Wieso trauern alle dem fehlenden Schnee nach, der nun schon seit November, seit Dezember und sogar bis in die Mitte des Jänners hinein auf sich warten lässt? Er bringt doch nur Erschwernisse und Behinderungen für Fußgänger und Autofahrer mit sich und die Schneeräumungen, ob professionell mit dem Schneepflug oder eher laienhaft mit der privaten Schneeschaufel, sind auch keine besonders anregende Beschäftigung. Darüber hinaus ist Schnee ist lediglich kalt und fad -- sollte man meinen. Denn einfallsreiche Frauen und Männer wissen längst schon auch im Schnee attraktiven Freuden nachzugehen -- dazu unser informatives und lehrreiches, anregendes und aufschlussreiches sowie nachahmenswertes Foto oben. Kein Zweifel, wenn sich künftig alle so im Schnee betätigen wie auf dem Foto ersichtlich, dann entfaltet sich die Klimaerwärmung, die uns bereits den Schnee raubt, zu einem ernsten Problem: Aus der Klimaerwärmung wird zwangsläufig eine Klimaerhitzung. Deshalb sind alle wirkungsvollen Maßnahmen gegen die Klimaerwärmung das Gebot der Stunde, damit uns auch künftig der Schnee möglichst erhalten bleibt. Wichtigster Grundsatz dazu: Alles vermeiden, was die Temperaturen in die Höhe treibt. Es werden nur noch kalte Speisen konsumiert, denn Kochen ist als berüchtigter Temperaturtreiber allseits bekannt -- deshalb gibt es auch keine Küchen mehr. Hochöfen werden stillgelegt und Brandstifter zum Tode verurteilt. Kalte Hände dürfen nicht mehr zur Erwärmung aneinander gerieben werden und wer im Winter Handschuhe trägt, landet im Gefängnis. Schließlich ist schon seit 1. Jänner weltweit Sex verboten, er gilt schließlich aus gutem Grunde als der größte Temperaturtreiber auf unserem Planeten. Hier gilt es freilich noch ein ernstes Problem zu lösen, welches mit einem einzigen Satz darstellbar ist: Ohne Sex ist die Menschheit in etwa 100 Jahren ausgestorben. Hier sind kreative Lösungen gefragt, etwa Nachkommen erzeugender Sex in Winterbekleidung, nur bei 10 Grad minus in Kühlhäusern. -- (Text und Foto: Odo Fünfsexsiebenschneider).

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Hallein, bisher von zahlreichen anderen Gemeinden angesichts der vorbildlich gepflasterten Straßen und Plätze in der Altstadt beneidet (dazu unsere ersten 2 Fotos oben), wird ab dem bevorstehenden Frühjahr wieder völlig durchwühlt, so wie die Stadt es vor der Pflaster-Verlegung bereits durchlitten hat -- dazu unsere Fotos 3 bis 8 oben. Der durchaus verständliche Grund, warum die Halleiner Altstadt ab Frühjahr 2023 wieder zahlreiche Straßen-Baustellen aufweisen wird, liegt in einer seit Sommer 2022 streng geheim gehaltenen Goldader in einem der Stollen des Salzbergwerkes auf dem Dürrnberg. Als dort ein kleiner, unbedeutender Nebenstollen durch eine geringfügige Sprengung erweitert werden sollte, gingen allen Beteiligten, nachdem sich der eigenartig gelbe Staub gelegt hatte, die Augen über. Die Sprengung hatte eine breite Goldader freigelegt, die von oben kommend, nach unten wieder im Boden verschwand.

Der eilig herbeigerufene Landesgeologe konnte allen Anwesenden gratulieren. Die Goldader befindet sich in einer ganz speziellen Gesteinsschicht, die sich nur wenige Meter unter der Erdoberfläche, oben vom Dürrnberg, hinunter bis in die Stadt Hallein hineinzieht. Gesteins-Spezialisten kennen diese, nur in diesem Bereich vorhandene Bodenschicht unter der wissenschaftlichen Bezeichnung GhrkfgOaktrLnjfmllDtkrsme - Hallein. Geläufiger und gebräuchlicher ist die Kurzbezeichnung GOLD-Hallein. Zwischen Dürrnberg und Hallein wurden -- selbstverständlich unter strengster Geheimhaltung -- die ersten Probegrabungen vorgenommen. Mit überraschend erfolgreichem Ergebnis. Wie die Satire-Redaktion des ,,Salzschreiber‘‘, die in allen wesentlichen Einrichtungen der Stadt Hallein teuer bezahlte Agenten installieren konnte, nun auch pünktlich über diese Goldader informierte wurde, zieht sich der entdeckte Goldstrang vom Salzbergwerk talabwärts bis in die Halleiner Altstadt hinein.

Der derzeit vermessene Endpunkt dieser fantastischen Goldader liegt ausgerechnet unter dem Halleiner Rathaus, deshalb ist der Zutritt in dessen Kellergeschoße strengstens untersagt. Die durchschnittliche Dimension der massiven Goldader besitzt, wie man nach streng geheimen, insgesamt 146 Radar- und 214 Echolot-Messungen errechnen konnte, eine Breite von etwas über 1 Meter und eine Tiefe von knapp 50 Zentimeter. Die derzeitig festgestellte Länge der Goldader beträgt vom Salzbergwerk bis zum Halleiner Rathaus zirka 2 Kilometer. Dies entspricht, in handliche Maße umgerechnet, einem quadratischen Goldklumpen mit einer Länge von 100 Metern und einer Querschnitt-Seitenlänge von jeweils 10 Metern. Um das internationale Goldpreisgefüge nicht zu zertrümmern, wird der Halleiner Goldklumpen vorsichtig und nur in kleinen Rationen auf den internationalen Goldmarkt gebracht. Dennoch ist Hallein auf dem Weg zur reichsten Stadt der Erde. Auf dem letzten Foto oben ein toller Ausschnitt aus der bereits freigelegten Goldader im Salzbergwerk. Streng geheimer Nachsatz: Die Goldader reicht doch bis zur Salzach. Bohrungen im Bereich des Keltenmuseums stießen erneut auf die fantastische Goldader. -- (Odo Stierschneider. Fotos: Salzschreiber-Agent R. R.)

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Unsere obenstehenden Fotos aus der Stadt Hallein entstanden nicht im Oktober oder November, sondern am 24. Dezember 2022. Hallein, der Tennengau und nicht nur das Land Salzburg sind derzeit, mitten im Winter schneefrei. Ein markanter, unübersehbarer Beweis dafür, dass die Temperaturen ansteigen. Seit Jahren nimmt die Erderwärmung jährlich um 1,5 Grad Celsius zu, die Ozeane, die den größten Teil der Erdoberfläche einnehmen, werden seit Jahren jährlich um 0,6 Grad wärmer. Das bedeutet, in zehn Jahren im Jahr 2032, liegt die Temperatur auf der Erdoberfläche um 15 Grad höher als heute, in 100 Jahren bereits um 150 Grad höher als heute. Damit ist die Erde für Mensch und Tier längst unbewohnbar geworden. Schon in 50 Jahren, im Jahr 2072, ist bei einer Erwärmung um 75 Grad auf der Erde die Hölle los. Denn da erreicht die Temperatur an schönen, heißen Hochsommertagen bereits die 100-Grad-Grenze. Seichtes Wasser auf der Erdoberfläche beginnt zu kochen und verdampft -- auch in den Wasserbecken des Halleiner Freibades. Kinder, die jetzt und später geboren werden, werden diese dramatischen Verhältnisse noch erleben… Um unsere Leserinnen und Leser nicht allzu sehr zu schockieren, wurde dieser Beitrag vom ,,Salzschreiber‘‘ ganz bewusst (!) und unrichtiger Weise (!) im Ressort ,,Satire‘‘ platziert. Dies ändert aber selbstverständlich nichts an der realistischen Dramatik der bevorstehenden Temperatur-Verhältnisse auf unserem Temperatur-geplagten Planeten. -- (Odo Stierschneider. Fotos: OSt.)

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Als die Luft in Hallein noch salzgeschwängert war, da bot das Stadtzentrum teilweise einen wilden und abenteuerlichen Anblick. Heute gibt es dafür nur noch Bezeichnungen wie scheußlich oder grauenvoll. Unser historisches Tatort-Bild zeigt eine historische, längst schon beseitigte Häuserzeile entlang der Kuffergasse, etwa in jenem Bereich, in dem sich heute das Stadtkino befindet. Besonders abschreckend fallen jene unappetitlichen Details ins Auge, die entlang der salzachseitigen Hausfassaden den aufmerksamen Betrachter schockieren. Die dort angebrachten Aborte (,,Toiletten‘‘ wäre ein viel zu vornehmer Ausdruck), entleerten ihren widerwärtigen Inhalt einfach vor den Hausfassaden auf den Boden. Erst das nächste Hochwasser sorgte für die Beseitigung der übelriechenden Ausscheidungsberge -- vier davon wurden vom Maler des Bildes gewissenhaft und gut sichtbar festgehalten. Nun verstehen wir auch, wieso immer wieder aus dem historischen Hallein -- damals in erster Linie eine Salz-Produktionsstätte -- berichtet wird, dass Besucher, die sich nichts ahnend hierher verirrt hatten, fluchtartig die Stadt der rauchenden Salinen wieder verlassen haben. Die Satire-Redaktion des ,,Salzschreiber‘‘ stellt jedenfalls triumphierend fest, dass die heutige reizvolle Halleiner Altstadt, nicht mehr das Geringste mit den einstigen Schrecknissen der Stadt zu tun hat. -- (Odo Stierschneider. Gemälde-Reproduktion: Der ,,Salzschreiber‘‘).

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Alles wird teurer. Lebensmittel und Wohnungsmieten, Treibstoffe und Bekleidung, Trinkwasser und Steuern. Kostenlos war bisher nur die Luft zum Atmen. Doch damit es nun auch vorbei. In der Stadt Hallein ging gerade eine internationale Konferenz von Lungenfachärzten zu Ende, bei deren Verlauf massive Forderungen bezüglich einer kostenpflichtigen Atemluft erhoben wurden. ,,Der Unfug bezüglich einer kostenlosen Atemluft muss endlich ein Ende haben!‘‘ ,,Was nichts kostet ist nichts wert!‘‘ ,,Atemluft ist lebensnotwenig wie Wasser und Essen.‘‘ ,,Kein Mensch kann ohne Atemluft existieren!‘‘ So lauten einige der Parolen, mit denen die Einführung einer kostenpflichtigen Atemluft begründet wurde. Deshalb wurden im Auftrag des Staates, in Hallein kleine, handliche Atemluft-Messgeräte entwickelt, die den Verbrauch an Atemluft auch schriftlich festhalten. Diese Geräte werden am Hals getragen und ermitteln den Luftverbrauch mit Hilfe von drei erbsengroßen Sensoren, die in den beiden Nasenlöchern und in der Mundhöhle implantiert werden. Ein Erwachsener atmet, je nach körperlicher Tätigkeit, täglich zwischen 10.000 und 20.000 Liter sauerstoffreicher Luft ein und sauerstoffarme Luft wieder aus. Raucher verbrauchen im Vergleich zu Nichtrauchern doppelt so viel Sauerstoff -- ein Grund mehr, um das gesundheitsschädliche Rauchen endlich behördlich zu verbieten. Die Atemluftgebühr wurde vom Finanzamt für Nichtraucher derzeit mit 1 Prozent ihres monatlich versteuerten Einkommens festgelegt, Raucher bezahlen monatlich das Doppelte, also 2 Prozent. -- (Text und Foto: Odo Luftschneider).

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Die junge Halleinerin Harmerine G. nimmt die Pille. Vorgestern verspürte sie ungewohntes Bauchdrücken und suchte deshalb die Damen-Toilette im Bahnhofsgebäude auf. Völlig gegen ihre Erwartungen, brachte sie jedoch, völlig erstaunt, ein gesundes Mädchen zur Welt. Sie wickelte die Kleine in ihren weichen Schal und in ihre Jacke barg alles unter ihrem Wintermantel und rief ein Taxi, welches sie ins Krankenhaus brachte. Dort verblüffte sie die Ärzte, weil sie glaubhaft versicherte, von ihrer Schwangerschaft überhaupt nichts gewusst oder bemerkt zu haben.

 

Die Verkäuferin in einem Halleiner Geschäft bemerkte im Unterleib ein eigenartiges Druckgefühl. Nichts ahnend ging sie zur Toilette. Nach längerer Zeit kam sie wieder heraus -- mit einem Neugeborenen auf dem Arm. Aufgeregt eilten ihre Kolleginnen herbei und der Kleine wurde sogleich in wärmende Kleidung gewickelt. Während sie von einer Kollegin ins Krankenhaus gefahren wurde, herrschte unter den Verkäuferinnen und Verkäufern eine rege Debatte -- denn niemand hatte auch nur geahnt, dass die Kollegin hochschwanger war. Eine etwas rundliche Verkäuferin gestand, dass sie noch am Vortag nichts ahnend die jetzige Mutter um ihre schlanke Figur beneidet hatte. Die junge Mutter betont energisch, dass sie keinen Kontakt mit Männern hatte und ihre Schwangerschaft überhaupt nicht wahrgenommen hatte.

Noch weiters Beispiel dafür, dass es möglich ist, dass Mütter praktisch bis zur Geburt  ihres Kindes gar nicht wissen, dass sie schwanger sind. Eine Halleinerin, in einem Modegeschäft in Salzburg beschäftigt, hatte zur Nachhause-Fahrt im Zug Platz genommen. Plötzlich verspürte sie in ihrem Bauch ein völlig ungewohntes Druckgefühl. Verwirrt wollte sie die Toilette aufsuchen, doch da war es schon zu spät. Noch in ihrem Abteil brachte sie ein kräftiges Mädchen zur Welt, hilfreich unterstützt von zwei mitfahrenden Damen. Diese verständigten auch das Rote Kreuz in Hallein, so dass die junge Mutter mit ihrem Kind schon nach kurzer Zeit im Krankenhaus Hallein aufgenommen wurde. Dort betonte die junge Mutter gegenüber den Ärzten, dass sie überhaupt keine Ahnung von ihrer Schwangerschaft gehabt habe.

Doch nicht nur in Hallein gibt es Frauen, die ihre Schwangerschaft überhaupt nicht wahrnehmen. Wir zitieren aus einem Bericht, der erst kürzlich in den ,,Salzburger Nachrichten‘‘ abgedruckt wurde. Zitat: ,,Während eines Fluges von Ecuador nach Amsterdam hat eine junge Frau unverhofft ein Baby zur Welt gebracht. Einige Stunden vor der Landung hatte die Frau Schmerzen im Bauch und ging auf die Toilette. Dort gebar sie nach kurzer Zeit ein Kind. Nach der Landung wurden Mutter und Kind in die Klinik gebracht. Die junge Mutter wusste nach eigenen Worten gar nicht, dass sie schwanger war und war von der Geburt total überrascht.‘‘

Inzwischen gibt es Meldungen aus allen Ländern der Erde über völlig unerwartete Geburten. Sogar aus Frauen-Gefängnissen, in denen nur weibliche Aufsichts-Personen tätig sind. Dies bedeutet, dass künftig jede alleinstehende Frau jederzeit an jedem Ort ein Kind zur Welt bringen kann! Auch die Abstände zwischen den Geburten können nicht mehr abgeschätzt werden. In einer kleinen Gemeinde im Bezirk Hallein brachte eine 35jährige Buchhalterin, ohne jemals Kontakt mit einem Mann gehabt zu haben, in der vergangenen Woche insgesamt 5 Kinder zur Welt: Zwei am Dienstag, zwei am Donnerstag und eines am Freitag.

Gerade erhalt die Satire-Redaktion des ,,Salzschreiber‘‘ die Nachricht, dass die UNO jeweils einen weiblichen und einen männlichen Repräsentanten aller Staaten der Erde zu einer Krisensitzung nach New York geladen hat. Dort soll unter Beiziehung von Fachleuten diskutiert werden, ob die Menschheit überhaupt noch eine Chance gegen die drohende, hoffnungslose Übervölkerung der Erde hat. Natürlich wurden Vorkehrungen getroffen, um alle Kinder zu versorgen, die während dieser Krisensitzung zur Welt kommen.

Als ob die Situation nicht angespannt und kritisch genug wäre: Gerade erreicht uns die alarmierende Nachricht, dass mittlerweile in 867 verschiedenen Städten der Erde auch Männer (!) Kinder zur Welt gebracht haben! Nicht zu fassen -- darunter befindet sich auch die Stadt Hallein!! Zweifellos steht die Menschheit, seit sie besteht, vor ihrer größten Krise! Und bevor wir diesen Beitrag abschließen können, noch eine folgenschwere Meldung aus der Redaktion des ,,Salzschreiber‘‘: Eben hat, zum Entsetzen aller, der von allen verhätschelte Redaktions-Kater zwei süße Katzen-Babies zur Welt gebracht!! Auch in der Tierwelt steht also Dramatisches bevor. -- (Text und Foto: Odo Krisenschneider.)

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FOTO 1: Blick am Freitag, 9. 12. 2022, in der Früh aus dem Fenster der ,,Salzschreiber‘‘-Redaktion Richtung Süden. Zwischen zwei erstmals leicht angezuckerten Dächern, der Blick auf den winterlichen Dürrnberg. FOTO 2: Kurz danach der Blick aus einem Salzschreiber-Fenster Richtung Süden. Das Dach des Nachbarn, zeigt kaum erkennbar teilweise zarte Schneespuren. FOTO 3: Das gleiche Haus nur viereinhalb Stunden später – der Winter ist in Hallein und Umgebung eingekehrt! FOTO 4: Erhebliche Schneemengen auch am Halleiner Adventmarkt. FOTO 5: Es schneite weiter ununterbrochen – hier fotografierte die Satire-Redaktion des ,,Salzschreiber‘‘ die Räumung der Schneemassen von einem Dach in Rif. FOTO 6: Die winterliche Dramatik nimmt zu. Eine Lawine verschüttete die Dürrnberg-Straße. FOTO 7: Der nun verschneite Kleine Barmstein. FOTO 8: Ausnahmsweise ein Blick weit über Hallein hinaus nach Moskau. Die russische Metropole ist unter einer Rekord-Schneedecke verschwunden – nur die höchste Turmspitze Moskaus ragt aus dem Schnee-Wahnsinn noch ein wenig heraus. Da geht es uns vergleichsweise noch deutlich besser. FOTO 9: Inzwischen ist das passiert, was zu befürchten war – die Redaktionsfenster des ,,Salzschreiber‘‘, alle im 1. Stock gelegen, sind inzwischen völlig zugeschneit und verhindern jeden Blick nach draußen. Der Kontakt mit der Außenwelt ist nur noch mit Hilfe des Internets möglich.

Das bedeutet eine bisher noch nie dagewesene Schneedecke in Hallein von inzwischen mehr als 6 Metern Höhe. Der Verkehr ist lahmgelegt. Autos, Autobusse, Züge und Schneepflüge bleiben in der Garage oder unterwegs stecken, da sie keine Chance gegen die weißen Massen hätten. Zahlreiche Hausdächer konnten dem enormen Druck dieser erschreckenden Schneemassen nicht standhalten und sind eingestürzt. Haustüren und Fenster im Parterre und im ersten Stock lassen sich nicht öffnen. Vom 2. Stock aus blickt man nur auf eine noch nie dagewesene, gewaltige Schneedecke. Zahlreiche Telefonleitungen wurden inzwischen unterbrochen. Hilfeleistungen von Feuerwehr und Rettung sind derzeit unmöglich. In dramatischen Fällen erfolgt Hilfe per Hubschrauber, der während des Einsatzes in der Luft schweben bleibt. Es ist zu hoffen, dass die Schneemassen, speziell dann, wenn sie zu tauen beginnen und schwerer werden, keine Schaufenster in der Halleiner Altstadt eindrücken. Tunnelwege anzulegen wäre lebensgefährlich. Einkaufen ist angesichts der Schneemassen unmöglich geworden. Die ganze Hoffnung der Halleinerinnen und Halleiner liegt jetzt auf der Klimaerwärmung – ein Temperaturanstieg im Freien wäre dringendst erforderlich. Freilich – er sollte jedoch nicht zu rasch erfolgen, denn sonst stehen wir alle vor einer Hochwasser-Situation, die es seit Menschengedenken noch nie gegeben hat! So hoffen wir alle, dass es weder in Stadt und Bezirk Hallein, noch darüber hinaus, Opfer dieses Schnee-Wahnsinns zu beklagen geben wird. -- (Text und Fotos: Odo Schneeschneider).

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Unser aller Liebling, der verbrecherische russische Kriegstreiber Putin, hat nun auch in der weihnachtlich dekorierten Stadt Hallein zugeschlagen – offenbar findet er auf der ganzen Welt nichts mehr, welches es wert wäre, zerstört zu werden. Putin bestieg am Ufer des Schwarzen Meeres ein super getarntes, kleines U-Boot und dann ging es unter Wasser entlang Donau, Inn und Salzach nach Hallein. Dort wandelte Putin verkleidet und mit Corona-Gesichtsmaske, also unerkannt, durch die Altstadt und kam schließlich auch zur Stadtpfarrkirche. Voll Entsetzen entdeckte er, der überzeugte Anti-Christ, gegenüber der Kirche beim Eingang zur neuen, reizvollen Handpuppen-Ausstellung, eine schöne Weihnachtskrippe. Von Hass gegen alles Kirchliche getrieben, griff er in seine linke Brusttasche und holte eine erbsengroße, eiförmige Wurfgranate hervor. Den Zeitpunkt ihrer Explosion stellte er auf fünf Minuten ein, legte sie in die Weihnachtskrippe, dann landete schon sein Mini-Hubschrauber vor der Stadtpfarrkirche und flog ihn zu seinem U-Boot in der Salzach. Dieses tauchte blitzschnell unter Wasser und nahm wieder Kurs auf das Schwarze Meer. Das U-Boot befand sichnadgranate hervor. bereits unterhalb der Sohlstufe im Bereich von Kaltenhausen, als die erbsengroße Granate in der Weihnachtskrippe gegenüber der Halleiner Stadtpfarrkirche hochging. In der Weihnachtskrippe entstand ein heilloses Durcheinander, so wie dies auf den obenstehenden Tatort-Fotos dokumentiert ist. Wie die Satire-Redaktion des ,,Salzschreiber‘‘ noch in Erfahrung bringen konnte, wird die ruinierte Weihnachtskrippe auf Anordnung der UNO und des Vatikan nicht mehr repariert, sie soll vielmehr jedes Jahr von Neuem auf die völlig sinnlose Zerstörungswut Putins hinweisen. Dieser Beitrag des ,,Salzschreiber‘‘ wird an der Krippe angebracht, damit alle wissen, warum dieses heillose Krippen-Durcheinander nicht schon längst wieder beseitigt wurde. – (Odo Krippenschneider. Fotos: OSt.)

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Der Winter und damit kalte Temperaturen und Schnee rücken unaufhaltsam näher. Zwar extrem langsam, da wir heuer das wärmste, jemals registrierte Jahr hatten, doch Göll, Tennengebirge, Untersberg, Schlenken und auch der Halleiner Stadtteil Bad Dürrnberg bis unterhalb der Wallfahrtskirche, zeigen sich wenige Tag vor Dezember-Beginn bereits verschneit. Durchaus angespannt blicken wir angesichts der immer wieder vorhergesagten drohenden Engpässe bei der Versorgung mit Brennmaterialien wie Öl, Kohle und Holz auf die heizungsintensiven Monate Dezember, Jänner und Februar. Brennmaterial sparen, so lautet die Devise. Da kommt, wie die Satire-Redaktion des ,,Salzschreiber‘‘ exklusiv in Erfahrung bringen konnte, ein neues Heizungs-Produkt aus Hallein mit dem Namen Ofenschreck gerade recht – siehe dazu unser obenstehendes Foto, welches den Ofenschreck in vollem Betrieb zeigt.

Seine Vorteile: Extrem leicht, problemlos und raumsparend zusammenfaltbar, keine Vorwärmezeit, die Wärme wird sogleich Brennstoff sparend, nach allen Seiten in den Raum abgestrahlt und ein erfreulich niedriger Anschaffungspreis von gerade mal 99,99 Euro. Seine Erfinder und Hersteller in Hallein, konnten bereits eine ganze Reihe wichtiger Auszeichnungen entgegennehmen. So etwa den österreichischen Energiesparpreis 2022 in Wien, den Heizungs-Material-Einsparungspreis des Bundeslandes Salzburg, den Design-Preis der europäischen Heizungsanlagen-Produzenten in Zürich, den Großen Preis des Verbraucher-Schutzvereines in London oder den großen Erfinder-Preis in Moskau. (Nach Russland wird der Ofenschreck aber erst geliefert, wenn der Krieg gegen die Ukraine beendet ist und Russland die in der Ukraine angerichteten Schäden auf eigene Kosten beseitigt). Am 31. November 2022 wird der millionste Ofenschreck ausgeliefert. An diesem Tag werden alle Halleinerinnen und Halleiner in den Gasthöfen der Stadt Hallein kostenlos bewirtet – auf Kosten der überaus erfolgreichen Ofenschreck-Produzenten. – (Text und Foto: Odo Ofenschneider).

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Der Zebrastreifen-Fußgängerübergang am Beginn der Neumayrbrücke sorgt immer wieder für neue Überraschungen. Wir erinnern uns noch an die begeisternde Farbgestaltung dieses Überganges – bis er von geistig massiv Angeschlagenen zerstört wurde. Erfreulicher Weise wurde vom Halleiner Bürgermeister dessen Wiederherstellung zugesagt. Doch inzwischen war der Zebrastreifen schon wieder der Tatort einer ungewöhnlichen Initiative. Bislang Unbekannte haben sich an dem Zebrastreifen festgeklebt, womit der Verkehr über die Brücke empfindlich gestört war. (Dazu unsere beiden Fotos oben). Die Klebeaktion wurde erst durch einen Einsatz der Stadtpolizei beendet. Ähnliche Brückenblockaden durch Klebeaktionen gab es, wie die Satire-Redaktion des ,,Salzschreiber‘‘ in Erfahrung bringen konnte, mittlerweile auch an der Colloredobrücke, an der Heidebrücke, an der Neualmer Brücke, an der Kühbrücke, am Kaltenhausener Steg und am Sohlstufen-Übergang. Also an allen Brücken der Stadt Hallein mit Ausnahme der Stadtbrücke. Verständlich – diese wird seit der ersten Klebeaktion am Neumayrsteg von Polizeibeamten in Zivil, von Motorbooten und von Hubschraubern ständig überwacht. – (Text und Foto: Odo Klebstoffschneider).

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Die Klugen und Vernünftigen, die Intelligenten und Verantwortungsvollen, sie alle versuchen in Zeiten wie diesen Strom zu sparen. Da passt so richtig die neueste Marotte der weniger Klugen und weniger Vernünftigen, der weniger Intelligenten und weniger Verantwortungsvollen. Diese, verlegen Kabel mit Glühbirnen im Abstand von einem halben Meter auf den Dächern ihrer Häuser und setzen das Ganze schon am hellen Tag bei Sonnenschein unter Strom. (Dazu das obenstehende Foto). Auf die Fragen des ,,Salzschreiber‘‘, welchen Sinn die schon am Tag eingeschalteten Glühbirnen haben, gab es eine Reihe unterschiedlichster Antworten. Erstens: ,,Eine tagsüber eingeschaltete Glühbirne ist eine scharfe Sache!“ Zweitens: ,,In der Nacht kann jeder eine Glühbirne einschalten. Doch während des Tages, damit dokumentiert man seine Sonderstellung in der Gesellschaft!“ Drittens: ,,Eingeschaltete Glühbirnen im Sonnenschein – heller geht es wirklich nicht mehr!“ Viertens: ,,Ich habe nicht nur das Dach meines Hauses sondern auch meinen Spazierstock mit Glühbirnen bestückt. Die Batterie dazu trage ich in einem kleinen, praktischen Rucksack!“ Fünftens: ,,Es bleibt nicht bei den tagsüber eingeschalteten Glühbirnen auf den Hausdächern. Denn jetzt kommen auch die Fabriksschlote, Hochspannungsmasten und markante Berggipfel dran!“ – (Text und Foto: Odo Glühbirnenschneider.)

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Voll Begeisterung hatte EU-Hochkommissar Reztek Kerminov das Keltenmuseum in Hallein besucht. Als er auf dem Salinensteg unterwegs zu seinem Auto auf der Pernerinsel war, fiel sein Blick auf ein bemaltes Blechdach-Segment der Alten Saline (dazu das obenstehende Foto). Kommissar Kerminov erstarrte, dann griff er zu seiner Fotokamera, fotografierte das bemalte Dach und hetzte zu seinem Auto. Zwei Tage später lud er die internationale Presse zu einer Pressekonferenz nach Brüssel. Deren Thema lautete: ,,Europas graue Blechdächer müssen farbenfreudiger werden!‘‘ Reztek Kerminov schilderte den Journalisten sein Erlebnis mit einem farbig gestalteten Blechdach in Hallein und dass er hoffe, dass künftig in allen europäischen Städten die deprimierend grauen Blechdächer sich in schöne, farbig gestaltete Flächen verwandeln würden. Dazu werde es in allen Mitgliedstaaten der EU jährliche Auszeichnungen für besonders attraktiv gestaltete Blechdächer geben. Für jene Großstadt in Europa, die als erste alle ihre reizlosen Blechdächer in farbliche Attraktionen verwandeln konnte, wartet als Preisgeld die stolze Summe von 1 Million Euro. Wie die Satire-Redaktion des ,,Salzschreiber‘‘ exklusiv in Erfahrung bringen konnte, wird auch die Stadt Hallein als eigentliche Ursache der europaweiten Blechdach-Bemalungen geehrt werden: Die EU übernimmt ab sofort sämtliche Kosten für die farbliche Gestaltung aller Blechdächer im Stadtgebiet von Hallein. Also nicht nur in der Altstadt, sondern auch in allen Stadtteilen wie Burgfried, Rehhof oder Rif. – (Odo Blechschneider. Fotos: OSt.)

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Schaufelbagger-Fahrer K. W. aus Hallein hatte auf Grund seines cholerischen, aggressiven Verhaltens, sowohl im privaten Bereich als auch in der Öffentlichkeit, schon wiederholt mit der Exekutive zu tun. Kürzlich trieb er sein wildes, ungezähmtes Verhalten jedoch auf die Spitze. Der 25. Hochzeitstag stand vor der Tür. Da bemerkte der Schaufelbagger-Fahrer, dass er seinen Ehering verloren hatte. Er begann eine wilde, vergebliche Suche im ganzen Haus, dann rannte er wie von Sinnen zu seinem schweren Arbeitsgerät und begann damit, im Garten rund um das Wohnhaus wild, wütend und völlig sinnlos herumzugraben. Da erschien nach ihrem Einkauf seine Gattin. Noch bevor sie ihren Mann fragte, was der ganze Horror bedeuten solle, hielt sie ihm Zeigefinger und Daumen vor das Gesicht. Zwischen den beiden Fingern glänzte die Farbe Gold. Es war der Ehering des Mannes. Sie hatte ihn auf dem Boden im Badezimmer gefunden. Als Wiedergutmachung verpflichtete sich der Wütende, die wilde Unordnung, die er im Garten angerichtet hatte, wieder zu beseitigen. Zur Strafe jedoch nur händisch, wie die Satire-Redaktion des ,,Salzschreiber‘‘ erfuhr, ohne jeden Einsatz seines Schaufelbaggers… – (Odo Stierschneider. Foto: OSt.)

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Am Oberen Markt in der Halleiner Altstadt, können sich auf der Holzplattform bei diversen Festivitäten, unterschiedlichen Darsteller präsentieren. Ansonsten ist sie leer. Es sei denn sie dient allzu erschöpften Mitbürgern als willkommene Gelegenheit, um sich von kräfteraubenden Tätigkeiten wieder zu erholen – so wie auf unserem obenstehenden Foto. Man erkennt sofort die brennheisse Dramatik der Situation, die uns wiederum einen gravierenden Mangel in der Stadt Hallein vor Augen führt. Es fehlt auf allen Straßen und vor allem auf allen Plätzen der Stadt ganz offensichtlich an ausreichenden Liege- und Schlafmöglichkeiten. Wer sich zu später Stunde todmüde durch Hallein schleppt, sucht vergeblich ein gemütliches weiches Bett, um darin nach ausgiebigem Schlaf wieder zu Kräften zu kommen. Kein Bett weit und breit, dabei hat die Internationale Betten-Kommission auf Ersuchen der Satire-Redaktion des Salzschreiber alleine in der Halleiner Altstadt bereits ausreichende Flächen gefunden, die ohne weiteres mit Betten bestückt werden könnten. Und hat auch großes Verständnis bei der Stadt Hallein gefunden. Diese unternimmt alles, um das Autoparken in der Altstadt zurückzudrängen. Hier ist die Lösung: Überall dort, wo ein Auto abgestellt werden könnte, wird künftig einfach ein Bett hingestellt! Die erfreuliche Aktion startet bereits in wenigen Tagen am 32. Oktober um 25 Uhr mit der kompletten Betten-Belegung des Schöndorfer-Platzes. Notwendige Ergänzung: Um die Betten auch in Regen-Nächten benützen zu können, sind Matratzen, Leintuch, Polster und Decken mit einer wasserdichten Plastikhaut überzogen. – (Text und Foto: Odo Bettenschneider.)

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Der Weg von der Heidebrücke entlang der Alten Saline zum Salinensteg liefert keinen Anlass für irgendwelche Beschwerden. Mit einer Ausnahme. Unter der Sitzbank an der Fassade der Alten Saline, da tut sich einiges. Offenbar bewirken hier aggressive Erdstrahlen, dass bei Denjenigen, die diese Bank benützen, der Urin nicht zurückgehalten werden kann und sich großzügig über den Gehweg vor der Sitzbank ergießt. Die Urin-Spuren unter und vor der Sitzbank sind besonders auffällig, da im übrigen Bereich des Gehweges entlang der Saline keine anderen Verschmutzungen ähnlicher Art vorhanden sind. Der beachtliche Umfang der Verschmutzungen lässt darauf schließen, dass diese Sitzbank längst zum beliebten Entleerungsort für zahlreiche, von quälendem Urindruck Gequälte, geworden ist. Um endlich diesem Horror in Ende zu bereiten, wurde von der Satire-Redaktion des ,,Salzschreiber‘‘ auf einem der gegenüberstehenden Bäume eine versteckte Kamera postiert, die ab Beginn der Dämmerung das Geschehen auf dieser Sitzbank festhält. Wenn alle Täter und Täterinnen gefasst sind, dann ist zu erwarten, dass der Bereich rund um die Urin-Bank endlich gesäubert wird. – (Text und Foto: Odo Sitzbankschneider).

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Das weltweit bisher strengst gehütete, kriminelle Geheimnis rund um die Corona-Viren ist durch eine verantwortungsvolle Aktion der ,,Satire‘‘-Redaktion des ,,Salzschreiber‘‘ gelüftet. Gemeinsam mit amerikanischen Kollegen des ,,Saltwriter‘‘ gelang es, den Geheimschrank des US-Staatssicherheits-Kommandos ,,Corona-special‘‘ aufzubrechen und Unfassbares und Erschreckendes zum Thema Corona zu Tage zu fördern. Um eine weltweite Corona-Panik zu verhindern, wurden nämlich bisher, in Übereinstimmung mit sämtlichen (!) Staaten dieser Welt, nur die Rückansichten der verschiedenen Corona-Viren veröffentlicht. So wusste bis jetzt niemand auf unserem Planeten, dass die Corona-Viren auch Gesichter haben. Diesem skandalösen Umstand hat nun die Satire-Redaktion des ,,Salzschreiber‘‘ verantwortungs- und pflichtbewusst Weise ein sensationelles Ende bereitet. Unsere erschreckenden Fotos oben sprechen für sich. Diese zeigen jeweils zuerst die gewohnte Rückseite und dann, erstmals auf diesem Planeten, die dazugehörige Vorderseite, die erschreckenden Viren-Gesichter, besser wohl die Viren-Fratzen. Man erkennt unschwer, wie die Weltöffentlichkeit jahrelang belogen und betrogen wurde. Die Satire-Redaktion des ,,Salzschreiber‘‘ wird auch künftig alle Versuche der Machthabenden zerstören, die uns Wesentliches vorenthalten wollen. – (Text und Fotos: Odo Virenschneider).

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Die oben abgebildete Bildhauerarbeit, derzeit im Rahmen des stolzen 151jährigen Jubiläums der großartigen Halleiner Bildhauerschule, in der Alten Saline auf der Pernerinsel ausgestellt, gibt natürlich der Satire-Redaktion des ,,Salzschreiber‘‘ einige Rätsel auf. Hatte der Künstler Probleme mit seinen Augen? Sah er also alles um sich herum in doppelter Ausführung? Dann hätte er aber auch den Körper-Torso zweimal darstellen müssen. Also doch nur ein gemeißelter erotischer Wunschtraum, nach dem Motto ,,wenn es nach mir ginge, dann wären alle Frauen so herrlich und so üppig ausgestattet?‘‘

Grundsätzlich ist der Torso ein menschlicher Körper, der vom Künstler – wohl aus reiner Bequemlichkeit – ohne Hände und ohne Haupt dargestellt wird. Denn damit erspart er sich ein ganz erhebliches Maß an aufwendiger und schwieriger Arbeit, die ein kompletter menschlicher Körper mit der schwierigen Darstellung der Hände und speziell des Kopfes, erfordern würde. Die Darstellung der weiblichen Brust ist dagegen wesentlich einfacher und unkomplizierter zu realisieren. Womit natürlich sofort die Frage im Raum steht, warum sich der Künstler mit nur vier Brüsten zufriedengibt. Will er auf seine außerordentliche erotische Bescheidenheit verweisen? Aber – unter Kennern gibt es in der Erotik keine Bescheidenheit! Womit sogleich die weitere Frage im Raum steht, wieso der Künstler seinen Torso nicht komplett mit Brüsten überzogen hat. Oben hätte durchaus noch ein Brustpaar und darunter sicherlich noch drei Brustpaare Platz gefunden. Das Gleiche wäre natürlich auf der Rückseite möglich gewesen – macht insgesamt 12 herrliche Brustpaare. Damit ließe sich, die dazu erforderlichen erotischen Fantasien vorausgesetzt, wohl einiges bewerkstelligen… – (Text und Foto: Ost).

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Der grandiose und fantastische Ausstellungsreigen rund um das Jubiläum 151 Jahre Bildhauerschule Hallein. Er bietet unter der Vielzahl der hinreißenden Begeisterungsobjekte auch einige wenige künstlerische Irrwege, künstlerische Abwege und künstlerische Fehlleistungen, denen sich natürlich die Satire-Redaktion des ,,Salzschreiber‘‘ widmet. Grundsätzlich gilt selbstverständlich das Schlagwort ,,Die Kunst ist frei‘‘. Nachdem aber auch Kunst nur Menschenwerk ist, so wird auch sie in manchen Ausformungen durchaus zum heißen Gegenstand berechtigter Kritik. Und verführt durchaus zu satirischer Betrachtung. Solche Kunst-Verirrungen und Kunst-Irrwege wurden von der Satire-Redaktion des ,,Salzschreiber‘‘ in der Alten Saline fotografisch festgehalten. Achtung – es geht schon los.

FOTO 1:
Der Künstler ist ein handwerklich hervorragender Steinmetz, das zeigt die Bearbeitungs-Qualität seines Werkes. Diese Arbeit jedoch als ,,Kopf‘‘ zu bezeichnen, das ist schon eine mutige Provokation. FOTO 2: Eine Wandtafel völlig in Schwarz – der Phantasie des Betrachters sind keine Grenzen gesetzt. Also – was erkennen Sie hier? FOTO 3: Ein formenreiches Marmorobjekt, dessen Herstellung sicher eine echte Schinderei war. Nur vermisst man hier eine informativ weiterführende Bezeichnung dieser Arbeit. FOTO 4: Dass hier die Lenkrad-Bestandteile abgeladen wurden ist kein Irrtum, sondern Bestandteil der bekanntlich weit reichenden künstlerischen Freiheit. Die runden Dinger bestehen weder aus Holz noch aus Metall, weder aus Stein, noch aus Kunststoff. Sie wurden aus Papierbrei in Form gegossen. FOTO 5: Solch ein Scherz- oder Schmerzobjekt aus sechs kreisförmig zusammengeschnürten Stühlen wird optisch wohl manchem unter den Besuchern der Ausstellung durchaus gefallen. FOTO 6: Ein Tollpatsch greift sich einen gertenschlanken Mädchenkörper. Ob die Zwei wirklich zusammenpassen? FOTO 7: Die undefinierbare Formgebung und dazu die Verwendung von Billig-Material – dies ist der absolute Tiefpunkt der Kunst-Ausstellung in der Alten Saline. Respekt verdient lediglich die enorme Arbeitsleistung die erforderlich war, um für dieses undefinierbare Objekt das dünne Material zurecht zu schneiden und aufzutürmen. – (Odo Stierschneider. Fotos: Ost.)

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Das Brunnenbecken des mittelalterlichen Brunnens auf dem Bürgerspitalsplatz im Norden der Halleiner Altstadt, wird durchschnittlich alle fünf Jahre gereinigt. Dazu wird das Wasser abgelassen, dann werden die Innenwände des Brunnenbeckens von etwaigen Verunreinigungen befreit. So geschah es auch diesmal am Montag, 25. Juli 2022. Als das Wasser nur noch etwa einen halben Meter hoch im Brunnenbecken stand, entdeckte die Reinigungs-Mannschaft einen geheimnisvollen dunklen Gegenstand im Wasser.

Noch bevor das Brunnenbecken völlig leer war, wurde dieser aus dem Wasser geholt. Zuerst waren alle ratlos, was dieser seltsame Fund wohl bedeuten könnte, der rundum mit Muscheln bedeckt war. Doch bei genauer Kontrolle fiel eine von den Muscheln nicht befallene Seite mit einer Glasscheibe auf, dazu unser obenstehendes Foto auf. Schon kurz danach wurde dem Technikfreak Robert Ezzlavier in der Reinigungs-Mannschaft klar, dass es sich hier nur um eine relativ große Filmkamera handeln konnte.

Bevor man sie dem Fundamt übergeben konnte, musste sie jedenfalls noch von den zahlreichen Muscheln befreit werden. Der Technikfreak übernahm diese Aufgabe und je mehr er die eigenartige Filmkamera freigelegt hatte, umso mehr geriet er ins Staunen. Sie war an den beiden Seiten mit Bedienungs-Schaltknöpfen und Kontroll-Leuchten übersäht. Der Ratlose wandte sich schließlich nach Empfehlungen von technisch ausgebildeten Freunden, an das Museum für Zukunfts-Technologien in Wien, dem er die eigenartige Filmkamera zur weiteren Untersuchung überließ.

Nach Wochen intensiver Kontrollen, Tests und Untersuchungen, kamen die Zukunftstechniker in Wien aus dem Staunen nicht heraus. Das rätselhafte Objekt erwies sich schließlich als spezielle russische Filmkamera. Diese kann jedoch mit Hilfe von mehrfach gebündelten, radioaktiven UV-Strahlen, unauffällig von außen, auch durch die stärksten Mauern, aus einer Distanz von tausenden Kilometern, das Geschehen im Inneren von Gebäuden dokumentieren. Beispielsweise in Militär-Kasernen, Verteidigungs-Ministerien, Geheim-Labors oder bei Waffen-Produzenten, aber auch in jedem privaten Schlafzimmer!

Da hatte Technikfreak Robert Ezzlavier eine blendende Idee. Er informierte Russlands Kaiser Fladdhimirr Buthin, dass er im Besitz der speziellen Filmkamera sei. Er werde sie dem US-Präsidenten zum Nachbau übermitteln, es sei denn, Russland stelle seine militärischen Aktivitäten in der Ukraine ein, schließe Frieden und beteilige sich am Wiederaufbau der Ukraine und finanziell an der Beseitigung der enormen, von Russland in der Ukraine verursachten Schäden. Die Antwort Buthins wird in den kommenden Tagen erwartet – der ,,Salzschreiber‘‘ wird selbstverständlich darüber berichten. Die Halleiner Kriminalpolizei steht unterdessen vor einer heiklen Aufgabe. Im Auftrag des Staats-Sicherheitsdienstes soll sie klären, wer die russische Geheimkamera im Becken des historischen Brunnens auf dem Bürgerspitalsplatz in Hallein versenkt hat. – (Text und Foto: Odo Kameraschneider).

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Die im ganzen Land bekannte und geschätzte Modeschule Hallein, hat nun, wie die Satire-Redaktion des ,,Salzschreiber‘‘ in Erfahrung bringen konnte,  einen völlig neuartigen Mode-Service kreiert. Es geht dabei erstmals um die Möglichkeit, sich fachgerecht in seine Lieblings-Zeitungen, Lieblings-Magazine, Lieblings-Liebesromane, Lieblings-Wildwestromane, Lieblings-Rezeptbücher, Lieblings-Abenteuerromane, Lieblings-Broschüren oder Lieblings-Bücher einkleiden zu lassen. Das Angebot gilt sowohl für Frauen als auch für Männer. Aber: Wer nach einer gewissen Zeit sein in ein Mode-Utensil verwandeltes Druckwerk wieder unversehrt zurückhaben möchte, muss sich dies eben nochmals in einer Bücherei oder in einem Zeitschriften-Geschäft kaufen, denn die Modeschule lehnt verständlicher Weise den Rückbau ihrer Zeitungs-, Bücher,- Magazin- oder Broschüren-Kreationen ab. Es gab bisher schon einige recht originelle Einkleidungsaufträge – vorwiegend natürlich im Fasching. So ließ sich ein junger Mann in Hallein in vier Karl-May-Abenteuerromane einkleiden, ein Architekt aus Hallein orderte eine Bekleidung aus 45 Fotos der größten Gebäude der Welt, ein Bierbrauer aus Kaltenhausen ließ sich aus 192 Bierdeckel eine rüstungsartige Bekleidung zusammenbauen, ein Wild-West-Fan orderte eine passende Bekleidung mit 325 Revolverfotos, eine leidenschaftliche Köchin opferte ihre gesamte Rezept-Sammlung für eine standesmäßige Bekleidung, die Inhaberin einer Buchhandlung ließ sich mit ihrem Lieblingsbuch einkleiden und ein Mitglied der Stadtpolizei ließ sich aus einem Stapel Strafzettel das passende Gewand schneidern. Im nächsten Schuljahr soll die ungewöhnliche Einkleidungsaktion der Modeschule Hallein auf ganz Österreich ausgedehnt werden. – (Text und Foto: Odo Modeschneider)

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Im Rahmen der aktuellen, technisch bedingten Grabungsarbeiten in der Halleiner Altstadt, im Bereich von Thunstraße (dazu das 1. Foto oben) und Bayrhamerplatz (dazu das 2. Foto oben), stieß man völlig unerwartet, unmittelbar neben dem Zeiserlbrunnen, auf einen historischen männlichen Leichnam (dazu das 3. Foto oben). Wie die Archäologen im Keltenmuseum feststellten, stammte der Tote aus der älteren Keltenzeit um etwa 3500 vor unserer Zeitrechnung. Er lag damit seit rund 5500 Jahren unter der Erde. Der verhältnismäßig gute Zustand des Leichnams wird von den Archäologen damit erklärt, dass er in Blätter der legendären, leider längst schon ausgestorbenen keltischen Lebenspalme eingeschlagen war, die über Jahrtausende hinweg die Verwesung verhinderten und fressgierige Viren, Bazillen, Würmer und Raubtiere vor einem Zugriff abhielten. Die männliche Leiche muss noch mehrere Monate lang eingehend untersucht werden, doch schon jetzt liegen erstaunliche Ergebnisse vor.

So verfügten die beiden Hände jeweils über sechs Finger, die Fingernägel waren auch nach dem Tod noch weitergewachsen und wiesen bei Entdeckung der Leiche eine durchschnittliche Länge von 24,65 Zentimetern auf. Dafür hatten die beiden Beine jeweils nur vier Zehen, aber auch deren Nägel waren über 19 Zentimeter lang. Ebenfalls kräftiges Wachstum wiesen die Kopfhaare auf. Sie mussten radikal gekürzt werden, um überhaupt den Körper freizubekommen. Die Haut des Körpers war ungewöhnlich dick und widerstandsfähig, mikroskopische Untersuchungen zeigten, dass sie mit einer Substanz behandelt worden war, deren chemische Untersuchung sie in den Bereich von Haut-Gerbungsmitteln rückten. Damit erhielt die Haut des Toten die Widerstandskraft von Leder. – (Odo Keltenschneider. Foto: Internationale Keltenzentrale Hallein).

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Alles noch streng geheim: Wie die Satire-Redaktion des ,,Salzschreiber‘‘ durch intensives Durchwühlen der Planungs-Geheimtresore im Halleiner Rathaus in Erfahrung bringen konnte, wird durch streng vertrauliche internationale Zusammenarbeit, an einem sensationellen, völlig neuen, wasserlosen Grünanlagen-Konzept gearbeitet. Damit soll – angesichts der zunehmenden Erhitzung unseres Planeten – dem Weiterleben auf der Erde eine zuverlässige Chance gegeben werden. Dies brachte auch der russische Geheimdienst in Erfahrung. Nun droht Russlands Staatschef, wenn er nicht diese wasserlos existierenden Pflanzen erhält, in die Halleiner Salzachbucht einzumaschieren.  

Denn: Wüsten haben sich in den vergangenen Jahren auf erschreckende Weise vergrößert. Auf der bereits komplett eisfreien Landmasse des Südpols, wurden die ersten Palmen entdeckt. Der Meeresspiegel sinkt so rasch, dass es keine Flut mehr gibt, sondern nur noch permanent andauernde Ebbe – die Meeresbewohner am Rand des Wassers haben größte Mühe, den immer schneller zurückweichenden Wassermassen zu folgen. Die Menschen haben große Atemprobleme, da die erhitzte Luft in immer größere Höhen entweicht, sodass auf der Erdoberfläche bereits in zahlreichen südlichen Regionen in der immer dünner werdenden Luft permanente Atemnot herrscht. Millionen Menschen drängen nach Norden, der sich bereits hermetisch gegen den Süden verbarrikadiert hat. Etwa 80 Prozent der weltweiten Waldbestände fielen bereits dem Feuer zum Opfer. An sonnenseitigen Hausfassaden gibt es weltweit keine Glasfenster mehr – sie sind längst durch die Einwirkung der immer heißer werdenden Sonnenstrahlen zersprungen. Unser Foto oben zeigt erfolgreiche Versuche auf den ausgetrockneten steinernen Sitzreihen der Halleiner Salzachbucht, Pflanzen zu züchten, die sich völlig ohne Erde und Wasser entfalten und überleben können. Die ersten Ergebnisse sind jedenfalls vielversprechend und haben bereits zu weltweiter Anerkennung geführt. Deutlich weniger erfreulich: Russlands hitzegeschädigter, abnormal regierender Staatschef Nitup (als es noch kühler war, agierte er noch unter der umgekehrten Buchstaben-Reihenfolge als Putin), besteht auf Herausgabe der hitzebeständigen Pflanzen. Sonst droht er mit Einmarsch in die Halleiner Salzachbucht. – (Odo Stierschneider. Foto: OST).

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Egal, ob man aus Hallein oder aus Abtenau, aus Golling oder Puch nach St. Koloman unterwegs ist, überall irritieren seit wenigen Tagen mehrfach angebrachte Hinweistafeln, denn sie geben nicht nur der Satire-Redaktion des ,,Zuckerschreiber‘‘ auf den ersten Blick gleich mehrere Rätsel auf. Die untere, Richtung links zeigende Hinweistafel, ist ja noch ohne größere Probleme zu entschlüsseln: Kolom-bera ist ganz eindeutig die lateinische Bezeichnung natürlich für Kolom-an. Die darüber befindliche Tafel zeigt offensichtlich ins nahegelegene Nichts, in ungehemmt wuchernde, unberührte Natur. Wer sich davon nicht abschrecken lässt, der stößt schon nach einer kurzen Wegstrecke auf ein wildes, ausgelassenes und unmoralisches Corona-Happening. Eine Corona-Party in wildem Gelände zwischen spitzen Brombeer-Stacheln, zwischen unangenehm scharfen Brennesseln, auf scharfkantigen Steinen und verfaulenden Baumstümpfen, in Schlammlöchern – und das alles veredelt durch ungeheure Massen von Corona-Viren, die entweder als armdicke Stränge von den Bäumen hängen, wie Leintücher den Boden bedecken, als kürbisgroße Klumpen den Weg versperren oder massenhaft durch die Luft schweben und auf diese Art wie dichter Nebel die Sicht behindern. Eine Überwachungsaktion des ,,Zuckerschreiber‘‘ ergab, was ohnehin zu befürchten war: In dieser Corona-Herrlichkeit rundum, da feiern die Insider und Insiderinnen wild und ausgelassen, unbeherrscht und zügellos ihr skandalöses Miteinander, Nebeneinander, Durcheinander, Zwischeneinander, Aufeinander, Übereinander, Untereinander und Ineinander bis zum Höhepunkt in der Geisterstunde ab Mitternacht. Wenn die Kirchturmuhr von St. Koloman 1 Uhr schlägt, dann endet das wilde Beisammensein schlagartig und löst sich still und leise in alle Himmelsrichtungen wieder auf. Natürlich nur bis um 24 Uhr die nächste übermütige Corona-Herrlichkeit beginnt… – (Text: Corona-Schutzverein. Foto: Resom Retep).

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Mehrmals pro Jahr werden Frauen, Männern und Kindern die Haare geschnitten. So fallen alleine in Hallein jährlich insgesamt rund 1,5 Tonnen Abfall-Haare an. Die Haare wurden bisher als Müll entsorgt. Umso spannender ist die Idee eines Halleiner Friseurmeisters. Er produziert seit kurzer Zeit erfolgreich Haarpellets als Düngemittel. So bekommen die Abfall-Haare einen neuen Sinn und Zweck – auch für alle seine Kollegen. „Regional und nachhaltig ist der ökologische Haar-Dünger aus Hallein“, bestätigte LR Josef Schwaiger bei einer Pressekonferenz. Menschenhaare in Form von Pellets: „Diese bestehen hauptsächlich aus Keratin, einem wertvollen Faserprotein. Zusätzlich liefern Menschen-Haare den Pflanzen nicht nur Stickstoff, sondern auch Kalium, Phosphor und Magnesium.

Für eine Tomatenpflanze braucht man etwa 100 Gramm Menschenhaar-Pellets. Das reicht für eine Saison. Zudem können die Pellets viel Wasser speichern, bis zum Zweieinhalbfachen ihres Eigengewichts. Deshalb eignet sie sich auch besonders gut für wasserdurstige Kübel- und Balkonpflanzen“, erklärt der Landesrat. Er sieht im neuen Produkt einen Mehrfachnutzen. „Erstens werden die Abfall-Haare effizient verwertet, zweitens ist der Haare-Dünger nachhaltig sowie regional und drittens profitiert von dieser Idee nicht nur ein Friseurmeister, sondern alle, da wirtschaftlich gearbeitet und vermarktet werden kann“, so Landesrat Schwaiger. Die Idee für sein innovatives Produkt hatte der Halleiner Friseurmeister direkt bei der Arbeit, als eine Halleinerin mit dichten, wallenden, hüftlangen Haaren, auf einem Kurzhaarschnitt bestand. „Mir ist das Thema Nachhaltigkeit wichtig. Ich habe nicht gewusst, was ich mit den Haaren machen soll und ich wollte Müll vermeiden. So entstand der Gedanke, sie zu Düngemittel zu verarbeiten“, sagt der einfallsreiche Friseurmeister. Er möchte seinen Namen der Satire-Redaktion des ,,Salzschreiber‘‘ erst bekanntgeben, wenn er 1.000 Säckchen mit Menschenhaar-Pellets verkauft hat. Das dauert nicht mehr lange, denn 946 Säckchen wurden bereits, durchwegs im Bundesland Salzburg, an die Kunden versendet. – Das obenstehende Foto zeigt den Landesrat mit dem einfallsreichen Friseurmeister und dessen Gattin aus Hallein. Im Vordergrund jener Ballen abgeschnittener Haare, der zur Idee des Haare-Düngers führte. – (Odo Haareschneider, Landes-Korrespondenz, Foto: LK).

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Die Meldung der Satire-Redaktion des ,,Salzschreiber‘‘ über die geplante Errichtung von insgesamt 108 Windrädern im Bereich der Stadt Hallein von Rif bis Gamp hat für zahlreiche Reaktionen gesorgt. Die zahlreichsten Anfragen betrafen die Windräder-Standorte im Bereich der Stadt Hallein, in der, wie berichtet, insgesamt 13 Strom liefernde Windräder aufgestellt werden. Nun erreichte die Satire-Redaktion des ,,Salzschreiber‘‘, aus zuverlässiger Quelle im Halleiner Rathaus, eine echte Sensationsmeldung. Erstmals sollen in Hallein an prominenten Positionen – eine Premiere für Österreich – Doppel-Windräder aufgestellt werden. Die Windräder werden auf einem Stützmast untereinander angeordnet, haben dadurch eine entsprechende Höhe und liefern die doppelte Strommenge. Die Bundesregierung und Landesregierung stimmten der probeweisen Aufstellung von Doppel-Windrädern vor der Bezirks-Hauptmannschaft Hallein, vor dem Halleiner Rathaus, vor dem Keltenmuseum, vor der Alten Saline auf der Pernerinsel, vor der Festspielstätte auf der Pernerinsel und vor dem Schaubergwerk auf dem Dürrnberg zu. Falls sich die Anlagen bewähren und tatsächlich die doppelte Menge Strom liefern, steht einer flächendeckenden Errichtung von Doppelwindrädern in ganz Österreich, in ganz Europa und in weiterer Folge auf der ganzen Welt nicht mehr im Wege.    Noch sind, wie auf unserem obenstehenden Foto, in unserer Gegend die einteiligen Windräder üblich, doch dies könnte sich schon bald ändern. – (Text und Foto: Odo Windradschneider).

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Windräder, die den immer dringender benötigten Strom erzeugen, wurden bisher durchwegs in freier und natürlicher Landschaft errichtet, was immer wieder den Vorwurf der Landschafts-Verschandelung mit sich brachte. Deshalb geht nun die Stadt Hallein einen völlig neuen Weg und errichtet Windräder nur noch in verbauten Bereichen des Stadtgebietes. Wälder und Wiesen bleiben unberührt. Bei den ersten, noch geheim durchgeführten Umfragen, war die Zustimmung einhellig. Im verbauten Gebiet stören die Windräder nicht und die unverbaute Landschaft bleibt von den riesigen, oft bis zu 250 Metern hohen Anlagen verschont. In einer seit sechs Monaten, von maßgeblichen Beamten der Stadtgemeinde Hallein intensiv geführten Gesprächsreihe, wurden in der Halleiner Altstadt, aber auch in allen anderen Halleiner Stadtteilen von Gamp bis Rif, zahlreiche geeignete Standorte für die großen Windräder festgelegt.

Die Satire-Redaktion des ,,Salzschreiber‘‘ konnte bereits folgende fixierte Standort-Zahlen für Windräder ausfindig machen – sie alle wurden von den zuständigen Beamten im Halleiner Rathaus bereits bestätigt. 1. Stadtteil Rif: Zwischen Salzachtal-Bundestraße und Salzach insgesamt 22 Windräder. 2. In Gartenau: 6 Windräder. 3. In der Rehhofsiedlung: 9 Windräder. 4. In Kaltenhausen: 4 Windräder. 5. In Neualm: 18 Windräder. 6. Im Stadtzentrum Hallein:  linkes Salzachufer (Altstadt) 13 Windräder, rechtes Salzachufer 24 Windräder. 6. Gamp 4 Windräder (nur wenig verbaute Bereiche) und 7. Bad Dürrnberg 6 Windräder. Dies ergibt insgesamt 106 Windräder auf Halleiner Gemeindegebiet. Die Bundesregierung bezahlt für jedes Windrad eine Errichtungsprämie von 300.000 Euro, das bedeutet für Hallein eine Summe von insgesamt 31 Millionen und 800.000 Euro. Nachdem die Stadt Hallein den von ihren 106 Windrädern erzeugten Strom künftig auch verkaufen kann, ergibt sich langfristig eine deutliche finanzielle Verbesserung für die Stadtfinanzen. ,,Hallein steht künftig unter Strom,‘‘ scherzt der Bürgermeister, der auch Finanzreferent der Stadt ist. – (Text und Foto: Odo Stromschneider).

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Seit 1. April des heurigen Jahres verschandelten ausgedehnte erotische Malereien die große freie Fläche an der Felswand des Großen Barmsteins. Die fragwürdigen Darstellungen waren von der Halleiner Altstadt aus nicht einsehbar, dafür umso besser aus Neualm und Umgebung. Als dort der 11jährige Herbert mit seiner überschäumenden Begeisterung seinen Eltern immer mehr auf die Nerven ging, erstattete schließlich der Vater Anzeige bei der Stadtpolizei und verlangte die Beseitigung der Erotik-Darstellungen. Die Halleiner Stadtpolizei reagierte prompt und forderte die Unterstützung von Gendarmerie, Bundesheer und Alpenverein an. Gemeinsam kam man zu dem Ergebnis, dass es am besten wäre, den Erotik-Unrat einfach zu übermalen. In einer hellgrauen Farbe, die dem felsigen Untergrund ähnlich war. Schließlich stiegen zwei Bundesheer-Hubschrauber vom Flughafen Salzburg auf, beide jeweils bewaffnet mit einer Farbkanone und Dutzenden Farbkanistern. Sie nahmen Kurs auf die Wand des Großen Barmstein und dann setzte auch schon eine großzügige Übermalungsaktion ein. An Farbe wurde richtiger Weise nicht gespart, so dass sie großflächig sämtliche Ärgernis erregenden erotischen Darstellungen überdeckte. Der Farbverbrauch wurde auf Anfrage der Satire-Redaktion des ,,Salzschreiber‘‘ mit knapp 2.000 Kilogramm beziffert. – (Text und Foto: Odo Farbenschneider).

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Entlang des letzten Kotbach-Teilstückes gilt es – wie lange werden wohl noch die Halleiner die Bezeichnung Kotbach akzeptieren? – eine erfreuliche Privat-Initiative in der Metzgergasse zu würdigen. Entlang des Kotbach-Geländers – wie lange wird wohl noch die Stadt Hallein durch die widerwärtige Bezeichnung Kotbach in Misskredit gebracht? – wurden insgesamt 6 Blumenbehälter mit schönen Blumen angebracht. Diese erfreuliche Privatinitiative entlang des Kotbaches – wie lange werden die Halleiner wohl noch einen Kotbach mitten in ihrer Stadt akzeptieren? – ist deshalb so positiv, weil hier Bewohner der Stadt demonstrieren, dass Blumenschmuck entlang des Kotbaches längst schon überfällig ist. Es ist ohnehin erstaunlich, wie demütig und untertänig es die Halleiner akzeptieren, dass mitten durch ihre Stadt ein Kotbach fließt. Und wenn dieser bei Hochwasser wieder Teile der Altstadt überschwemmt, dann ist in allen Medien zu lesen, zu hören und zu sehen, dass Hallein im Kotbach-Hochwasser untergeht – eine hinreißende, fantastische und großartige Werbung für die Kotbach-Stadt Hallein!
 

Hallein ist jedenfalls weltweit die einzige Stadt, die von einem Kotbach durchflossen wird. In ganz Amerika, in ganz Asien, in ganz Afrika sucht man vergeblich in den Städten nach einem Kotbach. Es ist doch erstaunlich, dass es in Hallein noch nie eine ernsthafte Initiative gab, die widerwärtige, unappetitliche, abstoßende, grauenhafte und ekelerregende Bezeichnung Kotbach endlich, endlich loszuwerden. Damit ist natürlich zu befürchten, dass in Zukunft die Bezeichnung Kot nicht nur in Hallein für einen Bach sondern auch für zahlreiche andere Bereiche Verwendung finden wird. Die Halleiner und Halleinerinnen werden sich demnach daran gewöhnen müssen, dass sie künftig ins Kotgasthaus essen gehen, dass sie am Kotsportplatz Kotfußballspiele miterleben, dass sie im Kotkino spannende Kotfilme sehen, dass sie in der Kotzeitung die neuesten Kotnachrichten lesen, dass sie entlang der Kotstraße mit ihrem Kotauto nach Kotdorf fahren, dass sie am Kotwochenende auf den Kotberg steigen oder im Kotsee schwimmen werden. Das alles klingt doch richtig wunderschön und so hofft auch die Satire-Redaktion des ,,Salzschreiber‘‘,  dass dies alles auch so bleibt. Denn es ist unvorstellbar, dass die Halleiner auf ihren heiß geliebten Kotbach verzichten, nur weil diese Bezeichnung grauenhaft und abstoßend, widerwärtig und ekelerregend, unappetitlich und entsetzlich ist. – (Kottext und Kotfoto: Halleiner Kotpressedienst)

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Über ein erstaunliches Lebewesen berichteten Kletterer aus Hallein dem ,,Salzschreiber‘‘, die erst kürzlich die Felswand des Kleinen Barmstein durchstiegen hatten. Sie entdeckten einen auffällig gefärbten Nasenwurm-Schlangenvogel, als er am frühen Nachmittag die warme Mai-Sonne genoss. Erst als sich die zwei Männer dem ungewöhnlichen Lebewesen bis auf etwa Armlänge genähert hatten, verschwand es langsam und lässig in einer etwa 20 Zentimeter großen, runden Öffnung der Barmsteinwand. Der ungewöhnliche Geselle hatte aber nicht damit gerechnet, dass die beiden Kletterer gut ausgerüstet waren. Einer von ihnen zog eine große Spule hervor, an deren Ende eine mit wohlriechender Flüssigkeit gefüllte Kunststoff-Kugel befestigt war. Sie schoben die Kugel in die Felsöffnung und ließen sie in die Tiefe gleiten. Nach etwa 30 Metern wurden Kunststoff-Kugel und Schnur deutlich schwerer. Die beiden Kletterer kombinierten richtig und rollten die Schnur langsam und vorsichtig wieder auf der Spule auf. Tatsächlich erschienen schließlich am Schnurende nicht nur die wohlriechende Kunststoff-Kugel sondern auch der Nasenwurm-Schlangenvogel, der die Kunststoff-Kugel immer wieder lebhaft ableckte. Er war damit so intensiv beschäftigt, dass er auch fotografiert werden konnte – siehe das obenstehende Foto. Darauf ist  leider nicht zu sehen, dass sein schlangenförmiger Leib über insgesamt drei Flügelpaare verfügt – ein weltweites Unikum! Inzwischen wurde der Kleine Barmstein auf Initiative des Hauses der Natur in Salzburg, zum Natur-Kulturerbe erklärt und ist damit künftig vor allen Eingriffen geschützt. – (Text und Foto: Odo Schlangenvogelschneider).

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Die Exklusiv-Meldung der Satire-Redaktion des ,,Salzschreiber‘‘ (siehe hier dazu auch vorhergehende Meldung), wonach die Halleiner Altstadt einst völlig unwissentlich auf einem riesigen Gold-Vorkommen errichtet wurde, hatte eine weltweite Medien-Resonanz zur Folge. Vor allem die Tatsache, dass noch immer nicht bekannt ist, wie mächtig dieses Goldvorkommen wirklich ist, ließ in manchen Medien die Spekulation entstehen, die Halleiner Altstadt stünde auf einem mächtigen Goldkegel, dessen Spitze bis in den Mittelpunkt des Planeten Erde reichen könnte. Bürgermeister Alexander Stangassinger jedenfalls fasste einen weisen Entschluss: Er ließ die Gold-Probebohrung, mit der die Mächtigkeit des Goldvorkommens festgestellt werden sollte, in einer Tiefe von 2022 Metern stoppen. (Eine spezielle Testbohrung reichte sogar bis auf 3033 Meter hinunter, ohne das Ende des Goldvorkommens zu erreichen). Dieses Goldvorkommen macht Hallein nicht nur zur reichsten Stadt der Welt, es reicht, um die Jahres-Budgets der Stadt Hallein schon jetzt bis ins Jahr 20,222.022 zu finanzieren. Damit stehen den künftigen Bürgermeistern der Stadt Hallein, die ja bekanntlich auch deren Finanzreferenten sind, höchst angenehme Zeiten bevor. Um an den unfassbaren Goldschatz heran zu kommen, wurde inzwischen, wie unsere obenstehenden Fotos dies belegen, im Zentrum der mittlerweile unbewohnten Halleiner Altstadt, mit umfangreichen Grabungen begonnen. – (Text und Fotos: Odo Goldschreiber).

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Hallein gilt unter Insidern schon jetzt als die reichste Stadt der Welt. Den Grund dafür lieferten Tiefbohrungen, die schon seit Jahren routinemäßig in allen Städten Europas den geologischen Untergrund bis in Tiefen von 150 Metern erforschen sollen. In Hallein sollte nach einem planmäßigen Bohrungs-Tag der Bohrer vom Erdmaterial gereinigt werden und dabei ergab sich die Sensation. Der Bohrer war zur Gänze mit goldgelb strahlendem Sandmaterial bedeckt – alles reines Gold! Erste Ermittlungen ergaben, dass der Bohrer irrtümlich bis auf eine Tiefe von 155 Metern gebohrt hatte. Geheime Nachbohrungen in der gesamten Altstadt am linken Salzachufer erbrachten alle das gleiche Ergebnis: Massives Gold ab einer Tiefe von 154 Metern! Bohrungen im gesamten Stadtgebiet außerhalb der Altstadt von Rif über Rehhof, Hallein-Neustadt bis Gamp blieben hingegen ergebnislos. Nur das Gebiet der Halleiner Altstadt am linken Salzachufer liegt auf einer massiven Goldunterlage. Das längste bisher zur Verfügung stehende Bohrgestänge erreichte eine Tiefe von 234 Metern. Auch dort unten gab es vorerst kein Ende des Goldvorkommens.

Die Goldgewinnung erfolgt künftig in Hallein in großem Maßstab. Zunächst müssen die Bewohner der betroffenen Altstadt umgesiedelt werden. Dann werden alle Bauwerke der Altstadt – mit Ausnahme der Stadtpfarrkirche und jener Gebäude, die für die Bohrmannschaften und die Goldförderungs-Mannschaften vorerst noch stehen bleiben – abgerissen. Anschließend wird etappenweise das Erdreich bis auf eine Tiefe von 154 Metern abgetragen. Zunächst wird festgestellt, in welche Tiefe das Goldvorkommen reicht, dann beginnt der Goldabbau. Das gewonnene Edelmetall wird in neu errichteten, vielfach gesicherten, unterirdisch angelegten Räumlichkeiten gelagert. Ist der Goldabbau beendet, wird die einstige Halleiner Altstadt neu wiedererrichtet, die Bewohner kehren in ihre gewohnten, jetzt völlig neu und modern eingerichteten Wohnungen zurück. Das nach Abzug aller Kosten übrig gebliebene Gold, wird auf alle Bewohner der Stadt Hallein – auch in allen Stadtteilen außerhalb der Altstadt – zu gleichen Teilen aufgeteilt. Wie die Satire-Redaktion des ,,Salzschreiber‘‘ in Erfahrung bringen konnte, werden ersten Schätzungen von Fachleuten zufolge, alle Halleinerinnen und Halleiner, vom Säugling bis zum greisen Großvater, Gold im Wert von mindestens 120 Millionen Euro erhalten. Wer jetzt noch schnell nach Hallein übersiedeln möchte, ist freilich zu spät dran. Gold gibt es nur für Halleiner, die bereits hier wohnten, als der Goldfund bekannt wurde. Neuankömmlinge, die sich erst nach Bekanntwerden des Goldfundes in Hallein anmeldeten, gehen leider leer aus. – (Text und Fotos: Odo Goldschneider).

 

ZU DEN OBEN
STEHENDEN FOTOS

 

Fotos 1 bis 3: Wie unsere Fotos von der Halleiner Altstadt zeigen, ist bereits der Großteil der Altstadt-Bewohner in neue Unterkünfte umgezogen. Die Altstadt ist praktisch menschenleer. Foto 4: Auf abenteuerliche Weise konnte der Salzschreiber einen mehrere Tonnen schweren, bereits ausgegrabenen Goldfund fotografieren. – (Text und Fotos: Odo Goldschneider).

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