkosten, Einkaufen und Genießen ein. Das erfreulich abwechslungsreiche Programm, reicht von Brotbacken oder selber Käsen über Bastelspaß für die Kleinen bis zu jeder Menge Musik. Produkte, die mit dem SalzburgerLand Herkunfts-Zertifikat ausgezeichnet sind, stehen im Mittelpunkt. Eine ganz besondere Auszeichnung gibt es auch für 14 Salzburger Landwirtschaftsbetriebe. Sie erhalten beim Genussfest eine der begehrten Hof-Tafeln, weil sie Produkte erzeugen, die mit dem SalzburgerLand Herkunfts-Zertifikat zertifiziert sind. Eine dieser Hof-Tafeln landet sogar im Tennengau – bei Christine und Dionys Ebner vom gepflegten Jellgut in Oberalm. – (Landes-Korrespondenz. Fotos: LK).

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Die Pernerinsel ist entlang des gesamten Verlaufes der Salzach die einzige Insel des Flusses. Also ein einzigartiger Glücksfall für die Stadt Hallein. Sollte man meinen. Tatsächlich aber hatte die Stadt Hallein das Pech, dass sie zu Zeiten der auch weltlich regierenden Salzburger Erzbischöfe nur eine große und wichtige Aufgabe hatte: Salz zu produzieren. Die Kirchenfürsten hatten die Salzproduktion handstreichartig komplett an sich gezogen. Damit war die Lage klar: Hallein war über Jahrhunderte ein hässlicher, unansehnlicher Salz-Fabrikationsort, dessen wirtschaftliche Erlöse zur Gänze in die komfortable Verschönerung der Landeshauptstadt und Regentstadt der kirchlichen Landesherren floss. Zeitgenössische Berichte bezeugen, dass in Hallein Armut herrschte, Reisende, die sich nichtsahnend nach Hallein verirrten, berichteten entsetzt über den Zustand der Stadt und darüber, mit welcher Aggressivität sie von mageren, ausgehungerten Kindern und Frauen angebettelt wurden. Die Fürsterzbischöfe, welche die Stadt Salzburg mit dem Erlös aus dem Halleiner Salz zu einer attraktiven, beeindruckenden, hinreißenden, internationalen Attraktion ausgestalteten, hatten für Hallein keinen Heller übrig. In den Herrschafts-Jahrhunderten der kirchlichen Salzherren, wurde in Hallein kein einziges Gebäude errichtet, um das Aussehen der Arbeitsstadt zu verbessern.

Doch die Erzbischöfe hatten die Einzigartigkeit der Pernerinsel sehr wohl erkannt. Folgerichtig gab es dort im südlichen Teil der Insel einen ummauerten Bereich, der von der Salinenkapelle bis zum heutigen Billa-Großmarkt reichte. Dieses ummauerte Areal stand nur den Erzbischöfen persönlich zur Entspannung und Erholung zur Verfügung. Als die Erzbischöfe schließlich entmachtet wurden, entstand auf der Pernerinsel 1854 die große Salinenanlage, die 1989 geschlossen wurde. Sie zog im Laufe der Jahre auch andere Betriebe an, bis schließlich die Pernerinsel zu einem Industrie-Ort des Schreckens wurde. Die einzige Insel im Verlauf der Salzach wurde in heute völlig unvorstellbarem Maße verbaut, städtebaulich also zu einem Ort des Horrors. Dazu das obenstehende Schreckens-Foto, welches den unfassbaren Wahnsinn der Vernichtung der Pernerinsel durch rücksichtslose Industrialisierung vor Augen führt. Dass so etwas überhaupt möglich war, – in der Stadt Salzburg wäre solch ein Horror niemals möglich gewesen – zeigt, welch minimaler Stellenwert Hallein noch vor etwa 200 Jahren beigemessen wurde. Mittlerweile zeigt das Stadt-Juwel Pernerinsel ein deutlich erfreulicheres Bild, hier finden schon seit geraumer Zeit regelmäßig Aufführungen der Salzburger Festspiele statt. Dieser erfreuliche Sinneswandel gegenüber dem Stadt-Juwel Pernerinsel, deren sinnvolle Weiter-Entwicklung heute nur noch entscheidend unter dem riesigen Auto-Parkplatz leidet, kam erst kürzlich durch das Bürgerbeteiligungs-Projekt ,,Pernerinsel 2050‘‘ Ende April dieses Jahres – initiiert von Bürgermeister Alexander Stangassinger und beschlossen durch die Gemeindevertretung der Stadt Hallein – überzeugend zum Ausdruck. Es war dies das erste Projekt dieser Art in Hallein und gab allen Halleinern und Halleinerinnen die Möglichkeit, ihre Ideen einzubringen und so aktiv an der Weiterentwicklung des Stadt-Juwels Pernerinsel bis 2050 mitzuwirken.

An vier Tagen konnten alle an der weiteren Entwicklung Halleins Interessierten folgende Programmpunkte mitverfolgen: Hallein weiterdenken, Chancen für die Stadt durch die Entwicklung der Pernerinsel – Offenes Ideenbüro (ganztägig). – Inselführung: Halleiner Salzgeschichte(n), Wie kommt eigentlich das Salz aus dem Berg? – Schmiede Future Lab: Zukunfts-Szenarien für die Pernerinsel 2050 – Inselführung: Vom erzbischöflichen Lustgarten zur Salzproduktion: Die Geschichte der Saline auf der Pernerinsel. – Die Pernerinsel 2050 als Naherholungs- und Lebensraum. – Ganztägig: Offenes Ideenbüro – Inselführung: Wie kommt das Salz aus dem Berg? Inselführung: Vom erzbischöflichen Lustgarten zur Salzproduktion. – Video-Workshop zur Zukunft der Pernerinsel. – Die Pernerinsel 2050 als Kultur- und Bildungstandort. – Inselbrunch mit Ideenschau. – Die Mobilität der Zukunft. Wo geht die Reise hin? (Wie sieht die Verkehrssituation auf der Pernerinsel aus? Welche Verkehrskonzepte sind vorstellbar? Was braucht es, damit Zufußgehen und Radfahren gefördert werden? – Solch wichtige Veranstaltungen für die Stadt Hallein würden wir uns viel öfter wünschen! – (Odo Stierschneider. Foto: Hallein-Chronik).

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Sie schützen und retten Menschenleben und sind Vorbilder für die junge Generation. 46 Florianijünger aus dem ganzen Land Salzburg wurden am 4. Mai 2022, dem Tag ihres Schutzheiligen, für ihr teils jahrzehntelanges Engagement für das Salzburger Feuerwehrwesen geehrt. „Feuerwehrleute beweisen bei Bränden und Naturkatastrophen Mut und Entschlossenheit. Ihre Kameradschaft und das Miteinander sind eine wesentliche gesellschaftliche Stütze im Bundesland. Sie verdienen die größte Dankbarkeit und die höchste Wertschätzung des Landes“, betonte Landeshauptmann Wilfried Haslauer beim Ehrungs-Festakt in der Salzburger Residenz. 2021 leisteten rund 12.200 aktive Feuerwehr-Mitglieder mehr als 12.000 Einsätze und absolvierten über eine halbe Millionen Einsatz- und Übungsstunden. „Diese drei Zahlen stehen für einen unschätzbaren Mehrwert an Sicherheit für das gesamte Bundesland. Die dramatischen Bilder aus der von Sturzfluten heimgesuchten Halleiner Altstadt sind uns allen noch frisch im Gedächtnis. Die Salzburgerinnen und Salzburger konnten und können stets auf die Einsatzkraft der Feuerwehr bauen“, so Landeshauptmann Wilfried Haslauer. Das Verdienstzeichen des Landes erhielten folgende fünf Feuerwehr-Mitglieder aus Stadt und Bezirk Hallein.

 

Hauptbrandinspektor Wolfgang Gimpl, Adnet

 

Hauptbrandinspektor Rupert Hirscher, Annaberg

 

Hauptbrandinspektor Christoph Pongratz, Oberalm

 

Brandrat Josef Tschematschar, Hallein

 

Oberbrandinspektor Reinhold Weiss, Hallein

 

Unsere beiden Fotos oben zeigen zuerst den großartigen und fantastischen Salzburger Landeshauptmann Wilfried Haslauer. Das Foto darunter dokumentiert, dass die holde Weiblichkeit auch bei der Feuerwehr Hallein ihre wichtigen und längst unverzichtbaren Dienste leistet. – (Odo Stierschneider. Fotos: SLK).

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Wie oben grafisch ersichtlich gemacht, ist im dritten Jahr des Corona-Horrors – am 25. Februar 2020 wurde in Österreich der erste Coronafall registriert – noch immer ein stures und leichtsinniges und unbelehrbares und verantwortungsloses Drittel der Bevölkerung nicht geimpft. (Oben durch die roten X-Buchstaben dargestellt. Wie auch immer man die Reihung vornimmt, von den 9 Buchstaben sind die 3 roten das Symbol für die Nichtgeimpften). Unter drei Bewohnern des Tennengaues ist noch immer einer nicht geimpft. Unter 30 Bewohnern sind noch immer 10 nicht geimpft. Unter 300 Bewohnern sind noch immer 100 nicht geimpft. Unter 3.000 Bewohnern sind noch immer 1.000 nicht geimpft. Unter 30.000 Bewohnern sind noch immer 10.000 nicht geimpft. Unter den 60.993 Bewohnern des Tennengaus sind noch immer und völlig unverständlich 20.331, gegen jede Vernunft, noch immer nicht geimpft! Wie lange der Corona-Horror noch anhält, ist nicht abzuschätzen, denn es ist völlig unklar, wie lange es noch braucht, bis sich der letzte noch Ungeimpfte dazu bequemt, sich endlich impfen zu lassen. Besonders tragisch: Bis wirklich alle geimpft sind, werden wir noch zahlreiche ungeimpfte Todesopfer zu beklagen haben. Jeder bisherige Corona-Todesfall hätte durch eine Impfung verhindert werden können. Dies gilt auch für alle künftigen Corona-Opfer. – (Odo Stierschneider).

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Das neue hinreißende Magazin ,,warum!‘‘ der Fachhochschule Puch/Salzburg. Mit dem provokanten Rufzeichen hinter dem Fragewort warum? Es setzt sich souverän mit informativen Texten sowie mit den dazu passenden und beeindruckenden, durchwegs grafischen Farb-Illustrationen ausgestattet, mit zahlreichen relevanten Themen für unser tägliches Leben auseinander. So etwa mit Gesundheit, Nachhaltigkeit, Digitalisierung oder Gesellschaft. Also jene Themenbereiche, die das Arbeiten, Lehren und Forschen bewegen. Die Motivation ist es dabei, alles zu hinterfragen – was wir tun, woran geforscht wird, was gelehrt wird und warum das so ist. Da ist der Name warum! für das Magazin der FH Salzburg naheliegend: warum! als Synonym für Fragen sowie das auffällige und ungewöhnliche, schräge Rufzeichen nach dem Fragewort warum? für das Streben nach Antworten. Die erste Ausgabe des Magazins warum! erschien bereits im Februar 2022 und beschäftigt sich vor allem mit den Themen Gesundheit, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Gesellschaft. Alles Themen, die Arbeiten, Lehren und Forschen in der Fachhochschule Puch/Salzburg betreffen. Das Magazin warum! erscheint im repräsentativen Din A4-Format. Die erste Ausgabe umfasst 16 Seiten und bietet auf den ersten 13 Seiten – abgesehen von münzengroßen Porträts – durchgehend souverän zu Papier gebrachte, faszinierende Farb-Illustrationen der beiden international renommierten MultiMediaArt-Alumni Birgit Palma und Daniel Triendl. Als Chefredakteur fungiert Sigi Kämmerer. Womit wir, fasziniert und gespannt, der 2. Ausgabe von warum! entgegenfiebern.

 

Einige Beispiele aus dem FH-Magazin warum! wollen wir unseren Leserinnen und Lesern nicht vorenthalten. Auf den Seiten 2 und 3 werden beeindruckende Zahlen geboten: 3.000 Bewerber und Bewerberinnen gibt es für die pro Jahr insgesamt nur rund 1.000 zur Verfügung stehenden Studienplätze an der FH Puch/Salzburg. – 407 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie 963 externe Lehrende bilden das Team der FH Puch/Salzburg. – 12.013 Absolventen und Absolventinnen verzeichnet die FH Puch/Salzburg bisher. Jährlich schließen knapp 1.000 Studierende ihr Studium an der FH ab. – 78.000 E-Books sind derzeit über die FH-Datenbanken verfügbar. Dazu kommen knapp 80.000 Ausleihen Print und über 400.000 Zugriffe auf E-Medien. – 39 Studiengänge in vier verschiedenen Disziplinen gibt es derzeit: 18 Bachelor- und 12 Master-Studiengänge sowie 9 Weiterbildungs-Angebote. – 3.200 Studierende aus 49 Nationen sind derzeit an der FH Salzburg aktiv, sie teilen sich in die 4 Disziplinen Ingenieur-Wissenschaften, Sozial- und Wirtschafts-Wissenschaften, Design, Medien und Kunst sowie in die Gesundheits-Wissenschaften auf.

Auf den Seiten 4 und 5 heißt es unter den Titelzeilen ,,FH-Wissen und FH-Können in Pandemiezeiten wichtig wie nie zuvor‘‘ unter anderem einleitend: Pandemie, Pflegenotstand, überlastetes Gesundheitssystem – Österreich steht vor großen Herausforderungen. Die FH Puch/Salzburg trägt mit ihren gesundheits-wissenschaftlichen Ausbildungen zur besseren Bewältigung der anstehenden Aufgaben bei. Für die Studierenden an den FH-Gesundheits-Ausbildungen sind Jobangebote noch vor Studienabschluss beinah so etwas wie Alltag. 200 Studierende werden an der FH Puch/Salzburg zu Pflegeexperten und Pflegeexpertinnen ausgebildet. Weil in Österreich ein massiver Mangel an fachlich kompetent ausgebildetem Personal herrscht, können sie sich vor Jobangeboten kaum retten. Aber das ist etwas, das ohnehin für die Absolventen und Absolventinnen aller Ausbildungsvarianten im Bereich Gesundheits-Wissenshaften gilt, die von der FH Salzburg angeboten werden. Derzeit sind das sieben Bachelor-Studiengänge und vier Weiterbildungs-Lehrgänge.

 

Unter der Schlagzeile ,,Gegen das digitale Böse‘‘ auf Seite 6 des Magazins warum! wird dargelegt: Die Tricks der Cyber-Kriminellen werden immer ausgekochter. Das Know-how der FH Puch/Salzburg aber ebenso! Experten und Expertinnen der FH arbeiten daran, Hackern weniger Chancen zum digitalen Einbruch in Unternehmen zu lassen und geben wertvolle Tipps zur Verbesserung der grundsätzlichen digitalen Sicherheit. 60 Prozent von 500 befragten Unternehmen geben in einer aktuellen Studie an, im vergangenen Jahr auf die eine oder andere Weise Opfer eines Cyberangriffs geworden zu sein. Cyber-Sicherheit ist also ein besonders wichtiges Thema, ein geradezu überlebenswichtiges Thema. Die FH Puch/Salzburg legt daher einen Forschungs-Schwerpunkt auch auf das Thema Hacking-Prävention. Experten und Expertinnen sind im Bereich Cyber-Security in der Praxis gefragt und erhalten an der FH Puch/Salzburg die passende Ausbildung. ,,Der Austausch ist beim Thema Hacking-Prävention besonders wichtig‘‘, sagt Experte Engel. Lehrende, Absolventen und Absolventinnen der IT-Studienabgänge an der FH Puch/Salzburg wissen jedenfalls, wie den Hackern ein digitaler Riegel, wohlgemerkt ein nur schwer zu knackender digitaler Riegel, vorzuschieben ist.

Wir blättern weiter im FH-Magazin warum! und widmen uns noch auf den Seiten 14 und 15 unter dem Titel ,,Am Puls der Zeit‘‘ einem Gespräch zwischen den FH-Geschäftsführern Doris Walter und Raimund Ribitsch. Die Antwort auf die Frage ,,Was ist die große Stärke der Fachhochschule Puch/Salzburg?‘‘ hat uns natürlich besonders interessiert. Hier die Antwort von Doris Walter: ,,Unsere interdisziplinäre Ausrichtung. Wir haben für jede Problemstellung Personen, die wesentlich und mit unterschiedlichen Herangehensweisen daran arbeiten können, sie zu lösen. Egal, ob es zum Beispiel im Bereich Gesundheit um die Digitalisierung der Pflege und Prävention geht. Oder im Bereich Bauen um energieoptimierte Gebäudesanierung.‘‘ Raimund Ribitsch ergänzt: ,,Wir sind nahe an Gesellschaft und Wirtschaft dran, aber auch ganz generell nahe am Puls der Zeit. Wir bilden genau jene Menschen aus, die heute gefragt und job-ready sind und die vor allem auch morgen noch gefragt sein werden.‘‘ Am Ende des sich über eine komplette Din A3-Seite erstreckenden Gesprächs, gibt es von den beiden FH-Geschäftsführern noch ein Schlusswort. Wir zitieren zuerst Doris Walter: ,,Ich würde gerne unseren enorm engagierten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen Dank und Respekt aussprechen, die sowohl in der Ausbildung wie auch in der Forschung und Verwaltung hochqualitative Arbeit leisten.‘‘ Raimund Ribitsch: ,,Und ich möchte die aktuelle Organisations-Reform betonen, die wahrscheinlich den größten Veränderungs-Prozess in der Geschichte der FH Puch/Salzburg darstellt. Diese müssen wir als gesamte Organisation als wichtige Chance begreifen, über unser Grenzen hinaus zu wachsen und eine Weiterentwicklung durchzumachen. Sie hilft uns bei unserem Ziel: die laufende Stärkung unserer Wettbewerbsfähigkeit.‘‘ – Das 1. Foto oben zeigt das Rektorat der Fachhochschule Puch/Salzburg. Von links: FH-Vizerektor FH-Prof. Dr. Roald Steiner, FH-Vizerektorin Mag. Ulrike Saigeti, FH-Rektor Prof. Dr. Gerhard Blechinger. Auf dem 2. Foto darunter die obere Hälfte der Titelseite des beeindruckenden Magazins warum! der Fachhochschule Puch/Salzburg. – (Odo Stierschneider. Fotos: FH Puch/Salzburg, OST).

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In der Halleiner Altstadt findet sich ein Eckgebäude mit zwei besonders schäbigen Fassaden und mit zwei Adressen. Die erste lautet Schiemer-Straße 5, die zweite Neugoldeg-Gasse 6. Unsere beiden Fotos oben zeigen den reichlich unerfreulichen Anblick der Fassade in der Schiemer-Straße. Sie verkommt seit Jahrzehnten, ohne jede Aussicht auf irgendeine positive Veränderung. Die brutal mit Brettern zugenagelten Fenster- oder Auslagen-Scheiben – mitten in einem Stadtzentrum! – dürften nicht nur ein österreichweites, sondern ein internationales Unikum sein und schädigen das Ansehen und Aussehen der Stadt Hallein auf höchst unerfreuliche Weise. Das Ganze ist längst schon zum bekannten und gewohnten Albtraum in Hallein geworden. Die Gebäude-Fassade in der Neugoldegg-Gasse weist zwar keine mit Brettern vernagelten Fenster-Öffnungen auf, dafür bröckelt dort seit Jahren der Verputz quadratmeterweise von der ungepflegten Fassade. Insgesamt ein unglaublicher Horror, der wohl bis ans Ende aller Zeiten, sprich bis zum Einsturz des Schand-Gebäudes weiterbestehen wird und an die schreckliche Zeit in der Stadt Hallein erinnert, als hier noch unter den Fürsterzbischöfen das Augenmerk auf der Salzproduktion in den zahlreichen Salinen im Stadtzentrum lag. Auf der Salzproduktion und auf nichts anderem. Hausrenovierungen und Stadtverschönerung waren nur lästige, ungeliebte Faktoren, welche unter Umständen lediglich die gewinnbringende Salzproduktion behinderten. Ob sich wohl in der Gemeindevertretung der Stadt Hallein, beim Fremdenverkehrs-Verband Hallein, in jenen Medien, die über die Stadt Hallein berichten oder sogar aus den Reihen der Halleiner und Halleinerinnen irgendwann einmal eine kritische Stimme gegen diese zwei entsetzlichen Fassaden am Eckgebäude in der Schiemer-Straße und in der Neugoldeg-Gasse erhebt? Wohl kaum, denn alles, was so lange das Ansehen der Stadt Hallein schädigt, hat das Recht auf immerwährendes Bestehen! Außerdem: es wäre doch bestechend, wenn einst sämtliche Fenster an der Fassade zur Schiemer-Straße mit Brettern zugenagelt wären! – (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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„Gerade junge Menschen haben durch eine Lehre alle Trümpfe in der Hand. Sie sind die Fachkräfte der Zukunft und besonders jetzt gefragter denn je – mit exzellenten Jobaussichten. Daher arbeitet die Landesregierung gemeinsam mit den Partnern der Branchen daran, dass Salzburg zum lehrlingsfreundlichsten Bundesland wird. Dieses ambitionierte Ziel steht auch im Regierungs-Programm, hat also hohe Priorität“, betont Landeshauptmann Wilfried Haslauer, der auf unserem Foto oben mit Emco-Lehrling Lukas Jonas abgebildet ist. Unter Federführung des Landes hat die ,,Allianz für Wachstum und Beschäftigung‘‘ konkrete Maßnahmen zur Stärkung der Lehre entwickelt und umgesetzt. Partner sind hier unter anderem die Wirtschafts-Kammer, das Arbeitsmarkt-Service, die Industriellen-Vereinigung oder auch die Arbeiter-Kammer. „So wird etwa die betriebliche Ausbildung aufgewertet, eine Lern-Unterstützung für Lehrlinge ermöglicht, eine Duale Akademie für AHS-Maturantinnen und AHS-Maturanten entwickelt, die Lehre mit Matura ausgebaut oder der Karriere-Check initiiert“, fasst Landeshauptmann Wilfried Haslauer zusammen.

 

DERZEIT ÜBER SECHS MAL MEHR
AUSBILDUNGS-PLÄTZE ALS INTERESSENTEN

 

Trotz zahlreicher Anstrengungen, gibt es im Moment 6,2 mal mehr (!) angebotene Ausbildungsplätze als Interessenten. Für die heimischen Unternehmen wird es immer schwieriger, junge Menschen für eine Lehre zu begeistern. „Dabei hat sie sich trotz der Pandemie bewährt. 2.308 junge Lehrlinge haben 2021 diesen Weg eingeschlagen. Bei den Anfängern geht es in Salzburg, insbesondere im Tourismus, wieder deutlich aufwärts. Der Zuwachs von vier Prozent liegt über dem österreichischen Durchschnitt“, so Haslauer und er fügt hinzu: „Als Land bilden wir unsere Fachkräfte, soweit als möglich, selbst aus und wer bei uns ins Berufsleben einsteigt, hat alle Karrierechancen. Der Landesdienst hat hier Vorbildwirkung.“

 

MEHR ALS 200
LEHRBERUFE ZUR AUSWAHL

 

Ende Dezember 2021 wurden 8.149 Menschen im Bundesland in einer Lehre gezählt. Die meisten Auszubildenden kommen dabei aus der Sparte „Gewerbe und Handwerk“ mit rund 4.000 Lehrlingen, gefolgt von der Sparte „Handel“ mit rund 1.300 Lehrlingen. Mädchen lernen in Salzburg am liebsten Einzelhandel, Bürokauffrau und Frisörin. Bei den Burschen herrscht das Interesse für Elektrotechnik, Kraftfahrzeugtechnik und Metalltechnik vor. „Dabei ist die Vielfalt von Lehrberufen in Salzburg unglaublich groß. Es stehen mehr als 200 verschiedene Jobs zur Auswahl‘‘, unterstreicht der Landeshauptmann.

 

,,LANGE NACHT DER LEHRE‘‘
IN 40 BETRIEBEN DES TENNENGAUS

 

Im Kulturbereich kennt man das Format der ,,Langen Nacht‘‘ schon länger. Doch jetzt gibt es dieses Angebot auch in der Wirtschaft. Am Freitag, dem 29. April, fand im Tennengau die erste „Lange Nacht der Lehre“ statt, wobei sich alles um die berufliche Ausbildung drehte. 40 Betriebe von Abtenau bis Puch, boten Jugendlichen und allen anderen Interessierten, spannende Einblicke in verschiedene Berufe. „Eine Initiative, die durchaus auch für andere Bezirke Vorbildwirkung hat“, betonte der Landeshauptmann.

 

BETRIEB SUCHT LEHRLING
LEHRLING SUCHT BETRIEB

 

Von Labortechnik und Mechatronik über bautechnisches Zeichnen bis zur Fußpflege oder Gastronomie konnten sich die interessierten Jugendlichen direkt vor Ort mit dem Chef oder Chefin des jeweiligen Unternehmens über die aktuellen Ausbildungs-Angebote informieren und so unterschiedliche berufliche Möglichkeiten in der Region kennenlernen. „Dieses innovative Angebot war ein wichtiger weiterer Puzzlestein, da unter Umständen bestehende Hürden abgebaut und Jugendliche unkompliziert mit Lehrbetrieben vernetzt wurden“, so Landeshauptmann Haslauer abschließend. – (Salzburger Landes-Korrespondenz. Foto: SLK).

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Das Elend der schrecklichen Mauern auf der Pernerinsel reicht von der Stadtbrücke im Süden bis an die Grenze zur Firma Antosch im Norden. Die beiden Beiträge ,,Mauern-Elend Teil 1 und Teil 2‘‘ behandeln nur den Mauer-Abschnitt entlang der Großen Salzach auf der Pernerinsel vom Salinensteg weiter Richtung Nord bis zur Colloredobrücke. Der erste Beitrag endete auf Höhe des reichlich problematischen Großparkplatzes, dort entstand unten am Salzachufer unser 1. obenstehendes Foto: Wiederum ein ruinöser, schrecklicher und unverständlich verwahrloster Abschnitt der längst schon überflüssigen Schreckensmauer. Dann folgt die Überraschung: Es fehlt schon seit geraumer Zeit ein großes Stück der Mauer. Die Spuren der einst hier stehenden Mauer sind längst schon verwischt und mit Gras bedeckt. Die große Lücke wird lediglich mit einem einfachen Lattenzaun gesichert (2. Foto oben). An den beiden seitlichen Bruchstellen bröckelt hingegen die Mauersubstanz ungehindert weiter. An jener flußaufwärts genauso (3. Foto oben), wie an der gegenüber liegenden Richtung flußabwärts. Hier erkennt man an den Fotos 4, 5, 6 und 7, in welch schlechtem Zustand sich die Mauer schon seit langem befindet. Auf ihr hat sich längst schon ein erstaunlicher Pflanzenwuchs ausgebreitet. Wie lange dauert es wohl noch, bis der ganze Krempel endlich beseitigt ist und hier die gleiche gefällige Metall-Absperrung errichtet wird, wie sie vorbildlich bereits zwischen Salinensteg und Salinenkapelle besteht? (Siehe dazu das 1. Foto im vorhergehenden Teil 1 dieses Beitrages.) – (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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Das Elend der alten, ungepflegten, teilweise in schrecklichem Zustand befindlichen Steinmauern auf der Pernerinsel, entlang der Großen Salzach – sie ist bekanntlich auch Spielstätte der Salzburger Festspiele – liefert längst schon einen Anblick, der die ganze Stadt Hallein in Verruf bringt. Wieso die Pernerinsel nicht schon längst, nach dem Vorbild des Metallzaunes auf der kurzen Distanz zwischen Salinensteg und Salinenkapelle (dazu das 1. Foto oben), rundum zur Gänze eingezäunt wurde, bleibt wohl für immer ein Rätsel. Tatsache ist jedenfalls, dass die entsetzlichen Steinmauern teilweise in einem katastrophalen Zustand sind, was die dafür Verantwortlichen vollkommen kalt lässt. Vielleicht sorgen die obenstehenden Fotos doch noch für einen heilsamen, die Situation zum Besseren wendenden Temperaturanstieg. Jedenfalls ist es absolut unverständlich, dass das rufschädigende Mauerproblem nicht schon längst durch seine vollständige Beseitigung des Mauern-Horrors zufriedenstellend gelöst wurde.

Nun zu den obenstehenden Fotos. Das erste Mauer-Teilstück, beginnend beim Salinensteg Richtung stromabwärts, erscheint aufgrund seiner geringen Höhe noch am erträglichsten (dazu das 2. Foto oben). Das optische Erscheinungsbild ist freilich völlig unbefriedigend. Der Blick hinüber auf das andere Salzachufer zeigt, dass man hier bereits einen Metallzaun errichtete. Optisch zwar nicht beeindruckend, aber immerhin hätte man ja auch dort drüben eine entsetzliche Steinmauer hochziehen können. Im Bereich des großen, schrecklichen Pernerinsel-Parkplatzes verringert sich plötzlich die Stärke der Mauer um nahezu die Hälfte, ohne ersichtlichen Grund. Kurioser Weise wurden hier noch Abdeckplatten der Mauer erneuert, obwohl der ganze Mauern-Krempel längst schon abgerissen sein müsste. (Dazu unser 3. Foto oben). Ein Stück weiter stromabwärts und wir stehen vor einer einstigen Tor-Öffnung in der Mauer, aufwendig durch seitliche Mauer-Erhöhungen gestaltet. Dies erstaunt, denn ihr schrecklicher Zustand schockiert (4. und 5. Foto oben). Man erkennt: dieser düstere Mauern-Krempel gehört so rasch wie möglich abgetragen und durch ein luftiges Gitter wie auf unserem 1. Foto oben ersetzt. – Es folgt noch ein zweiter Teil zum heißen Thema mit weiteren 7 Fotos. – (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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Ein kleines Haus mit Nebengebäude steht an einem Hang auf dem Dürrnberg. Oberhalb des Hauses verläuft der Kotbach, der am 18. Juli 2021 durch Regenmassen derart anschwoll, dass er aus seinem Bachbett trat und zum reißenden Wildbach wurde. Die Wassermassen strömten direkt gegen das Haus des älteren Ehepaares Mühlbacher, strömten links und rechts am Haus entlang und rissen Geröllmassen mit sich mit sich – dazu das obenstehende Foto – welche das Haus erheblich beschädigten. Das Wasser drang auch ins Innere des Hauses ein, die Schäden konnten bis heute nicht behoben werden. Deshalb nicht, da bei Regen der Kotbach immer wieder übergeht und immer wieder in das Haus eindringt. So auch vor wenigen Tagen in den Abendstunden. Finanzielle Unterstützung durch die Stadt Hallein gab es bisher keine, obwohl sich noch immer 300.000 Euro im Hochwasser-Spendentopf befinden.

 

Der Nachbar forderte das Ehepaar Mühlbacher und die Stadtgemeinde auf, eine Schutzmauer zu bauen, obwohl in erster Linie die Wildbachverbauung zuständig ist. Ein schlechter Scherz, wenn man weiß, dass die vom Hochwasser Betroffenen, ein älteres Ehepaar, nur noch von einer geringen Behinderten-Pension leben muss, da alle Ersparnisse für die Beseitigung von Hochwasser-Schäden restlos verbraucht wurden.

 

Landeshauptmann-Stellvertreter Christian Stöckl wurde informiert und half sofort. Er sprach mit der Wildbachverbauung und veranlasste, dass diese die Schäden mitbehebt. Anfang Juni wird alles in Ordnung gebracht. Er veranlasste auch, dass zwei Drittel der entstandenen Kosten vom Spendentopf des Salzburger Landes bezahlt wird, ein Drittel muss jedoch selbst bezahlt werden.  Insgesamt geht es hier um eine Summe von knapp 4500 Euro. Etwa 1500 Euro müsste demnach die Familie, die in einfachsten Verhältnissen lebt, selbst tragen – ein völlig unzumutbares Ansinnen. – (Caroline Hubble, OST. Foto: C. Hubble).

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Mehr als 30 Produzenten aus dem Land Salzburg, präsentieren am Samstag, 14. Mai 2022, ihre Erzeugnisse im Rahmen des ,,1. Salzburger Genussfestes‘‘ in der Halleiner Altstadt. Drei Jahre nach dem Start des ,,Salzburger Herkunfts-Zertifikates“ ist die Auswahl der angebotenen Produkte beeindruckend. Mehr als 250 heimische Produzenten ließen bereits insgesamt an die 1600 Produkte zertifizieren. Diese landwirtschaftlichen Produkte stammen alle aus Salzburg und wurden auch hier verarbeitet. ,,Salzburger Bio-Produkte sind die Krönung des Ganzen‘‘, so Landesrat Josef Schwaiger. Auch 130 Gastronomie-Betriebe, die nur landwirtschaftliche Produkte aus Salzburg verwenden, wurden bereits mit dem ,,Salzburger Herkunfts-Zertifikat‘‘ ausgezeichnet. Im Rahmen einer Presse-Konferenz am vergangenen Montag, wurde das ,,1. Salzburger Genussfest in Hallein‘‘ von Landesrat Josef Schwaiger, Rupert Quehenberger, Präsident der Landwirtschaftskammer Salzburg, Bürgermeister Alexander Stangassinger und Tourismus-Chef Rainer Candido, der das Genussfest nach Hallein holte, in der Genusskrämerei, Torgasse 1, den Presse-Vertretern präsentiert. Das Genussfest bietet jedoch nicht nur kulinarische Feinheiten, sondern auch ganz spezielle Produkte wie etwa ökologische Dünger-Pellets aus Schafwolle. Gerade angesichts der allgemeinen internationalen Preissteigerungen brauche es einen ,,Umkehrschwung‘‘ hin zu heimischen Produkten, betonte der Halleiner Bürgermeister Stangassinger. Daher: der 14. Mai ist Genussfest-Tag in der Halleiner Altstadt! – (Presse-Aussendung Land Salzburg. Foto: OST).

 

3 Jahre SalzburgerLand Herkunfts-Zertifikat

 

Seit drei Jahren nimmt Salzburg mit herkunfts-zertifizierten Lebensmitteln in Österreich eine Vorreiterrolle ein. Zertifizierte Produkte findet man mittlerweile beim Direktvermarkter, in Manufakturen, im Lebensmittelhandel, der Gastronomie und in der Gemeinschafts-Verpflegung. Beim „1. Salzburger Genussfest“ in der Halleiner Altstadt wird diese Vielfalt des regionalen Genusshandwerks für alle erlebbar.

 

Montag, 25. April 2022, 9:00 Uhr!

 

Teilnehmer:       DI Dr. Josef Schwaiger, Landesrat Salzburg

 

Rupert Quehenberger, Präsident Landwirtschaftskammer Salzburg

 

Günther Kronberger, Geschäftsführer Salzburger Agrar Marketing

 

Alexander Stangassinger, Bürgermeister Stadtgemeinde Hallein

 

Rainer Candido, Geschäftsführer Tourismusverband Hallein

 

Ort/Treffpunkt: Genusskrämerei, Torgasse 1, 5400 Hallein

 

Veranstalter:     Salzburger Agrar Marketing

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Lerne deine künftigen Kollegen und Kolleginnen sowie deinen künftigen Chef oder deine künftige Chefin kennen: Bei der ,,Langen Nacht der Lehre‘‘ im Tennengau, öffnen 40 Betriebe aus der Region ihre Tore und zeigen, was sie dir als zukünftigen Lehrling bieten können. Dabei hast du die Chance, den Unternehmern und Unternehmerinnen, Lehrlingsbeauftragten und Mitarbeitern deine Fragen zur Lehre im jeweiligen Betrieb zu stellen. Du kannst dich im Unternehmen umschauen und bekommst mit, welche Atmosphäre dort herrscht. Deine Eltern sind herzlich willkommen! Am Beginn des Berufslebens ist man vielleicht noch etwas unsicher und weiß noch nicht genau, wie man Dinge ansprechen soll – deswegen empfehlen wir dir, mit deinen Eltern zur Langen Nacht der Lehre zu kommen. Denn sie stehen bereits im Berufsleben und wissen, auf was es ankommt.

 

Welche Betriebe teilnehmen, welche Lehrberufe sie anbieten und was dich dort erwartet, siehst du in der Auflistung unter dem Anmeldeformular und auf Google Maps. Dort kannst du dich und deine Familie, Freund*innen oder auch die Schulklasse für den Besuch bei mehreren Unternehmen anmelden. Tipp: Auch die Arbeiterkammer Hallein ist mit am Start – lass dir dort deine Bewerbungsunterlagen checken!

 

Und - gewinne einen Mopedführerschein! Alle, die sich über das Anmeldeformular für die Teilnahme an der Langen Nacht der Lehre im Tennengau anmelden, können einen Mopedführerschein gewinnen, der von der Wirtschaftskammer Salzburg zur Verfügung gestellt wird. Außerdem: Bei der Schul-Challenge mitmachen und Sommerrodeln auf dem Dürrnberg gewinnen!

 

Schüler und Schülerinnen sowie Lehrer und Lehrerinnen aufgepasst! Alle, die sich anmelden und ihre Schule angeben, machen bei der Schul-Challenge mit. Dabei gewinnt die Schule mit den meisten Anmeldungen kostenloses Sommerrodeln auf dem Dürrnberg! Der Preis wird vom Tourismusverband Hallein zur Verfügung gestellt. Der Anmeldeschluss für die Gewinnspiele ist Freitag, 29.4.2022 um 21 Uhr. – (Landes-Korrespondenz Salzburg. Foto: Salzburg Tourismus).

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Die einzige Flussinsel im Verlauf der Salzach, zwischen ihrem Ursprung und ihrer Mündung in den Inn – das ist die Pernerinsel in Hallein. Eine großartige Attraktion also, eine landschaftliche Kostbarkeit, die es verdienen würde, zu einem Juwel ausgestaltet zu werden. Sollte man meinen. Doch das Gegenteil war allzu lange der Fall. In der Zeit der Salzburger Erzbischöfe wurde ein Teil der Pernerinsel mit einer Mauer umgeben (drei Mauerseiten, im Zustand von gepflegt bis hin zu verrottet, existieren noch). Die Fläche innerhalb der Mauern, diente dem kirchlichen Landesherrn, geschützt vor unerwünschten Beobachtern, zur Erholung, nachdem er die Salzproduktion in Hallein – seine wichtigste Einnahmenquelle – kontrolliert hatte. Auch andere Betriebe siedelten sich auf der Pernerinsel an, womit die Pernerinsel dicht verbaut wurde. Die Insel war ein Teil der Industriestadt Hallein. Ein Wunder, dass die beiden Salzacharme rund um die Insel nicht abgedeckt und verbaut wurden, um die Pernerinsel total und endgültig der Stadt einzuverleiben.

Die Salzburger Fürsterzbischöfe (sie regierten das Land als Fürsten und die Kirche als Erzbischöfe), residierten, wenn Sie in Hallein Station machten, in den Fürstenzimmern im 2. Stock des heutigen Keltenmuseums. Das Keltenmuseum (1. Foto oben), bildete den architektonisch zufriedenstellenden Abschluss der ansonsten schrecklichen und grauenhaften Häuserreihe, die sich von der Stadtbrücke entlang der Salzach bis zum Keltenmuseum erstreckte (2. Foto oben). Der entsetzliche Zustand dieser Häuser zeigte sich auf besonders abstoßende Weise an der Art der Toiletten-Entleerung direkt auf das Salzachufer. Erst wenn alle paar Jahre ein Hochwasser auftrat, wurde der gesamte widerwärtige Unrat endlich weggespült…

Die wichtigste Einnahmequelle der Salzburger Fürsterzbischöfe im ganzen Land Salzburg war das Salzbergwerk auf dem Halleiner Dürrnberg. Wenn eine Abordnung aus Hallein oder vom Dürrnberg beim weltlichen und kirchlichen Landesherrn in Salzburg vorsprach, dann mussten deren Mitglieder, so wie alle anderen auch die mit dem Erzbischof zu tun hatten, zuerst in den Staub vor dem Landesherrn, der selbstherrlich drei Stufen höher Platz genommen hatte. Diese unglaubliche Situation ist auf einem historischen Holzrelief auf dem 3. Foto oben festgehalten. Die damaligen Besucher der Stadt Hallein zeigten sich durchwegs entsetzt angesichts der aggressiven Bettelei von Frauen und Kindern, deren im Salzbergwerk beschäftigte Männer und Väter nur einen armseligen, einen äußerst geringen Lohn erhielten. Denn: Wenn es um das eigene Geld ging, zeigten sich die weltlichen und kirchlichen Landesherren plötzlich zugeknöpft und geizig. Franz Schubert besuchte 1825 ,,die äußerst schmutzige und grausliche Stadt Hallein‘‘. Die Hausfassaden waren vom Ruß der Salinen-Rauchfahnen geschwärzt, ,,es ist, als ob man von Salzburg kommend, vom Himmel auf einen Misthaufen, die Stadt Hallein, fiele‘‘.

Erfreulicher Weise, haben sich die Dinge ganz entscheidend geändert. Heute ist die   Stadt Hallein eine reizvolle Kleinstadt, der man die Jahrhunderte dauernde Benachteiligung zugunsten der Stadt Salzburg längst nicht mehr ankennt. Hallein ist eine gerne besuchte Stadt, die mit Keltenmuseum, Salzbergwerk und Pernerinsel, auf der längst schon auch die Salzburger Festspiele präsent sind, auch die Stadt Salzburg hinter sich lässt. Die neueste Attraktion ist in Hallein gerade im Entstehen: Das Bürger-Beteiligungsprojekt ,,Reif für die Insel – Pernerinsel Hallein 2050‘‘ vom 27. bis 30. April 2022. Es wurde von Bürgermeister Alexander Stangassinger initiiert und von der Gemeindevertretung der Stadt Hallein beschlossen. Es ist das erste Projekt dieser Art in Hallein (Mehr dazu weiter unten hier im Salzschreiber-Ressort ,,Aktuelles‘‘) und soll allen Halleinerinnen und Halleinern die Möglichkeit geben, ihre Ideen einzubringen und so aktiv an der Weiterentwicklung der Pernerinsel bis 2050 mitzuwirken. Denn aktuell bietet die Pernerinsel noch lange nicht den Anblick, den man sich von der einzigen Salzach-Insel wünschen würde. (Siehe dazu das 4. Foto oben). Vor allem der große Auto-Parkplatz ist eine optische Katastrophe für die Pernerinsel. Hier wird wertvoller Inselgrund leichtfertig verschleudert. Vor mehr als einem halben Jahrhundert wurde in Hallein darüber diskutiert, ob man die Salzach von der Stadtbrücke bis zum Stadtkino oder vom Stadtkino bis zum Keltenmuseum überdachen sollte, um hier einen großzügigen Parkplatz zu schaffen. Was vor 50 Jahren möglich schien, sollte wohl auch heute noch zu realisieren sein. – (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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Das teilweise höchst unerfreuliche Erscheinungsbild der Pernerinsel ist auch auf diverse, längst überflüssig gewordene Schutzvorrichtungen entlang der Großen Salzach zurückzuführen. Das beginnt bei der Stadtbrücke mit einer eigentümlichen Holzkonstruktion, setzt sich fort in einer Betonmauer entlang des Billa-Einkaufsmarktes und endet mit diversen, heute längst absurden, reichlich unschönen Steinmauern-Resten aus der Zeit der Salzburger Erzbischöfe. Dass der Uferstreifen zwischen den schrecklichen Mauern und der Salzach streckenweise von Abfall übersäht ist, dokumentiert die skandalöse Einstellung mancher Stadt-Bewohner. Grundsätzlich ist festzustellen, dass die einzige existierende Salzachinsel schon längst hätte professionell gestaltet werden müssen. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt – vom 27. 4. bis 30. 4. 2022 tut sich Sensationelles. Die Pernerinsel steht im Zentrum eines viertägigen Bürgerbeteiligungs-Projektes der Stadt Hallein in der Alten Schmiede, zu dem alle Halleinerinnen und Halleiner zu einer Ideensammlung für die Gestaltung der Pernerinsel – die trotz allem ein echtes Stadt-Juwel ist – eingeladen sind. Bürgermeister Alexander Stangassinger: ,,Wir wollen die Pernerinsel neu denken, zukunftsfit und moderner machen!“ Bravo!

Dazu unsere obenstehenden Fotos. FOTO 1: Am südlichen Beginn der Pernerinsel die optisch überhaupt nicht zufriedenstellende Holzabzäunung zur Salzach, die von der Stadtbrücke bis zum Billa-Markt reicht. FOTO 2: Daran schließt sich die unschöne Betonmauer entlang des Billa-Marktes. FOTO 3: Reichlich absurd ist das ursprüngliche Schutzgitter, das sich heute hinter der Mauer befindet. FOTOS 4, 5 und 6: Als besonders extremer Horror gelten die reichlich unschönen, immer mehr verfallenden Steinmauern-Reste, die längst schon jede Funktion verloren haben und nur noch die Pernerinsel optisch massiv beeinträchtigen. Sie hätten schon längst entfernt werden müssen. FOTO 7: Das gilt auch für das hässliche Mauerstück entlang der Straße über die Pernerinsel vom Billa-Parkplatz bis fast zum Fußgänger-Übergang vor dem Salinensteg. Wann wird der ganze, höchst überflüssige Mauern-Krempel endlich beseitigt? FOTOS 8, 9, 10, 11: Jetzt kommen die Halleiner ganz persönlich dran: Was sich an Abfällen hinter den schäbigen Steinmauern ansammelt, ist einfach unfassbar. Eine Schande für die Bewohner der Stadt Hallein. Hier gehört endlich einmal wirksam aufgeräumt! FOTO 12: Das Keltenmuseum zeigt genau, wie eine Umzäunung der Pernerinsel gestaltet sein sollte. – (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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Das 1. Foto oben zeigt eine Mauerecke auf der Pernerinsel. Die brutal mit Natursteinen hingepfuschte linke Mauer verläuft entlang der Bundesstraße auf der Pernerinsel, etwa vom Fußgänger-Übergang zum Salinensteg bis zur Parkplatz-Einfahrt des Billa-Marktes. Die in Richtung rechts verlaufende Mauer, sichtlich ungepflegt und schäbig, grauslich und abstoßend, verläuft von der Bundesstraße quer über die Pernerinsel bis hinüber zur Salinenkapelle. Die rückwärtige Seite dieses schrecklichen Mauer-Objektes zeigt sich hingegen schön gepflegt und mit weißer Farbe gestrichen. So eine ausgedehnte und auffällige Mauerfläche zieht jedoch sofort immer wieder, geradezu magnetisch, die geistlosen und verblödeten Schmierer und Sprayer an. So blieb die auffällige weiße Mauerfläche auch diesmal nicht lange verschont und zeigt gegenwärtig die vier oben abgebildeten Schmierer-Motive. Unsichtbar angebrachte Überwachungs-Kameras wären jedenfalls bei der Ausforschung der Täter hilfreich. – (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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Sagen Sie uns, wie für Sie die Pernerinsel in 30 Jahren aussehen soll. Entwickeln Sie die Insel mit uns weiter. Gestalten Sie die Zukunft der Pernerinsel – denn Ihre Anregungen, Ideen und Wünsche sind es, die unser Stadt-Juwel zukunftsfit machen. Dazu findet vom 27. bis 30. April 2022 in der Alten Schmiede auf der Pernerinsel eine erste – für alle Bürgerinnen und Bürger offene – Ideensammlung statt. Entdecken Sie die Insel bei historischen Spaziergängen. Lassen Sie sich von Zukunftsexpertinnen und Zukunftsexperten in Workshops inspirieren. Nehmen Sie aktiv am Rahmen-Programm mit Film-Workshop, Diskussionen und Inselbrunch teil!

 

MITTWOCH, 27. April 2022
„Hallein weiterdenken -
Chancen für die Stadt durch die Entwicklung der Pernerinsel“

 

Impulsvortrag und Diskussion: FH-Prof. DI (FH) Dr. Stefan Netsch, Wissenschaftlicher Leiter, Master Smart City FH Salzburg.
Moderation: Mag. Sarah Untner, raumsinn

 

Die Pernerinsel besitzt im Stadtgefüge von Hallein ein Potential, welches zukünftig einen wichtigen Beitrag für die Entwicklung des Zentrums leisten kann. Zentrale Frage ist, welche Nutzungen, Ideen und Projekte sind möglich, damit langfristig eine Stärkung hervorgeht, die über das Zentrum Halleins wirken kann.

 

Stefan Netsch ist Stadtplaner mit einer mehrjährigen internationalen Erfahrung in der öffentlichen und privaten Planungspraxis, sowie mit Forschungs- und Lehrerfahrungen an unterschiedlichen Hochschulen. Er verfügt über breit gefächertes Fachwissen im Bereich der städtebaulichen Planung und des Entwurfes.

 

DONNERSTAG, 28. April 2022
Für alle Programmpunkte gilt vom 27. bis 30.April:
Treffpunkt Alte Schmiede, Pernerinsel.
Eine Anmeldung und Vorkenntnisse sind nicht notwendig.
Einfach jederzeit vorbeikommen und mitmachen!

 

10.00 bis 20.00 Uhr:
Offenes Ideenbüro

Komm vorbei und bring deine Ideen für die Pernerinsel 2050.

 

10 – 11 und 11 – 12 Uhr:
Inselführung: Halleiner Salzgeschichte(n):

Wie kommt das Salz aus dem Berg?
Bei einer spannenden Führung für Kinder & Jugendliche über die Pernerinsel und in der Saline erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Details zur Salzgewinnung. Warum nennt man das Salz weißes Gold? Wie kommt es aus dem Berg? Warum wird Hallein als Salinenstadt bezeichnet?

 

14.00 – 18.00 Uhr:
Schmiede Future Lab – Zukunftsszenarien für die Pernerinsel 2050

Gemeinsam und im Dialog mit Kerstin Klimmer und Rüdiger Wassibauer von der Schmiede Hallein denken wir mit euch über konkrete Zukunftsszenarien für die Pernerinsel und die Lebenskultur in Hallein nach.

 

17.00 – 18.00 Uhr: Inselführung
Vom erzbischöflichen Lustgarten zur Salzproduktion –

die Geschichte der Saline auf der Pernerinsel
Über Jahrhunderte wurde in Hallein Salz produziert. Die Führung erzählt von der Nutzung der Pernerinsel, dem Bau der Saline und deren Schließung 1989.

 

18.30 – 20.00 Uhr: Workshop
,,Die Pernerinsel 2050 als Naherholungs- und Lebensraum‘‘

Impulsvortrag DI Eduard Widmann, Architekt:
„Welche Szenarien für die Weiterentwicklung der Pernerinsel gibt es? Welche Rolle spielt dabei das Zusammenspiel von Stadt und Insel im Fluss?“

 

Nach einem kurzen Impulsvortrag diskutieren wir über:
O Worin sehen wir größte Potentiale in der Weiterentwicklung der Pernerinsel?
O Wie können wir den Freizeit- und Naherholungswert der Pernerinsel stärken?
O Welche Nutzungen können unser Stadtzentrum bereichern und stärken?


FREITAG, 29. April 2022
10.00 – 20.00 Uhr: Offenes Ideenbüro

Komm vorbei und bring deine Ideen für die Pernerinsel 2050.

 

10 – 11 und 11 – 12 Uhr:
Inselführung: Halleiner Salzgeschichte(n):
Wie kommt das Salz aus dem Berg?

Bei einer spannenden Führung für Kinder und Jugendliche über die Pernerinsel und in der Saline erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Details zu Salzgewinnung. Warum nennt man das Salz weißes Gold? Wie kommt es aus dem Berg? Warum wird Hallein als Salinenstadt bezeichnet?

 

15.00 – 16.00 Uhr:
Inselführung: Vom erzbischöflichen Lustgarten zur Salzproduktion –
Die Geschichte der Saline auf der Pernerinsel

Über Jahrhunderte wurde in Hallein Salz produziert. Die Führung erzählt von der Nutzung der Pernerinsel, dem Bau der Saline und deren Schließung 1989.

 

13.00 – 17.00 Uhr:
Video-Workshop: Von der Idee zum Kurzfilm.

Gemeinsam mit Filmstudentinnen der FH Salzburg entwickelt ihr einen Kurzfilm über eure Ideen für die Zukunft der Pernerinsel.
Ganz nebenbei lernt ihr dabei die Grundkompetenzen des Filmemachens. Vorkenntnisse braucht ihr dabei keine.

 

13.00-17.00 Uhr: Kinderprogramm
Mische dein eigenes Kräutersalz!

 

17.00 – 18.30 Uhr: Workshop
Die Pernerinsel 2050 als Kultur- und Bildungsstandort
Die Realität von Morgen durch die Datenbrille von Heute
Mag. Thomas Layer-Wagner, Polycular e.U.

Das Smartphone hat unsere Gesellschaft nachhaltig verändert. Information ist überall in der Hosentasche. Sind XR, AR und Metaverse wirklich die Zukunft des Lernens und der Unterhaltung? Im Anschluss gibt es die Möglichkeit einen Augmented Reality Lern-Escape Room auszuprobieren.

 

19.00 – 21.00 Uhr:
Get together mit Reif.MUSIC


SAMSTAG, 30. April 2022
10.00 – 12.00 Uhr:
Inselbrunch mit „Ideenschau“

Komm vorbei und schau gemeinsam mit uns bei Kaffee und Frühstück auf die gesammelten Ideen der letzten Tage.
Es wurde noch nicht alles gesagt?
Kein Problem, dann bring deine Ideen für die Pernerinsel 2050 noch ein!

 

10.00 – 11.30 Uhr: Workshop
Die Pernerinsel 2050 als innovatives Beispiel für zukünftige Mobilität.
„Die Mobilität der Zukunft.
 Wo geht die Reise hin?“

Impulsvortrag & Diskussion:
DI Andreas Käfer, Traffix Verkehrsplanung GmbH

 

Nach diesem kurzen Impulsvortrag diskutieren wir über:
Wie sieht die Verkehrssituation auf der Pernerinsel 2050 aus?
Welche Verkehrskonzepte sind vorstellbar?
Was braucht es, damit die aktive Mobilität
(das Zufußgehen und Fahrradfahren) gefördert wird?

                                                               (Presse-Aussendung Stadtgemeinde Hallein)

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Ein außergewöhnlicher Rundgang erwartet Sie. Krimi-Bestsellerautor Manfred Baumann ist Halleiner, und er ist stolz darauf: „Was mich an dieser Stadt so fasziniert, spiegelt sich auch in meinen Krimis wider: Das Verschmelzen von Einst und Jetzt. Verblüffende Details und Ausblicke. Begegnungen mit dem Rätselhaften. Überraschende Wendungen.“ Das lässt uns der Autor bei dieser Tour durch die Altstadt miterleben. Manfred Baumann gibt Einblicke in das Erfinden von Geschichten und er liest auch aus seinen Krimis vor. Aus den Salzburg-Krimis mit Kommissar Merana (Vorlage auch für TV – Verfilmungen in ORF und ZDF), aus den Kräuter-Krimis, und aus neuen Texten. „Und an manchen Plätzen in Hallein ist die Verbindung zum Kriminellen ganz direkt zu entdecken. Auch das werden wir gemeinsam aufspüren.“

 

TERMINE:

 

Samstag, 23. April 2022 –> Tickets

 

Beginn: 18.00 Uhr

 

Samstag, 23. Juli 2022 –> Tickets

 

Beginn: 19.00 Uhr

 

Samstag, 22. Oktober 2022 –> Tickets

 

Beginn: 15 Uhr

 

Start: Pfannhauserbrücke, Hallein

 

Dauer: ca. 1,5 Stunden

 

Preis/Storno: EUR 19.- pro Person (zzgl. Gebühren)

 

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

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Im Rahmen dieser Stelle warten viele spannende Aufgaben auf Sie. Vom Ausbau der Betreuungs- und Bildungsangebote hin zu Digitalisierungs- und Infrastruktur-Projekten haben wir vieles vor, um unsere Stadt zukunftsfit und lebenswert für alle Generationen zu machen.

 

In Ihrem Verantwortungsbereich ist auch die Weiterentwicklung der Verwaltung enthalten. Setzen Sie Meilensteine auf dem Weg zu einem modernen bürgernahen Dienstleistungszentrum. Wir wollen unsere Bürger und Bürgerinnen bedarfsgerecht informieren und servicieren.

 

Als Leiter bzw. Leiterin des Stadtamtes stehen Sie an der Spitze der gesamten Verwaltung und übernehmen Führungsverantwortung. Sie arbeiten in enger Abstimmung mit unserem Bürgermeister und sind Ansprechpartner für Gemeindegremien. Folglich runden die Vorbereitung und Teilnahme an Sitzungen, sowie die Umsetzung der Beschlüsse Ihr Aufgabenprofil ab.

 

Die Position als Leiter bzw. Leiterin des Stadtamtes eröffnet Ihnen die Möglichkeit in vielfältiger Hinsicht an der Zukunft der Stadt Hallein mitzuarbeiten. Ihre Aufgabe: Aus Herausforderungen sinnvolle, wirksame und sichtbare Ergebnisse zu erzielen!

 

Darüber hinaus bieten wir wertschätzende und kollegiale Arbeitsatmosphäre, abwechslungsreiche und vielseitige Aufgaben, Gleitzeitregelung, zahlreiche Zusatz-Leistungen und einen krisensicheren Arbeitsbereich.

 

Sie überzeugen uns mit:

 

Fachliche Anforderungen:

 

 Einer der Stelle und Anforderungen angemessene Ausbildung, beispielsweise ein Studium der Rechtswissenschaften oder Wirtschaftswissenschaften

 

 Kompetenz und Erfahrung als Führungskraft

 

 Managementfähigkeiten insbesondere Projekt-, Prozess- und Changemanagement

 

Persönliche Anforderungen:

 

 Objektivität und Offenheit als zentrale Werte Ihrer Amtsführung

 

 Soziale Kompetenz sowie Moderations- und Konfliktlösungsfähigkeiten

 

 Mut zu Innovation, Entscheidungen und Umsetzungen

 

 Sicheres Auftreten und Repräsentationsfähigkeit

 

 Flexibilität und Bereitschaft zu Mehrarbeit, wenn die Aufgaben dies erfordern

 

Beschäftigungsausmaß: 40,00 Wochenstunden (Vollzeit)

 

Bewerbungsfrist: bis spätestens 30.04.2022 12:00 Uhr

 

Bewerbung: Bitte vollständig per E-Mail (Lebenslauf, Motivationsschreiben und relevante Zeugnisse) an hr@on-time-consulting.com

 

Dienstbeginn: nach Vereinbarung, frühestens ab 01.05.2022

 

Rückfragen: Mag. Robert Schickbauer, Tel: +436642252392

 

Einstufung: Entlohnungsschema VD, Entlohnungsgruppe a, Planstelle a-VIII, allgemeine Leistungszulage, Verwaltungsdienstzulage, Verwendungszulage als Amtsleiter bzw. Amtsleiterin

 

Entlohnung: Grundlage ist das Sbg. Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetz 2001. Die Ersteinreihung hängt von den nachgewiesenen Vordienstzeiten ab. Rückfragen zur Entlohnung sind erst auf Grundlage von Bewerbungsunterlagen möglich.

 

Auswahlverfahren: Der Recruiting-Prozess wird von einem externen Unternehmen begleitet. Die Letztentscheidung trifft die Gemeindevertretung, unter Beachtung des Salzburger Gleichbehandlungsgesetzes.

 

Anlässlich der Bewerbung anfallende Fahrtkosten und sonstige Spesen können nicht ersetzt werden. Im Zuge der Online-Bewerbung ist schriftlich festzuhalten, dass Sie einer EDVmäßigen Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zustimmen.

 

Der Bürgermeister
Alexander Stangassinger

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Während der zurückliegenden Wochen und Monaten verließen wichtige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen die Stadtgemeinde Hallein – wie etwa der Baudirektor, der Raumplanungsleiter, die Leiterin der Finanzabteilung und stellvertretende Stadtamtsdirektorin sowie die Chefsekretärin des Bürgermeisters. Nach Streitereien und gegenseitigen Beschuldigungen wurde bekanntlich auch Stadtamtsdirektor Erich Angerer suspendiert. Diese Funktion ist seit geraumer Zeit unbesetzt, sie wird provisorisch von Peter Reifberger geleitet. Die Stelle des Stadtamtsdirektors ,,für die Gestaltung der Zukunft‘‘ ist längst ausgeschrieben. Dazu zählt der Ausbau der Betreuungs- und Bildungsangebote bis hin zu Digitalisierungs- und Infrastruktur-Projekten, um die Stadt Hallein lebenswert und fit für die Zukunft zu machen. Die Verwaltung der Stadt soll sich zu einem modernen, bürgernahen Dienstleistungs-Zentrum wandeln. Zuvor muss sich aber das durch Chat-Nachrichten und Vertrauensverlust erheblich belastete politische Klima zwischen SPÖ und ÖVP deutlich verbessern. Diese Situation gehört bereinigt, damit alle gemeinsam daran arbeiten können, um die Stadt Hallein ,,in eine moderne Zukunft zu führen‘‘, wie Bürgermeister Alexander Stangassinger völlig richtig feststellt. – (Odo Stierschneider. Foto: OST).

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Das zurückliegende Hochwasser im Halleiner Stadtzentrum ist noch allen Betroffenen in dramatischer Erinnerung. Dazu unser 1. Foto oben. Es zeigt den unfassbaren Anblick des Florianiplatzes, der durch den Kotbach völlig unter Wasser gesetzt worden war. Um derartige Horror-Situationen in Zukunft zu vermeiden, startete die Stadt Hallein einen großangelegten Hochwasserschutz, der in drei Phasen realisiert wird. Die 1. Phase, der Hochwasserwall auf dem Dürrnberg, ist bereits fertiggestellt. 80 Millionen Liter Wasser können damit zurückgehalten und auf kontrollierte Weise abgeleitet werden. Die 2. Phase, der Hochwasserschutz der Halleiner Altstadt, umfasst den Raingraben, den Eggl-Riedl-Stollen und die Einleitung des Hochwassers beim Pingizzerkai in die Salzach. Das bedeutet, dass der Eggl-Riedl-Stollen künftig bis zu 10.000 Liter Hochwasser pro Sekunde aufnimmt und direkt hinunter bis zum Pingizzerkai leiten wird. Dort wird das Wasser in einem mächtigen Rohr (siehe dazu unsere Fotos oben) von 1,80 Meter Durchmesser gesammelt und unter der Uferstraße hindurch in die Salzach geleitet. Die 3. Phase des Hochwasserschutzes, das Projekt Kleinkirchental, soll bis Ende 2023 fertiggestellt sein. Hallein ist dann zuverlässig vor einem hundertjährigen Hochwasser vom Dürrnberg geschützt. Bürgermeister Alexander Stangassinger dazu: ,,Dann können die Bewohner der Stadt Hallein endlich aufatmen!‘‘ – (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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Das geheimnisvolle Tun des Osterhasen ist bis heute nicht restlos aufgeklärt. Wieso bringt denn eigentlich der Osterhase die Ostereier und nicht die Osterhenne? Wie kommt der Osterhase überhaupt in den Besitz der Ostereier? Diebstahl? Den frühesten Beleg für die Existenz des Osterhasen lieferte der Heidelberger Medizinprofessor Frank von Frankenau (1643 – 1704). Die Herkunft des Osterhasen wird auf verschiedene Art gedeutet. Die häufigste, aber auch peinlichste Version sieht den Osterhasen als missglücktes Gebildbrot eines Osterlamms, das einst eher einem Hasen als einem Lamm glich – und sofort begeisterte Nachahmer fand. Wie auch immer, der Osterhase hat es zu ungeheurer Popularität gebracht und hat sich alle christlichen Regionen unseres Planeten erobert. Ostern ist natürlich auch immer wieder Gegenstand entsprechend gestalteter Geschäftsauslagen in Hallein und man muss allen Geschäftsinhabern – sie sind noch immer deutlich in der Minderheit – dankbar sein, die hier mit entsprechenden Dekorationen in Erscheinung treten. Dies umso mehr, als noch immer die große Mehrheit der Geschäftsinhaber es ablehnt, das Osterfest mit Ostersymbolen in ihren Auslagen zu würdigen. Umso mehr Respekt muss man deshalb allen Geschäftsbesitzern entgegenbringen, welche die Mühe auf sich nehmen, österliche Stimmung in ihren Geschäftsauslagen zu verbreiten. Untenstehend haben wir versucht, zumindest den Großteil der österlichen Auslagengestaltung in der Halleiner Altstadt festzuhalten. Besonderes Lob gebührt dabei der Konditorei Braun und dem Textil-Fachgeschäft Johannes auf dem Kornsteinplatz. – (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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Halleins Stadtoberhaupt Bürgermeister Alexander Stangassinger, wohnhaft auf dem Dürrnberg, wechselte im Laufe des Winters täglich aus der schneebedeckten Dürrnberger Landschaft, hinunter in die schneelose Szenerie des Salzachtales und kehrte nach seiner Arbeit im Halleiner Rathaus, jeden Abend wieder zurück hinauf in die winterliche Landschaft des Dürrnberges. So erging es natürlich auch zahlreichen anderen Bewohnerinnen und Bewohnern des Dürrnberges. Doch es beruhigt uns der Umstand, dass die Dürrnberger schon immer aus deutlich härterem Holz geschnitzt waren als die verweichlichten, wärmeverwöhnten, sensiblen und empfindlichen Bewohner unten im Salzachtal. Schließlich sind die Bewohner des Dürrnberges dort oben die Ersten und sie sind dort oben die Letzten, die Schnee vor der Haustüre liegen haben. Heuer war der Gegensatz zwischen den Dürrnbergern oben und den Halleinern unten natürlich besonders augenfällig. Schließlich kann sich in der ganzen Stadt niemand daran erinnern, dass es jemals so wenig Schnee herunten im Salzachtal gab, wie im heurigen, praktisch schneelosen Winter. Wenn der Schnee herunten im Salzachtal künftig völlig ausbleibt, dann tut sich für die Bewohner des Dürrnberges eine neue Einnahmenquelle auf – sie könnten ihren kostbaren Schnee etwa portionenweise auf dem Grünmarkt in Hallein zum Kauf anbieten… – (Odo Stierschneider. Foto: OST)

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Das besonders beindruckende aktuelle ,,Leube-Magazin‘‘ Nr. 2, bietet unter den drei Begriffen Veränderung / Orientierung / Richtung, einen besonders markanten Inhalt. Dem eindrucksvollen Themen-Schwerpunkt ist die Tatsache gewidmet, dass der Geschäftsführer des Unternehmens Leube, KommR Mag. Rudolf Zrost, im Alter von 65 Jahren, am 1. April 2022 seinen Ruhestand antrat. (Dazu siehe Foto oben). Diese herausragende, kluge, verantwortungsbewusste, erfolgreiche, faszinierende, umweltbewusste und weitblickende Persönlichkeit, hat auf beeindruckende Art und Weise, geprägt von der erfolgreichen Weiterentwicklung des Unternehmens Leube, 25 Jahre lang das älteste Zementwerk der Welt (!) geführt. Mit Gespür für ein wichtiges Zukunftsthema mit besonderem Stellenwert, hat KommR Mag. Rudolf Zrost lange vor allen anderen, in den Klimaschutz investiert – kein anderes Zementwerk der Welt (!) hat heute einen so geringen CO2-Ausstoß wie das Werk Leube! Nach beruflichen Stationen in Linz und Wiesbaden trat Rudolf Zrost als Verkaufsleiter in das Zementwerk Leube in Gartenau-Grödig ein. Es war eine Art des Ankommens in jenem Unternehmen, das sein Ururur-Großvater im Jahre 1864 erworben hatte. Die herausragende Rolle von KommR Mag. Rudolf Zrost fand auch in seiner einstigen Funktion als Präsident der Industriellen-Vereinigung Salzburg ihren Ausdruck. Die europäische Zementindustrie will bis zum Jahr 2050 klimaneutral sein. Das Zementwerk Leube plant dieses Ziel bereits für das Jahr 2038 – anlässlich des 200jährigen Firmenjubiläums!

Seit 2014 bildeten Mag. Rudolf Zrost und Mag. Heimo Berger gemeinsam die Geschäftsführung der Leube Gruppe. Seit 1. April 2022 fungiert Mag. Heimo Berger nun als Alleingeschäftsführer des Unternehmens. – Frage: ,,Herr Mag. Berger, sind Sie ein Familienmensch?‘‘ – Antwort: Ja, definitiv. Meine Familie ist für mich Kraftplatz und kritischer Feedbackgeber zugleich. Doch Familie und Beruf sind zwei Paar Schuhe, darum habe ich immer strikt darauf geachtet, Berufliches und Privates zu trennen. Während der Woche volle Konzentration auf den Beruf, am Wochenende stehen Familie und Freizeitgestaltung im Fokus. Dann stimmt die Balance. Die Familien-Ideologie im Unternehmensumfeld, der Zusammenhalt und das Wir-Denken, wird in der Leube-Gruppe intensiv gelebt. Dies gilt für die bestehenden Bereiche ebenso wie für neu Hinzukommende. Es ist kein Zufall, dass wir im Zuge unserer Expansion, meist stark verwurzelte Familienbetriebe zukaufen. Im Regelfall bleibt dort das Management an Bord, das Mitarbeiterteam ohnedies. Wir besitzen eine ähnliche Firmenkultur und pflegen dieselben Werte. So werden diese Firmen sehr rasch Teil der Leube-Familie und sind entsprechend erfolgreich am Markt. – Frage: Wie charakterisieren Sie sich selbst? Wofür stehen Sie? – Antwort: Ich stehe für eine ehrliche Kommunikation mit Handschlag-Qualität, spreche Thematiken direkt an, suche auf konstruktive Art die besten Lösungen. Meine bisherige Berufserfahrung hat mir gezeigt, dass sich die größten Erfolge dann erzielen lassen, wenn alle ein klares Ziel im Visier haben und gemeinsam an einem Strang ziehen. Als Geschäftsführer hast Du eine zentrale Rolle inne und musst Orientierung geben, denn diese schafft Klarheit. Überzeuge die Belegschaft, hole sie ins Boot und gehe gemeinsam mit ihr den Weg. Auch innerhalb einer Familie ist nicht immer alles eitle Wonne. Aber man diskutiert voneinander abweichende Positionen und trifft eine finale Entscheidung. Unabdingbar ist, dass in der Folge alle mit vollem Einsatz das gleiche Ziel verfolgen. – (Text-Auszüge und Fotos aus dem aktuellen Leube-Magazin).

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In der jüngsten Ausgabe des ,,Stadt-Magazin‘‘ – Informationen aus dem Rathaus der Stadt Hallein – greift Bürgermeister Alexander Stangassinger zu deutlichen Worten: ,,Dass die Stadt Hallein  s c h e i n b a r  jahrelang sabotiert wurde, schadet dem Image der Stadt.‘‘ (Sabotiert wurde die Stadt natürlich von den ÖVP-Vorgängern des jetzigen SPÖ-Bürgermeisters.) Um möglichen Klagen zu entgehen, heisst es vorsichtshalber etwas holprig ,,Dass die Stadt Hallein
s c h e i n b a r  jahrelang sabotiert wurde…‘‘ Der Bürgermeister weiter: ,,Doch wir lassen uns die positiven Projekte für die Menschen in unserer Gemeinde nicht torpedieren.‘‘ Wer die Torpedos abfeuerte, bleibt unklar.

 

Bürgermeister Stangassinger: ,,Bombenteppiche‘‘ – ,,Vernichtungsschläge‘‘ – ,,Top Gun‘‘. ,,Angesichts der Ukraine-Krise ist Kriegsrhetorik wie diese wohl mehr als unangebracht und schlichtweg auf das Schärfste zu verurteilen. Doch laut Medienberichten sind diese Wörter nicht aktuell im Ukraine-Krieg gefallen, sondern   s o l l e n  Teil von Sabotage-Chats gegen meine Arbeit als Bürgermeister der Stadt Hallein gewesen sein.‘‘

,,Dass meine Arbeit nach 20 Jahren ÖVP-Herrschaft keine einfache sein würde, war mir von Anfang an bewusst. Dass man allerdings   s c h e i n b a r  derart sabotiert wird und die Arbeit für die Menschen bewusst blockiert wird, ist etwas gänzlich Neues. Diese Vorgehensweise kennt man bisher nur aus der Bundesrepublik. So wie es aussieht, hat diese Art der ``Politik`` jedoch Einzug in unser Rathaus gehalten.‘‘

,,Doch eines kann ich schon vorwegsagen: Ich lasse mir mein Programm für unsere Stadt nicht schlechtreden und vor allem lasse ich mich nicht vom Weg abbringen, gute Projekte für die Menschen dieser Stadt umzusetzen. Egal wer uns ``Bombenteppiche`` legen möchte, wer ``Vernichtungsschläge`` plant und egal, wer weiterhin ohne konstruktive Vorschläge gegen alle unsere Projekte arbeitet.‘‘ – (Odo Stierschneider. Foto: OST).

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Unfassbares ereignete sich am 2. April 2022 in den frühen Abendstunden. Eigenartige weiße Teilchen schwebten vom Himmel und bedeckten nicht nur die Stadt Hallein. War das weiße Zeug das Ergebnis irgendeines betrieblichen Zwischenfalles? War es giftig, und deshalb auch gefährlich? Da erinnerten sich aber erfreulicher Weise immer mehr Halleinerinnen und Halleiner daran, dass sie das weiße Zeug in den vergangenen Jahren immer wieder im Winter gesehen hatten – es handelte sich also offensichtlich um ganz normalen Schnee. Die Ältesten erinnern sich noch daran, dass sie oftmals im Winter Hausdächer abschaufeln mussten, weil sonst die überreiche weiße Last zu einer Katastrophe geführt hätte. Bisher hat der aktuelle Winter monatelang darauf vergessen, den Schneehahn zu öffnen – hinter uns liegt ein schneeloser Rekord-Winter – ein unübersehbares Signal dafür, dass die Erderwärmung unaufhaltsam ansteigt. Der ungewohnte Schnee vom Samstag verschwand allerdings alsbald wieder und so waren Stadt und Bezirk Hallein schon wieder von der dünnen, ungewohnten weißen Schneeschicht befreit.

Das obenstehende Foto, welches das tief verschneite Gruber-Grab zeigt, haben wir aus dem ,,Salzschreiber‘‘-Fotoarchiv geholt – es ist bereits zehn Jahre alt. Wir gehen also offensichtlich einer schneelosen Zukunft entgegen – Grund genug, um noch einige Rekorde weltweit rund um die weiße Pracht namens Schnee in Erinnerung zu rufen: Exakt 254,958 Stundenkilometer ist die bisher höchste, jemals auf Skiern erreichte Geschwindigkeit. Der Rekordfahrer war Ivan Origone aus Italien. Der größte Schneemann aller Zeiten ,,Riesi‘‘, war 38,04 Meter hoch und wurde 2020 im steirischen Skigebiet Riesneralm errichtet. Die bis heute gültige Weltrekord-Schneehöhe von 11,81 Metern wurde 1927 auf dem japanischen Mount Ibuki gemessen. Minus 89,2 Grad Celsius wurden im Juni 1983 in der Antarktis gemessen. Auf der Nordhalbkugel unseres Planeten liegt der Rekord bei minus 69,6 Grad Celsius, aufgestellt 1991 in Grönland. Im Laufe des Winters 1998/99 fielen im US-Skiressort Mt. Baker im US-Bundesstaat Washington insgesamt 28,96 Meter Schnee. 10 Nepalesen erreichten im Jänner 2021 den Gipfel des 8611 Meter hohen K2. Damit waren alle Achttausender der Erde auch im Winter bestiegen. 12,9 Meter Innen-Durchmesser hatte der bisher größte Iglu. Er wurde 2016 in Zermatt aus etwa 1400 Schneeziegeln erbaut. 23.486 Höhenmeter auf Skiern bewältigte der Spanier Kilian Jornet 2019 in 24 Stunden. Dies ist bis heute Weltrekord. 1.000.000.000.000.000.000 (eine Trillion) Wassermoleküle enthält grob geschätzt, eine einzige Schneeflocke. – (Odo Stierschneider. Foto: OST).

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Leichtsinnig, unverantwortlich und gemeingefährlich: Mehr als ein Drittel (!) der Bevölkerung – exakt 34,7 Prozent! – unseres Bundeslandes ist noch immer nicht geimpft (!) und sorgt damit zuverlässig für den Weiterbestand des Corona-Horrors. Diesen unbelehrbaren 34,7 Prozent der Bevölkerung müsste schon längst die – durchaus zweifelhafte – Bezeichnung ,,Coronaviren-Schutzverein‘‘ zuerkannt werden. So viel Sturheit und Unvernunft ist völlig unverständlich. Schon längst müssten die für alle anderen höchst gefährlichen Ungeimpften, die ja jederzeit mit Corona infiziert sein können, ein optisches Erkennungszeichen tragen, um alle anderen vor sich zu warnen und allen die Möglichkeit zu geben, ihnen rechtzeitig auszuweichen und auf Distanz zu gehen. 273.916 Corona-Infektionen verschuldeten bisher fast zu 100 Prozent die Ungeimpften. Und die Unvernunft steigt weiter. Allein in diesem Jahr (!) gab es mehr als 170.000 Infektionen (!), das sind unfassbare 63 Prozent (!) der bisherigen Gesamt-Infektionen. Derzeit sind durch die skandalöse Impfungs-Unwilligkeit knapp 20.000 Personen aktiv infiziert. 883 Todesopfer unter den Ungeimpften sind das tragische Ergebnis der anhaltenden Impfungs-Verweigerung. Wenig überraschend wurde wieder von der Ampel-Kommission ganz Österreich auf ,,Rot – hohes Risiko‘‘ eingestuft. Wann bahnt sich wohl endlich die Vernunft ihre Bahn in die Gehirne der Impfungs-Verweigerer? – (Odo Stierschneider. Foto: corona-pictures).

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Im Rahmen dieser Stelle warten viele spannende Aufgaben auf Sie!
Vom Ausbau der Betreuungs- und Bildungsangebote hin zu Digitalisierungs- und Infrastruktur-Projekten haben wir vieles vor, um unsere Stadt zukunftsfit und lebenswert für alle Generationen zu machen.

In Ihrem Verantwortungsbereich ist auch die Weiterentwicklung der Verwaltung enthalten.

 

Setzen Sie Meilensteine auf dem Weg zu einem modernen bürgernahen Dienstleistungs-Zentrum. Wir wollen unsere Bürger:innen bedarfsgerecht informieren und servicieren.

 

Als Leiterin bzw. Leiter des Stadtamtes stehen Sie an der Spitze der gesamten Verwaltung und übernehmen Führungsverantwortung.

Sie arbeiten in enger Abstimmung mit unserem Bürgermeister und sind Ansprechpartner für Gemeindegremien. Folglich runden die Vorbereitung und Teilnahme an Sitzungen, sowie die Umsetzung der Beschlüsse Ihr Aufgabenprofil ab.

 

Die Position als Leiterin bzw. Leiter des Stadtamtes eröffnet Ihnen die Möglichkeit, in vielfältiger Hinsicht an der Zukunft der Stadt Hallein mitzuarbeiten. Ihre Aufgabe: Aus Herausforderungen sinnvolle, wirksame und sichtbare Ergebnisse zu erzielen!

 

Darüber hinaus bieten wir wertschätzende und kollegiale Arbeitsatmosphäre, abwechslungsreiche und vielseitige Aufgaben, Gleitzeitregelung, zahlreiche  Zusatzleistungen und einen krisensicheren Arbeitsbereich.

 

Sie überzeugen uns mit:

 

Fachliche Anforderungen:

 

Einer der Stelle und Anforderungen angemessene Ausbildung, beispielsweise ein Studium der Rechtswissenschaften oder Wirtschaftswissenschaften

 

Kompetenz und Erfahrung als Führungskraft

 

Managementfähigkeiten insbesondere Projekt-, Prozess- und Changemanagement

 

Persönliche Anforderungen:

 

Objektivität und Offenheit als zentrale Werte Ihrer Amtsführung

 

Soziale Kompetenz & Moderations- und Konfliktlösungsfähigkeiten

 

Mut zu Innovation, Entscheidungen und Umsetzungen

 

Sicheres Auftreten und Repräsentationsfähigkeit

 

Flexibilität und Bereitschaft zu Mehrarbeit, wenn die Aufgaben dies erfordern

 

Beschäftigungsausmaß: 40,00 Wochenstunden (Vollzeit)

 

Bewerbungsfrist: bis spätestens 30.04.2022 12:00 Uhr

 

Bewerbung: bitte vollständig per E-Mail (Lebenslauf, Motivationsschreiben und relevante Zeugnisse) an hr@on-time-consulting.com

 

Dienstbeginn: nach Vereinbarung, frühestens ab 01.05.2022

 

Rückfragen: Mag. Robert Schickbauer, Tel: +436642252392

 

Einstufung: Entlohnungsschema VD, Entlohnungsgruppe a, Planstelle a-VIII, allgemeine Leistungszulage, Verwaltungsdienstzulage, Verwendungszulage als Amtsleiter/in

 

Entlohnung: Grundlage ist das Sbg Gemeinde-Vertragsbediensteten-Gesetz 2001. Die Ersteinreihung hängt von den nachgewiesenen Vordienstzeiten ab. Rückfragen zur Entlohnung sind erst auf Grundlage von Bewerbungs-Unterlagen möglich.

 

Auswahlverfahren: Der Recruiting-Prozess wird von einem externen Unternehmen begleitet. Die Letztentscheidung trifft die Gemeindevertretung, unter Beachtung des Salzburger Gleichbehandlungsgesetzes.

 

Anlässlich der Bewerbung anfallende Fahrtkosten und sonstige Spesen können nicht ersetzt werden. Im Zuge der Online-Bewerbung ist schriftlich festzuhalten, dass Sie einer EDVmäßigen Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zustimmen.

 

Der Bürgermeister
Alexander Stangassinger

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Nach Erneuerung des Salinensteges, nach Renovierung von Heidebrücke und Pfannhausersteg, nach Sanierungsarbeiten an der Stadtbrücke, folgt nun mit der 1965 errichteten Anton Neumayrbrücke die südlichste Salzachbrücke der Stadt Hallein. Sie hätte eigentlich schon im vergangenen Jahr saniert und den modernen Verkehrsgegebenheiten angepasst werden sollen, doch da war die Sanierung der Heidebrücke noch dringender. Nun haben die Arbeiten an der Südhälfte der Neumayrbrücke bereits begonnen, wie unsere Fotos oben zeigen. Insgesamt 1,7 Millionen Euro sollen die Sanierungsarbeiten kosten. Dabei werden die Brückenpfeiler saniert und Tragekonstruktionen werden erneuert, so dass die Traglast der Brücke insgesamt erhöht wird. Das Brückenbauwerk wird um etwa eineinhalb Meter verbreitert. Dies wird sich vor allem auf breitere Geh- und Radwege auswirken, das Gedränge zwischen Radfahrern und Radfahrern wird damit beendet sein. Die Baustelle an der Neumayrbrücke ist seit 14. März eingerichtet. Achtung! Vom 4. April bis 9. Mai und vom 12. bis 26. September wird die Neumayrbrücke total gesperrt! Im Laufe der restlichen Bauzeit ist die Brücke einspurig für Kraftfahrzeuge befahrbar. Verkehrsampeln regeln den Verkehr. Radfahrer dürfen auf der Brücke ihre Fahrräder nur schieben, Fußgänger können die Brücke ebenfalls benützen. Die notwendigen Verkehrsumleitungen wurden gemeinsam mit Verkehrsplanern festgelegt. Und die nächste Brückensanierung ist schon geplant: In den kommenden Jahren kommt die Almbrücke Richtung Oberalm an die Reihe. – (Odo Stierschneider. Fotos: OST).

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Ab Freitag, 1. April, bis 24. Juni 2022, sind an allen Freitagen die öffentlichen Verkehrsmittel für jeden gratis! „Wir leben in außergewöhnlichen Zeiten, die uns alle fordern. Klimawandel, Krieg, unsere Abhängigkeit von fossilen Energieträgern und die zunehmende Teuerung fordern uns in unserem täglichen Leben. Die ‚Benzin-Frei-Tage‘ sind eine Sofortmaßnahme, um ein Angebot für alle jene zu legen, die bereits eine gute Öffi-Anbindung haben und damit umsteigen können. Gleichzeitig werden wir noch in diesem Jahr massiv in Angebots-Erweiterungen investieren“, so Landeshauptmann-Stellvertreter Heinrich Schellhorn und Verkehrslandesrat Stefan Schnöll auf dem Foto oben. „Die aktuellen Benzin- und Dieselpreise stellen viele Pendlerinnen und Pendler vor große finanzielle Herausforderungen. Dieses Angebot richtet sich vor allem an jene Menschen, die bisher die Öffis nicht für die täglichen Wege in Betracht gezogen haben“, sind sich Landeshauptmann-Stellvertreter Heinrich Schellhorn und Verkehrslandesrat Stefan Schnöll einig.

 

GRATIS ÖFFIS IM ÜBERBLICK:

 

O  Vom 1. April bis einschließlich 24. Juni

 

O  An Freitagen von Betriebsbeginn bis Betriebsende

 

O  Für alle Linienbusse und Linienbahnen im Nahverkehr des gesamten Salzburger Verkehrsverbundes

 

O  Korridor-Buslinien 180 und 260 über Bad Reichenhall sowie die Buslinien 140 bis  Mondsee sowie 150 bis Bad Ischl inkludiert

 

O  Fokus auch auf Klimaschutz

 

„Diese Aktion hat neben der finanziellen Unterstützung für die Bürgerinnen und Bürger einen ganz klaren Fokus auf den Klimaschutz. Daher hoffe und rechne ich damit, dass viele Salzburgerinnen und Salzburger diese Aktion nutzen und an den insgesamt dreizehn Freifahrts-Tagen vom Auto auf die Öffis umsteigen. Das spart enorm viel an Treibhausgasen, schützt unser Klima, trägt zur Verbesserung der Luftqualität bei und reduziert außerdem Lärmbelastungen“, betont Schellhorn, der im Land für Klima, Energie und Umwelt zuständig ist.

 

Eine weitere Maßnahme zur Entlastung der Salzburgerinnen und Salzburger stellt das Einfrieren der Tarife für den öffentlichen Verkehr dar. „Für alle, die bereits das Klimaticket Salzburg um 365 Euro besitzen, habe ich auch eine gute Nachricht: Die Ticketpreise für alle Netzkarten im Bundesland Salzburg – Klimaticket Salzburg, Klimaticket Salzburg Edelweiß, Klimaticket Salzburg U26, Klimaticket Salzburg Student und SUPER s’COOL Card – werden weder heuer noch im Jahr 2023 erhöht, auch wenn wir in den kommenden Monaten mit weiterer Inflation rechnen müssen“, gibt Landesrat Schnöll bekannt. – (Landeskorrespondenz. Foto: LK).

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